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DE1623801A1 - Magnetische Triebkupplung fuer Messgeraete,wie Stroemungsmesser u.dgl. - Google Patents

Magnetische Triebkupplung fuer Messgeraete,wie Stroemungsmesser u.dgl.

Info

Publication number
DE1623801A1
DE1623801A1 DE1967R0045008 DER0045008A DE1623801A1 DE 1623801 A1 DE1623801 A1 DE 1623801A1 DE 1967R0045008 DE1967R0045008 DE 1967R0045008 DE R0045008 A DER0045008 A DE R0045008A DE 1623801 A1 DE1623801 A1 DE 1623801A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
magnet
magnetic core
shaft
core piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1967R0045008
Other languages
English (en)
Other versions
DE1623801C3 (de
DE1623801B2 (de
Inventor
Gestler David J
Zoltan Kovats
Fischer Harry W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rockwell Manufacturing Co
Original Assignee
Rockwell Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rockwell Manufacturing Co filed Critical Rockwell Manufacturing Co
Publication of DE1623801A1 publication Critical patent/DE1623801A1/de
Publication of DE1623801B2 publication Critical patent/DE1623801B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1623801C3 publication Critical patent/DE1623801C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/10Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the permanent-magnet type
    • H02K49/102Magnetic gearings, i.e. assembly of gears, linear or rotary, by which motion is magnetically transferred without physical contact
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/10Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with axial admission
    • G01F1/115Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with axial admission with magnetic or electromagnetic coupling to the indicating device
    • G01F1/1155Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with axial admission with magnetic or electromagnetic coupling to the indicating device with magnetic coupling only in a mechanical transmission path
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/06Indicating or recording devices
    • G01F15/065Indicating or recording devices with transmission devices, e.g. mechanical
    • G01F15/066Indicating or recording devices with transmission devices, e.g. mechanical involving magnetic transmission devices

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Description

  • Magnetische Triebkupplung für Meßgeräte, wie Strömungsmesser und dgl.
  • Priorität V.St.A. vom 20. Januar 1966; USA-Patentanmeldung BJr. 521.775 Die Erfindung bezieht sich auf magnetische Triebkupplungen zum Übertragen von Drehbewegungen in Meßgeräten, wie Strömungsmesser und dgl., von einem Meßwerkrotor bzw. dessen Welle, auf die Welle eines Anzeigeinstrumentes, einer Registriereinrichtung oder dgl..
  • Es ist bekannt, magnetische Kuplungen als Antriebsverbindung in Meßgeräten, beispielsweise in Strömungsmessern zwischen dem von dem fließfähigen Medium angetriebenen Rotor und der Welle eines Anzeige ins trumentes einer Registriereinrichtung oder der gleichen zu benutzten (USA-Patentschrift 3.163.041).
  • Solche magnetische Triebkupplungen setzen aber voraus, daß die Drehachsen des Triebmagneten und des Kupplungsmagneten miteinander ausgerichtet sind, also die Magnete im wesentlichen koaxial zueinander angeordnet sind.
  • Da bei vielen Meßgeräten diese Voraussetzung aber nicht erfüllt ist, beispielsweise bei Axial-StrUmunsRmessern und ähnlichen Geräthen, die Rotorachse und die Pnstrumentenachse in einem Winkel von etwa 90° zueinander stehen, kann man nur dann eine magnetische Kupplung der oben beschriebenen Art benutzen, wenn man eine zusätzliche Verbindung, beispielsweise ein Räderwerk, einfügt, um die beiden die magnetischen Kupplungsteile tragenden Wellen in koaxialer Gegenüberstellung zu bringen. Eine solche.zusätzliche Verbindung, beispielsweise ein solches Räderwerk, ist aber zu beanstanden, weil sie die der Drehbewegung des Meßwerkrotors entgegenwirkende mechanische Reibung wesentlich erhöht und dadurch die Genauigkeit eines solchen Meßgerätes ungünstig beeinflußt.
  • Der Erfindung liegt daher die grundsätzliche Aufgabe zugrunde, eine neuartige magnetische Triebkupplung für Meßgeräte zu schaffen, die nicht mehr die koaxiale Lage der Drehachsen der beiden magnetischen Kupplungsteile voraussetzt, bei der vor allem auch diese beiden Drehachsen in einem beliebigen gewählten Niinkel zueinander stehen können. Es soll dadurch die Notwendigkeit für ein Räderwerk oder dgl. als Verbindungselement zwischen zwei nicht koaxialen Wellen beseitigt werden.
  • Im besonderen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine neuartige magnetische Triebkupplung zu schaffen, in der der Triebmagnet und der Kupplungsmagnet über ein Magnetflaß-Führungsstück aus nicht permanent magnetisierbarem Material gekuppelt wird, das den Weg des magnetischen Flußes zwischen dem Triebmagnet und dem Kupplungsmagnet definiert.
  • Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß zwischen dem Triebmagnet und dem Kupplungsmagnet mindestens ein Magnetkernstück aus nicht permanent magnetisierbarem Material als definierter Magnetflußweg eingesetzt und dazu ausgebildet ist das vom Triebmagneten bezüglich der Drehachse des Rotors erzeugte Magnetfeld im Bereich des Eupplungsmagneten bezüglich der außerhalb der Drehachse des Rotors liegenden Achse der Instrumentenwelle im wesentlichen nachzubilden. Auf diese Weise ist es möglich, ohne zwischengeschaltetes Räderwerk oder dgl. die Instrumentenwelle und den auf ihn gesetzten Kupplungsmagnet an günstigster Stelle und günstigster Lage innerhalb des Gerätes anzuordnen, der Kupplungsmagnet muß nicht mehr in unmittelbarer Nähe des Triebmagneten angeordnet sein. Die beiden Magnete müssen auch nicht mehr im wesentlichen gleiche gegenüberliegende Plächen haben. Ferner können die Teile des Meßgerätes, insbesondere die für den Antrieb des Instrumentes bzw.
  • Registriergerätes erforderlichen Teile besser kompakt und besser wirksam als bisher ausgebildet und angeordnet werden.
  • Durch die Erfindung wird noch der weitere für die Wirksamkeit der Kupplung selbst wesentliche Vorteil erzielt, daß durch das Magnetkernstück jetzt die drei wesentlichen Teile der magnetischen Kupplung, nämlich der Triebmagnet, das Magnetkernstück und der Kupplungsmagnet, sich in einfacher Weise sehr genau zueinander anordnen lassen, so daß sich ein besonders günstiger Wirkungsgrad der Kupplung ergibt.
  • Durch die Erfindung läßt sich auch der Me#werkrotor und der Instrumentenantrieb mit der magnetischen Kupplung in neuartiger Weise besonders günstig an die jeweiligen Erfordernisse anpassen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung; Es zeigen: Pig. 1 einen Längs schnitt durch einen in Art einer Turbine ausgebildeten ial-Strömungsmesser, mit magnetischer Triebkupplung nach der Erfindung; Fig. 2 ein Schnitt nach den Linien 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 einen Schnitt nach den Linien 3-3 der Fig. 1; Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Rotors und der magnetischen riebkupplung nach Fig. 1; Pig. 5 einen Schnitt nach den Linien 5-5 der Fig. 4; Fig. 6 einen Schnitt nach den Linien 6-6 der Fig. 4; Fig. 7 einen Schnitt längs der Linien 7-7 der Fig. 4 und Fig. 8 eine perspektivische Darstellung der Magnetfluß-Führungsstüche für eine magnetische Triebkupplung nach den Figuren 1 und.4 bis 7.
  • In der Zeichnung, insbesondere Fig. 1, ist ein in Art einer Turbine aufgebauter Strömungsmesser 20 gezeigt, der zum Messen von Fliissigkeiten, beispielsweise Wasser, ausgebildet ist und ein einstückiges Gehäuse 22 mit im wesentlichen rohrförmigem Grundaufbau aufweist. Das Gehäuse 22 ist an den gegenüberliegenden Enden durch sich radial erstreckende Flansche 24 und 26 zum Einbauen in eine Leitung abgeschlossen.
  • Der Innendurchmesser des Gehäuses 22 ist vorzugsweise im wesentlichen gleich demjenigen der jeweiligen Leitung in die der Messer 20 zur Strömungsmessung eingesetzt werden soll.
  • Gemäß Fig. 1 ist ein Rotor 28 koaxial zum Gehäuse 22 und axial zwischen einem stromoberseitigen Zentralkörper 30 und einem Stromunterseitigen Zentralkörper 52 angebracht, Die Zentralkörper 30 und 32 sind gegenseitig koaxial im Gehäuse 22 ausgerichtet und wirken mit dem Rotor 28 zusammen um einen ringförmigen Kanal 34 zwischen dem Einlaß ende des Meßgexatea am Flansch 24 und dem Auslaßende des Meßgerätes am Flansch 26 zu bilden.
  • Wie dargestellt, ist der Zentralkörper 30 mit einer geschoßförmigen Nase versehen, um eilen glatten divergierenden Übergang für das strömende Medium in den Kanal 34 zu bilden.
  • Außerdem ist eine Mehrzahl radialer richtender Flügel 36 am Zentralkörper 30 befestigt, die sich von einem Bereich unmittelbar stromoberseitig vom Rotor 28 bis zum Einlaßende des Meßgerätes 20 am Flansch 24 etstrecken. Die Flügel 36 tragen den Zentralkörper 30 im Gehäuse 20.
  • Der Zentralkörper 32 ist hohl im wesentlichen zylindrisch und hat ein geschlossenes Atrömungstechnisch günstig geformates Ende, um das aus dem Kanal 34 kommende Medium glatt an dem Flansch 26 zusammenzuführen. Der Zentralkörper 32 hält freitragend den Rotor 28 und ist mit sich radial erstreckenden Rippen 40 ausgebildet, die an ihren äußeren Enden mittels Maschinenschrauben 44 (eine ist in Fig. 1 zu sehen) an einem Rotor-Mantel 42 befestigt sind. Der Rotor-Mantel 42 ist mit einer zylindrischen glatten Innenfläche mit gleichbleibendem Durchmesser ausgebildet und umgibt den Rotor 28 und liegt dabei koaxial mit der Längsachse des Gehäuses 22.
  • Wie Fig. 2 zeigt, ist das Gehäuse 22 mit einer ringsumlauf enden nach innen offenen Nut 46 zur Aufnahme des Mantels 42 versehen. Der Innendurchmesser des Mantels 42 ist vorzugsweise gleich dem Innendurchmesser des Gehäuses 22 an den gegenüberliegenden Seiten der Nut 46 und bildet so eine glatte Fortsetzung der Innenfläche des Gehäuses 22 an den gegenüberliegenden Seiten der Nut 46, um dadurch eine glatte durchgehende den Fluß führende, die äußere Begrenzung des Kanals 34 zwischen dem Einlaß und dem Auslaß des Gerätes bildende Oberfläche zu schaffen.
  • Wie in Fig. 3 gezeigt, ist der Mantel 42 mittels Deckelschrauben 50 an einer Deckplatte 48 befestigt6 Die Deckplatte 48 erstreckt sich über eine seitliche Öffnung 52 im Gehäuse 22 zwischen den Flanschen 24 und 26. Wie dargestellt, ist die Deckplatte 48 am Rand mit einem Flansch 56 ausgebildet, der auf einer die Öffnung 52 umgebenden flachen ringförmigen bearbeiteten Flanschfläche 58 auf dem Gehäuse 22 sitzt. Die Deckplatte 48 ist abnehmbar mittels Deckelschrauben 60, die sich durch den Flansch 56 erstrecken, mit dem Gehäuse 22 verbunden. Aus der bisherigen Beschreibung der Konstruktioh des Gerätes ist ersichtlich, daß die Gesamtheit von Mantel 42, Zentralkörper 32 und Rotor 28 von der Deckplatte 48 getragen werden und nach Abnehmen der Deckelschrauben 60 als eine Einheit entfernbar sind. Dadurch kann die so aufgehängte Einheit von Mantel 42, Zentralkörper 32 und Rotor 28 durch die seitliche Öffnung 52 eingesetzt und entfernt werden ohne die Rohrverbindungen an den Flanschen 24 und 26 zu lösen. Es ist dadurch leicht und bequem möglich, eine solche Einheit auch im'Freien auszuwechseln.
  • Wie in Fig. 1 und 4 gezeigt, ist der Zentralkörper 32 mit einem offenen dem Rotor 28 gegenüberliegenden Ende ausgebildet und durch eine den Rotor tragende Platte 64 verschlossen. Die Platte 64 ist aus nicht ferromagnetischem Material und genau passend in eine gebohrte Ausnehmung 65 eingesetzt, die koaxial im Zentralkörper 32 ausgebildet ist.
  • Die Platte 64 hat ferner eine einstückig an ihr ausgebildete längliche Nabe 66. Die Nabe 66 ist mit einer abgesetzten Bohrung 68 ausgebildet, die koaxial mit der Längsachse des Gerätes liegt und die koaxial die Rotorwelle 70 aufnimmt.
  • Die Trägerplatte 64 ist in geeigneter Weise im Zentralkörper 32 befestigt und trägt einen nachgiebigen O-Ring 74, der gegen den inneren Umfang der Ausnehmung 65 zusammengedrückt ist, um einen dichten Verschluß gegen fießfähige Medien zwischen der Trägerplatte 64 und dem Zentralkörper 32 zu bilden.
  • Wie am besten aus Fig. 4 zu sehen, erstreckt eich die Nabe 66 koaxial in das Innere des Zentralkörpers 32 und endet in einem Endabschnitt 76 mit verringertem Durchmesser. Dieser Endabschnitt 46 ist eng koaxial in einem erweiterten Abschnitt 78 einer abgesetzten Bohrung 80 aufgenommen, die durch das strömungstechnisch günstig gebildete Ende des Zentralkörpere 32 geführt ist. Dabei ist ein in eine Nut eingesetzter 0-Ring 82 auf dem Nabenabsohnitt 76 vorgesehen und gegen die glatte zylindrische Innenfläche des Bohrungsabschnittes 78 gedrückt, um einen dichten Verschluß gegen fließfähige Medien zwischen dem Nabenabschnitt 76 und dem Zentralkörper 32 zu bilden. Die O-Ringe 74 und 82 bilden zusammen mit der Trägerplatte 64 eine Abdichtung für den Innenraum des Zentral körpers 52 gegen das durch das Meßgerät strömende Medium.
  • Wie Fig. 4 zeigt, erstreckt sich eine Kopfschraube 84 koaxial durch die abgesetzte Bohrung 78 und den Nabenabschnitt 76 und ist in das von der Bohrung 68 aufgenommene unterstromseitige Ende der Welle 70 eingeschraubt. Der Kopf der Schraube 84 sitzt gegen einen axial nach außen frei Schulter 86, um die Welle 70 axial in ihrer Stellung zu halten. Die Welle 70 stützt sich auf eine ringförmige Schulter ab, die zwischen den abgesetzten Abschnitten der Bohrung 68 gebildet ist, während das Ende des Abschnittes 76 in der abgesetzten Bohrung 80 durch einen Anschlag der Platte 64 mit der gebohrten Ausnehmung 65 axial in seiner Lage gehalten wird. Beim Einschrauben der Schraube 84 in die Welle 70 wird 8o die Welle 70 in Anlage mit dem Absatz in der abgesetsten Bohrung 68 gezogen und hält die Platte 64 in ihrer Lage in der Ausnehmung 65. Der eigentliche Meßwerksrotor 90, der einen Teil der Rotoranordnung 38 bildet, ist am Umfang mit Schaufeln versehen und am oberstromseitigen Ende der Welle 70 aufgesetzt, die sich zwischen den Zentralkörpern 30 und 32 erstreckt. Der eigentliche Rotor 90 ist vorzugsweise aus geeignetem Kunststoff, beispielsweise Polypropylen, hergestellt und weist eine Reihe gerader Schaufeln 92 auf. Die Schaufeln 92 erstrecken sich radial gegen den Kanal 34 und sind starr an ihrem inneren Ende mit einer zylindrischen Rotornabe 94 ausgebildet. Die Nabe 94 ist koaxial drehbar auf der Welle 70 gelagert durch in axialem Abstand angeordnete Lager 96 und 98, die jeweils eine Lagerbuchse,vorzugsweise aus Graphit, enthalten. Die Lager 96 und 98 werden durch einen die Welle 70 umgebenden Abstandshalter 100 in gegenseitiger Abstandslage gehalten. Die Gesamtheit von Lagern 96 und 98 und Abstandshalter 100 werden axial zwischen einer ringförmigen Schulter 102 und einem in eine Nut am oberstromseitigen Ende der Welle eingesetzten Sprengring 104 in ihrer Lage gehalten. An der oberstromseitigen Stirnseite ist eine Öffnung 106 in der Welle ausgebildet, die ein Axial-Lager-Element 108 aufnimmt. Das Axial-Lager-Element 108 ist mit einer Kuppelsegmentoberfläche ausgebildet, die sich gegen eine geeignete Axial-Lager-Platte 110 abstützt0 Die Axial-Lager-Platte 110 ist eng in eine in einer Halteplatte 112 angebrachten Paßnut eingesetzt. Die Halteplatte 112 ist in einem entfernbaren Deckelstück 114 befestigt, das in einen Gewindebohrungsabsclunitt am oberstromseitigen Ende der Nabe 94 eingeschraubt ist.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die Nabe 94 an ihrem entgegengesetzten Ende in kurzem Abstand gegenüber. den Zentralkörpern 30 und 32 angeordnet und hat einen Durchmesser, der den zylindrischen Abschnitten der Zentralkörper 30 und 32 entspricht, um eine glatte im wesentlichen ununterbrochene innere Begrenzung des Kanals 34 mit gleichbleibendem Durchmesser zu bilden. Jede der Schaufeln 92 des Rotors 90 ist mit einer gleichförmigen radial nach außen geriRhteten Verjüngung ausgebildet mit dem Ergebnis, daß der Ansatz jeder Schaufel an der Nabe 94 breiter als die Schaufeispitze in der Nähe der Innenfläche des Mantels 42 ist. Die Schaufeln 92 sind vorzugsweise derart gewunden, daß sie einen spitzen Angriffswinkel mit der Längsachse des-Kanals 34 bilden. Diese Schaufelausbildung hat sich für eine verbesserte Meßgenauigkeit als günstig erwiesen. Alles das Gerät durchsetzende Medium tritt durch den Kanal 34 um den Rotor 90 in herkömmlicher Weise in Drehung zu versetzten. In Fig. 1 ist ein Justierflügel 120 gezeigt, der auf einem Schaft 122 stromoberseitig von aber in der Nähe der Spitzen der Schaufeln 92 zu befestigen ist. Der Schaft 122 ist drehbar an der Deckplatte 48 angebracht und lösbar durch eine Mutter 94 gesichert. Die Achse des Schaftes 122 schneidet normalerweise die Drehachse des Rotors 90. Der Justierflügel 120 wird vom Hersteller des Strömungsmessers eingestellt und in der eingestellten Stellung mit einer Abdichtmutter 124 befestigt.
  • Gemäß der Erfindung wird die Drehbewegung des Rotors 90 durch eine neuartige magnetische Kupplungseinrichtung 132 übertragen, um ein Anzeigeinstrument oder Registriergerät anzutreiben.
  • Die Kupplungseinrichtung 132 ist in den Figuren 1 und 4 gezeigt und besteht aus einem ringförmigen permanenten keramischen Triebmagnet 134, einem ringförmigen permanenten keramischen Kupplungsmagnet 138 und einem Magnetfluß-Führungakörper 139; Der Magnetfluß-Ftihrungskörper 139 ist,wie weiter unten im einzelnen erläutert wird, derart ausgebildet, daß er ermöglicht, die Magnete 134 und 138 zu Drehbewegung um solche Achsen anzubringen, die sich im rechten Winkel schneiden.
  • Nach den Figuren 1 und 4 sind die sich axial gegenüberliegenden Endflächen der Nabe 94 und der Drägerplatte 64 Jeweils mit 140 und 141 gezeichnet und liegen in dicht benachbarten, parallelen Ebenen, die sich im rechten Winkel zur Drehachse des Rotors 90 erstrecken. Der Magnet 134 ist dicht und passend in eine Ringnut 144 eingesetzt, die konzentrisch in.der Nabe 94 gebildet ist und axial nach der Stirnfläche 141 der Platte 64 offen ist. Wie dargestellt, ragt der Magnet 134 axial au der Nut 144 um einen kleinen Abstand hervor und hält noch einen kurzen axialen Abstand vor der Stirnfläche 141 um einen kleinen sich axial erstreckenden Luftspalt 146 zu bilden.
  • Der Magnet 138 ist am unteren Ende einer Instrumentenantriebswelle 160 angebracht, die sich koaxial nach oben durch ein Tauchrohr 162 aus geeignetem nicht magnetischem Material, beispielsweise rostfreiem Stahl, erstreckt. Das Röhrchen 162 ist am oberen Ende offen und am unteren Ende durch eine Endwand 164 geschlossen. Die Instrumentenantriebswelle 160 ist durch Lager 165 (nicht gezeigt) im Röhrchen 162 drehbar um eine Achse gelagert, die normalerweise die Drehachse des Rotors 90 schneidet. Das obere Ende des Röhrchens 162 ist in eine Mutter 166 (siehe Fig. 1) eingeschraubt, die an der Unteraeite der Deckplatte 48 befestigt ist. Die Instrumentenantriebswelle 160 erstreckt sich über das obere Ende des Röhrchens 162 hinaus und durch eine Bohrung 168 in der Deckplatte 48 um mit dem Antrieb (nicht gezeigt) eines Anzeigeinstrumentes oder Registriergerätes 130 verbunden zu werden.
  • Das Röhrchen 162 erstreckt sich nach unten von der Unterseite der Deckplatte 48 durch axial ausgerichtete Bohrungen 170 und 172, die Jeweils in dem-Mantel 42 und dem Zentralkörper 32 ausgebildet sind. Ein in eine Nut eingesetzter O-Ring 174, der Yon einem Abeohnitt des Röhrchens 162 getragen wird, ist in die Bohrung 172 aufgenommen und gegen die- Innenfläche der Bohrung 172 gedrückt, um einen dichten Abschluß zwischen dem Röhrchen 162 und dem Zentralkörper 32 zu bilden. Das Anzeigeinstrument bzw. Registriergerät 130 ist vorzugsweise eine abgedichtete Einheit und als solche bekannt, beispielsweise aus der USA-Patentschrift Nr. 2.858.461.
  • Das untere Ende des Röhrchens 160 ist koaxial dicht in eine Blindbohrung 176 aufgenommen, wie sie im einzelnen weiter unten erläutert ist.
  • Weise am besten aus Fig. 8 ersichtlich, ist das Magnetfluß-Füiirungsstück 139 im wesentlichen hufeisenförmig ausgebildet.
  • Es weist einen eine flache Seite bildenden Plattenabschnitt 181 und drei sich axial erstreckende im wesentlichen parallel angeordnete Magnetfluß-Führungsabschnitte 182, 183 und 184 auf. Die Magnetfluß-Führungsabschnitte 182, 183 und 184 und der Plattenabschnitt 181 sind zunächst maschinell oder in anderer Weise als ein Stück aus nicht-permanent magnetisierbarem Material, beispielsweise Weicheisen, hergestellt. Die Magnetfluß-Führungsabschnitte 182 und 183 erstrecken sich nach vorn vom unteren Ende des Plattenabschnittes 181 parallel zur Normalachse des Plattenabschnittes 181. Der Magnetfluß-Fuhrungsabschnitt 184 erstreckt sich nach vorn von einem mittleren Bereich des Plattenabschnittes 181 zwischen den beiden mit den Führungsabschnitten 182 und 183 verbundenen Enden. Der Plattenabschnitt 181 ist mit einem inneren gleichförmigen Krümmungsradius ausgebildet. Die Magnetfluß-Bührungsabschnitte 182, 183 und 184 sind mit gleichen Radien und gleicher Winkelverteilung um den Mittelradius des Plattenabschnittes 181 verteilt. Der Winkelabstand zwischen den Magnetfluß-Ptihrungsabschnitten 182, 183 und 184 beträgt so 1200.
  • Bevor diese Anordnung in drei Teile zerlegt wird, wie es in Fig. 8 gezeigt ist, wird das einstückige Element, bestehend aus den Abschnitten 181 bis 184, durch Aufsetzen des Plattenabsfhnittes 181 auf eine glatte zylindrische Umfangsfläche der Nabe 66 und durch Einsetzen der vorderen Ende der Magnetfluß-Führungsabschnitte 182 bis 184 in Jeweilige passende Ausnahmungen 186 in der rägerplatte 64 zusammengesetzt. Der innere Krümmungsradius des Plattenabschnittes 181 ist wesentlich der gleiche, wie der Außenradius der Nabe 66, so daß der Plattenabschnitt 181 sitzend paßt und die Nabe 66 teilweise umgibt.
  • Das einstückige Element,bestehend aus den Abschnitten 181 bis 184, wird durch die Ausnehmungen 186 so ausgerichtet, daß der Magnetfluß-Führungsabschnitt 184 auf der Oberseite der Nabe 166 sitzt und die Magnetfluß-Ftihrungßabschnitte 182 und 183 auf gegenüberliegenden Seiten der Nabe mit 1200 gegenseitigem Winkelabstand wie in Fig. 5 und 7 gezeigt.
  • Nachdem das noch einstückige Magnetluß-Fiihrungseti3ck mit den Abschnitten 181 bis 184 in seiner Lage gebracht ist, wird ein Ring 188 aus geeignetem nicht magnetischem Material umfänglich um die Nabe 166 gegossen um die Abschnitte 181 bis 184 auf der Nabe 66 einzubetten und starr zu befestigen, wie dies am besten in den Fig. 5 und 7 gezeigt ist. In dieser Lage ist die Verbindung des Magnetluß-Führungsabschnittes 184 mit dem Plattenabschnitt 181 genau mit der Längsachse des Röhrchens 162 ausgerichtet. Nachdem das Einbettmaterial fest geworden ist, und eine starre Masse bildet, wird die Bohrung 176 in die Masse 188 gebohrt, und zwar ausgerichtet mit der Achse des Röhrchens 162 und durch den Verbindungsbereich der Platte 181 mit dem Magnetfluß-Führungsabschnitt 184. Der Durchmesser der Bohrung 176 ist weitgehend genau gleich demJenigen des Röhrchens 162 und groß genug um den Magnetflu#-Führungsabschnitt 184 von dem Plattenabschnitt 188 abzutrennen und deiii Plattenabschnitt 188 in der Hälfte zu teilen, um getrennte Teile 181a und 181b (Vgl. Fig. 8) zu erhalten, die jeweils einstückig mit einem der Magnetfluß-Führungsabschnitte 182 bzw. 183 sind. Als Ergebnis werden drei in gleichem Winkelabstand angeordnete Polschuh-Plächen 192, 193 und 194 in einer Zylindermantelfläche gebildet, die sich koaxial und mit gleicher Ausdehnung wie das untere Ende des Röhrchens 162 erstreckt. Die Polschuh-Flächen 192, 193 und 194 begrenzen die Bohsung 176 und liegen damit dicht am Außenumfang des Röhrchens 162.
  • Wie am besten in Fig. 6 gezeigt, ist der Magnet 138 am unteren Ende der Instrumentenantriebswelle 160 koaxial mit dem Röhrchen 162 und radial mit den Polschuh-Flächen 192 bis 194 ausgerichtet befestigt. Auf diese Weise wird die am meisten wirksame Orientierung des Magneten 138 bezüglich der Polschuh-Flächen 192 bis 194 sichergestellt, um einen maximalen magne tischen Kupplungseffekt zwischen der Magnetflu#-Führungseinrichtung 139 und dem Magneten 138 zu erreichen.
  • Beim Einsetzen der Registriergerät-Teile in den Zentralkörper 32, die Deckplatte 48 und den Rotor 28 wird das untere Ende des Röhrchens 162 in die Bohrung 176 eingeführt, wenn das abgedichtete Registriergerät richtig auf die Deckplatte 48 gesetzt wird, Die Bohrung 176 stellt damit sicher, daß die Deckplatte 48 der Zentralkörper 32, der Mantel 42, das Röhrchen 62 und das Registriergerät 130 richtig zueinander orientiert sind.
  • Wie am besten aus Fig. 6 ersichtlich, sind die Innenwände der Ausnehmungen 186 flach und passen mit den flachen parallelen Polschuh-Plächen 196, 197 und 198 (Vgl. Fig. 8) Jeweils zusammeln. Die Dicke der Trägerplatte 64 zwischen den Polsohuh--Plächen 196 bis 198 und der Stirnfläche 141 ist verhältnismäßig dünn und gleiohförmig um eine starke magnetische Wirkung zwischen dem Magnet 134 und dem Magnetfluß-Ftihrungsteil 139 zu erzielen. Wie gezeigt, sind die Polschuh-Flächen 196 bis 198 axial gegenüber dem Magnet 184 ausgerichtet und dicht an diesen herangebracht. Die Magnetfluß-Führungsabschnitte 182 bis 184 liegen im wesentlichen parallel zur Drehachse des Rotors 90.
  • Der Magnet 134 ist vorzugsweise so polarisiert, daß er zwei Pole (einen Nordpol und einen Stidpol) mit 1800 Winkelabstand trägt und die sich über die axiale Länge des-Magnets erstrecken.
  • Der Magnet 138 ist in gleicher Weise polarisiert. Wenn die Magnetflußdichte von dem Nordpol des Magneten 134 auf dem Maximalwert an irgendeiner Polsohuh-Fläche 196 bis 198 der Magnetluß-Führungsabschnitte 182 bis 184 liegt, befindet sich der Südpol des Magneten 134 in der Mitte zwischen den beiden anderen Magnetfluß-Führungspolen. Eine Drehbewegung des Rotors 90 um 600 aus dieser Stellung bringt jedoch den Südpol des Magneten 134 axial gegenüber einer der Magnetfluß-Führungspolflächen 196 bis 198 um eine maximale Magnetflußdichte zwischen dieser Polsohuh-Fläche und dem Südpol des Magneten 134 zu erzeugen. So wird durch Benutzung von zwei Polen auf dem Magnet 134 und drei Magnetfluß-Führungsabschnitte 182 ein maximaler Magnetfluß zwischen dem Magnetfluß-Pührungsstück 139 und dem Magneten 134 bei allen 600 während der Drehung des Rotors 90 erzielt. ttber die Polschuh-Flächen 196 bis 198 erzeugt der Magnet 134 ein entsprechendes Magnetfeld an den Polschuh-Flächen 192 bis 194. Die Richtung dieses Feldes entspricht der Winkelstellung der Pole auf dem Magnet 134. Der Magnet 138 wird somit in einer Richtung verdreht um mit der Richtung des Magnetfeldes an den Polen 192 bis 194 ausgerichtet zu werden.
  • Ein Gegendrehmoment mit dem der Magnet 138 belastet ist, erzeugt eine gewisse Phasendifferenz in der relativen Winkelstellung der Magnete 134 und 138. Diese Winkel-Phasendifferenz zwischen den Magneten 134 und 138 entspricht einer vorher bestimmten magnetischen Flußdichte in den Luftspalten. Eine Änderung in dieser Phasendifferenz hat eine entsprechende Änderung in den magnetomotorischen Kräften zur Folge Während der Änderung der Phasendifferenz wird daher mechanische Arbeit auf Kosten der in dem magnetischen Kreis gespeicherten Energie geleistet, und zwar dem magnetischen Kreis, der durch die Magnete 134 und 138 und die Magneffluß-Führungsabschnitte 182 bis 184 gebildet wird.
  • Durch Anordnen der drei Magnetfluß-Führungsstücke der Einrichtung 139 und durch Anbringen der ringförmigen Trieb-und Kupplungsmagnete 134 und 138 bezüglich der Nabe 94 und der Welle 160 in der oben beschriebenen Weise, kann der axiale Abstand zwischen dem Rotor 90 und der Welle 60 verhältnismäßig klein gehalten werden* um dadurch einen außerordentlich axial kompakten Aufbau des herausnehmbaren Rotors mit Zentralkörper zu schaffen, wie es am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist. Als ein Ergebnis hiervon kann beispielsweise der durch den Rotor 90 und die anderen von dem Zentralkörper 32 getragenen Teile gebildete Einsatz eo konstruiert sein, daß er bequem durch eine solche Einrichtung für Fernaufzeichnung ersetzt werden kann. Solche Fernaufzeichnungseinrichtungen sind üblicher Weise axial kompakt, da sie elektrische oder magnetische Aufnahmeeinheiten anstelle von bewegungsübertragenden magnetischen Triebkupplungen enthalten. Ein nach der Erfindung ausgerüstetes Meßgerät bietet somit den beträchtlichen Vorteil der leichten Austauschbarkeit von Antriebseinsätzen für lokale Registrierung (wie beispielsweiße in Fig. 1 gezeigt) gegen Einsätze für Fernregistrièrung in das gleiche Gerätegehäuse ohne Lösen des Gehäuses von der Leitung, Alle in der Beschreibung, der Zeichnung und den Patentansprüchen niedergelegten Merkmale des Anmeldungsgegenstandes können für sich allein oder in jeder denkbaren Kombination von wesentlicher Bedeutung für die Erfindung sein.
  • Patentansprüche:

Claims (13)

  1. Patentansprüche: 1. Magnetische Triebkupplung zum Übertragen von Dr,ehbewegungen in Meßgeräten, wie Strömungsmessern und dgl., von einem Meßwerkrotor bzw. dessen Welle auf die Welle eines Anzeigeinstrumentes, einer Registriereinrichtung oder dgl., bestehend aus einem auf den Rotor bzw. dessen Welle aufgesetzten, sich mit diesem drehenden Triebmagnet und einem auf die Instrumentenwelle aufgesetzten Kupplungsmagnet, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Triebmagnet (134) und dem Kupplungsmagnet (138) mindestens ein Magnetkernstück (139) aus nicht-permanent magnetisierbarem Material als definierter Magnetflußweg eingesetzt und dazu ausgebildet ist, das vom Triebmagneten (134) bezüglich der Drehachse des Rotors (28) erzeugte Magnetfeld im Bereich des Kupplungsmagneten (138) bezüglich der außerhalb der Drehachse des Rotors (28) liegenden Achse der Instrumentenwelle (160) im wesentlichen nachzubilden.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetkernstück(139) sich axial bezüglich des Rotors (28) erstreckt sand Polschuh-Flächen (196, 197, 198g t92, 193, 194) in Abstandund magnetische gekuppelt zu dem Triebmagneten (134) und dem Kupplungsmagneten (138) aufweist, wobei die Achse der Instrumentenwelle (160) sich mit der Drehachse des Rotors (28) schneidet und in geringem Abstand vom Rotor (28) angeordnet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Triebmagnet (134) und der Kupplungsmagnet (138) ringförmig ausgebildet und koaxial zu den Drehachsen des Rotors (28) bzw. der Instrumentenwelle (160) angeordnet sind, und daß das Magnetkernstück (139) mit seinen Pol-Bchuh-Plächen (196, 197, 198; 192, 193, 194) die jeweils magnetisch mit dem Triebmagneten (134) bzw. dem Eupplungsmagneten (138) gekuppelt sind, jeweils axial zu dem Rotor (28) und radial bezüglich der Instrumentenwelle (160) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 für Strömungsmesser, bei denen der Rotor mittels einer Nabe auf einer Welle oder einem Achszapfen an einem Zentralkörper getragen wird, der aufstromseitig oder abstromseitig zu dem Rotor diesem axial gegenüberl-iegend befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetkernstück (139) innerhalb des Zentralkörpers (32) befestigt. ist und daß der Triebmagnet (134) an der dem Zentralkörper (32) zugewandten Stirnseite der Rotornabe (90) angebracht ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4,.dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetkernstück (139) auf einen rohrförmigen, die Rotorwelle bzw. den Achszapfen (70) aufnehmenden Teil (66) angebracht und mit einer Endplatte (64) verbunden ist, die abnehmbar auf dem dem Rotor (28, 90) zugewandten Ende des Zentralkörpers (92) befestigt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetkernstück (139) im Inneren des Zentralkörpers (32) mittels einer Eingießmasse (188) befestigt ist, und daß die Instrumentenwelle (160) koaxial mit einem fest angeordnetem Röhrchen (162) aus nicht-magnetischem Material angebracht ist, wobei dieses Röhrchen (162) mit seinem geschlossenen inneren Ende in eine in der Eingießmasse (188) angebrachten Bohrung (176) aufgenommen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die : Bohrung (176) durch die magnetisch mit dem Triebmagnet (134) gekuppelte Polfläche (192, 193, 194) des Magnetkernstückes (139) begrenzt- ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Magnetkernstück aus mehreren Magnetkernstückteilen (182, 181b ; 183, 181a; 184) aus nicht-permanent magnetisierbarem Material zur Bildung einer mehrzahl getrennter magnetflu@wege zwischen dem Triebmagneten (134) und dem Kupplungsmagneten (138) ausgebildet ist, zur Übertragung der Drehbewegung des Triebmagneten (134) auf den Kupplungsmagneten (138) und dessen Welle (160).
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, --dadurch gekennzeichnet, da# die das Magnetkernstück (139) bildende Mehrzahl von Teilen (182, 181b; 183, 181a; 184) von einem einzigen Elemnt getrennt worden sind, nachdem dieses Element im Gehäuse fest angebracht ist, um die genaue Lage der Polflächen (192, 193, 194) gegen {1ber dem Kupplungsmagneten (138) sicherzustellen.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetkernteile (182, Isib; 183, 181a; 184) sor-ihrer Trennung an einem gemeinsamen Bereich verbunden sind, und daß sie durch Ausbilden eiher Bohrung (176) durch diesen gemeinsamen Bereich getrennt sind, und daß diese Bohrung (176) mit der Instrumentenwelle (160) ausgerichtet ist.
  11. II. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Polflächen (192, 193, 194) des Magnetkernetückes (139) die mit dem Kupplungsmagnet (158) zusammenwirken in einer gemeinsamen Zylindermantelfläche den Kupplungsmagneten (138) umgeben.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Triebmagneten (134) zusammenwirkenden Polschuh-Flächen (196, 197, 198) des Magnetkernstückes (139) axial bezüglich der Drehachse des Rotors (28) und die Ma,gnetpol-Flächen (192, 193, 194),die magnetisch mit dem Kupplungsmagneten (138) gekuppelt sind, radial bezüglich der Instrumentenachse (160) angeordnet sind.
  13. 13. Vorrichtung nach seinem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (28) drehbar auf dem freien Ende eines Achszapfens gelagert ist, der in freitragender Weise aus einem im Gerätegehäuse. befestigten Zentralkörper (52) herausragt.
    Lerseite
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