DE1623555B2 - Navigationsgeraet zur bestimmung der nord/sued- und ost/west-komponenten des rechtweisenden kurses eines fahrzeuges - Google Patents
Navigationsgeraet zur bestimmung der nord/sued- und ost/west-komponenten des rechtweisenden kurses eines fahrzeugesInfo
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- DE1623555B2 DE1623555B2 DE1967S0110673 DES0110673A DE1623555B2 DE 1623555 B2 DE1623555 B2 DE 1623555B2 DE 1967S0110673 DE1967S0110673 DE 1967S0110673 DE S0110673 A DES0110673 A DE S0110673A DE 1623555 B2 DE1623555 B2 DE 1623555B2
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Navigationsgerät zur Bestimmung der Nord/Süd- und Ost/West-Komponenten
des rechtweisenden Kurses eines Fahrzeuges, bei welchem im Abstand voneinander auf einem Träger
am Fahrzeug angeordnete Magnetfeldsonden jeweils elektrische Signale entsprechend dem an der jeweiligen
Sondenstelle wirksamen Erdmagnetfeld liefern und diese Signale in einer Korrektureinrichtung so miteinander
kombiniert werden, daß elektrische Signale für die Komponenten G cos 0m und G sin 0m des magnetischen
Kurses des Fahrzeuges erzeugt werden.
Ein Navigationsgerät dieser Gattung berücksichtigt die magnetische Verzerrung des Erdmagnetfeldes in
Fahrzeugnähe und ist beispielsweise in der GB-PS 53 942 beschrieben.
Dieses bekannte Gerät hat den Hauptnachteil, daß es zwangsläufig die Verwendung eines Servosystems beim
Ableiten des korrigierten Ausgangssignals mit sich bringt, wobei ein solches Servosystem Fehler entstehen
läßt und das Gerät groß, sperrig und schwer macht. Darüber hinaus besteht der Nachteil, daß die Kompaßgehäuse der beiden Magnetfeldsonden in genauer
winkelmäßiger Übereinstimmung miteinander sowie mit dem Zeiger des Kursanzeigers gehalten werden
müssen, da anderenfalls ein beträchtlicher Fehler im angezeigten Kurs entstehen könnte. Dieses und der
Umstand, daß die Kompaßgehäuse drehbar gelagert werden müssen, führen mit dazu, daß das Navigationsgerät kaum in zweckdienlicher und wirtschaftlicher
Weise zu erstellen ist
Ein Navigationsgerät der eingangs genannten Gattung ist auch aus INTERAVIA 2/1965, Seiten 171, 172,
bekannt
Die GB-PS 9 74 675 zeigt ein Servosystem zur Verwendung in Navigationsanlagen, welches die magnetische
Mißweisung, die durch das Fahrzeug hervorgerufen werden, sowie Abweichungen in der örtlichen
Stärke des Erdmagnetfeldes kompensiert. Es ist jedoch kein Mittel zum Korrigieren der örtlichen magnetischen
Mißweisung offenbart (d. h. des Winkelfehlers) im Erdmagnetfeld, und wiederum ist die Anordnung gegen
Fehler anfällig, die durch eine derartige Mißweisung verursacht werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein kompaktes und leichtes Navigationsgerät der genannten Gattung zu
schaffen, bei welchem die geschilderten Nachteile überwunden werden und bei dem die Ausgangssignale
in einer Form vorliegen, die ohne weiteres eine' Berichtigung lokaler magnetischer Mißweisungen zuläßt.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst
durch eine der Korrektureinrichtung nachgeschaltete Recheneinrichtung, die aus zwei von Hand einstellbaren
Multiplikationseinrichtungen für die Multiplikation der magnetischen Kurskomponenten mit dem Tangens der
magnetischen Mißweisung (Deklination M), aus einer Subtraktionseinrichtung zur Bildung des Differenzsignals
aus dem Produkt des Tangens der magnetischen Mißweisung mit der magnetischen Kurskomponente
Gsin0m und der magnetischen Kurskomponente
Gcos0m und aus einer Additionseinrichtung zur
Bildung des Summensignals aus dem Produkt des Tangens der magnetischen Mißweisung mit der
magnetischen Kurskomponente Gcos0m und der
magnetischen Kurskomponente G sin 0m besteht.
Der technische Fortschritt, der durch die vorliegende Erfindung erzielt wird, liegt in der Einfachheit, mit
welcher es möglich ist, eine Korrektur der magnetischen Mißweisung dann zu erzielen, wenn Signale entsprechend
den Signalen K cos 0 und K sin 0, die Darstellungen des rechtweisenden Kurses des Fahrzeugs liefern,
erforderlich sind. Wie bereits ausgeführt, kann durch die Erfindung der Nachteil der Verfahren der Mißweisungskorrektur nach dem Stand der Technik, die nur in jenen
Fällen anwendbar sind, in denen der Kompaßkurs (0) selbst bereits verfügbar ist, überwunden werden.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung näher beschrieben,
und zwar zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht eines Fahrzeugs, welches das erfindungsgemäße Navigationsgerät trägt,
F i g. 2 eine schematische Darstellung des Navigationsgerätes,
F i g. 3 eine Ausführungsform einer Magnetflußröhre,
die beim Navigationsgerät verwendet wird,
F i g. 4 eine schematische Darstellung des verwendeten Rechners, während
F i g. 5 eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des Rechners zeigt.
Das Navigationsgerät wird in diesem Fall so beschrieben, als ob es bei einem Landfahrzeug,
beispielsweise einem militärischen Landfahrzeug, vorgesehen wäre. Das Gerät ist jedoch ebenso bei anderen
Arten und Formen von Fahrzeugen verwendbar. Die gesamte elektrische Schaltung des Gerätes kann ohne
weiteres in kompakter Bauweise und mit geringem Gewicht erstellt werden, indem Festkörper-Bauelemente und die Technik der Mikro-Miniaturisation angewen
det werden.
Gemäß den F i g. 1 und 2 werden zwei Magnetfeldsonden 1 und 2 an einem Mast oder Träger 3 gehalten,
der vom Fahrzeug ein kurzes Stück vorragt. Der Träger 3 kann beispielsweise aus Aluminium bestehen und
hinten am Fahrzeug um ein Stück von weniger als ca. 120 cm vorragen. Die Magnetfeldsonde 1 ist am äußeren
Ende des Trägers 3 angebracht, während die Sonde 2 sich näher am Fahrzeug befindet. Die genaue Stelle bzw.
Anordnung der Sonde 2 längs des Trägers 3 kann in diesem Fall so gewählt werden, daß die magnetische
Wirkung des Fahrzeugs, wie sie von der Sonde 2 wahrgenommen wird, etwa doppelt so groß ist wie
diejenige, die an der Sonde 1 am äußeren Ende wahrgenommen wird.
Jede Magnetfeldsonde 1, 2 weist zwei Magnetflußröhren 4 und 5 auf, die magnetische Feldstärken in
zueinander senkrechten Richtungen abfühlen. Die '5 Magnetflußröhren 4 und 5 haben jeweils, wie in F i g. 3
dargestellt, eine elektrische Erregerwicklung 6, die mit Wechselstrom versorgt wird und so gewickelt ist, daß
sie zwei längliche ferromagnetische Elemente 7 und 8 einzeln umfaßt. Die Elemente 7 und 8 verlaufen parallel
zueinander, wobei die Wicklung 6 so gewickelt ist, daß sie jeweils im entgegengesetzten Richtungssinn magnetisiert
werden, und wobei eine elektrische Ausgangswicklung 9 die beiden Elemente 7 und 8 gemeinsam
umgibt. Ein elektrisches Wechselstromsignal von 2S
doppelt so hoher Frequenz wie der des Erregerstroms wird in die Ausgangswicklung 9 induziert, wobei dieses
Signal eine Amplitude aufweist, die eine Messung der magnetischen Feldstärke liefert, die in der Längsrichtung
der Elemente 7 und 8 vorhanden ist. Die Röhre 4 jeder Sonde 1,2 wird am Träger 3 mit ihren Elementen 7
und 8 parallel zur Längsachse LA des Fahrzeugs angebracht, wohingegen die Röhre 5 in jedem Fall mit
ihren Elementen 7 und 8 parallel zur Querachse AA des Fahrzeugs angebracht wird. Die Ausgangssignale der
Magnetflußröhren 4 und 5 liefern somit Messungen der Längs- bzw. Querkomponenten des lokalen horizontalen
Magnetfeldes. Die Röhren 4, 5 der Sonde 1 liefern Signale dieser Feldkomponenten, die am äußeren Ende
des Trägers 3 wahrgenommen oder gemessen werden, während die Röhren 4, 5 der Sonde 2 Signale der
Feldkomponenten liefern, die an der mittleren Stelle näher am Fahrzeug wahrgenommen werden.
Die Magnetfelder an den beabstandeten Stellen der Sonden 1 und 2 differieren wegen der unterschiedlichen
Abstände am Fahrzeug. Die Signale, die mittels der Röhren 4, 5 der Sonde 1 geliefert werden, sind jeweils
repräsentativ für
HcosQm + χ
Hsin0m + y
wohingegen diejenigen, die von der Sonde 2 geliefert
werden, jeweils repräsentativ sind für
H cos <9m + X
J¥sin<9m + Y
J¥sin<9m + Y
wobei
die lokale Stärke des Erdmagnetfeldes für sich allein ist,
der magnetische Kurs des Fahrzeuges ist,
(d. h. der Winkel zwischen der Längsachse LA
des Fahrzeugs und dem lokalen magnetischen Meridian),
χ undy jeweils die Stärken der Längs- und Querkomponenten
des Magnetfeldes an der Sonde 1 aufgrund des Fahrzeugs selbst sind, während
X und Y jeweils die Stärken der Längs- und Querkomponenten
des Magnetfeldes an der Sonde 2 aufgrund des Fahrzeugs selbst sind.
Gemäß F i g. 2 wird das Ausgangssignal der Röhre 4 in der Sonde 2 über ein Potentiometer 10 nach einem
Differentialverstärker 11 übermittelt, und zwar zur Subtraktion vom Ausgangssignal der Röhre 4 der Sonde
1. Das Ausgangssignal der Röhre 5 in der Sonde 2 wird in gleicher Weise über ein Potentiometer 12 zu einem
Differentialverstärker 13 zur Subtraktion vom Ausgangssignal der Röhre 5 der Sonde 1 übermittelt. Die
Potentiometer 10 und 12 sind beide so eingestellt, daß sie die Amplitude des betreffenden Ausgangssignals der
Sonde 2 um einen gebrochenen Faktor reduzieren, wobei der Faktor im Fall des Potentiometers 10 (x/X)
und im Fall des Potentiometers 12 (y/Y) ist. Die resultierenden Differenzsignale, die also mittels der
Verstärker 11 und 13 geliefert werden, entsprechen
H (1 - x/X) cos Qn
H(1 -y/Y)sin <9m
Im vorliegenden Fall ist der Faktor (x/X) aus praktischen Gründen gleich dem Faktor (y/Y), und es ist
daher ausreichend, wenn die Einstellungen der Potentiometer 10 und 12 mittels einer allgemeinen manuellen
Steuerung 14 vorgenommen werden. Infolgedessen entsprechen die Ausdrücke (5) und (6), wenn man sie neu
formuliert, wobei G sowohl gleich H(X —x/X) als auch
gleich H(\ —y/Y)ist, jeweils den Ausdrücken
G cos <9„
G sin 0m
G sin 0m
Die Ausgangssignale der Verstärker 11 und 13, die
den Ausdrücken (7) bzw. (8) entsprechen, werden einer Recheneinrichtung 15 übermittelt, welche eine Berichtigung
hinsichtlich der lokalen magnetischen Mißweisung bewirkt, (d. h. eine Korrektur der lokalen Winkeldifferenz
im Azimut zwischen dem magnetischen und rechtweisenden Meridian oder zwischen dem magnetischen
Meridian und dem geographischen Meridian). Innerhalb der Recheneinrichtung 15 wird das Ausgangssignal
des Verstärkers 11 in einer feststehenden Proportion einem Verstärker 16 über ein Potentiometer
17 übermittelt, und das Ausgangssignal des Verstärkers 13 wird in der gleichen feststehenden Proportion einem
Verstärker 18 über ein Potentiometer 19 übermittelt. Zusätzlich wird das Ausgangssignal des Verstärkers 11
über das Potentiometer: 17 dem Verstärker 18 übermittelt, und das Ausgangssignal des Verstärkers 13
wird über Potentiometer 19 dem Verstärker 16 übermittelt, und zwar beide in der gleichen selektiv-variablen
Proportion. Die selektiv-variable Proportion — im letzteren Zusammenhang — wird mittels einer
allgemeinen manuellen Steuerung 20 kontrolliert, welche in Übereinstimmung mit (tan M) eingestellt wird,
wobei M der entsprechende Winkelwert der Mißweisung ist. Die beiden dem Verstärker 16 übermittelten
Signale werden darin additiv kombiniert, so daß sich eine Summe ergibt, die dem Wert
cos Qm - sin 0m tan M
proportional ist, so daß das Ausgangssignal des Verstärkers 16 dem Wert
(9)
entspricht, das heißt
K cos Θ ,
wobei θ der rechtweisende Kurs des Fahrzeugs ist und wobei K dem Ausdruck (cos M) umgekehrt proportional
ist.
Andererseits werden die beiden Signale, die dem Verstärker 18 übermittelt werden, darin so kombiniert,
daß sich eine Summe ergibt, die proportional dem Wert
sin Qm+cos Qm tan M
ist, so daß das Ausgangssignal des Verstärkers 18 dem Ausdruck
+M)
entspricht, das heißt
K sin Θ
(10)
Die beiden Signale, die den Ausdrücken (9) und (10) entsprechen, werden dazu verwendet, eine Anzeige des
rechtweisenden Kompaßkurses θ des Fahrzeugs und auch Anzeigen der Entfernungen, die in Nordrichtungen
und Ostrichtungen zurückgelegt wurden, zu liefern. Eine Anzeige des Kompaßkurses θ wird durch einen
Kompaßindikator 21 erbracht, der von einem Zweiphasen-Synchrodrehmomentempfänger
22 angetrieben wird, wobei die Ausgangssignale der Verstärker 16 und 18 dem Synchro-Momentempfänger 22 über Verstärker
23 bzw. 24 übermittelt werden. (Falls ein sehr hohes Ausmaß an Präzision erforderlich ist, können der
Synchro-Momentempfänger 22 und der Indikator 21 durch einen Funktionsdrehmelder und einen elektrischen
Null-Indikator ersetzt werden, die auf jedes Signal ansprechen, das in der Rotorwicklung des
Drehmelders induziert wird, wobei die Signale der Verstärker 16 und 18 den zueinander senkrechten
Statorwicklungen des Drehmelders übermittelt werden; die Winkelstellung des Rotors wird manuell eingestellt,
um ein in der Rotorwicklung induziertes Null-Signal zu erhalten, so daß die Winkeleinstellung des Rotors unter
diesen Umständen den Kurswinkel anzeigt.)
Die Ausgangssignale der Verstärker 16 und 18 werden einem Strecken-Computer 25 übermittelt, und
zwar zusammen mit einem Signal entsprechend der Vorwärtsgeschwindigkeit V des Fahrzeugs. Dieses
letztere Signal wird im vorliegenden Fall von einem Abgriff 26 abgeleitet, der mit dem Getriebe des
Fahrzeugs gekuppelt ist. Der Computer 25 liefert in Übereinstimmung mit den drei Signalen, die ihm
übermittelt werden, eine digitale Anzeige der entsprechenden Nordrichtung an einem Digitalanzeiger 27
sowie eine digitale Anzeige der entsprechenden Ostrichtung an einem digitalen Anzeiger 28. Die Bau-
und Arbeitsweise des Computers 25 werden nunmehr anhand der F i g. 4 näher beschrieben.
Gemäß F i g. 4 werden im Computer 25 die Ausgangssignale der Verstärker 16 und 18 Verstärkern 30 bzw. 31
zugeführt, deren Verstärkerfaktor steuerbar ist Die Ausgangssignale der Verstärker 30 und 31 entsprechend
den Ausdrücken (9) und (10) werden jeweils mit dem gemeinsamen, steuerbaren Verstärkungsfaktor A der
Verstärker 30 und 31 multipliziert und entsprechenden Integratoren 32 und 33 zugeführt, welche die digitalen
Anzeiger 27 und 28 in Tätigkeit setzen. Diese Ausgangssignale werden auch Quadrierungsschaltungen
34 und 35 zugeführt, und die Ausgangssignale dieser jeweiligen Schaltungen werden einer arithmetischen
Einheit 36 übermittelt, welche jedes derselben von einem Ausgangssignal einer weiteren Quadrierungsschaltung
37 subtrahiert. Die Quadrierungsschaltung 37. empfängt im Computer 25 das Signal, das für die
Vorwärtsgeschwindigkeit V des Fahrzeugs reprasentativ ist, wie sie mittels des Abgriffes 26 geliefert wird, und
die arithmetische Einheit 36 leitet dementsprechend ein Signal ab, welches repräsentativ ist für
-IGA2 (cos* Q+
das heißt für
Dieses Signal wird zur Steuerung des Verstärkungsfaktors A jedes der Verstärker 30 und 31 verwendet, und
zwar derart, daß dieses Signal auf Null gebracht und dabei gewährleistet wird, daß die Signale, die den
Integratoren 32 und 33 übermittelt werden, jeweils repräsentativ sind für
KcosO (11)
bzw.
V sin Θ
(12)
Die Integratoren 32 und 33 integrieren diese Signale in bezug auf die Zeit und betätigen die digitalen
Indikatoren 27 und 28 in Übereinstimmung mit den resultierenden Integralen, um dadurch die entsprechenden
Anzeigen der Nord- und Ostkomponenten hervorzubringen.
Der Computer 25 kann alternativ von der in F i g. 5 dargestellten Ausgangsform sein.
Gemäß Fig.5 werden die Ausgangssignale der Verstärker 16 und 18, die für die Ausdrücke (9) bzw. (10)
repräsentativ sind, im Computer 25 mittels Eingangsschaltungen 40 und 41 empfangen. Jede Schaltung 40
und 41 arbeitet sowohl als Phasendetektor als auch als Gleichrichter, um zwei Ausgangssignale abzuleiten; ein
erstes der Ausgangssignale, welches in Abhängigkeit von der Phasenlage des empfangenen Signals abgeleitet
wird, ist repräsentativ für das Vorzeichen des betreffenden Ausdrucks, und das zweite, das mittels eines eine
Gleichrichtung umfassenden Vorgangs abgeleitet wird, ist repräsentativ für den absoluten Wert des entsprechenden
Ausdrucks.
Das erste Ausgangssignal der Schaltung 40 wird einem Integrator 42 übermittelt. Dieser steuert den
digitalen Anzeiger 27 in Übereinstimmung mit dem Zeitintegral des Signals, das für die Vorwärtsgeschwindigkeit
V repräsentativ ist, wobei dieses Signal dem Integrator 42 vom Abgriff 26 über einen Schalter 43
übermittelt wird. Jedem Zuwachs im Integrationsvorgang wird das Vorzeichen vor- bzw. zugeschrieben, das
durch das erste Ausgangssignal repräsentiert ist, welches von der Schaltung 40 dem Integrator 42
übermittelt wird Das zweite Ausgangssignal der Schaltung 40 wird über einen Schalter 44 einem
Integrator 45 und einem Summierungsverstärker 46
übermittelt, welcher die Betätigung der Schalter 43 und 44 steuert. Der Verstärker 46 vergleicht das Signal,
welches er von der Schaltung 40 empfängt, mit dem Ausgangssignal eines Integrators 47, der in bezug auf
die Zeit eine vorbestimmte konstante Spannung integriert, die innerhalb des Integrators 47 geliefert
wird. Wenn mit der Zeit das Ausgangssignal des Integrators 47 Gleichheit mit dem Signal erreicht,
welches von der Schaltung 40 empfangen wird, fällt das Ausgangssignal des Verstärkers 46 auf Null ab. Dies
veranlaßt beide Schalter 43 und 44 zum öffnen und unterbricht dadurch die Zuführung des Signals zum
Integrator 42 vom Abgriff 26 her sowie die Zuführung des zweiten Ausgangssignals der Schaltung 40 zum
Integrator 45.
Die beiden Ausgangssignale der Schaltung 41 werden in einer ähnlichen Weise wie diejenigen der Schaltung
40 verwendet. Das erste Ausgangssignal der Schaltung
41 wird einem Integrator 48 übermittelt, um das Vorzeichen jedes Zuwachses eines Integrierungsvorgangs
zu steuern, der mit dem Integrator 48 durchgeführt wird. Der Integrator 48 steuert den
digitalen Indikator 28 in Übereinstimmung mit dem Integral in bezug auf die Zeit des Signals, das für die
Vorwärtsgeschwindigkeit V repräsentativ ist, wobei dieses Signal dem Integrator 48 vom Abgriff 26 her über
einen Schalter 49 übermittelt wird. Das zweite Ausgangssignal der Schaltung 41 wird über einen
Schalter 50 dem Integrator 45 und außerdem einem Summierungsverstärker 51 übermittelt, der die Betätigung
der Schalter 49 und 50 steuert. Der Verstärker 51 vergleicht das Signal, das er von der Schaltung 41 her
empfängt, mit dem Ausgangssignal des Integrators 47, und wenn Gleichheit zwischen diesen besteht, fällt sein
Ausgangssignal auf Null ab. Dies veranlaßt beide Schalter 49 und 50 zum öffnen und unterbricht dadurch
die Zuführung des vom Abgriff 26 kommenden Signals zum Integrator 48 sowie die Zuführung des zweiten
Ausgangssignals der Schaltung 41 zum Integrator 45.
Das Ausgangssignal des Integrators 47 wird nicht nur den Verstärkern 46 und 51 übermittelt, sondern auch
dem Integrator 45, im Gegensatz zu den beiden Signalen, die über die Schalter 44 und 50 übermittelt
werden. Nachdem die beiden Schalter 44 und 50 geöffnet haben, wird das vom Integrator 45 gelieferte
Zeitintegral allmählich auf Null reduziert. Ein Null-Detektor 52 spricht auf den Zustand an, in welchem das
Integral des Integrators 45 Null wird, und stellt den Integrator 47 auf Null zurück.
Wann immer der Integrator 47 auf Null zurückgestellt wird, schließen sich die Schalter 43,44,49 und 50 unter
der Steuerung der Verstärker 46 und 51 und führen dem Integrator 45 die den absoluten Werten der Ausdrücke
(9) und (10) entsprechenden Signale und den Integratoren 42 und 48 das der Vorwärtsgeschwindigkeit V
entsprechende Signal zu. Die Schalter 43 und 44 werden vom Verstärker 46 so lange geschlossen gehalten, bis
das von dem Integrator 47 gelieferte Integral Gleichheit mit den absoluten Werten des Ausdrucks (9) erreicht,
d. h. für eine dem Ausdruck (K cos Θ) proportionale Zeitspanne. In ähnlicher Weise werden die Schalter 49
und 50 vom Verstärker 51 geschlossen gehalten, bis das von dem Integrator 47 gelieferte Integral Gleichheit mit
dem absoluten Wert des Ausdruckes (10) erreicht, d. h.
für eine dem Ausdruck (K sin Θ) proportionale Zeitspanne. Das von dem Integrator 45 gebildete volle
Integral, welches in Beziehung zu nur den beiden, über die Schalter 44 und 50 gelieferten Signalen steht,
entspricht dem Ausdruck
K2 cos2 0 + K2 sin2 Θ,
d. h., zu K2. Wenn das Zeitintegral des Ausgangssignals
des Integrators 47 schließlich K2 erreicht, wird das von dem Integrator 45 gebildete Integral gleich Null. Als
Antwort des Nulldetektors 52 auf diesen Vorgang wird der Integrator 47 rückgestellt, und dementsprechend
wird ein anderer Integrationszyklus in der Folge derartiger Zyklen begonnen.
Da das Ausgangssignal des Integrators 47 allmählich mit der Zeit zunimmt, ist die Zeit, die zur Bildung des
Integrals dieses Ausgangssignals durch den Integrator bis zum Erreichen von K2 benötigt wird, ein Maß von K.
Jede Serie der Integrationszyklen hat dementsprechend eine mit K variierende Dauer, und die Schalter 43 und
49, welche jeweils während jedes Zyklus für Zeitspannen K cos 0 bzw. K sin θ geschlossen sind, werden
dabei intermittierend während der Serien für Perioden der gesamten Zeit geschlossen, welche sich auf die
Anteile (cos 0) bzw. (sin 0) belaufen. Das Integral des der Geschwindigkeit ^entsprechenden Signals, welches
vom Integrator 42 gebildet wird, stellt demnach ein Maß des Zeitintegrals des Ausdrucks (11) dar, welches
ziemlich unabhängig von der Variablen K ist. Der Anzeiger 27 wird in Übereinstimmung mit diesem
Integral auf den neuesten Stand gebracht und gibt so die erforderliche Anzeige der Nordkomponente ab. In
ähnlicher Weise stellt das vom Integrator 48 gebildete Integral ein Maß des Zeitintegrals des Ausdruckes (12)
dar, welches ziemlich unabhängig von der Variablen K ist, und der Anzeiger 48, der in Übereinstimmung damit
auf den neuesten Stand gebracht wird, gibt die erforderliche Anzeige der Ostkomponente ab.
Bei dem Computer gemäß F i g. 5 muß sichergestellt werden, daß der Intergrator 47 rasch auf Null
rückgestellt wird. Dazu werden zwei Kondensatoren für den Integrationsvorgang während wechselnder Integrationszyklen
verwendet. Ferner ist es erwünscht, sicherzustellen, daß das Integral des Integrators 45 erst
dann auf Null reduziert wird, nachdem beide Schalter 44 und 50 geöffnet haben. Zu diesem Zweck kann das
Ausgangssignal des Integrators 47 dem Integrator 45 über ein Potentiometer zugeführt werden, um so die
Zeitkonstante zu ändern und die Akkumulationsgeschwindigkeit des Integrals dieses Signals innerhalb des
Integrators 45 zu reduzieren. Außerdem kann es so eingerichtet werden, daß der Integrator 47 nur dann
zurückgestellt wird, wenn der Null-Detektor 52 ein Signal abgibt und beide Schalter 44 und 50 geöffnet sind.
Bei einer abgeänderten Form des in F i g. 5 dargestellten Computers werden die Indikatoren 27 und 28 mittels
entsprechender elektrischer Schrittschaltmotoren mechanisch angetrieben, welche die Integratoren 42 und 48
ersetzen. Unter diesen Umständen werden vom Abgriff 20 Impulse mit einer Wiederholungsfrequenz übermittelt,
die der Vorwärtsgeschwindigkeit V entspricht, und diese Impulse, die jedem Motor über den entsprechenden
Schalter 43 oder 49 zugeführt werden, veranlassen jeweils den Motor, sich einen Schritt weiterzudrehen.
Die Drehung geht vorwärts oder rückwärts vor sich, und zwar in Abhängigkeit vom Vorzeichen des
Zuwachses, wie er durch das von der entsprechenden Eingangsschaltung 40 oder 41 gelieferte erste Signal
repräsentiert wird.
Vorkehrungen können getroffen werden, um ein selektivvariables Magnetfeld an einer oder jeder der
beiden Positionen am Trägerbauteil 3 anzulegen, um die
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magnetische Mißweisung, die vom Fahrzeug selbst resultiert, zu reduzieren. Insbesondere kann jede Röhre
4 und 5 der Sonde 1 eine weitere elektrische Wicklung 60, wie in Fig. 3 dargestellt, aufweisen, die auf einem
länglichen ferromagnetischen Kern 61 parallel zu den Kernen 7 und 8 aufgewickelt ist. Der Wicklung 60 wird
Gleichstrom zugeführt, um eine magnetische Vorspannung bzw. Vormagnetisierung von entsprechender
Größe und Richtung zu erzeugen. Wie in Fig. 2 angedeutet, können Gleichströme den Wicklungen 60
der Röhren 4 und 5 in der Sonde 1 über separate Potentiometer 62 und 63 übermittelt werden, wobei
individuelle Einstellungen der Längs- und Querkomponenten der Mißweisung ganz einfach durch die Lagen
der manuellen Steuerungen 64 und 65 der Potentiome- '5
ter 62 und 63 ausgeführt werden.
Alternativ kann die Berichtigung der Mißweisung, die vom Fahrzeug selbst resultiert, durch Ableiten eines
Wechselstromsignals der gleichen Frequenz wie die Signale, welche mittels der Magnetflußröhren 4 und 5
übermittelt werden, sowie durch Anlegen dieses Signals in selektiv-variablen Proportionen an die beiden
Verstärker 11 und 13 gemäß Fig.2 bewirkt werden. Unter bestimmten Umständen kann es sich jedoch
ergeben, daß eine ausreichende Korrektur einfach durch leichtes Kippen der Röhren 4 und 5 längs ihrer
entsprechenden Meßachsen vorgenommen werden kann. Geringe Winkeleinstellungen der Röhren 4 und 5
können auch dazu verwendet werden, beispielsweise die Asymmetrie in der Anordnung von Weicheisenteilen im
Fahrzeug zu korrigieren. Wenn auch die oben anhand der F i g. 1 bis 3 beschriebenen Magnetfeldsonden 1 und
2 je von einer Ausführungsform sind, die nur zwei Magnetflußröhren 4 und 5 erfordert, weiche im Azimut
senkrecht zueinander angeordnet sind, so können auch Magnetfeldsonden, die beispielsweise drei Magnetflußröhren
enthalten, welche im Azimut in gleichmäßigem Winkelabstand angeordnet sind, an ihrer Stelle verwendet
werden. Dabei kann die Anordnung so getroffen werden, daß Signale, die mit denjenigen vergleichbar
sind, die direkt von den Röhren 4 und 5 geliefert werden, mit Hilfe von Umformern aus Signalen abgeleitet
werden, die von den drei Röhren geliefert werden. Alternativ kann eine der drei Röhren entweder mit der
Längsachse oder mit der Querachse entsprechend ausgerichtet werden, und dann können die Signale, die
durch die anderen beiden Röhren geliefert werden, in Opposition bzw. Gegenphase zueinander kombiniert
werden, um nach Abschwächung um einen Faktor von 1,7321 ein resultierendes Signal, passend zur anderen
Achse, zu erzeugen.
Im Fall des oben beschriebenen Systems ist der Faktor (x/X) für praktische Zwecke gleich dem Faktor
(y/Y). Wenn dies nicht so wäre, dann könnten die gewünschten Signale, die für die Ausdrücke (7) und (8)
repräsentativ sind, dadurch abgeleitet werden, daß die Signale der Verstärker 11 und 13 über zusätzliche
Potentiometer geleitet würden. Diese zusätzlichen Potentiometer, welche mit den Potentiometern 10 und
13 entsprechend gekuppelt werden können, werden so eingestellt, daß die Größe des Signals, das repräsentativ
für den Ausdruck (5) ist, mit dem Faktor (\-y/Y) multipliziert wird und daß die Größe des Signals,
repräsentativ für den Ausdruck (6), mit dem Faktor (\-x/X) multipliziert wird. Alternativ kann das eine
oder andere der Ausgangssignale der Verstärker 11 und
13 abgeschwächt oder verstärkt werden, und zwar im Verhältnis (\-y/Y) zu (\-x/X) oder gemäß dem
Unterschied in den Einstellungen der Potentiometer 10 und 12.
Die Recheneinrichtung 15 kann statt der anhand der F i g. 2 beschriebenen Ausführungsform einfach einen
Funktionsdrehmelder aufweisen, welcher ein Paar von zueinander senkrechten Rotorwicklungen aufweist, die
gegenüber einem Paar von zueinander senkrechten Statorwicklungen drehbar sind. Unter diesen Umständen
wird der Rotor des Drehmelders in Abhängigkeit vom Winkel M in eine Winkellage zum Stator
eingestellt, und den AHSgangssignalen der Verstärker 11
und 13 werden Wicklungen des einen Paares übermittelt; die Ausgangssignale der Recheneinrichtung 15
werden dann von den Wicklungen des anderen Paares abgenommen.
Der Betrieb bzw. die Arbeitsweise des oben anhand der Fig.2 beschriebenen Navigationsgerätes kann
leicht überprüft werden. Zum Beispiel kann, wenn die Ausführungsform des Computers 25, die anhand der
F i g. 5 beschrieben wurde, verwendet wird, der Betrieb der größeren Teile des Gerätes einfach dadurch
überprüft werden, indem ein Signal anstelle des vom Abgriff 26 stammenden Signals injiziert wird, und indem
dann die Einstellung der Steuerung 20 verändert wird, um dieses Signal selektiv entweder in den Integrator 42
oder in den Integrator 48 einzubringen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Navigationsgerät zur Bestimmung der Nord/Süd- und Ost/West-Komponenten des rechtweisenden Kurses eines Fahrzeugs, bei welchem im Abstand voneinander auf einem Träger am Fahrzeug angeordnete Magnetfeldsonden jeweils elektrische Signale entsprechend dem an der jeweiligen Sondenstelle wirksamen Erdmagnetfeld liefern und diese Signale in einer Korrektureinrichtung so miteinander kombiniert werden, daß elektrische Signale für die Komponenten G cos Qm und G sin Qm des magnetischen Kurses des Fahrzeugs erzeugt werden, gekennzeichnet durch eine der Korrektureinrichtung nachgeschaltete Recheneinrichtung (15), die aus zwei von Hand einstellbaren Multiplikationseinrichtungen (17, 19) für die Multiplikation der magnetischen Kurskomponenten mit dem Tangens der magnetischen Mißweisung (Deklination M) aus einer Subtraktionseinrichtung (16) zur Bildung des Differenzsignals aus dem Produkt des Tangens der magnetischen Mißweisung mit der magnetischen Kurskomponente G sin 0m und der magnetischen Kurskomponente Gcos0m und aus einer Additionseinrichtung (18) zur Bildung des Summensignals aus dem Produkt des Tangens der magnetischen Mißweisung mit der magnetischen Kurskomponente Gcos0m und der magnetischen Kurskomponente G sin 0m besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967S0110673 DE1623555B2 (de) | 1967-07-05 | 1967-07-05 | Navigationsgeraet zur bestimmung der nord/sued- und ost/west-komponenten des rechtweisenden kurses eines fahrzeuges |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967S0110673 DE1623555B2 (de) | 1967-07-05 | 1967-07-05 | Navigationsgeraet zur bestimmung der nord/sued- und ost/west-komponenten des rechtweisenden kurses eines fahrzeuges |
Publications (2)
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|---|---|
| DE1623555A1 DE1623555A1 (de) | 1971-05-13 |
| DE1623555B2 true DE1623555B2 (de) | 1977-10-20 |
Family
ID=7530408
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967S0110673 Withdrawn DE1623555B2 (de) | 1967-07-05 | 1967-07-05 | Navigationsgeraet zur bestimmung der nord/sued- und ost/west-komponenten des rechtweisenden kurses eines fahrzeuges |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1623555B2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754888A1 (de) * | 1977-12-09 | 1979-06-13 | Kramer Guenter | Automatischer koppelnavigator und steuerhilfe |
| RU2174217C1 (ru) * | 2000-09-27 | 2001-09-27 | Томский политехнический университет | Устройство для ориентирования (его варианты) |
| RU2183820C1 (ru) * | 2001-03-20 | 2002-06-20 | Томский политехнический университет | Устройство для ориентирования |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1059311A (en) * | 1974-12-02 | 1979-07-31 | James R. Erspamer | Flux valve heading repeater compensation systems |
| US4327498A (en) * | 1980-03-17 | 1982-05-04 | Sperry Corporation | Magnetic compass compensation system |
| DE3205598A1 (de) * | 1982-02-17 | 1983-08-25 | Teldix Gmbh, 6900 Heidelberg | Verfahren zur erfassung der horizontalkomponente des erdmagnetfeldes |
-
1967
- 1967-07-05 DE DE1967S0110673 patent/DE1623555B2/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2754888A1 (de) * | 1977-12-09 | 1979-06-13 | Kramer Guenter | Automatischer koppelnavigator und steuerhilfe |
| RU2174217C1 (ru) * | 2000-09-27 | 2001-09-27 | Томский политехнический университет | Устройство для ориентирования (его варианты) |
| RU2183820C1 (ru) * | 2001-03-20 | 2002-06-20 | Томский политехнический университет | Устройство для ориентирования |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1623555A1 (de) | 1971-05-13 |
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