DE1623441B2 - Kreisel mit drei Freiheitsgraden - Google Patents
Kreisel mit drei FreiheitsgradenInfo
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Description
16, ferner einen Antriebsmotor 18, der die Welle 14 mit dem Rotor 12 dreht, sowie ein tragendes Gehäuse
20, in dem die Welle, der Rotor 12 und der Antriebsmotor 18 eingebaut sind.
Dem Rotor 12 ist eine Rotor-Drehachse 22 und der Welle 14 eine Wellenachse 24 zugeordnet. Das
Biegegelenk 16, über das der Rotor in beliebiger Richtung kippen kann, hat eine Kardan-Längsachse
26 mit einem Drehpunkt 28, in dem sich die Achsen 22 und 24 schneiden.
Der Kreisel 10 umfaßt ferner einen Drehmomentgeber 32 für die Rückstellung, um den Kippwinkel
30 in beliebiger Richtung zu ändern, sowie eine Abtastvorrichtung 34, um die Änderung des Kippwinkels
30 in jeder Richtung festzustellen.
Der Rotor 12 weist eine ringförmige Nabe 36 auf, die mit dem Gelenk fest verbunden ist, ferner einen
ringförmigen Steg 38, der an der Nabe 36 befestigt ist und sich von ihr radial nach außen erstreckt, sowie
einen ringförmigen, kanalartigen Kranz 40, der an dem Steg 38 befestigt ist und wiederum von diesem
radial nach außen verläuft. Die Nabe 36 weist eine kreiszylindrische, bezüglich der Achse 22 koaxiale Innenfläche
42 auf. Der Kranz 40 hat einen U-förmigen Querschnitt, bildet vorzugsweise einen kreisrunden
Kanal, und seine ringförmige Ausnehmung 44 weist axial nach unten. Der Kranz 40 ist in radialer Richtung
mit einem inneren Seitenflansch 46 und einem äußeren Seitenflansch 48 versehen, die beide bezüglich der
Achse 22 konzentrisch sind, axial nach unten stehen und die Seitenwände der Ausnehmung 44 bilden.
Die Welle 14 hat ein mit dem Biegegelenk 16 fest verbundenes oberes Ende 50, einen koaxialen Mittelteil
52, der in dem Gehäuse 20 gelagert ist, sowie ein mit dem Antrieb 18 fest verbundenes unteres Ende
54. Das Ende 50 weist eine Radialfläche 56 auf, die mit dem Biegegelenk 16 verbunden ist.
Der Antrieb 18 besteht aus einem herkömmlichen Elektromotor mit einem gewickelten Außenstator 58,
der fest mit dem Gehäuse 20 verbunden ist und einem Innenanker 60, der am Wellenende 54 befestigt ist.
Das zur Welle 14 längs der Achse 24 koaxiale Gehäuse 20 besteht aus einem ringförmigen Rahmen 62,
über den es an einem (nicht gezeigten) Fahrzeug befestigt werden kann, aus einer oberen Kappe 64, die
den Rotor 12 umschließt, sowie aus einer den unteren Antrieb 18 umschließenden Kappe 66.
Der Rahmen 62 ist mit einer ringförmigen ebenen Platte 68 versehen, die mit der Welle 14 und dem
Antrieb 18 koaxial ist und zur Befestigung des Kreisels
10 an dem Fahrzeug dient. Eine an die Platte 68 angeformte koaxiale Innenhülse 70 bildet die Lagerung
für die Welle 14. An der Platte 68 ist ferner ein zylindrischer oberer Flansch 72 geformt, der sich von der
Platte 68 axial nach oben erstreckt und an seinem oberen Ende die Kappe 64 trägt. Ein ebenfalls an die
Platte 68 angeformter, sich von dieser axial nach unten
erstreckender zylindrischer Flansch 74 trägt die Kappe 66. Der Flansch 74, der radial außerhalb des
Antriebs 18 angeordnet ist, ist mit dem Stator 58 verbunden, so daß der Antrieb 18 von dem Rahmen 62
getragen wird. Auf der radialen Innenseite der Hülse 70 ist ein Paar von Kugellagern 76, 78 eingebaut, die
sich in axialem Abstand voneinander befinden und auf das mittlere Wellenstück 52 im Preßsitz aufgebracht
sind.
Wie deutlicher aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Platte 68 mit vier Stäben 80, 82, 84, 86 versehen, die axial
nach oben stehen und die Abtastvorrichtung 34 tragen und die um die Wellenachse 24 gleichwinklig und im
gleichen radialen Abstand von dieser angeordnet sind. Außerdem ist an die Platte 68 ein Ring 88 angeformt,
der ebenfalls axial nach oben steht und die Stellvorrichtung 32 trägt. Die Platte 68, die Hülse 70, die
Flansche 72 und 74, die Kugellager 76 und 78 sowie der die Stellvorrichtung tragende Ring 88 sind bezüglich
der Wellenachse 24 konzentrisch.
ίο Die Abtastvorrichtung 34 besteht aus einem kreisrunden
magnetischen Rückschlußring 90, der an dem Steg 38 befestigt ist, sowie aus vier kleinen Spulen
92, 94, 96, 98, die gleichwinklig um die Wellenachse. 24 herum angeordnet und auf die Stäbe 80, 82, 84.
und 86 gewickelt sind.
Die zweiachsige Stellvorrichtung 32 umfaßt einen an dem Kranz 40 befestigten Drehmomentgeber 100
sowie eine fest mit dem tragenden Ring 88 verbundene Spulenanordnung 102.
Das Biegegelenk umfaßt eine aus einem Stück bestehende mit vier Biegestäben versehene innere
Kardaneinheit 104 und eine ebenfalls aus einem Stück bestehende mit vier Biegestäben ersehene äußere
Kardaneinheit 106. Bei dem Biegegelenk 16 ist die statische Federkonstante auf die dynamische Federkonstante abgestimmt, so daß bei einer bestimmten
Rotorgeschwindigkeit eine Gesamtfederkonstante gleich null ergibt. '
Gemäß Fig. 1 und 3 umfaßt der Drehmomentgeber 100 einen Dauermagnetring 110, der an dem inneren
Seitenflansch 46 befestigt ist, sowie einen Haltering 112, der im Schrumpfsitz auf dem Magnetring
110 aufgebracht ist und diesen so an dem inneren Seitenflansch 46 befestigt. Der Magnetring 110 ist in radialer
Richtung magnetisiert. Der innere Seitenflansch 46 trägt ferner einen ringförmigen magnetischen
Abschirmring 114 von L-f örmigem Querschnitt, der einen Teil der Ausnehmung 44 und damit den
Magnetring 110 überragt.
Die Spulenanordnung 102 des Drehmomentgebers 100 und der Haltering 112 sind voneinander durch
einen ringförmigen in radialer Richtung gesehen inneren Luftspalt 116 getrennt. In ähnlicher Weise ist die
Spulenanordnung von dem äußeren Seitenflansch 48 durch einen ringförmigen in radialer Richtung gesehen
äußeren Luftspalt 118 getrennt. Bei dieser Bauweise wirkt der Kranz 40 als Rückschlußweg, in welchem
die magnetischen Flußlinien 120 verlaufen. Der Magnetfluß 120 geht von dem Dauermagnetring 110
aus, durchsetzt nacheinander den inneren Seitenflansch 46, den äußeren Seitenflansch 48, den Luftspalt
118, die Spulenanordnung 102, den Luftspalt 116, den Haltering 112 und kehrt zu dem Dauermagnetring
110 zurück. In dieser Anordnung sorgt die Abschirmung 114 dafür, daß etwaige von den Abtastorganen
92, 94, 96 und 98 oder vom Antriebsmotor 18 verursachte Störungen des Magnetflusses 120 so
klein wie möglich gehalten werden.
Gemäß Fig. 4 und 5 besteht die Spulenanordnung 102, die als dünnwandiger Ring ausgeführt ist, aus
vier Wicklungsaggregaten 122,124,126 und 128, die bezüglich der Wellenachse 24 in gleichwinkligen
Quadranten angeordnet sind und Gleichstrom führen. Die Wicklungsaggregate 126 und 128 sind jeweils
paarweise einander diametral gegenüber angeordnet. Die Spulenanordnung 102 des Drehmomentgebers
umfaßt ferner eine gegossene Isolation 130, die aus einem im wesentlichen steifen Material von hoher Fe-
stigkeit, beispielsweise aus einer nicht-magnetischen Vergußmasse, besteht. Die Isolation 130 wird von
dem Ring 88 getragen und stützt ihrerseits die Wicklungsaggregate 122, 124, 126 und 128. Das Wicklungsaggregat
122, das eine bogenförmige, dünnwandige Konstruktion aufweist, besteht gemäß F i g. 5 aus
einer Hauptwicklung 132, einer Vormagnetisierungswicklung 134 sowie einer Abgleichwicklung 136. Dabei
ist die Wicklung 132 auf die Wicklung 134 aufgewickelt und diese wiederum auf die Wicklung 136.
Alle drei Wicklungen sind aus rechteckigen Windungen aufgebaut (Fig. 6).
Das Wicklungsaggregat 124, das hinsichtlich seiner Konstruktion im wesentlichen dem Wicklungsaggregat
122 entspricht, besteht ebenso aus einer Hauptwicklung 138, die mit der Wicklung 132 in Reihe geschaltet
ist, einer Vormagnetisierungswicklung 140, die mit der Wicklung 134 in Reihe geschaltet ist, sowie
einer Abgleichwicklung 142, die von der Wicklung 136 getrennt ist (vgl. Fig. 7).
Die Wicklungsaggregate 126 und 128, die im wesentlichen
einander gleich sind und die gleiche Form haben wie die Aggregate 122 und 124, besitzen die
miteinander in Reihe geschalteten Hauptwicklungen 144 und 146 sowie die ebenfalls in Reihe geschalteten
Vormagnetisierungswicklungen 148 und 150. Den Wicklungsaggregaten 122,124 und 126,128 sind jeweils
die Drehachsen 152 bzw. 154 zugeordnet. Die Wicklungen 122 und 124 bewirken eine Drehung um
die Achse 154, während die Wicklungen 126 und 128 eine Drehung um die Achse 152 bewirken. Die Vor-
. magnetisierungswicklungen 134, 140, 148 und 150
■ dienen dazu, die Spulenanordnung 102 des Drehmomentgebers
zu eichen. Die Abgleichwicklungen 136 und 142 werden dazu benützt, um die Drehachsen
152 und 154 aufeinander rechtwinklig einzustellen.
Die Wicklungsaggregate 122, 124, 126 und 128
werden auf möglichst großen Wirkungsgrad eingestellt.
Die Abtastorgane 92, 94, 96 und 98 sind gemäß Fig. 2 in gleichem Abstand von den Achsen 152 und
154 angeordnet und bestehen jeweils aus den Primärspulen 152, 158,160, 162, die jeweils um die Stäbe
80, 82, 84 und 86 gewickelt sind. Die Organe weisen ferner Sekundärspulen 164, 166, 168 und 170 auf,
die jeweils auf die Primärspulen aufgewickelt sind. Der Ring 90 besteht aus hochpermeablem Material
und bildet einen magnetischen Rückschlußweg mit den Abtastorgangen 92, 94, 96 und 98 benachbarten
Abschnitten.
Bei dieser Konstruktion bilden der den magnetischen Rückschluß für den Drehmomentgeber darstellende
Kranz 40, der Dauermagnetring 110 sowie der Rückschlußring 90 für die Abtastorgane den wesentlichen
Teil des Rotor-Schwungmoments. Dabei erfüllen der Kranz 40, ,der Dauermagnetring 110 und der
Rückschlußring 90 jeweils die doppelte Funktion der Drehmomenterzeugung und der Kreiselrückstellung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kreisel mit drei Freiheitsgraden, welcher eine in einem Gehäuse gelagerte Welle und einen damit
über ein einstückiges Biegegelenk mit kompensierter Rückstellkraft verbundenen frei kippbaren
Rotor und eine Drehmomentgeberspulen-Anordnung aufweist, deren rechteckige Wicklungen bogenförmig
gewölbt, gleich um die Welle verteilt und am Gehäuse befestigt sind sowie zumindest
teilweise und parallel zur Welle in einen am äußeren Umfang des Rotors vorgesehenen Kranz mit
U-förmigem Querschnitt ragen, wobei im Rotorkranz ein magnetisierbarer Ring vorgesehen ist,
durch welchen die magnetischen Flußlinien laufen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem
innerhalb der Spulenanordnung (102) vorgesehenen Haltering (112) und dem inneren Seitenflansch
(46) des Kranzes (40) ein radialgepolter Dauermagnetring (110) angeordnet ist, so daß die
magnetischen Flußlinien (120) von dem Magnetring (110) über den inneren Seitenflansch (46),
den äußeren Seitenflansch (48) des Kranzes (40), einen äußeren Luftspalt (118), die Spulenanordnung
(102), einen inneren Luftspalt (116) und den Haltering (112) zu dem Magnetring (110) verlaufen,
daß die Drehmomentgeberspulenanordnung (102) aus einem dünnwandigen Isolationsring
(130) besteht, in den die Wicklungen (132 bis 150) eingegossen sind, und daß sich ein Abschirmring
(114) an der Mündung der umlaufenden Ausnehmung (44) des Kranzes (40) vom inneren Seitenflansch
(46) radial nach außen erstreckt.
2. Kreisel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehmomentgeberspulenanordnung
(102) aus vier gleichmäßig um die Welle (14) verteilten Wicklungsaggregaten (122, 124, 126,
128) besteht, welche jeweils eine Hauptwicklung (132,138,144,146) enthalten, und daß die einander
diametral gegenüberliegenden Hauptwicklungen (132 und 138; 144 und 146) jeweils in Reihe
geschaltet sind.
3. Kreisel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vier Wicklungsaggregate (122,
124, 126, 128) jeweils eine Vormagnetisierungswicklung (134, 140, 148, 150) enthalten und die
einander diametral gegenüberliegenden Vormagnetisierungswicklungen (134 und 140; 148 und
150) jeweils in Reihe geschaltet sind.
4. Kreisel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberliegende
Wicklungsaggregate (122, 124) voneinander unabhängige Abgleichwicklungen (136, 142)
enthalten.
5. Kreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranz (40) aus
hochpermeablem Material besteht.
6. Kreisel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetring
(110) mittels des aufgeschrumpften Halteringes (112) an dem inneren Seitenflansch (46) des
Kranzes (40) befestigt ist.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kreisel mit drei Freiheitsgraden, welcher eine in einem Gehäuse
gelagerte Welle und einen damit über ein einstückiges Biegegelenk mit kompensierter Rückstellkraft verbundenen
frei kippbaren Rotor und eine Drehmomentgeberspulen-Anordnung aufweist, deren rechteckige
Wicklungen bogenförmig gewölbt, gleich um die Welle verteilt und am Gehäuse befestigt sind sowie
zumindest teilweise und parallel zur Welle in einen ίο am äußeren Umfang des Rotors vorgesehenen Kranz
mit U-förmigem Querschnitt ragen, wobei im Rotorkranz ein magnetisierbarer Ring vorgesehen ist, durch
welchen die magnetischen Flußlinien laufen.
Die deutsche Patentschrift 1281216 bezieht sich
auf einen derartigen Kreisel, in der eine besondere Ausgestaltung des Biegegelenkes beschrieben ist.
Aus der USA.-Patentschrift 3 107 540 ist ebenfalls ein derartiger Kreisel bekannt, der jedoch den Nachteil
hat, daß eine Vergrößerung des magnetisierbaren Ringes zu keiner Vergrößerung der Schwungmasse
des Rotors und damit zu keiner höheren Antriebsleistung führt.
Auch aus der USA.-Patentschrift 3 077 785 ist ein derartiger Kreisel bekannt, bei dem der Drehmomentgeber
für die je nach Betrag und Richtung des Kippwinkels erforderliche Rückstellung mit nicht magnetischen,
elektrostatischen Mitteln arbeitet. Ein Problem bei diesem herkömmlichen Kreisel besteht
ebenfalls darin, daß die Ausgangsleistung des Drehmomentgebers im Verhältnis zu seinen Ausmaßen
und zu seinem Gewicht sehr gering ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, einen Kreisel der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten
Art derart zu schaffen, daß eine Vergrößerung der Rotorschwungmasse zugleich mit einer Vergrößerung
der Drehmomentgeberleistung verbunden ist, wobei die Abtasteinrichtung gegen magnetische
Streufelder abgeschirmt ist.
Die Lösung dieser Aufgabe wird durch die in dem kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 genannten
Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den in den Unteransprüchen angeführten Merkmalen.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Kreisels ergeben sich aus der Aufgabe.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
an Hand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Kreisel mit
drei Freiheitsgraden und mit den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie 2-2 der
Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 der
Fi§· !'
Fig. 4 einen Längsschnitt längs der Linie 4-4 der
Fig. 2,
F i g. 5 einen Querschnitt längs der Linie 5-5 der Fig. 4,
F i g. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 der F i g. 5,
und
Fig. 7 das Schaltbild eines Teils der Fig. 5.
In F i g. 1 ist als eine Ausführungsform der Erfindung ein dreiachsiger Kreisel 10 mit einer Biegegelenk-Auf hängung des Rotors gezeigt. Der Kreisel umfaßt den Schwing-Rotor 12, eine Welle 14 sowie das aus einem Stück bestehende, reibungsfreie, die Welle 14 und den Rotor 12 verbindende Biegegelenk
In F i g. 1 ist als eine Ausführungsform der Erfindung ein dreiachsiger Kreisel 10 mit einer Biegegelenk-Auf hängung des Rotors gezeigt. Der Kreisel umfaßt den Schwing-Rotor 12, eine Welle 14 sowie das aus einem Stück bestehende, reibungsfreie, die Welle 14 und den Rotor 12 verbindende Biegegelenk
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG0050010 | 1967-05-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1623441A1 DE1623441A1 (de) | 1972-02-24 |
| DE1623441B2 true DE1623441B2 (de) | 1974-06-27 |
| DE1623441C3 DE1623441C3 (de) | 1975-02-13 |
Family
ID=7129190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671623441 Expired DE1623441C3 (de) | 1967-05-03 | 1967-05-03 | Kreisel mit drei Freiheitsgraden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1623441C3 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2755318A1 (de) * | 1976-12-17 | 1978-06-29 | Honeywell Inc | Kreiselgeraet |
| DE2733741A1 (de) * | 1977-07-27 | 1979-02-01 | Honeywell Gmbh | Drehmomentengeber fuer kreiselgeraete |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3310110C2 (de) * | 1983-03-21 | 1993-12-09 | Teldix Gmbh | Momentenerzeuger |
-
1967
- 1967-05-03 DE DE19671623441 patent/DE1623441C3/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2755318A1 (de) * | 1976-12-17 | 1978-06-29 | Honeywell Inc | Kreiselgeraet |
| DE2733741A1 (de) * | 1977-07-27 | 1979-02-01 | Honeywell Gmbh | Drehmomentengeber fuer kreiselgeraete |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1623441C3 (de) | 1975-02-13 |
| DE1623441A1 (de) | 1972-02-24 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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