DE1623381C - Magnetischer Gradientenmesser - Google Patents
Magnetischer GradientenmesserInfo
- Publication number
- DE1623381C DE1623381C DE1623381C DE 1623381 C DE1623381 C DE 1623381C DE 1623381 C DE1623381 C DE 1623381C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- zone
- magnetic field
- head
- resonance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000005291 magnetic effect Effects 0.000 title claims description 49
- 239000002245 particle Substances 0.000 claims description 5
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 4
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 claims description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 7
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 4
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 4
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 4
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 4
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 4
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 3
- 230000005670 electromagnetic radiation Effects 0.000 description 2
- 230000001965 increasing effect Effects 0.000 description 2
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 2
- 238000005481 NMR spectroscopy Methods 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000003698 anagen phase Effects 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 1
- 230000001939 inductive effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000005298 paramagnetic effect Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 229920006395 saturated elastomer Polymers 0.000 description 1
- 239000002904 solvent Substances 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Description
I 623 381
Die Erfindung betrifft einen magnetischen Gradientenmesser zur Messung der Differenz der magnetischen
Feldstärken in einer ersten und in einer zweiten Zone, insbesondere zur Messung der Änderungen der Stärke
des magnetischen Erdfeldes zum Zwecke der Bodenerforschung.
Meßgeräte zur Messung der Feldstärke des magnetischen Erdfeldes sind an sich bekannt; sie werden im
allgemeinen Magnetometer genannt. Zur Messung des Gradienten eines magnetischen Feldes hat man bisher
zwei voneinander unabhängig arbeitende Magnetometer verwendet, wobei die Magnetometerköpfe an
zwei voneinander entfernten Stellen angeordnet werden und aus den jeweils gemessenen Werten die
Differenz gebildet wird, die dem magnetischen Feldgradienten entspricht. Diese Art der Messung des
magnetischen Feldgradienten ist nicht besonders vorteilhaft. Abgesehen davon, daß bei den
beiden Magnetometerköpfen eine genaue Einhaltung eines vorgegebenen Abstandes beachtet werden
muß, hat dieses Verfahren noch den Nachteil, daß Störeinflüsse, die sich nur auf eines der
beiden Magnetometer auswirken, das Meßergebnis verfälschen.
Die Erfindung befaßt sich mit der Ausbildung eines
einheitlichen Meßgerätes zur Messung der Differenz der Feldstärken eines magnetischen Feldes an zwei
vorgegebenen Stellen, d. h. eines magnetischen Gradientenmessers.
Ein magnetischer Gradientenmesser nach der Erfindung
ist gekennzeichnet durch einen in der ersten Zone befindlichen ersten Magnetometerkopf, der eine
erste praktisch sinusförmige elektromotorische Kraft U2 mit einer zur Stärke des Magnetfeldes in dieser
ersten Zone proportionalen Frequenz liefert, einen zweiten, in der zweiten Zone befindlichen Magnetometerkopf,
der wie ein Bandpaßfilter mit sehr schmaler Bandbreite auf ein sinusförmiges Eingangssignal U0
veränderlicher Frequenz anspricht und eine zweite elektromotorische Kraft U3 liefert, deren Amplitude
sich als Funktion der Frequenz des Eingangssignals entsprechend einer Resonanzkurve (Lorentz-Kurve)
ändert, die auf seine, zur Stärke des Magnetfeldes in der zweiten Zone proportionale Resonanzfrequenz
zentriert ist, Einrichtungen zur Rückführung eines Anteiles der von dem ersten Kopf gelieferten elektromotorischen
Kraft U2 an den Eingang des zweiten
Kopfes, der das Eingangssignal U0 für den zweiten
Kopf darstellt, und Einrichtungen zur Bestimmung der Phasendifferenz ρ zwischen den elektromotorischen
Kräften U2 und C3.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß der erste Magnetometerkopf als Spinoszillator
mit subatomaren Teilchen (Atomkerne, Elektronen) ausgebildet ist und eine elektromotorische
Kraft U2 mit der Larmorfrequenz der Spins in dem
Magnetfeld in dieser ersten Zone, in der sich die Spins befinden, liefert.
In weiterer Ausbildung der Erfindung enthält der zweite Magnetometerkopf eine Eingangsspule, in
Reihe dazu einen in der Impedanz erheblich höher liegenden Widerstand, eine Ausgangsspule mit einem
parallelgeschalteten Kondensator, der mit der Ausgangsspule einen Resonanzkreis bildet, der mit. einer
Frequenz in der Nähe der Resonanzfrequenz schwingt, und ein Spinsystem mit subatomaren Teilchen, wobei
das Spinsyslem die Ausgangsspule mit der Eingangsspule bei der Larmorfrequenz (die gleich der Resonanzfrequenz
ist) des Spinsystems in dem magnetischen Feld in der zweiten Zone koppelt.
Zur Bestimmung der Phasenverschiebung zwischen der ersten und zweiten elektromotorischen Kraft
enthält der Gradientenmesser in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Phasendifferenz-Meßeinrichtung,
bestehend aus:
einem Paar von Einrichtungen, die den beiden normalerweise um 180° phasenverschobenen elek-
tromotorischen Kräften Rechteckform erteilen; einem Paar von Einrichtungen zur Differenzierung
der beiden so auf Rechteckform gebrachten elektromotorischen Kräfte;
einem Paar von Einrichtungen, die in den beiden so durch Differenzieren erhaltenen Impulsfolgen
nur die Impulse beibehalten, die eine bestimmte Polarität haben, die für die beiden Folgen die
gleiche ist;
einer bistabilen Kippschaltung, die die beibehaltenen Impulse einer bestimmten Polarität empfängt
und aus einem stabilen Zustand beim Empfang eines jeden Impulses in den anderen kippt;
einem Integrator zur Integrierung der aus der Kippschaltung austretenden Spannungsstufen, und
Einrichtungen zur Messung der Ausgangsspannung des Integrators, die zu der zu bestimmenden
Phasendifferenz proportional ist.
Bei dem nach der Erfindung ausgebildeten Gradientenmesser wird die Eingangsspannung für den
zweiten Magnetometerkopf vom ersten Magnetometerkopf abgeleitet und die Messung des magnetischen
Feldgradienten auf eine Messung der Phasendifferenz zwischen den Ausgangsspulen der
beiden Magnetometerköpfe zurückgeführt, die der Differenz der magnetischen Feldstärken in der ersten
und zweiten Zone proportional ist. Mit diesem Gradientenmesser können die Gradienten von .Magnetfeldern,
insbesondere des magnetischen Erdfeldes, mit einer sehr hohen Genauigkeit in der Größenordnung
eines Zehntel Mikrooersted bestimmt werden. Ferner eignet sich der Gradientenmesser auch/ zur
Messung des Absolutwertes eines magnetischen FeI-des. Das Meßgerät hat verhältnismäßig kleine Abmessungen
und kann als tragbares Gerät ausgeführt werden; der Stromverbrauch ist relativ gering.
Die Magnetometerköpfe des Gradientenmessers arbeiten Vorzugsweise nach dem Prinzip des Overhauser-Abgragam-Effektes.
Durch diesen Effekt läßt. sich die Stärke des Resonanzsignals dadurch vergrößern,
daß in den beiden Magnetometerköpfen gleichzeitig Kernspins und Elektronenspins ausgenutzt
werden, wobei die Sättigung der elektronischen Resonanzlinie (durch eine elektromagnetische Strahlung
mit der elektronischen Resonanzfrequenz) die Stärke des Resonanzsignals der Kernspins steigert.
Ein auf diesem Prinzip beruhendes Magnetometer ist in der deutschen Patentschrift 1 191 480 beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel, der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher
erläutert.
Fig. 1 und 3 zeigen die Schaltungen der beiden
Magnetometerköpfe eines erfindungsgemäßen Gradientenmessers;
Fig. 2 zeigt die Änderung der Amplitude der elektromotorischen Ausgangskraft des Kopfs der.
Fig. 1 in Funktion der Frequenz des Eingangssignals;
F i g. 4 zeigt schematisch einen erfindungsgemäßen Gradientenmesser, dessen beide Köpfe zweckmäßig
gemäß F i g. 1 und 3 ausgeführt sind;
F i g. 5 zeigt die Änderung der Phasenlage (und der Amplitude) zwischen dem Eingang und dem Ausgang
eines der Köpfe des Gradientenmessers der Fig. 4, nämlich des zweckmäßig gemäß F i g. 1 ausgebildeten;
F i g. 6 zeigt schematisch eine Ausführungsform der Einrichtungen zur Bestimmung der Phasendifferenz
zwischen den Ausgangsgrößen der beiden Köpfe des Gradientenmessers der Fig. 4.
F i g. 1 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform eines der Köpfe des Gradientenmessers, bei welcher
der Overhauser-Abragam-Effekt ausgenutzt wird.
Eine Eingangsspule 1 liegt in Reihe mit einem Widerstand 2, dessen rein Ohmsche (d. h. reelle)
Impedanz R erheblich größer als die Impedanz cöL
der Spule 1 (mit der Induktivität L) bei der Betriebskreisfrequenz ω ist (R >
coL), so daß die Spannung U0
des an die Klemmen. A, B angelegten sinusförmigen Eingangssignals praktisch in Phase mit dem durch die
Spule fließenden ebenfalls sinusförmigen Strom I0
ist.
Eine Ausgangsspule 3 ist parallel zu einem gegebenenfalls abstimmbaren Kondensator 4 geschaltet, um
einen Resonanzkreis 5 zu bilden, wobei die beiden Spulen 1 und 3 normalerweise elektrisch entkoppelt
sind und ein etwaiger Widerstand 6 den Gütekoeffizienten
des Resonanzkreises herabsetzt, wobei die Spule 3 normalerweise von der Spule 1 entkoppelt ist
(so daß der Koeffizient ihrer gegenseitigen Induktion praktisch Null ist), indem z. B. diese Spulen senkrecht
zueinander angeordnet sind.
Ein Spinsystem mit subatomaren Teilchen (welche einer in einem Behälter 7 enthaltenen Flüssigkeit 8
angehören) koppelt die Ausgangsspule 3 mit der Eingangsspule 1 mit der Resonanzfrequenz des Spinsystems
in dem Magnetfeld, in welchem es sich befindet, wobei diese Frequenz J0, Larmorfrequenz
genannt, zu der Stärke H0 dieses Magnetfeldes proprotional
ist. und durch folgende Gleichung gegeben ist:
/0 =
feld Null und dem magnetischen Erdfeld hat, durch Anlegung eines wechselnden (oder rotierenden) Magnetfeldes
mit dieser Frequenz Je gesättigt wird, welches von einem mit dieser Frequenz schwingenden Oszillator
9 und einer von diesem gespeisten, in die Flüssigkeit 8 eintauchenden Spule 10 erzeugt wird.
Eine nicht dargestellte, den Behälter 7 umgebende Abschirmung ist für die Kernresonanzfrequenz J0
durchlässig, aber für die Frequenz der elektronischen Linie fe >
J0 undurchlässig (für eine wäßrige Nitrosodisulfonatlösung
beträgt z. B. in dem magnetischen Erdfeld fe = 55 bis 56 MHz und J0 = 2100 Hz),
Wenn man an die Eingangsklemmen A, B des Vierpols der F i g. 1 eine Wechselspannung U0 mit
der Frequenz
r _
2π
worin γ das gyromagnetische Verhältnis des Spinsystems ist.
Die Ausbildung wird so getroffen, daß die Resonanzfrequenz J1 des Resonanzkreises 5 der Frequenz J0
sehr naheliegt, wobei der verringerte Gütefaktor dieses
Kreises übrigens die Wirkung hat, die Frequenzmitnähme
(pulling) zu verringern, d. h. zu verhindern, daß der Resonanzkreis seine Resonanzfrequenz der
Ausgangsgröße des Filters aufprägt, welche die Fre- quenzJ0 hat, wie dies nachstehend unter Bezugnahme
auf F i g. 2 erläutert ist.
Die Stärke des Resonanzsignals der Spins wird
vorzugsweise durch den Overhauser-Abragam-Effekt gesteigert. Die Flüssigkeit 8 wird daher durch eine
Lösung gebildet, welche in einem Lösungsmittel (insbesondere Wasser), welches Kernspins (insbesondere
Protonen) enthält, ein freies paramagnetisches Radikal aufweist, z. B. Ditertiobutalnitroxyd oder
Nitrosodisulfonat, von welchen eine elektronische Resonanzlinie mit einer Frequenz Je, welche in einem
Magnetfeld von der Größe Null von Null verschieden ist und praktisch die gleiche Größe in einem Magnetso
anlegt, so daß ein Wechselstrom mit der Frequenz / und der Stärke I0 in der Spule 1 fließt, welcher mit U0
Jn Phase ist, da R >
coL, und wenn man die Amplitude α der an den Ausgangsklemmen C, D des Vierpols
verfügbaren Spannung U1 mißt, indem man / Von einem Wert Ju welcher erheblich kleiner als J0
jst, allmählich steigert, erhält man die Resonanzkurve der Fig. 2, welche eine Lorentz-Kurve ist.
Fern von J0 ist nämlich die induktive Kopplung
zwischen den Spulen. 1 und 3 Null, und α ist praktisch Null. Wenn sich / dem Wert J0 nähert, tritt über das
Spinsystem eine Kopplung zwischen den Spulen 1 und 3 auf, wobei die Spins einen Teil der durch die Spule 1
ausgegebenen Energie wieder an die Spule 3 zurückgeben. Anders ausgedrückt, in der Nähe der Frequenz
J0 spielt das Spinsystem zwischen dem durch die Spulel
gebildeten Sender einer elektromagnetischen Strahiung
und dem durch die Spule 3 gebildeten Empfänger
der elektromagnetischen Strahlung etwa die gleiche Rolle wie eine undurchsichtige Substanz in der Nähe
eines Durchsichtigkeitsbandes (in welchem der kom-
pfexe Index und die komplexe Dielektrizitätskonstante
auf ihren reellen Teil beschränkt sind) gegenüber einer »leuchtenden« Strahlung.
Man erhält so (F i g. 1) ein elektrisches Filter mit einer sehr schmalen Bandbreite (Breite d/) und einem
sehr hohen Gütekoeffizienten (Q gemessen = 6250). Wenn f — J0, ist U1 in Phase mit U0,. da die die
Spulen 1 und 3 koppelnde magnetische Suszeptibilitat eine reelle Zahl ist. Wenn sich dagegen / von J0
entfernt, tritt eine gewisse Streuung auf, da 'die magnetische
Suszeptibilität komplex wird, was eine Phasenverschiebung zwischen U1 und CZ0 zur Folge hat,
wie dies weiter unten unter Bezugnahme auf Fi g. 5 genauer erläutert ist.
Das Filter der F i g. 1 mit einer sehr schmalen Bandbreite kann in einer Rückkopplungsschleife wie
ein üblicher Schwingkreis benutzt werden. Es genügt, an die Eingangsklemmen A, B einen Teil der an den
Ausgangsklemmen C-D verfügbaren Spannung nach Verstärkung ohne Phasenverzerrung zurückzuführen,
um einen (Spinoszillator genannten) Oszillator zu erhalten, welcher eine Spannung mit einer Frequenz
liefert, welche zu der Stärke des Magnetfeldes proportional ist, in welchem sich die Spins befinden.
In F i g. 3 ist ein derartiger Spinoszillator dargestellt, welcher eine bekannte, z. B. in der französischen
Patentschrift 1 35Γ587 vom 28. Dezember 1962 beschriebene Bauart aufweist.
In F i g. 3 findet man bei T0 das Filter T2 der
F i g. 1 wieder (die entsprechenden Teile der beiden Figuren tragen in F i g. 3 die gleichen Bezugszeichen
wie in Fig. 1, zu welchen jedoch in F i g. 3 der Buchstabe α hinzutritt), mit Ausnahme der folgenden
Abänderung: zur Sicherstellung einer besseren elektrischen Entkopplung zwischen der Eingangsspule
und der Ausgangsspule bei Fehlen einer Kopplung durch die Spins ist die Eingangsspule in zwei Abschnitte
la und 16 unterteilt, wobei der Mittelpunkt B1 Körperschluß hat, und die Anordnung Ia-Ib
wird über ein Ausgleichspotentiometer 26, Ic gespeist.
Bei 11 α ist der ohne Phasenverzerrung arbeitende Verstärker dargestellt, dessen Eingang mit dem Ausgang
£, F des Filters T0 und dessen Ausgang mit den Ausgangsklemmen E1, F1 des Oszillators verbunden
ist. Ein Teil der Ausgangsgröße des Verstärkers 11a wird durch den Leiter 12 wieder an den Eingang A1
des Filters T0 zurückgeführt, dessen anderer Eingang
B1 wie bereits ausgeführt ebenso wie die Ausgänge F
und F1 Körperschluß hat.
Wenn g der Verstärkungsfaktor des Verstärkers 11 a
und ζ die Überführungsimpedanz des Filters T0 genannt
wird, genügt es, daß gilt: gz—>1, damit der Oszillator der F i g. 3 eine sinusförmige elektromotorische
Kraft U2 liefert, welche von dem Gütefaktor des Schwingkreises 5a unabhängig ist, so daß also der
Gütekoeffizient durch den Widerstand 6a auf etwa 6 heruntergesetzt werden kann, wodurch eine sehr
geringe Frequenzmitnahme in einem Bereich der magnetischen Feldstärke in der Größenordnung von
1000 Gamma oder 0,1 Oersted erreicht wird.
Der Verstärker 11a wird durch die Wirkung der magnetischen Resonanz der Spins (insbesondere der
Protonen) der Flüssigkeit 8a gesteuert (welche gleich der Flüssigkeit 8 ist, falls das Filter T2 und der Oszillator
T1 in dem gleichen Gradientenmesser der F i g. 4 benutzt werden), da die den Durchgang durch
das Filter (Ausgangsspannung in Funktion der Eingangsspannung) darstellende Kurve nicht durch eine
lineare Gleichung, sondern durch eine Van de Polsche Gleichung dargestellt wird.
In F i g. 4 ist schematisch ein erfindungsgemäßer Gradientenmesser dargestellt. Er enthält einen ersten
Magnetometerkopf T1, welcher in Wirklichkeit bei der
bevorzugten Ausführungsform durch einen Oszillator der in F i g. 3 dargestellten Art (mit einem Filter T0)
gebildet wird und bei E1, F1 eine erste praktisch sinusförmige
elektromotorische Kraft U2 liefert, deren Frequenz zu der Stärke H1 des Magnetfeldes in der
ersten Zone, in welcher sich der Kopf T1 befindet,
proportional ist.
Ein zweiter Magnetometerkopf T2 bildet ein Kernfilter
(in Wirklichkeit bei dieser Ausführung das Filter der F i g. 1), welches bei C, D bei Ansprechen auf
ein sinusförmiges Eingangssignal U0 veränderlicher
Frequenz eine zweite elektromotorische Ausgangskraft t/3 überträgt, deren Amplitude α sich in Funktion
der Frequenz des Eingangssignals gemäß einer Resonanzkurve oder Lorentz-Kurve (nämlich der in F i g.2
dargestellten) ändert, welche auf seine Resonanzfrequenz zentriert ist, wobei diese Resonanzfrequenz
wie oben erläutert zu der Stärke H2 des Magnetfeldes
in der zweiten Zone proportional ist, in welcher sich der zweite Kopf T2 befindet.
Einrichtungen, z. B. elektrische Leiter 12a, führen einen Teil der ersten von dem ersten Kopf T1 gelieferten
elektromotorischen Kraft U2 an den Eingang A, B
des zweiten Kopfs T2 zurück, wodurch das Eingangssignal
(Z0 entsteht.
Schließlich sind Einrichtungen Vorgesehen, welche
die Phasendifferenz ρ zwischen der ersten und der zweiten elektromotorischen Kraft bestimmen, welche
zu dem Gradienten des Magnetfeldes zwischen der ersten und zweiten Zone proportional ist.
Ferner wird zweckmäßig außerdem ein Verstärker 11 derart vorgesehen, daß die (verstärkte) Ausgangsgröße
ίο IZ3 des Kopfs T2 und die Ausgangsgröße U2 (nach
Entnahme durch den Leiter 12a) des Kopfs T1 praktisch
die gleiche Amplitude haben. Die Messung der Phasendifferenz ρ zwischen U2 und U3 erfolgt in einer
Vorrichtung 13, welche einen Empfindlichkeitsumschalter 14 speist, dessen Ausgang mit einem Registriergerät
15, z. B. einem Registriergalvanometer, verbunden ist.
In Fig. 5 ist die Phasenänderung ρ in Funktion
der Frequenz / des in den Kopf oder das Filter T2
eintretenden Signals U0 zusammen mit der Resonanzkurve,
welche die Amplitude α des Ausgangssignals U1
ebenfalls in Funktion von /angibt, dargestellt. Wenn / den Wert Z1 (Frequenz in dem Feld H1) erreicht und
dieser gleich /0 (Resonanzfrequenz des Spinsystems in dem Magnetfeld mit der Stärke H2, von der angenommen
ist, daß sie gleich H0 ist) ist, hat die Amplitude
α den Höchstwert (den Wert m), und die Phasenverschiebung
ρ zwjschen der Eingangsgröße U0 und
der Ausgangsgröße U1 und somit zwischen U2 und U3
ist Null. Infolgedessen ist die Phasenverschiebung zwischen U2 und U3 Null, wenn das Magnetfeld in der
ersten und in der zweiten Zone genau die gleiche Stärke hat, d. h., wenn H1 gleich H2 ist. Der Apparat 15
registriert dann Null. Sobald ein Feldgradient zwischen der ersten und der zweiten Zone auftritt, d. h. sobald
H2 von H1 verschieden ist, erscheint eine Phasendifferenz
ρ zwischen U0. und U1 und somit zwischen U2
und U3, wobei die Änderung dieser Phasendifferenz
eben durch die untere Kurve der F i g. 5 dargestellt
wird, aus welcher hervorgeht, daß für eine Änderung von /um d/die Phase/? sich zwischen — pm und -\-pm
ändert. Bei der im einzelnen beschriebenen Ausführungsform beträgt die Phasenänderung π/2 für eine
Änderung von 15 Gamma (Iy = 10~5 Oersted) von
der /0 entsprechenden mittleren Stärke des Magnetfeldes
aus, was eine sehr bedeutende Empfindlichkeit des Apparats ergibt.
In F i g. 6 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Einrichtungen zur Bestimmung der Phasendifferenz
ρ zwischen U2 und U3 dargestellt.
Eines der Signale U2 oder U3 wird zunächst um 180°
phasenverschoben, so daß zwei Signale Ja, Jb entstehen, welche um 180° gegeneinander phasenverschoben
sind, wenn die Phasenverschiebung ρ zwischen U2 und U3 Null ist. Die Einrichtungen zur Bestimmung
der Phasendifferenz enthalten dann außerdem ein Paar von Einrichtungen 16 a, 16 b, zweckmäßigerweise
Schmittsche Kippschaltungen, welche die beiden elektromotorischen Kräfte Ja und Jb auf Rechteckform
Ka, Kb bringen.
Ein Paar von Einrichtungen zur Differentiierung der so auf Rechteckform gebrachten elektromotorischen
Kräfte Ka, Kb wird je z. B. durch einen Reihenkondensator 17a, YIb und einen Ableitungswiderständ
18a, 186 gebildet.
Ein Paar von Einrichtungen behält in den beiden so durch Differentiieren erhaltenen Impulsfolgen nur die
Impulse La, Lb mit einer bestimmten Polarität bei,
i 623
welche für die beiden Folgen die gleiche ist, z. B. die
positive Polarität (wie dargestellt), wobei diese Einrichtungen zweckmäßig durch zwei Dioden 19a, 20a
für das eine Paar und 196, 20b für das andere'Paar gebildet werden.-
Eine bistabile Kippschaltung 21 empfängt die Impulse La, Lb und kippt aus einem stabilen Zustand
in den anderen bei Empfang eines jeden Impulses La oder Lb, wobei sie eine Spannung M mit abwechselnd
positiven und negativen Rechteckstufen liefert.
Ein Integrator 22 integriert die AusgangsspannungM der Kippschaltung.
Einrichtungen 15 messen die Ausgangsspannung des Integrators 22, weiche zu der zu bestimmenden
Phasendifferenz proportional ist.
Wenn nämlich die Phasendifferenz ρ zwischen den elektromotorischen Kräften U2 und U3 Null ist,
beträgt die Phasendifferenz zwischen den elektromotorischen Kräften Ja und Jb 180°. Dies ist der für
die verschiedenen Signale der F i g. 6 dargestellte Fall. Die Signale Ka und Kb sind dann ebenfalls um
180" phasenverschoben, und die Impulse Lb legen sich zwischen die Impulse La, wobei die vorderen
Flanken der Impulse Lb gerade in der Mitte des Zwischenraums zwischen zwei vorderen Flanken
von Impulsen La auftreten. Die bistabile Kippschaltung bleibt während der gleichen Zeitdauer in jedem
Zustand, und das Signal M besitzt einander gleiche positive und negative Halbwellen. Sobald eine Phasenverschiebung
/; zwischen U2 und U3 auftritt, sind
die Signale Ja und Jb nicht mehr genau um 180° phasenverschoben, und die vorderen Flanken der
Impulse Lb verschieben sich je nach dem Zeichen von/? in Richtung auf den vorhergehenden oder den nächsten
Impuls La. Die Kippschaltung 21 bleibt dann länger in einem der Zustände als in dem anderen, so daß das
Signal M Halbwellen einer Polarität aufweist, welche langer als die Halbwellen der anderen Polarität sind.
Der Integrator 22 gibt den Mittelwert des Signals M wieder, welcher Null ist, wenn ρ = 0, dessen Absolutwert
jedoch mit ρ zunimmt, wenn dieser von Null verschieden ist, wobei das Vorzeichen dieses mittleren
Signals von dem Vorzeichen von ρ abhängt.
Bei der dargestellten Ausführungsform geht die von dem Integrator 22 gelieferte Spannung von 0 auf 10 V
für eine \on 0 bis πβ wachsende Phasenverschiebung/?,
d. h. für einen von 0 auf 15 γ zunehmenden Gradienten
zwischen der ersten und zweiten Zone. Da das elektronische Grundgeräusch nicht den Wert eines Millivolts
übersteigt, kann mit diesem Apparat ein Gradient von 1,5 ·10"3;- festgestellt werden, was für die im
■ allgemeinen vorzunehmenden Messungen eine viel zu grof?e Empfindlichkeit darstellt. Es kann daher
zwischen dem Integrator 22 und dem Registriergerät 15 ein Abschwächer 14 eingeführt werden, welcher die „
Empfindlichkeit auf einen Höchstwert von 0,01 γ
begrenzt. Die Ausgangsspannung des Abschwächers 14 kann registriert oder auf einem üblichen Galvanometer
15 abgelesen werden, wobei der Abschwächer z. B. drei verschiedene Empfindlichkeiten hat, nämlich
• 1 γ b/w. 2 γ bzw. 5 γ für die ganze Skala.
Es können Einrichtungen vorgesehen werden, um den Abstand zwischen den Köpfen T1 und T2
gemäß der Verwendung oder dem Zustand des Geländes vu verändern. So können z. B. die Köpfe T1 6s
und T., in einem rohrförmigen Halter aus Kunststoff eingeschlossen werden, in welchem sie in der Längsrichtung
verschoben und in ihrer Stellung befestigt werden können, wobei der übliche Abstand zwischen
den beiden Köpfen z. B. 80 cm beträgt.
Mit einem derartigen Apparat können Änderungen in der Größenordnung von 0,01 γ, d. h. 0,1 Mikrooersted,
beobachtet und bestimmt werden, wobei die Änderungen der magnetischen Feldstärke registriert
werden und den allgemeinen Verlauf der Störungen liefern können, z. B. zur Bodenerforschung unter
Bestimmung der Anomalien des Magnetfeldes.
Es ist zu bemerken, daß an dem Apparat der F i g. 4 ein einfach an E1, F1 angeschlossener Ausgang vorgesehen
werden kann, welcher in einem Frequenzmesser die Stärke H1 des Magnetfeldes angibt.
Ein vollständiger transistorierter Gradientenmesser gemäß der unter Bezugnahme auf Fig. 1, 3, 4 und 6
beschriebenen Ausführungsform verbraucht 0,4 Ά unter 28 V, d. h. etwa 12 W, wobei ein einziger Oszillator
die beiden Oszillatoren 9 und 9a zur Speisung der Spulen 10 bzw. 10a der Köpfe T2 bzw. T1 ersetzt.
Claims (4)
1. Magnetischer Gradientenmesser zur Messung der Differenz der magnetischen Feldstärken in
einer ersten und in einer zweiten Zone, gekennzeichnet durch einen in der ersten Zone
befindlichen ersten Magnetometerkopf (T1), der eine erste praktisch sinusförmige elektromotorische
Kraft U2 mit einer zur Stärke des Magnetfeldes
in dieser ersten Zone proportionalen Frequenz liefert, einen zweiten, in der zweiten Zone befindlichen
Magnetometerkopf (T2), der wie ein Bandpaßfilter
mit sehr schmaler Bandbreite auf ein sinusförmiges Eingangssignal U0 veränderlicher
Frequenz anspricht und eine zweite elektromotorische Kraft U3 liefert, deren Amplitude sich als
Funktion der Frequenz des Eingangssignals entsprechend einer Resonanzkurve (Lorentz-Kurve)
ändert, die auf seine zur Stärke des Magnetfeldes in der zweiten Zone proportionale Resonanzfrequenz
zentriert ist, Einrichtungen zur Rückführung eines Anteiles der von dem ersten Kopf (Γι) gelieferten
elektromotorischen Kraft U2 an den Eingang des zweiten Kopfes (T2), der das Eingangssignal
U0 für den zweiten Kopf (T2) darstellt, und
Einrichtungen zur Bestimmung der Phasendifferenz ρ zwischen den elektromotorischen Kräften U2
und U3.
2. Magnetischer Gradientenmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Magnetometerkopf (T1) als Spinoszillator mit subatomaren
Teilchen (Atomkerne, Elektronen) ausgebildet ist und eine elektromotorische Kraft U2
mit der Larmorfrequenz der Spins in dem Magnetfeld in dieser ersten Zone, in der sich die Spins
befinden, liefert.
3. Magnetischer Gradientenmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
zweite Magentometerkopf (T2) eine Eingangsspule (1), in Reihe dazu einen in der Impedanz erheblich
höher liegenden Widerstand (2), eine Ausgangsspule
(3) mit einem parallelgeschalteten Kondensator (5), der mit der Ausgangsspule (3) einen
Resonanzkreis bildet und mit einer Frequenz in der Nähe der Resonanzfrequenz schwingt, und ein
Spinsystem (8) mit subatomaren Teilchen aufweist, dis die Ausgangsspule mit der Eingangsspulc bei
der Larmorfrequenz (die gleich der Resonanz-·
209 614/173
frequenz ist) des Spinsystems in dem Magnetfeld an der zweiten Zone koppelt.
4. Magnetischer Gradientenmesser nach einem
der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Phasendifferenzmeßeinrichtungen ρ enthalten:
ein Paar von Einrichtungen, die den beiden normalerweise um 180° phasenverschobenen
elektromotorischen Kräften Rechteckform erteilen;
ein Paar von Einrichtungen zur Differenzierung der beiden so auf Rechteckform gebrachten
elektromotorischen Kräfte;
ein Paar von Einrichtungen, die in den beiden so durch Differenzieren erhaltenen Impuls-
ein Paar von Einrichtungen, die in den beiden so durch Differenzieren erhaltenen Impuls-
folgen nur die Impulse beibehalten, die eine bestimmte Polarität haben, die für die beiden
Folgen die gleiche ist;
eine bistabile Kippschaltung, die die beibehaltenen Impulse einer bestimmten Polarität
empfängt und aus einem stabilen Zustand beim Empfang eines jeden Impulses in den
anderen kippt;
einen Integrator zur Integrierung der aus der Kippschaltung austretenden Spannungsstufen,
und
Einrichtungen zur Messung der Ausgangsspannung des Integrators, die zu der zu bestimmenden
Phasendifferenz proportional ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0186238B1 (de) | Verfahren zur Erzeugung eines Bewegungssignals und Kernspintomograph für ein solches Verfahren | |
| DE69229833T2 (de) | Magnetometer ohne null-abweichungsdrift | |
| EP2136217B1 (de) | Stromsensoranordnung zur Messung von Strömen in einem Primärleiter | |
| EP2291665B1 (de) | Stromsensoranordnung zur messung von strömen in einem primärleiter | |
| DE68912417T2 (de) | Verfahren und Anordnung zum volumeselektiven Bestimmen eines Kernspinresonanz-spectrums mittels selektiver Polarisationsübertragungs-Impulsfolgen. | |
| DE1049112B (de) | Verfahren zur periodischen Messung der Staerke eines magnetischen Feldes | |
| DE69832475T2 (de) | Magnetometer mit spule und magnetkern hoher permeabilität | |
| DE1290630B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Intensitaet eines magnetischen Feldes, insbesondere eines schwachen Magnetfeldes, von Bord eines Fahrzeuges aus | |
| DE1191480B (de) | Einrichtung zur Intensitaetsmessung eines schwachen magnetischen Feldes | |
| DE3152919C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur magnetischen Pr}fungmechanischer Eigenschaften | |
| DE1274822B (de) | Anordnung zum Messen gyromagnetischer Resonanzsignale | |
| DE1623381C (de) | Magnetischer Gradientenmesser | |
| WO1988003654A1 (fr) | Dispositif pour mesurer un champ magnetique constant ou variable dans le temps | |
| DE1623577C2 (de) | Magnetometer mit direkter Zeitverschlüsselung | |
| DE1623381B1 (de) | Magnetischer gradientenmesser | |
| DE1673037C3 (de) | ||
| DE1152188B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Messen des Betrages schwacher Magnetfelder, insbesondere des Erdfeldes, durch Kerninduktion | |
| DE1952150B2 (de) | Anordnung und Verfahren zur Korn pensation von magnetischen Storfeldern in einem Fahrzeug, insbesondere in einem Flugzeug | |
| EP4160159B1 (de) | Verfahren und durchflussmessgerät zum erfassen einer durchflusszeit eines fluids | |
| DE2206856A1 (de) | Einrichtung zum Sensieren magnetischer Felder | |
| DE2318335C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Konstanthalten von Magnetfeldern | |
| DE1516190C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Magnetfeldern | |
| DE1516190B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung von Magnetfeldern | |
| DE1199879B (de) | Einrichtung zur Intensitaetsmessung eines schwachen magnetischen Feldes | |
| AT230645B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Messung schwacher Magnetfelder, insbesondere des magnetischen Erdfeldes, durch Kerninduktion |