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DE1623346U - Haengende grossflaechenleuchte. - Google Patents

Haengende grossflaechenleuchte.

Info

Publication number
DE1623346U
DE1623346U DEG32467DU DED0032467U DE1623346U DE 1623346 U DE1623346 U DE 1623346U DE G32467D U DEG32467D U DE G32467DU DE D0032467 U DED0032467 U DE D0032467U DE 1623346 U DE1623346 U DE 1623346U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
ring
support frame
bolts
luminaire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG32467DU
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vulkan AG
Original Assignee
Vulkan AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vulkan AG filed Critical Vulkan AG
Priority to DEG32467DU priority Critical patent/DE1623346U/de
Publication of DE1623346U publication Critical patent/DE1623346U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/005Lighting devices intended to be free-standing with a lamp housing maintained at a distance from the floor or ground via a support, e.g. standing lamp for ambient lighting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/10Pendants, arms, or standards; Fixing lighting devices to pendants, arms, or standards
    • F21V21/112Fixing lighting devices to pendants

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Hängende Großflãchenleuahte Gegenstand der Erfindung ist eine Großflächenleuchte für Straßen-und Platzbeleuchtung sowie für ähnliche Zwecke.
  • Bisher hat man derartige Leuchten in Verbindung mit stehenden Kandelabern angewandt. Der Nachteil dieser Anbringung besteht darin, daß der Aufstellungsort für den Kandelaber stets im Mittelpunkt des Straßenbildes sein muß. Die mit seiner Aufstellung verbundenen Erdarbeiten sind infolgedessen besonders teuer. Das Gleiche gilt für die Verlegung der Stromzuführungskabel, die ebenfalls unterirdisch zu führen sind. Außerdem sind für die Kandelaber besondere Verkehrsinseln zu schaffen, die den vorbeirollenden Verkehr behindern.
  • In vielen Fällen ist es deshalb, abgesehen von dem beschriebenen Nachteil, gar nicht einmal möglich, derartige bekannte Leuchten vorzusehen.
  • Es ist auch bereits bekannte Leuchten aufzuhängen und mit mit Uberspannungsseilen abzufangen. Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß diese Leuchten pendeln können und infolgedessen der Leuchtkegel sich bei Wind stets bewegt. Be entsteht auf diese Weise ein unruhig beleuchtetes und seine Lage stets änderndes Feld sowie Blendwirkungen, die beide störend wirken und eine gewisse Unsicherheit in den Verkehr bringen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, durch einfache Mittel eine hängende Leuchte so umzuändern, daß sie mit den Nachteilen nicht behaftet ist, und auf diese Weise überhaupt erst die Möglichkeit zu schaf-
    fen, die bisher bekannten, auf Kandelabern stehend an-
    geordneten Großflächenleuehten auch für die hängende Anordnung verwendbar zu machen. Unter einer Großflächenleuchte werden dabei Leuchten von bis zu 1500 mm Dachdurchmesser verstanden. Es ist aber eine Grenze für diesen Durchmesser nach oben zu nicht gegeben, wie dies aus der weiteren Erläuterung der Erfindung hervorgeht, und es läßt sich die Erfindung in gleicher Weise auch auf Leuchten anwenden, die keine Großflächenleuchten sind, da die Vorteile auch für kleinere Leachten ohne weiteres zutreffend sind und die Mittel zur Durchführung der Erfindung so gering sind, daß ihre Anwendung auf kleinere Leuchten in gleicher Weise wirtschaftlich ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung soll die Aufhängung der Leuchte über einen besonderen Fragrahmen vorgenommen werden, der über drei oder mehrere Seile seitlich lieh abgespannt oder aufgehängt werden kann. Dabei kann der Rahmen sowohl über als auch in Sonderfällen unter der Leuchte liegen, z.B. wenn man sich einer besonderen, unten angeführten Rahmenform bedient. Es empfiehlt sich, nicht weniger als drei Seile zu nehmen, da erst in diesem Palle eine unbedingte Gewähr dafür gegeben ist, daß die Leuchte Pendelschwankungen in keiner Richtung unterworfen werden kann.
  • Um nun in der Aufhängung völlig frei zu sein und keinerlei Bindungen an die Länge der Überspannungsseile und die verschiedene Höhe der Befestigungspunkte, z. B. am benachbarten Maste oder an Häuserwänden oder dergl. zu schaffen, soll gemäß der Erfindung eine in der Winkelstellung einstellbare starre Verbindung zwischen dem Tragrahmen und der darunter angeordneten Leuchte vorgesehen sein. Die gegenseitige Anordnung des Tragrahmens und der darunter befindlichen Leuchte ergibt auf der einen Seite die Möglichkeit, eine nur geringe Bauhöhe vorzusehen. Außerdem behindert der Tragrahmen"
    bei dieser Anordnung das Leuchtfeld der Vorrichtung,
    í
    in keiner Weise. Die Verbindung zwischen den beides
    in dieser Weise angeordneten Teilen soll deshalb a
    die vorgeschlagene Art vorgenommen werdene damite wie vorher bemerkt, die gegenseitige Winkelstellung der Seile und damit die Winkelstellung des Tragrahmens gegenüber der Waagerechten beliebig sein kann. Es ist also möglich, trotz beliebiger Einstellung des Tragrahmens die beabsichtigte, d. h. z. B. waagerechte Lage der Leuchte herbeizuführen ohne daß man an die Stellung lung des Tragrahmens gebunden wäre. Die Ausbildung des Tragrahmens kann dabei zunächst
    beliebig sein. Es kann also ein Rahmenkreuz, ein
    Dreieck oder eine andere Konstruktion, z. B. ein mehrarmiger Stern benutzt werden, dessen Arme in die Richtung der Aufhängepunkte für die Uberspannseile weisen und an den Enden mit Bohrungen versehen sind, in welche Seilkautschen eingehängt werden können.
  • Eine besondere Art der Ausbildung des Tragrahmens besteht jedoch in der Verwendung eines Tragringes.
  • Diese Form weist gegenüber den vorbeschriebenen den Vorteil auf, daß der Ring sich über den im allgemeinen nach außen zu kegelstumpfförmigen Leuchtenschirm legt und infolgedessen die eigentliche Leuchte mit ihrem Schwerpunkt etwa in der Ringebene liegt. Man erhält auf diese Weise eine besonders niedrige Bauhöhe für die Gesamtanordnung und damit bei gegebener Aufhängehöhe eine verhältnismäßig große beleuchtete Fläche, da die Leuchte in einem denkbar hohen Punkt aufgehängt ist. Andererseits ist sowohl für die Querschnittsabmessungen und die Festigkeitseigenschaften als auch für die Länge und in beiden Hinsichten für die Kosten von Masten, an denen die Überspannseile aufgehängt werden, die Tatsache von ausschlaggebender Bedeutung, daß auf diese Weise bei einer gewünschten
    Mindesthöhe für aie eucTe die Masten demgegenüber
    nicht länger ausgelegt zu werden brauchen.
    Ein
    Ein weiterer Vorteil der Ringanordnung liegt aber darin, daß man nunmehr auf dem Umfang des Ringes mehrere radial abstehende Klemmen oder Klauen vorsehen kann, die auf dem Umfang verstellbar und gegebenenfalls außerdem festklemmbar sind und nach den jeweils vorliegenden Verhältnissen in die Vertikalrichtungen nach den verschiedenen Aufhängepunkten der Seile eingestellt werden können. Man kommt dann also mit einer derartigen Konstruktion unabhängig von der Winkelstellung in der Horizontalen der einzelnen Aufhängungspunkte für alle Fälle aus und kann jede Leuchte an jedem Ort aufhängen.
  • Die einstellbare Verbindung zwischen dem Tragrahmen oder im Sonderfall dem Tragring und der Leuchte selbst kann ebenfalls auf verschiedene Weise erfolgen, so z. B. über ein festklemmbares Kugelgelenk oder dergl.
  • Besonders günstig ist es jedoch, hier am Umfang der Leuchte Schraubenbolzen mit einem langen Gewindeschaft lotrecht anzuordnen und die nach stehenden Enden in eine entsprechende Anzahl von Bohrungen am Tragrahmen eingreifen zu lassen. Bemißt man diese Bohrungen so reichlich, daß eine Schrägstellung der Bolzen in den Bohrungen ohne weiteres möglich ist und versieht man die Bolzen mit zwei Muttern, von denen die eine unter-y die andere oberhalb der Bohrungen liegt, so kann man durch Einstellen der Muttern jede gemischte Winkelstellung der Leuchte gegenüber dem Tragrahmen
    erreichen. Selbstverständlich läßt sich diese Anord-
    nung
    nung auch in der Weise umkehren, daß man die Bolzen mit dem Ring und die Bohrungen mit dem Leuchterrand verbindet.
  • Bei Verwendung eines Tragringes ist es in Anwendung dieses letzten Gedankens günstig, den Innendurchmesser des Tragringes größer zu machen als den größten Durchmesser der Leuchte und den Tragring mit mehreren radial nach innen weisenden Laschen auszustatten, die in der mittleren Höhe des Ringes angebracht sind. Das Anbringen z. B.
  • Anschweißen in der mittleren Höhe hat dabei den Zweck, eine unbehinderte Bewegung und Einstellung der Kautschen zu ermöglichen. Die nach oben weisenden Bolzen an der Leuchte befinden sich dann am besten auf entsprechenden Ansätzen, die ebenfalls vom Leuohterrand radial abweisen.
  • Es versteht sich, daß die Zahl und Winkelstellung der Laschen am Tragring die gleiche sein muß wie die der mit Bolzen versehenen Ansätze am Leuchtenumfang und daß auch die Ansätze innerhalb des Ringes untergebracht sein müssen, so daß also eine gegenseitige Behinderung der Teile nicht stattfindet. Man kann aber auch den Tragring kleiner im Durchmesser halten als den Leuchtenschirm und die Bolzen im Schirm selbst vorsehen. Auf diese Weise wird bei gleich kleiner Bauhöhe die gesamte Aufhängung einschließlich des Tragringes der Sicht von unten entzogen*, In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielhafte Ausführung einer Leuchte gemäß der vorliegenden Erfindung wiedergegeben, und zwar zeigt Abb. 1 Abb. 1 eine Leuchte in der Seitenansicht, während Abb. 2 den linken Teil der Abb. 1 in vergrößertem Maßstab und im Querschnitt durch den Tragring wiedergibt.
  • Die Großflãchenleuchte 5 ist an ihrem äußeren Umfang 6 mit in diesem Falle zwei radial abstehenden Laschen 7 ausgestattet, an deren Enden Gewindebolzen 9 angeschweißt sind, die senkrecht nach oben stehen. Diese Bolzen sind über den größten Teil ihrer Länge hin mit Gewinde versehen und tragen je zwei Muttern 9 und 10, die zwischen sich je eine Lasche 11 einschließen, die ihrerseits an einem Tragring 12, und zwar in dessen mittlerer Höhe angeschweißt sind und ebenfalls radial nach innen stehen.
  • Die Bohrungen 13 in den Laschen 11 für die Bolzen 8 sind so reichlich bemessen, daß eine Schrägstellung der Bolzen in den Laschen ohne weiteres möglich ist. Der Trag-ring weist U-Profil auf, dessen Flansche 14 nach außen stehen.
  • Um den Ring legen sich zwei aus zwei gleichen und symmetrisch zueinander angeordneten Teilen bestehende Klemmen 15, die über Schloßschrauben 16 zusammengeklemmt sind und an deren freien Enden 17 Überspannseile 18 eingehängt sind.
  • Im vorliegenden Beispiel ist ein Pendeln der Leuchte um eine senkrecht zur Bildebene stehende Achse unmöglich.
  • Um ein Pendeln auch in der anderen Richtung mit Sicherheit zu verhindern. wären noch zwei weitere unter 90 Grad zu den gezeichneten stehende Überspannseile erforderlich.
  • Es ergibt sich ohne weiteres, daß die Zahl der Klemmen und der Öberspannseile beliebig sein kann und auch sonst noch verschiedene Änderungen konstruktiver Art möglich sind, die indessen den Erfinaungsgedanken nicht verlassen.
  • Ansprüche

Claims (3)

  1. Ansprüche 1) Großflächenleuchte für Straßen-und Platzbelenchtung oder sent. g e k e n n z e i c h n e t durch einen Srag- rahmen (12), der über zwei oder mehrere Überspannseile (18) oder dergleichen seitlich abgespannt oder aufge-
    hängt werden kann, sowie eine in der Winkelstellung einstellbare starre Verbindung (7-11) zwischen Tragrahmen (12) und der darunter angeordneten Leuchte (5).
  2. 2) Leuchte nach Anspruch 1, g e k e n n z eie h n e t durch einen Tragring (12) und mehrere auf seinem Umfang beliebig einstellbare radial abstehende Klemmen (15), Klauen oder dergl., in deren abstehenden Enden (17) Spannseile (18) oder dergl. eingreifen.
  3. 3) Leuchte nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch mehrere am Umfang (6) der Leuchte (5) lotrecht angeordnete Schraubenbolzen (8) mit Langgewinde, die in eine entsprechende Anzahl von Bohrungen (13) im Tragrahmen (12) eingreifen und unabhängig voneinander in der Höhe einstellbar sind oder umgekehrt. 4) Leuchte nach Anspruch 21 g e k e n n z e i c h n e t
    durch einen Tragring (12) dessen Innendurchmesser größer oder kleiner ist als der größte Durchmesser der Leuchte und mehrere radial nach innen weisende in der mittleren Höhe des Ringes (12) angebrachte, z. B.-geschleißte Laschen (11) hat, während die unter dem Ring befindliche Leuchte (5) entsprechende mit nach oben weisenden Bolzen (8) versehene Ansätze (7) aufweist.
DEG32467DU 1949-07-19 1949-07-19 Haengende grossflaechenleuchte. Expired DE1623346U (de)

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DEG32467DU DE1623346U (de) 1949-07-19 1949-07-19 Haengende grossflaechenleuchte.

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DEG32467DU DE1623346U (de) 1949-07-19 1949-07-19 Haengende grossflaechenleuchte.

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Publication Number Publication Date
DE1623346U true DE1623346U (de) 1951-05-17

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DEG32467DU Expired DE1623346U (de) 1949-07-19 1949-07-19 Haengende grossflaechenleuchte.

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