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DE1622999A1 - Leuchtschirm - Google Patents

Leuchtschirm

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Publication number
DE1622999A1
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Authority
DE
Germany
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photocathode
luminous
screen
luminescent
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681622999
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English (en)
Other versions
DE1622999B2 (de
DE1622999C3 (de
Inventor
Kochmann Dipl-Chem Gerhard
Franz Dr Rer Nat Karl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19681622999 priority Critical patent/DE1622999C3/de
Priority claimed from DE19681622999 external-priority patent/DE1622999C3/de
Priority to FR6906663A priority patent/FR2003856A1/fr
Priority to GB12578/69A priority patent/GB1198597A/en
Priority to US812543A priority patent/US3617791A/en
Publication of DE1622999A1 publication Critical patent/DE1622999A1/de
Publication of DE1622999B2 publication Critical patent/DE1622999B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1622999C3 publication Critical patent/DE1622999C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21KTECHNIQUES FOR HANDLING PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
    • G21K4/00Conversion screens for the conversion of the spatial distribution of X-rays or particle radiation into visible images, e.g. fluoroscopic screens
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/18Luminescent screens
    • H01J29/24Supports for luminescent material
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    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/10Screens on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted or stored
    • H01J29/36Photoelectric screens; Charge-storage screens
    • H01J29/38Photoelectric screens; Charge-storage screens not using charge storage, e.g. photo-emissive screen, extended cathode
    • H01J29/385Photocathodes comprising a layer which modified the wave length of impinging radiation
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J31/00Cathode ray tubes; Electron beam tubes
    • H01J31/08Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
    • H01J31/50Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output
    • H01J31/501Image-conversion or image-amplification tubes, i.e. having optical, X-ray, or analogous input, and optical output with an electrostatic electron optic system

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • High Energy & Nuclear Physics (AREA)
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Description

Le UGlit schirm
Die Erfindung betrifft einen Leuchtschirm, dessen den Leuchtstoff enthaltende Schicht auf einem transparenten Träger angebracht ist. Solche Leuchtschirme, die auch auf der Seite, auf der der Träger liegt, ausnutzbare Strahlen abgeben, werden insbesondere in Vakuumbildverstärkern verwendet, bei denen in einem evakuierten Kolben hinter der Strahleneintrittsfläche eine Fotokathode liegt, auf die elektronenoptisch wirksame Elektroden folgen und ein Leuchtschirm, auf dem durch die an die Elektroden angelegten Spannungen die von der Fotokathode ausgehenden Elektronen abgebildet werden und dadurch ein leuchtendes Bild hervorrufen.
Als Träger für bekannte Durchsichtleuchtschirme werden in der Regel Glas-, G-limmer- und Aluminiumoxydfolien verwendet. G-limmer weist aber den Nachteil auf, dass er etwa bei der Verwendung im Hochvakuum bei erhöhten Temperaturen und bei Beschuss mit Elektronen Kristallwasser abgibt und so neben der Verschlechterung des Vakuums eine Verminderung der Transmission erfährt. Durch die Kristallwasserabgabe wird der Glimmer nämlich trübe. Ausserdem besitzt G-limmer nur geringe Härte und stellt so ein Material dar, das schon bei der Beschichtung mit Leuchtet off en^BÖchädigt werden kann. Insbesondere an den Kanten treten wegen der Schichtstruktur leicht Absplitterungen auf.
Aluminiumoxydfolien sind bekanntlich sehr schwer lochfrei und in optisch einwandfreier Qualität zu erhalten Ausserdem haben diese Folien nur geringe mechanische Festigkeit, so dass auch ihre Handhabung bei der Verarbeitung Schwierigkeiten macht.
In den meisten Fällen werden daher als transparente Träger Folien aus GHae verwendet. Bei diesen Folien ist IBenachteilig, dass sie bei hinreichender Festigkeit, die sie für die Handhabung haben müssen, eine Kontrastverechlechterung hervorrufen. Diese beruht darauf, dass
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Lumineszenzlicht der Leuchtschicht an den Grenzflächen des Trägers reflektiert wird, so dass quer zur Bildfläche eine störende Lichtausbreitung im Träger entsteht. Die dadurch hervorgerufene Aufhellung des Untergrundes bewirkt eine Verschlechterung der Abbildung wegen der mit der Aufhellung verbundenen Beeinträchtigung des Kontrastes. Da diese Beein-trächtigung der Abbildung hauptsächlich von der Dicke des Trägers abhä-ngt, ist man bestrebt, möglichst dünne Glasfolien zu verwenden. Die Herabsetzung der Schichtdicke ist aber im Hinblick auf die erforderliche mechanische Festigkeit und auf die Methoden ihrer Herstellung begrenzt auf eine Grössenordnung von ca. 100 /U.
^ Versuche zur Vermeidung der obengenannten lachteile und zur Verbesserung der Abbildung haben erfindungsgemäss zu Leutschirmen geführt, deren Träger eine Polyindäfolie ist. Derartige Folien haben sich auch im Hochvakuum als Träger für Leuchtschichten/gut bewährt, weil sie bis zu Temperaturen von 55O0G im Vakuum beständig sind, bei Belastung mit ionisierender Strahlung, also bei Verwendung in RÖntgenbildverstärkern keine' Veränderungen erleiden und gegen die bei 'der Beschichtung mit Leuchtstoffen angewandten Chemikalien beständig sind. Polyimidfolien weisen ausserdem auch noch bei Materialstärken, die unterhalb von 15 U/
liegen, noch hinreichende Festigkeit auf. Sie bieten daher die Möglichkeit, den erzielbaren Kontrast zu verbessern. Polyimidfolien sind ausserdem verformbar bzw. verschieden geformt herstellbar, so dass die bei Trägern von Leuchtschirmen üblichen Formen leicht erhältlich sind^ " z. B. diejenigen einer Kugelkalotte, die in der Regel bei Vakuumbildverstärkern angewandt werden.
Leuchtschirme mit einer PQlyimidfolie als Träger können unter Verwendung verschiedener Klebstoffe, z. B. Polyimidlacle und Polysiloxane mit dem bei Bildverstärkern üblichen Glaskolben oder auch mit anderen. WerJcstoffen hochvakuum- und temperaturbeständig verbunden werden. Auf diese Weise ist ausserdem unter mindestens weitgehender Vermeidung reflektierender Flächen guter optischer Kontakt erreichbar. Damit wird wegen der Vermeidung von Reflexionen eine zusätzliche Bildverbesserung er-• "halten. Ein weiterer Vorteil der Polyimidfolien ist, dass sie gasdurch-
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lässig sind. Dies wirkt sich insbesondere dann als Vorteil aus, wenn die freie Fläche der Leuchtschicht mit einer dichten,, reflektierenden Aluminiumschicht bedeckt werden soll. Dies erfolgt bekanntlich dadurch, dass die Oberfläche der Leuchtschicht zuerst mit einer glättenden Lackzwischensciiicht bedeckt und anschliessend mit Aluminium bedampft wird. Die so mit Aluminium bedeckte Lackzwischensehicht wird daraufhin durch Erhitzung wieder entfernt. Bei Verwendung der Polyimidfolie können die auftretenden Zersetzungsprodukte der Lackschicht durch die Folie hindurch abdiffundieren. Dadurch wird sowohl eine Störung des Leuchtscxiichtgefüges als auch das Auftreten von Blasen an der Aluminiumhaut vermieden. Polyimidfolien sind weitgehend undurchlässig für kurzwellige UV-Strahlung. Bei ihrer Verwendung mit Leuchtschichten, die Zinksulfid enthalten, ist daher eine Schädigung der Leuchtstoffschicht durch die kurzwelligen Strahlen vermieden. Da die Polyimidfolien in der Form | gcrossfläciiiger Kunststoffbahnen erhältlich bzw. herstellbar sind, können Leuchtschirme grosser !Fläche gemacht werden, aus denen man dann Leuchtschirme gewünschter Form herausschneidet.
Eine Polyimidfolie, die im Sinne der Erfindung anwendbar ist, wird z. B. durch Polykondensation einer vierbasischen aromatischen Säure mit einemaromatischen Diamin erhalten. Solche Folien werden wegen günstiger Kombination mechanischer und elektrischer Eigenschaften insbesondere als elektrisch isolierendes Mittel vorzugsweise als Isolationsband für die Spulen von Elektromotoren angeboten.
v/eitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand des in der Figur dargestellten Ausführungsbeispieles erkennbar. I
Bei dem Vakuumbildverstärker 1 befindet sich im gläsernen Kolben 2 die Fotokathode 'j hinter dem Strahleneintrittsfenster 4. Auf die Kathode 3 folgen die Elektroden 5 und 6, die aus ringförmig gebogenen Blechstreifen bestehen. An dem/Eingangsfenster 4 gegenüberliegenden Endfenster 7 des Kolbens 2 liegt der Leuchtschirm 8. Vor dem Leuchtschirm liegt, dem Inneren des Kolbens zugewandt, die Anode 9» welche zusammen mit der Fotokathode 3 und den Elektroden 5 und 6 das elektronenoptische System des Bildverstärkers darstellt. Unter Anlegung geeigneter Spannungen wird
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dadurch das an der Fotokathode 3 ausgelöste Elektronenbild auf dem Leuchtschirm 8 abgebildet. Die Fotokathode 3 besteht aus dem weniger als 10 /U starken Träger 10 aus Polyimid. Dieser Träger 10 ist an seiner dem Fenster 4 zugewandten Fläche mit der Leuchtschicht 11 bedeckt, die neben Cadmiumsulfid als Leuchtstoff Polysiloxane als Bin- demittel enthält und deren freie Fläche mit- der reflektierenden V/eißpigmentschicht 12 aus Magnesiumoxid abgedeckt ist. An seiner dem EIntrittsfenster 4 abgewandten Seite ist der Träger 10 mit der Fotokathodenschicht 1j5 überzogen, die in bekannter Weise aus Antimon besteht, welches mit Cäsium aktiviert ist. Die Fotokathode 5 ist mittels Halterungen an den Wänden des Kolbens 2 befestigt. Zu beiden Seiten der im Schnitt dargestellten Fotokathode 3 sind zwei Stützen dargestellt und mit 14, 15 bezeichnet.
Der Leuchtschirm 8 umfasst den Träger 16, die eigentliche Leuchtschicht 17, die mit Silber aktiviertes Zink-Oadmiumsulfid und Kieselsäure als Bindemittel enthält, und die Aluminiumschicht 18. Der gesamte Schirm ist mit der freien Fläche des Trägers 16 unter Vermittlung der Klebeschicht 19, die aus Polyamidlack besteht, an der Innenseite der Endwand 7 des Kolbens 2 in gutem optischem Kontakt angebracht.
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Claims (5)

Patentansprüche
1. Leuchtschirm, dessen den Leuchtstoff enthaltende Schicht auf einem transparenten Träger angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (10, 16) eine Polyimidfolie ist. .
2. Leuchtschirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyimid der Folie das Polykondensateonsprodukt einer vierbasischen aromatischen Säure mit einem aromatischen Diamin ist.
3. Verwendung eines LeuchtSchirmes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Vakuumbildverstärker (1) mit einem evakuierten Kolben (2), hinter dessen Strahleneintrittsfläche (4) eine Fotokathode (3) liegt, auf die elektronenoptische Elektroden (5,6) folgen und ein Leuchtschirm (8), auf dem durch die an die Elektroden angelegten Spannungen die von der Fotokathode (3) ausgehenden Elektronen abgebildet werden und ein leuchtendes Bild hervorrufen, die Leuchtschicht (17) des Leuchtschirmes (8) auf einem Träger (16) aus Polyimid angebracht ist.
4-e Verwendung eines Le ucht schirme s nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bildverstärker (1) gemäss Anspruch 3 der Leuchtschirm (8) an seinem Träger (16) mit der Endwand (7) des Kolbens (2) des Bildverstärkers (1) mittels einer Klebeschicht (19) > insbesondere Polyimidlack, in optischen Kontakt gebracht ist.
5. Verwendung eines Leuchtschirms nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Vakuumbildverstärker (1) mit einem evakuierten Kolben (2), hinter dessen Strahleneintrittsfläche (4) eine Fotokathode (3) liegt, auf die elektronenoptische Elektroden (5, 6) folgen und ein Leuchtschirm (8), auf dem durch die an die Elektroden angelegten Spannungen die von der Fotokathode (3) ausgehenden Elektronen abgebildet werden und ein leuchtendes Bild hervorrufen, die Fotokathode (3). eine Leuchtschicht (11) umfasst, die auf der einen Seite einer als Träger (10 dienenden ^ oij±m±^ fOe liegt, deren gegenüberliegende Seite mit der
Potokathodenschicht (13) belegt«iat.
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DE19681622999 1968-03-14 1968-03-14 Leuchtschirm, insbesondere zur Verwendung in Bildwandler- oder Bildverstärkerröhren Expired DE1622999C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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FR6906663A FR2003856A1 (de) 1968-03-14 1969-03-10
GB12578/69A GB1198597A (en) 1968-03-14 1969-03-10 Improvements in or relating to Screens Capable of Fluorescing.
US812543A US3617791A (en) 1968-03-14 1969-03-11 Image intensifier including polyimide support

Applications Claiming Priority (1)

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DE1622999B2 DE1622999B2 (de) 1976-12-30
DE1622999C3 DE1622999C3 (de) 1977-08-11

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DE1622999B2 (de) 1976-12-30
FR2003856A1 (de) 1969-11-14
US3617791A (en) 1971-11-02
GB1198597A (en) 1970-07-15

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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