DE1622732U - Vorrichtung zur anbringung von schildern an kleiderstaendern. - Google Patents
Vorrichtung zur anbringung von schildern an kleiderstaendern.Info
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V"SMI 1 wwwätktm mr im Kleidmtänd « a. M* MMt baaiaht eich amf aina foarriehttzag war Aabrin" gaa< ven SehiMma iBsbasondara Bazeiaanachildara, an Klai- d « ter strg du&. Du I... ~tat 18... ntllch8a darta. du, als ! rIcer fUr die SeMMr pwaAtlartg BJLtr varg « <hwa etsd, die Shalieh wi< KlAM <Mf di< Staaten dar ÜaidMwtäadar gah&ngt way&aB k&mea. Di. Beiter tncu oben ein Schild, während s1e unten ain Cawieht hahaB. daa den Reiter und daadt d&s Schild in auf- rechter Lap hält. Torvetse lcam d letiv Belter na Art des Aofh&agahakana eines Kleiderbügels aus einer an oberen Ende hakanfenaig gebogen « Stange bestehen, Dabei kann » Kopf das Rakaaa daa Praia odar GröaaeDachild bafestigt sain, wäbraod das untere Ende den flakenschaftes ein vorsupweise etabförtigeo Gawieht tr>. Dia Baaa VarriohtaB araßglicht ainaraaita aina ainfaoha und gut siahtaara AMwingutig vcm Bezelebaupachildern « Kleider- sXde lb >s tet $ Ulde r S liebig « Stelle umbrinpn und In Bedarfotalle leicht zu ver- aataaa Daai JBaan daa Varaatzac in aiafaahar aiaa durch Uah&a- gaa dar paadalartigaa Reiter geschehan, wobai jegliche Gefahr einer BaachSdiaa dar S hilder vamiedan iat Bina waaentlioha neue Wirhaa baataht amch darin, daaa dia Sahilder bei dan bain Raranaaaahaa on veranlegandan Stückaa odar bat* idaraiaordnaa daraalban atattiadaadan Tarachiaban dar an den KlaidarataadarB hSn- leite diesn f leibz also trotx r r dieser Verschiebung verbundenen Verlegung der Grenzen zwischen meidet die damit verbundenen Mangel, Obwohl die pendelartigen Schildträger zwischen den Kleidungsstücken hangen, werden weder die Schilder noch die Kleidungsstücke beim Herausnehmen der letzt ren aus dem Kleiderständer beschädigt. Bein Herausnehmen eines einem Schildträger unmittelbar benachbarten Kleidungsstückes kann nämlich das untere Ende des Pendels mitgehen, so dass letzteres eine entsprechende Schwenkbewegung ausführt, worauf es unter dem einfluß seines Gewichtes in die aufrechte Stellung zurückkehrt.den verschiedenen Gruppen von Kleidungsstücken an diesen Grenzen, so dass sie stets an der richtigen Stelle stehen. Das ist auch dann der Fall, wenn die Grenzen zwischen den Grõssen- oder Preie- gruppen sich dadurch verändern, dass die Bestände in den ver- schiedenen Gruppen wechseln. Die neue Vorrichtung bietet also, wie ersichtlich, wesentliche Vorteile gegenüber der üblichen Be- festigung der Beseichnungsschilder an den Ständern, und sie ver- - In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in etwa natürlicher Grosse in Vorderansicht und Seitenansicht dargestellt, wobei wegen der beschränkten Zeichenfli ehe Teile des Hakenschaftes und des Gewichtes weggebrochen sind.
- Das beispielsweise ait einer Grössenbezeichnung versehene Schild 1 wird von einem pendelartigen Reiter 2-4 getragen, der bestimmt ist, wie ein Kleiderbügel auf die Stange eines Kleiderständers gehangt zu werden. Der Reiter hat im wesentlichen die gleiche Form wie der Aufhängehaken eines Kleiderbügels. Er besteht aus einer vorzugsweise aus Runddraht gefertigten Stange, deren oberer Endteil zu einem zweckmässigerweise runden Haken 2 gebogen ist. Das untere Ende der Stange oder der @akenschaft 3 trägt ein Gewicht 4, das bestimmt ist, den Reiter stets in aufrechter Lage zu helten. Das Gewicht 4 hat vorzugsweise die Form
dass der Haken 2 die Stange 6 mit einem nur kleinen Spiel um-la 5E ; 1 44 bp X = « a lßt « s 3 Mw 2 tela eiM au B<MM haben di. gliche MM ", -111'. OW ll ! ! rt Fi r e ß ! I ! v v t J $MMttM jB$i<pM iei <ia< <MMU&Bß<'dee R$it$ye von <X4 Mi<Mt tegwßewtwa, dh. Mr B<it<r iat etw doppelt so l<a$ Ratwa eiM< Klci&crMg. DM beidaedtiß bMchrift lXrWg tis b*8*dftt to SehiM $t < ? wr M NM $< BjMkopfM 2 eenkreohtwa -mal tv 80 du* to von der Vorder-md Rückesite des Kleideretandm au lesbar tote le « so gowftsoht wirdu kwm K th dlt tod, kX du Schild Ü $&eh in der Eb<ne d « RakcakopfM liegen, ao dea <ven d<r Sedt< l leMB tet. In den Fig. 5 und 4 iat eine etwas Au9fMirang veein\ri ia zwi Saitecanaiohtan/draaeilt. Dabai hat der hakenförmige Beit<Mr 2, 3 oiawB l&nglichwn odr fl&chea Querschnitt, der so ang ordnet iet, dMa der Baken 2 der Staate 6 deN Kleiderständers eine y B fitat | tns Fleeheeite Mkehrt. Xe findet « mit eine hreitflsehige Anlage dee Sa-keM aa der Stuge atatt, wae i eofecn tweoka&eaig ist ale eine eei einet Spiel der Stenge ia RekeaMMl mögliche Drehbewegcag de Reit w nS geSte AChw wr iPat i8t d bei ein iZ Reit* « u**tt. Di F4. 3 und 4 teigen weiter dm dor Reiter aus einem elastigieb blogm « Flachstab oder Me- tallbemd beotehem kenn, wobei der Baken 2 » gebogen ist, das er die St « p 6 « » hr als Umen halb « Unt « g » lustl, so dus der Bake mw anter elaatiaeher Spreitaa dee HakeaMuleB auf die StMge dea Ueideretandere aufgebracht wad davon entfernt wer* den kam Du ist imfwn vorteilhaft ab ein ufflvolltoe Lösen des IMtm vu d « Stup auM bei u4toMiokttr Nutiermg « ÜaidenaMaAay Bieht vortamen kann amer tat ee dabei abglich, x r t8t *8 Xt praktisch unmöglich ist. Bei der federnden Hakenausbildung können Schaft 3 und Haken 2 des Reiters aus einen fortlaufenden, federnden Flachmetallstreifen bestehen, dessen oberer Endteil hakenförmigsohliesst, so dass ein Drehen des Betters as seine senkrechte Achse einen zwischen ihnen eingreifenden Ansatz des Schildes 1 durch hielten Löten o. dgl. fest verbunden sind. Bein länglichen oder flachen Querschnitt des Reiters kann auch das Gewicht 4 einen länglichen Querschnitt haben. Es ist aber auch in diesem Falle möglich, das Gewicht als Rundstab auszuführen.gebogen ist, Eine besonderszweckmässige Befestigung des Schildes 1 am federnden haken ergibt sich dann, wenn der Reiter an Kopf des Hakens 2 geteilt ist, also aus zwei flaihnetallabschnitten besteht, wie In Fig. 3 und 4 gezeigt. Die beiden Flachaetallabschnitte er- halten dann an der Teilungsfuge des Hakens zwei durch Abwinkeln ihrer benachbarten Enden gebildete Ansä tse 77 die 111 telnander uaiwit - @atürlich beschränkt sich die Erfindung nicht aufaas dargestellte Beispiel, vielmehr sind Abänderungen desselben sowie andere Ausführungen möglich. So konnte das Schild l statt wie in der Zeichnung gezeigt kreisrund @uch anders, z.B. länglich rund oder vieleckig gestaltet sein. Es könnte statt einer Grössen-
sigle Ausführung be teht darin, dass das Schild als Rahmen ausgebildet ist, in den ein die Beschriftung aufnehmendes Kärtchen o. dgl. eingesetzt oder eingeschoben werden kann. Bei Anwendung eines federnden Hakens könnte der Reiter so ausgebildet sein, dass nur der Haken 2 federt, der Schaft 3 dagegen starr ist. Ferner könnte die weite des federnden dakenaaulea mit Bezug auf die Stange des Kleiderständers so gewählt werden, dass der Haken die Stangeoder PreiagruppenbsMichnung auch eine Reklaaeschrift tragen. Ferner könnte es an Kopfe des Reiters auswechselbar befestigt sein. Line insbesondere für die Bezei hnung von hreisgruppen zweckaäs- ter , ".', pBjMMtMNNj-jtttm <* ßhtA'4* t < ntt."t-. du Uttft mat Gewicht kamen p » *Ur tallweist etatt ; ' May irtndMa NtMn tMa w<$n. M. MP tMt 6e « deht kOanen gMM ejr ilweie$ att ,.',' ! "" r''i', '.
Claims (1)
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SeantMaspruche. Vonnchtug » r Änbringung von Schildern, wie i » beaon- ion Gr6sss&-edsy Prsisgntppenschildsyn, an XleideratandMn für Ladengeschäfte und Lager, dadurch gekeanzeiehnet, dass das Schild (1).. (opfe. ws nach Art eines Kleiderbügels auf die Stang, e einen Kleideretämdere zu hazuendm. pendelartigm Reiters (2, 3) angeordnet Ist. der unten ein ihn in--. AL ter Stellmm haltendes Gewicht (4) trägt. 2.) Vorrichtaag nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der pendelartige Reiter ähnlich wie der Aufh"gehaken eines Kleiderbügels aus einer Stange (2, 3) mit hakenförmig gebogene. Kopfende (2) besteht. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenmeich » dass das Gewicht (4) Stabfora hat. 4.) Vorrichtung nachAnspruchlbis3,dadurchgekennseichne dann die den Reiter bildende Stange (2, 3) aad das Gewicht (4) eine ! runden oder rundliche Querschnitt haben. 5.) Vorrichtung nach Anspruch l und 2, dadurch gekennzeichnet dann wenigstens der Haken (2) dna Reiters (2, 3) einen ländlichen oder flachen Querschnitt hat und der ihn tragende Stange d88 Kleiderständers eine Flachseite zukehrte 6.) Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass das Schild (1) mit den Kopf des pendelartigen Reiters (2, 3) durch einen kurzen, aufrechtenstab (5) verbanden ist. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 aad 5. dadurch gekenn- zeichnet, dann der Saken (2)dssReiters(2, 3) federnd ausgebildet ist. ß'' nM<MW W AMjp9ra< 7, dadmM eaM$i<thnet, MW M (2 ?) <jtM* <<MP'wMta an s<dat Hakenteil obu ' . . VtM M< AMah 6$ dadaroh MMeichaet, M, t wd g tZ jt !) JM&M <N Sel gwtilt at and MiM Bauten f T$U< $tM (7) hab<n$ 4i< <d einB zwiaohM ihnen <AaifM Ttl A$w SehUM (1) f « t verbanden eind. K) Vawwahtt ach A&tpraeh l, daaroh gkanwiohnet, M 4M SUd (l) a* Bit<r (2, 3) aM<w$chc<lbty bf<etit ie 11 TtMiM nMh Ansprach l, dadurch gekenneelchhet, dMe dM Sohild (1) ala Mmen fSr ein K&rtohen o. dgl. ausgebildet i<t V. o) Vorrloktuna mcä Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da die L&nge dM B<it<r< (2, 3) eiMchliwIich Cicht (4) $twe dM di a Gewieht (4) ts Doppelte der QMioh$n lange den Aufhängehakona eines Kleiderbügels beträgt. 13.) Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der pendelartige Reiter aus einen, In"sentlichen U-B-agel best4, der am seine* Scheitel daw Schild und M Xnde eines jeden Schenkele eia Tor<geweise etabföradea Gewicht tr&t. 14*) Vcrriehtwag nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dMe eia Schild von jgrQMerer L&nge von zwei durch das Schild fest NiteiMader vebaBdeaea Reiten getreten iet.
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