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DE1622398U - Faltaggregat fuer verpackungsmaschinen. - Google Patents

Faltaggregat fuer verpackungsmaschinen.

Info

Publication number
DE1622398U
DE1622398U DE1949A0000093 DEA0000093U DE1622398U DE 1622398 U DE1622398 U DE 1622398U DE 1949A0000093 DE1949A0000093 DE 1949A0000093 DE A0000093 U DEA0000093 U DE A0000093U DE 1622398 U DE1622398 U DE 1622398U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
folding unit
operator
light source
packaging machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949A0000093
Other languages
English (en)
Other versions
DE807355C (de
Inventor
Erich Adler
Erhardt Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1949A0000093 priority Critical patent/DE1622398U/de
Publication of DE1622398U publication Critical patent/DE1622398U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Faltaggze gat für Verpackungsmaschinen Die Erfindung betrifft ein Faltaggregat für Verpackungsmaschinen, welches für das Verpacken von verschiedensten Gegenständen, wie Gebrauchsgegenstände, Nahrungsmittel, Schokoladentafeln, Bonbons, Seifestacken usw.
  • Verwendung finden kann. Bei bekannten Einrichtungen dieser Art wird im allgemeinen das ßinwickelmaterial auf den zu packenden Gegenstand gebracht und dieser gemeinsam mit dem Einwickelmaterial durch den Faltkasten hindurchgedrückt, in welchem durch geeignete Faltorgane wie Schienen, Finger o. dgl. das Einwickelmaterial um den Gegenstand herumgelegt wird. Im Innern des Faltkastens ist dabei der einzuwickelnde Gegenstand der Kontrolle von aussen her entzogen, so dass man etwa auftretende Störungen oder Ungenauigkeiten beim Verpackungsvorgang nicht rechtzeitig erkennen kann.
  • Durch die Erfindung wird dieser Mangel völlig abgestel' indem erfindungsgemäss das Faltaggregat oder zu mindes ein Teil desselben aus durchsichtigem Material gebildeist und gegebenenfalls eine oder mehrere Lichtquellen in sich aufnimmt. Dadurch wird die Bedienungsperson in die Lage gesetzt, den ganzen Faltvorgang genau zu überwachen, weil alle Faltungen und Vorgänge durch die durchsichtigen Organe hindurch erkennbar werden. Vorzugsweise brauchen auch nur die der BedienunsSperson zuliegenden für den Faltvorgang notwendigen Maschinenteile aus durchsichtigem Material, wie durchsichtigen organischen Kunststoffen, z. B. Polyaorylsäureester o. dgl. bestehen. Im Bereich der durchsichtigen FaltorganE ist darüber hinaus noch eine Lichtquelle, beispielsweise eine Neon-Röhre zur Beleuchtung der FaltvorgängF so eingebaut, dass die Bedienungsperson von der Lichtquell nicht behindert oder beeinflusst wird.
  • Der Erfindungsgedanke ist in einem Ausfuhrunsbeispiel in der anliegenden Zeichnung wiedergegeben, und zwar zeigen Fig. l eine Seitenansicht eins Faltkastens und Fig. 2 eine Draufsicht auf den Faltkasten gemäss Fig. 1.
  • Der gezeigte Faltkasten kann in der wiedergegebenen Ausbildung oder in abgeänderten Form bei verschiedensten Verpackungsvorrichtungen Anwendung finden.
  • Die hier gezeigte Ausbildungsform des Faltkastens dient beispielsweise zur Verpackung tafelförmiger Gegenstände, wie Schokoladetafeln o. dgl.
  • Der Faltkasten bildet im groben gesehen einen Rahmen, durch den hindurch der auf einem nach oben bewegten Stössel liegende zu verpackende Gegenstand mit dem dar-
    über liegenden Einwiokelmaterial hindurchgedrückt wird
    Der hintere Teil 1 des Faltkastens kann aus undurchsichtigem Material beispielsweise Metall bestehen, Will1-rend der vordere Teil 2 des Kastens aus durchsichtigem Material beispielsweise sinem durchsichtigen Kunststof@a wie rolyacrylsäureester gebildet ist. Unterhalb der Teile 1 und 2 sitzen die Faltnocken 3 und die Faltfläche 4, die das inwickelmaterial beim Durchdrücken in eine bestimmte Stellung bringen. Auch diese elemente können zweckmässigerweise aus durchsichtigem Material bestehen. Da Formgebung und Antrieb der einzelnen Faltorgane an sich bekannt sind, braucht hierüber an dieser Stelle nichts gesagt werden.
  • In dem Faltkasten arbeiten weiterhin die Seitenfalte 5, ein nicht dargestellter Vorfalter und ein Fertigfalter 6. Alle diese Elemente können beau wie der Vordere Faltkastenteil 2 durchsichtig sein, so dass die am Faltkasten arbeitende Bedienungsperson durch die Werkzeuge hindurch den gesamten Faltvorgang erkennen kann. Im hinteren Teil des Faltkastens kann noch eine Lichtquelle, beispielsweise eine Leuchtröhr 7 untergebracht und mit einer Abschirmung 8 versehen sein, so dass der zu verpackende Gegenstand während seiner Bearbeitung auch indirekt beleuchtet wird. Gegi benenfalls können noch an anderen Stellen des Faltkastens Lichtquellen vorgesehen sein.
  • S chutzansprüche 1.) Faltaggregat für Verpackungsmaschinen dadurch gekennzeichnet, dass das Faltaggregat oder ein Teil dessslb aus durchsichtigem Material besteht und gegebenenfall; eine Lichtquelle in sich aufnimmt.

Claims (1)

  1. 2. ) Faltaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die der Bedienu. nsperson zuliegenden für den Fal- vorgang nötigen Maschinenteile aus durchDichtiem Matt rial wie einem durchsichtigen Kunststoff ; beispielswe : se Polyacrylsäureester bestehen.
    3.) Faltaggregat nach Anspruch 1 und 22 dadurch gekennzeichnet, dass die Faltkastenplatte, die Faltnocken, Fat-bleches der Vorfalter und der Fertifalter aas du 6 ~, falter aus dui
    sichtigem Material bestehen.
    4.) Falta@agregat nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gakennzei@a net, dass im Bereich der durchsichtigen Faltorgane eir 0
    Lichtquelle zur Beleuchtung der Faltvorgänge so eingebaut ist, dass die Bedienungsperson durch die Lichtque le nicht behindert oder beeinflusst wird.
DE1949A0000093 1949-10-31 1949-10-31 Faltaggregat fuer verpackungsmaschinen. Expired DE1622398U (de)

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DE1622398U true DE1622398U (de) 1951-04-19

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