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DE1622362U - Sockel fuer gasentladungsroehren. - Google Patents

Sockel fuer gasentladungsroehren.

Info

Publication number
DE1622362U
DE1622362U DE1950H0002321 DEH0002321U DE1622362U DE 1622362 U DE1622362 U DE 1622362U DE 1950H0002321 DE1950H0002321 DE 1950H0002321 DE H0002321 U DEH0002321 U DE H0002321U DE 1622362 U DE1622362 U DE 1622362U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
socket according
gas discharge
base
cap nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950H0002321
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HOERNER FA EUGEN
Original Assignee
HOERNER FA EUGEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HOERNER FA EUGEN filed Critical HOERNER FA EUGEN
Priority to DE1950H0002321 priority Critical patent/DE1622362U/de
Publication of DE1622362U publication Critical patent/DE1622362U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/02Single-pole devices, e.g. holder for supporting one end of a tubular incandescent or neon lamp

Landscapes

  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)

Description

  • Sockel für Gasentladungsröhren.
  • Die bekannten Sockel für Gasentladungsröhren (Abb. 1-2, insbesondere für Leuchtbuchstaben, haben entweder den Nachteil einer sehr grossen metallischen Aussenfläche, die insbesondere bei nahegelegenen Metallteilen und den normalerweise vorkommenden sehr hohen Spannungen schwer zu isolieren sind, oder den Nachteil, dass kein zentral liegender Pumpstengel vom Sockel aufgenommen werden kann, oder den Nachteil, dass die Befestigung der Zuführungsdrähte unbequem ist.
  • Die im Folgenden beschriebene Anordnung vermeidet diese Nachteile und weist gegenüber den bekannten Anordnungen noch den Vorteil auf, dass sich durch einfache Dichtungsanordnungen völlig oder fast wasserdichte Anschlüs@e herstellen lassen.
    Sie ist wie Abb. 3 zeigt dadurch gekennzeichnet, dass in der
    Höhlung/des Quetschfusses (2), die den Pumpstejagel (3) zentral
    enthalten kann, ein Röhrchen (4) befestigt wird, das zum Teil
    aus dem Entladungsrohr heraussteht und dort so ausgebildet ist,
    -eht und dort so ausgebildet ist,
    zum Beispiel als Gewinderohr, das. j der Zuleitungsdraht (6)
    befestigt werden kann. Um dem Röhrchen (4) einen besseren Hale
    ? tladun
    a
    am Entladungsrohr (10) zu geben, kann es einen mit ihm fest ver-
    bundenen oder aufgeschraubten oder aufgedrückten Bund (5) enthal-
    ten, der an der Stirnseite des Entladungsrohres aufliegt.
  • Der Bund dient dann gleichzeitig zur Kontaktabgabe für das um. das Röhrchen geschlungene Zuleitungskabel, das, wenn das Röhrchen
    Gewinde trägt, mit Mutter (9) und federndem Zwischenring (8)
    c2
    festgezogen wird.
  • Die Mutter wird zweckmässig als aussenisolierbe Hutmutter aus-
    gebildet, dies hat den Vorteil, dass nur eine ganz schmale
    Zone, die hochspannung führt, mi der Umgebung des. Entladungs-
    rohres in Berührung steht. Diese Zone kann man auf eine punkt-
    förmige Stelle vermindern, wenn man einen isolierenden Dichtungs-
    ring (7) zwischen Hutmutcer und Stirnseite des Entladungsrohres
    legt.
  • Eine völlig dichte Verbindung erhält man, wenn man den Zuführungsdraht durch eine Aussparung in der Hutmutter führt, die in bekannter Weise so ausgeführt ist, dass das Kabel wasserdicht eingeführt werden kann.

Claims (1)

  1. Schutzansprüchez 1.) Sockel für Gasentladungsröhren, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem vollen oder geschlitzten Röhrchen besteht, das in der Höhlung des Quetschfusses befestigt ist.
    2.) Sockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des Röhrchens der Pumpstengel aufgenommen und geschützt wird.
    3. ) Sockel nach. Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Röhrchen einen festen, aufgedrehte oder aufgedruckten - Bund enthält, der auk dem Ende der Gasentladungsröhre befestigt ist.
    4.) Sockel nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das ausserhalb der Röhre liegende Röhrchenteil ganz oder teilweise mit Gewinde versehen ist. 5.) Sockel nach Anspruch , mi Befestigungs'sutter, dadurch ge- kennzeichnet, dass die lütter eine aussen isolierte Hutmutter is- ist.
    6. ) Sockel nach Anspruch 1-5 ? dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Hutmutter und Entladungsrohr eine Dichtungsscheibe vorgesehen ist.
    7.) Sockel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hutmutter eine Aussparung zum wasserdichten Anschluss des Zuleitungskabelsenthält.
DE1950H0002321 1950-07-12 1950-07-12 Sockel fuer gasentladungsroehren. Expired DE1622362U (de)

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DE1622362U true DE1622362U (de) 1951-04-19

Family

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Country Status (1)

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DE (1) DE1622362U (de)

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