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DE1622285B - Process for the production of relief images - Google Patents

Process for the production of relief images

Info

Publication number
DE1622285B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
polymer
maleic anhydride
image
radiation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
German (de)
Inventor
Albert Simon Vestal Herrick William Groff Binghampton NY Deutsch (V St A )
Original Assignee
GAF Corp , New York, NY (V St A )

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Description

vorhanden sind, in schädlicher Weise beeinflußt werden.are present can be adversely affected.

Die Wärmeeinwirkung, die mit der Benutzung von Lichtquellen hoher Energie verbunden ist, kann zu einer ungewollten thermisch induzierten Zersetzung der Polymerisationsinitiatoren unter gleichzeitiger Bildung der die Polymerisation einleitenden Substanzen führen. Hierdurch kann es zu einem Effekt kommen, der in Anlehnung an die Silberhalogenidphotographie als Schleierschwärzung bezeichnet werden kann, so daß es nicht möglich ist, Reproduktionen hoher Qualität zu erhalten. Die Anwendung längerer Belichtungszeiten als Ausgleich für eine verringerte Lichtintensität erhöht andererseits in erheblichem Maße die Zeit, die für die vollständige Beendigung des Photopolymerisationsverfahrens notwendig ist, wodurch sich wiederum- die Produktionskosten erhöhen.The heat exposure associated with the use of high energy light sources can increase an undesired thermally induced decomposition of the polymerization initiators with simultaneous formation of the substances initiating the polymerization. This can lead to an effect which, based on silver halide photography, can be referred to as veil blackening, see above that it is not possible to obtain high quality reproductions. The use of longer exposure times to compensate for a reduced light intensity, on the other hand, it increases considerably Measure the time it takes for the photopolymerization process to complete completion, thereby creating in turn, the production costs increase.

Bei den Versuchen, die Schwierigkeiten der bislang bekannten Verfahren auszuschalten oder zu umgehen, hat sich das Augenmerk der einschlägigen Industrie hauptsächlich auf die Entwicklung wirksamerer Vinylmonomere und Photopolymerisationsinitiatoren konzentriert. Trotz mancher Bemühungen haben die entwickelten Verfahren und Produkte in der Mehrzahl der kommerziellen Anwendung nicht mehr als eine geringfügige Verbesserung erbracht.In attempts to eliminate or circumvent the difficulties of the previously known methods, The main focus of industry has been on developing more effective vinyl monomers and photopolymerization initiators concentrated. Despite some efforts, the developed Processes and products in the majority of commercial use no more than one slight improvement made.

Ein Verfahren zur Herstellung von Reliefbildern, das einen erheblichen industriellen Vorteil erbrachte, beruht auf der Verwendung von Korpuskularstrahlen hoher Energie an Stelle von sichtbarem Licht oder UV-Licht zur bildmäßigen Belichtung einer strahlungsvernetzbaren Schicht (vgl. USA.-Patentschrift 2 748 288). Die Vorteile, die sich mit derartigem Verfahren erreichen lassen, sind erheblich, wobei der Hauptvorteil sich vor allem aus der Tatsache ergibt, daß die Belichtungswerte soweit vermindert werden können, wie es bisher für unmöglich gehalten wurde; dennoch läßt sich das. Verfahren in wirksamer Weise durchführen. Dieser Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, daß die Energie eines Elektrons, welches beispielsweise eine Hochspannungsbeschleunigung von etwa 15 kV erfahren hat, eine mehrtausendfache Energie, verglichen mit einem Photon im sichtbaren Bereich des Spektrums, besitzt. Die benötigte Belichtungszeit beträgt daher nur einen Bruchteil der Zeit, die zur Durchführung der Lichtdruckverfahren notwendig ist. Die negativbildenden Materialien, die bei der Elektronenstrahlreproduktion verwendet werden, erfordern nicht die Anwendung besonderer Methoden bei der Handhabung und Lagerung, da sie keine Empfindlichkeit gegen Licht aus dem sichtbaren Bereich sowie dem UV-Bereich des Spektrums aufweisen. Die Bildübertragung kann daher bei Tageslicht erfolgen. Ein weiterer Vorteil der Reproduktionsverfahren, die auf der Anwendung von Elektronenstrahlen oder anderen Korpuskularstrahlen beruhen, ergibt sich aus der Tatsache, daß der Strahl aus Teilchen hoher Energie genau reguliert werden kann und daß auf diese Weise das zu reproduzierende Bild entsprechend einem vorgegebenen Muster, d. h. einer programmierten Rasterbewegung abgetastet werden kann. Aus dieser Tutsache ergibt sich ein ganz besonderer Vorteil. Bei den üblichen Negativmethoden, deren Durchführbarkeit von der photolytischen Wirkung der BeliclHungsstrahlung abhängt, muß das zu reproduzierende Original (HiId oder Schrift) zunächst in Form einer Zeichnung oder einer Vorlage vorliegen. Von dieser letzteren muß ein geeignetes photographisches Negativ hergestellt werden, welches dann für einen Kontaktdruck auf der harzbeschichteten Oberfläche benutzt wird. Im Gegensatz dazu ist bei der Elektronenreproduktion die Notwendigkeit zur Herstellung eines Negativmaterials ausgeschaltet, weil der Elektronenstrahl selbst direkt zur Bildung des Polymernegativs gemäß einer vorgegebenen, programmierten Rasterbewegung verwendet werden kann. Darüber hinaus kann die hohe Qualität und die Genauigkeit der Bildwiedergabe, die bei derA method of making relief images that produced a significant industrial advantage, relies on the use of high energy corpuscular rays instead of visible light or UV light for the imagewise exposure of a radiation-crosslinkable layer (cf. USA patent 2,748,288). The advantages that can be achieved with such a method are considerable, with the The main advantage arises from the fact that the exposure values can be reduced to the extent that as it was previously thought impossible; however, the method can be carried out effectively. This advantage arises from the fact that the energy of an electron, which for example has experienced a high voltage acceleration of around 15 kV, several thousand times the energy compared with a photon in the visible range of the spectrum. The required exposure time is therefore only a fraction of the time required to carry out the collotype printing process. The negative forming materials involved in electron beam reproduction do not require the use of special methods of handling and storage as they are not sensitive exhibit against light from the visible range as well as the UV range of the spectrum. The image transfer can therefore be done in daylight. Another benefit of the reproductive processes that are based on the Application of electron beams or other corpuscular beams, results from the fact that the beam of particles of high energy can be precisely regulated and that in this way that is possible reproducing image according to a predetermined pattern, d. H. a programmed grid movement can be scanned. A very special advantage arises from this fact. With the usual Negative methods, the feasibility of which depends on the photolytic effect of the exposure radiation depends, the original to be reproduced (HiId or writing) initially in the form of a drawing or a template. Of the latter one must be A suitable photographic negative can be produced, which is then used for contact printing on the resin-coated surface is used. In contrast, in electron reproduction, there is a need turned off for the production of a negative material because the electron beam itself directly to Formation of the polymer negative is used in accordance with a predetermined, programmed grid movement can be. In addition, the high quality and accuracy of the image reproduction that can be achieved with the

ίο Elektronenproduktion möglich ist und die auch eine genaue Wiedergabe feinster Einzelheiten erlaubt, mit besonderem Vorteil für die Herstellung gedruckter Schaltungen verwendet werden, bei der gerade diese Faktoren von besonderer Wichtigkeit sind.ίο Electron production is possible and that too precise reproduction of the finest details is allowed, with particular advantage for the production of printed documents Circuits are used in which these factors are of particular importance.

Neben den vielfachen Vorteilen, die die Reproduktion mit Elektronenstrahlen bietet, bringt diese in der Praxis aber auch erhebliche Schwierigkeiten mit sich, die die allgemeine kommerzielle Anwendung dieser Methode verhindert haben. Eines der Hauptprobleme ergibt sich aus der Natur des das Polymernegativ bildenden Materials. Zum größten Teil bestehen die Materialien, die für die genannten Zwecke benutzt worden sind, aus Monomeren oder Vorpolymerisaten, die unlöslich werden, wenn sie einer Korpuskularstrahlung ausgesetzt werden, so daß eine selektive Entfernung der belichteten und nicht belichteten Bereiche möglich wird. Das das Polymernegativ bildende Material sollte im Idealfall eine Reihe von Eigenschaften besitzen, die eine leichte und wirksame "Ablagerung in Form eines gleichmäßigen und kontinuierlichen Filmes, die Verwendung in Kombination mit einer großen Zahl von Ätzlösungen und — vor allem — die leichte Entfernbarkeit mit verhältnismäßig einfachen Mitteln erlauben.In addition to the multiple advantages that reproduction with electron beams offers, this brings in the However, practice also poses considerable difficulties affecting the general commercial application of these Method prevented. One of the main problems arises from the nature of the polymer negative forming material. For the most part, there are the materials used for the stated purposes from monomers or prepolymers that become insoluble when exposed to corpuscular radiation exposed, so that a selective removal of the exposed and unexposed areas becomes possible. The material making up the polymer negative should ideally have a number of properties have a light and effective "deposit in the form of a uniform and continuous film, the use in combination with a large number of etching solutions and - above all - the light one Allow removability with relatively simple means.

Die bisher für die genannten Zwecke vorgeschlagenen Polymermaterialien wiesen aber in einer oder in mehreren Richtungen erhebliche Nachteile auf. Eine größere Zahl der bekannten Materialien wies nur eine begrenzte Löslichkeit auf, so daß sie nur in Verbindung mit einer verhältnismäßig begrenzten Zahl von Lösungsmitteln benutzt werden können. Da die Art des Lösungsmittels in vielen Fällen in erheblichem Maße die Wirtschaftlichkeit des betreffenden Verfahrens beeinflußt, kommt diesem Faktor erhebliche Bedeutung zu. Andere Materialien, die zwar verhältnismäßig leicht sich mit einer großen Zahl von handelsüblichen Lösungsmitteln entfernen lassen, sind nicht besonders brauchbar, weil sie schlechte Schichtbildner sind. Es ist aber von äußerster Wichtigkeit, daß das zur Bildung des Polymernegativs dienende Material sich leicht auf beliebige Unterlagen, gleichgültig, ob diese aus Metall, Glas oder Plastik bestehen und gleichgültig, ob diese eben gebogen oder in sonstiger Weise irregulär geformt sind, als gleichmäßig kontinuierliche Schicht, d. h. im wesentlichen frei von physikalischen Unregelmäßigkeiten läßt. Es ist unerläßlich, daß die Schicht, in der das Polymernegativ entsteht, eine Oberfläche aufweist, die für die Lösungen, die in den verschiedenen Stufen des Verfahrens benutzt werden.The ones proposed so far for the purposes mentioned However, polymer materials suffered from significant disadvantages in one or more directions. One A large number of the known materials had only a limited solubility, so that they can only be used in combination can be used with a relatively limited number of solvents. Since the nature of the Solvent in many cases to a considerable extent the economy of the process in question influenced, this factor is of considerable importance. Other materials, although proportionate easy to remove with a large number of commercially available solvents are not especially useful because they are poor film formers. But it is of the utmost importance that that The material used to form the polymer negative can easily be placed on any type of substrate, regardless of whether these are made of metal, glass or plastic and it does not matter whether they are curved or in some other way are irregularly shaped, as a uniformly continuous layer, i.e. H. essentially free of physical Leaves irregularities. It is essential that the layer in which the polymer negative is formed has a surface for the solutions used in the various stages of the process.

d. h. die Lösungen, die nach der Belichtung zur Entfernung der nicht unlöslich gewordeneu Bereiche der Harzschicht dienen, wie auch die /um Ätzen der Plattenobertläche dienenden Lösungen, vollständig undurchlässig ist. Fehler in der Beschichtung bceiuträchtigen die IJiulurchlässigkeit der der Entstehung des Polymernegutivs dienenden Schicht und machen es unmöglich Reproduktionen guter Qualität herzustellen. Andere har/artige Materialien, die für die go-d. H. the solutions, which after exposure to the removal of the areas of the which have not become insoluble Resin layer, like the solutions used to etch the plate surface, are completely impermeable is. Defects in the coating affect the permeability of the formation of the polymer negative layer and make it impossible to make good quality reproductions. Other hard-like materials used for the go-

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nannten Zwecke vorgeschlagen sind, sind trotz guter von der Unterlage in der Schlußbehandlung so, daß Löslichkeitseigenschaften und guter schichtbildender eine einfache. Entfernung, z. B. durch Ablösen, nicht Eigenschaften nicht brauchbar, weil ihre Widerstands- mehr durchführbar ist, weil die Lösefähigkeit der fähigkeit gegen die Ätzlösungen, die benutzt werden, meisten, für diese Zwecke gebrauchten Chemikalien nicht groß'genug ist. Die Schicht, in der das Poly- 5 nicht mehr ausreicht. Man mußte infolgedessen auf mernegativ entsteht, sollte für die Behandlungslö- mühsame mechanische Entfernungsmethoden wie Absungen und insbesondere für die zum Ätzen der Unter- scheuern, Abschaben usw. zurückgreifen. In vielen lage benutzten Lösung vollständig undurchlässig sein, Fällen konnte dabei eine Beschädigung der Oberfläche d. h. eine totale Diffusionsbarriere darstellen. Anderen- der Unterlage nicht vermieden werden. Dieses schwiefalls wird die Zielsetzung des gesamten Verfahrens io rige Problem zeigt sich selbst bei Verwendung von beeinträchtigt, weil die Ätzwirkung nicht auf die durch manchen Harzen, bei denen zur Erhöhung der Haftdie Lösungsmittelbehandlung freigelegten Bereiche festigkeit zwischen Harzschicht und Unterlage keine beschränkt bleibt. besondere Behandlung erforderlich ist.The above-mentioned purposes are proposed, despite the fact that the document in the final treatment is good Solubility properties and good film-forming an easy one. Distance, e.g. B. by peeling, not Properties not usable because their resistance is more feasible because the solvency of the ability to withstand the caustic solutions that are used, most of the chemicals used for this purpose is not big enough. The layer in which the poly-5 is no longer sufficient. As a result one had to get up If it arises mernegative, tedious mechanical removal methods such as abutments should be used for treatment and especially for those who resort to etching, scraping, etc. In many If the solution used was completely impermeable, this could damage the surface d. H. represent a total diffusion barrier. Other documents cannot be avoided. This schwiefalls becomes the objective of the entire procedure io rige problem shows itself when using impaired because the etching effect is not affected by some resins, which increase the adhesion Solvent treatment exposed areas strength between resin layer and substrate none remains limited. special treatment is required.

Die ungenügende Widerstandsfähigkeit und die Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren zur Her-The insufficient resistance and the object of the invention is to provide a method for

Durchlässigkeit der bekannten Materialien gegenüber 15 stellung von Relief bildern bzw. von Ätzschutzschichten den Ätzlösungen machte es bei den bekannten not- anzugeben, bei dem zur · bildmäßigen Aufzeichnung wendig, ziemlich dicke Schichten auf die Unterlagen Elektronenstrahlen oder andere Korpuskularstrahlen aufzubringen. Die Nachteile, die sich bei solchen sehr verwendet werden und bei dem ein lichtempfindliches dicken Schichten ergeben, liegen auf der Hand; so ist Gemisch Anwendung finden soll, welches gute schichtes beispielsweise notwendig, entweder die Aktivität der 20 bildende Eigenschaften hat und nach der bildmäßigen Entwicklerlösung, d. h. der Lösung, die zur Entfer- Bestrahlung den unbelichteten Schichtteilen eine gute nung der nicht von den Strahlen getroffenen Bereiche Löslichkeit in üblichen Lösungsmitteln und den beder Polymerschicht dient, zu verstärken — was durch lichteten Schichtteilen eine hohe Widerstandsfähigkeit Erwärmen der Lösung erreicht werden kann — oder und Undurchlässigkeit für übliche Ätzmittel verleiht, die Entwicklerlösung längere Zeit auf die Polymer- 25 Die Ätzschutzschicht sollte sich nach dem Ätzvorgang schicht einwirken zu lassen, damit eine vollständige Ent- leicht von der Unterlage entfernen lassen,
fernung der nicht von den Strahlen getroffenen Bereiche Das erfindungsgemäß vorgeschlagene Maleinsäure-
The permeability of the known materials to the formation of relief images and / or anti-etching layers of the etching solutions made it necessary to state in the known materials that for image-wise recording it was necessary to apply relatively thick layers to the substrates with electron beams or other corpuscular beams. The disadvantages, which are very much used in such, and which result in a photosensitive thick layer, are obvious; a mixture is to be used, which good layer is necessary, for example, either the activity of the 20 forming properties and after the imagewise developer solution, ie the solution that for removal irradiation of the unexposed layer parts a good voltage of the areas not hit by the rays solubility In conventional solvents and the polymer layer serves to reinforce - which can be achieved through light-colored parts of the layer, a high resistance to heating the solution - or and which gives the solution impermeability to conventional etchants, the developer solution is allowed to stay on the polymer for a longer period of time to let the layer take effect, so that a complete deletion can be removed from the base,
removal of the areas not hit by the rays The maleic acid proposed according to the invention

der Schicht erreicht wird. In manchen Fällen macht es anhydridpolymermaterial erlaubt nicht nur die Herdie Stärke der Schicht sogar notwendig, eine mecha- stellung von Überzugsschichten geringerer Dicke, sonnische Behandlung wie Reiben, Scheuern oder Schaben 3° dem macht es auch möglich, zusätzliche Behandlungen anzuwenden, damit die entsprechenden Bereiche der zur Erhöhung der. Widerstandsfähigkeit der Beschich-Polymerschicht vollständig entfernt werden können. tung vollständig auszuschalten.the layer is reached. In some cases it makes anhydride polymer material not only allows the cooker Thickness of the layer even necessary, a mechanical formation of coating layers of smaller thickness, sunny Treatment such as rubbing, scrubbing or scraping 3 ° which also makes it possible for additional treatments apply to the appropriate areas of the to increase the. Resistance of the coating polymer layer can be completely removed. switch off completely.

Es ist klar, daß derartige Behandlungen unvermeidlich Gegenstand vorliegender Erfindung ist nun ein Ver-It is clear that such treatments inevitably the subject of the present invention is now a

zu einer Beschädigung der Platte führen. Es ist auch fahren zur Herstellung von Reliefbildern in einer auf klar, daß dickere Schichten alle Versuche zunichte 35 einem Schichtträger aufgebrachten strahlungsvernetzmachen, Reproduktionen guter Qualität, insbesondere baren Schicht durch Bestrahlung mit Korpuskularsolche hoher Schärfe, zu erhalten. Weiterhin muß be- strahlung, bis die von den Strahlen.getroffenen Beachtetwerden, daß für die Reproduktion detailreicher reiche der Schicht unlöslich geworden sind, und anVorlagen, wie sie für Mikroschaltungen benötigt schließendem Entfernen der nicht von den Strahlen werden, sehr dünne Schichten erforderlich sind. Um 40 unlöslich gemachten Bereiche der Schicht durch die genannten Schwierigkeiten zu umgehen, war es bei Waschen mit einem geeigneten Lösungsmittel, das den bisher bekannten Polymermaterialien notwendig, dadurch gekennzeichnet ist, daß eine strahlungszu Hilfsmaßnahmen zu greifen, die die Undurchlässig- empfindliche Schicht, die ein Homopolymerisat oder keit der Schichten für die üblichen Ätzlösungen ver- Mischpolymerisat des Maleinsäureanhydrids, welches _ größerte. Dies war insbesondere dann nötig, wenn die 45 etwa 10 bis etwa 65 Molprozent Maleinsäureanhydrid- (Jj die Polymerschicht tragende Unterlage aus Metall einheiten enthält, und eine spezifische Viskosität von bestand. Die zusätzliche Behandlung bestand beispiels- etwa 0,05 bis etwa 5,0 aufweist, verwendet wird,
weise in einer Wärmebehandlung im Anschluß an die Durch die erfindungsgemäße Verwendung des geEntfernung der nicht von den Strahlen getroffenen Teile nannten Homo- oder Mischpolymerisates als Material der Bildschicht mit einem Lösungsmittel und vor dem 50 für die strahlungsempfindliche Schicht werden ausge-Ätzen der Unterlage, z. B. der Metallunterlage. Die zeichnete schichtbildende Eigenschaften eine gute letztgenannte Operation wurde um so kritischer, je Löslichkeit in den unbestrahlten Schichtteilen und mehr die Stärke der Bildschicht vermindert wurde. eine außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit gegen
damage the plate. It is also clear for the production of relief images that thicker layers nullify all attempts by radiation crosslinking applied to a layer support to obtain reproductions of good quality, especially barren layers, by irradiation with corpuscular layers of high sharpness. Furthermore, irradiation must be taken into account until the rays struck, that for the reproduction rich in details of the layer have become insoluble, and very thin layers are required on templates, such as those required for microcircuits, which are subsequently removed from the rays. In order to circumvent 40 insoluble areas of the layer caused by the difficulties mentioned, it was necessary, when washing with a suitable solvent, which is necessary for the previously known polymer materials, to resort to radiation-sensitive measures that protect the impermeable-sensitive layer Homopolymer or the layers for the usual etching solutions mixed polymer of maleic anhydride, which is greater. This was particularly necessary if the 45 contained about 10 to about 65 mole percent maleic anhydride (Jj the base of metal units supporting the polymer layer, and a specific viscosity of. The additional treatment consisted, for example, of about 0.05 to about 5.0 has, is used,
wise in a heat treatment following the use according to the invention of the geEntfernung the parts not hit by the rays called homopolymers or copolymers as the material of the image layer with a solvent and before the 50 for the radiation-sensitive layer, etching of the substrate, z. B. the metal base. The layer-forming properties of a good last-mentioned operation became all the more critical, the more the solubility in the unirradiated parts of the layer was reduced and the more the thickness of the image layer was reduced. an exceptional resistance to

Die Polymersubstanz, die das Polymernegativ bildet, und Undurchlässigkeit für die Ätzlösungen in den besollte neben den bereits aufgezählten Eigenschaften 55 strahlten Schichtteilen erreicht. Die bestrahlten Schichtauch noch die der leichten Entfernbarkeit nach dem teile können leicht von der Oberfläche der Unterlage Ätzvorgang besitzen. Bei den meisten bekannten Ver- durch eine einfache Behandlung mit einem alkalischen fahren ist es zur Erzielung einer ausreichenden Diffu- Lösungsmittel entfernt werden, wodurch die Kosten sionsbeständigkeit gegen die Ätzlösung notwendig, und die Behandlungszeit verringert und der Durchsatz das Polymernegativ im Anschluß an die Lösungsmittel- 60 erheblich erhöht werden können,
behandlung einer zusätzlichen Behandlung zu unter- Weiter ist es bei dem erfindungsgemäßen Verfahren
The polymer substance, which forms the polymer negative, and impermeability for the etching solutions are achieved in the parts of the layer which are radiated in addition to the properties already listed. The irradiated layer as well as that of the easy removability after the part can easily have etching process from the surface of the base. In most of the known processes, it is necessary to remove the solvent by a simple treatment with an alkaline method in order to achieve sufficient diffusion, which means that the cost resistance to the etching solution is necessary, and the treatment time is reduced and the throughput reduces the polymer negative following the solvent- 60 can be increased significantly,
Treatment of an additional treatment is also to be found in the method according to the invention

werfen, durch die die Beständigkeit des Polymer- möglich, mit stark verringerten Schichtdicken zu arncgativs erhöht wird. So sind beispielsweise kräftige heilen, weil die Beständigkeil des Maleinsüurean-Wärmebehandkingen notwendig, um die Haftfestig- hydridpolymermalerials gegen die Ät/lösungcn weitaus keit /wischen ui:r llar/schiehl und der Unterlage zu c>5 größer als die bekannter Materialien ist. Die vielfachen verstärken und in anderer Weise die Uiidurchlässigkeit mit Maleiiisäureanhydridpolymeren der genannten Art di:r I liir/scliichl /u erhöhen. Solche Behandlungen er/.ieibaren Vorteile können zur /.eil theoretisch nicht ahei erschweren wieder clic I nliermmg der llar/schiclit erklär! werden; sie bestehen in einer optimalen Koni-throw, through which the resistance of the polymer is possible to arncgativs increased with greatly reduced layer thicknesses. For example, powerful heal because the resistant wedge of Maleinsüurean-Wärmebehandkingen necessary hydridpolymermalerials against Aet / lösungcn far ness / wipe ui to Haftfestig-: r llar / Schiehl and backing to c> 5 greater than the known materials. The multiple reinforce and otherwise the Uiidurchlässigkeit with Maleiiisäureanhydridpolymeren of the type mentioned di: r I liir / scliichl / u increase. Such treatments can in part theoretically not be made more difficult again. will; they consist of an optimal cone

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bination der erwünschten Eigenschaften, d. h. der α,/3-äthylenisch ungesättigten Kohlenwasserstoffen,combination of the desired properties, d. H. the α, / 3-ethylenically unsaturated hydrocarbons,

Filmbildung, Löslichkeit und der Undurchdringlich- z. B. Äthylen, sind ebenfalls besonders wirksam. DieFilm formation, solubility and the impenetrable- z. B. ethylene are also particularly effective. the

keit für die Ätzlösung, die sie zur Herstellung von lichtempfindliche Schicht wird aus einer Lösung desspeed for the etching solution, which is used to produce the photosensitive layer from a solution of the

Reliefbildern unter Anwendung von Korpuskular- Maleinsäureanhydridpolymeren in einem geeignetenRelief images using corpuscular maleic anhydride polymers in a suitable

strahlung hervorragend geeignet machen. 5 Lösungsmittel mit der gewünschten Feststoffkonzen-making radiation ideally suited. 5 Solvent with the desired solids concentration

Bei dem Maleinsäureanhydridpolymeren kann es tration gebildet. Das Maleinsäureanhydridpolymere sich um ein einfaches Homopolymers handeln, welches wird in Konzentrationen von etwa 10 bis 65 Gewichtsetwa 10 bis etwa' 65 Molprozent Anhydrideinheiten, prozent, vorzugsweise etwa 25 bis etwa 55 Gewichtsd. h. nicht hydrolisierte Einheiten, enthält. Es kann prozent, verwendet. Bei dem Lösungsmittel kann es sich aber auch um ein Mischpolymerisat von Malein- io sich um ein üblicherweise für die Herstellung von dissäureanhydrid mit wenigstens einem monoäthylenisch persen Lösungen von Maleinsäureanhydridpolymeren ungesättigten Vinylmonomeren, das eine CH2 = C<- benutztes Lösungsmittel handeln, z. B. um Methyl-Gruppe enthält, handeln. äthylketon, Dimethylketon, Aceton, Methanol, Ätha-In the case of the maleic anhydride polymer, tration may be formed. The maleic anhydride polymer is a simple homopolymer which is used in concentrations of about 10 to 65 percent by weight, about 10 to about 65 mole percent anhydride units, percent, preferably about 25 to about 55 percent by weight. H. contains unhydrolyzed units. It can percent, used. The solvent can also be a mixed polymer of maleic io is a commonly used for the preparation of diacid anhydride with at least one monoäthylenisch persen solutions of maleic anhydride polymers unsaturated vinyl monomers, which is a CH 2 = C <- used, z. B. contains a methyl group, act. ethyl ketone, dimethyl ketone, acetone, methanol, etha-

Für die Herstellung der Mischpolymeren können nol, Chloroform, Dimethylformamid oder Dioxan. neben Maleinsäureanhydrid beliebige andere Mono- 15 Weitere Materialien, die die Ablagerung des Polymeren mere eingesetzt werden, bei denen es sich im allge- in Form eines gleichmäßigen zusammenhängenden meinen um mit Maleinsäureanhydrid mischpolymeri- ' Filmes erleichtern, können der Lösung gegebenenfalls sierbare Monomere vom Vinyltyp handelt, die eine zugesetzt werden. So kann die Polymerlösung Beäthylenisch ungesättigte Doppelbindung aufweisen. Schichtungshilfsmittel, Dispergiermittel oder Stabili-Ein typisci-'is Beispiel für derartige Monomere sind 20 satoren enthalten. Die Polymerlösung kann auf den beispielsweise die Vinylalkyläther der allgemeinen Schichtträger mit Hilfe üblicher für diese Zwecke beFormel CH2 = CH — OR, in welcher R eine gerad- nutzter Methoden aufgebracht werden, z.B. durch oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlen- Aufgießen, Aufsprühen, Aufstreichen, Luftbeschichten stoffatomen darstellt, die ihrerseits durch inerte un- oder Auftropfen. Die Art der Aufbringung der Schicht schädliche Gruppen wie Alkyl, Aryl, Alkoxy oder 25 hängt in erheblichem Ausmaß von der geometrischen Halogen substituiert sein kann. Weitere Monomere, Gestalt der Unterlage ab. Die Stärke der so aufgedie für diesen Zweck verwendet werden können, sind brachten Schicht sollte zwischen etwa 0,1 und etwa beispielsweise Äthylen, Propylen, Styrol, p-Chlor-, 50 Mikron, vorzugsweise zwischen 0,5 und etwa p-Methoxy- und p-Methylstyrol. In bestimmten Fällen, 10 Mikron, liegen.For the production of the copolymers, nol, chloroform, dimethylformamide or dioxane can be used. In addition to maleic anhydride, any other mono- 15 Further materials that facilitate the deposition of the polymer mers, which are generally in the form of a uniform coherent film with maleic anhydride, can facilitate the solution, where appropriate, monomers of the vinyl type who added one. For example, the polymer solution can have ethylenically unsaturated double bonds. Layering aids, dispersants or stabilizers are a typical example of such monomers. The polymer solution can be applied to the, for example, vinyl alkyl ethers of the general support with the help of the usual formula CH 2 = CH - OR, in which R is a straight-line method, for example through or branched-chain alkyl groups with 1 to 20 carbon infusions , Brushing on, air-coating represents material atoms, which in turn are caused by inert dropping or dropping. The type of application of the layer of harmful groups such as alkyl, aryl, alkoxy or 25 depends to a considerable extent on the geometric halogen may be substituted. Other monomers, shape of the pad. The thickness of the layer so applied which can be used for this purpose should be between about 0.1 and about e.g. ethylene, propylene, styrene, p-chlorine, 50 microns, preferably between 0.5 and about p-methoxy and p-methylstyrene. In certain cases, 10 microns, lie.

z. B. dann, wenn man das Polymermaterial durch 30 In der Polymerschicht kann unter Einschaltung der Mischpolymerisation eines Alkylvinyläthers mit Ma- gewünschten Vorlage mit Hilfe von Korpuskularleinsäureanhydrid herstellt, wird dieses ein Polymer- strahlen hoher oder niedriger Energie das Bild erzeugt gemisch darstellen, welches, unterschiedliche Mengen werden. Die Bilderzeugung erfolgt am besten _ mit nicht nur an einem Polymeren von Alkylvinyläther Elektronen, die von einer üblichen Katodenstrahl- und Maleinsäureanhydrid enthält, sondern darüber 35 röhre erzeugt werden. Für die Bilderzeugung können hinaus auch Homopolymere eines oder beider mono- Elektronen sowohl niedriger als auch hoher. Energie meren Reaktionsteilnehmer, d. h. Homopolymere des benutzt werden, d.h. Beschleunigungspotentiale im Maleinsäureanhydrids und/oder des Alkylvinyläthers. Bereich von etwa 1 bis etwa 100 kV. Im allgemeinen Die letztgenannten Materialien haben keinen nach- wendet man Beschleunigungspotentiale im niedrigeren teiligen Einfluß auf die erwünschten Eigenschaften des 4° Bereich an, d. h. solche von etwa 6 bis etwa 30 kV, Maleinsäureanhydrids enthaltenden Polymergemisches, weil sie wirksamer sind; die hohe Energie der Elek-' vorausgesetzt, daß die Gesamtmenge an Maleinsäure- tronen im 60- bis 80-kV-Bereich führt dazu, daß die anhydrid (in Molprozent) in dem weiter vorn angeger Elektronen die Bildschicht durchdringen, so daß ein benen Bereich liegt. Infolgedessen besteht keine Mot- Teil der Energie verschwendet wird. Die Wirtschaftlichwendigkeit, z. B. das Alkylvinyläther-Homopolymere 45 keit eines gegebenen Beschleunigungspotentials und durch eine zusätzliche Behandlung aus der Polymer- damit seine Anwendbarkeit im gegebenen Einzelfall mischung zu entfernen. Die Anwesenheit zusätzlicher hängt zum größten Teil von der Dicke der Bildschicht. Polymersubstanzen kann in manchen Fällen sogar ab. Allgemein kann gesagt werden, daß das Begünstig sein, z. B. zur Gewinnung eines größeren Spiel- schleunigungspotential und damit die Durchdringungsraums bei der Kontrolle der Polymerviskosität. Auf 5° kraft der Korpuskularstrahlung in der das Bild eralle Fälle ist es außerordentlich wichtig, daß der zeugenden Stufe innerhalb des angegebenen Bereiches Maleinsäureanhydridgehalt in dem Polymermaterial mit zunehmender Schichtdicke der Bildschicht erhöht — gleichgültig ob es sich um ein Maleinsäureanhydrid- werden muß. Die optimale Beziehung zwischen Bemischpolymeres und/oder Maleinsäureanhydridhomo- schleunigungspotential und Schichtstärke bzw. Schichtpolymeres handelt — in dem weiter vorn angegebenen 55 dicke kann leicht durch Vorversuche im Laboratorium Bereich liegt. Das benutzte Polymermaterial kann daher bestimmt werden. Ganz allgemein konnte festgestellt verhältnismäßig unterschiedlich sein; die besten Ergeb- werden, daß eine Bestrahlung ausreicht, die zu einer nisse werden jedoch erzielt, wenn man Mischpolymere Elektronendichte von etwa 10u Elektronen pro cm2 verwendet, die durch Mischpolymerisation von Ma- führt; man erzielt dann Reproduktionen hoher Qualileinsäureanhydrid mit einem Alkylvinyläther, z. B. 60 tat und Schichten, die die notwendige Widerstauds-Methylvinyläther, Isobutylvinyläther, Dodecylvinyl- fähigkcit gegen die benutzten Ätzlösungen aufweisen, äther, Hexadecylvinyläther und Octadecylvinyläther, Der vorstehend genannte Elektroiiendiehtewert ist ein erhalten worden sind. geeignetes Indiz für die Empfindlichkeit der diez. B. when the polymer material is produced by means of corpuscular acid anhydride, with the interpolation of the interpolymerization of an alkyl vinyl ether with Ma- desired template with the help of corpuscular acid anhydride Quantities will be. The image generation is best done with not only electrons on a polymer of alkyl vinyl ether, which contains electrons from a conventional cathode ray and maleic anhydride, but also with a tube. Homopolymers of one or both mono-electrons, both lower and higher, can also be used for imaging. Energy more reactants, ie homopolymers of the used, ie acceleration potentials in maleic anhydride and / or the alkyl vinyl ether. Range from about 1 to about 100 kV. In general, the last-mentioned materials have no effect on the desired properties of the 4 ° range, ie those from about 6 to about 30 kV, maleic anhydride-containing polymer mixtures, because they are more effective; The high energy of the electrons, provided that the total amount of maleic acid electrons in the 60 to 80 kV range, means that the anhydride (in mol percent) in the electrons in front penetrate the image layer, so that a flat area located. As a result, there is no mot part of the energy being wasted. The economy, z. B. the alkyl vinyl ether homopolymer 45 speed of a given acceleration potential and by an additional treatment from the polymer to remove its applicability in the given individual case mixture. The presence of additional depends largely on the thickness of the image layer. Polymer substances can even decrease in some cases. In general it can be said that the beneficiary, e.g. B. to gain a greater backlash acceleration potential and thus the penetration space when controlling the polymer viscosity. At 5 ° by virtue of the corpuscular radiation in which the picture eralle cases, it is extremely important that the generating stage within the specified range increases maleic anhydride content in the polymer material with increasing layer thickness of the image layer - regardless of whether it must be a maleic anhydride. The optimal relationship between the mixed polymer and / or maleic anhydride homo-acceleration potential and the layer thickness or layer polymer is - the thickness specified above can easily be within the range given by preliminary tests in the laboratory. The polymer material used can therefore be determined. Generally speaking, determined could be relatively different; Best results are that a sufficient irradiation, leading to a nep, however, are obtained when copolymers used electron density of about 10 u electrons per cm 2, which leads through copolymerization of ma-; one then achieves reproductions of high qualileic anhydride with an alkyl vinyl ether, e.g. B. 60 did and layers that have the necessary resistance methyl vinyl ether, isobutyl vinyl ether, dodecyl vinyl capability against the etching solutions used, ether, hexadecyl vinyl ether and octadecyl vinyl ether. suitable indication of the sensitivity of the

Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung wird als Bildschicht ergebenden Materialien gemäß der lirfin-According to one embodiment of the invention, materials resulting in the image layer according to the lirfin-

Material für die strahlungsemplindliche Schicht ein 65 dung, und zwar ausgedrückt als Zahl der ElektronenMaterial for the radiation-sensitive layer is expressed as the number of electrons

Mischpolymerisat iius Maleinsäureanhydrid mit Me- pro cm2 Oberfläche der Verbindungen. Diese Hnipliiki-Copolymer of maleic anhydride with Me per cm 2 surface of the compounds. This Hnipliiki-

thylvinyläther verweiiJct. ■ liehkeilsmessungen werden nach einem Verfuhrenethyl vinyl ether denotes. ■ Loan wedge measurements are made after a procedure

Mischpolymere aus Maleinsäureanhydrid und durchgeführt, bei welchem der Hildschicht ein MauerMixed polymers of maleic anhydride and carried out, in which the layer of skin is a wall

Farbstoff einverleibt wird; der Farbstoff dient dazu, das Ausmaß des Unlöslichwerdens des Polymeren mit fortschreitender Bestrahlung sichtbar zu machen. Es konnte festgestellt werden, daß es zur Erzielung einer optischen Dichte von 0,5 notwendig ist, einen Bestrahlungswert festzusetzen, der ausreicht, um eine Elektronendichte von 1014 Elektronen pro cm2 zu erreichen.Dye is incorporated; the dye serves to visualize the extent to which the polymer becomes insoluble as the irradiation progresses. It was found that, in order to achieve an optical density of 0.5, it is necessary to set an irradiation value which is sufficient to achieve an electron density of 10 14 electrons per cm 2 .

Die Bestrahlung kann, wie weiter vorn bereits erwähnt, nach einer vorgegebenen programmierten Rasterbewegung oder aber unter Anwendung eines Weitwinkelkorpuskularstrahles durchgeführt werden, so daß das gesamte zu reproduzierende Bild gleichzeitig abgetastet wird. Die letztgenannte Arbeitsweise ist beispielsweise in solchen Fällen anwendbar, in denen die Bestrahlung durch ein Negativ oder ein anderes das Bild tragende Medium erfolgt. Es hat sich gezeigt, daß Korpuskularstrahlen, z. B. Elektronenstrahlen, im allgemeinen ein Hochvakuumsystem in der Größenordnung von 10~4 mm erfordern, damit sie zufriedenstellend funktionieren. Trotz dieser Forderung kann das Verfahren gemäß der Erfindung sowohl kontinuierlich als auch absatzweise durchgeführt werden. Eine kontinuierliche Arbeitsweise, bei welcher eine größere Zahl von Schichten, in denen ein Bild erzeugt werden soll, kontinuierlich intermittierend durch die Bestrahlungszone geführt wird, kann in einfacher Weise mit Hilfe einer Vakuumtransportverschlußvorrichtung durchgeführt werden. Die letztere ermöglicht es, die Platten mit der Bildschicht kontinuierlich in die Vakuumkammer mit der Elektronenstrahlkanone oder einer beliebigen anderen Korpuskularstrahlenquelle ohne Verlust an Vakuum einzuführen und wieder zu entfernen. Die Vorrichtungen der genannten Art sind dem Fachmann bekannt und im Handel erhältlich. Nach Beendigung der erforderlichen Bestrahlungszeit ist in der Bildschicht ein latentes Bild vorhanden, welches von den Bereichen gebildet wird, an denen sich unlöslich gewordenes Maleinsäureanhydridpolymermaterial befindet. Die nicht bestrahlten, d. h. die nicht unlöslich gewordenen Teile werden dann durch Behandlung der Schicht mit einem geeigneten Lösungsmittel wie Methyläthylketon, Dimethylketon, Diäthylketon, d. h. einem der weiter vorn aufgeführten Lösungsmittel, die eine ausreichende Lösefähigkeit für nicht unlöslich gemachtes Maleinsäureanhydridpolymer aufweisen, entfernt.As already mentioned above, the irradiation can be carried out according to a predetermined, programmed raster movement or else using a wide-angle particle beam, so that the entire image to be reproduced is scanned at the same time. The last-mentioned mode of operation can be used, for example, in those cases in which the irradiation takes place through a negative or another medium carrying the image. It has been shown that corpuscular rays, e.g. Require as electron beams, in general, a high-vacuum system in the order of 10 ~ 4 mm, so that they function satisfactorily. Despite this requirement, the process according to the invention can be carried out both continuously and batchwise. A continuous mode of operation, in which a large number of layers in which an image is to be produced, are continuously intermittently passed through the irradiation zone, can be carried out in a simple manner with the aid of a vacuum transport sealing device. The latter enables the plates with the image layer to be continuously introduced into and removed from the vacuum chamber with the electron beam gun or any other particle beam source without loss of vacuum. The devices of the type mentioned are known to the person skilled in the art and are commercially available. After the required exposure time has ended, a latent image is present in the image layer, which image is formed from the areas where there is maleic anhydride polymer material which has become insoluble. The parts which have not been irradiated, ie which have not become insoluble, are then removed by treating the layer with a suitable solvent such as methyl ethyl ketone, dimethyl ketone, diethyl ketone, ie one of the solvents listed above which have sufficient solubility for maleic anhydride polymer which has not been made insoluble.

Die Bereiche der Platte, die durch die Lösungsmittelbehandlung freigelegt worden sind,' können dann mit einer geeigneten Ätzlösung behandelt werden, deren Art und Wirkungsgrad von der Art der Plattenoberlläche abhängt, d. h. davon, ob diese aus Metall, Glas, Plastik u. ä. besteht. Metallilächen wie Kupfer, Aluminimum usw. können mit üblichen Ätzlösungen behandelt werden; eine Lösung von Ammoniumpersulfat und Schwefelsäure, die eine geringe Menge Quecksilberchlorid enthält, stellt beispielsweise eine ausgezeichnet geeignete Ätzlösung für Kupferoberflächen dar. Aluminiumflächen können in einfacher Weise mit Chlorwasserstoffsäurelösungen geätzt werden. Handelt es sich um nicht metallische Oberflächen, z. B. um Glas- oder Keramikoberlk'ichen, so sind Fluorwasserstoffsäurelösungen zum Ätzen geeignet. Lösungen von Fluorwasserstoffsäure und Salpetersäure können /um Ätzen von Silizium oder Germanium verwendet werden.The areas of the plate that have been exposed by the solvent treatment can then be used with a suitable etching solution, the type and efficiency of which depends on the type of plate surface depends, d. H. whether it is made of metal, glass, plastic and the like. Metal surfaces such as copper, aluminum etc. can be treated with common etching solutions; a solution of ammonium persulfate and sulfuric acid containing a small amount of mercuric chloride, for example, is an excellent one suitable etching solution for copper surfaces. Aluminum surfaces can easily be etched with hydrochloric acid solutions. If the surfaces are non-metallic, z. B. on glass or ceramic surfaces, hydrofluoric acid solutions are suitable for etching. Solutions of hydrofluoric acid and nitric acid can be used to etch silicon or germanium will.

Je nach dein Verwendungszweck, dem der auf die vorstehend beschriebene Weise hergestellte Gegenstand zugeführt werden soll, kann es erwünscht sein, die geätzten Teile der Oberfläche leicht sichtbar zu machen, z. B. durch die Anwendung von geeigneten Färbemitteln, Farbstoffen oder Tönern, die einen ausreichenden Kontrast der geätzten Teile gegen die übrige 5 Oberfläche des Gegenstandes hervorrufen. Eine entsprechende Behandlung kann entweder vor oder im Anschluß an die Ätzung der Platte vorgenommen werden. In manchen Fällen kann eine Ätzung nicht erforderlich sein, so daß das Färbemittel, der Töner auf dieDepending on your intended use, the If the object manufactured in the manner described above is to be supplied, it may be desirable to make the etched parts of the surface easily visible, e.g. B. through the use of suitable Colorants, dyes or toners that provide a sufficient contrast between the etched parts and the rest 5 Create the surface of the object. Appropriate treatment can either be done before or during Connection to the etching of the plate can be made. In some cases, etching may not be necessary be so that the colorant, the toners on the

ίο Oberfläche der Platte direkt nach Beendigung der Lösungsmittelbehandlung, d. h. der Entwicklungsstufe, in der die nicht unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht entfernt werden, aufgebracht werden kann. Die erfindungsgemäß für die Bildschicht benutzten Materialien ergeben in jedem Fall ausgezeichnet deckende Bilder, so daß eine beliebige und ganz unterschiedliche Nachbehandlung der Platte möglich ist, beispielsweise mit Ätzlösungen, Farbstoffen oder anderen Mitteln. Besonders vorteilhaft ist die Erfindung in den Fällen, in denen in einer der Behandlungsstufen eine Behandlung mit hochaktiven oder stark korrodierend wirkenden Ätzlösungen erforderlich ist, weil die..Maleinsäureanhydridpolymermaterialien gegen solche Ätz- ΓΆ lösungen hervorragend beständig sind. ^*ίο The surface of the plate can be applied directly after the end of the solvent treatment, ie the development stage in which the parts of the image layer that have not become insoluble are removed. The materials used according to the invention for the image layer produce images with excellent opacity in any case, so that any desired and very different post-treatment of the plate is possible, for example with etching solutions, dyes or other agents. The invention is particularly advantageous in those cases in which a treatment with highly active or highly corrosive etching solutions is required in one of the treatment stages because the maleic anhydride polymer materials are extremely resistant to such etching solutions. ^ *

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die Empfindlichkeit der Maleinsäureanhydridpolymerschicht, d. h. das Ausmaß, in dem sie auf die Korpuskularstrahlung anspricht, durch Zusatz eines oder mehrerer geeigneter Vernetzungsmittel vergrößert bzw. verstärkt, welche aus einer monomeren Verbindung bestehen, die wenigstens eine äthylenisch ungesättigte, nicht aromatische Doppelbindung zwischen benachbarten Kohlenstoffatomen aufweisen, welche durch die direkte Nachbarschaft einer elektronegativen Gruppe, wie Halogen, C = O, — Cs N, — Cs C —, — O — oder Aryl, aktiviert sind. Beispiele für derartige Materialien sind Ν,Ν'-Methylen-bis-acrylamid, Acrylamid, Divinylbenzol, Styrol, Äthylenglykol, Divinyläther u. dgl. In der Regel ist es zur Erzielung befriedigender Ergebnisse ausreichend, die genannten Substanzen in Mengen von 5 bis etwa 50 Gewichtsteilen, vorzugsweise von 10 bis 20 Gewichtsteilen, des Maleinsäureanhydridpolymermaterials zu verwenden. In manchen Fällen kann es erwünscht sein und ist es wahlweise möglich, die Widerstandsfähigkeit der unlöslich gewordenen Bereiche der Polymerschicht gegen die Ätzlösungen durch eine Wärmebehandlung zu vergrößern. Wie bereits oben erläutert, waren solche Wärmebehandlungen bei den älteren bekannten Verfahren in jedem Fall notwendig, damit die erforderliche Widerstandsfähigkeit gegen die Ätzlösung erreicht wurde. Die Behandlung kann darin bestehen, daß man die unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht nach der Bestrahlung und nach Entfernung des nicht von den Strahlen getroffenen Polymermaterials kurze Zeit, z. B. 30 Minuten bis zu einer Stunde, erhöhten Temperaturen zwischen 120 und 140° C aussetzt.According to a further embodiment of the invention, the sensitivity of the maleic anhydride polymer layer is d. H. the extent to which it responds to the corpuscular radiation by adding a or several suitable crosslinking agents enlarged or strengthened, which consist of a monomeric compound exist that have at least one ethylenically unsaturated, non-aromatic double bond between have neighboring carbon atoms, which are due to the direct vicinity of an electronegative Group, such as halogen, C = O, - Cs N, - Cs C -, - O - or aryl, are activated. Examples of such Materials are Ν, Ν'-methylene-bis-acrylamide, Acrylamide, divinylbenzene, styrene, ethylene glycol, divinyl ether, and the like, usually more satisfactory to achieve Sufficient results, the substances mentioned in amounts of 5 to about 50 parts by weight, preferably from 10 to 20 parts by weight, des To use maleic anhydride polymer material. In some cases it can and is desired optionally possible, the resistance of the insoluble areas of the polymer layer to to enlarge the etching solutions by heat treatment. As explained above, there were such In the case of the older known processes, heat treatments are always necessary in order to achieve the required Resistance to the etching solution has been achieved. Treatment can consist of one the parts of the image layer that have become insoluble after irradiation and after removal of the not from the polymer material struck by the rays for a short time, e.g. B. 30 minutes to an hour, increased Exposed to temperatures between 120 and 140 ° C.

Die erhöhte Widerstandsfähigkeit der Maleinsäureanhydridpolymerschichten gemäß der Erfindung gegenThe increased resilience of the maleic anhydride polymer layers according to the invention against

die benutzten Ätzlösungen kann leicht durch die Tatsache bewiesen werden, daß Schichten mit einer Schichtdicke von nur 1 Mikron bereits eine ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen hochaktive Säurelösungen, die zum Ätzen von Aluminiumflächen benutzt werden,the etching solutions used can easily be proven by the fact that layers with a layer thickness as little as 1 micron already has excellent resistance to highly active acid solutions, which are used to etch aluminum surfaces,

fis z. B. Salzsäure, besitzen. Diese Widerstandsfähigkeit besteht ohne eine Wärmebehandlung oder eine andere zusätzliche Behandlung, die zur weiteren Erhöhung der Widerstandsfähigkeit führt. Die Notwendigkeitfis z. B. hydrochloric acid. This resilience exists without any heat treatment or any other additional treatment that will increase further of resilience leads. The need

11 1211 12

der Anwendung einer Wärmebehandlung besteht Die Erfindung wird an Hand der folgenden Beispiele mehr bei Schichten, deren Stärke unter 1 Mikron liegt. weiter erläutert.
Der Hauptvorteil, der sich durch die Erfindung ergibt, B e i s r> i e 1 1
ist ohne weiteres ersichtlich: die wahlweise Anwendbarkeit einer Wärmebehandlung in den Fällen, in 5 Eine Bimetallplatte, bestehend aus einer Kupferdenen sehr dünne Schichten erforderlich sind. schicht auf einem Träger aus Aluminium, wird in eine
the application of a heat treatment. The invention will be illustrated more in the case of layers with a thickness of less than 1 micron with the aid of the following examples. further explained.
The main advantage resulting from the invention, B is r> ie 1 1
can be seen without further ado: the optional applicability of a heat treatment in the cases in which 5 A bimetallic plate, consisting of a copper, of which very thin layers are required. layer on a support made of aluminum, is turned into a

Nach Beendigung des Ätzvorganges kann es er- verdünnte Salpetersäurelösung eingetaucht, um die wünscht sein, von der Platte auch die unlöslich ge- Oberfläche zu säubern. Nach Spülen mit Wasser und wordenen Bereiche der Polymerschicht abzulösen, was Trocknen wird die für die Bildung des Reliefbildes beleicht mit geeigneten Lösungsmitteln erreicht werden io nötigte strahlungsempfindliche Schicht aufgebracht; kann, ohne daß eine zusätzliche mechanische Behänd- das hierzu benutzte Material besteht aus einer 5O/Oigen lung wie Schaben, Scheuern od. dgl. notwendig wird. Acetonlösung eines 1:1-Mischpolymereri aus Malein-Die Ablösung läßt sich am einfachsten mit Lösungen säureanhydrid und Vinylmethyläther, dessen spezierreichen, die die Fähigkeit besitzen, den unlöslich ge- fische Viskosität — gemessen bei 250C in l°/oiger Lömachten Bereichen der Harzschicht hydrophile Eigen- 15 sung in Methyläthylketon — 2,0 beträgt. Das Material schäften zu verleihen. wird durch Fließbeschichtung auf die KupferschichtAfter the end of the etching process, a dilute nitric acid solution can be immersed in order to clean the insoluble surface of the plate as well. After rinsing with water and peeling off the areas of the polymer layer, which is drying, the radiation-sensitive layer required for the formation of the relief image can be achieved using suitable solvents; can, without additional mechanical handling, the material used for this purpose consists of a 5 O / O igen development such as scraping, scrubbing or the like. Acetone solution of 1: 1 Mischpolymereri from maleic The replacement can be with solutions anhydride and vinyl methyl ether, the easiest of which spezierreichen which possess the ability to insoluble overall fish viscosity - measured at 25 0 C in L ° / o sodium Lömachten areas the resin layer has a hydrophilic property in methyl ethyl ketone - 2.0. To lend the material stocks. is flow-coated onto the copper layer

Für diesen Zweck- geeignete Reagenzien sind bei- mit einer Schichtdicke von 6 Mikron aufgebracht undSuitable reagents for this purpose are applied with a layer thickness of 6 microns and

spielsweise verdünnte wäßrige Lösungen von Ammo- anschließend getrocknet.for example, dilute aqueous solutions of Ammo then dried.

nium-, Natrium-, Kalium- oder Lithiumhydroxid, mit Die so beschichtete Platte wird dann in eine geWasser mischbare Lösungsmittel oder deren Gemische. 20 schlossene Kammer eingesetzt, welche die Elektronen-Da sich das Maleinsäureanhydridpolymere leicht in Strahlkanone enthält. Der Druck im Inneren der eine Form umwandeln läßt, die in wäßrigen alkalischen Kammer wird durch Evakuieren auf 10~e mm verMedien löslich ist, lassen sich auch die unlöslich ge- ringert. Die Bestrahlung erfolgt in der Weise, daß ein machten Bereiche der Schicht durch einfache Behänd- kleiner Teil der Methylvinyläther-Maleinsäureanhylung mit den genannten Reagenzien entfernen. 25 drid-Mischpolymerschicht der Elektronenkanone aus-The plate coated in this way is then immersed in a water-miscible solvent or mixtures thereof. 20 closed chamber is used, which contains the electrons because the maleic anhydride polymer easily in the jet gun. The pressure inside the can convert a form that is soluble in aqueous alkaline chamber by evacuating to 10 ~ e mm media, the insoluble can also be reduced. The irradiation takes place in such a way that some areas of the layer can be removed by simple handling of a small part of the methyl vinyl ether-maleic acid anylation with the reagents mentioned. 25 drid mixed polymer layer of the electron gun

Die Undurchdringlichkeit der unlöslich gewordenen gesetzt wird; zur Beschleunigung der Elektronen wird Bereiche der Maleinsäureanhydridpolymerschicht für ein Potential von 10 kV angelegt. Auf diese Weise die Ätzlösungen kann weiter erhöht werden, wenn man erzielt man einen Bestrahlungswert von 1014 Elek- " in die Schicht eine langkettige äthylenisch ungesättigte tronen pro cm2. Nach Beendigung der Bestrahlung Kohlenwasserstoffverbindung einfügt. Die letztge- 30 wird die Platte ganz in eine Acetonlösung eingetaucht, nannte Substanz beschleunigt in wirksamer Weise das um die Teile der Schicht, die nicht der Elektronen-Unlöslichwerden des Polymeren infolge Vernetzung, kanone ausgesetzt waren, zu entfernen. Die nicht be- und zwar in derselben Weise wie die weiter vorn bereits strahlten Teile der Polymerschicht lassen sich durch aufgeführten Vernetzungsmittel. Solche Verbindungen diese Lösungsmittelbehandlung leicht entfernen, wähunterliegen einer Alkyleh-Anlagerungsreaktion mit 35 rend die Teile der Schicht, die von den Elektronen gedem Polymermaterial oder dem Vernetzungsmittel, so troffen wurden, durch das Aceton vollständig unandaß sich.das Molekulargewicht des Polymermaterials gegriffen bleiben. Die lösungismittelbehandelte Platte in den von den Strahlen getroffenen Bereichen erhöht. wird anschließend in einem Ofen etwa 1J2 Stunde langThe impenetrability of what has become insoluble is posited; to accelerate the electrons, areas of the maleic anhydride polymer layer are applied to a potential of 10 kV. In this way the etching solutions can be further increased if one achieves an irradiation value of 10 14 electrons per cm 2 in the layer immersed in an acetone solution, called substance, effectively accelerates the removal of those parts of the layer that have not been exposed to the electron-insolubility of the polymer as a result of cross-linking, which have not radiated in the same way as those above Portions of the polymer layer can be easily removed by the listed crosslinking agents. Such compounds are easily removed by this solvent treatment, while subject to an alkyl addition reaction with the parts of the layer which were hit by the electrons of the polymer material or the crosslinking agent, completely by the acetone. the molecular weight of the polymer rmaterials remain grasped. The solvent-treated plate is raised in the areas struck by the rays. is then in an oven for about 1 hour J2

Bei der Herstellung von gedruckten Schaltungen auf eine Temperatur von 1300C erhitzt. Nach Beendi-Heated to a temperature of 130 ° C. in the manufacture of printed circuits. After finishing

unter Verwendung eines der üblichen Metallaminate, 40 gung der Wärmebehandlung wird die Platte in eineUsing one of the usual metal laminates, the plate is converted into a

z. B. einer mit einer. Kunststoffschicht beschichteten Ätzlösung eingetaucht, die eine Temperatur von 55°Cz. B. one with one. Plastic layer coated etching solution is immersed, which has a temperature of 55 ° C

Metallfolie, wird das Laminat vorbereitet, indem man aufweist und folgende Zusammensetzung besitzt:Metal foil, the laminate is prepared by having and having the following composition:

zunächst eine Schicht aus dem Maleinsäureanhydrid- Ammoniumpersulfat ... 227 gfirst a layer of maleic anhydride ammonium persulfate ... 227 g

polymermaterial einer Stärke von 0,1 bis 50 Mikron, Quecksilberchloridlösung (1,34 gpolymer material 0.1 to 50 microns thick, mercury chloride solution (1.34 g

vorzugsweise 0,5 bis 10 Mikron, aufbringt. Die Be- 45 1Q0 m| \yasser) 0 5 mlpreferably 0.5 to 10 microns. The loading 45 1Q0 m | \ y water ) 0 5 ml

strahlung wird dann entweder mit einem programmier- Schwefelsäure (konzentriert)'..... 15'mlRadiation is then either programmed with a sulfuric acid (concentrated) ' ..... 15'ml

ten Abtaststrahl oder einem Weitwinkelstrahl vorge- Wasser " 1892 mlth scanning beam or a wide-angle beam. Water "1892 ml

nommen, so daß die von der Strahlung getroffenen 'so that those struck by the radiation

Bereiche der Schicht unlöslich werden. Die physika- Die Teile der Kupferschicht, die nicht durch die lische Entfernung der nicht unlöslich gewordenen Teile 50 unlöslich gemachten Teile der Polymerschicht bedeckt der Schicht kann dann durch Behandlung mit einem sind, lassen sich durch die Ätzlösung in etwa 10 Minu-Keton oder einem anderen geeigneten Lösungsmittel ten leicht entfernen. Die Teile der Kupferschicht, die der weiter vorn genannten Art vorgenommen werden. durch das unlöslich gemachte Polymere geschützt Das Ätzen der Kupferfolie kann durch Verwendung sind, bleiben durch die Ätziösung völlig unangegriffen, einer wäßrigen Ätzlösung vorgenommen werden, die 55 wobei keine Spur einer ungewollten Diffusion der Ätzbeispielsweise aus einer Mischung von Ammonium- lösung entdeckt werden konnte. Die unlöslich gepersulfat,Quecksilberchlorid und konzentrierterSchwe- machten Bereiche der Polymerschicht werden aiifelsäure besteht. Die Teile der Kupfersehicht, die nicht schließend von der Kiipferoberllächedurch Eintauchen durch die Polymerschicht geschützt sind, werden leicht der Platte in eine verdünnte Ammoniiimhydroxicllüsung von der Ätzlösung entfernt. Die zurückbleibenden im- 60 entfernt; auf diese Weise werden die Teile der Kupferlöslich gewordenen Teile der Polymerschicht können schicht, die durch die Ätzlösimgsbehandlung nicht anschließend durch eine einfache Behandlung mit einer angegriffen worden sind, freigelegt.
Ammoniumhydroxidlösung entfernt werden, welche
Areas of the layer become insoluble. The parts of the copper layer that are not covered by the lische removal of the non-insoluble parts 50 insoluble parts of the polymer layer can then be treated with a, can be removed by the etching solution in about 10 minu-ketone or another Easily remove suitable solvents. The parts of the copper layer that are made of the type mentioned above. Protected by the insolubilized polymer. Etching of the copper foil can be carried out by using an aqueous etching solution, which remains completely unaffected by the etching solution. The insoluble persulfate, mercury chloride, and concentrated sulphurized areas of the polymer layer are made up of oleic acid. The parts of the copper layer that are not closed by the surface of the sheet metal by immersion by the polymer layer are easily removed from the plate by the etching solution in a dilute ammonium hydroxide solution. The remaining im- 60 removed; In this way, the parts of the copper-soluble parts of the polymer layer can be exposed which have not been attacked by the etching dissolving treatment subsequently by a simple treatment with a layer.
Ammonium hydroxide solution can be removed, which

das unter dem Einfluß der Strahlen unlöslich gewordene Beispiel 2Example 2, which has become insoluble under the influence of the rays

Maleinsäureanhydridpolyniere in eine wasserlösliche 65Maleic anhydride polymerize into a water soluble 65

Form umwandelt und damit die Entfernung ermög- ' l'.s wird wie im Beispiel I verfahren, mit der Auslicht. Auf diese Weise gewinnt man eine gedruckte nähme, daU ein kupferbeschichtetes Laminat an Stelle Schaltung aus Kupfer auf einem Träger aus Plastik. der Kupfer-Aluminitmi-lHnietallplattc verwendet wird.Converts the shape and thus enables the removal. The procedure is as in Example I, with the lighting. In this way one gains a printed image that a copper-clad laminate is in place Circuit made of copper on a plastic carrier. the copper-aluminum metal sheet is used.

B e i s ρ i e 1 3B e i s ρ i e 1 3

Ein Kupferlaminat, wie im Beispiel 2 beschrieben, wird mit einem Material beschichtet, welches aus einer 2,5°/oigen Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymeren aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther besteht, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 2,9 aufweist. Die Schicht wird mit einer Dicke von 5 Mikron aufgebracht. Ein Teil der Isobutylvinyläther-Malemsäureanhydrid-Mischpolymerschicht wird anschließend einer Elektronenbestrahlung ausgesetzt, so daß eine Elektronendichte von 1014 Elektronen pro cm2 erreicht wird (Beschleunigung der Elektronen durch 14 kV). Die physikalische Entfernung der nicht unlöslich gemachten Teile der Polymerschicht erfolgt in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise. Die Platte wird dann direkt, d. h. ohne zwischengeschaltete Wärmebehandlung, mit der Ätzlösung behandelt; die Ätzlösung wies die im Beispiel 1 angegebene Zusammensetzung auf.' Wie in den vorhergehenden Beispielen bleiben die Teile der Kupferschicht, die von dem unlöslich gemachten Polymer geschützt sind, vollständig unbeeinflußt durch die Ätzlösung. Es konnte auch keine ungewollte. Diffusion der Lösung entdeckt werden. Die unlöslich gemachten Teile der Polymerschicht werden anschließend durch Behandlung mit verdünnter Ammoniumhydroxydlösung entfernt.A copper laminate as described in Example 2 is coated with a material which is a 1 of a 2.5 ° / o by weight Methyläthylketonlösung: is 1 copolymers of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether having a specific viscosity - measured in l ° / o sodium Methyl ethyl ketone solution - of 2.9. The layer is applied to a thickness of 5 microns. Part of the isobutyl vinyl ether-maleic anhydride mixed polymer layer is then exposed to electron irradiation, so that an electron density of 10 14 electrons per cm 2 is achieved (acceleration of the electrons by 14 kV). The parts of the polymer layer which have not been made insoluble are physically removed in the manner described in Example 1. The plate is then treated with the etching solution directly, ie without any intermediate heat treatment; the etching solution had the composition given in Example 1. ' As in the previous examples, the parts of the copper layer which are protected by the insolubilized polymer remain completely unaffected by the etching solution. It couldn't be an unwanted one either. Diffusion of the solution can be discovered. The insolubilized parts of the polymer layer are then removed by treatment with dilute ammonium hydroxide solution.

B e i s ρ i e 1 4B e i s ρ i e 1 4

Man arbeitet nochmals wie im Beispiel 3 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 5%ige Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpoly-, meren aus Isobutylvinyläther und Maleinsäureanhydrid, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 1,8 aufweist. Die erzielten Ergebnisse entsprechen denen, die in den vorhergehenden Beispielen beschrieben sind, d. h. die Maleinsäureanhydridmischpolymerschicht war gegen den Einfluß der Ätzlösung vollkommen beständig, so daß die Ätzwirkung nur an den Stellen eintrat, an denen die Kupferoberfläche infolge der vorauf gegangenen Lösungsmittelbehandlung frei lag.Further reaction is carried out as in Example 3 but using, as the material for the image layer, a 5% Methyläthylketonlösung of a 1: 1 Mischpoly-, mers of isobutyl vinyl ether and maleic anhydride, which has a specific viscosity - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung - by 1.8. The results obtained correspond to those described in the previous examples, ie the maleic anhydride mixed polymer layer was completely resistant to the influence of the etching solution, so that the etching effect only occurred at the points where the copper surface was exposed as a result of the previous solvent treatment.

Beispiel 5Example 5

Man arbeitet nochmals wie im Beispiel 3 angegeben, verwendet jetzt aber ein 1: 1-Mischpolymer aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 0,6 aufweist. Auch in diesem Fall sind die Teile der Schicht, die von den Elektronen getroffen worden sind, gegen den Angriff der Kupferätzlösung vollkommen beständig.Further reaction is carried out as in Example 3, but now using a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether having a specific viscosity - comprises of 0.6 - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung. In this case, too, the parts of the layer that have been hit by the electrons are completely resistant to attack by the copper etching solution.

Beispiel 6Example 6

Man arbeitet wie im Beispiel 1 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 5°/oige Methyläthylketonlösung eines 1: !-Mischpolymeren aus Maleinsäureanhydrid und Dodecylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in lu/oiger Methyläthylketonlösung —■ von 0,3 aufweist. Die Bestrahlung erfolgte mit Elektronen, die mit K) kV beschleunigt worden waren, so daß sich eine Elektronendichie von K)" Elektronen pro cm- ergab. Im Anschluß an die Entfernung der nicht unlöslich gewordenen Bereiche durch das Lösungsmittel konnte festgestellt werden, daß die unlöslich gewordenen Bereiche der Schicht für die Ätzlösung vollständig undurchlässig waren, sich aber dennoch nach Beendigung des Ätzvorganges leicht durch Eintauchen in verdünnte Ammoniumhydroxydlösung entfernen ließen.The procedure described in Example 1, except that used as the material for the image layer a 5 ° / o strength Methyläthylketonlösung a 1: -Mischpolymeren of maleic anhydride and Dodecylvinyläther which has a specific viscosity - measured in l and / or strength Methyläthylketonlösung - ■ from 0! , 3 has. The irradiation took place with electrons which had been accelerated with K) kV, so that an electron density of K) "electrons per cm- resulted. Following the removal of the areas which had not become insoluble by the solvent, it was found that the areas were insoluble areas of the layer that had become completely impermeable to the etching solution, but could still be easily removed by immersion in dilute ammonium hydroxide solution after the end of the etching process.

B e i sp i el 7Example 7

Man arbeitet wie im Beispiel 1 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 5°/oige Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymeren ausThe procedure described in Example 1, except that used as the material for the image layer a 5 ° / o Methyläthylketonlösung strength of a 1: 1 mixed polymer of

ίο Hexadecylvinyläther und Maleinsäureanhydrid, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l%iger Methyläthylketonlösung — von 0,2 aufweist. Die durch die Bestrahlung unlöslich gewordenen Bereiche der Bildschicht aus dem Maleinsäureanhydridmischpolymer waren gegen die Kupferätzlösung vollkommen beständig.ίο hexadecyl vinyl ether and maleic anhydride, which a specific viscosity - measured in 1% methyl ethyl ketone solution - of 0.2. the Areas of the image layer made of the maleic anhydride copolymer that have become insoluble as a result of the irradiation were completely resistant to the copper etching solution.

B e i s ρ i el 8B e i s ρ i el 8

Man arbeitet wie im Beispiel 1 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 5°/oige Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymerisates aus ' Octadecylvinyläther und Maleinsäureanhydrid, . welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 0,5 aufweist. Die durch die Bestrahlung unlöslich gewordenen Bereiche der Schicht sind für die Ätzlösung vollkommen undurchlässig und werden von dieser nicht angegriffen. One operates as in Example 1, but using, as the material for the image layer a 5 ° / o Methyläthylketonlösung strength of a 1: 1 copolymer of 'Octadecylvinyläther and maleic anhydride. which has a specific viscosity - comprises from 0.5 - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung. The areas of the layer that have become insoluble as a result of the irradiation are completely impermeable to the etching solution and are not attacked by it.

Beispiel 9Example 9

Man arbeitet wie im Beispiel 3 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 5°/oige Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 0,3 aufweist. Nach der Bestrahlung mit Elektronen — wobei die Dosierung so vorgenommen wurde, daß sich eine Dichte von 5 · 1014 Elektronen pro cm2 ergab — lagen in der Bildschicht unlöslich gewordene Bereiche vor, die gegen die Kupferätzlösung vollkommen beständig waren.The procedure described in Example 3, but used as a material for the image layer a 5 ° / o strength Methyläthylketonlösung of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether having a specific viscosity - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung - from 0, 3 has. After irradiation with electrons - the dosage was made so that a density of 5 · 10 14 electrons per cm 2 resulted - there were areas in the image layer which had become insoluble and which were completely resistant to the copper etching solution.

B e i s ρ i e 1 10B e i s ρ i e 1 10

Man arbeitet wieder wie im Beispiel 9 angegeben, verwendet jedoch als Material für die Bildschicht eine 2,5°/oige Lösung eines Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Styrol, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 1,8 aufweist. Im Anschluß an die Bestrahlung und die weitere im Beispiel 9 beschriebene Behandlung liegt ein unlösliches Polymernegativ vor, welches für die Kupferätzlösung vollständig undurchlässig ist. Die Entfernung der unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht von dem Laminat nach Beendigung des Ätzvorganges ist wiederum leicht möglich, indem man dieses in eine verdünnte Ammoniumhydroxydlösung eintaucht.One works again as in Example 9 specified, but used as a material for the image layer is a 2.5 ° / o by weight solution of a copolymer of maleic anhydride and styrene, which has a specific viscosity - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung - 1.8 having. Following the irradiation and the further treatment described in Example 9, an insoluble polymer negative is obtained which is completely impermeable to the copper etching solution. The removal of the insoluble parts of the image layer from the laminate after the end of the etching process is again easily possible by immersing it in a dilute ammonium hydroxide solution.

Beispiel 11Example 11

!Ein kupferbeschichtetes Laminat der im Beispiel 3 beschriebenen Art wird mit einer Bildschicht versehen, für die man eine 2,5n/oige Lösung eines Mischpolymeren aus Maleinsäureanhydrid und Äthylen verwendet, weiches eine spezifische Viskosität — gemessen in I "/,,iger Methyläthylketonlösung — von 2,0 aufweist. Die Bildung des unlöslichen PolymernegativsA copper-coated laminate of the type described in Example 3 is provided with an image layer, for which a 2.5 n / o solution of a copolymer of maleic anhydride and ethylene is used, which has a specific viscosity - measured in 1 ″ methyl ethyl ketone solution - of 2.0 The formation of the insoluble polymer negative

wird erreicht, indem man die Bildschicht einer Elektronenbestrahlung aussetzt, deren Dichte 1014 Elektronen pro cm2 entspricht (Beschleunigung durch 14 kV). Die physikalische Entfernung der nicht unlöslich gewordenen Bereiche wird durch Eintauchen in eine Acetonlösung erreicht. Anschließend wird das Laminat etwa 1J2 Stunde einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 1500C unterworfen. Im Anschluß an die Wärmebehandlung wird das Ätzen in der im Beispiel 1 beschriebenen Weise vorgenommen. Die unlöslichen Bereiche der Bildschicht werden danach durch Eintauchen in eine verdünnte Ammoniumhydroxydlösung entfernt, was trotz ihrer ausgezeichneten Beständigkeit gegen die Ätzlösung leicht möglich ist.is achieved by exposing the image layer to electron radiation, the density of which corresponds to 10 14 electrons per cm 2 (acceleration by 14 kV). The physical removal of the areas that have not become insoluble is achieved by immersion in an acetone solution. The laminate is then subjected to a heat treatment at a temperature of 150 ° C. for about 1 1/2 hours. Following the heat treatment, the etching is carried out in the manner described in Example 1. The insoluble areas of the image layer are then removed by immersion in a dilute ammonium hydroxide solution, which is easily possible despite its excellent resistance to the etching solution.

Beispiel 12Example 12

Man arbeitet wiederum wie im Beispiel 3 beschrieben, beschichtet jedoch das kupferbekleidete Laminat mit einem Material, das aus einer 5%igen Lösung eines 1:1-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Hexadecylvinyläther besteht, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in O,l°/Oiger Methyläthylketonlösung — von 0,1 aufweist..Auch in diesem Fall sind die nach der Elektronenbestrahlung vorliegenden 14η-löslichen Bereiche der Bildschicht ausgezeichnet gegen die Kupferätzlösung beständig.In turn, is performed as described in Example 3, but coated the copper-clad laminate with a material which is coated from a 5% solution of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and Hexadecylvinyläther exists which has a specific viscosity - measured in O, l ° / O iger methyl ethyl ketone solution - of 0.1. Also in this case, the 14η-soluble areas of the image layer that are present after the electron irradiation are extremely resistant to the copper etching solution.

Tn den folgenden Beispielen 13 bis 15 sind weitere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, gemäß welchen Vernetzungsmittel dem die Bildschicht bildenden Material zugesetzt werden, damit die Empfindlichkeit des Maleinsäureanhydridmischpolymeren gegen die Elektronenbestrahlung erhöht wird.Further embodiments of the invention are described in accordance with Examples 13 to 15 below which crosslinking agents are added to the material forming the image layer, so that the sensitivity of the maleic anhydride copolymer is increased against the electron irradiation.

B e i s ρ i e 1 13B e i s ρ i e 1 13

Ein kupferbeschichtetes Laminat der im Beispiel 3 beschriebenen Art wird mit einer 10%igen Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymeren aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther beschichtet, welches eine spezifische Viskosität —.gemessen in l%iger Methyläthylketonlösung — von 0,6 aufweist. Ungefähr 1% Ν,Ν'-Methylen-bis-acrylamid wurde als Vernetzungsmittel zugesetzt. Das so beschichtete Laminat wird anschließend einer Elektronenbestrahlung ausgesetzt, wobei die Dichte 1,6 · 1012 Elektronen pro cm2 beträgt. Die nicht bestrahlten, d. h. die nicht unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht werden anschließend durch Behandlung mit Acetonlösung entfernt. Danach wird das Laminat direkt mit der Kupferätzlösung der im Beispiel 1 beschriebenen Zusammensetzung behandelt; eine Wärmezwischenbehandlung wurde nicht eingeschaltet. Die Anwesenheit des Methylen-bis-acrylamids als Vernetzungsmittel erlaubte es, die Elektronendichte bei der Bestrahlung beträchtlich zu vermindern, ohne daß die Undurchlässigkeit der Schicht für die Ätzlösung vermindert wurde. Darüber hinaus ließen sich diezurückbleibenden Teile der Bildschicht nach der Entwicklung leicht mit verdünnter Ammoniumhydroxydlösung entfernen.A copper-coated laminate of the type described in Example 3 is coated with a 10% methyl ethyl ketone solution of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether, which has a specific viscosity - measured in 1% methyl ethyl ketone solution - of 0.6. Approximately 1% Ν, Ν'-methylene-bis-acrylamide was added as a crosslinking agent. The laminate coated in this way is then exposed to electron irradiation, the density being 1.6 · 10 12 electrons per cm 2 . The parts of the image layer which have not been irradiated, ie which have not become insoluble, are then removed by treatment with acetone solution. The laminate is then treated directly with the copper etching solution of the composition described in Example 1; intermediate heat treatment was not switched on. The presence of the methylene-bis-acrylamide as a crosslinking agent made it possible to reduce the electron density considerably during irradiation without the impermeability of the layer to the etching solution being reduced. In addition, the remaining portions of the image layer after development were easily removed with a dilute ammonium hydroxide solution.

60 Beispiel 14 60 Example 14

Die Arbeitsweise von Beispiel 13 wurde wiederholt, jedoch wurde jetzt l°/0 Divinylbenzol als Vernetzungsmittel verwendet. Durch Elcktronenbestrahlung mit einer Elektronendichte von 1,6· H)13 Elektronen pro cm2 führte zu einem Polymcinegativ, welches von der Ätzlösung nicht angegriffen wurde, mit verdünntem Alkali jedoch leicht entfernt werden konnte.The procedure of Example 13 was repeated, but ° / 0 divinylbenzene was now used as a crosslinking agent l. Electron irradiation with an electron density of 1.6 · H) 13 electrons per cm 2 resulted in a polymcine negative which was not attacked by the etching solution, but could easily be removed with dilute alkali.

Beispiel 15Example 15

Die Arbeitsweise gemäß Beispiel 13 wurde wiederholt, jedoch wurde jetzt 1 % Acrylamid als Vernetzungsmitte, verwendet. Durch Elektronenbestrahlung mit einer Elektronendichte von 8 · 1013 Elektronen pro cm2 erhält man ein Polymerbild, welches gegen die Ätzlösung vollkommen beständig ist.The procedure according to Example 13 was repeated, but now 1% acrylamide was used as the crosslinking agent. By electron irradiation with an electron density of 8 · 10 13 electrons per cm 2 , a polymer image is obtained which is completely resistant to the etching solution.

Die folgenden Beispiele erläutern den günstigen Einfluß, den langkettige äthylenisch ungesättigte Kohlenwasserstoffe auf die Empfindlichkeit des Mischpolymerisates gegen Elektronenbestrahlung haben.The following examples illustrate the beneficial effect of long-chain ethylenically unsaturated Hydrocarbons on the sensitivity of the copolymer to electron irradiation.

Beispiel 16Example 16

Ein .kupferbeschichtetes Laminat wird mit einem Material beschichtet, welches aus einer 10°/0igen Methyläthylketonlösung eines 1: 1-Mischpolymerisates aus. Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther besteht; das Mischpolymerisat weist eine spezifische Viskosität von 0,6 — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — auf. Ungefähr 1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des Mischpolymerisates, 1-Hexadecen wird zugesetzt. Bei einer Elektronenbestrahlung mit einer Elektronendichte von 1,6 · IQ14 Elektronen pro cm2 ergibt sich ein gegen die Ätzlösung beständiges Polymerbild, welches dennoch leicht durch Behandlung mit verdünntem Alkali entfernt werden kann. Die Beständigkeit der unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht gegen die Ätzlösung ist erheblich besser als bei Durchführung derselben Arbeitsweise ohne 1-Hexadecen.A .kupferbeschichtetes laminate is coated with a material selected from a 10 ° / 0 Methyläthylketonlösung strength of a 1: 1-interpolymer. Maleic anhydride and isobutyl vinyl ether; the copolymer has a specific viscosity of 0.6 - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung - on. About 1 percent by weight, based on the weight of the copolymer, 1-hexadecene is added. In the case of electron irradiation with an electron density of 1.6 · IQ 14 electrons per cm 2 , a polymer image that is resistant to the etching solution results, which can nevertheless be easily removed by treatment with dilute alkali. The resistance of the parts of the image layer that have become insoluble to the etching solution is considerably better than when the same procedure is carried out without 1-hexadecene.

Beispiel 17Example 17

In diesem Beispiel wird die Verwendung von Aluminium als Unterlage beschrieben.This example describes the use of aluminum as a base.

Eine Aluminiumplatte wird mit einer 10°/0igen Methyläthylketonlösung eines Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 0,6 aufweist, beschichtet. Die so beschichtete Platte wird anschließend einer Elektronenbestrahlung bei einer Elektronendichte von 5 · 1014 Elektronen pro cm2 (beschleunigt mit 14 kV) ausgesetzt. Die nicht unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht werden anschließend mit Aceton entfernt. Das Polymerbild ist gegen die Chlorwasserstoffsäurelösung, die zum Ätzen der Aluminiumoberfläche benutzt wird, vollkommen beständig. Die Beständigkeit gegen die Ätzlösung ergibt sich aus der Tatsache, daß sich die Ätzwirkung der Chlorwasserstoffsäurelösung ausschließlich auf die Bereiche der Aluminiumplatte beschränkt, die nicht von der Polymerbildschicht bedeckt sind.An aluminum plate is treated with a 10 ° / 0 Methyläthylketonlösung strength of a copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether having a specific viscosity - coated comprises of 0.6 - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung. The plate coated in this way is then exposed to electron irradiation at an electron density of 5 · 10 14 electrons per cm 2 (accelerated at 14 kV). The parts of the image layer that have not become insoluble are then removed with acetone. The polymer image is completely resistant to the hydrochloric acid solution used to etch the aluminum surface. The resistance to the etching solution results from the fact that the etching action of the hydrochloric acid solution is limited exclusively to the areas of the aluminum plate which are not covered by the polymer image layer.

Beispiel 18Example 18

In diesem Beispiel ist die Verwendung einer Siliziumwaffclplatte als Unterlage beschrieben. Eine chemisch polierte Siliziumwaffelplatte vom Typ N wurde mit einer 10°/„igen Methyläthylketonlösung eines 1 : 1-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l'Vo'ger Methyläthylketonlösung — von 0,6 aufwies, beschichtet. Die so beschichtete Platte wurde 15 Minuten bei HX)"C erhitzt und dann einer niektronenbestrahlung bei einer HlektroneiuliclUe \on 5 ■ 10" Elektronen pro cm'- (beschleunigt mit 14 kV") ausgesetzt. Die nicht unlöslich gewordenen Teile der Schicht wurden anschließend durch Behandlung mitThis example describes the use of a silicon wafer plate as a base. A chemically polished silicon wafer plate of type N was coated with a 10% strength methyl ethyl ketone solution of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether, which had a specific viscosity - measured in Vo'ger methyl ethyl ketone solution - of 0.6. The thus-coated plate was "C and then heated one at a niektronenbestrahlung HlektroneiuliclUe \ on 5 ■ 10" for 15 minutes at HX) electrons per cm'- (accelerated at 14 kV ") exposed. The become not insoluble portions of the layer were subsequently by Treatment with

Aceton entfernt. Das auf diese Weise entstandene beständige Polymerbild erwies sich als vollkommen widerstandsfähig gegen eine Lösung aus 4 Teilen 70°/oiger Salpetersäure, 3 Teilen Essigsäure und 3 Teilen 48°/oiger Fluorwasserstoffsäure, welche zum Ätzen von Silizium verwendet wird.Acetone removed. The thus formed resistant polymer image was found to be completely resistant to a solution of 4 parts of 70 ° / o nitric acid, 3 parts of acetic acid and 3 parts of 48 ° / o hydrofluoric acid, which is used for etching silicon.

Beispiel 19Example 19

In diesem Beispiel ist die Verwendung einer Glasunterlage erläutert.This example uses a glass pad explained.

Eine Glasplatte, welche mit 6°/0iger Fluorwasserstoff J säure geätzt worden war, wurde mit einer 10°/oigen Methylketonlösung eines 1: l-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther, welches eine spezifische Viskosität — gemessen in l°/oiger Methyläthylketonlösung — von 0,6 aufwies, beschichtet. Die Bildschicht wurde anschließend einer Elektronenbestrahlung bei einer Elektronendichte von 5 ■ 1014 Elektronen pro cm2 (beschleunigt mit 14 kV) ausgesetzt. Die nicht unlöslich gewordenen Teile der Schicht wurden anschließend durch Behandlung mit Methyläthylketonlösung entfernt. Die unlöslich gewordenen Teile der Bildschicht waren vollkommen beständig gegen eine 25°/oige Fluorwasserstoffsäurelösung, die zum Glasätzen benutzt wurde.A glass plate which had been etched with 6 ° / 0 hydrofluoric J acid, was treated with a 10 ° / o by weight Methylketonlösung a 1: l-copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether having a specific viscosity - measured in l ° / o sodium Methyläthylketonlösung - of 0.6, coated. The image layer was then exposed to electron irradiation at an electron density of 5 × 10 14 electrons per cm 2 (accelerated at 14 kV). The parts of the layer which had not become insoluble were then removed by treatment with methyl ethyl ketone solution. The become insoluble portions of the image layer were completely resistant ° / o strength hydrofluoric acid solution, which was used for glass etching against a 25th

In den Beispielen 20 bis 23 sind weitere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, gemäß welchen beständige Polymerbilder aus Überzügen hergestellt werden, die aus Mischungen entweder von Polymaleinsäureanhydrid und Polyalkylvinyläther oder einem dieser beiden Polymeren mit Maleinsäureanhydridmischpolymerisaten bestehen.In Examples 20 to 23 further embodiments of the invention are described according to which Resistant polymer images can be made from coatings made from mixtures of either polymaleic anhydride and polyalkyl vinyl ethers or one of these two polymers with maleic anhydride copolymers exist.

Beispiel 20Example 20

Eine Mischung aus 1 Teil Polymaleinsäureanhydrid und 1 Teil Polyvinylmethyläther wird in 40 Teilen Aceton gelöst. Ein kupferbekleidetes Laminat wird mit der vorstehenden Lösung beschichtet. Die Dicke der Schicht beträgt 5 Mikron. Diese wird dann einer Elektronenbestrahlung bei einer Elektronendichte von 5 · K)11 Elektronen pro cm2 (beschleunigt mit 14 kV) ausgesetzt. Die nicht' bestrahlten Teile der Schicht werden anschließend durch eine Behandlung mit Methyläthylketon entfernt. Das Polymerbild wird kurze Zeit, etwa 15 Minuten, auf 15O0C erhitzt; danach ist es gegen eine Kupferätzlösung beständig, während es durch verdünntes Alkali leicht entfernt werden kann.A mixture of 1 part of polymaleic anhydride and 1 part of polyvinyl methyl ether is dissolved in 40 parts of acetone. A copper clad laminate is coated with the above solution. The thickness of the layer is 5 microns. This is then exposed to electron irradiation at an electron density of 5K) 11 electrons per cm 2 (accelerated at 14 kV). The non-irradiated parts of the layer are then removed by treatment with methyl ethyl ketone. The polymer image is a short time, about 15 minutes, heated to 15O 0 C; thereafter it is resistant to a copper etching solution, while it can be easily removed by dilute alkali.

Beispiel 21Example 21

Eine Mischung aus 4 Teilen Polyvinylmethyläther und 1 Teil Polymaleinsäureanhydrid wird in 100 Teilen Aceton gelöst. Ein kupferbekleidetes Laminat wird mit dieser Lösung beschichtet. Die Dicke der aufgebrachten Schicht beträgt 7,5 Mikron. Diese Schicht wird einer Elektronenbestrahlung mit einer Elektronendichte von 5 · 1014 Elektronen pro cm2 (beschleunigt mit 14 kV) ausgesetzt. Die nicht bestrahlten Teile der Schicht werden anschließend durch eine Behandlung mit Methyläthylketon entfernt. Das entstandene Polymerbild ist beständig gegen die Kupferätzlösung, läßt sich aber mit verdünntem Alkali leicht entfernen.A mixture of 4 parts of polyvinyl methyl ether and 1 part of polymaleic anhydride is dissolved in 100 parts of acetone. A copper-clad laminate is coated with this solution. The thickness of the applied layer is 7.5 microns. This layer is exposed to electron irradiation with an electron density of 5 · 10 14 electrons per cm 2 (accelerated at 14 kV). The non-irradiated parts of the layer are then removed by treatment with methyl ethyl ketone. The resulting polymer image is resistant to the copper etching solution, but can be easily removed with diluted alkali.

Beispiel 22Example 22

Eine Mischung aus 1 Teil Polymaleinsäureanhydrid und 3 Teilen eines 1: l-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutyläther wird in 40 Teilen Methyläthylketon gelöst. Ein kupferbekleidetes Laminat wird mit dieser Lösung beschichtet. Die Dicke der aufgebrachten Schicht beträgt 5 Mikron. Die Bestrahlung erfolgt mit Elektronen bei einer Elektronendichte von 1015 Elektronen pro cm2. Die nicht bestrahlten Teile der Schicht werden anschließend durch Behandlung mit Methyläthylketon entfernt. Das entstandene Polymerbild ist beständig gegen eine Kupferätzlösung, läßt sich aber leicht mit verdünnten Alkali entfernen.A mixture of 1 part of polymaleic anhydride and 3 parts of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl ether is dissolved in 40 parts of methyl ethyl ketone. A copper-clad laminate is coated with this solution. The thickness of the applied layer is 5 microns. The irradiation takes place with electrons at an electron density of 10 15 electrons per cm 2 . The non-irradiated parts of the layer are then removed by treatment with methyl ethyl ketone. The resulting polymer image is resistant to a copper etching solution, but can easily be removed with diluted alkali.

B e i s ρ j e 1 23B e i s ρ j e 1 23

Eine Mischung aus 1 Teil Polyvinylmethyläther und 5 Teilen eines 1: 1-Mischpolymerisates aus Maleinsäureanhydrid und Isobutylvinyläther wird in 300 Teilen Methyläthylketon gelöst.. Eine Siliziumwaffelplatte wird mit dieser Lösung beschichtet. Die Dicke der aufgebrachten Schicht beträgt ungefähr 0,5 Mikron. Anschließend wird 15 Minuten auf 1500C erhitzt; anschließend erfolgt eine Bestrahlung mit Elektronen bei einer Elektronendichte von 1015 Elektronen pro cm2. Die nicht bestrahlten Teile der Schicht werden dann durch Behandlung mit Methyläthylketon entfernt. Das entstandene Polymerbild ist beständig gegen eine Ätzlösung aus 4 Teilen 70%iger Salpetersäure, 3 Teilen Essigsäure und 3 Teilen 48°/oiger Fluorwasserstoffsäure. A mixture of 1 part of polyvinyl methyl ether and 5 parts of a 1: 1 copolymer of maleic anhydride and isobutyl vinyl ether is dissolved in 300 parts of methyl ethyl ketone. A silicon wafer plate is coated with this solution. The thickness of the applied layer is approximately 0.5 microns. The mixture is then heated to 150 ° C. for 15 minutes; this is followed by irradiation with electrons at an electron density of 10 15 electrons per cm 2 . The non-irradiated parts of the layer are then removed by treatment with methyl ethyl ketone. The resulting polymer image is resistant to an etching solution of 4 parts of 70% nitric acid, 3 parts of acetic acid and 3 parts / o hydrofluoric acid 48 °.

Beispiel 24Example 24

Man arbeitet wieder wie im Beispiel 23 angegeben, verwendet jedoch eine oxydierte Siliziumbasis, wie sie üblicherweise für die Herstellung von Mikroschaltungen verwendet wird, an Stelle der Siliziumwaffelplatte. Im Anschluß an die Entfernung der nicht bestrahlten Bereiche der Schicht mit Methyläthylketon wurde die oxydierte Oberfläche, der Siliziumbasis mit folgender Lösung geätzt:One works again as indicated in Example 23, but uses an oxidized silicon base as it is Usually used for the production of microcircuits, instead of the silicon wafer plate. Following the removal of the non-irradiated areas of the layer with methyl ethyl ketone, the oxidized surface, the silicon base etched with the following solution:

Ammoniumbifluorid 1400 gAmmonium bifluoride 1400 g

Fluorwasserstoffsäure 420 mlHydrofluoric acid 420 ml

Wasser 2100 mlWater 2100 ml

Claims (5)

1 2 unter Einschaltung einer Kopiervorlage und eine selek- Patentansprüche: tive Entfernung der belichteten und nicht belichteten Bereiche der Schicht durch Behandlung mit geeigneten1 2 with the inclusion of a master copy and a selective patent claims: tive removal of the exposed and unexposed areas of the layer by treatment with suitable 1. Verfahren zur Herstellung von Reliefbildern Lösungsmitteln. Die durch die Lösungsmittelbehandin einer auf einem Schichtträger aufgebrachten 5 lung freigelegten Teile der Unterlage können dann distrahlungsvernetzbaren Schicht durch Bestrahlung rekt in geeigneter Weise behandelt werden, wobei sich mit Korpuskularstrahlung, bis die von den Strahlen die Art der Behandlung nach der Art des anzuwendengetroffenen Bereiche der Schicht unlöslich geworden den Reproduktionsverfahrens richtet. Die vorstehend sind, und anschließendem Entfernen der nicht von beschriebene Reihenfolge der Verfahrensschritte hat den Strahlen unlöslich gemachten Bereiche der io sich insbesondere bei solchen Reproduktionsverfahren Schicht durch Waschen mit einem geeigneten Lö- als günstig erwiesen, bei denen es sich um die Reprosungsmittel, dadurch gekennzeichnet, duktion sehr detaillierter und komplizierter Muster daß eine strahlungsempfindliche Schicht, die ein handelt und bei denen die Abbildung mit großer Ge-Homopolymerisat oder Mischpolymerisat des Ma- nauigkeit und Präzision erfolgen muß, z. B. bei der leinsäureanhydrids, welches etwa 10 bis etwa 15 Herstellung von gedruckten Schaltungen. Repro-65 Molprozent Maleinsäureanhydrideinheiten ent- duktionsverfahren der letztgenannten Art sind immer hält, und eine spezifische Viskosität von etwa 0,05 einem Ätzvorgang verbunden, bei welchem die Oberbis etwa 5,0 aufweist, verwendet wird. fläche der Unterlagen physikalisch modifiziert oder in1. Process for the production of relief images solvents. The by the solvent treatment A part of the substrate that is exposed on a layer carrier can then be crosslinked by radiation Layer to be treated by irradiation rectly in a suitable manner, being treated with corpuscular radiation until the rays apply the type of treatment according to the type of application Areas of the layer become insoluble which is aimed at the reproductive process. The above and then removing the sequence of process steps that is not described in Areas of the io made insoluble by the rays are particularly evident in such reproduction processes Layer proved to be favorable by washing with a suitable solvent, which are the reprosides, characterized by the production of very detailed and complicated patterns that a radiation-sensitive layer that acts and in which the image with large Ge homopolymer or mixed polymer of the accuracy and precision must take place, z. B. at the linic anhydride, which takes about 10 to about 15 printed circuit board manufacture. Repro-65 Molar percent maleic anhydride production processes of the latter type are always used holds, and a specific viscosity of about 0.05 associated with an etching process in which the Oberbis about 5.0 is used. surface of the documents physically modified or in 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- anderer Weise behandelt wird, damit eine beständige zeichnet, daß das Maleinsäureanhydridpolymerisat 20 reliefartige Abbildung der Vorlage entsteht. Falls erein Maleinsäureanhydrid-Homopolymerisat ist. forderlich oder erwünscht, kann die Abbildung durch2. The method according to claim 1, characterized in that it is treated in a different manner so that a stable draws that the maleic anhydride polymer 20 is a relief-like image of the template. If one Maleic anhydride homopolymer is. Required or desired, the illustration can go through 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Verwendung geeigneter Färbemittel sichtbar gemacht zeichnet, daß das Maleinsäureanhydridmischpoly- werden.3. The method according to claim 1, characterized by using suitable coloring agents made visible draws that the maleic anhydride interpoly become. merisat ein Mischpolymerisat aus Maleinsäurean- Die bisher bekanntgewordenen Verfahren zur Durchhydrid mit wenigstens einem monoäthylenisch 25 führung der vorstehend beschriebenen Prozesse sind ungesättigten Vinylmonomeren ist. hauptsächlich photolytischer Art und erfordern in-merisat a copolymer of maleic acid and the previously known processes for hydride with at least one monoethylene 25 management of the processes described above unsaturated vinyl monomers. mainly photolytic and require in- 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn- folgedessen die Verwendung von negativbildenden zeichnet, daß das Mischpolymerisat ein Mischpoly- Materialien, die als wesentlichen Bestandteil eine merisat aus Maleinsäureanhydrid mit Methylvinyl- Substanz enthalten, die unter dem Einfluß von Lichtäther ist. 30 energie, d. h. unter dem Einfluß sichtbarer Strahlen4. The method according to claim 3, characterized thereby the use of negative-forming distinguishes that the copolymer is a mixed poly materials, which are an essential component merisate from maleic anhydride with methylvinyl substance, which is under the influence of light ether is. 30 energy, d. H. under the influence of visible rays 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- oder von UV-Licht, unlöslich wird. Bei typischen Verzeichnet, daß die strahlungsvernetzbare Schicht fahren der letztgenannten Art werden beispielsweise zusätzlich noch ein Vernetzungsmittel enthält, unter Einwirkung von Licht polymerisierbare Mawelches aus einer monomeren Verbindung besteht, terialien verwendet, die als bildbildende Substanz ein die wenigstens eine äthylenisch ungesättigte, nicht 35 Monomeres — oder mehrere solcher Monomere — aromatische Doppelbindung zwischen benach- vom Vinyltyp, das bzw. die eine CH2 = C oGruppe barten Kohlenstoffatomen aufweist, die durch aufweisen, in Verbindung mit einem Photopolydirekte Nachbarschaft einer elektronegativen merisationsinitiator enthalten. Bei dem Photopoly-Gruppe aktiviert ist. merisationsinitiator handelt es sich um eine Substanz,5. The method according to claim 1, characterized or by UV light, becomes insoluble. In the case of typical records that the radiation-crosslinkable layer of the last-mentioned type, for example, additionally contains a crosslinking agent, which consists of a monomeric compound that is polymerizable under the action of light, materials are used that contain at least one ethylenically unsaturated, non-35 monomer - or more such monomers - aromatic double bond between adjacent vinyl type, which or which has a CH 2 = C oGruppe bared carbon atoms that have, in connection with a photopoly-direct neighborhood, contain an electronegative merization initiator. When the Photopoly group is activated. merization initiator is a substance 40 die bei Belichtung die Polymerisation der Vinylmonomerkomponente einleiten kann. Die Negativbildung erfolgt bei den vorstehend genannten Produkten auf Grund der Tatsache, daß die photolytisch induzierte Photopolymerisation zur Bildung von unlöslichen40 the polymerization of the vinyl monomer component upon exposure can initiate. The negative formation occurs in the above-mentioned products Reason for the fact that the photolytically induced photopolymerization to the formation of insoluble Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung 45 Teilen an den Stellen des Bildes führt, die während der von Reliefbildern in einer auf einem Schichtträger auf- Belichtung der Einwirkung der Lichtstrahlen ausgesetzt gebrachten strahlungsvernetzbaren Schicht durch Be- waren. Dieses Verfahren wird mit vielen Abänderungen strahlung mit Korpuskularstrahlung, bis die von den und Abweichungen derzeit auf breitester Basiskommer-Strahlen getroffenen Bereiche der Schicht unlöslich ge- ziell genutzt. So werden gemäß der USA.-Patentschrift worden sind, und anschließendem Entfernen der nicht 50 2 816 091 und der britischen Patentschrift 825 948 von den Strahlen unlöslich gemachten Bereiche der Mischpolymerisate des Maleinsäureanhydrids als licht-Schicht durch Waschen mit einem geeigneten Lösungs- vernetzbare Verbindungen für die bildbildende Schicht mittel. verwendet. Zur Durchführung derartiger Verfahren ist Es ist bekannt, daß man sich bei der Herstellung von aber in jedem Fall die Verwendung von sichtbarem Reliefbildern für Druckformen oder von gedruckten 55 Licht oder von UV-Licht erforderlich. Dieses Erfor-Schaltungen photographischer Methoden bedienen dernis bedeutet jedoch einen erheblichen Nachteil. kann, z. B. solcher, bei denen durch die Strahlung ein Viele Photopolymerisationsinitiatoren sind schwer Polymerbild (Polymernegativ; polymeric resit image) zugänglich und infolgedessen außerordentlich kosterzeugt wird, welches als Abdeckung wirkt, so daß spielig. Die Ausbildung eines Polymernegativs von auseine unterschiedliche Behandlung der von dem Bild 60 reichender struktureller Stabilität, Lösungsmittelbebedeckten Unterlage ermöglicht wird. Diese Verfahren ständigkeit, Reproduktionsqualität usw. erfordert dazur Herstellung von Druckformen oder von gedruckten rüber hinaus die Anwendung außerordentlich hoher Schaltungen beruhen im allgemeinen auf folgendem Belichtungswerte und damit die Verwendung von Licht-Prinzip: Auf die zu behandelnde Unterlage wird eine quellen hoher Energie und/oder die Anwendung langer hochlichtempfmdliche Schicht aufgebracht, d. h. eine 65 Belichtungszeiten, damit die erforderliche Belichtung Schicht, die sich chemisch und/oder physikalisch ver- erreicht wird, Selbstverständlich ist es dabei nicht ausändert, wenn sie einer energiereichen Strahlung ausge- geschlossen, daß eine oder mehrere der Komponenten, setzt wird; danach erfolgt eine Belichtung der Schicht die in dem photopolymerisier'oaren SchichtmaterialThe invention relates to a method of producing 45 parts in the places of the image that occurs during the of relief images in an exposure on a layer support exposed to the action of light rays brought radiation-crosslinkable layer through loading. This procedure comes with many modifications Radiation with corpuscular radiation until the and deviations currently on the broadest base summer rays affected areas of the layer are insoluble and specifically used. Thus, according to the USA. Patent and then removing the non-50 2 816 091 and British Patent 825 948 Areas of the copolymers of maleic anhydride made insoluble by the rays as a light layer by washing with a suitable solution-crosslinkable compound for the image-forming layer medium. used. In order to carry out such processes, it is known that in the production of but in each case the use of visible Relief images required for printing forms or by printed 55 light or by UV light. This Erfor-Circuits However, use of photographic methods means a significant disadvantage. can e.g. B. those in which the radiation has a lot of photopolymerization initiators are difficult Polymer image (polymer negative; polymeric resit image) accessible and consequently extremely expensive which acts as a cover, so that playful. The formation of a polymer negative from within different treatment of the structural stability reaching from image 60, solvent-covered Document is made possible. This process stability, reproduction quality, etc. requires it Production of printing forms or of printed forms, in addition, the application is extraordinarily high Circuits are generally based on the following exposure values and thus the use of the light principle: A source of high energy and / or the application is longer on the surface to be treated highly light-sensitive layer applied, d. H. a 65 exposure times to allow the required exposure Layer that is chemically and / or physically achieved. Of course, it does not change if they exclude high-energy radiation that one or more of the components, is set; then the layer in the photopolymerizable layer material is exposed

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2231815A1 (en) * 1972-06-29 1974-01-17 Kalle Ag Recording corpuscular radiation - using non-photosensitive supported copying layer
DE2340323A1 (en) * 1973-08-09 1975-02-20 Hoechst Ag PROCESS FOR THE PRODUCTION OF FLAT PRINT FORMS
DE2452326A1 (en) * 1973-11-05 1975-05-07 Texas Instruments Inc METHOD OF MANUFACTURING AN ETCHING MASK USING ENERGY RADIATION
DE3236602A1 (en) * 1981-10-02 1983-04-21 Kimoto & Co. Ltd., Tokyo LIGHT SENSITIVE MASKING MATERIAL FOR THE PRODUCTION OF A PLATE

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