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DE1622190C - Lichtleitkörper mit sammelnder bzw. aperturerhöhender Eigenschaft - Google Patents

Lichtleitkörper mit sammelnder bzw. aperturerhöhender Eigenschaft

Info

Publication number
DE1622190C
DE1622190C DE1622190C DE 1622190 C DE1622190 C DE 1622190C DE 1622190 C DE1622190 C DE 1622190C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light guide
guide body
viewfinder
light
eyepiece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner χ 8046 Dresden Tränkner
Original Assignee
Elbe-Kamera GmbH, χ 8017 Dresden
Publication date

Links

Description

ίο Die Erfindung betrifft einen Lichtleitkörper mit sammender bzw. aperturerhöhender Eigenschaft, welcher mit reflektierenden Prismenflächen und Ausbrüchen versehen ist, für fotoelektrische Belichtungsmessung, insbesondere für Belichtungsinnenmessung in mit · Sucherprismen ausgestatteten fotografischen Spiegelreflexkameras, wobei der Lichtleitkörper, welcher zwischen Okular und Sucherprismensystem bzw. rechts und links vom Sucherokular angeordnet ist, Lichtströme von der Austrittspupille des Objektivs
ao erhält.
Bekannt sind- fotoelektrische Belichtungsmeßvorrichtungen, die mittels Lichtleitkörper hoher Apertur beispielsweise den vom Aufnahmeobjektiv kommenden Lichtstrom auf eine fotoelektrische Meßzelle bzw. einen Fotowiderstand lenken. Derartige Lichtleitkörper können prismatisch, pyramidenförmig, kegelig mit ebenen, konvexen oder konkaven Flächen ausgebildet sein und aus einem strahlendurchlässigen, organischen oder anorganischen Werkstoff mit hohen lichtbrechenden Eigenschaften bestehen. Auch trichterförmig innenverspiegelte Lichtleitkörper mit unterschiedlichen Lichtein- und -austrittsflächen sind in der Lage, den in den Körper eintretenden Lichtstrom zu sammeln bzw. zu verdichten und auf einen hinter der Lichtaustrittsfläche angeordneten fotoelektrischen Wandler zu leiten.
Diese Lichtleitkörper in Verbindung mit fotoelektrischen Belichtungsmeßvorrichtungen finden außer anderen physikalischen Geräten sowohl in der Projektions- als auch in der Aufnahmetechnik fotografischer und kinematografischer Kameras, insbesondere mit Spiegelreflexsuchersystemen ausgestattet, häufig Anwendung. Besonders in einäugigen Spiegelreflexkameras sind für Belichtungsinnenmeßvorrichtungen verschiedene Anordnungen von Lichtleitkörpern bekannt, welche die Aufgabe haben, den vom Aufnahmeobjektiv kommenden Lichtstrom teilweise auf eine fotoelektrische Zelle zu lenken. Die bisher bekanntgewordenen und vorgeschlagenen Belichtungsmeßvorrichtungen mit oder ohne Lichtführungsmittel zeigen immer wieder die Abhängigkeit zwischen der Helligkeit des Sucherbildes und des auf die fotoelektrische Zelle gelangenden Meßlichtstromes.
Um ein optimales Meßergebnis und eine gute Sucherbildbetrachtung zu gewährleisten, ist es wichtig, daß neben einem ausreichenden Meßlichtstrom, der in vielen Fällen aus dem Sucherlichtstrom ausgespiegelt wird, das Sucherbild bei offener Blende ausreichend hell bleibt. Hinzu kommt noch die bekannte Forderung für Belichtungsinnenmeßvorrichtungen, den Meßlichtstromanteil so günstig aus dem gesamten Sucherlichtstrom zu trennen, daß einerseits die Beleuchtungsstärke in der Meßebene und in der Filmebene bei gleicher Blende und allen verwendeten Objektiven zueinander in einem konstanten Verhältnis stehen müssen, andererseits infolge des diffusen .Charakters des vom Mattscheibenbild ausgehenden
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Lichtes und einer auf die eintretende Lichtintensi- eintrittsfläche abgewandte Fläche des Lichtleitkörtät bezogenen konstanten Lichtmenge bei jeder Blen- pers gegen Okularlicht abdeckt, angeordnet ist.
deneinstellung es erforderlich ist, Meßwerte zu erhal- Es ist wohlbekannt, einäugige Spiegelreflexkameten, die immer mit den Lichteinfallswerten des Ob- ras, bei welchen das durch das Aufnahmeobjektiv jektivs in einem proportionalen Verhältnis stehen und 5 fallende Licht zur Belichtungsmessung und/oder Redarüber hinaus fremdlichtfrei sind. Bei den bekann- gelung herangezogen wird, für die Belichtungsinnenten Belichtungsinnenmeßvorrichtungen in Spiegeire- messung mit Lichtführungsmittel derart auszustatten, flexkameras transportieren die dort angewandten daß das vom Aufnahmeobjektiv kommende Licht an Lichtführungsmittel Lichtstromanteile, die entweder der dem Sucherokular zugewandten Fläche eines direkt aus dem Sucher- bzw. Aufnahmeobjektiv- io Pentagonprismas von einem an dieser Stelle angeord-Lichtstrom und/oder aus dem vom Mattscheiben- neten Fotoelement direkt oder unter Hinzuschaltung bild herrührenden Streu- und Nebenlicht kommen. lichtleitender und lichtsammelnder Mittel aufgefan-Dei bisher bekanntgewordenen Ergebnisse zeigten, gen wird. Abgesehen davon, daß die bekannten Eindaß die Sucherbildhelligkeit auf Grund der ausge- richtungen mit Lichtführungsmittel noch keine optispiegelten Meßlichtstromanteile infolge teilverspie- 15 male Belichtungsmessung ergeben, treten bei weitegelter Reflexionsflächen, die am Sucherbildaufbau ren bekannten Anordnungen von lichtleitenden Mitbeteiligt sind einerseits und durch den mehr oder we- teln infolge teilverspiegelter Reflexionsflächen innerniger starken Zerstreuungskreis der Mattscheibe an- halb des Strahlenleitkörpers erhebliche Lichtverluste dererseits nicht voll befriedigt. auf, wodurch die Sucherbildhelligkeit entsprechend
Nach einem inzwischen veröffentlichen Vorschlag 20 verringert wird.
(P 1 300 434.7) befindet sich der Lichtleitkörper mit So sind z. B. einäugige Spiegelreflexkameras mit ebenfalls sammelnder bzw. aperturerhöhender Wir- Belichtungsinnenmeßvorrichtung bekannt, in welkung für Belichtungsmessung in fotografischen Spie- chen mit Hilfe optischer Abbildungsmittel unter Vergelreflexkameras hinter der bildaufrichtenden Fläche wendung von Prismen mit reflektierenden Flächen eines Sucherprismensystems. Der von der Austritts- 25 ein Teil des Mattscheibenbildes oder die Austrittspupille des Objektivs kommende und aus dem Pen- pupille des Aufnahmeobjektivs auf eine oder mehretaprisma durch unverspiegelte Teile der bildaufrich- re fotoelektrische Zellen abgebildet werden. Beitenden Fläche austretende Lichtstrom wird nach Ein- spielsweise ist die Anordnung der mit reflektierenden tritt in den Lichtleitkörper sowohl durch eine einzige Flächen versehenen Lichtführungsmittel derart, daß einfache als auch durch mehrfache Reflexionen in 30 für jedes aus dem Suchersystem kommende Lichtmehrere, mindestens zwei Einzellichtströme geteilt, bündel, z. B. an den Seiten der Sucher-Okular-Optik, und hiernach auf einen oder mehrere an den Licht- je ein gesondertes Prismensystem zur Weiterführung austrittsflächen des Lichtleitkörpers befindliche foto- der abbildenden Strahlengänge auf das oder die foelektrische Zellen zu gelangen. toelektrischen Zellen vorgesehen. Nach einer der be-
Zweck der Erfindung ist, die vorgeschlagene Kon- 35 kannten Ausführungen sind diese Prismensysteme struktion hinsichtlich eines optimalen Meßergebnis- rechts und links der Sucheroptik angeordnet, so daß ses dahingehend zu vervollkommnen, daß alle Va- diese teilweise umschlossen wird. Diese bekannten rianten der Lichtführung innerhalb eines Lichtleit- aus mehreren Teilen bestehenden Lichtführungsmitkörpers erfaßt werden, wodurch sich die vorteilhafte- tel dienen, wie oben dargelegt, einer anderen techniste Anordnung des Lichtleiters innerhalb einer Spie- 40 sehen Aufgabe.
gelreflexkamera mit fotoelektrischer Belichtungsmes- Die vorliegende Erfindung geht einen anderen
sung ergibt. Weg, indem sie den Lichtleitkörper derart gestaltet
Aufgabe der Erfindung ist, den Lichtleiter mit sei- und um das Sucherokular anordnet, daß die für die
nen reflektierenden Flächen so auszubilden und am Lichtmessung erforderlichen Lichtströme, welche
Sucherokular anzuordnen, daß er den von der Aus- 45 von der Austrittspupille des Objektivs kommen, in-
trittspupille des Objektivs kommenden Lichtstrom nerhalb des Lichtleiters gesammelt und auf eine oder
optimal erfaßt und einer oder mehreren fotoelektri- mehrere fotoelektrische Zellen geleitet werden. Im
sehen Zellen zuführt. Gegensatz zu den bekannten Anordnungen ist es ge-
Die Erfindung löst die Aufgabe in der Weise, daß lungen, den gesamten außerhalb des Sucherlichtstrodie von der Austrittspupille des Objektivs kommen- 50 mes vorhandenen, sowohl den diffusen Teil des vom den und durch das Sucherprismensystem geführten Mattscheibenbild ausgehenden Lichtes als auch Teile Lichtströme mittels mehrerer seitlich und oberhalb des direkten Sucherlichtes so auszunutzen, daß ein des Sucherokulars angeordneter Reflexionsflächen an wirklich optimales Meßergebnis gewährleistet ist, dem aus einem Stück bestehenden Lichtleitkörper auch wenn beliebige geometrische Objektverteilungen auf eine oder mehrere in bekannter Weise am Licht- 55 vorliegen, die hinsichtlich ihres Hell- und Dunkelanleitkörper angeordnete fotoelektrische Zellen gelan- teiles sowie ihres Kontrastumfanges alle möglichen gen. Werte annehmen können.
Damit kein von dem Sucherraum eindringendes Schließlich ist gewährleistet, daß trotz Mattierung
Falschlicht in den Lichtstrahlenleitkörper gelangt des Bildeinstellsystems, z.B. der Bildfeldlinse, dem
und somit das Meßergebnis verfälscht, besitzt in fort- 60 Betrachter ein sehr helles Sucherbild zur Verfügung
schrittlicher Weiterausbildung des Erfindungsgedan- steht, da der für das Sucherbild erforderliche
kens der Lichtleitkörper oberhalb und in der Sucher- Sucherlichtstrom durch keinerlei teilverspiegelte Flä-
achse für die Unterbringung der fotoelektrischen chen beeinträchtigt wird. Ein weiterer Vorteil vorlie-
Zelle und des Sucherokulars je einen U-förmigen gender Erfindung ist darin zu erblicken, daß durch
Ausbruch, wobei für den in der Sucherachse liegenden 65 die vorteilhafte Gestaltung der Okularblende kein
Ausbruch mit oder ohne Luftabstand eine aus im- störendes Reflexlicht des Sucherstrahlenganges und
durchsichtigem Material bestehende lichtschachtarti- kein vom Okular auf das Suchersystem auffallendes
ge Blende mit einem Kragen, welcher die der Licht- Licht in den Lichtstrahlenleitkörper gelangt. Infolge
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der tunnelförmigen Gestaltung des Lichtleitkörpers gelangt von der in Fig. 3 nicht dargestellten Bildbesteht keinerlei Raumnot für die Unterbringung des feldlinse 3, durch Pentaprisma 4 und durch die Flä-Okularsystems und der fotoelektrischen Zelle in der ehe 15 direkt ohne jede Reflexion auf den Wand-Kamera, ler 9. Um eine lichtsammelnde Wirkung des Licht-
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbei- 5 leitkörpers zu erhöhen, besitzt derselbe lichtbrechen-
spieles dargestellt und beschrieben. Dabei sind die de Flächen. Beispielsweise sind die Flächen 17 des
nicht unmittelbar zur Erfindung gehörenden Teile Lichtleitkörpers 8, durch welche die Lichtströ-
fortgelassen. In schematischer Darstellung zeigt me II und III hindurchtreten, zylindrisch ausgeführt.
Fig. 1 eine Spiegelreflex-Suchereinrichtung mit Selbstverständlich können diese oder andere Lichtaus-
Pentadachkantprisma und daran angeordnetem io trittsflächen des Lichtleitkörpers 8 je nach Bedarf
Lichtstrahlenleitkörper in Seitenansicht, eine andere optisch brechende Wirkung haben und
Fig. 2 die Rückansicht der Spiegelreflex-Sucher- somit auch abbildende Eigenschaften aufweisen. Die
einrichtung, genannten Reflexionsflächen des Lichtleitkörpers 8
F i g. 3 den Lichtleitkörper in perspektivischer An- können auch voll verspiegelt sein,
sieht. 15 Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Lichtleitkör-
Der vom Aufnahmeobjektiv 1 kommende Licht- per 8 an der Lichtaustrittsfläche 7 vom Pentapris-
strom gelangt über den Reflexspiegel 2 zwecks Bild- ma 4 durch Ankitten oder sonstige Haltemittel befe-
betrachtung auf die Bildfeldlinse 3, um von da über stigt.
Pentadachkantprisma 4 und Okular 5 vom Auge 6 Damit der Sucherstrahlengang ungehindert durch des Betrachters wahrgenommen zu werden. Die nicht 2o die Lichtaustrittsfläche 7 vom Pentaprisma 4 hinnäher dargestellte Bildaufnahmeebene mit dem Film durchtreten und in das Okular 5 eintreten kann, bebefindet sich bekanntlich hinter dem Reflexspie- sitzt der Lichtleitkörper 8 einen tunnelförmigen Ausgel 2. Damit Sucherlicht bzw. das von der mattierten bruch 18 (s. Fig. 3), welcher der Größe der Schnitt-Bildfeldlinse 3 kommende Streulicht auf eine außer- fläche 19 des Sucherstrahlenverlaufes rechtwinklig halb des Sucherstrahlenganges angeordnete fotoelek- 25 zur optischen Sucherachse entspricht (s. Fig. 2). Die irische Zelle oder auf einen Wandler gelangt, ohne Schnittfläche 19 wird durch eine aus undurchsichtihierbei das Sucherbild in seiner Helligkeit während gem Material' bestehende lichtschachtartige Blende der Messung infolge Meßlicht-Ausspiegelung nach- 20 umgrenzt, welche niit einem Kragen 21 bzw. teilig zu beeinträchtigen, wird das Meßlicht mittels einem breiten Rand versehen ist. Die lichtschachtareines zwischen Okular 5 und der Lichtaustrittsflä- 30 tige Blende 20 hat die Aufgabe, daß kein vom ehe 7 von Pentaprisma 4 angeordneten Lichtstrahlen- Sucherstrahlengang störendes Reflexlicht in den körpers 8 auf den fotoelektrischen Wandler 9 ge- Lichtleitkörper 8 gelangt, weiterhin soll der an der lenkt. lichtschachtartigen Blende 20 befindliche lichtun-
Der in Fig. 3 dargestellte Lichtleitkörper weist durchlässige Kragen 21 verhindern, daß kein vom
folgende Merkmale auf: 35 Okular 5 eintretendes Falschlicht auf verspiegelte
Die aus dem nicht dargestellten Sucherprismensy- bzw. auf nicht schwarz ausgelegte Flächen des Lichtstem kömmenden Einzel-Lichtströme I; II; III wer- leitkörpers auf trifft und somit in denselben eintritt,
den über die Reflexionsflächen 10, 11, 12, 13, 14 auf Der tunnelartige Ausbruch 18 vom Lichtleitkörden fotoelektrischen Empfänger, Fotoelement, per 8 ist einschließlich der lichtschachtartigen Blende Wandler oder Fotowiderstand 9 geleitet, welcher 40 20 so bemessen, daß die Lupe bzw. Teile des Okudurch Formschluß am Lichtleitkörper 8 in der Aus- lärs 5 innerhalb des freien Raumes vom tunnelförmisparung 16 befestigt ist. Der Einzel-Lichtstrom IV gen Ausbruch 18 bequem Platz findet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Lichtleitkörper mit sammelnder bzw. aperturerhöhender Eigenschaft, welcher mit reflektierenden Prismenflächen und Ausbrücken versehen ist, für fotoelektrische Belichtungsmessung, insbesondere für Belichtungsinnenmessung in mit Sucherprisma ausgestatteten fotografischen Spiegelreflexkameras, wobei der Lichtleiter, welcher zwischen Sucherokular und Sucherprismensystem bzw. rechts und links vom Sucherokular angeordnet ist, Lichtströme von der Austrittspupille des Objektivs erhält, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Austrittspupille des Objektivs (1) kommenden und durch das Sucherprisma (4) gerührten Lichtströme (I bis IV) mittels mehrerer seitlich und oberhalb des Sucherokulars (5) angeordneter Reflexionsflächen (10; 11; 12; 13; 14) am einstückig ausgebildeten Lichtleitkörper (8) auf eine oder mehrere in bekannter Weise am Lichtleitkörper (8) angeordnete fotoelektrische Zellen (9) gelangen.
2. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (8) mit dem Sucherokular (5) eine Baueinheit bildet.
3. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (8), das Sucherokular (5) und der Fotowiderstand (9) eine Baueinheit bildet.
4. Lichtleitkörper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (8) an den dem Auge (6) zugewandten Flächen vom Pentadachkantprisma (4), z. B. an der Lichtaustrittsfläche (7) angekittet ist.
5. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Lichtleitkörper (8) und Pentadachkantprisma (4) aus einem Stück bestehen.
6. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsflächen des Lichtleitkörpers (8) voll verspiegelt sind.
7. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reflexionsflächen des Lichtleitkörpers (8) totalreflektierend und somit unverspiegelt sind.
8. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Okular (5) und Lichtleitkörper (8) eine Iichtschachtartige Blende (20) vorgesehen ist, welche zusammen mit Okular (5), Lichtleitkörper (8) und Pentadachkantprisma (4) eine auswechselbare Baueinheit bildet.
9. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtleitkörper (8) oberhalb und in der Sucherachse für die Unterbringung der fotoelektrischen Zelle (9) und des Sucherokulars (5) je einen beispielsweise U-förmigen Ausbruch (16; 18) aufweist, wobei für den in der Sucherachse liegenden Ausbruch (18) mit oder ohne Luftabstand eine aus undurchsichtigem Material bestehende Iichtschachtartige Blende (20) mit einem Kragen (21), welcher die der Lichteintrittsfläche abgewandte Fläche des Lichtleitkörpers (8) gegen Okularlicht abdeckt, angeordnet ist.
K). Lichtleitkörper nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lichtleitkörper (8) und Fotowiderstand (9) ein Luftabstand vorgesehen ist.
11. Lichtleitkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fotowiderstand (9) oberhalb der optischen Achse des Sucherokulars (5) angeordnet ist.

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