DE1622187A1 - Photographische Kamera - Google Patents
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Description
Eastman Kodak Company, 3^3 State Street, Rochester,
Staat New York, Vereinigte Staaten von Amerika
Die Erfindung bezieht sich auf eine photographische
Kamera mit einem zwischen einer eingefahrenen Ruhestellung und einer ausgefahrenen Arbeltsstellung verschieb·
baren Gehäuseteil, insbesondere einem Objektivgehäuse;
und einem Auslösemechanismus mit einem manuell betätig«* baren Betätigungsglied zum Einleiten des BölichtungsvorgangSo
Bei Kameras der obengenannten Art Bind deshalb ein- und
ausfahrbare Gehäuseteile vorgesehen, um die Abmessungen
der Kamera bei Nichtbenutzung zu verringern„ Bei vielen
dieser Kameras, insbesondere den sogenannten zusammenklappbaren Faltkameras mit angelenkter Tür, die das Objektiv und den Verschlußmeohanismus trägt, wird die Bedie-
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BAD ORIGINAL
nungsperson wahrscheinlich nicht versuchen, "bei noch geschlossener
Kamera eine Aufnahme zu machen, Dies gilt besonders für den Fall, wenn der Verschlußauslöser bei
geschlossener Kamera hinter der geschlossenen Tür liegt und deshalb unzugänglich 1st,
Bei Verwendung bestimmter anderer Kameraarfcen mit einfahrbarem
Objektivgehäuse, insbesondere verhältnismäßig kompakten Kameras für ein Filraformat von 35 mm Filmbreite
oder weniger^ wird die Bedienungsperson jedoch nicht besonders
auf die Stellung des Objektivgehäuses aufmerksam
gernashtj wenn das Objektiv und sein Gehäuse zu allen
Zeitpunkten sichtbar sind und auch bei tatsächlich bestehender
Aufnahmebereitschaft der Kamera nur verhältnismäßig wenig über das Kameragehäuse hinausragen, Es ist
daher möglloh, daß die Bedienungsperson versucht, die
Kamera bei noch niht voll ausgefahrenem Objektiv zu betätigen. Dieses Versehen kann besonders dann leicht elntreten*
verm, das Betätigungsglied des Auslösemechanismus an einer gerätefesten zugänglichen Stelle an Kameragehäuee
angeordnet ist« Wenn der Auslösemechanismus ungeachtet der Stellung des Objektivs duroh das Betätigungeglltd betätigt
werden kann, entsteht durch dieses Versehen eine ,
unscharfe Aufnahme»
AIa Versuch, diesen Nachteil zu beheben, wurde bei Kameras
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der eingangs genannten Art die Anordnung bereits so getroffen, daß durch eine geeignete Einrichtung die Betätigung des Betätigungsgliedes gesperrt wird, solange das
jedoch
wird die Bedienungspereon/eret dann auf ihren Fehler auf
merkean gemacht, wenn sie beim Versuch, die Aufnahme zu
tätigen, feststellt, daS eich das Betätigungsglied des Auslösemechanismus nicht herunterdrücken läßt. Bis der
derart spät bemrerkte Fehler von der Bedienungsperson behoben ist, kann jedoch der zu photographierenden Szenenablauf bereits abgelaufen und die geplante Aufnahme daher
unwiederbringlich verloren sein.
Der Erfindung .liegt die Aufgabe zu Grunde, eine photographisohe Kamera zu schaffen, bei der die Bedienungsperson, bereit β bevor lie versucht, die Aufnahme zu tätigen, davon in Rexmie gesetzt wird, ob die betreffenden
Kaeeratelle voll ausgefahren sind oder nicht.
Oeaäa der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst,
daB eine Öetriebeverbindung zwischen dem versohiebbaren
Gehäuseteil und dem Auslösemechanismus vorgesehen ist,
um zumindest das Betätigungsglied desselben zwischen einer eingefahrenen Ruhestellung, In der es nicht betätigbar
ist und einer ausgefahrenen Arbeitsstellung in Abhängigkeit von der Bewegung des verschiebbaren Gehäuseteils zu
bewegen, und daß der eingefahrenen Stellung des Gehäuseteils die eingefahrene Stellung dea Betätigungsgliedes
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zugeordnet ist, Bereite bevor sie eine Aufnahme zu machen
versucht, wird die Bedienungsperson auf die Stellung der verschiebbaren Kamerateile aufmerksam gemacht, da
das Betätigungaglied; des Auslösemechanismus bei nicht
ausgefahrenem Gehäuseteil in eine Lage gefahren wird, die sieh sichtbar und tastbar von der Gebrauchsstellung
unterscheidet. Es wird durch die Erfindung eine Kamera geschaffen,, bei der die Zugänglichkeit des Betätigungegliedes dadurch verbessert ist, daß dieses bei aufnahmebereiter Kamera wesentlich über die zugehörige Kamera
seite hinausragen kann, wobei dessen ungeachtet bei eingefahrenem Objektivgehäuse die kompakte Form der Kamera
gewahrt ist.
Wird bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung beim
Einfahren des Objektivgehäuses vom ganzen Auslösemechanismus
lediglich das Betätigungsglied eingefahren, dann muß die Anordnung so getroffen werden, daß durch diese
von der Getriebeverbindung veranlaßt« Einfahrbewegung des Betätlgungsglledee keine photographische Aufnahme
ausgelöst wird. Die Anordnung wird bei einem derartigen
Ausführungsbeispiel daher eo getroffen, daß die Verbindimg zwischen Betätlgungsglied und dem übrigen Auslösemechanismus
während der Einfahrbewegung des Betätigungen gliede, die in Abhängigkeit von der Einfahrbewegung des
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Objektivgehäuses erfolgt, gelöst ist„
Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann ee
auch von Vorteil aein8 ein Auslösersperrglied vorzusehen,
das das Niederdrücken des Betätigungsgliedes sperrt,
wenn ein Zustand gegeben ist, der ein Fehlbelichtung zur Folge hätte., Es kann /sich hierbei etwa um eine Doppelbelichtungssperre
handeln9 die eine zweite Betätigung
des Auslösemechanismus vor erfolgtem Weitertransport
des Filmes ausschließt oder um ein Lichtmeßsystem, das
ein© BeliQhttmg des Filmes bei ungenügender Szenenheilig«
k@it verhindert, Au©h bei solchen Ausführungsbeispielen
der Erfindung kann di© Anordnung so getroffen sein, daß das Auslös@rsperrglied während der Einfahrbewegung des
Betätigungsgliedes übersteuert wird, doh.„ in den unwirksamen
Zustand geschaltet wird, und daß, wenn das Betätigungsglied anschließend wieder ausgefahren istj, das
Auslösersperrglied dann gegebenenfalls wieder wirksam ist»
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausftihmmgsbeipiels im einzelnen erläutert.
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Es zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische, teils aufgebrochen gezeichnete Ansicht einer Kamera gemäß
einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung und
aneichten des Auslösemechanismus des Ausführungsbeispiels In verschiedenen Betriebs«
Stellungen.
Die in Pig* 1 auf der Rückwand liegend dargestellte Kamera
weist ein Kameragehäuse 11 mit einer Vorderwand 12,einer
Bodenwand 13 und einer Seitenwand I^ auf.» Ihr Objektiv 15
ist im Objektivgehäuse 16 gelagert, das zwischen einer In ausgezogenen Linien dargestellten eingefahrenen Stellung und
einer mit gestrichelten Linien angedeuteten ausgefahrenen Stellung verschiebbar ist.
Es können nicht dargestellte federnde Mittel verwendet werden, die das Objektivgehäuse in die ausgefahrene Stellung
bewegen, wobei geeignete lösbare Sperrmittel vorgesehen sind, die das Objektivgehäuse bei Nichtbenutzung der Kamera '
in der eingefahrenen Stellung halten. Da sich die vorliegende Erfindung nicht auf die besondere, für diese Zwecke verwendete Konstruktion bezieht, sind die Einzelheiten derselben nioht dargestellt.
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BAD ORIGlNAt
Wie Fig. 2 zeigt, weist ein VerschluSauslösemechanlsmus
einen Auslöser 17 mit einer Klinke 18 auf, die in einem
Drehpunkt 19 schwenkbar am Auslöser 17 gelagert 1st. Der Auslöser wird innerhalb des Kameragehäueee 11 von ortsfesten inneren Haltegliedern 21 und 22 gleitend geführt,
wobei das obere Ende des Auslösers durch die Oberseite
dee Kaneragehäuses^ ragt. An seine· oberen Ende ist der
das^etätlgungsglied bildenden
fahrenem Auslöser die Oberseite 23 der Kamera Überragt (wie In Fig. 2 und, alt gestrichelten Linien, auoh in
Fig. 1 dargestellt). ·
Eine Zugfeder 25, die zwischen einem an der Klinke 18 befestigten Stift 26 und einen an einem ortsfesten, nioht
dargestellten Halteglied innerhalb des Karoeragehäuses
befestigten Stift 2? angeordnet ist,, bewegt den Auslöser
In die ausgefahrene Stellung. Diese Bewegung wird durch Anlage eines am Auslöser 17 befindlichen Anschlags 28 an der
Unterseite der Kameraoberseite 23 begrenzt. Aufgrund ihrer Winkelstellung 1st die Feder 25 außerdem bestrebt, die
Klinke in 'im wesentlichen senkrechter Stellung zu halten (Fig. 2), in der ein Lappen 29, der in eine rechtwinklige
Ausnehmung 31 des Auslösers 17 hineinragt, an der vorderen Kentenflache der Ausnehmung zur Anlage kommt« Zur Erhöhung
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der Schwenkwirkung der Feder 25, die bestrebt ietc die
Klinke in der obengenannten Stellung zu halten, kann eine zusätzliche Peder 32 vorgesehen
Wenn sich die Klinke in der oben besohriebenen, im wesentlichen
senkrechten Stellung befindet, liegt ihre nach außen
eines
ragende Nase 33 oberhalb / Verschlußbetätigungshebels 3**· und ist auf diesen ausgerichtet. Das Ende des Verschlussbetätigungshebels 3^ liegt in einer länglichen Nut 35 des Auslösers 17 und kann entgegen dem Einfluß federnder, nicht dargestellter Mittel nach unten bewegt werden, um den Kameraverschluß in an isich bekannter Welse betätigen,
ragende Nase 33 oberhalb / Verschlußbetätigungshebels 3**· und ist auf diesen ausgerichtet. Das Ende des Verschlussbetätigungshebels 3^ liegt in einer länglichen Nut 35 des Auslösers 17 und kann entgegen dem Einfluß federnder, nicht dargestellter Mittel nach unten bewegt werden, um den Kameraverschluß in an isich bekannter Welse betätigen,
Ein Auslößersperrglied 36, das vermittels eines Stiftes 37
drehbar auf dem Halteglied 21 angeordnet iet, wird unter
dem Einfluß eines leichten Paderdrahtes 38 t der benachbart
zu einem ortsfesten,, nicht dargestellten Halteglied von auf diesem angeordneten Stiften hl und 42 gehalten wird, in die
in Fig, 2 gezeigte Stellung bewegt» Das obere Ende des Drahtes führt duroh ein Loch 39 im Sperrglied 36, In dieser Stellung
ragt eine Nase *j-3 des Sperrgliedee 36 in die rechtwinklige
Ausnehmung 31 des Auslösers 1? und sperrt letzteren, so daß
er zur Betätigung des Kameraversohlussee nicht niedergedrückt
werden kann, Ein nach innen ragender Ann des Sperrgliedee
36, ein Teil dessen mit ö.ev Begugszahl Mi- versehen
istc kommt in kraftschlüssiger Anlege mit einem nicht darge-
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stellten Aualösermeohanismus der oben beschriebenen Art,
wodurch das Sperrglied entgegen dem Einfluß des Federdrahfcss
38 gsaohweiikt wird„ so daß sich die Nase 43 aus
der Ausnehmung 31'herausbewegt, Wenn die Aufnahmebedingungen,
auf die der Auslösersperrmaohanismus anspricht, für die Herstellung
einer zufriedenstellenden Aufnahme geeignet sind» s Bei dem Auslöaersperrmeohanismus kann es sich beispielsweise
um eine Doppel bei loh timgs sperre handeln oder dgl«,
Gemäß Pig, 1 weist die zum Einfahren des Auslösers in Abhängigkeit
von der Einfahrbewegung des Objektivgehäuses verGetriebe
verb indung
wendete / einen Hebel 45 auf, der mittels eines Bolzens 46 schwenkbar auf einer inneren, benachbart zur Ka= raerawand 13 angeordneten Häteplatte 4-7 gelagert ist und den - wie dargestellt - eine !©lohte Feder 48 im Uhrzeigersinn zu bewegen suehfe« An einem Ende weist der Hebel 45 eine nash oben gebogene Nase 49 auf B die an einer benachbarten hinteren Kante 51 d©s Objektivgehäuses 16 gleitend zur Anlage kommt und bei eingefahrenem Objektivgahäuse den Hebsl 45 in die ausgezogen gezeiöhnebe Stellung bewegt, wohingegen sie bei ausgefahrenem Objsktivgshäuse die gestrichelt angedeutete Stellung einnimmt» Am gegenüberliegenden End© 52 das Hebels ist das eine Ende eines biegsamen Seils 53 befestigt, daa um eine Fühnmgsbuohse 54 und von dort aus nach oben läuftj bis es ein Führungsloch 55 in einer unterhalb des
wendete / einen Hebel 45 auf, der mittels eines Bolzens 46 schwenkbar auf einer inneren, benachbart zur Ka= raerawand 13 angeordneten Häteplatte 4-7 gelagert ist und den - wie dargestellt - eine !©lohte Feder 48 im Uhrzeigersinn zu bewegen suehfe« An einem Ende weist der Hebel 45 eine nash oben gebogene Nase 49 auf B die an einer benachbarten hinteren Kante 51 d©s Objektivgehäuses 16 gleitend zur Anlage kommt und bei eingefahrenem Objektivgahäuse den Hebsl 45 in die ausgezogen gezeiöhnebe Stellung bewegt, wohingegen sie bei ausgefahrenem Objsktivgshäuse die gestrichelt angedeutete Stellung einnimmt» Am gegenüberliegenden End© 52 das Hebels ist das eine Ende eines biegsamen Seils 53 befestigt, daa um eine Fühnmgsbuohse 54 und von dort aus nach oben läuftj bis es ein Führungsloch 55 in einer unterhalb des
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BAD ORJGINAt
BAD ORJGINAt
Auslösemechanismus angeordneten Platte 47 durchgreift* Das
naoh oben verlaufende Ende des Seils 53 ist an einem Ansatz
56 dar Klinke 18 befestigt (Pig, 2). Demzufolge bewirkt die Bewegung das Objektivgehäuses von der ausgefahrenen
In die eingefahrene Stellung, daß der Hebel 45 von der gestrichelt gezeichneten in die ausgezogen gezelohnete Stellung
versohwenkt wird, wodurch er am Seil zieht, so daß das an
der Klinke 18 befestigte Seilende nach unten bewegt wird»
Um su vorhindern, daß duroh das Einfahren des Auslösers über
das Seil 53 der Kameraverschluß betätigt und die Einfahrbswegung
gesperrt wird, wenn sich das Auslös«rsperrglied gerade in der Sperrstellung geiaäS Pig, 2 befindet, ist die
Anbringung des Ansatzes 56 im Verhältnis zum Drehpunkt 19
und den Federn 25 und 32 so gewählt, daß die nach unten
wirkende Kraft des Seils 53 die Klinke 18 entgegen dem Uhrzeigersinn schwenkt, und zwar in die durch Anlage des
Lappens 29 an die hintere Kante der Ausnehmung 31 bestimmte
Winkelstellung, bevor der Auslöser entgegen dem Einfluß
der Feder 25 eingefahren wird.
Die oben beschriebene Bewegung der Klinke 18 bewirkt, daß
die Nase 33 derselben nicht mehr auf den Verschlußbetätigungshebel
34 ausgerichtet ist, Außerdem kommt die Nase des Sperrgliedes % beim Einfallen in den Durchbruch 31 an
dem Lappen 29 zur Anlage und wird von diesem entgegen dem
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Einfluß dea leichten Federdrahtes 38 aus dem Durchbrach
hinausgeschoben. Wenn die Klinke 18 ihre Bewegung relativ zum Auslöser 17 beendet hat, wird durch die Weiterbewegung
des Sells 53 der Auslösemechanismus in die in Fig. 3 gezeigte Stellung gebraoht, in die Taste 24 an der Oberseite 23 des Kameragehauses und der Anschlag 28 an dem Halteglied 21 zur Anlage kommen. Während dieser Bewegung bleibt
die Klinke 18 aufgrund des rom Seil 53 ausgeübten Zuges la der in Fig. 3 dargestellten Winkelstellung und beeinträchtigt daher nioht den Vereohlußbettitigungahebel 34.
Während des Objektirgehäuee in seiner eingefahrenen Stellung
▼erharrt, wird die Auslösevorrichtung voa Seil 53 ebenfalls
In der eingefahrenen Stellung gehalten. Vird das Objektivgehäuse wieder ausgefahren, sei es von Hand oder durch das
oben erwähnte federnde Mittel, wird der Hebel 45 von der
Feder 48 und durch die Über das Seil 53 von der "eder 25 ausgeübte Kraft in die gestrichelt gezeichnete Stellung bewegt.
Beim Zurüokkehren des Hebels in seine Ausgangslage wird
also gleichzeitig der Auslösemechanismus in die ausgefahrene
Stellung zurüokbewegt. Wenn der Auslösemechanismus vorher duroh das Sperrglied 36 gegen Niederdrücken gesperrt war
und der Sperrzustand weiterbestand/ blieb die Nase 43 beim Elnfaheren des Auslösers in federnder Anlage mit der benachbarten Fläche des Auslösers 17 oberhalb des Durchbräche
31. In diesem Fall nimmt das Sperrglied 36 bei Rückkehr des
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IDZZ I ö /
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Auslusemeohaniemus in die ausgefahrene Stellung wieder seine
vorherig© Lag© ein und ragt wieder in den Durchbrich 31°
Wenn di© Bedienungsperson zur Betätigung des Verschlusses
senkrecht nach unten auf die ausgefahrene Taste*2k drückt, ist das Miederdrüeken das Auslösers gesperrt, wenn sich
das Sperrglied in der in Fig„ 1 gezeigten Stellung befindet«
Angenommen,, die Nase 4-3 des Sperrgliedes 36 wurde jedoch
von &θβι Auglöeersperrmeehanismus außer Eingriff mit dem
Durchbrach 31 gebracht 6 so bewirkt die senkrecht nach --unten*
auf die Taste th ausgeübte Kraftf daß der Auslöser entgegen
der Kraft der- Feder 25 niedergedrückt und in die in
FIg0 Ut g©g®igt© Stellung gebracht wird& Da der ausgefahrene
Auslöser anzeigt9 daß das Objektivgehäuse ebenfalls ausgefahren
ist j erhält das Seil 53 durch die Biäwegung des Auslösemechanismus
einen Durchhang. Das Seil 53 kann daher die
Klinke 18 nicht von ihrer ursprünglichen Lage in Bezug auf
den Auslöser IVwagbowegen-. Wird man der Auslöser 17 nach
unten In seine völlig niedergedrückte Stellung bewegt (Pig, h\3 so kommt di© Was© 33 dar Klink® 18 an dem benachbarten
Ende des Veraehiußbetätigungshebels zur Anlage und
bewegt di©s©s End© nach unten, so daß der Kameraverschluß
betätigt wird. Gibt die Bedienungspereon die Taste 24 frei,
kehren, d©r Äusl5s©meöhanismus und der Versehlußbetätigungsh©bel
Ih ihr© Stellung gemäß Pig0 2 zurück. Wenn dem Sperrgli©d-@ia®
D©pp®lS©lichtuagssperr© zugeordnet 1st, fällt
dl© Mas© k-3 la den DMF©hbraeh 31 e la "und verhindert
BAD ORIGINAL *
so ein ©i^neutes Niederdrücken des Auslösers vor erfolgtem
Weitertransport des Filmen Andererseits kann die Doppelbelichtungssperre nieht dargestellte Mittel umfassen, die
den Auslösemechanismus nach Jeder Belichtung freigebbar
in der diedergedrückten Stellung halten und ihn in Abhängigkeit von dem folgenden Filmtransport für die Rückkehr in die ausgefahrene Stellung freigeben« Rei Verwendung einer solchen Konstruktion könnt© das dargestellte Sperrglied dazu dienen, den Auslöser In der niedergedrückten Stellung zu halten* Bei NichtVerwendung für diesen Zweck könnte
es trotzdem beibehalten werden, um ein Niederdrücken des Auslösers unter anderen Umständen,, z,B„ dem Vorhandensein unzureichender Szenenhelligkeits zu verhindern»
in der diedergedrückten Stellung halten und ihn in Abhängigkeit von dem folgenden Filmtransport für die Rückkehr in die ausgefahrene Stellung freigeben« Rei Verwendung einer solchen Konstruktion könnt© das dargestellte Sperrglied dazu dienen, den Auslöser In der niedergedrückten Stellung zu halten* Bei NichtVerwendung für diesen Zweck könnte
es trotzdem beibehalten werden, um ein Niederdrücken des Auslösers unter anderen Umständen,, z,B„ dem Vorhandensein unzureichender Szenenhelligkeits zu verhindern»
00 984 4/(H86 BAD ORIGINAL*
'■f-% :
Claims (1)
- IkPatentansprüchePhotograph!sone Kamera mit einem zwischen einer eingefahrenen Ruhestellung und einer ausgefahrenen Arbeltsstellung verschiebbaren Gehäuseteil, insbesondere einem Ob« jektivgehäuse, und einem Auslösemechanismus mit einem manuell betätigbaren Betätigungsglied zum Einleiten des Belichtungsvorganges, dadu2»eh gekennzelohnet, daß eine Getriebaverbindung (53S ^55 zwischen dem verschiebbaren Gehäuseteil (16) und dem Auslösemechanismus (1?, 18, 2*4<) vorgesehen ist, um zumindest das Betätigungsglied (17» 24) desselben zwischen einer eingefahrenen Ruhestellung, in der es nicht; betätigbar 1st, und einer ausgefahrenen Arbelbssteilung in Abhängigkeit von der Bewegung des verschiebbaren G-ehäuseteils (16) zu bewegen und daß der eingefahrenen Stellung des Gehäuseteils(16) die eingefahrene Sballung des Befcäbigungsglledes (173 2k) zugeordnet ist.Kamera nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösemechanismus (17, 18, Zk) als Betätigungsglied eine Auslösetaste (17, Zk) aufweist, die Über sine zwischen einem unwirksamen Zustand und einem wirksamen Zustand schaltbare Koppelungseinriohtung (18) mit einem Verschlußbetätigungshebel (3*0 zusammenwirkt und daß die Koppelungs« einrichtung (18) durch die tietriebeverbindung (53 , k5)009844/0486BAD ORIGINAL«!''A',beim Einfahren des vereotilebbaren @ehäue@t©ile (16) in den unwirksamen Zustand schaltbar 1st,Kamera nach Anapruoh 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Koppelungseinriohtung eine an der AusXb'setast® (17, 2k) angeordnete Klinke (18) angeordnet 1st, dl© relativ zu dieser zwischen einer Stellung, in der die Klinke (18) bein Mieder&rücken der Mslusetast® (17, 2k) &©& B@» t&tigSQsgshebel C3^) -b@®iafeohlegtf und einer St©lliMg be-ist, in dte di© Bawegungsbalm tor Klink© 118) s Einfahren tot» fast© (!?»■ 2^·) seitlich es B©t@tigongs·E^aerm ss@lius Ψύη tor ©©teiiSise^erbiaaAmg f 53) la äessdaS auLs, öets"@£be^@spbiiifisisig zwisöhsn. &®m Ätas«is% undBADORIGiNAtβ ο Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5t gekennzeichnet durch ein ein« und ßbseh<bares Ausloaepsperfglied W) stan wahjhwelsen. Blockieren dee Betätigursgsglie&es (17 1duroh eine von &©r Getriebevepbindung (53* 18} b©- ■tätlgbars Übersteuerelnrlohtung (29), um das Sperrglied beim dureh di© G©fcpieb@v@pbindung (53 1 18) bewirb« Einfahren des Befcäfcigungsgliedea (17, 2H>) ebzusohalfc©n0c ICamora nach einem den3 Aneprlioh© 1 bis 6 1 dadurch gföiohuefej daß das Betäfcigungsglied als am C23) augßoMnefce AuslöBatasfcs (Zk) ausgebildet ietE die sieh' in ausgefahrener Stellung im Abstand von ümv Ge~ haus wandung. (23.) und. lxi..,;elngefahrener. Stöllung dicht an der GehSusevrandung (23) - erstreckt.!Camera "nach einem d@p Ansprüche 1 bis 7 mit Ansprüchen 3 biß 6„■ dadurch gekennzeichnet,» (IaS das Ausl.ösersperr« glied (^35 als duröh Federkrafb (38) la dl© Bewegungcrbalm des Befcäfcigungsgliedas bewegbarer Spsrrriisgel (^-3) ausgebildet '«.let, der durch-eine an der Klink® (18) vor« geaehös.© Aslaüffläche (29) gegen seine Federkraft (38) bei der dureh die G@tri@beverbindung gum Einfahren des Betätignagggliedes (17) bei^irktesiBeifegmig der IClinlce (18) bewegbar ist000984^/0486
BADο kamera iiaeii öinöra de^.AnepvÖohe 1 Ma-_8,- aÄte@ii ga; alsBAD12 , L e e r s e ι \ e
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- 1968-01-18 FR FR1551588D patent/FR1551588A/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE6602580U (de) | 1969-06-04 |
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