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DE1622078A1 - Plattenspieler und -waehler - Google Patents

Plattenspieler und -waehler

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Publication number
DE1622078A1
DE1622078A1 DE1968W0045754 DEW0045754A DE1622078A1 DE 1622078 A1 DE1622078 A1 DE 1622078A1 DE 1968W0045754 DE1968W0045754 DE 1968W0045754 DE W0045754 A DEW0045754 A DE W0045754A DE 1622078 A1 DE1622078 A1 DE 1622078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
turntable
magazine
lever
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1968W0045754
Other languages
English (en)
Other versions
DE1622078B2 (de
Inventor
Osborne Fred H
Eggertsville Corbett Michael J
Williamsville Tuttle Robert S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wurlitzer Co
Original Assignee
Wurlitzer Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wurlitzer Co filed Critical Wurlitzer Co
Publication of DE1622078A1 publication Critical patent/DE1622078A1/de
Publication of DE1622078B2 publication Critical patent/DE1622078B2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/002Programmed access in sequence to a plurality of record carriers or indexed parts, e.g. tracks, thereof, e.g. for editing
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B2220/00Record carriers by type
    • G11B2220/20Disc-shaped record carriers

Landscapes

  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Conveyance By Endless Belt Conveyors (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Description

. GÜNTHER EISENFÜHR PATENTANWALT
DIPU-ING. DIETER K. S P E I S E R PATENTANWALT
Aktenzeichen. Heüanmeldung 28 BREMEN 1
BOReERMElSTER-SMlDT-STR. 3$
ANMfLDERNAME: THE 'TURLrPZSR COMPANY (trinidao-haus)
TELEFON: (0421) II H77 TELEGRAMME: FERROPAT
BREMER BANK 100 9072 POSTSCHECK HAMBURG 255757 MEIN ZEICHEN: ;V JJ
datum: 26. Februar 1968
TIIE IVURLITZRR COfciFANY, Chicago, Staat Illinois (V.St.A.; Plattenspieler und -wähler
Die Erfindung betrifft einen automatischen Plattenspieler, der aus einer Vielzahl von gespeicherten Schallplatten jeweils ausgewählte .Seiten der Platten abspielt.
Bekannte Plattenspieler dieser Art sind verhältnismäßig groß in ihren Abmessungen und haben ein Plattennaga&in, in dem eine verhältnismäßig große Anzahl von Sohallplatten untergebracht sind. Die Schallplatten werden üblicherweise aus den Magazin mit Hilfe einer Vorrichtung herausgenommen, die einen sua Halten der gewählten Schallplatte eingerichtetem Sohsrenkara hat. Für das Herausnehmen der Schallplatte au« dee ltegaiin sowie mm Ablegte dar Platt· in dar gewünscht·» Stellimg auf dta Plattenteller des
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waren bislang sehr komplizierte Steuerkurven und Malteserkreuzanordmingen erforderlich. Nachdem die Schallplatte bei den bekannten Geräten den Plattenteller erreicht hatte, trat eine zweite Anordnung von Hockenscheiben ο.dgl* und Malteserkreuzgetrieben in Tätigkeit, um die Platte aus dem Schwenkarm freizugeben und um den Tonarm auf die Schallplatte zu bringen. Nach dem Abspielen der Platte wurden wiederum die verschiedenen Steuernocken und Malteserkreuzgetriebe benötigt, um den Tonarm von der Schallplatte abzunehmen, die Sehallplatte im Schwenkarm festzuspannen und diese zurück in das Magazin zu bringen.
Beim Betrieb derartiger Geräte sind schwierige Probleme aufgetreten. Die Steuernocken und Malteserkreuzgetriebe hatten schon nach kurzem Betrieb einen erheblichen Verschleiß zu verzeichnen, der sich insbesondere aufgrund gleitender und nicht exakt auegeführter Bewegungen sowohl der Schwenkvorrichtung als auch des Tonarmes ergab. Die ungenaue Bewegung des Greif- oder Schwenkarme führte dazu, daß die Platten beim Be- und Entladen des Plattenmagasina »erstört wurden. Zerstörungen traten auch aufgrund von Verschleiß im Antrieb der Schwenkvorrichtung insofern auf, als Platten durch mangelndes Festsitzen schon vor dem Berausnehmen aus dem Magazin zerbrachen. Die unexakten Bewegungen des Tonarms hatten zur Folge, daß die Nadel
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au weit radial nach innen oder außen aufsetzte, so daß die Platten überhaupt nicht oder nur zum Teil abgespielt wurden oder aber daß der Tonarm die Einlaufrille gar nicht erreichte. Sehließlich trat auch ein Verkratzen der Platten ein·
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Plattenspieler und -wähler su schaffen, der die bei den bekannten Plattenspielern aufgetretenen Mängel vermeidet. Zu diesem Zweck soll ein Gerät vorgeschlagen werden, das eine haltbare und verschleißarme Schwenkvorrichtung aufweist, die auch nach langer Betriebnzeit die Schallplatten noch sicher aus dem Magazin herausnimmt, sie auf dess Plattenteller ablegt und anschließend wieder in das Magazin zurücksetzt. Das Gerät soll weiterhin eine Steuerung für den Tonarm haben, das zu einem exakten Aufsetzen des Tonkopfes auf der Platte führt und auch nach langer Be~ triebszeit seine Genauigkeit nicht einbüßt. Von Bedeutung ist hierbei, daß der Tonarm und seine Steuerung so beschaffen sein sollen, daß der Tonarm mit Sicherheit auch nach langem Betrieb nach dem ersten korrekten Aufsetzen nur noch von der von der Rille ausgeübten Kraft und der Schwerkraft beeinflußt wird. Das erfindungsgemäße Gerät soll also eine robuste und exakte Steuerung für das Zusammenwirken der Bewegungen der Schwenkvorrichtung und des
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Tonarraantriebes erhalten und dennoch preiswert in der Herstellung sein.
Automatische Plattenspieler der kurz erläuterten Art werden üblicherweise in Restaurants, Bars o.dgl. aufgestellt. Da der dort verfügbare Platz in den meisten Fällen nur sehr beschränkt ist, soll das erfindungsgemäße Gerät weiterhin so kompakt als möglich sein« Von Bedeutung ist allerdings nicht nur ein kompakter Aufbau, das Gerät st>ll vielmehr auch so dimensioniert sein, daß es ohne Schwierigkeiten durch verhältnismäßige schmale Kiren und um enge Ecken herum verstellt werden kann. Eine auch für diese. Fälle geeignete Dimension!erung wird bei bekannten Geräten dadurch erreicht, daß die Mittelachse eines als Torus ausgebildeten Plattenmagazins in horizontaler Richtung verläuft, während der Plattenteller senkrecht dazu angeordnet ist, so daß dessen Mittelachse vertikal verläuft. Auf diese Weise wird zwar das erwähnte Ziel einer geeigneten Dimensioniarung erreicht, der Vorteil wird aber mit dem Nachteil eines verhältnismäßig hohen und breiten Gerätes erkauft, das in manchen F&llen schwierig aufzustellen i3t. Hinzu kommt allerdings der Schwerwiegendare Nachteil, daß ein Plattenmagazin, dessen Mittelachse in horizontaler Richtung verläuft, ein© Sperrvorrichtung «um Zurückhalten der Platten im Magazin benötigt. Eine solche Sperrvorrich-
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timg behindert wiederum das Be- und TSntladen des Magazins durch die Greif- und Schwenkvorrichtung. Die Behinderung kann sogar 30 weit führen, daß &s bei einer Blockierung der Vorrichtung nur unter größten Schwierigkeiten möglich ist, noch Platten aus dem Magazin herauszunehmen.
Das Ziel der Erfindung ist also weiterhin ein Gerät mit neuem und vorteilhaftem Platteniaagazin, daa einen kompakten Aufbau mit bezug auf den Plattenteller und'somit einen kompakten Aufbau des gesamten Gerätes ermöglicht. Zur Erreichung dieses Zieles wird eine neuartige Steuerung vorgeschlagen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispioles in Verbindung mit den Zeichnungen erläutert. Ea zeigen:
Pig. 1 in perspektivischer Darstellung ein©
Ansicht des Plattenspielers und -Wählers j
Pig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt aus Pig. I
zur Verdeutlichung der Schwenkvorrichtung;
Pig. 3 eine weiter vergrößerte Teildraufsicht auf das Magazin mit der Schwenkvorrichtung;
Pig. 4 in vergrößertem Maßstab eine teilgosehnittene Seitenansicht des Gerätes zur Verdeutlichung der Arbeitsweise der Schwenkvorrichtung·,
Fig. 5 eine perspektivische Teilansicht einer für das Magazin verwendeten Trennwand;
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FIg. 6 eine Draufsicht auf die Schalteinrichtung für das Plattenmagazin gemäß Fig· 3;
Fig» 7 eins vergrößerte perspektivische Ansicht
eines in der Schwenkvorrichtung verwendeten Differentialgetriebes;
Fig., 8 einen Längsschnitt durch das Getriebe gemäß der. Linie 8-8 in 51g· 7;
Fig. 9 eine teilgeschnittene Ansicht des Differentialgetriebes für die Schwenkvorrichtung und einer Steuerung für den .Vechselbetrieb des Plattenspielers gemäß Fig. 1;
Fig. 10 eine Teildraufsicht auf das Differentialgetriebe entsprechend der Linie 10-10 in Fig. 9.;
Fig. 11 einen Schnitt durch das Differentialgetriebe entlang der Linie 11-11 in Kig. 9;
Fig. 12 einen der Fig. 11 entsprechenden Schnitt durch das Differentialgetriebe mit einer ' anderen Stellung seiner Teile j
Fig. 13 einen ebenfalls der Fig. 11 entsprechenden Schnitt durch das Differentialgetriebe, dessen Teile sich in einer weiteren Stellung befinden 5
Fig. 14· einen Teilschnitt durch das Differential-
fetriebe in einer Stellung, in der eine challplatte auf den Plattenteller aufgelegt ist;
Fig. 15. eine der Fig. 14 ähnliche Ansicht des Differentialgetriebes;
Fig. 16 eine teilgeschnittene Stirnansicht des in einer Ausgangsstellung stehenden Antriebs für die Schwenkvorrichtung;
Fig. 17 eine der Fig. 16 entsprechende Darstellung, in der die Teile ihre nach dem Aufsetzen einer Platte auf den Plattenteller erreichte Stellung einnehmen;
Fig. 18 und 19 in vergrößertem Maßstab awei teilgeschnittene Draufsichten auf die Schwenkvorrichtung, den Plattenteller, die Steuerung für die Plattenwahl und den Tonana (Flg.
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schließt atch an die rechte Kante der Darstellung gemäß Flg. 18 an);
Fig. 20 eine* toi !geschnittene Seitenansicht des
Plattentellers mit einer Schwenkvorrichtung für diesen;
Fig. 21 eine Ansicht des für die Schwenkvorrichtung gemäß Fig. 20 verwendeten übertragungsgestänge 3 j
Pig. 22 eine der Darstellung der Fig. 18 und 19 in verringertem Maßstab entsprechende Draufsicht auf das Gerät zur Erläuterung der Lage der Sehallplatte auf dem Plattenteller mit besug auf die Schwenkvorrichtung, nachdem der Plattenteller salbst verschwenkt und die Schallplatte aus der Schwenkvorrichtung gelöst ist?
Fig» 23 eine vergrößert p@rsp©ktiv±seli<a Darstellung des Tonarm-Antriebes;
Fig. 24 eine stark vergrößerte Ansicht der Steuerung
der Eorizontaloewegung d©s Tonaris&g
Fig. ?3 (rechts nebesa Figo 19) ©la© Aasichfr ü® armantriebs gemäß Fi g„ 23 ia "eines? Ams Stellung gem&i 2?ige 1|
Fig. 26. (rechte neben Fig. 22)
Tonarmantrieb© nach dera Freige^sa c ariE3 Bum Abtasten der Soliallplatt© j
Fig. 27 eine stark vergrößerte, perspektivisch©
teilgeschnittene Ansicht des Tonarm-Antriebs;
Fig. 28 eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Grenzsehalters für den fonaraieiitsl
Pig. 29 eine Seitenansicht der Einrichtung ge®äß Fig. 28;
Fig. 30 eine teilgeschnittene Seitenansieht des Tonarm--Vertikalantriebes;
Fig. 31 einen Längsschnitt durch den Plattenteller mit einer Stellung das. einzelnen feile entsprechend einer Abspieldrehzahl von 4-5 U/min· und mit einer Einrichtung zum Umschalten der Drehzahl}
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Fig. 32 einen Teillängsschnitt durch den für zwei Drehatikien eingerichteten Plattente11erantriob mit einer Stellung der Teile entspre~ chend einer Plattentellerdrehzahl von 45 U/min.:
Fig. 33 einen Schnitt entlang der Linie 33-33 in Fig. 32 zur Darstellung des Antriebes in einer Stellung entsprechend 33 1/3 U/min.;
Fig* 34 einen Schnitt entlang der Linie 34-34-
in Fig. 33 nach dem Abheben des Tfeibrades;
Fig. 35 in vergrößertem Maßstab eine perspektivische
Ansicht der Schwenkvorrichtung zum Verschieben des Treibrades für die Drehzahlumsteuerung;
Fig. 36 einen Schnitt durch die Treibradlagerung;
Fig. 3? (unterhalb Fig. 32) eine Ansicht der Treibrad-Steuerung;
Fig. 3® ©ine Sarstellung der übertragungseinrichtung ■ swisehen Treibradsteuerung und Plattentellerantrieb 5
ϊ der Fig. 38 ähnliche Teildarstellung Plattentellerantriebs gemäß Figo 32, la der das Treibrad gemäß Fig. 36 unter des '«Virkung der Einrichtung gemäß den Figo 37 und 38 mit Abstand von der Antriebswelle steht;
In vergrößertem Maßstab eine Ansicht einer Steuervorrichtung zum Lösen der Schwenkvorrichtung, sum Betätigen eines Zyklus-Bndschalters und »um Betätigen eines Steuer-. . schalters;
Fig. 4-1 eine Ansicht de3 Zyklus-Bndschalters gemäß Fig. 40;
Fig. 42 in scfcematischer Darstellung ein Schaltbild -der elektrischen Steuerung des Gerätes gemäß Fig. 1; und
Fig. 43 in vergrößertem Maßstab eine perspektivische Ansicht eines Steuerschalters.
In den Fig. l und 2 ist ein Plattenspieler und -wähler 100 gezeigt, der auf einem Rahmen 102 aufgebaut und zum Einbau
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in kommerzielle Geräte, insbesondere also in Musikboxen vorgesehen ist. Der Plattenspieler und -wähler 100 weist ein vorzugsweise korbförmiges Plattenraagazin 104- auf, in welchem eine Vielzahl von Schallplatten 106 in Form eines Torus mit bezug auf den Rahmen 102 angeordnet sind. Die Schallplatten 106 werden aus dem Magazin 104- mit Hilfe einer Schwenkvorrichtung 108 herausgenommen und eingesetzt. Die Vorrichtung 108 greift die Jeweils gewählte Schallplatte 106j nimmt sie aus demMagazin 104· heraus und legt sie auf einen Plattenteller 110 ab, welcher ebenfalls auf dem Rahmen 102 befestigt ist. Die Bewegungen der Vorrichtung 108 mit bezug zum Plattenteller 100 werden von einer Hauptantriebs- und Steuerungsvorrichtung 112 bewirkt, die ebenfalle auf dem Rahmen 102 neben der Vorrichtung 108 und zwischen Plattenteller 110 und Magazin 104- angeordnet ist. 'Weiterhin ist ein !Donarm 114 mit Tonkopf 116 zum Abtasten der auf dem Plattenteller befindlichen Platten vorgesehen. Der Plattenteller seinerseits wird von einem Tellerantrieb 118 auf der erforderlichen Drehzahl gehalten.
Flg. 1 läßt erkennen, daß das Magazin 104- grundaätslloh ▼on kreisförmiger Gestalt ist und eine Mittelachse 122 hat, die parallel zur Mittelachse 124- des Plattentellers 110 verläuft. Die im wesentlichen parallele Anordnung der beiden Mittelachsen 122,124- erleichtert die Unterbringung
ίο -
einer Vielzahl von Platten 106 auf einem vergleichsweise geringen Raum des Bahmens 102 und gestattet gleichzeitig eine einfache Befestigung des Plattente3J.ers 110 auf dem Rahmen. Zum Übersetzen einer Platte aus dem Magazin 104 zum Plattenteller 110 ist es lediglich notwendig, daß die Schwenkvorrichtung 108 die gewählte Schallplatte im Magazin 104 greift, herausnimmt und die Schallplatte mit der gewünschten Seite nach oben auf dem Plattenteller ablegt, so daß der Tonarm 114, bsw„ der Tonkopf 116 die Rillen abtasten kann« Es wird dem Fachmann einleuchten, daß di© toordamtg dee MagaaiBs 104 derart, daß ihre Mittelachse 122 parallel zur Mittelachs© 124 des Plattentellers 110 verläuft, eine im wesentliehen rechteckige Ausbildung das Plattenspielers und -Wählers 100 gestattet, so daß dieser besondere einfach in ein geeignetes Gehäuse eingesetet werden kann. Wegen der beschriebenem und gezeigten Anordnung von Magazin 104, Schwenkvorrichtung 108, Plattenteller 110, Hauptantriebs- und Steuerungsvorrichtung 112 sowie Tonarm 114, wird der Plattenspieler und -wähler 100 verhältnismäßig klein in vertikaler Richtung sowie in Längsrichtung. Die kleinen Abmessungen des Gerätes ermöglichen die Verwendung eines entsprechendkleinen Gehäuse·, das sich ohne Schwierigkeiten an nahezu jeder Stelle aufstellen läßt. Dem Fachmann wird es aufgrund der beschriebenen 'Anordnung der Baugruppen weiterhin einleuchten, daß der Plattenspieler und -wähler 100 im Falle von Störungen
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alms- Schwierigkeiten susaiaiaeR mit seinem Rahmen 102 aus seinem Gehäuse herausgenommen und durch ein Austauschgerät ersetzt werden kann»
Plattenmajgagin
Das Schallplattenmagasin 10* ißt mit größeren Einzelheiten in den Fig. J ~ 6 in Verbindung mit Pig* 1 gezeigt« Das Magazin 104- weist eine grundsätzlich kreisförmige Grundplatte 200 (Fige 3) auf, an der eine Vielzahl von sich radial nach außen erstreckenden Trennwänden 202 (flg. 3 und 5) in grundsätzlich torischer Anordnung befestigt sind« Die Trennwände 202 bildes eis© .Reihe von radial verlaufenden Schlitzen 2O^ swisdten d@a Obarfläofegn vos 5©w©ilg! zwei sich gegenüberliegenden fseBawäiafl,©» e w@lehe sra? nähme je einer Schallplatte 106 dieses. Bi® 106 sind derart in-den Schlitzen 20% angeordnet, daß*ihr© Ebenen im wesentlichen aufrechtstehen und den Trennwänden .102 benachbart sind, so deiß die Schwenkvorrichtung 108 die gewählte Platte gemäß Fig· 4- einfach herausnehmen und diese auf dem Plattenteller 110 ablegen kann.
Die'Schallplatten 106 werden in den Schlitzen 2ül· dadurch "gehalten, daß ihre äußeren Umfangskanten einerseits an einer von oben nach unten sowie radial nach innen verlaufenden 'schiefen Ebene 208 anliegen, die Teil eines Ringes
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ist. Der Ring 210 ist an der Grundplatte 200 mit einer Vielsahl von nicht dargestellten Schrauben oder auf andere Weise befestigt. In Fig. 4 ist durch die gestrichelten Linien angedeutet, daß die Umfangskante der Schallplatte 106 außerdem an einem Widerlager 214 anliegt, welches Teil der dem Schlitz angeordneten Trennwand 202 ist. Auf diese Weise "bilden die schiefe Ebene 208 und das Viiderlager 214· zwei zusammenwirkende Stützpunkte, die ein Herausrollen der Schallplatten aus dem Magazin verhindern.
Die Trennwände 202 haben (insbesondere gemäß Fig. 3) eine
nach innen und in Umfangsrichtung nach 1© fuhruagsflachen 218, die gemäß Fig. 4-axialer Sichtung am äußersten Bereich je-202 vorgesehen sind. Die Führungsflächen 218 dl© Uafasgskanten der Schallplatten 106 ein, an itee Stelle in das Magazin zwischen jeweils wäa&@ß 202 eingesetzt werden und führen die Schallplatte in den ihnen jeweils zugeordneten Schlitz 204- hinein« Selbst wenn das Magazin 104- daher um einen kleinen Winkel gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 verdreht ist; während eine Platte in ihrem Schlitz 204 eingesetzt werden soll, dann legt sich die Platte an die zugeordnete ,Führungsfläche 218 an und wird durch diese in ihren Sehlitss hineingeführt. Die Trennwände 202 sind
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aus einem steifen jedoch federnd nachgiebigen Material hergestellt und werden in Umfang3richtung leicht ausgebogen, wenn sich eine Schallplatte gegen die Führungsfläche 218 legt, wodurch die Platte ohne die Gefahr einer Beschädigung in ihren Schlitz eingesetzt werden kann.
Beim Einsetzen einer Schallplatte 106 in das Magazin 104 legen sich die beiden.Platten~Öberflachen gegen mehrere, von der Trennwand 202 abstehende Rippen '222, die die Platte während der Abwärtsbewegung bis sur Anlage an dais Widerlager 214 der Trennwand und die schiefe Eben© 208 des Ringes 210 führen. Wie Fig. 4 am deutlichsten zeigen dürfte, haben die Bippen 222 &w©i unter einem Winkel zueinander stehende und radial s©wi© axial nach innen verlaufend© Bereiche 224, die von der Fü&rungsfläche 21Θ radial abstehen*. Ale Fortsetzung der Führungsfläch© 218 ist am axial außenliegenden Bereich der Trennwand ©iae Hippe 226 vergasen®», di® ©i&@ eingesetzt® Schallplatte auf dam Weg bis zu» Aufliegen auf der schiefen Ebene 208 und den Widerlager 214 fuhrt· Weiterhin ist ©in® axial mmh &hB@b verlaufende Vertikalrippe 228 an der Seit·.der Wand 202 amg©®rdn©t9 di© di® Mümaag der
Mio M§o 3 ivk&ä ÜQm%l±@h.Q dal
sich vom Mittelpunkt des Magazins 10* nach außen in Umfangs richtung erweitern» Dor Mittelbereich 230 hat dagegen eine im wesentlichen konstante Dicke, so daß die Bippen 22* und 226 aufgrund ihrer Keilform mit zunehmendem Radialabstand vom Maga&inmittelpunkt einen zunehmenden Abstand vom Mittelteil 230 haben. Auf diesa Weise werden die außen liegenden Bgreiche der Rippen 22* bis 228 eine im wesentlichen plane Ebene, an der die Schallplatte anliegt, wenn sie in ihrem Schlitz 20* steht.
Bas Widerlager 21iijba8t©ht gemäß Fig. 5 ®-»s einem radial und ssial aaefo außeia abstehenden jtesata 25* des Mittelteils radial außen liegenden Kanten des Mittelbarei- wa& dl© asdlgüL außen liegende Käst© d®s Ansatzes
sieb in Unfasgarichtmig 0rst^@@kende Bippen 236j2^8s di© eine Fortsetzung der Führungsfläche 218 bsw. der Hipp© 22S bilden« Die Außenkanten der Hippen 236e 238 ÜQg@a. feoplaaar m. dan Außenkanten der Rippen 22* - 228, 3@liallplat%©si 106 korrakt absasttiteen· EXn sich in
©ratreekead©r Vorsprang 240 ist einer« radial 8uß®3?en Sid© der Hippe 238 sowie an einer K@at© des Ansatzes 25* befestigt ^2 Q @m <äX® sicfe ©la© ia ihrem
feesäl Fige 4)_ legt·
202 sIbsä ai-fe Hilf© sine^? ffi©is;fel tob S
BAD ORIGINAL
248 (Fige 4) an der grundplatte 200 befestigt; die
verlaufen in" ©sriLaler Richtung durch eiß® Anzahl voa Öffnungen 250 (Figo 3>s file in der Grundplatte 200 irorgassiien sind« '7@iterMsK enthalt $eä& Trennwand 202 . einen (mit bezug auf das Magazin 104) radial nach innen vorstehenden Fuß 252 (Hg© 5), der gemäß Fige 4 vom Ring 210 baauf schlagt wird8 wm <䱩 SSrennwand in einer gaas bestimmten Stellung Mit "bsamg auf &®n Hing zu halten. Der FuS 252 hat au dLi©sess Tkmuls. @1qö
die &ntri@iffiiisfe τ®η ©iaea radial umlaafendesi Vorspsosig 25B öes Hingoa 210 fmmt
256 na<@h wit®n 3m eil© Ifefe 25^· M.ia^&aa9 252 @ia© ^©^gegelsea® Ls^j aS-ife be&isg ami <S®a usid feaifesfeält. Mm SuB 252 1st weit©r&i® ©im 262 vorgesehen, ä©^ axial· aa@fe ust©is abstellt Öffnung 264 der tem&plaist© 200 hiseiaragt, im di® Lage -dar trennwand 202 auch slt bssug .auf die Grundplatte g@aan festzulegen. Die TrennwiEä© 202 werden demgemäß mit Hilfe der Schrauben 248, die fe?e!i eine erste Reihe Tön in der Grundplatte 200 vorgesehenen Offnungen 250 hindurdhgeführt sind, und weiterhin durch die Zentrioransätse 262, die in eine »weite Reihe von Offnungen 264 der Grundplatte 200 eingreifen, daran gehindert, eine Relativbewegung in Umf angarichtung mit bezug auf die Grundplatte 200 aus«
zuführen. Die Schrauben 248 In Verbindung mit dem umlaufenden Vorsprung 258, dem Zentrierring 256 und den Füßen 252 verhindern eine axiale Relativbewegung der Trennwände 202 mit bezug auf die Grundplatte 200»
Bs wird für den Fachmann einleuchtend sein, daß der vorstehepd beschriebene \?eg der Befestigung der Trennwände 202 eine* große Erleichterung des Zusammenbaus des Schallplattenmagasins 104- bedeutet. Der Zusammenbau des Magazins 104 wird so vorgenommen, daß zunächst eine Trennwand 202 auf der Grundplatte 200 so angeordnet wird, daß der Zentrieransats 262 in eine der öffnungen 264 eingreift. Di© TrenHwaad wird dann über der zugeordneten öffnung 250 ausgerichtet und dort mit Hilfe einer Schraube 248 befestigt. Haehde® all® aaäeren Trennwände in ähnlicher Weise angeordnet sind, werden sie dadurch in ihre genauen Stellungen gebr&dht, daß der Hing 210 mit der Grundplatte 200 verbund®» wird, wodurch der Zentrierring 256 die Zentriernuten. 254 auf einem gemeinsamen kreisringförmigen Pfad hält· Die Verwendung des Zentrierringeβ 256 verhindert Jegliche Möglichkeit einer. Axialbewegung der Trennwände 202," ohne daß zusätzliche Befestigungsschrauben für die Trennwände vorgesehen werden müßten.
Das gesamte Magazin 104 wird mit Hilfe eines Zahnjikranzes 270 (Fig. 4), däa unterhalb der Grundplatte 200 angeordnet
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ist, relativ zum Rahmen 102 verdreht. Mit dem Zahnkranz 270 steht ein nicht dargestellter Antriebsmotor -für das Magazin in Verbindung, der dieses solange verdreht, bis eine ausgewählte Schallplatte an der Ausgabestelle im Bereich der Schwenkvorrichtung 108 steht. Sobald dt© Platte diese Stellung erreicht hat, greift ein Sperrstift 272 o.dgl. (Big. 6) in eine Rastnut 274 ein, die der ausgewählten Schallplatte zugeordnet ist. Da der Sperrstift 274· gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 versetzt angeordnet ist, hat auch ^ede, einer bestisimtenSchallplatte bzw. einem bestimmten Schlitz 204- zugeordnete Rastnut 27^· einen entsprechenden Versats in Umfangsrichtung. Das Ausmaß des Versatzes gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 ist selbstverständlich solange oho© Bedeutung, wie Sperrstift 272 und Rastnutsa 27<* 11a d@n selben Winkel der SuIlstellung heraus yei?setst
Das Magasin 101I- wird vom eines Speichers ®ia©s· o.dglo derart vordreht wiä @ii£geraet@t, daB dl® g®wüös©lite Schallplatte 106 in @ia© im
li©g©ad@ ^a t=» @d@^ Belade st ©lltmg 276
d©2? si® v@n der
2,9
BADORiQiMAL
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Anwaltaaktenseichen; W 31)· Diese slähleiiiheit wird unterhalb der Grundplatte 200 befestigt und mit der Mittelachse 122 des Magazins 104 verbunden» TrotJä der ¥o3?teilhaftigkeit der gleichzeitig angemeldeten Wähleiiiheit la ¥erbindung mit dem beschriebenen Plattenspieler und ~wähler 100 bleibt es dem Fachmann überlassen» auch andere lähleinheiten ©•dglβ vorauseilen, beispielsweise solche, wie si© in den ÜSA-Patentsehriften 2 9^9 309 und* 3 ©50 309 "beschrieben sind. Bei der Auswahl iat as erster Stell© au beachten, daE @iae V©OTiehti2Hf| verwendet wird* die di© ausgewählte •Schallplatte ia &©a Bereich d©r Sehwesskvorrishtung-, d.h· ale© ia di© Ladestsllimg 2?6 bringt.
Sobald $.©© Plattenaagasia 104 iß d®r= Stellung eisag^rastet ist, In d@% sieh die ausgewählte Scliallplaisli© in der Ladestellung 2?6 iia Bereich der Seta©nkvwrieh1ning 108 befindet, wird üim Magnet S?8 auagesöhaltatt der den auf einem Hebel 280 befestigten Sperrstift 2?2 in die Kastnut eiasehwingea läßt. Die Hastnut 2?4.hat gemäß der be-
Darstellung der Fig. 3 einen radial innen Ί1® g@nd©n EaÄ©rei€sii 282 1 _ä,©i5 bogenfosraig ausgebil-
2?2 sielier aufainat$daß
ia d@r^enig@sa Stellung festdi® aaiag©i?ikl"fe© Platts äa i.©sf für &©a HaIl0 <äaS ©La© P
3,9 -
an einer Stalle angehalten wird, die sich zwischen zwei li&Qtesfcellungen befindet, ist eine radial nach innen geneigte Steuerkante 284 -yorgesehen, gegen die sich der Sperrstift 272 legt und das Plattenmagazin 104 ist die korrekte Stellung führt« Sobald das Magasin 104 aufgrund ä®a Zusammenwirkens von Sperrstift 2?2 und R&gfcnut 2?4 eiag©rast©t ist, befindet sieh di© ausgewählte Sehallplatte in ihrer Ladestellung 276 seben der ~ Schwenkvorrichtung 108, so daß diese die Platt© 106 g?@if@n und in eto moon iia ©iiaselnen h®8cksl@b©nßn W@ise auf de» ler 110 legen kasm9
die S@fes?eskr©?^ie&fens^ 108 g@®lB Figo ^ ©isa© wählte Scfeallplatt© 10S- b@2?ita?t9 wi® naeh auBes imd raÄial &@A lan©® au© g g stricheIteu Stellnog In Äie dureh anasg®2@g©ii© Mudsa gedeutete Stellung ger-ollt* Wührend di· S0hAllplatt«"lÖ6 zwischen den soeben erwähnten Stellungen r©llt, sie sich in axialer und radialer Richtung iroia 214 der Trennwand 202 weg8 während sie auf-der @ehlefen Ebene 208 radial nach innen und axial nach oben bzw· außen rollt und sich gegen die Schwenkvorrichtung 108 legt. Aufgrund der Verwendung des Widerlagers 214 und der schiefen Ebene 206 wird die Schallplatte 106 daher sicher in ihrer Ruhestellung zwischen jeweils zwei Trennwänden 202 gehalten. Wenn eine gewählte Schallplatte aus ihrer Ruhestellung
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mit Hilf© der Schwenkvorrichtung 108 herausgenommen werden soll, rollt si© radial nach innen und axial auf der schiefen Ebene 208 nach oben in Berührung mit der Schwenkvorrichtung 108, Es sei an dieser Stelle betont, daß die vorstehend beschriebene Kombination eines Widerlagers mit einer schiefen Ebene dazu führt, daß jegliche Notwendigkeit für die Verwendung eines Plattenauswerfers entfällt, der die Platte aus dem magazin 104 in Berührung mit einer Schwenkvorrichtung bringt. Aufgrund der Bewegung der Platte auf der schiefen Ebene 208 findet sowohl eine radiale als auch eine axiale Verschiebung der Schallplatte mit bezug sum Magazin 104 in Richtung auf die Schwenkvorrichtung 108 statt.
Wie Θ8 den Fig, 2 und 4 aa deutlichsten au entnehmen ist, Gathelt dl© Schwenkvorrichtung 1OB einen Plattengreifer 300, der.'&lo Jeweilig«» 3caallplat'i© über Halter 302,30* festhält, Me Halter 302,304- eind isa Bareich des freien Ehdee eines etwa halbkreisförmiges Rahmens 306 des Greifers 300 befestigt« Am inneren Ende des Rahmens 306 ist außerdem ein Elemmarm 308 vorgesehen, der in einem Drehpunkt 310 (FIg9 4) gelenkig gelagert ist und eich nach außen in
einer Schallplatte legen kann.· !lter der Spannung einer Feder 312, di© am lsae^Dis Imi© des Klenirasums 308 angreift* Der Klemm-
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ana 308 legt sich zunächst gegen die Umfarigskante der Schallplatte, wann diese in ihrer durch gestrichelte Linien in Fig. 4· angedeuteten Ruhestellung steht. Unter der Wirkung der Feder 312 rollt der Klemmarm dann die Schallplatte 106 die schiefe Ebene 208 hinauf, bis die Platte (entsprechend der in ausgesogenen Linien angedeuteten Stellung in Jig. 4) gegen die Halter 502,304 stößt und damit fest im Rahmen 306 gehalten ist. Durch einen feuerschutz 3.18 des Klemmaras 308 erstreckt sich ein Stift 316, der - wie es am deutlichsten der Hg. 3 &u entnehmen ist - den Rahmen 306 und zwei auf beiden Seiten des Rahmens vorgesehene Querschlitze 318 durchsetzt. Ein abstehendes Ende des Stiftes 316 steht in Berührung mit einer Klinke 320, die d@&Stift nach außen und damit von der Schallplatte weg vorspannt (Fig. 4) und den Klemmarm 308 außer Berührung mit der Schallplatte hält, Ehrend daa Magazin 104 verdreht wird, na die gerade ausgewählte Schallplatte in die Ladestellung in Bereich der Schwenkvorrichtung 108 eu bringen·
die gewählte Schallplatte fest im Greifer 300 sitzt, wird dieser ua ate Lajteeachse - einer Welle 324- v@rtoant§ mit Hilf® eweier Kl&iraieru 326,328 (SIg* 3) parallel
Schall*
dieses-
dauert solange, bis dar Greifer 300 etwas über die mit strichpunktierten Linien angedeutete Stellung 330 hinausgelangt ist. Daren anschließend wird der Greifer 300 um die in Pig· 4 gazeigte Achse 332 verdreht, um die ausgewählte Seite der gewählten Schallplatte 106 obenliegend auf dem Plattenteller 110 absulegen. Die Richtung der Drehung des Greifers um die Achse 232 hängt aeibstverständlich davon ab, welche Seite der Schallplatte oben liegen soll. Die Verdrehung der Schallplatte um die Aehse 232 des Rahmens findet gleichzeitig mit einer fortgesetzten Verschwenkung des Greifers 300 1Um die Welle 32A- statt. Hachdem di@ Schallplatte also soweit um die Welle 324 verdreht wurde, daß sie einen hinreichenden Abstand vom Magazin 104 aat„ wird sie awar weiterverschwenkt, gleichzeitig aber um die Achse 332 verdreht, um die gewählte Plattenseite auf dem Plattenteller 110 nach oben zu bringen.
Die vorstehend erläuterten Schwenk- bzw. Drehbewegungen des Greifers 300 um die Welle 324 und die Achse 332 wird mit Hilfe eines Differentialgetriebes 340 erreicht, das gemäß den Flg. 3, 7 und 8 zwei Kegelräder 342,344 aufweist, die koaxial mit Abstand voneinander angeordnet sind. Zwischen die Kegelräder 342,32W- ist ein drittes Kegelrad geschaltet, wodurch das Differentialgetriebe komplettiert ...Die Kegelräder 342 und 344 sind relativ zueinander
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verdrehbar auf einem Träger 348 (Pig. 8) befestigt, der mit seinem einen äußeren Ende an die Welle 324 und mit seinem inneren Ende an eine zweite Welle 350 angeschlossen ist. Die Wellen 324 und 350 sind drehbar in den Klammern 326t328 gelagert. Das Kegelrad 346 ist fest mit der Welle 350 verbunden, die senkrecht aur Längsachse des Trägers 348 verläuft j eine Drehbewegung relativ sum träger 348 ist dagegen möglich. Demgemäß sind die drei Kegelräder 342 bis 346 relativ zueinander und sum Träger 348 verdrehbar und bilden somit ein Different!algetrieb®t dessen Wirkungsweise dein Fachmann geläufig ist.
Kegelrad 344 ragt eis @rater Stift 35^ nach auß@a5 und ein zweiter Stift 356 steht v®m Kegelrad 342 ab (Figo- 5 uaa 7)» Eine Betrachtung der Fig«, 7» 9 und 10 saigts UaB öl© Stifte 354 und 356 s© angeordnet sind, daß sie sich gegen swei parallel angeordnete Anschlag© 360,362 legen0 wenn das Differentialgetrisb® 3^0 und der Greifer 300 im die Welle 324 verdreht werd@a. Me Anschläge 36O9362 sind um Achsen 364,366 drehbar gehalten und lassen sich mit Hilfe eines Magneten 368 über ein geeignetes Gestänge 370 (Fig» 7) verdrehen. Mit Hilfe einer Feder 372 (Fig. 9) werden die Anschläge 360,362 In die in Fig. 9 und 10 la ausgezogenen Linien gezeigte Stellung vorgespinst. Die Fedar 372 ist isiersu am unteren Bereich des Anschlages- 362
sich die Anschläge 560,362 in." der lsi
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ausgezogenen Linien in Fig. 10 dargestellten Stellung befinden, bewirkt eine Verdrehung des Differentialgetriebes 340 um die \7elle 324, daß der Stift 356 den Anschlag 360 beaufschlagt, während sich der Stift 354 am Anschlag 360 vorbeibewegt.
Das Anlegen des Stiftea 556 am Anschlag 360 verhindert, daß %ich das Kegelrad 34-2 weiter verdreht, so daß der Antrieb auf das andere Kegelrad 344 überfragen wird. Das Differentialgetriebe 340 arbeitet bei vom Anechlag 360 festgehaltenen Kegelrad 342 also ao, daß das Kegelrad 344 seine Drehung um die Welle 324 fortsetzt und das Kegelrad 346 relativ aum Kegelrad 342 rotiert. Aufgrund der Umdrehung des Kegelrades J46 rotiert der gesamte Greifer 300 um die Achse 332 aus der in Fig. 4 strichpunktiert dargestellten Stellung 330 in die in Fig. 4 ebenfalls strichpunktiert dargestellte Stellung 376, wodurch die Seite der Schallplatte, die dem Stift 356 im Magazin 104 gegenüberlagt nunmehr oben auf den Plattenteller 110 liegt.
Sobald der Magnet 368 eingeschaltet wird, bewegen sich die Anschläge 360,362 in die in Fig. 10 gestrichelt gezeigte Stallung. Wenn nun die Schallplatte 106 im Greifer 300 um die Welle 324 verdreht wird, legt sich der Stift 354 gegen den Anschlag 362, wodurch daß Kegelrad 344 an
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einer weiteren Verdrehung gehindert wird. Hach dem inlegen des vom Kegelrad 344- abstehenden Stiftes 334- am Anschlag 362 werden der Greifer 300 mit der Schallplatte 106 wegen der SSfeiterdrehung des Kegelrades 344· und des Beginns der Verdrehung des Rades 34-6 um die Achse 332 verdreht. Eine Verdrehung um die Achse 232 führt dazu, daß die andere Seite der Schallplatte, d.h. diejenige Seite,"die hei im Magazin 104 befindlicher Platte dem Stift 35^· gegenüberliegt, nach oben auf den" Plattenteller 110 gelangt· Es sei betont, daß der Stift 35* einen verhältnismäßig großen Kopf 378 (Fig, 10) hat,'dar sich gegen den Anschlag 362 legt, um diesen an einer Bewegung zwischen den beiden in Fig. 10 gezeigten Stellungen unter dem Einfluß der Feder 372 zu hindern, wenn der Magnet 368 ausgeschaltet wird..
IM.θ Differentialwirkung des Getriebes, die stattfindet, wenn sich der Stift 35* an den Anschlag 362 legt, ist in größeren Einzelheiten la den Fig. 11 - 13 gezeigt, Daa Differentialgetriebe 34-0 ist in den Fig. 11 und 12 ia seiner auch in 1Ig8 1 gezeigtenAnfangaatelluag ge2oigt, in dar der Greifer 300 noch nicht um die .Volle 324- ver~ dreht ist» lenn dor Greifer 300 zum Herausnahmen einer Plafcta aus dem Magazin 104· verdreht wird9-dreht sich. das "Eog&lrad 344· solange, bis seia Stifte 35**· g®S©ß dan
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Ansohlag 362 läuft (Fig. 13). Die Drehbewegung des Greif©ro 300 eetzt aich fort, während das Kegelrad 344 steht, da die Kegelräder 342 und 3^6 weiter verdreht werden und den Greifer 300 gleichzeitig um die Welle 324 und um die Achse 332 das Greifers verschwenken, so daß die gewählte Salto der Schallplatte oben auf dem Plattenteller 110 liegt. Zu dieser Zeit befindet sich der Stift 352I- immer noch in der in Pig. 13 gezeigten Stellung. Sobald die Platte mit der gewünschten Seite nach oben auf dem Plattenteller liegt, läuft der Stift 356 des anderen Kegelrades 342 gegen einen Grenzschalter 330 (Flg. 15)ι wodurch ein nachstehend noch genauer erläuterter Steuerlcreis geschaltet wird. Ein entsprechender Grenzschalter 382 1st gemäß den PIg. 11 - 14 auch dem Stift 354 Bugeoränet} dieser Schalter r/ird betätigt, wenn die andere Saite dar selben Schallplatte auf dem Plattenteller oben liegt.
Die vorstehenden Erklärungen dürften deutlich gemacht haben, daß das Differentialgetriebe 3^0 den Greifer 300 entweder in eine erste odor in pino zweite Richtung um die Achse 532 verdreht, und zwar abhängig davon, ob die Seite 1 oder die Seite 2 der gewählten Schallplatte 106 obanlleB^nd auf den PlattentellerllO abgelegt werden soll.» Zusammengefaßt ist zu sagen, dafa das Differentialgetriebe
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340 von zwei verschiebbaren Anschlägen 360,362 in Verbindung mit Stiften 354, 356 gesteuert wird ,die eine Differenzierung der Abtriebsdrehzahlen und ein Verdrehen der auggewählten Schallplatte in vorbestimmten Richtung um die Achse 332 des Greifers 300 zu bewirken. Die Verdrehung des Greifers 300 um die Achse 332 findet selbstverständlich erst dann statt, wenn die gewählte Platte einen ausreichenden Abstand- vom Magazin aufgrund der Verdrehung um die Welle 324 hat. Das Ausmaß der Verdrehung der Platte um die Welle 324 vor dem Einsetzen &Q3 Ausgleichs durch dae Differentialgetriebe 340 wird von der Lage der Stifte 354,356 auf den Kegelrädern 342, 344 und der relativen Lage der oberen Pläehen der Anschläge 360,362 "bestimmt* Sobald die Stifte 354, 356 gegen die Anschläge 360 bzw. 362 laufen, beginnt das Getriebe den Ausgleich in der bekannten Weise und verßchwenkt den Greifer 300 mit der darin befindlichen Schallplatte um die Achse des Greifers. Dieoe Schwenkbewegung wird kombiniert mit der fortsetzenden Drehbewegung des Greifers um die Wolle 324, um die Platte in eine horizontale Stellung 376 (Fig. 4) zu bringen. Wenn die Seite der gexvählten Schallplatte oben liegen soll, läuft der Stift 356 gegen den Anschlag 360, so daß der Greifer in eine erste Richtung verdreht wird und schließlich, eine'Stellung einnimmt, wie sie in den Fig. 18 und 19
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gezeigt ist. Wenn demgegenüber die Seite 2 der Schallplatte oben liegen soll, läuft der Stift 354 gegen den Anschlag 362, so daß der Greifer 300 in die andere Richtung verdreht wird und die in Fig. 2 gezeigte Stellung einnimmt.
In den Fig. 9 und 16 - 18 ist ein Antrieb mit Steuerung für die Schwenkvorrichtung 108 gezeigt. Qemäß Fig. 9 ist das Differentialgetriebe 34-0 über ein Kardangelenk 386 an eine '.VeIIe 388 der Hauptantriebs- und Steuerungsvorrichtung 112 angeschlossen· Hit der Welle 388 1st ein Zahnrad 390 fest verbunden, das in ein Zahnsegment 392 (Fig. 16) eingreift. Das Zahnsegment 392 ist um eine Achse 394 drehbar gehalten· und treibt das Zahnrad 390 und dadurch die vVelle 388 an. Sofern sich das Zahnrad 390 in Richtung des Uhrzeigers aufgrund entsprechender Bewegung des Zahnsegmentes 392 verdreht, wird das Differentialgetriebe 34-0 so verdreht, daß eine Platte aus dem Magazin herausgenommen wird. Das Zahnsegment 392 wird in diesem Fall also in Hichtung entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben ,und zwar mit Hilfe einer nockensteuerung 396. Die Nockensteuerung umfaßt einen Abtastarm 398 mit einer draran befindlichen Rolle 400, die in eine Führungsbahn 402 eingreift, welche in ein Hauptantriebs-Zahnrad 404 eingearbeitet istο Wenn sich das Zahnrad 404 dreht, folgt der
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Abtastann 398 der Führungsbahn 402 und verschwenkt daß Zahnsegment 392 nach außen aus der Stellung gemäß Fig. 16 in die Stellung gemäß Fig. 17· Die auswärts gerichtete Schwenkbewegung des Zahnsegmentes 392 verdreht das Zahnrad 390 in Hichtung des Uhrzeigers, wodurch sich der Greifer 300 relativ zum Magazin 104 verdreht und eine ausgewählte Schallplatte aus dem Magazin herausnimmt und auf den Plattenteller 110 auflegt·
Zahnsegment 392 und Abtastans 398 sind mit Hilfe einer Feder 408 verbunden, die die Möglichkeit schafft, daß eich der Abtastarm in dichtung auf den Mittelpunkt des Zahnrades 404 aus der Stellung gemäß Fig. 17 in die Stellung gemäß Fig. 16 sogar dann bewegt, wenn das Differentialgetriebe 3^0 oder aber der Greifer 300 in irgendeiner Weise blockieren und die Welle 388 dadurch an einer Verdrehung hindern. Würde der Abtastarm 398 direkt mit dem Zahnsegment 392 verbunden sein, würden die in der Nockensteuerung 396 auftretenden Kräfte bei einer Blockierung der Welle 388 zu einer ernsthaften Betriebsstörung der gesamten Vorrichtung führen· Die Feder 408 erlaubt demgegenüber, daß sich der Abtastarm 388 unabhängig vom Zahnsegment 392 bewegen kann. Zum Ausrichten der Lage des Zahnesgmentes mit bezug auf den Abtasten® 398 iat ©in verstellbarer Anschlag 410 vorgesehea»
Gemäß den Fig. 9 und 16 ist am Zahnrad 404 ein axial abstehender Stift 412 vorgesehen, der während der Drehung des Zahnrades 404 mit einem Grenzschalter 414 zusammenwirkt. Dieser Grenzschalter 414 liegt im Steuerfreie und soll eine Änderung der Plattenwahl nach Beginn der Drehung des Zahnrades 404 verhindern.
Das Zahnrad 404 wird über ein Getriebe 416 von einem Motor 418 in Richtung dee Uhrzeigersinnes (gemäß Fig. 16) angetrieben. Das Getriebe 416 dient der Herabsetzung der Abtriebsdrehsahl des Motors 418, die über ein Zwischenrad 420 auf das Getriebe 416 übertragen wird. An der Abtriebswelle des Motors 418 ist ein Schwungrad 422 befestigt» mit dem eine elektromechanlsche -Bremse 424 zusammenwirkt, um ein sofortiges Anhalten des Motors nach dessen Abschaltung zu erreichen. Zur Bremse 424 gehört ein Magnet, der im eingeschalteten Zustand eine Freigabe des Schwungrades 422 bewirkt und zwar dann, wenn das Zahnrad 404 rotiert. Wenn sich das Zahnrad 404 um einen vorgegebenen Winkel verdreht hat, wird die Bremse 424 durch Abschalten des Magneten betätigt und das Schwungrad abgebremst, so daß das Zahnrad in der vorgewählten Stellung stehen bleibt.
Wenn die ausgewählte Schallplatte in der gewünschten Lage auf dem Plattenteller 110 liegt, d.h. also mit einer
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der beiden Seiten oben« wird der Klemmarm 306 von der Schallplatte mit Hilfe eines Steuerhebels 428 (Fig. 15 und 18) gelöst. Der Steuerhebel 428 hat einen nach außen abstehenden Arm 43O9 der sich gegen den Stift 316 legt und den Klemmarm 308 außer Berührung mit der Platte bringt· Der Steuerhebel 428 und damit dessen Arn 430 sind fest an einer Querwelle 432 befestigt, die ihrerseits drehbar in swei aufrechtstehenden Stützen 434,436 (JKLg. 18) gehalten ist. Die ^uerwelle 432 wird gegenüber dem Rahmen 102 von einer am deutlichsten in Fig. 20 zu erkennenden Hockensteuerung 440 verdreht.
Die Nockensteuerung 440 umfaßt ein Nockenrad 442, das fest auf einer Welle 444 befestigt iste ffiLe Welle 444 ist außerdem fest mit dem Zahnrad 404 verbunden und wird von diesem angetrieben. Eine Verdrehung des Nockenrades 442 verschwenkt ein Gestänge 446,das seinerseits die Welle 432 verdreht. Das Gestänge 446 besteht aus einem Abtaster« 448 mit einer Scheibe 450, die in Berührung mit einer Steuerfläche des Nockenrades 442 steht· Der Abtaster» ■ 448 ist drehbar an einen Obertragungshebel 452 angeschlossen, der seinerseits drehbar mit einem aufrechtstehenden Antriebshebel 454 verbunden ist«, Der Antriebshebel 454 iat drehbar auf der 'Atolle 432 befestigt und steht ü eine Feder 456 mit einem Übertragungshebel 458 iss
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dung, welcher seinerseits fest auf der ',VeIb 432 sitzt· 'fenn daher das Nockenrad 442 verdreht wird, wird die Scheibe 450 am Abtastarm 448 von einem Nocken 460 des Nockenrades 442 nach außen geschwenkt, bewegt den Übertragungshebel 452 nacbMnten und gleichzeitig damit den Antriebshebel 4-54· mit dem Übertragungshebel 458. Die Verdrehung des zuletzt genannten Hebels verschwenkt die Welle 432 und den Arm 4-30 (#ig. 18) und bewegt den Stift 316 in den Schlitz 318. Die Bewegung des Stiftes 316 im Schlitz 318 führt dazu, daß der Klenmarm 308 außer Berührung mit der auf dem Plattenteller 110 befindlichen Schallplatte gebracht wird.
Die vorstehend erläuterte Tätigkeit des Nockenrades 442 führt zu einem Lösen des Klemmarms 308 von der gewählten .Schallplatte, diese muß allerdings auch noch von den Haltern 302 und 304 (Fig. 18 und 19) gelöst werden, bevor die Schallplatte vom Plattenteller auf die erforderliche Drehzahl gebracht wird. Das Lösen der Halter 302,304 geschieht dadurch, daß der Plattenteller relativ zum Greifer 300 bewegt wird; hierzu dient gemäß den lüg. 20, 21 ein Gestänge 466, das an den Antriebshebel 454 angeschlossen ist. Das Gestänge 466 wird gleichzeitig mit der Drehbewegung der Welle 432 von dem Nockenrad 442 verschoben, wodurch der Plattenteller 110 in Richtung auf
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die Welle 444 und den Mittelpunkt des Greifers 300 verschoben wird und sich dadurch von den Haltern 302,304 löst.
Wie es die Fig. 20,22 besonders deutlich zeigen, ist der Plattenteller 110 auf einem Träger 470 befestigt, um eine Relativbewegung zum Rahmen 102 ausführen zu können. Der Träger 47^ wird relativ zum Rahmen auf zwei Zylinderrollen 472,474 bewegt, die drehbar am Rahmen 102 befestigt sind. Gemäß Fig. 22 ist der Träger um einen Drehpunkt 476 mit Hilfe des Gestänges 466 verschwenkbar, und diese Schwenkbewegung führt zu einem Lösen der Schallplatte 106 von den Haltern 302,304. Der Träger 470 wird von dem Gestänge 466 aus der Stellung gemäß den Fig. 18,19,in denen der Träger 470 an einem äußeren Anschlag 480 liegt und einen Abstand von einem inneren Anschlag 482 hat, in die in Fig. 22 gezeigte Stellung verschwenkt, in der der Träger am inneren Anschlag 482 liegt und dabei einen Abstand vom äußeren Anschlag 480 hat. Die Schwenkbewegung des.Plattentellers liO verschiebt di© auf diesem liegende Sehallplatte aus der Stellung, in der sie die Halter 302,304 berührte (Fige 18,19) in ein© Stellung mit Abstand von diesea Halter» (Figo 2P). Da das Gestänge 446 (Fig. 2O15Sl) vom deia iioetosnfad 442 verschoben wird und. daTbai <ä@a SlQiaaarm 308 uaö den Träger 470 d®§ 110 verschiebt, wird die ausgewählt©
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wohl vom Klemmarm 308 als auch von den Haltern 302,304 freigegeben und kann daran anschließend frei mit dem Plattenteller 110 rotieren. Wenn allerdings der Steuernocken 460 des Nockenrades 442 an der Scheibe 450 vorbeigelaufen ist, gelangt der Träger 470 aufgrund einer Auswärtsbewegung in Berührung mit dem äußeren Anschlag 48Of und der Klemmarm 308 wird freigegeben, damit er sich an die auf dem Plattenteller befindliche Schallplatte anlegen und diese in Berührung mit den Haltern 302,304 bringen kann.
Nach dem vollständigenAbspielen der Platte . tritt dieser Fall ein, bei dem die Scheibe 450 aus dem Bereich des Steuernockenß kommt, worauf die Schallplatte vom Klemmarm 308 beaufschlagt wird, während sich der Träger 470 des Plattentellers nach außen gegen den Anschlag verschwenkt. Die Schallplatte liegt damit wieder fest in &©2* Schwenkvorrichtung 108 und kann zurück in das Magazin befördert werden. Darauf wird die Nockenwelle 444 vom Motor 418 verdreht, und der Abtastarm 398 wird aus seiner Stellung gemäß Pig. 17 in die Stellung gemäß Piga 16 versehwenkt. Die Belegung des Abtastarms 398 zwischen diesen beiden Stellungen führt dazu, daß das Zahnsegment 392 dae Zaharad 390 antrelbös das seinerseits die Schwenk-Vorrichtung 108 zum Umsetzen der Schallplatte antreibt.
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Beim Herausnehmen der Schallplatte aus dem Magazin welt der Greifer 300 um seine Achse 332 (Fig. 11 - 15) entweder durch Anlaufen des Stiftes 354 oder des Stiftes an einen Anschlag 360 oder 362 verdreht worden. Das Anlaufen eines der Stifte) an seinen zugeordneten Anschlag führte dazu, daß der Greifer 300 in derjenigen Hichtung verdreht wurde, in der die abzuspielende Seite der Schallplatte nach oben gebracht wurde. Diese Bewegung des Greifers wird nunmehr umgekehrt, wenn er die Platte in das Magazin IW zurückführt. Um einen Drehzahlausgleich im Differentialgetriebe 340 beim Rückdrehen des Greifers 300 »um Ablegen einer Schallplatte im Magazin zujbrzielen, ist einer federbelasteter Bügel 484 vorgesehen, der am deutlichsten in den Fig. 3, 11 und zu erkennen ist. Der Bügel wird mit Hilfe einer Feder 486 gegen die Stifte 354 und 356 gedruckt; die Feder ist am !Präger 348 befestigt und so vorgespannt, daß sie den Bügel 484 relativ zum Träger verdreht.
Beim Auflegen einer Platte auf den Plattenteller 110 wird der Greifer 300 um die Welie 324 aus der Stellung gemäß Fig. 1 in die Stellung gemäß Fig«, 2 verdreht, '-fanrend dieser Drehbewegung preßt die Feder 486 den Bügel 484 gegen die Stifte 454,456, wodurch die Kegelräder 342, 344 und demgemäß der Greifer 300 in Richtung auf seine
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Stellung gemäß EIg.1 vorgespannt wird. Die Kraft der Feder 486 wird jedoch ohne Mühe von dem Zahnrad 404 (Fig. 16) und dem zugehörigen Antrieb überwunden, so daß trotz der entgegengerichteten Federvorspannung der Greifer 300 um die Welle 524 verdreht wird und die Platte auf den Plattenteller legt. Wenn der Greifer 500 jedoch in entgegengesetzter Richtung bewegt wird, um die Platte in das Magazin zurückzubringen, preßt der Bügel 484 gegen denjenigen Stift, der der auagewählten(d.h« abgespielten) Seite der Schallplatte zugeordnet ist, wodurch das Differentialgetriebe 540 die Drehzahlen ausgleicht und den Greifer 300 um die Achse 332 verschwenkt.
Wenn beispielsweise eine Schallplatte aus der Stellung gemäß den Fig. 18,19 in das Magazin zurückgebracht werden soll, drückt der Bügel 484 gegen den Stift 354, wodurch das Kegelrad 344 um den Träger 348 dreht und wodurch das Kegelrad 346 und der Greifer 300 verdreht werden, und zwar umgekehrt zur Drehrichtung beim Auflegen der Platte auf den Plattenteller. Beim Rückführen der Platte in das Magazin 104 gleicht das Differentialgetrie~ be 340 also aus, so daß der Greifer 300 um seine Achse 332 und um die Welle 324 verdreht wird, wobei die Kegelrader 342,344 in die in Fig. 7 gezeigte Stellung gelangen·' In dieser Stellung läuft der Bügel 484 gegen beide
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Stifte 354*356 und -verdreht den Greifer um die Welle 324, während die Kegelräder 342 - 346 im wesentlichen stationär relativ zueinander verbleiben, d.h. also, daß hierbei kein Ausgleich der Drehzahlen durch das Differentialgetriebe 34-0 stattfindet. Durch das Anlaufen des Bügels 484 an demjenigen Stift 354 oder 356, der während des Auflegens der Platte nicht an einem der Anschläge 360* 362,liegt, bewirkt dep Bügel, daß das Differentialgetriebe 340 seine 7/irkung umkehrt, wenn die Platte in das Magazin 104 zurückgeführt wird» Diese Umkehr der Ausgleichswirkung des Getriebes überführt die Schallplatte aus der in gestrichelten Linien in Fig. 4 gezeigten Stellung 376 in die in gestrichelten Linien in #ig. 4 gezeigte Stellung 330« Die darauffolgende Drehbewegung des Greifers 300 führt die Platt© in das Magazin zurück, wobei." diese die in ausgezogenen Linien in Fig® 4 angedeutete Stellung erhält«
Wenn-die Schallplatte, dia guletst- erwähnte Stellung reicht.''hat, wird die Klink® 520 gegen den Stift 316 'gehwanktβ wodurch der Klemmam 308 won der Platt© gelöst wird; dies© ist dann freigegeben undjrollt die schief© 208 nach unten„ bifr.-gie am Widerlager 214 der eten . T-rennwand 202 -'anliegt 0 Di©
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Schallplatte aus dem Magazin 104 als auch in timgekehrter Richtung »um Zurückführen der Schallplatte in das Magazin.
Ton-Abtaateinrichfrung
In den Fig. 19 und 23 ist eine für das erfindungsgemäße Gerät in vorteilhafter V/eise verwendbare Ton-Abtastvorrichtung 500 gezeigt. Diese Forrichtung enthält den Tonarnf 114-, einen Antrieb 502 sum horizontalen Verschwenken des Tonarmes nowie einen Tonarmlift 504- (Fig.- 30)-, der die V'ertikalböwegung des Tonarms bewirkt. Mit Hilfe des Antriebes 502 und des Liftes 504 wird der Tonarm 114 über die gewählte Schallplatte in horizontaler Richtung und dann in vertikaler Richtung nach unten auf die Schallplatte bewegt, um diese abspielen zu können» Beim Abspielen wird der Tonarm über den Tonkopf 116, dessen Nadel la der Rille liegt9 über die Schallplatte in bekannter Weise ,geführte Nach dem Abspielen der Platte bewegen der Antrieb 502 und der Lift 504 den Tonarm 114 zunächst vertikal nach oben außer Berührung mit der Platte und sehwingen ihn dann in seine In Fig. 19 gezeigte Ausgangsstellung zurück'.
Der Tonarm 114 wird in der horizontalem Richtung mit bezug auf den Plattenteller von einer Nockenscheibe 506 ver° = die-am-fleufclichfiten der fig„ 24 su entnahmen ist«
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Diese Nockenscheibe 506 ist fest mit der v/elle 444 neben dem Zahnrad 404 verbunden und wird von der Welle 444 verdreht, wobei ein Nocken 508 der Scheibe 506 gegen eine lastrolle 510 lauft,die an einem Hebel 512 drehbar befestigt ist. Bei demliebel 512 handelt es sich um einen Winkelhebel, der (gemäß Fig. 24) über eine Stange 514 mit einem Antrieb3hebel 516 (Fig. 23 und 2?) angesehlossen ist und den Tonarm 114 verdreht. Der Antriebshebel 516 1st relativ zum Tonarm 114 verdrehbar gehalten und an diesen über den Antrieb 502 angeschlossen.
Ea ist am deutlichsten der Fig. 25 ssu entnehmen, daß der Antriebshebel 516 über eine Feder 518 mit einem Hebel 520 in Verbindung steht, der ebenfalls gegenüber dem Tonarm 114 relativ yerdrehbär ist. Der Antriebshebel 516 sowie der Hebel 520 berühren einen aufrecht an einem Ausrichthebel 524 befestigten Stift 522, um den Ausrieht·=» hebel gleichzeitig mit dem Antriebshebel aufgrund der Βθ~ wegung derStange 514 zu bewegen. Der Ausrichthebel 524 ist fest am Tonarn 114 befestigt und wird somit gleich« zeitig mit dem Tonarm "bexvegt.
Aufgrund der beschriebenen Anordnung sind der Antriebs-.hebel 516 und der Hebel 520 aufgrund der Feder 518 gegeneinander vorgespannt und umklammern den Stift 522, so daß der Tonann 114 relativ zum Plattenteller verschtferilft wer-
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den kann, wenn die Nockenscheibe 506 von der V/elle 444 verdreht wird. Ein Verdrehen de3 Antriebshebels 516 gegenüber dem Rahmen 102 bringt den Hebel 520 in.Anlage an einen in Fig. 26 gezeigten Anschlag 528, der fest mit dem Rahmen 102 verbunden ißt. Ein Vergleich der Fig. 25 und 26 macht deutlich, daß das Anlegen des Hebels 520 am Anschlag 528 eine Weiterbewegung des Hebels 520 mit dem"Antriebshebel 516 sperrt, so daß sich die Hebel 516 und 520 auseinander bewegen und den Ausrichthebel 524 gemäß Fig. 26 aus der Umklammerung freigeben. Sobald der Ausrichthebel 524 frei ist, kann der Tonarm 114,der von der Rille in der Schallplatte ausgeübten Kraft frei folgen und in die in Fig. 26 gestrichelt dargestellte Stellung gelangen·
Der Aufbau der Abtastvorrichtung 500 ist am deutlichsten der Fig. 27 zu entnehmen. Es ist dort zu sehen, daß der Antriebshebel 516 und der Hebel 520 drehbar auf einer feststehenden Lagerbuchse 530 angeordnet sind. Der Ausrichthebel 524 1st dagegen mit Hilfe einer Madenschraube 534 fest mit eine*1 Hohlwelle 532 verbunden, die innerhalb der Lagerbuchse 530 angeordnet ist und sich gegenüber dieser sowie den Hebeln 516,520 frei verdrehen kann. Die Hohlwelle 532 ist Über eine zweite Madenschraube fest mit einemÜbertragungsgestänge 538 und dem Tonarm
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verbunden. Die Hebel 516 und 520 können also frei,auf der Lagerbuchse 530 relativ zum Tonarm 111· verdreht werden, so daß die Klemmeinwlrkung zwischen den Hebeln 516, 520 und dem Ausrichthebel 524 wahlweise gelöst werden kann. Nach dem Losen der Klemmverbindung kann der Tonarm frei sowohl gegenüber dem Hebel 520 als auch dem
Antriebshebel 516 aufgrund der von der Schailplattenrille über den Tonkopf ausgeübten Kraft verschwenken.
Aufgrund der erwähnten Kraft wird der Tonarm 114 radial nach, innen soweit verschwenkt, bis das Ende der Rille bsw. der Schallplatte erreicht ist. Zu diesem Zeitpunkt läuft der innere Qstdbereich 540 des Ausrichthebels 524 gegen einen aufrechtstehenden Ana 542 eines Grenzschalters (Figo °3928 und 29)* Di® Betätigung des Grenzsehalters 544 über den-"Sadbereieh 540-des Hebele 524 schaltet ü®n Stromkreis zum Motor 418 (Fig. 16) ein, wodurch öl© ' 444 vordreht und di@ Tastscheibe 510- (Hg, 24) vom Ifoeken -508 der nockenscheibe 506 horunterbowsgt so daß der Tonarm 114 ia .seine Ausgangsstellung gemiß Pig«, 19 2urüekschweKkte
IS© vorstehende Erläuterung seigfcs daß der Antrieb 502 des Ton$.im 114 ub&j? einen " vörbestianatea AfestaQd radial m&Gh Innen asEfgrund dss-3? - Kleeynvör-biuaaag am
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524 verdreht. Am Eiade des vorbestimmten Schwenk- bzw· Drehweges lauft der Hebel 520 gegen den Anschlag 528; die hierauf folgenden Weiterbewegung des Antriebshebela 516 führt au einer Trennung der Hebel 516 und 520, wodurch der Ausrichthebel 524· und damit der Tonarm 1.14 freigegeben werden. Diese Bewegungen werden durch die Belegung der Tastscheibe 510 auf dem Nocken 508 der Nockenscheibe 506 erreicht. Die Platte 'kann dann abgespielt werden, wobei die Weiterbewegung des Tonarms aufgrund der von der Rille in der Platte ausgeübten Kraft erfolgt. Am Ende des Abspielvorganges wird der Grenzlagenachalter 544 betätigt, der den Motor 4-18 einschaltet und dadurch die .Velle 444 verdreht. Die Verdrehung der Welle' 444 führt au einem Abgleiten der Tastschsib© 510 von dem Steuernocken 508, wodurch der Antriebshebel 516 gegen den. Ausrichthebel 524* (bzw. den Stift 522) läuft. Die Weiterverdrehung des Antriebshebels 516 verschiebt den Stift 522 aus der in Fig. 26 gezeigtes Stellung in die Stellung gemäß Fig. 25, d.h. also in Anlage an den Hebel 520, worauf der Tonarm 114 rafcer der Virkung der Nockenscheibe 506 in sains Ausgangs stellung zurückgelangt.
Die relative Lage des Tonarms 114 zu einer auf dem teller 110. liegenden Schallplatte beim Betätigen des Schalters 5Vi- am Ende des Abspielsns Xäßt sich mit Hilf©
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einer Verstelleinrichtung W {Fig. 28 und 29) variieren. Die Verstelleinrichtung 5^8 weist eine Konsole 5>5O auf, die am Rahmen 102 befestigt ist. An der Konsole 550 ist ein Übertrager 552 drehbar befestigt, der gegenüber der Konsole mit Hilfe einer Feder 556 (Fig. 29) vorgespannt ist. An der Konsole ist ein Anschlag 558 befestigt, an dem der Schaltarm 542 anliegt. Die Lage des Schaltarms 54-2 mit bezug auf den Grenzschalter 544- läßt sich' durch Verdrehen des Übertragers 552 relativ zur Konsole 55° verändern. Zum Verdrehen des Übertragers 552 dient eine Stellschraube 560, die am übertrager angeordnet ist. Aus Flg. 29 1st deutlich zu sehen, daß eine Verdrehung des Übertragers 552 relativ zur Konsole 550 zu einer Änderung des Weges führt, den der Endbereich 540 des Ausrichthebels 524 zurücklegen muß, um den Grenzschalter 544 zu betätigen. Durch Veränderung der Stellung der Schrauben 560 ist also eu erreichen, daß der Ausrichthebel 524 den Schalarm 542 des Grenzschalters erst dann betätigt, wenn der Tonann in den Auslaufbereich der Rille auf der Schallplatte einläuft, so daß erst dann der Tonarm abgehoben und in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
Das übertragungsgestänge 558 hat gemäß Fig. 27 einen Antriebsarm 560', der über die Madensehraube 536 an der Hohlwelle 532 befestigt ist» Weiterhin ist ein Folgearm 562 vorgesehen, der unter der Wirkung einer Feder 564 an
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einer Stellschraube 566 anliegt, welche am Antriebsarin 560' befestigt ist. Die Stellachraube 566. ist verdrehbar um den Antriebsarm 560 relativ zum FoIgearm 562 zu verschieben und um dadurch den Aufsetzpunkt des Tonarmes am Plattenanfang genau festlegen zu können· Der EoIgearm ist gegenüber einer Verschiebung auf der Hohlwelle 532 durcfc einen Klemmring 570 gesichert. Der Tonarm 114 ist am Folgearm 562 befestigt und zwar in zwej. aufwärtsgebogenen laschen 572ι574, zwischen denen eine ^VeIIe 576 verläuft «,Der Tonarm 114 kann um die 'Teile 5?6geschwenkt werden und wird normalerweise in einer Lage gehalten, die im wesentlichen parallel zum Hahmen 102 verläuft; hierzu dient ein Gegengewicht 578 (Fiß. 23 und 19), das das Gewicht des freien iSndes des Tonarmes ausgleicht. Das übertragungsgestänge 538 ermöglicht, daß der Antriebsarm 560 unter der Wirkung der.Nockenscheibe 5Ö6 selbst dann radial nach außen drehen kann, wenn der Tonarm 114 aufgrund unvorhersehbarer Dinge gegenüber einer i?eiterbewegung gesperrt wird.
Zum vertikalen Bewegen des freien indes des Tonarmes in Hichtung auf den Hahmen 102 und von diesem weg dient eine Stange 580, die durch die Hohlwelle 532 verläuft und mit ihrem oberen JSnde gegen einen Ansatz 582 des Tonarme 114 stoßt. Mit Hilfe einer Feder 584 ist die Stange 580 in ihrer unteren Stellung vorgespannt, so daß der
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Itonarm 114 (de so en freies Ende in Pig. 27 vor der Zeichenebene liegt) ungehindert eine auf dem Plattenteller 110 befindliche Schallplatte abspielen kann»
Der Tonarm-ΙΑ ft 5CW-, zu dem die/Stränge 580 gehört, ist am deutlichsten der Fig. 30 au entnehmen. Der Lift504 umfaßt einen nach unten abstehenden Halter 586» der am Rahmen 102 befestigt ist* Sfeiterhin ist ein drehbar am Halter 586 befestigter Antriebshebel 588 und ein Stellhebel 590 vorgesehen, der mit Hilfe einer'Feder 594 gegen eine vom Antriebshebel 588 abstehende Stellschraube592 gedrückt wird« Zum Verdrehen des Aatriebshebels 588 um seinen Drehpunkt 595 dient eine Übertragungsstange596t die an einen Abtasthebel 598 angeschlossen ist * "UBr Abtasthebel, 598 weist eine Ifelle 600 auf, die an einer Steuerscheibe 602 anliegt» Biese Steusracheiba ist -auf ΐί©11© 444 befestigt unä/weist @ia@n großen. lörisal« eo4:mit verKä-ltnlBiBäßig -großem radialea Abstaad sowie eiaes .Arbeite- bsi?« Steu@rb©r@ieii 606 auf", der näher am Mittelpunkt der Stern®rseneib® 602 liegt. Solange die Rolle 600 am ftö^mal-berelch 60^ d©» SteueKsehöibe anließt@. ist. der -Aätr-iebshebel -588. vertoeht? drückt ".die- Sfeaag© _580:-naeii .ob©ia9"so daß". d©r Tüu&r® s1 Berülirung mit ©la®!1: auf deisi-" "Pia-ttestteliöJP. Schallplatte -verbleibt·' ;Saba!& -eioh' ä%®' H@13,®·
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jedoch in den Steuerbereich 606 der Scheibe 602 hineinbewegt, wird der Antriebshebel 588 nach unten verdreht, so daß sich die Stange 5Q0 unter dem Einfluß ihrer Feder 584 ebenfalls nach unten absenkt und den Tonarm freigibt,. so daß dieser sich auf eine Platte auflegen kann» Zum ^anstellen des ,Veges, den die Stange 580 relativ zum Tonarm 114 zurücklegen kann, dient eine Justierschraube 592, die den Stellhebel 590 relativ zur Stange, 580 verdreht.
Die vorstehende Beschreibung hat gezeigt,.daß der Tonarm 114 von swel Nocken- bzw· Steuerscheiben 506 und 602 gesteuert wird. Die Nockenscheibe 506 steuert den Antrieb 502 für das horizontale Einschwingen des Tonanns aus der in Fig» 1 gezeigten Stellung über den Beginn der Welle der Platte gemäß Hg·-2. Gleichzeitig mit dieser Schwing·- bewegung bewirkt die Steuerscheibe 602 eine Abwärtsbewegung des Tonarms 114 in die Einlaufrille der auf dem Plattenteller 110 liegenden Schallplatte. Beide Scheiben 506, siad auf der Teile 444 in einer solchen Stellung relativ SBueinas&er befestigt, daß der Tonarm 114 auf die Platte abgesenkt wird, vteim die Tastscheibe 510 im Bereich 610 ■(Flg· 24) mit konstantem Radiua der Nockenscheibe 506 steht» Hachdem der Tonarm abgesenkt ist» verschiebt dia Nockenscheibe 506 den Antrieb 502 waiter, um den Antriebshebel-516 vom Hebel 520 su trennen-, so daß der Auarlcht--*" hebel-524 mit dem Tonarm 114 frei drehen können. Die weitere
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Drehbewegung wird dann von der Platte über den Tonkopf gesteuert. Am Elide des Abspielens gelangt der Tonarm in die Auslaufrille der Sehallplatte, wobei der Hadbereich des Ausrichthebels 524 gegen den Schaltarm 542 läuft und dadurch den Antriebsmotor 418einschaltet, der die Welle 444 verdreht; diese Verdrehung führet dazu, daß der Tonarm aufgrund der Verdrehung der Nockenscheibe 506 und des Antriebes 502 in seine Kormallage zurückkehrt.
Plattenteller
Die Ausbildung und Anordnung des Plattentellers 110 ist insbesondere inFlg. 31 gezeigt. Der Plattenteller hat einen außenliegenden Stützring 650, auf dem ein ringförmiger Gummibelag 652 angeordnet ist. Zentral zur Plattentellerachse ist ein Gehäuse 656 vorgesehen, das einen radial abstehenden Flansch 656 hat, der zum Be*» festigen des Gehäuses an einem eingesenkten Bereich des Stützringes befestigt ist. Der innen liegenden Bereich 658 ist ein Teil des Stützringes 65Q. Der Stützring 650 weist außerdem einen "axial nach unten abstehenden, zylindrischen Ringflansch 660 auft der ebenfalls . Teil des Stützringes ist. Am Außenumfang des Ringflanschee ist ein Antriebsbereich 662 vorgesehen, auf dem zwei Treibriemen 664,666 angeordnet sind. Die Treibriemen sind endlos und übertragen die Drehzahl eines Plattentel-Aerantriebesi 668 auf den Plattenteller (Fig. 32), der
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dadurch - gehalten in einem Lager 670 (Fig. 51) - rotiert.
Eine erste Plattenachse 672 von verhältnismäßig großem Durchmesser ist verschiebbar an der Innenfläche des Gehäuses 654 geführt. Diese Plattenachse dient zum Zentrie=» ren von 45 U/min* Schallplatten, die ein verhältnismäßig großes Mittelloch haben. Weiterhin ist eine einen kleinen Durchmesser aufweinende Plattenachse 674 vorgesehen, die zentral zur größeren Plattenachse 672 sowie zum Gehäuse 654 angeordnet 1st. Die kleine Pl'attenachae 674 hat einen Bereich 676s der sich nach unten in das Gehäuse 654 erstreckt und eum Auseinanderspreizen zweier Klinken 678,680 in Berührung mit einer Hingplatte 684 dient, welche mit dem Bereich 658 des Plattentellers verbunden ist. Der Durchmesser der kleinen Plattenachse entspricht der Plattenbohrung von 33 1/3 U/min.-Schallplatten. Der Bereich 676 der kleinen Plattenachse hat einen etwas größeren Durchmesser und stößt somit gegen die unten liegende Oberfläche der Schallplatte, so daß diese den Bereich 676 nach unten in das Gehäuse 654 drücken kann. In dieser eingefahrenen Stellung des Bereiches 676 (wenn also eine 53.1/3 U/min.-Schallplatte auf dem Plattenteller liegt) befinden sich die Klinken 678 und 680 außer Berührung mit dem verhältnismäßig großen Bereich 676, so daß sie sich radial nach innen außer Berührung mit der Ringplatte 684 bewegen können. Durch das Abziehen der
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Klinken 678,630 von der Ringplatte 684 können beide Plattenachsen 672,674 im Gehäuse 654 nach unten verschoben werden, so daß nur noch die Plattenachse 674 herausragt und eine 33 1/3 U/min.-Schallplatte zentriert« Bei der Abwärtsbewegung der kleinen Plattenachse 674 im Gehäuse 654 wird eine Stange 688 nach unten bewegt und betätigt einen Grenzschalter 690, der seinerseits . den PlÄttenteller-Antrieb 668 (Fig. 52) einschaltet, so daß der Plattenteller mit 33 1/3 U/min· rotiert. Es leuchtet ein, daß die beiden Plattenachsen 672,674 dazu eingerichtet sind, die für die jeweils aufgelegte Schallplatte erforderliche Drehzahl entsprechend der jeweiligen Plattenmitte!bohrungabzutasten, ?/enn die aufgelegte üehallplatte die große BJi tte !bohrung hat, wird sie von der großen Plattenaehse 672 auf dem Plattenteller 110 zentriert. Wenn aber eine 33 1/3 U/ain.-Schallplatte mit der klfslaeß Mitte 18 fföuiag aufgelegt wird, wird die■"Platte ■von. der kleinen Achse 6?4 ■ zentriert 8 gleichzeitig wird ihr Bsjpeish 676 iron der Schallplatte nach uatoa gedrüskt un& löst die Küaken-678" und- 680 aus-; dadurcia können sieh beide Plattenauheen. nach.'unten bewegen'und'über lie Stange 688 äen Grenzschaltea? 690 betätigen o
Die vorstehenden Srläu&emmge^.des .gruncEeätellohen - trnü"der v'/irkungsweise des- Plattentellers 110
ausreichend söiae Di® siäh*@"FeQ Ei®gel«
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holten von Plattenteller 110 und Plattenachsen 672,674· sind jedoch hier nicht beschrieben, sondern in der USA-Patentanmeldung 561 768 vom JO. Juni 1966. Obwohl die beschriebene Plattentelloranordnung gemäß der erwähnten Patentanmeldung besonders zum Betrieb in dem Gerät gemäß der vorliegenden Erfindung verwendbar ist, versteht es sich, daß auch andere bekannte Ausführungsformen in entsprechender Abwandlung verwendet werden können.
Nach dem Abspielen einer Schallplatte mit 33 1/3 U/Min, werden die in das Gehäuse 654- abgesenkten Plattenachsen 672,674 mit Hilfe einer Hückßtelleinrichtung 694- in die in Fig. 31 gezeigte Stellung aurückbewegt. Die Rückstelleinrichtung 694 weist eine Nockenscheibe 696 auf, die fest auf der Welle 444 angeordnet ist und mit dieser rotiert» Die Nockenscheibe hat einen Steuernocken 698, der einen tasthebel 700 verschiebt. Dieser Tasthebel ist an einen Hobel 702 angeschlossen, so daß eine Bewegung dee Tasthebels 700 aufgrund seines Auflaufens auf dem Nocken 698 au einer Aufwärtsbewegung des Hebels 702 führt, ä@r einen gabelförmigen Rückstellhebel 704 nach oben gegen eine Scheibe 706 drückt, die ihrerseits fest an der Stange 688 angeordnet ist. Die Nockenscheibe 696 rotiert einmal pr© Abspielsyklus -des Plattenspielers und
10O9 und "bei federn Zyklus wiieci der Tasthebel vom locken 69® wrdrehl;, wodurch der Hüokstallhebel
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7CW- die Stange 688 nach oben drückt, so daß die Klinken 678,680 die Hingplatte 684 übergreifen können.
Die Nockenscheibe 696 hat eine solche Stellung auf der Welle 444, daß die Führungsbahn 402 der Schwenkvorrichtung 108 diese sum Abnehmen einer Platte vom Plattenteller betätigt, bevor die Nockenscheibe 696 den Tasthebel 700 verdreht, um die Plattenachsen 672,674- nach oben au heben. Wenn gerade eine 45 U/min.-Schallplatte abgespielt wurde, führt die Rückstellung durch die Nockenscheibe 696 nur zu einem geringfügigen Anheben der Plattenachsen 672,674, wobei die Klinken 678,680 in Berührung mit der Ringplatte 684 bleiben. Wenn dagegen eine 33 1/3 U/min Schallplatte abgespielt worden ist, drückt der Rückstellhebel 704 gegen die Scheibe 706, die sich in einer Stellung befindet, welche erheblich tiefer liegt als die in Fig. 31 gezeigte Stellung. Das Auflaufen des !Fasthebele 700 auf den Nocken 698 der Nockenscheibe 696 führt dann zu einem Anheben der Plattenachsen 672,674, in die in Fig. 31 geseißte Stellung, wobei die Klinken die Ringteile 684 wieder übergreifen.
Plattentellerantrieb
Der Plattentellerantrieb 668 weist einen Motor 710 (Fig. 32) auf, der gemäß den Fig. 33» 34 am Träger 470 des Plattentellers 110 in Schwingungsdämpfern 714 aufge-
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hängt ist. Der Motor 710 hat ein Abtriebsrad 716, an dem ein Reibrad 718 angreift. Das Reibrad 718 ist fest mit einem Riemenrad 720 verbunden, über das die Treibriemen 664-,666 gelegt sind, so daß das Reibrad 718 mit dem Riemenrad 720 den Plattenteller 110 aufgrund der Reibung zwischen den Treibriemen und dem Ringflansch 660 des Plattentellers antreibt. Das Abtriebsrad 716 hat einen ersten Bereich 722 von verhältnismäßig großem Durchmesser und einen zweiten Bereich 724 mit verhältnismäßig kleinem Durohmesser· Das Reibrad 718 ist verschiebbar und greift an einem der Bereiche 722,724 an; wenn eine 33 1/3 ü/min-8chal!platte abgespielt werden soll« liegt das Reibrad 718 in Berührung mit dem Bereich 724 des Abtriebsrades, sofern eine Schallplatte 45 U/min, abgespielt werden soll, wird das Reibrad 718 axial verschoben und liegt dann am Bereich 722 Hdfc dem größeren Durchmesser an· Die unterschiedlichen Durchmesser der beiden Bereiche 722,724 entsprechen selbstverständlich einem unterschiedlichen ünterseteungs» verhältnis des Antriebs. Den Fig. 33 und 34 ist deutlich zu entnehmen, daß das Reibrad 718 an einem Träger 728 befestigt ist, der seinerseits an einer Achse 730 sitzt. Weiterhin ist ein Magnet 732 vorgesehen, der an einen ffinkelhebel 734 angeschlossen ist. Der Winkelhebel ist um eine querverlaufende Achse 735 verdrehbar,um eine Scheibe 736 zusammen mit dem Träger 728 und dem Reibrad 718 relativ
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sun Abtriebsrad 716 anheben eu können. Der Winkelhebel 734 bildet eine besonders deutlich aus Pig. 35 erkennbare Schwenkvorrichtung und hat zwei abgewinkelte Arme 740,74-2, die durch einen Stift 746 miteinander verbunden sind. Die Achse 735 trägt eine Buchse 748, die einen Distanzhalter «wischen den Armen 740,742 darstellt. An den Eiden der Arme sind Stifte 750,752 o.dgl. sich gegenüberliegend angeordnet, die gegen die Scheibe 736 drücken und den Träger 728 mit dem Reibrad 718 nach oben in den Bereich 724 des Abtriebsrades 716 verschieben.
Der Magnet 732 wird über einen Schalter 690 (Fig, 32) eingeschaltet, der seinerseits von der Stange 60S des Plattentellers 110 betätigt wird,wenn eis® Sehallplatt© Mit 53 1/3 U/mine auf ä&n Plattenteller abgelegt wird. Bshe als©9 daß d@p Magnet ?3£ Ιεμθι ist0 ToBB ein© Schallplatt© mit 33 1/3
<ä©B Schalter 690 ms.
axial zuffi AbtriebsE'ad 716 führt, da rait dem Bereich 724 des kleineren BuLröhmesser©
li«r Aufbau des Reiteades 718 mit a&m Bl<sm®u^B.ä Ia FIg* 5δ g©s©;lgtc Das U±®mem?&.& ψ2ϋ hmt @isa@ aaeii im'csn erstreckendem Ansäte 75^9iis ä®a ©£a
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von sich nach innen erstreckenden Vorsprüngen 760 eingreifen. Das Reibrad 718 hat eine Auflage 762 aus einem geeigneten elastomeren Material, welche sicher an einer Scheibe 764 befestigt ist. Die Vorsprünge 760 bilden eine sahnartige Verbindung mit dem Ansatz 758 des Riemenrades 720, so daß beide Räder als Einheit ausgebildet sind und gemeinsam und eine aufrechtstehende Achse 768 rotieren können·
Die Befestigung des Trägers 728 an der Achse 730 ist ebenfalls deutlich aus Fig. 36 zu entnehmen. Der Träger 728 sitzt an einer Buchse 732', die verschiebbar auf der Achse 730 gehalten ist. Die Buchse 732· mit dem Träger 728 werden von einer Feder 73**· auf der Achse 730 nach unten gedrückt» Die aufeinander zu weisenden Stifte 750, ?52 «ter Schwenkvorrichtung 73* drücken gegen die Scheibe »9 um Ai* BioSise 732* und den Träger 718 nach oben
'Kraft der Feder 73* su verschieben, wann 752 eingeschaltet let.
Der Träger 728. .wird in Abhängigkeit einer Nockenscheibe 772 gemäß FIg0 37 relativ zur Achse 730 verdreht. Die nockenscheibe hält normalerweise einen Tastarm 77* ip. <ä@s> in. Fig« 37-dargestellten Position. Sobald das am Befiel 77* befindliche Tastrad 776 jedoch in den ausgenom
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Denen Arbeitsbereich 778 der Nockenscheibe 772 einläuft, verschiebt sich dos andere Ende des Hebele-774 nach vorn und lockert dadurch ein Seil 780, das an den Träger 728 angeschlossen ist. Das Seil 780 läuft um eine Umlenkrolle 782 herum CFig» 37,38) und endet an einem Verbinder 784, der gemäß 11g. 38 am Träger 728 angelenkt 1st.--Eine Veränderung der Spannung im Seil 780 führt daher zu einer Verdrehung des Trägers 728 um die Achse 7350. Normalerweise wird das Treibrad 718 außer Berührung mit dem Abtriebsrad 716 (gemäß Fig. 39)"gehalten, wenn der Tasthebel 774 die in Fig. 37 gezeigte Stellung einnimmt. Sobald das Tastrad 776 jedoch in den Arbeitsbereich 778 der Nockenscheibe 772 einläuft, bewegt sich das freie Ende des Tasthebels 774 nach vorn, so daß der Träger zusammen mit dem Heibrad 718 unter der Wirkung einer Feder 786 in Berührung mit dem Abtriebsrad 716 kommt. Der Plattenteller 110 wird demgemäß nur dann angetrieben, wenn das Tastrad 776 im Arbeitsbereiel 778 der Nocken* scheibe 772 liegt. Es sei darauf hingewiesen, daß eine nach oben gerichtete Bewegung des Reibradea 718 beim Übergang aus dem Bereich größeren in den Bereich kleineren Durchmessers des /ibtriebsrades 716 stattfindet, während die Räder miteinander in Berührung stehen. Umgekehrt jedoch, wenn der Träger 728 mit dem Reibrad 718 in ihre jrorma-lstellung zurückgeführt werden s in der das Heibrad 718 am Bereich 722 größeren Durchmessers des Abtriebsrades
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716 liegt, wird das Reibrad außer Berührung mit dem Antriebsrad 716 gebracht, so daß sich die Auflage. 762 nicht aufgrund der Verschiebung gegen die Kraft der Feder 786 unnötig abnutzt.
Fig. 39 zeigt besonders deutlich, daß der PlattentellerantAeb 668 gegenüber dem Rahmen 102 schwenkbar auf dem Träger 470 befestigt ist. Das bedeutet, daß sowohl der Plattenteller 110 als auch sein Antrieb 668 gegenüber dem Rahmen verschwenkbar sind, um eine abgelegte Schallplatte aus der Schwenkvorrichtung 108 lösen zu können. Die zu einer mit dem Plattenteller 110 gleichzeitig stattfindenden Bewegung führende' Befestigung dQs Antriebe 668 wird sichergestellt, daß die Antriebsverbindung zwischen den !Teilen zu jeder Zeit auf rechterhalten bleibt.
Gemäß Fig. 40 ist auf der '.VeIIe 444 eine Nockenscheibe 800 befestigt, die am Ende eines Jeden Abspielzyklus des Gerätes 100ein Gestänge 802 betätigt. Das Gestänge 802 enthält einen Hebel 804, der über ein Zwischenglied 806 an einen Antriebshöbel 808 angeschlossen ist, welcher seinerseits drehbar auf einer Achse 810 befestigt ist. Der Antriebshe.be 1 808 ist über eine Feder 814· mit einem Schwenkhebel 812 verbunden, der seinerseits fest auf der Welle 810 sitzt und diese gleichzeitig mit einer Bewegung des Antriebshebela 808 verdreht. Am anderen Ende der Achse
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810 sitst ein Betätigungshebel 814-, der gleichseitig mit der Bewegung des Schwenkhebels 812 verdreht wird. 7ie es ?lg· 41 am deutlichsten zeigt, dient der Betätigungshebel . 814 sum Schalten eines Schalters 816. Die Betätigung dieses Schalters öffnet einen Stromkreis, um den Arbeitszyklus oder Abepielaykluo des automatischen Plattenspielers 100 zu beenden.
Zorn Betätigen eines weiteren Schalters 822 dient eine Nockenscheibe 818, die mit einer Abtastvorrichtung 820 tueamaenwirkt. Der Schalter 822 dient zum Unterbrechen des Antriebsaotors 418 (Fig. 16), um die Welle 444 während dee Abspielend einer Schallplatte an einem tfeiterdrehen su hindern· .7enn nämlich die 1YeIIe 444 weiterdrehen könnte, wurden während des Abspielens der gewählten Platte die verschiedenen Steuereoheiben und Nocken betätigt, so daß der Tonarm abgehoben und die noch nicht su Ende gespielte Schallplatte von der Schwenkvorrichtung aufgenommen und in das Magazin surUckbefordert würdeβ
Steuerungseinrichtung
Die Antriebs- und Steuerungevorriehtuag 112 ist am deutlichsten in den Fig.- 9 und 18 zu erkennen; sie umfaßt eine größere Anzahl von auf der Hockenwelle 444 befestigten Hockenscheiben und die Nockensteuerung 396 führt dea Antrieb der Schwenkvorrichtung (siehe a&efe Figo .16)»- Die
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Die "verschiedenen Nockenscheiben sind bereits vorstehend in Verbindung mit den ihnen zugeordneten Bauteilen des automatischen Plattenwechselere besprochen worden. Dennoch erscheint es vorteilhaft zu sein, an dieser Stelle die Beziehungen der einzelnen Nockenscheiben und der verschiedenen Bauteile zueinander zu besprechen. Zu Beginn sei darauf hingewiesen, daß jede Nocken- bzw. Steuerscheibe feilt auf der //eile 444 sitzt und dadurch in einem konstanten relativen Winkel zu den anderen NocRenacheiben angeordnet ist. Auf diese Velse wird sichergestellt, daß die verschiedenen Komponenten des automatischen Plattenwechslers in genau vorherbestimmten Zeitabschnitten und Reihenfolgen betätigt werden.
Die Reihenfolge, in der die Nockenscheiben auf der .7elle 444 angeordnet sind, ist am besten der Fig. 9 zu entnehmen* Beginnt nan auf der linken Seite der Velle 444, so findet man zunächst die Nockenscheibe 442, die am linken Bade der Welle 444 befestigt ist und ein Gestänge 440 ο«dgl. steuert, das den Plattenteller 110 gegenüber dem Rahmen 102 verschiebt, während gleichzeitig der Klemmarm 308 von der ausgewählten Schallplatte 106 abgezogen wird, (Fig, 20,22). Anschließend an die Nockenscheibe 442 1st das Hauptantriebszahnrad 404 auf der Stelle befestigt, dass gemäß den Flg. 16,1? die Bewegung des Zahnsegmentes
392 steuert, das seinerseits gemäß Fig. 9 die .7elle 388
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Antrieb der Schwenkvorrichtung 108 verdreht. Bei der nächsten Nockenscheibe in der Reihenfolge auf der Welle handelt es sich um die Scheibe 506, die über eine*Stange 514 den Horizontalantrieb 502 des Tonarms steuert und diesen gegenüber dem Plattenteller 110 verschwenken läßt (Fig. 24,27). Daran anschließend folgt die Nockenscheibe 772, die (gemäß Fig.'57) mit dem Tasthebel 774 Eusammenwirkt, um das Reibrad 718 in und außer Berührung mit dem Abtriebsrad 716 zum Antrieb des Plattentellers 110 au bringen. Daran schließt sich die Nockenscheibe 602 an, die die vertikale Bewegung des Tonarms 114 (Fig. 30) in der vorstehend erläuterten IVelse steuert. Anschließend an die Nockenscheibe 602 folgt die Nockenscheibe 696, die gemäß Fig. 31 eine Rückstelleinrichtung 694 nach demBeendigen des Abspielens einer Platte zum Zurückführen der Plattenachsen in ihre Ausgangsstellung steuert· Anschließend folgt die Nockenscheibe 800, die den in Fig., 40,41 gezeigten Zyklus-Endschalter 816 betätigt; am rechten Ende der Welle 404 sitzt schließlich noch die Nockenscheibe 818, die die Betätigung des Schalters 822 steuert, welcher den tfotor 418 für die/Zelle 444 während des Abspielens einer Schallplatte abschaltet. Einsehende Versuche haben gezeigt, daß die vorstehende Reihenfolge der Nockenscheiben auf der Welle 444 eine besonders einfache Anordnung der übertragungsgestänge und dergleichen ermöglicht, ohne daß diese sich gegenseitig stören. Dennoch ist
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es möglich, die beschriebene Reihenfolge zu ändern, wobei lediglich au beachten ist-, daß die Nockenscheiben auf der Welle 444 so befestigt werden, daß sie sich nicht gegeneinander verdrehen können, um die vorbestimmte Reihenfolge der Betriebsabläufe mit Sicherheit zu erhalten.
Die £auptantriebswelle und Steuerungswelle 112 wird durch die Verwendung der koaxial angeordneten Npckenscheiben besonders kompakt und außerordentlich betriebssicher. Diese kompakte Vorrichtung koordiniert die Bewegungen der Schwenkvorrichtung 103, des Plattentellers 110, des Tonarms 114 und des Plattentellerantriebs 118» Zusätzlich enthält die Vorrichtung 112 die Nockensteuerung 696, die die Nockenwelle 444 und die Schwenkvorrichtung 1.08 antreibt. Die beschriebene Kombination der Nockenscheiben und ihrer gesteuerten Glieder erscheint verhältnismäßig kompliziert zu sein, tatsächlich hat sich aber herausgestellt, daß Jedes -einzelne- übertragungsglied beim Steuern der Bewegung bestimmter Teile in bestimmter feiee vergleichweiß· einfach und besonders betriebssicher arbeitet. Da alle Nockenscheiben fest auf der gemeinsamen Nockenwelle 444 befestigt sind, wird außerdem sichergestellt, daß alle Nocken-Scheiben gleichzeitig und im gleichen Ausmaße verdroht werden, so daß die erforderliche Reihenfolge der Betriebaabläufe sicher eingehalten <vird.
Fig. 42 zeigt die elektrische Schaltung 850 der Steuerung
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iee Gerätes · Die Schaltung wird über zwei Leitungen 852, 354 mit einer geeigneten Stromquelle verbunden· An einer Außenstelle bekannter Bauart zum Fernwahlen von Schallplatten ist ein -7ahl8chalter 856 angeordnet; eine Betätigung dieses '.Vahlschalters 856 bei der Auswahl einer Platte schaltet don Magazlnantrlebsmotor 858 ein, der das Plattenmagazin 104 gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 verdreht. Der Motor 85B erhalt seinen Strom von der Leitung 852 über eine Leitung 860, die zum Schalter 856 führt sowie über eine vom Schalter zum Motor führende Leitung 862. Vom anderen Ansehlußpunkt des Motors 858 führt eine Leitung 864 zu einem Kontakt des Schalters 816, der von der Nockenscheibe 800 (Fig. 40) bei Betriebsbeginn des Gerätes 100 geschlossen wird. Der Schalter ist über eine Leitung 866 mit den Kontakten 868 des Schalters 822 verbunden» Der Sirompfad des Motors 858 wird durch Leitungen 8709872 geschlossen, die zur Mets« leitung 854 führen,
Bei© Verdrehen- d©e Plattesmagazins 104' gegenüber d@a, •Nahmen 102 wird entweder ein erster Sehalter.876 «· ©at«·
sprechend der Seite 1 ToZw0- der Seite A d®% Schälplatt® ·» ein aweiter Schalter 87B betätigt, der dex Seit©
der Seite B der "Schallplatte.. suge@?da@t isty. tyel» ü@r beiden Schalter .876„878 ".durch die Dr©birag ©ia©p
»Yählvorrichtung betätigt wird, hängt davon afe-8 ob .dt©
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Seite A oder die Seite B dar Schallplatte ausgewählt wurde. Die Vählvorrichtung ist dem Plattennagazin 10* zugeordnet und besteht vorteilhafterweise aus der eingangs
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erwähnten, gleichzeitig angemeldeten "elektromechanischen Wähleinheit". Obwohl jene elektromechanische Tähleinheit für die Verwendung in dem automatischen Plattenspieler und «wähler 100 bevorzugt wird, leuchtet es ein, daß auch andere Vorrichtungen nach entsprechender Abwandlung Verwendung finden können. Da die Wählvorrichtung bzw. -Einheit kein Teil der vorliegenden Erfindung ist» und andererseits Wählvorrichtungen als solche bekannt sind, braucht an dieser Stelle nicht näher auf derartige Einrichtungen eingegangen zu werden·
Im Falle, daß die Seite A einer Schallplatte, ausgewählt wurde, wird der Schalter 8?6 geschlossen, wenn das Platten-
in magazin 104· in einer Stellung, eingerastet ist,/3er sich die ausgewählte Schallplatte.gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 befindet,. Gleichzeitig mit dem Schließen des A-Sehalters 876 wird der Wählschalter 856 geöffnet, ua den Magazin-Antriebsmotor 858 auszuschalten. Eine Betättigußg bzw. ein Sehließen des Α-Schalters 8?6 schaltat ein A^Kontrollrolais 880 ein, Nach dem Einschalten hält sich dae A-Kontrollralais. selbst über einen Arbeitskontakt 88£j der über Leitungen 884,886 mit der einen Seite des Relais 880 verbunden ist. Die andere Seite des A~Relais
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rfceht über eine Leitung 888 mit der lietzleitung 85^ in Verbindung. Der Arbeitskontakt 882 des Relais 880 ist außerdem über eine Leitung 890. mit einem Ruhekontakt des Granzlagenschalters 580 verbunden, von dem eine Leitung 892 zur anderen Hetzleitung 852 führt. Das A-Kohtroll-, relais schließt also nach seinem Einschalten den erwähnten Seljbsthaltefcreis über den Kontakt 882 und den Grenzachalter 580. Der Λ-Schalter 8?6 wird kurz nach seiner Betätigung durch die-Wählvorrichtung wieder freigegeben, während das A-Relaiß 880 über den Selbsthaltekreis an« gezogen bleibt.
Der Magnet 368 für die Steuerung der Lage der Anschläge 360,362 (Fig. 9 und 10) wird eingeschaltet, um den Anschlag 362 in seine Stellung im "ifege des Stiftes 354- zu bringen, wenn die Schwenkvorrichtung 108 die ausgewählte Schallplatte aus dem Magazin 104- herausnimmt und auf den Plattenteller 110 legt* Der Magnet 368-wird eingeschaltet über einen Stroinpfad, der von der Netzleitung 8521 eine Leitung 898 und über einen Kontakt 900 des A-Kontrollrelais sowie über eine Leitung 902 zu einer »Seite des Magneten 368 führi; der Strompfad wird vervollständigt durch eine Verbiiidui^uleittJäg 904 zwischen dem anderen Anschlußpunkt des Magneten 368 und der anderen Netzleitung 85*.
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Beim Einschalten des A-Relais 880 schließen sich weiterhin dessen /\rbei"fcskontakte 906, die über eine Leitung 898 mit der Netzleitung 852 verbunden sind. Von den Kontakten 906 wird der Strom über eine Leitung 910 sowie eine »weite Leitung 912 zu einem Hauptarbeitsrelais 908 geführt, dessen anderer Anschlußpunkt über eine Leitung 914 mit der «anderen Netzleitung 854- verbunden ist. Beim Einschalten des Hauptsteuerrelais 908 schließen sich dessen Arbeitekontakte 916, wodurch der Antriebsmotor 418 für die Welle 444 über .Leitungen 918,920,922,924,926,866, die Ruhekontakte 368 des Schalters 822 und weiterhin über die Leitungen 870,872 mit den Netzleitungen 854,852 verbunden wird. Die Einschaltung des A-Kontrollrelals 880 vervollständigt somit den Strompfad für das Einschalten dee HauptSteuerrelais 908, das seinerseits über die Kontakte 868 des nockengesteuerten Schalters 822 den Motor 418 einschaltet.
Nach dem Einschalten dreht der Motor 4l8 also das Zahnrad 404 in der weiter oben in Verbindung mit den Fig. 16, 18 erläuterten Weise, wodurch die. Schwenkvorrichtung die ausgewählte Schallplatte 106 aus dem Plattenmagazin 104 herausnimmt- und mit der gewählten Seite - in diesem Falle der Seite A « nach oben auf dem Plattenteller 110 ablegt. Gleichzeitig" mit dem Transport der Schallplatte aus dem Magazin 104 wird der Nocken 800 von der 1YeIIe
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verdreht, wodurch ein Kontaktarm 930 des Schalters 816 aus der in SIg. 42 gezeigten Stellung an einem Kontakt 932 in Berührung mit einem weiteren Kontakt 934 kommt« Es sei darauf hingewiesen, daß die Betätigung des Schalters und die umschaltung auf den Kontakt 934 einen weiteren Strompfad für den Motor 418 über den Schalter 816 und den Kontakt 868 dee Schalters 822 zurNetzleitung 85* bildet. Hinzu kommt, daß die Betätigung des Schalters 816 durch die nockenscheibe 800 verhindert, daß das Plattenmagasin 10* gegenüber dem Rahman 102 verdreht wird, so daß die B#- und Sntladepoaition der auagowfihlten Schallplatte im Bereich der Schwönkvoriic)itung 108 verbleibt. Kurz nach dem Betatigen des Schalters 816 durch die Nockenscheibe 800 läuft der Stift 412 (Fig, 16) des Zahnrades 400 gegen &®n in SIg. 42 nicht gezeigten Schalter 414, der im Stromkreis einer Fernwahlstation liegt, um diese vorübergehend su sperreßo Die Schaltung für einen solchen Zw@ek ist kannt und braucht deswegen hier nicht erläutert 8ι
di© Schallplatte qmb dem Elagasis her-auage^oiame^ ■?7©a des? Sch^enkvorrl.ehtimg verdreht und mit ihres1 .Seit® k nach oben, auf d@n Plattenteller abgelegt tat θ läuft dar Stift 556 gegen den Betätigungsarm ä&B Gvan&Xss@&^ echaltore' 580,, wodurch- der .Selbe-thaltelrfidie. 4«β- A-Ebnt?oll relais unterbrochen-Hid.rd.«. ao daß dieses Relais a! D&Surch ö/fireii sich die Kontakts 90S
durch auch das HauptSteuerrelais 908 abfällt und wegen des Öffnens seiner Kontakte 916 den ersten Strompfad des Motors 418 unterbricht. Der Motor 418 ist jedoch über den zweiten Strompfad, mit dem Schalter 816 nach, v/i θ vor eingeschaltet.
Gleichzeitig mit dem öffnen des Grenzlagenschalter 580 durch den Stift 356 betätigt die Schallplatte beim AufIegen auf den Plattenteller 110 den Schalter 690, sofern ea sich bei der aufgelegten Schallplatte um eine solche für 33 1/3 U./min. handelt. Der Schalter vri.rd dadurch betätigt, daß die Klinken 678,680 (Fig. 31) freigegeben werden, so daß die Stange 688 den SchalterbetätigungBarin
beaufschlagen kann; durch diese Betätigung wird der in seiner Ruhestellung geöffnete Schalter geschlossen, wodurch der Magnet 732 über die Leitungen 936,938 mit den Netzleitungen 852,854 verbunden wird. Der Magnet 732 bewegt dass das Reibrad 718 aus dar in Fig. 32 gezeigten Stellung,In der es in Anlage an dem Bereich 722 großen Durehmsaaers des Antriebsrades 716 liegt in die in Fig. 33 gezeigte Stellung, in der das Reibrad in dem kleineren Bereich 724 des Antriebsrades"liegt» Wie im einzelnen weiter oben erläutert, bedeutet ein Anliegen das Reibrades ..an dem Bereich kleinen OurchmeaEer-a_ ä&r Abtriebswelle 716, der Plattenteller mit 33 1/3 Ü/mia. vom Motor ?10 an«
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getrieben wird. ,
Die Welle 444 setzt ihre Drehbewegung aufgrund des V/eiterdrehens des Motors 418 fort und der Tonarm 114 schwenkt nach innen und unten in Berührung mit der Einlaufrille der gewählten Schallplatte; bei diesen Bewegungen v/ird der Tonarm 114 von den Nockenscheiben 506, 602 (Fig. 23,24,30) gesteuert. Sobald der Tonarm 114 seine Anfangsstellung auf der Schallplatte erreicht hat, verschwenkt die Nockenscheibe 818 das Gestänge 820 (Pig. 40), wodurch der Schalter 822 betätigt wird. Bei der Betätigung des Schalters 822 Öffnen dessen Kontakte 868, die im Stromkreis des Motors 418 liegen, so daß dieser und damit die lYelle 444 an einer weiteren Verdrehung gehindert werden. Zugleich mit dem öffnen der Kontakte 868 des Schalters 822 schließt ein Kontakt 940 dieses Schalters, der den Plattenteller-Antriebsmotor 710 über Leitungen 9421944,946 an die Netzspannung der Leitungen 852,854 legt. Durch das nun folgende Abspielen der Schallplatte wird der Tonarm 114 radial nach innen soweit verdreht, bid der Horizontalantrieb 502 des Tonarms (Fig. 23) nach Abspielende gegen den Schalter 544 läuft. ^-
Die Betätigung des Schalters 544 schließt wiederum einen Stromkreis für den Antriebsmotor 418 der Nockenwelle 444,
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und zwar in.diesen Fall über die Leitungen 920,922, den Kontakt 954· des Schalters 816 und die Leitungen 866,926, 924 - und Jenseits des Schalters 544 - über die Leitungen 948 und 872. Die über· diesen Kreis erfolge Einschaltung des Motors 418 führt zu einem Weiterdrehen der Welle 444, die zunächst den Schalter 822 in die in Hg. 42 gezeigte Stellung bringt, d.h. eine Stellung, in der der Kontakt 886 geschlossen und derKontakt 940 geöffnet ist. Das öffnen öes Kontaktes 940 ,t-nterbricht die Stromzufuhr zum Antriebsmotor des Plattentellers. Da der Motor 418 für die Nockenwelle nach wie vor läuft, dreht sich die Welle 444 weiter und bringt den Tonarm 114 außer Berührung mit der Schallplatte, wie es weiter oben Um einzelnen erläutert wurde. Der Motor 418 bleibt weiterhin eingeschaltet über die Schalter 816 und 822, um die Schwenkvorrichtung 108 zu bewegen, die die Plai j vom Plattenteller abnimmt und in das Magizin zurücksetzt«
Das Weiterdrehen des Motors 418 während des Zurückführens der Schallplatte in das Magazin führt zu einem Verdrehen der Nockenscheibe 800, so daß der Schalter 816 in die in Fig. 42 gezeigte Stellung gelangt, in der der Kontaktarm 930 am Kontakt 952 anliegt. Dadurch wird der Motor 418 ausgeschaltet^ und der Antriebsmotor 858 für das Magazin .104 kann wm itorch Betätigen des WahlschalterB 856 wieder
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eingeschaltet werden*
Die vorstehende Erläuterung'der Schaltung gemäß Pig. 42 galt für den Fall, daß die Seite A einer Schallplatte abgespielt werden sollte, I7enn " dagegen die Seite B der Schallplatte abgespielt werden soll, wird der B-Schalter 8^8 betätigt! der das B-Kontrollrelais 953 einschaltet. Beim Anziehen des B-Belais 952 schliel3en dessen . Kontakte 954 und 956 j von denen der Arbeitskontäkt 956 in einem Selbsthaltekreis für das B-Relais. 952 liegt. Der Selbsthaltokreis führt von der Netaleitung 852 über eine Leitung 956 ijum Grenzschalter 382, der^ über eine Leitung 958 mit dem Arbeitskontakt 956 in Verbindung steht? dieser Arbeitskontakt ist weiterhinüber Leitungen 960 und 962 an den einen Alischlußpunkt des Relais 952 angeschlossen. Der Strompfad für das B-Eontrollrelais 952 wird durch eine Leitung 964 vervollständigt, die zurNetzleitung 85* führt.
Das Einschalten des B-Relais 952 führt saum Anziehen des Hauptsteuerrelais 9GO» wobei folgender Qtrompfad aufgebaut wird? Der Strom von der WotäleituBgQ52 gelangt übör eine Leitung 966 zunächst zu einem Arbeitskontäkt 95* des B* Relais und von dort über die Leitungen 91Of92,2 zm 0inm
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Anschlußpunkt üb sr die Leitung 91* »it" äer anderen Netzleitung 85* verbunden ist. Die weitere Funktion der Schal«» tung 850 beim Abspielen der B->üeite der Schallplatte entspricht völlig derjenigen"beim Abspielen der Α-Seite, wie es vorstehend erläutert wurde; es versteht sich, allerdings daß beim Abspielen der Seite B auf dem Plattenteller 110 daj? Stift 35* den G-renzsclialter j58 2 Öffnet, um das B-Kontrollrelais 952 nach dem Auflegen der Schallplatte auf den Teller abzuschalten.
In Fig. *3 ist noch eine abgewandelte Ausführungsforni der Steuerung gezeigt. In dieser Ausführungnfοrm ist ein Sicherheitsschalter 972 in der Schaltung 850 zwischen dem Magazin-AntrlebsiiiOtoi^ 853 und dem Kontakt 932, d.h. also beispielsweise in der Leitung 864 vorgesehen·. Der Schalter 972 wird von einem Stift 974· betätigt, der vom Klemmarm 308 absteht und den normalerweise geöffneten Sehalter (Fig. 4-3) einschaltet. Beim Betätigen des Schalters 972 steht Mer Rahmen 306 in der Ladestellung 276, und der Stift 316 hat sich im Schiita 318 nach hinten bewegt, so daß der Klemmarra 308 in einen gewissen Abstand von den Schallplatten 106 im Magaaiii 10* hat· Der Motor 858 für den Antrieb des Magazins kann nur dann eingeschaltet werden, wenn dor Schalter 972 geschlossen ist. In dieser
Aufcfiihrungsfonö der"-1Srfindung kana daher der
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Magazinmotor sur eingeschaltet werden, nenn der Klemmarm 308 von der Klinke 320 radial nach innen gezogen worden ist und somit einen ausreichenden Abstand von den Platten 106 hat. Es leuchtet ein, daß in dem Fall, in dem der Motor 858 eingeschaltet würde und der Klemmarm 308 keinen Abstand von den Platten hätte, eine Zerstörung der Platten,
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mindestens aber eine Beschädigung durch die dann auftre-
tende Relativbewegung zwischen Klemmarm und Plattenmägazin die Folge ware«
Arbeitsweise
Di© Wirkungsweise des erfindungsgemäßen, in den Flg. 1 «* 42 ia ©imes1 bevorzugten Ausführungsform dargestellten Plattenspielers «äd-wählers 100 dürfte aus d©3? vorstehenden Beseftreilnsag .in giößea ;Zügeu verständlich sein. ΙΙΛ jedoch eis. völliges Ve^stäadais 4es> iErfisöusg sieherzustellen, sei nachstehend aoeli @ia© kurze funlctionelle Beschreibung der.Arbeitsweise gegeben.
Bei Beginn eines Arbeitszyklus des automatischen Platten-» spielers 100 befinden sich die einzelnen Teile im wesentlichen in ihrer in Fig. 1 gezeigten Auegangsstellung. Hierbei befindet sich der Klemmarm 308aufgrund der Wirkung der Klinke 320 in einer gegenüber Fig. A- inneren Stellung, so daß das Plattenmagazin 10* aolang®.relativ
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zum Rahmen 102 verdreht werden kann, bis die ausgewählte Schallplatte gegenüber der SchwenkvorrichtunE 108 steht. Die Klinke 320 wird in ihrer inneren Stellung von der Nockenscheibe 000 (Fig. 40) gehalten, deren Hocken den Hebel 804 betätigt hat. Wenn diese Nockenscheibe in der erwähnten Stellung steht, wird die Achse 810 in Richtung de» Uhrzeigersinnes (Fig. 4 und 40) verdreht, wodurch die Klinke nach innen bewegt wird und den Stift 316 im Schlitz 518 verschiebt, der den Klenunarm 308 außer Berührung mit der Schallplatte 106 hält. In der Ausgangsstellung des Plattenspielers 100 hat das Zahnrad 404 die in Fig. 16.gezeigte Stellung, so daß" der Schwenkarm 108 die in Fig> 1 gezeigte Stellung einnimmt.- Der Träger 470 des Plattentellers hat die in den ELg. 18 und 19 gezeigte Stellung, in der er am Anschlag 480 anliegt und vom Anschlag 482 getrennt ist. In dieser Stellung nimmt ' das Noekenrad 442 im wesentlichen die in Fig. 20 gezeigte Stellung ein. Der Tonarm 114 ist vorher gemäß Fig· I nach außen vom Plattenteller 110 wegbewegt und vomPlattenteller abgehoben worden; diese Bewegungen sind von den Nockenscheiben 506,602 gesteuert worden, die die in den Fig, 30 gezeigte Stellung einnehmen. Der Plattenteller ist für eine Drehzahl von 45 U/min, gemäß Fig. 31 eingestellt. Die .Nockenseheibe 696 ist .jedoch aus ihrer in Fig. Jl gezeigten Stellung soweit verdreht worden, daß ihr Nocken
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698 den Tasthebel 700 nicht beaufschlagt· Das Reibrad 718 hat in der Ausgangsstellung einen Abstand vom Abtriebsrad 716 des Motors 710, und zwar unter der Wirkung-der Nocken·= scheibe 772, die zunächst die in Fig. 57 gezeigte Stellung einnimmt. Die Schaltung 850 entspricht zu diesem Zeitpunkt genau der"Pig· 42· Es sei darauf hingewiesen, daß die Nockenscheibe 800 so steht, daß der Schalter 816 geschlossen ist und die Achse 810 soweit verdreht ist, daß der Klemmarm 308 außer Berührung mit den Platten im Magazin steht.
Zum Auswählen einer bestimmten Schallplatte wird der Wahlschalter 856 betätigt, der den Antriebsmotor 858 einschaltet, so daß sich das Magazin 104 soweit verdreht, bis sich die ausgewählte Schallplatte in der Ladestellung 276 gegenüber der Schwenkvorrichtung 108 befindet (Fig. 3)· Iu dieser Stellung des Magazins werden entweder der A-Scaaltei* 876 oder dar Beschälter 878 betätig^. Fur diese Zusammenfassung der. Wirkungsweise sei angenooaen, daß der B-Schalter 878 betätigt wurde. Dieser Schalter braucht nur sehr kurz betätigt au werden« um das B-Kosatrollrelaie 952 ©inssusc&altens das sich dann- über seiaea A?b@lt;skon»> takt 956 selbst Mit»- .Porch <äa@ MnsahaXMs &©s B^Helals 952 vrixtä- das Hauptsteu@rreXal@ 908 siages@tealtet8 da® den Motor.4li.jptyv dlß-KontfOkfre .918 868 d®#-ii©(gk©ng®©t©u@r-
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ten Schalters 822 an die Netzspannung legt. Der Motor 418 wird darauf die Nockenwelle 444 verdrehen, dabei gelangt der Hebel 804 vom Nocken der Nockenscheibe 800 herunter, wodurch sich die Achse 810 entgegen der Uhrzeigerrichtung verdreht» Diese Drehung der Achse 810 führt zum Freigeben des Klemmarmes 308, der sich dann unter der Wirkung seiner IPedJr 312 gemäß Fig. 4 nach außen bewegt und gegen die ausgewählte Schallplatte 106 legt, wodurch diese die schiefe Ebene 208 hinauf bis in Berührung mit den Haltern 302,304 rollt, wie es mit ausgezogenen Linien in Fig. 4 gezeigt 1st. Es ssl darauf hingewiesen, daß der Schalter 816 (Fig. 40,42) gleichzeitig mit dem Lösen des Klemmarms 308 aufgrund der Drehung der Achse 810 betätigt wird.
Der Motor 418 der Nockenwelle wird weiterdrehen, da er über die Schalter 816 und 822 unter Spannung steht, wodurch das Zahnrad 404 in Richtung des Uhrzeigersinnes (Fig. 16) verdreht wird. Diese Verdrehung des Zahnrades 404 bewirkt, daß die Rolle 400 den Hebel 398 nach oben verschiebt, wodurch das Zahnsegment 392 und das mit diesem verbundene Zahnrad 390 verdreht werden. Die Verdrehung des Zahnrades 390 führt zu einer Verdrehung der Welle 388, so daß die Schwenkvorrichtung 108 gemäß Fig. 9 um dia Mittelachse der ',YeIIe 324 verdreht .wird. Dadurch gelangt die ausgewählte Schallplatte in die in gestrichel-
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ten linien in Fig· 4 angedeutete Stellung 330* In dieser. Stellung 330 läuft der Stift 356 am Kegelrad 3^2 des Differentialgetriebes 340 gegen den Anschlag 360 (Fig. 9, 10), wodurch das Kegelrad 3*2 an einer weiteren Drehung gehindert wird. Das Abstoppen des Kegelrades 342 führt S5U einem Drehzahlausgleich im Differentialgetriebe 340, wobei der Bügel 484 vom SMf t 354 des Kegelrades 344 aus der in Fig. 9» 11 gezeigtön Stellung in die in Fig, gezeigte Stellung niedergedrückt ißt. Durch den Ausgleich des Differentialgetriebes 340 wird das Kegelrad 346 aufgrund der Relativbewegung sum feststehenden Kegelrad 342 verdreht, wodurch sich der Greifer 300 um die zentrale Achse 332 verdreht und die ausgewählte Sehallplatte in die in Fig« 4 in gestrichelten Linien dargestellte Stellung 376 bringt. Die Schallplatte hat nun die in den Fig. 18 und 19 gezeigte Stellung .auf dem Plattenteller« "Jährend des Aufbringens de:^ Platte auf den Teller gemäß Fig. 18 und 19 betätigt der Stift 354 den Schalter 382, um das B-Kontrollrelais 952 auszuschalten, das sich bis dahin uberseinen Arbeitskontakt-"-956 und den Schalter 382 selbst gehalten hatte. Das Abfallen des B-Relais 952 führt zum Abschalten des HauptSteuerrelais 908, dessen Kontakt öffnet. Der Motor 418 für die Nockenwelle 444 dreht allerdings weiter, da er über die nockengesteuorten Schalter 816 und 822 noch mit Spannung versorgt wird.
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Sofern es sich bei der ausgewählten Platte um eine solche mit 45 U/min, handelte, behalten die Teile des Plattentel» lers 110 die in Fig. 51 gezeigte Stellung. Handelt es sich jedoch 11m 55 1/5 U/min•-Schallplatte mit kleiner Mittelöffnung t so wird diese von der kleinen Plattenachse 674-aentriertj-und die Unterseite der Schallplatte legt sich auf ^den Bereich 6?6 der Achse auf, wodurch die Klinken 678,680 freigegeben worden; dadurch'kann m die große Platten·» aehse 672 in das Gehäuse 654- hineingelangen.(Es sollte daran erinnert werden, daß die Nockenscheibe 696 verdreht OTsrdö und ihr Nocken 698 nicht am Tasthebel 700 gemäß Fig* 51 anliestt eo daß der Rückstellhebel 70*»- aus der in Fig. 51 gezeigten Stellung nach unten verschwendet ist). Sofern eine 55 1/5 -U/min· -Schallplatte stuf dem Plattentel·· ler 110 abgespielt worden war, wird die Stange 688 den Schalter 690 betätigen, der den Magneten 752 einschaltet. Dadurch wird der Winke !hebel 754* gekippt 8 der das Reibrad 7I8 in Berührung mit dem Bereich kleineren Durchmessers 724- des Abtriebsrades 716 anhebt* Ist dagegen eine 45 tJ/min-Schallplatte ausgewählt worden * v/ird der Schalter 690 nicht betätigt, so daß das Reibrad die in Fig. 52 gezeigte Stellung behält, in der es in Berührung mit dem Bereich 722 größeren Durchmessers -des Abtriebsrades 716 steht.
Die Nockenwelle 444-setzt ihre Umdrehung weiter fort und ^ -1 0 0 9 84 9/1 540 BAD original
der Nocken 460 der nockenscheibe 442 (Hg. 20) läuft gegen die Scheibe 450 des Abtastarmes 448, wodurch die Querwelle 432 entgegen der ührzeigerrlchtung verdreht wird. Diese Verdrehung der Vtolle 432 bewegt den Arm 430 (Fig. 18) in Berührung mit der gewählten Schallplatte. Gleichzeitig zu dieser Bewegung des Klemmarmes 308 verschiebt das Gestänge 446 $βη Plattenteller gemäß Fig. 20,22 mitsamt seinem Eräger 470, um die ausgewählte Schallplatte außer Berührung mit den Haltern 302,304 (Fig. 22)zu bringen, worauf die Schallplatte ganz aus der Schwenkvorrichtung 108 gelöst ist und frei mit dem Plattenteller 110 drehen kann. Bs sei darauf hingewiesen, daß die AbtastScheibe 450 während des gesamten Abapielens der gewählten Schallplatte im Bereich des Nockens 460 dei* Nockenscheibe 442 verbleibt.
Der Motor 418 ist nach wie vor angeschaltet, so daß die Nockenwelle 444 weiter dreht* Dadurch wird der Tasthebel 774 (Pig. 37) vom Arbeitsbareich 776 der Nockenscheibe 772 verdreht, so daß das Reibrad 718 aus der In ausgezogenen Linien In Fig. 59 gezeigten Stellung In die gestrichelt dargestellte Stellung gemäß Fig. 39 gelangt. In dieser Stellung wird das vom Motor 710 über das Abtriebsrad 716 ausgeübte Drehmoment über die Treibriemen 664?666 auf den-Plattenteller überfcraßen, aobaid dar Motoi? 710 elngaschaltet wird· Die sich fortgesetzte-'Verdrehung; dar nockenwelle
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444 verdreht die Nockenscheibe 506 (Pig. 24), die den Hebel 512 über seine Tastscheibe 510 beaufschlagt, wodurch die Stange 514 den Horizontalantrieb 502 verdreht und damit den Tonarm 114 über die ausgewählte Schallplatte auf den Plattenteller 110 bringt. Sobald der Tonarm diese Stellung erreicht hat, bewegt sich die Rolle 600 (Fig. 30) des Abtasthebels 598 vom Normalbereich 604 in den Steuerbereich 606 der Steuerscheibe 602. Aufgrund dieser Bewegung der Rolle 600 wird der Tonarnjauf die auf dem Plattenteller UO befindliche Schallplatte abgesenkt; gleichzeitig verdreht sich die Nockenscheibe 506, so daß die Tastscheibe 510 an den äußeren Bereich des Nockens 508 dieser Nockenscheibe gelangt. Sobald die Ta3tscheibe am radial äußersten Teil des Nockens 508 der. Nockenscheibe 506 liegt, hat der Hebel 520 den Horizontalantrieb 502 gegen den Anschlag 528 bewegt, und der Antriebshebel 516 hat sich (Pig. 26) vom Hebel 520 gelöst ; die dadurch erfolgte Aufhebung der Klemmverbindung gestattet, daß sich der Tonarm 114 frei über die auf dem Plattenteller 110 befindliche Schallplatte bewegen kann. Sobald sich der Tonarm über der Platte auf dem Plattenteller befindet, beginnt die Rolle 600 (Fig. 30) am Abtasthebel 598 vom Normalbereich 604 In den Steuerberelch 606 der Steuerscheibe 602 hlnelnzurollen. Aufgrund dieser Bewegung senkt sich der Tonarm in die Einlaufrille der auf dem Teller befindlichen Platteo
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6:22!
Gleichzeitig mit der Absenkbewegung cles iEoaaimies wird di© , Nockenscheibe 506 weiter verdreht * s© daß die 'iJastseheib© 510 am äußeren Bereich des liockens 508 liegt«.'-'.-Sobald sich ' die Abtastscheibe 510 am radial außen liegenden Teil des Hockens 508 befindet, hat der Hebel 520 des Horizontalantriebs 502 Berührung mit dem Anschlag 528 und der An.« tr^bshebel 516 hat sich vom Hebel 520 gelöst (Fig« 26} t so daß der Ausrichthebel frei gegenüber dem Rahmen 102 schwenken kann. Es sei erwähnt,, daß der Antriebshebel 516' ' über die in Fig. 26 geseilte Stellung hiaatzsschv^enkt t. so daß der Ausrichthebel 524- frei in die in gestrichelten Linien" in Fig, 26 gezeigte Stellung gelangen kann und des Schalt arm 5^-2 beaufschlagt o
guaäehat muß aoeh auf einen früher liegenden Teil des Arbeitsablaufes eingegangen werden: Gleichzeitig mit dem Aufsetgea des T©&kop£@s 116 verdreht die Nockenscheibe das ßestänge 82O9 w®dmreh der Schalter 822 betätigt und dessen Kontakte 868 g<&ö£faet werdeno, HLef&urch. :wirä. die Stromzufuhr zum Antriebsmotor 418 der nockenwelle unter« brochen. Gleichzeitig mit dem öffnen der Kontakte 868 werden die Eontakte 94-0 geschlossens wodurch der Motor 710 den Plattenteller 110 antreibt» Der Tonarm 114 war zu. dieser Zeit bereits freigegeben f so daß er nun - ge« steuert von der Tonrille ·* radial nach innen verdreht wird«
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Sobald der Tonarm die Auslaufrille der Schallplatte nach dem Abspielen erreicht, beaufschlagt der Endbereich 540 des Ausrichthebels 524 den Gehaltarm 542 (Fig. 23,2?), wodurch der Schalter 544 geschlossen wird. Das Schließen des Schalters 5*l4 schaltet den Motor 418 wieder ein, so daß die Nockenwelle 444 weiterdreht und zunächst die Nockenscheibe 818 soweit verdreht, daß die Kontakte 940 öffnen und der Antriebsmotor 710 des Plattentellers ausgeschaltet wird; gleichzeitig schließen die Kontakte wieder, wodurch ein weiterer Strompfad für den Motor aufgebaut wird.
Durch das nun folgende Weiterdrehen der Nockenwelle 444 wird der Tonarm 114 aufgrund der Steuerung durch die Nockenscheiben 506 und 602 wieder in seine Ausgangsstellung gemäß Fig. 1 zurückbewegt, und mit dieser Bewegung des Tonarms wird auch da3 Reibrad 718 außer Berührung nit dem Abtrieberad 716 des Motors 71° gebracht; hierzu dient das Taetrad 776 am Tasthebel 774, das sich vom Arbeitsbereich 778 der Nockenscheibe 772 herunterbewegt (Fig. 57). Das Abheben des Reibrades 718 vom Abtriebsrad 716 stellt sicher, daß der Plattenteller 110 anhält.
Der Motor 418 dreht sich weiter, so daß das Zahnrad 404 die Scheibe 450 aus dem Bereich des Steuernockens 460 des
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Nockenrades 442 gelangt. Der !Träger 470 des Plattentellers wird dabei aus der ia Fig. 22 gezeigten Stellung in die in Fig. 18 und 19 gezeigte Stellung verdreht. Gleichzeitig mit dieser Verdrehung verdreht sich die Querwelle 432,um den Klemmarm 308 freizugeben, so daß sich dieser gegen die Schallplatte legt. Nunmehr ist die Platte wieder sicher in der Schwenkvorrichtung 108 gehalten und kann an ihren Speichorplatz im Magazin 104 zurückgebracht werden. Dieses Zurückbringen findet statt, während sich das Zahnrad aus der in Fig. 17 gezeigten Stellung in die Stellung gemäß Fig. 18 verdreht, denn diese Verdrehung führt zu einem Verdrehen des Zahnsegmentes 392 nach innen in Richtung auf die Welle 444, wodurch die Welle 388 entgegen der Uhrzeigerrichtung verdreht wird. Während dieser Verdrehung der Welle 388 wird der Bügel 484 unter der Wirkung der Feder 486 verschwenkt und verdreht den Stift 354 am Kegelrad 344 des Differentialgetriebes 340 aus der Stellung gemäß Flg. 18 in die in Fig. 7 gezeigte Stellung· Während des Verdrehens des Kegelrades 344 gleicht das Differentialgetriebe 340 die Drehzahldifferenz aus, weil das Kegelrad 342 vom Anschlag 360 am Drehen gehindert \vird. Das Ausgleichen durch das Differentialgetriebe 340 führt zu einem Verschwenken des Greifers 300 um die zentral© Achse 332 aus der Stellung 376 in die Stellung 350 ^©weils gemäß Fig. '4. Wenn der Greifer 300 in der Stellung 5^0 stent9
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liegt der Bügel 484 gemäß Fig. 7 an beiden Stiften 35*»356 an, wodurch der Greifer 300 aus der Stellung 330 in die in Fig. 4 durch ausgezogene Linien gezeigte Stellung gelangt, um die Schallplatte an ihren Speicherplatz im Magazin 104 zurückzusetzen. Das bedeutet, daß die Schwenk· vorrichtung 108 unter dem Einfluß der Steuerkante der Nockenscheibe 402 verdreht wird, um die Platte wieder abzustellen.
Während dea Zurückführens der Platte in das Magazin durch die Schenkvorrichtung 108 kippt der Nocken 698 der Nockenscheibe 696 den Tasthebel 700 gemäß Fig. 31, wodurch der Plattenteller 110 wieder für die Aufnahme von 45 U/min-Schallplatten vorbereitet wird. Sofern gerade eine solche Schallplatte abgespielt v/urde, wird der Rückstellhebel 704 die Plattenachsen672,674 lediglich etwas nach oben verschieben. Ist dagegen eine 33 1/3 U/min-Schallplatte abgespielt -.»orden, verschiebt der Rückstellhebel 704- die Stange 688 außer Berührung mit dem Schalter 690 und hebt die Plattenachse 672 nach oben aus dem Gehäuse 654 heraus, wodurch die Klinken 678,680 hinter die Ringplatte 684 fassen können.
Die '.Veiterdrehung der Nockenwelle 444 bewirkt, daß der Nocken der Nockenscheibe 800 (Fig. 40) gegen den Abtast-
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bereich des Hebels 804- läuft, ao daß die Achse 810 in dichtung des Uhrzeigersinnes verdreht wird (Mg, 40). Diese Verdrehung führt dazu, daß die Klinke 320 (Fig. 4) gegen den Stift 316 druckt und den Klemmarm 308 außer Berührung mit der gerade abgespielten Schallplatte bringt. Die dadurch freigegebene Schallplatte wird dann die schiefe Ebene 208 aus der in ausgezogenen Linien in -Fig. gezeigten Stellung hinunter in die in "gestrichelten Linien gezeigte Stellung rollen. Die Verdrehung der Achse 810 führt außerdem zum Betätigen des Schalters 816 über dessen Betätigungshebel 314-, so daß die Kontakte in die in Fig. 4-2 gezeigte Stellung, d.h. in Berührung mit dsm Kontakt 932 kommen, um den Motor 4-18 für die Nockenwelle abzuschalten« Damit ist ein Abspielzyklus für eine Schallplatt© beendet und der Plattenspieler und -wähler 100 ist bereit0 ©i&e neue Platte abzuspielen.
Obwohl in der vorangehenden Erläuterung ein gant bestimmtes Plattenmagazin in Verbindung mit einem bestimmten Tonarm 114- und einem bestimmten Plattenteller 110 in Verbindung mit einor steuerung 112 beschrieben wurde, kann der Fachmann in Kenntnis der Erfindung erhebliche Abänderur gen vorsehen, ßo sei deshalb betont, daß die Erfindung nicht auf die bestimmte Ausführungsform beschränkt sein soll.'
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Claims (10)

Ansprüche
1. Automatischer Plattenwechsler mit einem Rahmen, einem grundsätzlich runden, auf dem Bahnen angeordneten Magazin zur Aufnahme einer größeren Ansahl von Schallplatten sowie mit einem auf dem Rahmen angeordneten Plattenteller und einer ebenfalle dort angeordneten Schwenkvorrichtung, die zum Überführen von Schallplatten zwischen Magazin und Plattenteller dient, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelachse (124) des Plattentellers (110) parallel zur Mittelachse (122) des Plattenmagazine (104) verläuft.
2. Plattenwechsler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkvorrichtung (108) einen Greifer (300) sowie ein Differentialgetriebe(540) zum Verdrehen des Greifers in beliebiger Richtung für das Auflegen der ^ausgewählten Platteneeite (A,B) auf den Plattenteller (110) aufweist. .
3. Plattenwechsler nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (440) zum Bewegen des Plattentellers* (110) in Richtung auf das Magazin (104) und von diesem weg, um oiim Schallplatte (106) aus der Schwenkvorrichtung (108) freizugeben oder in dieser festzusponnen.
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4. Plattenwechsler nach einem der Ansprüche 1-3» gekennzeichnet durch eins im Mittelbereich des Magazins (ICW-) im unteren Bereich der Platten angeordnete schiefe Ebene (208), Rampe o.dgl.
5· Plattenwechsler nach einem der Ansprüche 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, da3 die Schwenkvorrichtung (108) einen Klemmarm (308) aufweist, der den Umfang der Schallplatte beaufschlagt und diese die schiefe "Sbene (208) o.dgl. nach oben in Anlage an den Greifer (300) rollt.
6. Plattenwechsler nach einem der Ansprüche 1 - 5t dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Arbeitsfolge des Plattenspielers beim Abspielen ausgewählter Schallplatten eine St9uerungsvoi*richtung (112) mit einer Nocken« welle (444) vorgesehen ist, die mehrere Nockenscheiben (402,506 ...) trägt; und daß den Nockenscheiben Abtastorgane, Gestänge o.dgl· zum übertragen bestimmter Bewegungen zu bestimmten Zeiten zugeordnet sind,
7· Plattenwechsler nach einem der Ansprüche 2 - 6S dadurch gekennz9ichnat9 daß das Differentialgetriebe (3^0) in einer Mittelstellung vorgespannt und mit einer Einrichtung (3541362,484) zum Ausüben einer Kraft vers©5i@a ist,
die in einer von zwei Richtungen zum wahlweisen Drehen des Greifers wirkt.
8. Plattenwechsler nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Ausüben der Kraft einen oder mehrere Anschläge (362,560) aufweist, die bewegbar und alternativ in Berührung mit der einen oder anderen Seite des Differentialgetriebes 04-0) bringbar sind, während die Schwenkvorrichtung (108) die Umsetzbewegung der Schallplatten ausführt.
9· Plattenwechsler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Differentialgetriebe (340) zwei koaxial angeordnete Kegelräder (342,344) und ein drittes, mit den ersten Rädern kämmendes Kegelrad (346) aufweist; und daß die beiden ersten Kegelräder (3*1-2,344-) mit Stiften o.dgl. (35*»356) versehen sind, die gegen die selektiv verschieb« baren Anschläge (360,362) laufen.
10. Plattenwechsler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zum Abziehen des Klemmarms (308) nach dem Wiedereinsetzen der Schallplatte in das Magazin.
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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