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DE1621590U - Parkettartiger fussbodenbelag. - Google Patents

Parkettartiger fussbodenbelag.

Info

Publication number
DE1621590U
DE1621590U DE1951W0002667 DEW0002667U DE1621590U DE 1621590 U DE1621590 U DE 1621590U DE 1951W0002667 DE1951W0002667 DE 1951W0002667 DE W0002667 U DEW0002667 U DE W0002667U DE 1621590 U DE1621590 U DE 1621590U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parquet
wood
wood fiber
hardboard
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951W0002667
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WIRUS HARTPLATTENGESELLSCHAFT
Original Assignee
WIRUS HARTPLATTENGESELLSCHAFT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WIRUS HARTPLATTENGESELLSCHAFT filed Critical WIRUS HARTPLATTENGESELLSCHAFT
Priority to DE1951W0002667 priority Critical patent/DE1621590U/de
Publication of DE1621590U publication Critical patent/DE1621590U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Floor Finish (AREA)

Description

  • Parkettartiger Fußbodenbelag Gegenstand des Masters ist ein parkettartiger Fußbodenbelag, der als Verbundplatte aus einer Holzfaserplatte als Deckplatte und einer vorzugsweise abgesperrten Unterlage aus Naturholz besteht
    und zum parkettartigen Zusammensetzen mit seitlichen Nuten bezw.
    Keilen oder Federn ausgestattet ist.
    Die üblicherweise gebräuchlichen parkettartigen Fußbodenbeläge
    bestehen bekanntermaßen aus massivem Holz, besitzen meistens Stab-
    form und werden als Stab-oder Fischgrätenparkett verlegt. Die
    Herstellungskosten für solche bekannten Parkettarten sind, da nur
    ausgesucht Hölzer zur Verwendung gelangen, naturgemäß sehr hoch und die Verlegung erfordert ausgebildetes Fachpersonal.
  • Im Gegensatz hierzu wird nach dem Muster ein in der Herstellung sehr billiger parkettartiger Fußbodenbelag vorgeschlagen, der als Deckplatte eine bekannte Holzfaserhartplatte vorzugsweise in exil harter Ausführung mit einer damit verklebten und vorzugsweise ve@ klebten und vorzugsweise versperrten Holzunterlage verwendet, die der Hartplatte die gewünschte feste Unterlage gibt und in die Nul und Feder eingearbeitet sind, so daß sich die Verlegung der labri torisch gleich groß hergestellten Formstücke eines solchen Fußbodenbelages mühelos auch von nicht besonders geschultem Personal nehmen läßt. Die unter der Hartplatte zur Verwendung gelangende abgesperrte Holzunterlage besteht bei jedem einzelnen Formstück aus zwei an zwei parallelen Kanten der Deckplatte verlaufenden Längsleisten mit Federn, zwischen die eine Mehrzahl von Querstäbe eingeschoben ist, die an ihren Stirnseiten den Federn bezw. KeilE entsprechende Nuten aufweisen, ie ganze Holzunterlage ist zweckmäßig an allen Seiten mit Nuten versehen und trägt in einer der Nuten einen Keil bezw. eine Feder, die vorzugsweise ebenso wie di Federn an den Längsstäben der Holzunterlage aus Holzfaserhartplatte bestehen. Die als Deckplatte zur Verwendung gelangende Hol faserhartplatte kann in verschiedenen Tönungen z. B. Mahagoni, iche usw. hergestellt werden, so daß sich beim gemeinsamen Verlegen beispielsweise zweier verschiedener Tönungen schachbrettarl ge oder sonstige Musterungen des Parkettes erzielen lassen und der Eindruck eines normalen Holzparkettes erzielt wird.
  • Die Vorzüge eines parkettartigen Fußbodenbelages nach dem Muster liegen vor allem in der einfachen und verbilligten HerstellungswE se, in der großen Verschleißfestigkeit und außerdem in der Tatsache, daß die als Holzunterlage dienenden Stäbe aus beliebigem nicht ausgesuchtem Holz bestehen können, da sie beim verlegten Parkett nicht sichtbar sind und auch trotz geringer anhaftender Fehler hinsichtlich der Festigkeitseigenschaften den gleichen Zweck erfüllen, wie ausgesuchte Holzer. Die Größe der einzelnen Formstücke des parkettartigen Fußbodenbelages nach dem Muster kann den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Vorzugsweise
    werden jedoch, vor aller mit Rücksicht auf die gewünschte schach-
    brettartige Unterteilung, die Formstücke eine quadratische Form besitzen.
  • In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform eines Formstückes des parkettartigen Fußbodenbelages nach dem Muster näher veranschaulicht.
  • Fig. 1 ist eine Aufsicht auf die Unterseite eines Fußbodenbelage@ nach dem Muster ; Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie B-B der Figur 1 ; und Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie C - C nach der Figur 1.
  • In der Ansicht von unten auf ein Formstück des parkettartigen Fußbodenbelages nach dem Muster erkannt man 2 Längsstäbe 1, die beiderseits mit in gestrichelten Linien angedeutetEn Nuten 2 versehen sind. Zwischen diese Längsstäbe 1 ist eine Mehrzahl von Querstäben 3 derart eingeschoben, daß die an beiden Stirnseiten der Querstäbe 3 eingearbeiteten Nuten einen in die innereiNuten 2 der Längsstäbe 1 eingesetzten Keil bezw. eine Feder 4 übergrei fen. Dieser Keil bezw. die Feder besteht nach dem Gedanken des Musters aus Streifen einer Holzfaserhartplatte, wie sie auch als obere Abdeckung 5 der Unterlage aus Holzstäben dient. Der Zusammenbau der Längs- und Querstäbe mit den Keilen 4 und die das Ganze überdeckende Holzfaserhartplatte in in dem Schnitt nach Figur 3 besonders deutlich zu erkennen.
  • Die einzelnen Querstäbe 3 sind in dem Schnitt nach Figur 2 deutlich zu ersehen. Die zwischen den einzelnen Stäbe belassenen Zwischenräume ermöglichen ein des Holzes, so daß bei Quellen oder Schrumpfen im Gegensatz zu Parkett üblicher Art kein Aufwölben eintreten kann.
  • In dem Schnitt nach Figur 2 sind auch Keil 6 und Nut 7 zu erkennen. die einander parallel an den beiden Endquerstäben des Formstückes eingebracht sind und die zum Vereinigen mit benachbarten Formstücken im Verlaufe des Verlegens dienen.
  • Es ist zu erkennen, daß die in der Herstellung einfachen und
    billigen Formstücke eines parkettartigen Fußbodenbelagea unter
    ,
    Verwendung einer Holzfaserhartplatte als Deckplatte und von
    v
    Streifen solcher Platten als Keile bezw. Federn einen vollwer-
    tigen Parkettersatz darstellen, der sich besonders leicht und
    günstig verlegen läßt, der im Gegensatz zu üblichem Parkett sie nicht aufwölbt und auch aufgrund verschiedener Tönungen der Dec platten in gewünschten Mustern verlegt werden kann. Die Festlegung der einzelnen Formstücke gegeneinander erfolgt durch die g nannten Keile und Nuten und kann gegenüber der Unterlage, d. h. dem Boden, mittels bekannten Klebemitteln z. B. Bitumen vorgenommen werden.

Claims (1)

  1. S. tzanapi*tth<
    1) arkettartiger Faßbodenbalag dadurch g e k m n z <t i c h n e t, daß auf eine abgesperrte Holaumterlage, die vorananwtiae aum 2 parallelen. &ängMtäben tmd ejLaer Mehrzahl eteh iMeneeaL beiden Läaeaatäben emttwkendea pazallel zu einander verlaafende& Q)) MMtäben besteht, eine Holzfaserhartplatte vorzugaweiae ta extFaharter Aaafataag aufgeklebt ist wobei die HoZHnteKlage an allenK&ntenmitNaten versehen jiet von denen eine Seite in der Xut einen Streifen einer Haifaaerhartpln$te ale Keil eezw. Peder aufnimmt and die Länge-and Qnerataee der Nclumterlage eben- falls mittels aus Holzfaeerhartplatte bestehenderKeile o ver- banden sind, daß Mischen den einzelnen Qnerstäben anareiehender Spielraum zum Arbeiten das Holzes belassen ist.
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