[go: up one dir, main page]

DE1621405B2 - Verfahren zur Zweischlchtemaillierung in einem Brand - Google Patents

Verfahren zur Zweischlchtemaillierung in einem Brand

Info

Publication number
DE1621405B2
DE1621405B2 DE19671621405 DE1621405A DE1621405B2 DE 1621405 B2 DE1621405 B2 DE 1621405B2 DE 19671621405 DE19671621405 DE 19671621405 DE 1621405 A DE1621405 A DE 1621405A DE 1621405 B2 DE1621405 B2 DE 1621405B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
enamel
slip
enamelling
base
basic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671621405
Other languages
English (en)
Other versions
DE1621405A1 (de
DE1621405C3 (de
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 4970 Bad Oeynhausen Eckhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Publication of DE1621405A1 publication Critical patent/DE1621405A1/de
Publication of DE1621405B2 publication Critical patent/DE1621405B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1621405C3 publication Critical patent/DE1621405C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C8/00Enamels; Glazes; Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions
    • C03C8/02Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form
    • C03C8/08Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form containing phosphorus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/04Glass compositions containing silica
    • C03C3/076Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight
    • C03C3/11Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing halogen or nitrogen
    • C03C3/112Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing halogen or nitrogen containing fluorine
    • C03C3/115Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing halogen or nitrogen containing fluorine containing boron
    • C03C3/118Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing halogen or nitrogen containing fluorine containing boron containing aluminium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C8/00Enamels; Glazes; Fusion seal compositions being frit compositions having non-frit additions
    • C03C8/02Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form
    • C03C8/06Frit compositions, i.e. in a powdered or comminuted form containing halogen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23DENAMELLING OF, OR APPLYING A VITREOUS LAYER TO, METALS
    • C23D5/00Coating with enamels or vitreous layers
    • C23D5/02Coating with enamels or vitreous layers by wet methods

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

40
45
Bei der konventionellen Emaillierung von Stahlblech verwendet man Grund1- und Deckemails. Während das Deckemail vor Korrosion schützen und zugleich eine ästhetische Wirkung ausüben soll, wird die Haftung der Emails auf dem Stahlblech durch Grundfemails vermittelt. Diese werden mit 5 bis 7% Ton und 0,2 % Na-Nitrit sowie mit Wasser vermählen, aufgetragen, getrocknet und eingebrannt. An wirksamen Haftmitteln können diese Grundemails Nickel-, Kobalt-, Antimon-, Cer-, Molybdän- und Kupferoxid enthalten. Die Oxide ergeben die Haftfestigkeit, indem sie Reaktionen z. B. nach folgendem Schema eingehen: Fe 4- NiO -> FeO + Ni.
Bei diesen Reaktionen entsteht Eisenoxid, das sich im Grundemail auflöst. Gleichzeitig entstehen beim Emaileinbrand Gase wie CO und H2. Diese Gase bilden im Grundemail eine Blasenstruktur aus, die bei der Grundemaillierung nicht stört, da sie nach der Deckemaillierung nicht mehr in Erscheinung tritt.
Auf das eingebrannte Grundemail wird dann naß vermahlenes Weiß- oder Farbemail aufgetragen, getrocknet, und in einem zweiten Einbrand aufgeschmolzen.
Die Gesamtschichtstärke dieser konventionellen Emaillierung ist relativ groß. In neuerer Zeit ist man bemüht, die Dicke der Emailschichten herabzusetzen, weil die physikalischen Eigenschaften dünnerer Emailüberzüge günstiger sind. So zeigen diese Schichten z. B. eine verringerte Abplatzneigung. Dadurch wird die Anfälligkeit gegen Montage und Transportschäden erniedrigt.
Geringere Schichtstärken erhält man, indem man auf die Verwendung von Grundemails verzichtet und die Weißemails direkt auf den Stahl aufträgt. Man kennt heute zwei Direktemaillierverfahren, die technisch durchgeführt werden. Bei einem Verfahren emailliert man direkt in einer Schicht auf Stahlblech mit normalem Kohlenstoffgehalt. Vor der Emaillierung muß man auf der Blechoberfläche Haftschichten erzeugen, die Arsen, Antimon, Kupfer oder Nickel enthalten. Dies erfordert eine große Anzahl von Vorbehandlungsbädern. Bei einseitiger Weißemaillierung werden ausreichend gute Oberflächen erhalten. Bei beidseitiger Direktemaillierung von kohlenstoffhaltigem Blech sind die Oberflächen stark porös und zeigen viele dunkle Punkte. Die Qualität der Emaillierung entspricht nicht den heutigen Anforderungen.
Beim Direktweißverfahren auf entkohltem Stahl mit einem C-Gehalt von etwa 0,005 % bekommt man wesentlich bessere Emailoberflächen. Für dieses Emaillierverfahren ist wiederum eine komplizierte Sonderbehandlung des Stahles nötig. Bekanntlich kommt es bei der konventionellen Grundemaillierung zu einer Aufrauhung der Blechoberfläche sowie einer Kobalt- und Nickelanreicherung an der Grenzfläche Email-Metall. Diese beiden Vorgänge müssen bei der Direktemaillierung vor dem Emailauftrag bei der Blechvorbehandlung ablaufen. Deshalb muß man die Bleche nach der Entfettung noch sorgfältiger als bei der konventionellen Emaillierung vorbehandeln. Man muß einen bestimmten Beizabtrag erzielen und vernickeln, wobei die Menge des aufgetragenen Nickels von der Menge des abgebeizten Eisens abhängt. Zum Beizen werden Weinsäure, Glykolsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure oder Zitronensäure verwendet. Auf das speziell vorbehandelte Blech wird das Weißemail durch Spritzen aufgebracht und nach dem Trocknen eingebrannt.
Die Direktemaillierung hat gegenüber der konventionellen Emaillierung qualitative und wirtschaftliche Vorteile. Der Emailverbrauch ist geringer und es wird nur einmal eingebrannt. Die Vorteile werden zum Teil durch die komplizierte Vorbehandlung des Bleches wieder ausgeglichen.
In der keramischen Industrie ist es bekannt, saures Aluminiumphosphat oder Gemische aus Phosphorsäure und Aluminiumoxidhydrat als kalthärtende Bindemittel zu verwenden (vgl. z. B. »Glas-Email-Keramo-Technik« 1962, Heft 1, S. 12 und 13). Auch ist es bekannt, Aluminate und Al(OH)3 sowie Phosphate als Mühlenzusätze für Emails zu verwenden (vgl. »Glas-Ernail-Keramo-Technik« 1966, Heft 10, S. 390 und 391). Für eine Zweischichtemaillierung in einem Brand wurden derartige Zusätze jedoch noch nicht mit Erfolg eingesetzt.
Weiterhin sind aus DT-PS 662 727 und US-PS 1 875 721 Verfahren bekanntgeworden, bei denen Grund- und Deckemailschicht gleichzeitig einge-
brannt werden und wobei dem Grundemail ζ. Β. Wasserglas oder ein organischer Stoff als kalthärtendes Bindemittel zugesetzt wird. Diese Verfahren haben sich jedoch nicht bewährt, da die Qualität der erhaltenen Emaillierung vollkommen unzureichend ist.
Es wurde nun ein Verfahren zur Zweischichtemaillierung in einem Brand gefunden, wobei man auf den zu emaillierenden Gegenstand einen durch einen Zusatz auf anorganischer Basis selbsthärtenden Grundemailschlicker aufträgt, und den Schlicker vor dem Auftrag des Deckemails trocknet, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Grundemailschlicker aufgebracht wird, der eine feinteilige Grundemailfritte und zur Selbsthärtung 1 bis 4 Gewichtsprozent Alkalialuminate, Aluminiumhydroxid und/oder Aluminiumoxidhydrate bzw. reaktionsfähige Aluminiumoxide sowie 2 bis 15 Gewichtsprozent Phosphate, bezogen auf Festsubstanz, enthält.
Überraschenderweise hat sich herausgestellt, daß man auch ohne umständliche Beizvorbereitungen und ohne Anwendung von Nickel- oder sonstigen N:ederschlägen eine für alle Blechsorten und Gußeisen geeignete dünnschichtige Emaillierung mit einer Schichtdicke unter 0,15 mm in einem Brand durchführen kann. Bei dem neuen Dünnschichtverfahren wird eine Grundemailschicht auf konventionell vorbehandeltes Blech so dünn aufgetragen, die nach dem Trocknen auch durch fließendes Wasser nicht wieder abgelöst werden kann und bei der das Einspritzen von einem Weißemailschlicker ohne Schwierigkeiten möglich ist. Nach dem Trocknen des Deckemails können Grund- und Deckemail gemeinsam eingebrannt werden. Nach diesem Verfahren bekommt man einwandfreie, dünnschichtige Emaillierungen wie bei der Einschichtemaillierung, wenn man an sich bekannte Grundemails jedoch in einer neuen Schlickerzusammensetzung anwendet.
Einen auf dem Blech selbsthärtenden Grundemailschlicker kann man erfindungsgemäß herstellen, wenn man die Grundemails mit 2 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf Festsubstanz, der Phosphate von Alkalimetallen, Erdalkalimetallen, Zink, Aluminium, Eisen, Kobalt und Nickel verwendet. Ebenso sind Polyphosphate sowie Metaphosphate, wie z. B. Natriumhexametaphosphat, geeignet. Es ist vorteilhaft, eine Mischung mehrerer Phosphate zu verwenden. Man kann die Haftung der Grundemails noch verbessern, wenn man dem Schlicker Oxide bzw. Hydroxide von Metallen, die im Grundemail für die Haftschichtbildung verantwortlich sind, zufügt, z. B. Kobalt-, Nickeloxide bzw. -hydroxide. Der Haftoxidgehalt des Grundemails kann bis zu etwa 5 % betragen, in extremen Fällen kann er jedoch auch höher liegen.
Ferner soll die Grundemailschicht in Mengen von etwa 2 bis 4 Gewichtsprozent, bezogen auf Festsubstanz, Alkalialuminate, Aluminiumhydroxide, Aluminiumoxidhydrate und/oder aktive Aluminiumoxide, wie z. B. y-Al2O3, enthalten. Die Schichtstärke der bei diesem neuen Verfahren verwendeten Grundemails soll vorzugsweise bei etwa 0,025 mm liegen. Grundemails für einen derartigen dünnen Auftrag enthalten vorzugsweise einen hohen Haftoxidgehalt, damit sie zehrbeständig sind. Vorzugsweise werden Grundemailschlicker verwendet, die frei sind von den konventionellen Mühlenzusätzen wie Quarz, Ton, Stellsalzen usw. oder zumindest einen wesentlich geringeren Gehalt dieser Zusätze aufweisen.
Das Verfahren eignet sich zur Emaillierung me-
tallischer Gegenstände jeglicher Art, die nach dem Zweischicht-Verfahren emailliert werden. Das Grundemail muß lediglich in bekannter Weise auf das Deckemail abgestimmt werden. Die Einbrenntemperaturen liegen je nach dem zu emaillierenden Material und der verwendeten Fritten bei Temperaturen von etwa 720 bis 880° C.
Das neue Verfahren kann bei den Temperaturen durchgeführt werden, bei denen man nach der konventionellen Arbeitsweise mit Grundemails eine einwandfreie Haftung erzielen kann. Neben Weißemails können zur Deckemaillierung auch in der Schmelze angefärbte Emails und Transparentemails verwendet werden. Nach diesem Verfahren kann man die Emailschichtstärke um etwa 50% gegenüber der konventionellen Arbeitsweise senken. Man hat die gleichen Vorteile der dünnen Schichtstärke wie bei der Einschichtemaillierung. Dieser gegenüber bringt das neue Verfahren eine bedeutend einfachere Vorbehandlung der zu emaillierenden Gegenstände und eine größere Sicherheit bei der Haftung.
Beispiel 1
Ein Grundemail der Zusammensetzung (oxidisch) 30
wird zusammen mit 2% Natriumaluminat, 2% Trikaliumphosphat, 2% Eisenphosphat, 2% Zinkphosphat, 2 0/0 Magnesiumhydrogenphosphat und 0,5% Lithiumphosphat sowie 55% Wasser, bezogen auf Frittensubstanz, feinvermahlen. Die Suspension wird so fein gemahlen, daß der Rückstand auf einem 16900-Maschen-Sieb unter 10% liegt. Die feingemahlene Suspension wird in dünner Schicht auf den zu emaillierenden Gegenstand gespritzt und getrocknet. Nach dem Trocknen wird auf das erhärtete Grundemail ein Weißemail, das für die Einbrenntemperatur von 820° C geeignet ist, naß aufgespritzt. Nach dem Trocknen des Deckemailschlickers werden Grund- und Deckemail bei 820° C eingebrannt.
wird zusammen mit 1% Natriumaluminat, 1% Trikaliumphosphat, 1% Eisenphosphat, 1% Lithiumphosphat sowie 55% Wasser wiederum feinst vermählen und auf den zu emaillierenden Gegenstand aufgespritzt. Auf den getrockneten Belag wird ein 820° C-Weißemail dünn aufgespritzt, getrocknet und zusammen mit dem Grundemail zu einer Gesamtschichtdicke von etwa 0,15 mm eingebrannt.
SiO0 42%, F 2%,
AlA 5%, CaO 6%,
B,Ö,' I90/0, NiO 3%,
Na,Ö I90/0, CoO US0
K2O 40/0, P2O5 1%,
450/0, spiel 2 20/0,
Bei 6%, 6 0/0,
Grundemail der Ho/o, Zusammensetzung (oj 3%,
SiO2 I90/0 F 1%,
Al2O3 4%, CaO
B2O3 NiO
Na2O CoO
K0O
Beispiel 3
Ein Grundemail der Zusammensetzung gemäß Beispiel 1 wird zusammen mit 2,5 °/o Natriumaluminat, 2,5 % Trikaliumphosphat, 2,5 %> Eisenphosphat, 2,5 %> Zinkphosphat, 2,5% Magnesiumhydrogenphosphat, 0,5% Ton und 0,5% Bentonit sowie 55% Wasser feinst vermählen, auf ein Stahlblech der Sorte USt 12 aufgespritzt und getrocknet. Auf diesen festen Belag wird ein Titanweißemail mit einer Einbrenntemperatur von 820° C aufgetragen, getrocknet und zusammen mit dem Grundemail eingebrannt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Zweischichtemaillierung in einem Brand, wobei man auf den zu emaillierenden Gegenstand einen durch einen Zusatz auf anorganischer Basis selbsthärtenden Grundemailschlicker aufträgt, trocknet, ein Deckemail aufträgt und beide Schichten in üblicher Weise einbrennt, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundemailschlicker aufgetragen wird, der eine feinteilige Grundemailfritte sowie zur Selbsthärtung 1 bis 4 Gewichtsprozent Alkalialuminate, Aluminiumhydroxid und/oder Aluminiumoxidhydrate bzw. reaktionsfähige Aluminiumoxide sowie 2 bis 15 Gewichtsprozent Phosphate, bezogen auf Festsubstanz, enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Grundemailschlicker aufträgt, der bis zu 5% an Haftoxiden enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schlicker zusätzlich haf tschichtvermittelnde Verbindungen, wie Nickel- und/oder Kobaltoxide bzw. -hydroxide, zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundemailschlicker ohne Tonzusatz aufgetragen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Grundemailschlicker aufgetragen wird, der Phosphate in Form von Ortho-, Meta- oder Polyphosphaten des Lithiums, Natriums, Kaliums, Magnesiums, Calciums, Strontiums, Bariums, Zinks, Aluminiums, Eisens, Kobalt und/oder Nickels enthält.
DE19671621405 1967-07-07 1967-07-07 Verfahren zur Zweischichtemaillierung in einem Brand Expired DE1621405C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF0052882 1967-07-07
DEF0052882 1967-07-07

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1621405A1 DE1621405A1 (de) 1971-06-03
DE1621405B2 true DE1621405B2 (de) 1975-01-16
DE1621405C3 DE1621405C3 (de) 1976-10-21

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
FR1573489A (de) 1969-07-04
DE1621405A1 (de) 1971-06-03
GB1236614A (en) 1971-06-23
NL6808434A (de) 1969-01-09
BE717710A (de) 1969-01-06
ES355826A1 (es) 1969-12-16
AT286060B (de) 1970-11-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1621533B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines glasartigen UEberzugs mit hoher elektrischer Isolierfaehigkeit und hoher Hitzebestaendigkeit auf einem Siliciumstahlblech
DE1621405C3 (de) Verfahren zur Zweischichtemaillierung in einem Brand
DE2724768B2 (de) Verfahren zum Herstellen einseitig mit Metall überzogener Stahlbänder
DE1621405B2 (de) Verfahren zur Zweischlchtemaillierung in einem Brand
DE2253455A1 (de) Ueberzuege fuer substrate aus eisenmaterialien
DE1454210C3 (de) Emailliertes Koch-, Brat- oder Backgeschirr aus Stahlblech
DE825034C (de) Stoffgemisch zur Erzeugung von Diffusionsschichten auf Metallen und Metallegierungen
DE362224C (de) Verfahren zur Herstellung von zusammenhaengenden UEberzuegen aus unedlen Metallen auf keramischen Gegenstaenden
DE590651C (de) Emaillierverfahren
DE1234479B (de) Verfahren zur Nachbehandlung von elektrisch isolierenden anorganischen Deckschichten
DE2634843B2 (de) Verfahren zum Dekorieren eines Metallgegenstandes mit Hilfe von Dekoremails
DE1100422B (de) Verfahren zum Aufbringen von hoch hitzebestaendigen Schutzschichten auf metallischenOberflaechen
DE2754037A1 (de) Email, insbesondere einschicht-email fuer hausgeraete, z.b. fuer herdteile
DE2244067A1 (de) Verfahren zur herstellung von dekoremaillierungen
DE584411C (de) Verfahren zur Herstellung von korrosionsfesten UEberzuegen auf Eisen und Stahl
DE1508365A1 (de) Verfahren zur Herstellung von orientiertem Siliciumeisen
DE1293520B (de) Verfahren zum Aufbringen eines UEberzuges auf Eisenerzeugnisse
DE2035415C3 (de) Säurebeständiges, teilweise kristallisiertes Email
DE2262833C3 (de) Emailmasse zum Auftragen auf Stahl
DE321033C (de) Verfahren zum Haltbarmachen von Hochofenwindformen, insbesondere von eisernen
DE678450C (de) Verfahren zum Emaillieren metallischer Gegenstaende
DE2607416A1 (de) Poroeses elementares chrom als rostinhibitor enthaltender keramischer ueberzug
AT153990B (de) Verfahren zum Emaillieren von Gegenständen aus Blech.
DE681716C (de) Verfahren zum Emaillieren metallischer Gegenstaende
DE718719C (de) Verfahren zur Erzeugung einer mechanisch oder elektrisch hochwertigen Phosphatschicht auf Kupfer und Kupferlegierungen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee