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DE1620514U - Keilriemen. - Google Patents

Keilriemen.

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Publication number
DE1620514U
DE1620514U DE19491620514 DE1620514U DE1620514U DE 1620514 U DE1620514 U DE 1620514U DE 19491620514 DE19491620514 DE 19491620514 DE 1620514 U DE1620514 U DE 1620514U DE 1620514 U DE1620514 U DE 1620514U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
belt according
belts
wedge
flat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19491620514
Other languages
English (en)
Inventor
Emil Wiediger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19491620514 priority Critical patent/DE1620514U/de
Publication of DE1620514U publication Critical patent/DE1620514U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

υ. τ. τ u. *·
4*4*41'
Boppelftücfe
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Die Seaerung betrifft einen besonders gestalteten. Keilriemen voa grösseaf ieistimge'- und VerwenätuagsfähiglEeit· .: Sa let feekaaiit, üeHrlernen da am verwenden, wo bei möglienst gerijoger Itagerbölastiuag eine möglichst grosse Kraftübertragung erreiciit werde» aoll.' Schwier igire it en ent stenen 'j«d@eb tereit», wenn aan die Enden der Keilriemen gut und neltbar miteinander ve] tiinden will. Man verwendet daher gern endlooe Keilriemen und sieht eine besondere Vorrichtung vor, mit welcher man die Lagsrentfernung dar jeweiligen Länge das Riemens entsprechend «u verändern vermag. Schwieriger wird es, wenn maxi gleichzeitig mehrere Keilriemen auf einer Scheibe laufen lässt» Hier ist eine gleiohbleiijende Länge aller Keilriemen Heb unerlässliche Vorauaeetaung fmr eine auf riedenstellende Kraftübertragung. Sobald nämlich au» irgendeinem Grunde einige der Keilriemen eich vorseitig längen, werden die restlichen Seilrieaien Uberiaäaisig beansprucht und in kurjter Seit uabrauchbar. I>ureh die Heuerung werden diese Hachteiie vermieden, Die Feuerung besteht darin, dass der Kellrieaen einen Teil «Ines fest damit verbundenen Flachriemen« bildet. In diesem Falle 1st einmal die Verbindung der Keilriemenenden genau *o gut und sicher oüJglich wie bei einem Flachriemen. Man kann als« den Riemen Je der seit 30 kUreen, wL e das sei Erreichung der
i $%i%ifjL·.
Vorspannung nötiig int» Bei Anordnuag mehrerer ' meabahnen, die mit dem Jriaekrieiaea tent verb und en sind» kann »ich JedocÄ der einselne Keilriemen gegenüber den anderem Keilriemenbannen auch nicht mehr längen, weil Ja der mit den keilriemen fest verbundene FlachrieÄenteil diese Längung verhindert und für eine gleiciimäesige Beanspruchung aller KeiIrieaenbahnen sorgt. Gegenüber den bekannten Keilriemen brauchen die Keilriemen nach der Heuerung keinen grösseren Querschnitt su haben. Was der EeilxiMMUl· mt&h tear ^fUmxvmg -iasreli ti©- flseii susgt^iil-äet«» ftij&ljt- an Verbreiterung erfährt, icann er is stimem keilförmigem 3?eile ohne Sacateil an Höhe verlieren. &$3m$ü: täx& %vt$%viMh. erreicht, dass - der Keilrieaea gemäss $&$■ Neuerung durch die keilförmigen feil.« keusi eine störende Versteifung erfährt. Im abfigem- steht es ja auch frei, den keilförmigen Teil dee Siemens in bekannter Wels« mit Einschnitten quer zur Laufrichtung zu versehen, sodass ewtrot* der aufgeset«ten Keilbahnen 80 biegsam wie ein Flachriemen bleibt. Im Gegensatz zu den bekannten Keilriemen mit Kerben, die leicht serreissen, behält ein Keilriemen nach der !feuerung die hohe Festigkeit - eines Flachriemens. ■
Die Keilriemen nach der feuerung bestehen wie bisher aus »axt««. geeigneten Werkstoffe mit fester Gewebeeinlage. Empfehlenswert i»t es jedoch, einen Werkstoff su wählen, der eine Runderneuerung der Lauffläche mxlw8i%* Dann «rhält wb& nämlich einen Riemen, der sich infolge - seines Imagea Gebrauche» sicher nicht mehr langt, infolge der Runderneuerung aber die Lebensdauer und die guten Eigenschaften eines mnm Rieüaen3 be3itit. um eine möglichst tattle·. V**WüBÄ«sg »wiseltea &&m tlmafaan uaä. dem keilfÖtaigeÄ feile: im eraielea» 1st wenigstens eine Öewebebahn vorzuseiieBi» -Sie
Sail Wiedlger iellrit3B«a 4***4*' ^ S»ita 3
Seilen gemeinsam ist uM darum Kräfte von te» einen auf den. ander«n Teil des Riemens jcu übertragen gestattet. Die besten " wurden mit Keilriemen nacJb. der Neuening gewonnen, die
aus nei»· vulkanisier tea Naturkautschuk mit CorägQweteeinlage be-
Die Abbildungen 1 und 2 der Seichnungen geben einen Keilriemen nach der Neuerung im Querschnitte und zwar einmal mit nur einer keilförmigen Bahn und sum anderen mit mehreren keilförmigen Bahnen beispielweise wieder· Darin ist 1 der keilförmige ieil» 2 der flach« Teil eines Keilriemens nach der !Teuerung. Die gestrichelten Linien 3 deuten die üblichen Gewebebahnen an. Mit der punktierten M&te 4 ist eine Gewebebahn bezeichnet» die sowohl dem flachen wie auch dem keilförmigen feile des Riemens gemeinsam ist* Die Zeichnung lasBt ferner deutlieh erkennen, das« dit Höhe der S#H%iiüäeja 2, die mit 5 bezeichnet ist, weit geringer ist als bei den· üblichen Keilriemen* Die Gewebebahnen 5 und 4 sind in eine Schicht 6 aus heiss vulkanisiertem Saturkautschuk . -
Schutzansprilches

Claims (7)

  1. Emil «lediger Keilriemea 4 t. 4· 49 . Seite 4
    ■ Seiu t - χ am s ρ r ü e h e
    1, Keilrieeea, dadurch gekennzeichnet, daß» er einen feil (1) eines fest damit verbundenen Flachriemen* (2) bildet. .-
  2. 2. Keilriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Keilriemen (1) einen Teil eines fe*t damit verbündenen Flaehrieaene (2) bilden. - ' .
  3. 3* Keilriemen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekeaimei.©li»&t> dass der keilförmige Teil de· Riemens eine geringere Höhe (f]
  4. «α« die %iiek#& Keilrieaen besitet. 4» Keilriemea mach Anspracli 1, dadurch gekennaeiehnet, dass er
  5. aus ein®» Werkstoffe (6) mit Gewebeeinlage (3,4) besteht, f« Eeilriemen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, das« ear &«·. einem Werkstoffe (6) besteht, der eine Runderneuerung der lauffläche erlaubt.
  6. 6. Keilriemen nach Anspruch 4». gekennzeichnet durch eine gemeinsame Gewebeeinlage (4) in des flachen und dem keilförmige* feilt des Riemene.
  7. 7. Keilriemen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass er aus leturkautschuk (6) mit Gewebeeinlagen (3,4) besteht.
    8» Keilriemen nach Anspruch ?» dadurch gekennzeichnet, dass er ans heisa vulkanisiertem Naturkautschuk mit Cordgewebeeinlage
DE19491620514 1949-04-06 1949-04-06 Keilriemen. Expired DE1620514U (de)

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