DE1619754U - Schlagstueck. - Google Patents
Schlagstueck.Info
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- DE1619754U DE1619754U DE1950B0004033 DEB0004033U DE1619754U DE 1619754 U DE1619754 U DE 1619754U DE 1950B0004033 DE1950B0004033 DE 1950B0004033 DE B0004033 U DEB0004033 U DE B0004033U DE 1619754 U DE1619754 U DE 1619754U
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Landscapes
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Description
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Bay^rtsols^sa Staatliehsn Pröfamtiss für !Peclmisehe
der Seofesissöliea Eoelisciiule Üänohea v©m 03* O^tols
ist ersloiktSLlelt^ ^tS di& Autojs&töa. "SBBti^sftaiäe«111 Mt dem
£«%ra-aeiiss)iuste3r sangemelöetsii. «eeuilagstück41* aissg^^t&ttei; sinl·
3of em Si« aingereiaiitfi ÜGterlage und meine Angaben niciit
genügen sollten, <äi» Auastellür^spriorität aasusrlisniie^ toitie
Seist wsL· AngEtbe,. welcke Beweieö "yorgels^t werden
liegt nicht
PA7S5932-1UZ5Ö"
Erich Büttner .
(13 b) Bonthofen (Allgau) 11* Dezember 195o
Qstrachstraße 43
8 c h 1 α g s t ü c k
Gegenstand der Vorliegenden Erfindung ist ein
SchlagstUck für die als "Fing er Schlagautomaten" bekannten Unterhaltung saut omaten*
Durch ein solches Schlagstück, soll eine Metall" scheibe, beispielsweise eine Münze, oder eine Kugel
öder ein sonstiger in Unterhaltung saut oma ten verwendeter Körper in oder auf das Spielfeld geschleudert
werden.
Die "Finger'schlagautomaten" erfreuen sich beim
Publikum großer Beliebtheit als Geschieklichkeits-% spiel, vor allem dann, wenn Geld- oder Warenprämien
ausgespielt werden* Damit aber solche n'Fingerschlagautomaten0 entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
Geschieklichkeits- und nicht etwa Glücksspiele sind,,
ist es erforderlich, daß der in oder auf das Spielfeld zu schleudernde Körper, vom Spieler durch Geschick
so geschleudert werden kann, daß es dem mehr oder weniger großen Geschick des Spielers überlassen ist,
ob er gewinnt oder nichtm
Es sind verschiedene Schlagstücke vorgeschlagen morden, jedoch erfüllt keine der bisher bekannten
Konstruktionen d-ie gesetzlichen Bestimmungen, sondem überläßt es mehr oder weniger dem Zufall, in
welcher Richtung und mit welcher Intensität der zu schleudernde Körper in oder auf das Spielfeld geschleudert wird..
Aus diesem Grunde versagten die Zulassungsbehörden bisher die Zulassung der an sich bekannten
"Fingerschlagautomaten*, und erst durch ein entsprechend der nachfolgend beschriebenen Erfindung
gebautes Schlagstück erfüllt die strengen Anforderungen, so daß ein mit diesem Schlagstück ausgerüsteter
"Ftngerschlagautomat* zulassungsfähig und zu einem
reinen Geschicklichkeitsspiel wird»
Auf den Sehlagschieber des Schlagstütkes wirkt
ein Fingerschlag des Spielers einB der an der entgegengesetzten Mettedes SuM ag schieb ers liegende Körper wird dadurch in oder auf das Spielfeld geschleudert.
In der Zeichnung und der- nachfolgenden Beschreib
bung ist beispielsweise dargestellt^ wie ein Schlagschieber entsprechend der vorliegenden Erfindung
angefertigt werden kann* Grundsätzlich sind natürlich
auch andere Ausführung sformen moglieh; das Schlagstüek muß lediglieh gewährleisten^ daß der Schlagschiebergleichbleibend geführt wird.
Figur 1 zeigt einen Schnitt nach I - I der Figur 2;
Figur 2 stellt ein wollständiges Schlagstück
für Münzen oder Metallseheiben dar;
Figur 3 zeigt eine andere Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Schlagstücks und gleichzeitig einen Schnitt nach III ~
III der Figur 4;
Figur 4 stellt einen Schnitt nach IV — IV der
Figur 3 d-ar; und die
Figuren 5, 6 und 7 zeigen beispielsweise andere
Formen der Schlagkante des Schlag-Schiebers*
Der Schlagschieber 1 läuft$ leicht gleitend
durch d-ie Gleitbügeln 2# zwi&hen der unteren Gleit
schiene 3 und dew oberen Gleitschiene 4. Das verkleidende Gehäuse δ schützt einerseits die Inneneinrichtung des Schlag-Stücks, andrerseits όerhindert es
ein seitliches Herausfallen des Schlagschiebers 1 oder der Gleitkugeln 2y Im Sehlagschieber 1 ist ein
Begrenzungsdurchbruch 6 vorgesehen,. In Verbindung
mit einem zweckmäßig am verkleidenden Gehäuse δ befestigtem Begrenzungsbolzen ψ wird dadurch das Spiel
des Schlagschiebers 1 begrenzt*
Die Lagerung des Schlagschiebers 1 innerhalb des verkleidenden Gehäuses 5 muß nicht in der eben
9S »
beschriebenen Form erfolgen, wenn nur eine zuverlässige Führung gemährleistet wird. Beispielsweise
können an Stelle der Gleitkugeln 2 auch Gleitwalzen (in der Art der bekannten Walzenlager) vorgesehen
werden^ oder es können, sofern, nicht Wert auf beson~
ders leichten Gang gelegt wird, Kugeln oder Walzen
ganz wegfallen. Wenn der Schlagschieber 1 nicht durch seine eigene Schwere in die Ausgangsstellung zurück'»
gleitet* oder wenn dies aus einem sonstigen Grunde wünschenswert erscheint, dann kann das Zurückholen
des Schlagschieber 1 in d-ie Ausgangsstellung auch durch eine Feder oder dumeh Federn erfolgen.
Der Schlagschieber 1 wird zweckmäßig an dem Ende,
auf das der Spieler schlägt, aufgebogen wie durch
gezeigt, oder abgerundet. Vor dem Schlagschieber 1 liegt eine Münze 9, die durch einen Schlag auf den
Schlagschieber in Pfeilrichtung herausgeschleudert wird. In Verbindung mit der Trennleiste Io verhindert
die vor dem Schlagschieber 1 liegende Münze, daß, so
lange nicht diese Münze 9 weggeschleudert worden ist, eine oder mehrere weitere Münzen 11 nachgleiten können0 Durch die eben beschriebene Einrichtung wird
erreicht? daß immer nur eine Münze 9 vor den Schlag«*
schieber 1 gleiten kann, auch wenn der Spieler vor Betätigung des Schlagschiebers 1 weitere Münzen 11
einwerfen sollte. Wie zu diesem Zweck obere 4 und untere Gleitschiene 3, Trennleiste Io und Schlagschieber 1 zweckmäßig angeordnet werden, ergibt sich deut~
lieh aus der Figur 2\
In Figur 3 ist eine andere Aus führungsform des
erfindungsgemäßen Schlagstücks dargestellt. Der
Schlagschieber 12 läuft auch hier zwischen der unteren Gleitschiene 13 und der oberen Gleitschiene 14, Auch
hier schützt das verbindende Gehäuse 15 einerseits di& Inneneinrichtung des Schlagstücks und verhindert
andrerseits ein seitliches Herausfallen des Schlagschiebers 12, Im Schlagschieber 12 ist ein Begrenzung sdurchbruch 16 vorgesehen« Dieser Begrenzungsdurchbruch kann zweckentsprechend in beliebiger Form
gefertigt sein: gleichgültigM ob rund, oder als
Langloch, oder als Schlitz und dergleichen* Der
«t 4 9 ■■■■;.■'..
Begrenzung sdurchbruch 26 ist an seinem Mandmit
einem schalldämpfenden Polster 17 versehen. Ber M e grenzung sbolz en 18 begrenzt in Verbindung mit dem
Be grenzung sdurchbruofi1§ das Bptel des Schlag Schiebers 12 m Me beiden Mnden des Bohl agSchiebers 12
sind mit zweckentsprechenden Polstern 19 und 2θ
versehen; das Polster 29 soll den herauszuschleudernden Körper schützen oder schalldämpfend wirken$
während das Polster 2o zum Schütze des Fingers oder
der Band des Spielers vorgesehen ist*
Bie lagerung des Bohl agschiebers 12 innerhalb
des Gehäuses kann durch Kugeln ©der Walzenlager
in der bereits beschriebenen Weise erfolgen, auch kann eine andere der bekannten Lagerungen Verwendung
f indent Auch Kann ein Kugel- oder Walzenlager nicht
nur oben und unten, das he ißt 9 zwischen Schlagschieber 12 und und unterer Gleitschiene IS einerseits
und oberer Gleitschiene 14 andrerseits, sondern auch
seitlich, das heißt zwischen Schlagschieber 12 und
Gehäuse IS4 vorgesehen werden* wodurch sich ein ganz
besonders leichter Gang der Vorrichtung erzielen läßt* : : .
Auch kann das Zurückholen des Schlagschiebers
12 in seine Ausgangsstellung durch Federkraft erfolgen; die Verwendung einer Feder empfiehlt sich insbesondere dann, wenn dem Fingerschlag des Spielers
ein mehr oder wenigergroßer Widerstand entgegenge- \
setzt werden soll, ohne daß darunter die Exaktheit der Übertragung zu dem zu schleudernden Körper
leidet»
Der Deutlichkeit halber ist in der Zeichnung nur ein oben und unten befindliches Kugellager dargestellt, auch wurde nur eine Anordnung für scheibenförmige Körper, beispielsweise Münzen, gezeigt*
Wenn das SQhI ag stück für anders gestaltete Körper,
beispielsweise Kugeln* Verwendung finden soll9 so
ergibt sich die erforderliche Anordnung nach der obigen Beschreibung von selbst* Wichtig ist entspre*
ehend der vorliegenden Erfindung die exakte Führung des Schlagschieber, die in der vorbeschriebenen
Claims (1)
- <? 5 βda 7 or; Q Q V' 1·;Γ· 0Weise zuverlässig erreicht. werden kann. In Figur 3 wurde auch davon abgesehen, die in Figur 2 dargestellte Einrichtung,, die bewirkt^ daß immer nur eine Münze vor den Schlagschieber gleiten kann, nochmals darzustellen+Je nach den Verwendungszweck des Sohl ag Stücks kann, es zweckmäßig seinä dem Teil des Schlagschieber* der den Körper wegsahleudert, eine zweckentsprechende Form zu gebem In den. Figuren S, 6 und ist beispielsweise dargestellt, welche Formen in Betracht kommen können: Figur δ zeigt ein spitz zulaufendes Sehlagschteberteil β Figur 6 ein konvex und Figur 7 ein konkav zulaufendes*Zweckmäßig ist, das Sohlagstück in einem Winkel von 20 bis 40 Qrad, gemessen von der Horizontalen nach unten, %u neigen.Schutzansprüche;1,) Schlagstück für Fingerschlagautomaten, gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale: Ein Schlagschieber wird innerhalb eines SchlagstüekgeMuses so geführt, daß der Schlagschieber stets gleichbleibend auf einen in oder auf das Spielfeld eines Fingerschlagautomaten zu schleudernden Körper einwirkt und es somit nur von der Intensität des vom Spieler ausgeübten Schlages auf den Schlagschie· ber abhängt, wie weit der Körper geschleudert wird*29) Schlagschieber nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er innerhalb des Schlagstückgehäuses in einem Kugel- oder walzenlager bekannter Art geführt wird,30) Schlagschieber. nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er von einem Begrenzungsdurchbruch zweckentsprechender Form durchbrochen wird; in Verbindung mit einem Begrenzungsbolzen wird dadurch das Spiel des Schlagschiebers begrenzt«4m) Begrenzungsbolzen naoh Schutzansprueh 3^ dadurch gekennzeichnet, daß er am ßGhlagstückgehäuse befestigt ist%5*) Begrenzungsdurchbruch naeh Schutzanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sein Rand gepolstertts% ■■■■'■■.■■; ;6*) Schlagschieber nach Schutz anspruoh !,dadurch gekennzeichnet, daß er durch Federkraft nach Betätigung wieder in die Ausgangsstellung zurückgeholt wird*7*) Sohl ag Stückgehäuse naeh Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einerseits Schlagschieber, Begrettzungsbolzen und / oder Rückholfeder auf -nimmt,, andrerseits in Verbindung mit einer Trenn* leiste gewährleistet, daß Immer nur ein Körper, der fortgeschleudert werden soll, vor den Sehlagschieber gleiten kann, ohne daß weitere Körper nachgleiten können, so lange sich noch ein Körper vor dem Schlagschieber befindet*8+) Schlagstück nach Schutzanspruoh I, dadurch gekennzeichnet, daß es an Fingerschlagautomaten innerhalb eines Winkels Όοη 2o bis 4o Grad, gerechnet von der Horizontalen aus, geneigt angebracht wird«9») Schlagschieber nach Schutzanspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß das auf den fortzuschleudernden Körper einwirkende Ende gerade, spitz, abgeschrägt, konvex oder konkav ist*Iq.) Schlagstück nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es den Schlagschieber auf Gleitschienen führt,11\) Sohl ag stück nach Schutz anspruoh I9 dadurch gekennzeichnet, daß es den Sehlagschieber durch das Schlagstückgehäuse führt*.12y/ Schlagschieber nach den Schutzansprüchen 1, 6 und 9, dadurch gekennz ei ehrtet, daß er an einem oder Mn beiden Enden gepolstert ist*TNE R
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950B0004033 DE1619754U (de) | 1950-12-11 | 1950-12-11 | Schlagstueck. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1950B0004033 DE1619754U (de) | 1950-12-11 | 1950-12-11 | Schlagstueck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1619754U true DE1619754U (de) | 1951-02-08 |
Family
ID=29752514
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1950B0004033 Expired DE1619754U (de) | 1950-12-11 | 1950-12-11 | Schlagstueck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1619754U (de) |
-
1950
- 1950-12-11 DE DE1950B0004033 patent/DE1619754U/de not_active Expired
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