DE1619376C - Verfahren zum egalen Farben von Acryl nitrilpolymensaten - Google Patents
Verfahren zum egalen Farben von Acryl nitrilpolymensatenInfo
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Description
I 619
Nach dem üblichen Verfuhren zum Färben von Acrylnitrilpolymerisaten versetzt man das Färbebad
mit einer Säure, einem Salz und Farbstoff und bei Bedarf noch mit einem retardierenden Hilfsmittel und
bringt es rasch auf die Temperatur, die dem Glasumvvandlungspunkt der Faser entspricht und der im
allgemeinen zwischen 70 und 85" C liegt. Danach steigert man die Temperatur langsam und gleichmäßig
bis auf 100 C und halt das Bad so lange bei der Siedetemperatur, bis es erschöpft ist und man eine gute
Durchfürbung der Faser erzielt hat.
Bei diesem Verfahren ist es von Nachteil, daß eine lange Aufheizzeit erforderlich ist und daß die Temperaturerhöhung
mit großer Sorgfalt durchgeführt werden muß, um zu verhindern, daß die Farbstoffe unegal .<
aufziehen.
Beim sogenannten Schnellfärbeverfahren umgeht man die Schwierigkeiten, die das Färben während der
Aufheizphase mit sich bringt, dadurch, daß man das Bad mit Säure und Salz versetzt, es rasch auf Kochtemperatur
bnngt und erst dann Farbstoff und bei Bedarf Retarder zugibt. Der gesamte Färbevorgang
findet dadurch bei Kochtemperatur statt. Dieses Verfahren eignet sich jedoch nur Tür Färbeapparate, in
denen eine besonders rasche Flottenzirkulation vorliegt, weil nur so die bei Kochtemperatur zugegebenen
Farbstoffe in kurzer Zeit homogen im Färbebad verteilt werden.
Kin weiteres Verfahren zum Färben von Fasern aus Acrylnitrilpolymerisaten ist das sogenannte Verfahren jo
zum Färben bei konstanter Temperatur. Dabei kann auf Retarder verzichtn werden. Man versetzt das Bad
mit Säure und Salz und bringt es auf eine Temperatur T, die je nach der zu färbenden Farbtiefe zwischen
80 und 10011C liegt. Sobald diese Temperatur konstant
eingestellt ist, setzt man die Farbstoffe zu und läßt sie aufziehen.
Der Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, daß die experimentelle Bestimmungsmethodefür Γ so ungenau
ist, daß keine Temperaturen, sondern nur breite Temperaturintervalle angegeben werden können. Die
Ungenauigkeit der Bestimmungsmethode Tür T ergibt sich auch daraus, daß eine Differenzierung zwischen
Farbstoffen von unterschiedlichem färberischem Verhalten nicht möglich ist und daß die Untersuchungsergebnisse
eine lineare Abhängigkeit der Färbetemperatur von der zu färbenden Farbtiefe vortäuschen.
Die Aufziehgeschwindigkeit kationischer Farbstoffe ist nämlich derart temperaturabhängig, daß sie in der
Regel durch eine Temperaturänderung von nur 4 C bereits verdoppelt bzw. halbiert wird. Es folgt daraus,
daß die beim Verfahren zum Färben bei konstanter Temperatur übliche Angabe eines Temperaturbereichs
zu ungenau ist und keine Basis für eine sichere Arbeitsweise darstellt.
Es wurde nun gefunden, daß man Acrylnitrilpolymerisate
enthaltendes oder daraus bestehendes Textilmaterial mit kaiionischen Farbstoffen egal farben
kann, wenn man die Flotte auf die Färbetemperatur T erhitzt und bei dieser Temperatur unter definierter
Baderschöpfungsgeschwindigkeit färbt, wobei sich die Temperatur T aus der Gleichung
T ■= K)O -
, '' (log tg „ (100 C) - log h log ( ? ) +l)
ergibt, in der
45
ι/ die Temperaturänderung, die tg a (KX) C)
halbiert oder verdoppelt,
b die zu färbende Farbtiefe in Milligramm Handelsfarbstoff pro Gramm Fasixmatcrial,
b die zu färbende Farbtiefe in Milligramm Handelsfarbstoff pro Gramm Fasixmatcrial,
χ die Baderschöpfung in Prozent,
fr die zur Badcrschöpfung /V zugehörige
fr die zur Badcrschöpfung /V zugehörige
Färbezeit in Sekunden.
* ^ die Madcrschöpfungsgcschwindigkeit bei
'. ' ι der 'fempcratur T
und tg <i(IOO C) = ' ' bedeutet.
[ / so
wobei ('r die Konzentration an I landclsfarbsloff in
der laser in Milligramm pro Gramm darstellt, die nach der /eit / bei einer Färbetcmpcnitur von 100 C
vorliegt. ss
Für das Färben bei definierter Badcrschöpfungsgcsclnvindigkcit
gibt es mehrere Varianten. Man kann /. B. das mit Säure und gegebenenfalls mit Salz
versetzte Färbebad, das das zu färbende Textilmaterial schon enthält, auf die nach Gleichung (1) errechnete to
Färbetemperatur erhitzen und dann die gelösten Farbstoffe zugeben.
Um Störungen durch die bei der Zugabe der Farbstoffe vorübergehend auftretenden Konzcntralionsunlerschiedc
zu vermeiden, kann es zweckmäßig fts sein, vor Zugabe des Farbstoffs das Textilmaterial
rasch der Holle zu entnehmen, den Farbstoff zuzugeben und, sobald er homogen verteilt ist. das Textilmaterial
wieder einzuführen. Um die durch Wärmeabstrahlung des Textilmaterials gegebenenfalls auftretende
Temperaturerniedrigung zu kompensieren, kann man vor Herausnehmen des Textilmaterials das
Bad auf eine entsprechende höhere Temperatur einstellen.
Für das einbadige Bauschen und Färben von Hochbauschgarnen nach dem neuen Verfahren kann
man das mit Säure jnd gegebenenfalls Salz versetzte Bad rasch zum Sieden erhitzen und so lange im
Sieden halten, bis das Garn gebauscht ist. Danach kühlt man bis auf die errechnete Temperatur /ab,
setzt den Farbstoff zu und färbt.
Schließlich kann man auch, wie bei der konven- !ionellen Methode, Säure, Salz und Farbstoff bei
niedriger Temperatur zugeben, das Bad auf die nach Gleichung (1) errechnete temperatur erhitzen und bei
dieser Temperatur färben.
Wenn der Färbevorgang bei der nach Gleichung(I) errechneten Temperatur im wesentlichen beendet ist,
kann man das Bad entweder sofort abkühlen oder aber auf eine höhere Temperatur, beispielsweise KK) C,
erhitzen, um die Baderschöpfung und die Durchfarbung
der Faser noch zu verbessern.
(Legalitäten von Färbungen kommen dadurch zustande, daß die Aufziehgeschwindigkeit von Farbstoffen
an verschiedenen Stellen des Fascrmuterials
unterschiedlich groß ist. Für diese unterschiedliche A ufziehgesch windigkeit können als beeinflußbare
Größen im Färbebad Temperatur- und Konzentrationsdifferenzen des Farbstoffs verantwortlich gemacht
werden.
I Illegalitäten werden daher um so besser verhindert,
je rascher die Flotte in den Färheanlagen zirkuliert. Hie Wahrscheinlichkeit, unter gegebenen Färbebedingungen
eine egale Färbung /u erhalten, ist deshalb von der Konstruktion der Färbeanlage abhängig; z. U.
kann in Kreuzspulfärheapparaien, hei denen die
I Iotten/irkulation gut ist, leicht egal gefärbt werden,
dagegen sind für Siianggainfärbeapparate mit langsamer
!'!ottenzirkulalion für einen guten Ausfall der Färbung oft besondere Vorsichtsmaßnahmen not- iu
wendig.
Gegenüber den schon bekannten Verfahren bietet das neue Verfahren den Vorteil, daß man die Badcrschöpfungsgeschwindigkeit
für alle Färbungen mit kationischen Farbstoffen auf einen unter den vorgegebenen
apparativen Bedingungen optimalen Wert einstellen kann. Dieser Wert hängt vor allem von der
Zirkulation der Flotte in der Färbeanlage ab und kann to eingestellt werden, daß das Färbebad beispielsweise
In 30, 60, 90 oder 120 Minuten erschöpft ist.
Ein weiterer Vorteil dieses Verfuhren;; ergibt sich daraus, daß die Wahrscheinlichkeit, eine egale Färbung
zu erhalten, für alle Färbere/epte gleich groß ist, wenn immer mit derselben Baderschöpfungsgeschwindigkeit
gefärbt wird. Wenn man sich an I land einer Färbung -i
überzeugt hat, daß unter den gegebenen apparativen Bedingungen eine Baderschöpfungszeit von beispielsweise
60 Minuten zu egalen Färbungen führt, kann bei dieser Baderschöpfungszeit für sämtliche Färbungen
mit einem egalen Ausfall gerechnet werden ίο
Die bei dem neuen Verfahren zur Ermittlung der
I ürbetemperatur T notwendige Gleichung (1) ergibt sich aus den folgenden Überlegungen:
Beim Färben von Polyacrylnitrilfasern muß man
zwischen Aufziehgeschwindigkeit und Baderschöpfluggeschwindigkeit
unterscheiden. Die Aufziehgeschwindigkeit ist durch die Gleichung (2)
const.
I)
tg -ι = const.
Wenn man die aufgezogene Farbsloliniehge in
feilen von b durch den Ausdruck (A': 100) ■ /> und
die zu dieser 1 arhstoffmenge zugehörige Färbe/eil mit lf angibt, gilt gemäß Fig. I Gleichung Π)
const. · 1 /) . {.
= Konzentration des Farbstoffes in der Faser in Milligramm I landelsfarbstoff pro
Gramm Fasemiaterial,
Gramm Fasemiaterial,
- Faserkonstante.
■-- Diffusionskoeffizient.
-■ Zeit in Sekunden
40
gegeben.
Wenn man in einem Koordinatensystem die Konzentration Cf. gegen ■ r aufträgt, erhält man eine
Gerade, deren Steigung
ein eindeutiges Maß für die Aufziehgeschwindigkeit des betreffenden Farbstoffes ist. Wie aus der Gleichung
hervorgeht, ist tg π von der Konzentration des Farbstoffes im Färbebad und somit von der zu färbenden
Farbtiefe unabhängig.
In Fig. I ist der Aufziehvorgang für eine Färbung,
deren Tiefe variabel sein soll und mit b bezeichnet wird, durch eine solche Gerade dargestellt. (Siehe Fig. I).
Da das Fa/bstoffangebot den Wert b nicht überschreiten
kann, steigt Ch. linear mit [ t an und mündet
schließlich in t:r.e Gerade ein, die mit dem Abstand b
narallel zur Abszisse verläuft.
Ig 1/ --
(D,
b
100
100
Λ' - Uaderschöpfiing in "/».
Ix ■= Zeil für Baderschöpfung -V.
b = zu färbende Farhtiefe in Milligramm
Handelsfarbstoif pro Gramm Faser.
( ' J - BaderschöpfungsgeschwiiKligkeit bei der
1'« /■' Temperatur 7', die aussagt, um wieviel "»
das Bad nach einer bestimmten Zeit aufgezogen
ist.
Gleichung (3) stellt ei .,n quantitativen Zusammenhang
zwischen der Aufziehgeschwindigkeit tg <i und
der Baderschöpfungsgeschwindigkeit f J her.
Unter Berücksichtigung der Tatsache, daß tg η eine
mengenunabhängige Farbstoffkonstante ist, zeigt Gleichung (3), daß die Baderschöpfungsgeschwindigkeit
mit zunehmender I arbtiefe h abnehmen muß. was mit den Erfahrungen der Praxis übereinstimmt.
Die Aufziehgeschwindigkeit kationischer Farbstoffe auf l'olyacrylnitrilfasern ist oberhalb der Ci iasumwandlungstemperatur
sehr stark temperaturabhängig. Bei einigen Fasertypen genügt bereits eine Erniedrigung
der Temperatur um nur 3ÜC, um den tg Vt-Wert zu
halbieren. Wenn die Temperatur um 6 C erniedrigt wird, wird tg η gevierteilt, und bei einer Erniedrigung
um 9 C ergibt sich ein Achtel des ursprünglichen tg 11- Wertes.
Um einen quantitativen Ausdruck für die Temperaturabhängigkeit
des bei 100 C zu ermittelnden tg -1-Wertes zu finden, kann man die Frage stellen, wie
oft man tg n halbieren muß, um den kleineren Wert tg <i (Γ) zu erhalten, und diese F'ra^e durch eine
Gleichung formulieren. F.s folgt daraus Gleichung (4)
tg η (100 C)
tg<i(7:
π -= Anzahl der Halbierungen von tg « bei ein;:r
Temperaturerniedrigung von KX)' auf T (.
Da eine einmalige Halbierung von tg « durch eine
Temperaturerniedrigung um I · 3 C", eine zweimalige Halbierung durch eine Temperaturerniedrigung von
2 ■ 3 C, eine »i-malige durch η ■ 3 C bewirkt wird, gill
'7 -
55 Man kann daher (i in Gleichung (4) durch
ersetzen und erhält Gleichung (6).
ersetzen und erhält Gleichung (6).
fiO tg K(IOO )
Ί^ KX) 'Γ
Ί^ KX) 'Γ
" 3
= ig « (T).
Unter Berücksichtigung von Gleichung (3) ergibt sich Gleichung (7)
KK)
ilic man noch verallgemeinern kann, wenn man die
Zahl 3 durch </ ersel/t: man erhält so Gleichung |K|
tg.il HW) ) / V \ .
Λ KH) 7 V μ, )y
Λ KH) 7 V μ, )y
h
KK)
KK)
ι/ Temperaturerniedrigung, die dun Ig .i-Werl
halbiert.
Durch Auflösen nach 7 erhält man aus( HeichnnglS)
die Gleichung (I):
7 KM) , " - flog ig .. (im ) l"." '' '"P (,', ) ' 2)
log 2 \ x ; ' ' '
Mit Hilfe dieser Gleichung kann man für jede vorgegebene Farbtiefe Λ eine Temperatur 7 linden.
bei der die Baderschiipfungsgeschwindigkeit ( )
dem unter den gegebenen apparativen Bedingungen optimalen Wert entspricht. Für die verwendeten
Farbstoffe muß lediglich lg« (KX) C) experimentell
ermittelt sein.
Gleichung (I) zeigt, daß man bei definierter Hadersehöpfungsgeschwindigkeil
parallel laufende (ic-
laden mit der Steigung . 'il erhallen muß. wenn man
die I ärbetemperatur T gegen die l-'arbticfc h in logarithmischen
Maßslab aufträgt. Mit Hilfe dieser Geraden kann auch die Temperatur T für eine
I arbstoffkombination ermittelt werden.
In Fig. 2 soll dafür an Hand einer Kombination
aus
0.5" ι, des Farbstoffs 2
0.7%.des Farbstoffs 3
0.9% des Farbstoffs 4
0.7%.des Farbstoffs 3
0.9% des Farbstoffs 4
ein Heispiel gegeben werden (siehe F i g. 2).
Die Farbstoffe haben die folgenden Strukturformeln, und die Geraden in I i g. 2 gelten für eine Faser mit
ii = 4 und den angegebenen Ig .i (KX) C)-Wcrten.
CII1O
| ΠΙ C | C | H | H, C\[ / |
|
| N | ||||
| Cl | Farbstoff : tii.i (HM) C) = |
I '
CH., |
||
| 0.81 | ||||
CH.,
N-CH,
\ CH3SO4
Farbstoff 3
Iu ,ι (100 C) = 0.93 _io
Iu ,ι (100 C) = 0.93 _io
N ■ N
N(CH1I,
(H1 CII1SO1
Farbstoff 4
lg „ IHH) C) ■--- 1.48
lg „ IHH) C) ■--- 1.48
Man sucht zunächst den Temperaturwerl für eine ().5%ige Färbung mit dem Farbstoff 2 auf und über
trägt diesen Wert auf die Gerade, die zum Farbstoff 3 gehört. Sodann gehl man auf der Abszisse um 0.7"ο
weiler, überv-'.mmt den erhaltenen lemperaturwert
auf der Geraden für den Farbstoff 4 und addiert auf der Abszisse 0.9% dazu. Der erhaltene Ordinatenwerl
entspricht der Färbetemperatur für die Kombination. Hei diesem Verfahren wird vorausgesetzt, daß in
der Haderschöpfungsgeschwindigkcil 0,5% des Farbstoffs 2 mit 0,56% des Farbstoffs 3 und 1.26% des
Farbstoffs 3 mil 1,97% des Farbstoffs 4 korrespondieren,
so daß eine Substitution des einen Farbstoffs
is durch den anderen Farbstoff gerechtfertigt ist.
Ähnlich wie für Farbstoffe kann man auch für kanonische Retarder, die als farblose Farbstoffe
angeschen werden können (siehe Fig. 1). über den
tg „-Wert bei 100 C Geraden ermitteln, die die bei
definierter Baderschöpfungsgeschwindigkeil erforderliche
Temperatur 7" in Abhängigkeit von der verwendeten Menge veranschaulichen.
Fs folgt daraus, daß man auch die zu wählende Fürbelemperatur für eine Kombination aus Farb-
stoffen und Retarder ermitteln kann, bei der eine
definierte Baderschöpfungsgeschwindigkeit vorliegt.
Mit Hilfe dieser Geraden kann man aber ai'ch
feststellen, welche Retardermenge bei einer bestimmten
Farbstoffkombination verwendet werden muß. um
bei einer vorgegebenen Färbetemperatur eine definierte Baderschöpfungsgeschwindigkeit zu erhalten. Diese
Möglichkeit ist dann von großer Wichtigkeit, wenn Färbeaggregate mit automatischer Temperaturregelung
verwendet werden, da dadurch die Zahl der
notwendigen Temperaturzeitprogramme auf eine niedrige Anzahl reduziert werden kann.
Wenn man sich z. B. davon überzeugt hat, daß eine Baderschöpfungsgeschwindigkeit von Gleichung (9)
= Iü0= 1.67.
T 60
bei der das Bad nach 60 Minuten erschöpft würde, für ein egales Färben ausreicht, gilt für alle Farbstoffe
und alle Farbtiefen Gleichung (10).
7 = KH) -
(I
log 2 (log lg-1 (KX) C) - log J? - log 1.67 + 2)
7 8
Für den allgemeiiun Fall. c'-iU man nicht von einer festgelegten Badcrschöpfimgsgeschwincligkeil von
uisgchl. gilt:
uisgchl. gilt:
T-K)O U)" 2 (log tg ,HI(X) C) log/»- logf -M +2V (II)
Wenn man Gleichung) 111 von der Gleichung (12)
7„ K)O ," f log tg ,ι(ΚΧ) Cl lon/>
louf ' ) I 2) (I2|
ab/iehl. ergibt sich Gleichung (13)
Gleichung (12) gihl die Abhängigkeit der Had- 20 errechneten Temperatur von 92 C gefärbt.
..,.,./.VX . Der Wert 1.36 entspricht einer Hadcrschönfungs-
erschopfungsgcschwindigkeit ^ 1 von einer will- )ü()
..... .... ... .;. 'Ίι geschwindigkeit von ^. ..·. . . d.h. einer Färhezcit
kurhch gewählten temperatur /,an. e |W ■(■>()
Auch Gleichung (13) ist von erheblicher praktischer von 90 Minuten.
Bedeutung. Mit ihr kann man nämlich feststellen, um 25 Has Bad wird auf 92 C erhitzt, und dann wird der
wieviel Grad eine willkürlich gewählte Färbetempc- gelöste Farbstoff zugegeben. Nach 90 Minuten wird
ratur Tn unter bzw. über der optimalen Temperatur 7 innerhalb von 10 Minuten auf 100" C erhitzt und die
lief, wenn das BuI mit einer Geschwindigkeit flotte noch weitere 20 Minuten kochend gehalten.
/.V\ .. . . , . . . r · ■ Man erhält eine ausgezeichnet egale Färbung.
. die ermittelt werden kann, erschöpft wird.
Gleichung (13) kann deshalb dazu verwendet werden. e 1 s ρ 1 e
mittels eines Vorversuchs durch Messung der Bad- lOOTeile eines Acrylnitrilpolymerisatgcwcbcsdi = 4)
ei Schöpfungsgeschwindigkeit bei der Temperatur T11. werden in einem wäßrigen Bad. das
die Temperatur zu finden, bei der die optimale q 5 jej|c iarhsto(T 2
die Temperatur zu finden, bei der die optimale q 5 jej|c iarhsto(T 2
Raderschöpfungsgeschwindigkeit vorliegt. 35 " mit einem tg « (100 C)-Wert von 0.81.
Angaben über Teile und Prozente in den folgenden q η jc^e Jarbstoff 3
Beispielen beziehen sich auf das Gewicht. ' mit einem lg „ {m C).Wert von a93
Beispiel I ^.9 Teile Farbstoff 4
,,,„_,. , ■ A , , , · . . mit einem tg .1 (100 C)-Wert von 1.48
100 \ eile eines Acrylnitnlpolymerisatgewebes mit 40 .
einem Wert a = 4 werden in einem wäßrigen Bad, -, T ·, peciocHnrp
das 4 Teile des larbslofTs 3 mit einem tg,i(100rC>
p
Wert von 0,93 und 3 Teile Hssigsäure enthält, bei enthält, bei einem Flottenverhältnis von 1 :20 und
einem Flottenverhältnis von 1 : 12 und einer Tempe- einer Temperatur von 93,5° C gefärbt. Die Temperatur
ratur T von 98" C gefärbt. 45 wird graphisch an Hand der F i g. 2. wie auf Seite 11
Die Temperatur T = 98 C ergibt sich aus beschrieben, ermittelt.
^ Man erhitzt dabei das Bad rasch auf 95.5 C, nimmt
7 - 100 - (log 0.93 - log 40 - log 1.67 + 2). das Garn aus der Flotte heraus und setzt die gelösten
- - Farbstoffe zu; sobald die Farbstoffe homogen verteilt
Der Wert 1,67 ist der Wert des Quotienten fur die 50 sind, wird das Garn wieder eingeführt. Durch diese
„ . , .. r , ■ .- , · / V N . Arbeitsweise kühlt sich die Flotte auf 93.5°C ab Man
Hnderschopfungsgeschwindigke,« (?J unter An- ^ ^ Minuten ^ djeser Te ^ „^ kül^
nähme, daß man nach 1 Stunde eine 100%ige Bad- dann ab. Die erhaltene Färbung ist vorzüglich egal.
erschöpfung erzielt. Das Bad wird zunächst auf 98 C
erhitzt, danach wird die Farbstofflösung zugesetzt. 55 B e i s ρ i c 1 4
Nach einer Färbezeit von 60 Minuten ist die Flotte
ausgezogen und wird abgekühlt. Die Färbung ist lOOTeile eines Acrylnitrilpolymerisathochbausch-
vorzüglich egal. games (a = 4) werden in einem wäßrigen Bad. das
Beispiel 2 ^ 0,5 Teile Farbstoff 2
100 Teile eines Acrylnitnipolymerisatnockenma.e- „ 7 Tejle ^™'« " OOO'O-Wert von 0.81.
rials mit einem Wert a = 3 werden in einem wäßrigen ' m:, .;„„_ .„ Mnn,,,,.... „ ,,
Bad, das 2Te.le Farbstoff4 mit einem tgr,(100"CV ™d h V0" ' "
Wert von 1,66, 3 Teile Essigsäure und 10 Teile , τ ;ί Pcciocäiire
(ilaubersalz enthalt, bei einem Hotten verhältnis von <
>;
1 : 15 und einer gemäß enthält, bei einem Flottenverhältnis von 1:30 und
.j einer Temperatur von 9ΓΓ gefärbt. Die lemperatiii
7 K)O '-- (log l.dd Ina 20 - log 1.36 + 2) wird graphisch analog Beispiel 3 ermittelt
Inn 2
Inn 2
ing /Rj
9 10
Das Bad wird rasch auf 100 C gebracht und das Die Farbstoffe und die Säure werden dem auf K'' (
Garn 5 Minuten bei dieser Temperatur gebauscht. eingestellten Färbebad zugegeben. Nach 60 Minu'.ei
Nach Abkühlen und Einstellen der Temperatur von wird die ausgezogene Flotte abgekühlt. Die Färbunj
9IC werden die gelösten Farbstoffe dem Bad zu- ist ausgezeichnet egal,
gegeben. Nach einer Färbezeit 'on 60 Minuten wird 5
das erschöpfte Bad abgekühlt. Die Färbjng ist vor- Beispiel 8
züglich egal.
B e i s D i e I 5 100Teile eines Acrylnitrilpolymerisatgewebesft/ — 5
werden mit
lOOTeileeinesAcrvlnitrilpolymerisatgev/'ibesti/= 4) io - ... .. . , .
, ■ ■ ..'„ ■ ',, Ii 2 (eilen Farbstoff4
werden in einem wäßrigen Bad, das ., . , ,.,... ,...,, , , ,
& mit einem tg .<
(KK) ( l-Wert von 2.4 und
1.3 Teile des Retarders I der Formel 3 Teilen Essigsäure
,-jl {-| bei einem Flnttenverhältnis von I : 40 upd bei einci
■' 15 temperatur von K7 C gefärbt. Die Temperatur ergihi
ii/·· μ ,- λ II,, ι sich aus der folgenden C ileichung fiii-eine Badcrschiip-
I fallgeschwindigkeit von = 2.05:
/-•!ι ' 41) 6')
mit einem tg π (K)OC)-We-I von 0.70. ;o 7 = KW) \ (log 2.4 log 20 log 2.05 · 2i
I Teil Farbstoff 4 *~
mit einem tg <, (KX) C)- Wert von 1,48 ,, ... , , , ·.,·,„,. . r .
, B Das Farbebad wird bei 60 ( mit Essigsäure und
3 Teile Essigsäure Farbstorf versetzt und auf 87 C erhitzt. Man färbi
' 25 40 Minuten hei dieser Temperatur und verbessert
enthält, bei einem Flottenverhältnis von 1:20 und anschließend noch die Durchfärbung der Faser durch
einer Temperatur von 95"C ,;;efärbt. Die Temperatur lOminutiges Erhitzen der Hotte auf KW)C. Ma"
wird graphisch analog Beispiel 3 ermittelt erhält so eine vorzüglich egale Färbung.
Die Lösung von Farbstoff und Hilfsmittel wird dem
95 C heißen Färbebad zugegeben. Nach 50 Minuten w
kühlt man ab und erhält eine ausgezeichnet egale Beispiel 9
Färbung.
η e j s D j,. ι 6 Beim Färben von l0° 'eilen Acrylnitrilpolymerisr
f ' fasern (<i = 3) mit
ICO Teile einer Mischung aus 50 Teilen einer Acryl- is „1T., ,. , , . . . .
!!^!polymerisatfaser (a = 4) und 50 Teilen Baum- °2 ieilen *-arbstoiTA nut einem
wolle werden mit , 7 τ Ί ""bekann en tg .,(lOOC)-VVert.
1.7 Teilen Farbstoff B mit einem
I Teil Farbstoff unbekannten tg .1 (100 (')-Wert.
miici.-cm tg«i(.IO) C)-Wert von0.93und 0,6 Teilen Farbstoffe mit einem
3 Teilen Essigsäure unbekannten tg „ (100 C)- Wert uiul
hei einem Flottenverhälinis v:m 1 : 50 und bei einer 3 Teilen Essigsäure
gemäß stellt man in einem Vorversuch fest, daß bei du
4 willkürlich gewählten Temperatur T = 90C ein
7 = 100 - -- (log 0.93 - log 20 - log 1.36 + 2) 45 n , ... . L " I00
log 2 Baderschopfungsgeschwindigkeitvon -^L-. = 1.0-
errechneten Temperatur von 93C mit einer Bad- vorliegt.
erschöpfungsgeschwindigkeit von 1,36 gefärbt. Für die gewünschte Baderschöpfungseeschwindi"
Das Bad wird bei 60°C mit Eisigsäure und Farbstoff , . lon
versetzt und auf 93C erhitzt.. Nach l'/2stündigem 50 Keit von )/ω"-Ίη = '·67 er8lbt slch mjt Hilfe von
Färben bei 900C steigert man die Temperatur rasch Gleichung (13) eine von
auf KX)C und hält sie dort Tür 20 Minuten. Man ^
erhält so eine vorzüglich egale Färbung. ^ = 90 + '--- (log 1.67 lot; 1.05) = 92 C
B e i s ρ i 0 i 7
100 Teile einer Fasermischung aus 50 Teilen eines Beispiel 10
Acrylnitrilpolymerisats (a = 4) und 50 Teilen Poly- Zur Ermittlung von u einer Acrylnitrilpolymerisat-
ester werden mit faser unbekannter Herkunft werden KX) Teile dieses
0.2 Teilen Farbstoff 2 ^ Faser™terials mit
mit einem tg « (lOO'C)-Weri von 0,81. 3 Teilen Farbstoff 3 mit einem auf dieser Faser
0,2 Teilen Farbstoff 3 unbekannten tg „ (100C)-Wert und
mit einem tg « (10OC)-Wert von 0.93 3 Teilen Essigsäure
3 Teilen Essigsäure . ?ei J,™),und W\ 8elUrbt· Aus den gemessenen Had-
5 fts erschopfangsgeschwmdigkeiten bei einem Flottenverhältnis von 1 :40 und bei einer
Temperatur von 89 C gefärbt. Die Temperatur wird ( ^ \ jvw / V \
graphisch analog Beispiel 3 ermittelt. V I ', /,,»,, \ j /% /„ (
Claims (3)
1. Verfahren zum egalen farben von Acrylnitrilpolymerisate enthaltendem oder daraus bestehendem
Textilmaterial mit kationischen Farbstoffen dadurch gekennzeichnet, daß man
die Flotte auf die Färhetempetatur T erhitzt und
bei dieser Temperatur unter definierter Haderschi^pfungsgeschwindigkeit
färbt, wobei sich die Temperatur T aus der f ileichung
7 = 100 - 'J1 flog tg -ι (100 C) - log /. log ( ' \ r l\
trgibt, in der
C)
α die Tempemturänderung, die tg «(100
halbiert oder verdoppelt,
halbiert oder verdoppelt,
/' die zu färbende Farbtiefe in Milligramm I landelsfarbstoff pro Gramm f usermaterial,
.V die Haderschöpfung in Prozent,
?r die zur Haderschöpfung X zugehörige
Färbezeit in Sekunden,
die Baderschöpfungsgeschwindigkeit bei der Temperatur T
und
tg<((100 C) =
bedeuten.
T = 7„. f-
log 2
•reibt, wobei
(rl),
die zu messende Haderschöpfungsge schwindigkeit bei der Temperatur Γ
bedeutet und
Ivohei CF die Konzentration an Handelsfarbstoff
In der laser in Milligramm pro Gramm darstellt, (Hie nach der Zeit .' bei einer Färbetemperatur von
lOO C vorliegt.
2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekenntcichnet,
daß man bei unbekanntem Wert von Ig η (100 C) eines Farbstoffes auf einer Faser bei
iiner willkürlich gewählten Temperatur 7|(. färbt,
Ivobei sich die Färbetemperatur T gemäß An-Ipruch I aus der Gleichung
30 und α die für Ansprucn 1 angegebener
Bedeutungen haben.
3. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekenn zeichnet, daß man bei unbekanntem Wert von
< einer Faser bei zwei willkürlich gewählten l'cmpe raturen T11. und /;, färbt, wobei sich α aus de
Gleichung' '
(/„, 7,;,) log 2
ergibt, in der
und
die /u messenden Badgeschwindigkeiten bei den will kürlich gewählten Temperaturen 7„. und 7„. sind
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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