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DE1619204U - Sicherung fuer klemmkeile bei grubenstempeln. - Google Patents

Sicherung fuer klemmkeile bei grubenstempeln.

Info

Publication number
DE1619204U
DE1619204U DEG24336DU DED0024336U DE1619204U DE 1619204 U DE1619204 U DE 1619204U DE G24336D U DEG24336D U DE G24336DU DE D0024336 U DED0024336 U DE D0024336U DE 1619204 U DE1619204 U DE 1619204U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wedge
lock
stamp
punch
securing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG24336DU
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmannroehren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmannroehren Werke AG filed Critical Mannesmannroehren Werke AG
Priority to DEG24336DU priority Critical patent/DE1619204U/de
Publication of DE1619204U publication Critical patent/DE1619204U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

. PA815141*22,1Z:O -v
. Mannesmannröhreη-Werke, Steinkohlenbergwerke, GelsenlcLrchen' -YX". f Sicherung für Klemmkeile bei .Grubenstempeln .' ..."·..' . ' - . _
Die insbesondere für die steile oder halbsteile Lagerung dienenden, nachgiebigen Grubenstempel weisen bevorzugt einea.zweiteiligen, längsgeteilten Innenstempel auf, wobei im Bereich des Sterapelschlot ses ein Keil in die Keilfuge beider Innenstempelhälften eilige- trieben wird, der die Innenstempelhälften spreizt und sie an die Wandung des des Innenstempel teleslcopartig umschliessehden Ausäenstempels oder die der Schlossbüchse seitlich angepresst* Die sich einstellende Anpressung erzeugt äie für die Belastbarkeit des Stempels entscheidende Klemmkraft,
Gegenstand der Erfindung ist eine Sicherung für den Klemmkeil, . der ihn am selbsttätigen Rückgang aus seiner Klemmstellung unter der Wirkung von Erschütterungen hindern soll« Die Sicherung kann auf verschiedene Weise erfolgen.
Der Vorschlag geht dahin, dass der Klemmkeil aaf einer Keillänge seiner Unterkante mit einer Aufrauhung oder Terzahnung versehen ist, die mit einer gleichfalls aufgerauhten oder verzahnten Unterlage im Stempelschloss zusammenwirkt. Die aufgerauhte oder verzahn" Unterlage wird zweckmässig in i'orm eines auswechselbaren Reiters auf die ünterkante des ^eilschlitzes aufgesetzt. Eine andere Ausführungsmöglichkeit besteht beispielsweise darin, die aufgerauhte oder verzahnte Unterlage nach Art ein~r Konsole am Aassenstempel in der Höhe der Unterkante des Keillschlitzes anzubringen, z.B. anzuschweisse.;· Um beim intreiben des Keils ein Abheben der ■ zusammenwirkeöden aufgerauhten oder verzahnten ^lachen herbeizuführen, wird' erfindungsgemäss die Schlagfläche des Kelmmakeils in der Weise abgeschrägt, dass sie mit der Unterkante des Keils einen Winkel einschliesst, der etwas grosser als 90° i st.
Eine andere Möglichkeit der Keilsicherung besteht erfindungsgemäss darin, dem Keil eine zur Stempelachse schräge Lage zu erteilen. Unter der Wirkung der Gebirgslast hat der Keil die lieigung, zusammen mit den verkeilten Hälften des Innenstempels eine abwärts gerichtete Bewegung aufzuführen. Hierbei entsteht eine von der Grosse der Schrägstellung des Keils abhänginge Korn- · ponente in -^intreibrichtuag, die ausreicht, um ein selbst-
tätiges Zurückweichen des Keils zu verhindern. Zwecks Erzielung der Schräglage des Keils müssen die Keilschlitze im Stempelschloas eine unterschiedliche Höhenlage aufweisen, derart, dass cer dem Schlagende des -keils benachbarte Keilschlitz höher liegt, als der dem Spjaiitzende zugeordnete.
Eine andere Möglichkeit zur Keilsicherung beatehterfindungsgemäss darin, den Klemmteil unter eine in Eintreibrichtung wirkende Federspannung zu setzen. Zwecks Ausführung dieses Vorschlages wird erfindungsgemäss z. B. vorgeschlagen, das Spitzende des Keils mit einer Nase zu versehen und zwischen der Nase und der ihr benachbarten Steapeloberfläehe eine Drue cdPeder ala Spiralfeder ausgebildet und auf einen Stiftbolzen aufgesteckt, xaa der einseseits in der Nase des Spitzendes, andererseits im Stempel schloss dicht unterhalb des benachbarten Keilschlitzes gelagert ist.
Erfindungsgemass können mehrere der vorgeschlagenen Keilsicherung£ arten gleichzeitig Verwendung finden.
In den -Abbildungen 1 bis 3 sind einaige """usfuhrungsbeispiele der Erfindung im Seitenriss und Aufsicht"bzw. Querschnitt dargestellt» In sämtlichen Abbildungen sind der Aussenstempel mit 1, das Stempelschloss mit 2, der längsgeteilte Innenstempel mit 3, 3' und der Klemmkeil mit 4 bezeichnet. Nach Abbildung 1 ist der Klemnkeil 4 äurch einen kleinen Querkeil 5 gesichert, ■dieser Querkeil kann neben der Sicherung auch dazu dienen, durch Eintreiben den Klemmkeil anzuziehen. Abbildung 2 zeigt ein Stempelschloss mitnschrägliegendem Kleminkeil, der sich unter der Last selbsttätig sichert. Abbildung 3 veranschaulicht zwei andere Lösungsmöglie-keiten für cie Keilsicherung. Zunächst ist der KLemmkeil auf einem Teilabschnitt seiner Unterkante mit einer Verzahnung 6 versehen. Ihr ist ein mit der gleichen Verzahnung ausgerüsteter Reiter 7 angeordnet, dar sich auf der Unterseite des Keilschlitzes abstützt. -Uie Sch. lgsiläche S des Klmmmkeils ist hierbei abgeschrägt. -Uie zweite Sicherungsmöglichkeit an diesem Beispiel i^t auf der linken -^ildhälfte erkennbar. Hier trägt der Klemrakeil an seinem Spitzende eine Nase 9. Zwischen dieser Nase und der benachbarten Aussenflache des Stempels ist eine Spiralfeder 10 eingesetzt, die auf den Stiftbolzen 11 geführt ist* Eine Vereinigung mehrere Sicherheitsvorrichtungen, wie sie beispielsweise in Abbildung 3 dargestellt ist, ist vorteilhaft.

Claims (1)

  1. Pi 81514 WZO ty
    Ou "fa
    - 3 insprüche:
    1> Vorrichtung zur Sicherung des Klexirukeils bei leichten Grubenstempeln mit längsgeteilten Innenst:;;npeln, wobei der Klenur:- : keil im Bereich des Stempelsohlosses in die üJeiliuge der Innenstempelhälften einzutreiben wird, dadurch ,^kennzeichnet, Öasa der Klemmkeil auf einer Keillänge seiner Hinterkante Mit einer Aufrauhung oder Verzahnung dersenea ist, die mit einer gleichfalls aufgerauhten oder verkannten Unterlage "in Stempelschloas zusammenwirkt.
    2· Vorrichtung nach -^nspru h 1, dadurch gekennzeichnet, dass die aufgerauhte oder verzahnte Unterlage in -^orm einer zweckinässig auswechselbaren Reiters auf die Unterkante des ^eilscnutzes aufgesetzt ist.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas die aufgerauhte oder verzahnte Unterlage nuoh Art einer Konsole in Höhe der Unterkante des iieilscalitces a,- Aussensterapel oder am Stempelschioss angebracht ist.
    4« Vorrichtung nach Anspruch Ibis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagfläche des xilemmkeila in der V/eise abgeschrägt ist, dass sie mit der Unterkante des Iveiis einen .»'inkel abschlisst, der etwas grosser als 3o ist.
    5. Vorrichtung zur °icherung des rJLem.-Jceils bei leichten Grubenstempeln mit längsgeteiltem Innenstempel, wobei der iile^iakeil im Bereich des Stenrbelschlosses in die Teili'uje der Innenste.Ti.vehhälften eingetrieben wird, dadurch ge&erinzeiehnet, dass der iCLemmkeil eine schräge Lage einni^Tit, und dass au diesem Zweck die Keilschlitze im Stempel.:ehlcss eine unterschiedliche Höhenlage aufweisen, derart, dass der dem b'chlagende des Keils benachbarte Keilschlitz höhe liegt als der dem Spitzende zugeordnete.
    6» Vorrichtung zur Sicherung des Elemiruteil^ bei leichten Grubenstempeln mit längsgeteilten -nnendtempeln, wobei der Kleirv.ikeil im Bereich des Stempelschlosses in die Teili'uge dar Iiinenstempelhälften eintretrieben wir, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmkeil unter einer im Eintreibrichtun.^ ..irkenden J'ederspannur. steht.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch -gekennzeichnet, dass das Spitzende .des Keils eine Käse trägt, und dass zwischen der Nase und der ihr benachbarten Stenpelsussenfl&ehe eine Druckfeder angeordnet iot.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckfeder als Spiralfeder ausgebildet und auf einen Stiftbolzen aufgesetzt ist, der einerseits -:n der Nase des Spitzendes, andererseits im Stempelschloas dicht unterhalb des benachbarten Keilschlitzes benachbart ist.
    9· Die gleichzeitige Verwendung von mehreren Sieherungavorrichtungen nach den -Ansprüchen 1,5 und/oder 6·
    25. 3. 49
    Dr. K/ät
DEG24336DU 1949-03-26 1949-03-26 Sicherung fuer klemmkeile bei grubenstempeln. Expired DE1619204U (de)

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DE1619204U true DE1619204U (de) 1951-02-01

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