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DE1618125U - Luttenring. - Google Patents

Luttenring.

Info

Publication number
DE1618125U
DE1618125U DEH1094U DEH0001094U DE1618125U DE 1618125 U DE1618125 U DE 1618125U DE H1094 U DEH1094 U DE H1094U DE H0001094 U DEH0001094 U DE H0001094U DE 1618125 U DE1618125 U DE 1618125U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
threads
running
pulling
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH1094U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARBURGER PHOENIX AG
Original Assignee
HARBURGER PHOENIX AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARBURGER PHOENIX AG filed Critical HARBURGER PHOENIX AG
Priority to DEH1094U priority Critical patent/DE1618125U/de
Publication of DE1618125U publication Critical patent/DE1618125U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D3/00Woven fabrics characterised by their shape
    • D03D3/02Tubular fabrics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

Harburger Gummlwaren-Fabrik Phoenix Alrblengesellsehaf t*
Hamburg-Harburg.
LutteBring
gur Verbindung zweier Rohrenden werden bekanntlich; sogenannte Iiuttenrlnge verwendet, die in der Regel aus Gummi gefertigt und beiderseits mit je einem Singwulst versehen sind. Um einen derartigen Luttenring auf die Rohrenden aufzuziehen, ist eine hohe Dehnungsmöglichkeit des RinggfLn radialer Richtung erforderlich. Andererseits aber müssen die Ringe gegen !Anrelssen beim Aufziehen und gegen mechanische Mnflüsse im aufgezogenen Zustand genügend gesichert sein. Die zu diesem Zweck verwendeten Gewebeeinlagen haben bisher nicht befriedigt, da die Erfüllung der einen Notwendigkeit nur zu Lasten der anderen möglich war. Auch mit diagonal gelegtem Wessel bzw. Trikot angestellte * Versuche führten zu keinem befriedigenden Ergebnis.
Die Heuerung besteht darin, dass bei der Herstellung von Luttrenringen aus Gummi Gewebeeinlageri benutzt werden, deren eine senkrecht zu <i^n Ringwulst en, im aufgezogenen Zustand des Hinges also in Biehtung der Rohrachsen, verlauf enden fäden keine Behiaing zulassen und somit dem Ring die er* färgerliche Festigkeit geben, während die ande3?en semkreeht
■ ■ ■ ... ■ ■— 2 —
, DIPL-ING. KARL GRIESEL; PATENT- UND ZIVIL-INGENIEUR Seife..
211 den. erster en also längs der Hingerz eugenden verlaufenden Fäden die für das-. Aufziehen der Singe notwendige Bennbarkeit in radialer BieIit^33S zulassen.
Sewebeeinlagen» bei denen die einem» beispielsweise die Kettenfäden aus nicht dehnbaren zerreissfesten Fäden und die senkrecht dazu verlaufenden Schussfäden aus dünnen» die Dehnbarkeit des OumiHis nicht beeinflussenden Fäden bestehen» sind an sich bekannt. Jedoch ist ihre Verwendung bei der Herstellung von Luttenringen neu und auch insofern von beachtlicher Bedeutimg» als die in der- Richtung der .Rohrachsen erzielte Festigkeit steigerung zusammen mit der Ausschaltung des Eai^feidereffektes die Eissanfälligkeit der Hingwulstränder beim Aufziehen der Singe in hohem Grade herabmindert«
Auf der Zeichnung ist ein Luttenring, im aufgezogenen Zustand im Querschnitt veranschaulicht. Der aus gummi gefertigte Ring 1 weist beiderseits je einen Eandmilst 1a, 1b auf und wird unter Zwischenschaltung einer Hohrmanschette 2 auf die meist umgebördelten Enden der Rohre 3 und 4 aufgezogen* Die in Sichtung der Bohrachsen verlaufenden Kettenfäden 5 geben dem Hing in dieser Richtung die gewünschte Festigkeit, während die senkrecht zu ihnen verlaufenden Schussfäden 6 derart dünn und elastisch sind» dass Der Ring 1 seine für das Aufziehen auf die !öhre § νηά 4 nötige Dehnungsfähigkeit beibehält» Sie im übrigen irgendwie aufgebauten frewebeeinlagem 5» 6 können aussen auf den Sing auf- oder innen in den Hing hineinvulkanisiert wein»

Claims (1)

  1. DIPL-ING. KARL GRiESEL1 PATENT- UNDZIVIL-INGENIEUR Seite.
    Schutzansprüehe
    f» Bittenring aus ßumM, gekennzeichnet durch eine an sich beliebige Gewebeeinlage, deren Fäden senkrecht zu den Randwulsten die erforderliche Festigkeit verbürgen* während die in Richtung der Ringerzeugenden verlaufenden laden die für das Aufziehen des Bings auf die Rohrenden notwendige Dehnungsfähigkeit nicht oder nur wenig beeinträchtigen.
    2» Iiuttsnring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet * dass die parallel zur Rohrachse verlaufenden Kettenfäden Met dehn ar sind, während die quer dazu verlaufenden Schussfäden die Dehnung des Gummis nicht beeinflussen.
    3* Iaittenring nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Gewebelage auf den Ring auf- oder in den Ring ein-'■ Vulkanisiert ist.
DEH1094U 1950-02-13 1950-02-13 Luttenring. Expired DE1618125U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH1094U DE1618125U (de) 1950-02-13 1950-02-13 Luttenring.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEH1094U DE1618125U (de) 1950-02-13 1950-02-13 Luttenring.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1618125U true DE1618125U (de) 1950-12-28

Family

ID=29755785

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH1094U Expired DE1618125U (de) 1950-02-13 1950-02-13 Luttenring.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1618125U (de)

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