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DE1618109B1 - Verfahren zur Trennung von 1,5- und 1,8 Dinitronaphtalin - Google Patents

Verfahren zur Trennung von 1,5- und 1,8 Dinitronaphtalin

Info

Publication number
DE1618109B1
DE1618109B1 DE19671618109 DE1618109A DE1618109B1 DE 1618109 B1 DE1618109 B1 DE 1618109B1 DE 19671618109 DE19671618109 DE 19671618109 DE 1618109 A DE1618109 A DE 1618109A DE 1618109 B1 DE1618109 B1 DE 1618109B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dinitronaphthalene
nitric acid
separation
weight
percent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671618109
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Dr Steinhoff
Hans-Juergen Dr Sturm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to US709928A priority Critical patent/US3506725A/en
Publication of DE1618109B1 publication Critical patent/DE1618109B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C201/00Preparation of esters of nitric or nitrous acid or of compounds containing nitro or nitroso groups bound to a carbon skeleton
    • C07C201/06Preparation of nitro compounds
    • C07C201/16Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C205/00Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton
    • C07C205/06Compounds containing nitro groups bound to a carbon skeleton having nitro groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Nitrierung von Naphthah'n zu 1,5- und 1,8-Di- Reaktionsbedingungen bei der Nitrierung von Naphnitronaphthalin wird im allgemeinen bei 40 bis 800C thalin mit'Hufe von Nitriersäure oder reiner SaI-
in einem Gemisch von konzentrierter Schwefelsäure petersäure erhalten werden. Bei den Reaktionsund Salpetersäure (Nitriersäure) durchgeführt;·.man gemischen mit Nitriersäure scheidet und trennt man
erhält ein Gemisch von 1,5-, 1,8-Dinitroverbindungen 5 zweckmäßig zuerst das Rohgemisch der 1,5- und und harzigen Rückständen als Endstoffe (BIOS-Beiicht 1,8-Verbindung ab (vgl. z. B. vorgenannten BIOS-1152, Seiten 43 bis 45). Es ist aus dem genannten Bericht), löst dieses in reiner Salpetersäure und führt
BIOS-Bericht bekannt, dieses Gemisch nach Ab- erst dann die Trennung durch. Eine Trennung der
trennung von der Mutterlauge, verschiedenen Wasch- beiden Dinitroverbindungen im Reaktionsgemisch, gangen und Trocknung in Äthylendichlorid zu lösen io selbst, d. h. in einem Gemisch von Schwefelsäure und
und aus der heißen Lösung durch fraktioniertes Ab- Salpetersäure, ist weniger geeignet, da die Endstoffe
kühlen zuerst bei 500C die 1,5- und dann nach dem . teilweise verunreinigt und in geringerer Ausbeute als
Einengen des Filtrats bei Raumtemperatur die 1,8- beider Trennung inreinerSalpetersäureanfallenkönnen.
Komponente abzuscheiden und abzutrennen. Lös- Aus den vorgenannten Gründen ist es daher der
lichkeitsunterschiede der beiden Dinitronaphthaiine 15 elegantere Weg, die Nitrierung und die Trennung im
in organischen Lösungsmitteln machen sich ebenfalls gleichen Medium Salpetersäure durchzuführen,
zwei weitere bekannte Verfahren für die Trennung Man führt die Trennung der beiden Dinitro-
solcher Gemische zunutze, wobei Dimethylformamid naphthaline aus einer Lösung der beiden in 75- bis
(französische Patentschrift 1320 250) und Aceton lOOgewichtsprozentiger, vorzugsweise 80- bis 90 ge-
(japanische Patentanmeldung Nr. 2551/66) verwendet 20 wichtsprozentiger Salpetersäure durch. Man wendet
werden. Die vorgenannten Verfahren haben den Nach- die Salpetersäure, je nach der Zusammensetzung der
teil, daß man zunächst das Gesamtgemisch der End- verwendeten Gemische und der Konzentration der
stoffe abtrennen muß und dann erst die Trennung der Salpetersäure,· mr allgemeinen in der 2- bis lOfachen
beiden Dinitroverbindungen durchführen kann; für Gewichtsmenge, bezogen auf die zu trennenden
die Tx°.nnung werden nur organische Lösungsmittel 25 Dinitronaphthaiine, an; die günstigste Menge läßt
verwendtt. sich durch einen Voryersuch leicht ermitteln. In vor-
Aus Chemical Abstracts, Bd. 43 (1949), S. 6190 und genannter Konzentration liegt die Salpetersäure am aus dem Chemischen Zentralblatt (1938), Band I, Ende der Naphthalinnitrierung mit Salpetersäure vor, S. 587 sind Verfahren bekannt, die Löslichkeits- d. h., man führt die Trennung zweckmäßig im Reunterschiede der beiden Dinitronaphthaiine in Icon- 30 aktionsgemisch der Nitrierung durch; man kann aber zentrierter Schwefelsäure für eine Trennung auszu- auch vorgenannte Gemische der beiden Komponenten nutzen. Auch bei diesen Verfahren muß das Reaktions- in Salpetersäure vorgenannter Konzentration lösen gemisch der Naphthalinnitrierung zuerst aufgearbeitet und dann die Trennung durchführen. Man kann auch und dann das Gemisch der Endstoffe aus konzentrierter · vorgenannte Gemische der beiden Komponenten in Schwefelsäure getrennt werden. Die Abtrennung der 35 Salpetersäure der vorgenannten Konzentration einbeiden Dinitroverbindungen aus der Mutterlauge tragen und unter Rühren, gegebenenfalls unter Ergelingt nur unvollständig, wärmen, die 1,8-Verbindung völlig lösen, wobei die
Es wurde nun gefunden, daß man 1,5- und 1,8-Di- 1,5-Verbindung in beliebigen Anteilen gelöst oder nitronaphthalin aus Gemischen der beiden in einem suspendiert wird, und mit der so erhaltenen Suspension Verhältnis von 25 bis 40 Gewichtsprozent 1,5-Di- 40 die Trennung durchführen. In der gleichen Weise nitronaphthalin zu 75- bis 60 Gewichtsprozent 1,8-Di- können beliebige Suspensionen, z. B. der vorgenannten nitronaphthalin mittels eines selektiven Lösungsmittels ■ Reaktionsgemische der Naphthalinnitrierung, der vorteilhaft trennt, wenn man aus einer Lösung der Trennung unterworfen werden, sofern solche Susbeiden Stoffe oder einer Lösung von 1,8-Dinitro- Pensionen die 1,8-Komponente völlig gelöst enthalten, naphthalin, in der 1,5-Dinitronaphthalin teilweise 45 In der Regel kühlt man zur Trennung der vorgelöst und teilweise suspendiert ist, in 75- bis lOOge- genannten Gemische aus vorgenannten Lösungen wichtsprozentiger, vorzugsweise 80- bis 90gewichts- oder Suspensionen auf eine Temperatur zwischen prozentiger, Salpetersäure zunächst durch Kühlen 10 und 700C, vorzugsweise zwischen 30 und 6O0C ab. 1,5-Dinitronaphthalin abscheidet und abtrennt und Abkühltemperaturen,unter 10° C sind aus wirtschaft- und dann aus der verbleibenden Lösung durch Ver- 50 liehen Gründen weniger geeignet, weil dann für die dünnen mit Wasser 1,8-Dinitronaphthalin ausscheidet. Trennung der vorgenannten Gemische eine relativ
Das Verfahren nach der Erfindung beruht auf der große Salpetersäuremenge benötigt wird. Abkühlüberraschenden Beobachtung, daß aus heißen, salpeter- temperaturen oberhalb 700C sind weniger geeignet, sauren Lösungen der beiden isomeren Dinitro- weil dann bereits aus der Salpetersäure in stärkerem naphthaline beim Abkühlen zunächst 1,5-Dinitro- 55 Maße nitrose Gase entweichen, was sich beispielsnaphthalin auskristallisiert, während das besser lös- weise durch Herabsetzung der Salpetersäurekonzenliche 1,8-Dinitronaphthalin sich erst beim Verdünnen tration ungünstig auswirken kann. Nach dem Abkühlen der salpetersauren Mutterlauge mit Wasser abscheidet. der Lösung oder Suspension trennt man das 1,5-Di-Im Vergleich zu den vorgenannten Verfahren kann nitronaphthalin ab. Da die Abscheidung der 1,8-Komdie Trennung schon im Reaktionsmedium der Naph- 60 ponente aus der verbleibenden Lösung durch weiteres thalinnitrierung selbst durchgeführt werden. Die Abkühlen im allgemeinen nur unvollständig erfolgt, Verwendung organischer Lösungsmittel ist nicht er- trennt man das 1,8-Dinitronaphthalin durch Verforderlich. Im Vergleich erhält man teilweise reinere dünnen mit Wasser ab. Die optimale Wassermenge Dinitronaphthaiine in teilweise höherer Ausbeute. hängt von der Zusammensetzung der verwendeten
Zur Trennung geht man von Gemischen der 1,5- und 65 Gemische und der Konzentration der Salpetersäure ab
1,8-Dinitronaphthaline in einem Verhältnis von und beträgt im allgemeinen 5 bis 100 Gewichtsprozent,
25- bis 40 Gewichtsprozent 1,5- zu 75- bis 60 Gewichts- bezogen auf die verwendete Salpetersäure,
prozent 1,8-Komponente aus, wie sie je nach den Die Trennung kann wie folgt durchgeführt werden:
Man löst ein Gemisch von 1,5- und 1,8-Dinitronaphthalin in vorgenanntem Verhältnis der Komponenten in 75- bis lOOgewichtsprozentiger Salpetersäure bei einer Temperatur über 70° C oder geht direkt in vorgenannter Weise von dem Reaktionsgemisch der Nitrierung aus. Man kühlt die Lösung oder Suspension auf eine Temperatur zwischen 10 und 70° C ab. Das ausgeschiedene 1,5-Dinitronaphthalin wird abfiltriert und mit Salpetersäure und dann mit Wasser gewaschen. Dem Filtrat wird Wasser zugesetzt, wobei der Zusatz auf einmal oder zweckmäßig nach und nach erfolgen kann. Das ausgefallene 1,8-Dinitronaphthalin wird abfiltriert und mit Salpetersäure und Wasser gewaschen. Während der Trennung kann die Abscheidung der jeweiligen Komponente durch keimbildungsfördernde Mittel, z. B. Rühren, Schütteln, Verwendung von Gefäßen mit rauhen Oberflächen, gefördert werden. Die in den folgenden Beispielen angegebenen Teile bedeuten Gewichtsteile.
20
Beispiel 1
60 Teile einer Mischung von 1,5- und 1,8-Dinitronaphthalin löst man durch kurzes Erwärmen auf 70° C in 350 Teilen 80gewichtsprozentiger Salpetersäure. Man läßt die Lösung auf 25° C abkühlen und filtriert das ausgefallene 1,5-Dinitronaphthalin ab. Das Filtergut wird mit 80gewichtsprozentiger Salpetersäure und dann mit Wasser neutral gewaschen und getrocknet. Man erhält 17 Teile (29 % der Theorie, bezogen auf Gesamtdinitronaphthalin) 1,5-Dinitronaphthalin vom Schmelzpunkt 210 bis 212° C. Bei der Zugabe von 70 Teilen Wasser zum Filtrat fällt das 1,8-Dinitronaphthalin aus, das abgesaugt und mit 65gewichtsprozentiger Salpetersäure und Wasser gewaschen und getrocknet wird. Man erhält 39 Teile (65% der Theorie, bezogen auf Gesamtdinitronaphthalin) 1,8-Dinitronaphthalin vom Schmelzpunkt 160 bis 164° C.
Beispiel 2
64 Teile Naphthalin werden während einer Stunde bei 30 bis 35°C in 730 Teile 85gewichtsprozentige Salpetersäure unter Kühlen eingetragen. Man erwärmt das Gemisch dann während 30 Minuten bis auf 40° C und bringt ausgefallene Anteile an 1,5- und 1,8-Dinitronaphthalin durch kurzes Aufheizen auf 75° C in Lösung. Man läßt nun die Lösung auf 30° C abkühlen, filtriert das ausgefallene 1,5-Dinitronaphthalin ab, wäscht es mit 85gewichtsprozentiger Salpetersäure und dann mit Wasser bis zum Neutralpunkt und trocknet es. Man erhält 26 Teile (24% der Theorie, bezogen auf Naphthalin) 1,5-Dinitronaphthalin vom Schmelzpunkt 209 bis 211° C. Bei der Zugabe von 150 Teilen Wasser zum Filtrat fällt 1,8-Dinitronaphthalin aus, das abfiltriert, mit 65gewichtsprozentiger Salpetersäure und dann mit Wasser gewaschen und getrocknet wird. Man erhält 56 Teile (51% der Theorie, bezogen auf Naphthalin) 1,8-Dinitronaphthalin (IR-Spektrum praktisch frei vom 1,5-Isomeren).
Beispiel 3
155 Teile Naphthalin werden innerhalb von IVa Stunden bei 20 bis 30° C in 875 Teilen 90gewichtsprozentige Salpetersäure unter Kühlen eingetragen. Man erwärmt das Gemisch dann während 30 Minuten bis auf 60° C und hält diese Temperatur während 15 Minuten, wobei das 1,8-Dinitronaphthalin in Lösung geht, das 1,5-Dinitronaphthalin jedoch weitgehend ungelöst bleibt. Man läßt nun die Suspension während 30 Minuten auf 550C abkühlen, saugt das 1,5-Dinitronaphthalin über eine auf 550C erwärmte heizbare Nutsche ab, wäscht es mit 90 Teilen 90gewichtsprozentiger Salpetersäure, wobei man dann die Waschlösung zum Filtrat hinzugibt, und dann mit Wasser bis zum Neutralpunkt und trocknet es. Man erhält 66,5 Teile (25% der Theorie, bezogen auf Naphthalin) 1,5-Dinitronaphthalin vom Schmelzpunkt 212 bis 214° C. Bei der Zugabe von 270 Teilen Wasser zum Filtrat fällt 1,8-Dinitronaphthalin aus, das abfiltriert, mit 65gewichtsprozentiger Salpetersäure und dann mit Wasser gewaschen und getrocknet wird. Man erhält 156 Teile (59 % der Theorie, bezogen auf Naphthalin) 1,8-Dinitronaphthalin (IR-Spektrum praktisch frei vom 1,5-Isomeren).

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Trennung von 1,5- und 1,8-Dinitronaphthalin aus Gemischen der beiden in einem Verhältnis von 25 bis 40 Gewichtsprozent 1,5-Dinitronaphthalin zu 75 bis 60 Gewichtsprozent 1,8-Dinitronaphthalin mittels eines selektiven Lösungsmittels, dadurch gekennzeichnet, daß man aus einer Lösung der beiden Stoffe oder einer Lösung von 1,8-Dinitronaphthalin, in der 1,5-Dinitronaphthalin teilweise gelöst und teilweise suspendiert ist, in 75- bis lOOgewichtsprozentiger, vorzugsweise 80- bis 90gewichtsprozentiger Salpetersäure zunächst durch Kühlen 1,5-Dinitronaphthalin abscheidet und abtrennt und dann aus der verbleibenden Lösung durch Verdünnen mit Wasser 1,8-Dinitronaphthalin ausscheidet.
DE19671618109 1967-03-11 1967-03-11 Verfahren zur Trennung von 1,5- und 1,8 Dinitronaphtalin Pending DE1618109B1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
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DEB0091588 1967-03-11

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DE1618109B1 true DE1618109B1 (de) 1970-10-29

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