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DE1617946A1 - Selbstschaeumende homogene Fluessigmischung - Google Patents

Selbstschaeumende homogene Fluessigmischung

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Publication number
DE1617946A1
DE1617946A1 DE19661617946 DE1617946A DE1617946A1 DE 1617946 A1 DE1617946 A1 DE 1617946A1 DE 19661617946 DE19661617946 DE 19661617946 DE 1617946 A DE1617946 A DE 1617946A DE 1617946 A1 DE1617946 A1 DE 1617946A1
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Germany
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alcohol
aerosol
water
foam
aerosol foam
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Application number
DE19661617946
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English (en)
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Inventor
Monroe Lanzet
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yardley & Co Ltd
Original Assignee
Yardley & Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Yardley & Co Ltd filed Critical Yardley & Co Ltd
Publication of DE1617946A1 publication Critical patent/DE1617946A1/de
Publication of DE1617946B2 publication Critical patent/DE1617946B2/de
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Description

PATENTANWÄLTE 161794g DWNG. RICHARD GLAWE . DIPUNG. KLAUS DELFS ■ DIPL-PH/S. DR. WALTER MOLL MDNCHEN MÖNCHEN
8 MÖNCHEN 26 2 HAMBURG
POSTFACH 37 WAITZSTR.
LIEBHERRSTR. 20 TEU (0411) 89 2255 TEL (0811J22i548
IHRZEICHEN IHRENACHRICHTVOM UNSER ZEICHFM
uNSERZEicHEN München
BETRIFFTi YARDIlET & COMPAMT LIMIIED
london / England
Selbstsehäumende homogene Elüssigmischung
Die Erfindung betrifft die Herstellung τοη selbstschauraenden homogenen flüssigtnischungen, die beim Versprühen aus geeigneten Aerosolbehältern einen Schaum vonTOrübergehender Beständigkeit bilden·
kosmetische Zwecke sind Aerosol-Sehaummischungeft vorgeschlagen und verwendet worden. Es wurde dabei zwar angegeben, daß diese Mischungen &ur Verwendung in durchsichtigen Behältern oder Spendern geeignet seien.
101821 / 201 ί 0RiG?Pt- inspects)
Die Mischungen haben jedoch den ITachteil, daß bei niedrigen Umgebungstemperaturen einige der Bestandteile ausgeschieden werden. Diese bildeten am Boden des Aerosols eine unschöne heterogene !'lasse oder Ausfällung. Derartige Temperaturen unterhalb von 15 bis 2O0C, häufig sogar unterhalb von 50O, sind bei geringen Außenteraperaturea häufig am Morgen im Badezimmer anzutreffen. Diese Ausfüllungen, und zwar in der Regel Ausfällungen der vorhandenen oberflächenaktiven Mittel (surfactants), waren tr.lufig so störend, daß bei diesen geringen Temperaturen sogar die Schaumbildung verhindert wurde.
Die vorliegende Erfindung sieht die Überwindung dieser Nachteile des Standes der Technik vor, und zielt darauf ab, eine Aerosol-Schauramischung zu schaffen, die bei den genannten niedrigen Temperaturen klar bleibt und jede wahrnehmbare Ausfällung in dem Behälter vermeidet.
Eerner soll ,gemäß der Erfindung eine derartige Mischung geschaffen werden, die kein Brennen auf der Haut verursacht und jede Hautreizung und Hautrötung vermeidet«
Perner sollen gemäß der Erfindung die Bestandteile der Mischung so ausgewählt und bemessen werden, daß der
109323/2065
Ιοί
erzeugte Schaum in sehr kurzer Zeit von selbst zusammenbricht.
Die Erfindung richtet sich auf die Herstellung von derartigen I^lüssigaifichungen bei niedrigem Druclc und mit befriedigender IZlarheit bei außerordentlich niedrigen Fmc-;ebuivjsteciperaturea, so daß das Produkt über einen weiten temperaturbereich klar und flüssig bleibt und daher auch in ästhetischer Hinsicht geeignet ist, in Aerosolbehältern aus klarem Glas, mit Kunststoff überzogenem Glas und klarem Kunststoff verpackt zu werden. Hauterfrischungsmittel, Rasierwasser, Haarwaschmittel und ähnlich rasch zusammenbrechende üchäume wirken wesentlich eleganter und anziehender, wenn sie als klare einheitliche Phase in einem Aerosolbehälter enthalten sind und aus diesem gespendet werden.
Das Problem wird teilweise dadurch erschwert, daß man sich bei der Mahl des oberflächenaktiven Mittels (surfactant) hauptsächlich auf bestimmte, im. Handel erhältliche Mischungen von oberflächenaktiven Stoffen beschränken muß. Um die gewünschte Klarheit bei niedriger Temperatur zu erzielen, mußten gemäß der Erfindung spezielle Mischungen von geeigneten oberflächenaktiven Mitteln entwickelt werden, außer den v/eiteren Maßnahmen hinsichtlich der Zusammensetzung, die später noch näher erläutert werden.
109823/20S& ^ t fi 6 W ^original
!!aufbrennen und Hautreizungspotential·
Entwicklungsarbeiten auf diesem Gebiet haben gezeigt, daß hohe Alkoholgehalte (d.h. 55 bis 65 $) eine beträchtliche Reizung der gesunden Haut bewirken und häufig bei wiederholter Anwendung eine Hautrötung verursachen. Da das Mittel bei sehr vielen kosmetischen Anwendungen auf der Haut aufgebracht werden muß, ist dies äußerst unerwünscht. Der Effekt ist noch ausgeprägter bei Rasierwasserschäumen, die nach der Rasur auf der Haut aufgebracht werden.
Aus diesem Grund wurden gemäß der Erfindung Schäume entwickelt, die einen Äthanolgehalt von nur 32 fo eines 95/^igen Alkohols, oder sogar niedriger, aufweisen. Auch Alkoholgehalte, die keine ausgesprochene Reizung verursachen, können auf der- Gesichtshaut brennen. Daher sind wegen der kosmetischen Eleganz Schäume von vernachlässigbarera Hautreizungspotential erforderlich, Selbstverflüssigende Schaumprodukte gemäß der vorliegenden Erfindung, die mit einem Alkoholgehalt im Bereich von 30 bis 45$ Alkohol hergestellt wurden, besitzen keine oder nur eine minimale Brennfähigkeit auf der Haut.
Schaumstabilität und Verflüsaigbarkeit
Ein weiterer Aspekt der Mischungen gemäß der Erfin-
8~2 34/2~06
dung ist die Stabilität des Schaumes. Bisher übliche Zusammensetzungen waren sehr häufig viel zu stabil. Zum Unterschied vom Stand der Technik wurde gemäß der Erfindung gefunden, daß geeignete Schäume selbstverflüssigend sein sollen mit einer Stabilitätsdauer von 10 bis 60 Sekunden. Unter den Käufern wurde tatsächlich eine Yorliebe für diesen Typ festgestellt, da stabilere Schäume auch gegen Heiben widerstandsfähig sind und bei der Anwendung häufig zwischen den Singern hervorquellen· Die Schaumstruktureigenschaften hängen von der Konzentration und Zusammensetzung der Mischung der oberflächenaktiven Mittel, der Alkoholkonzentration und der Art und Konzentration der ausgewählten Treibmittel ab»
Bestandteile
Die wesentlichen Grundbestandteile eines rasch zusammenbrechenden Schaumes von vorübergehender Stabilität sind die folgenden:
A) Eine Mischung von Alkohol (30 bis 55$) und Wasser, die als Träger dient.
B) Eine Mischung von oberflächenaktiven Mitteln (surfactant) in Konzentrationen von 0,4- bis 5,0 Gew.-%·
G) Verträgliche gasförmige Kohlenwasserstoffe oder halo-
— 5 _
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ΙΟΙ
genierte Kohlenwasserstoffe, einzeln oder in Mischung, in Konzentrationen von 2 bis 18 Grew.-/£,
Zusätzlich kann jedes nützliche Hilfslösungsmittel verwendet werden, das die Klarheit oder die üchaumstruktur der fertigen Aerosoltnischung nicht "beeinträchtigt.
A) Das Alkohol-Wasserr- Verhältnis
Die bei diesen Aerosolen normalerweise verwendeten oberflächenaktiven Mittel sind so ausgewählt, daß sie in Alkohol löslich und in Wasser unlöslich sind. Das Verhältnis von Wasser zu Alkohol wird dann bei -Raumtemperatur auf den Punkt eingestellt, bei dem die Mischung der oberflächenaktiven Mittel in der Alkoholwasserraischung gerade eben unlöslich ist. Die Eeraperatür, bei der das Konzentrat klar und homogen wird, fällt normalerweise mit der oberen Temperatur zusammen, bei der beim Aussprühen des Konzftitrates als Aerosol ein geeigneter Schaum erzeugt wird·
Die Bezeichnung "Alkohol11 bezieht sich auf Äthanol, Methanol, Isopropanol, die einen Teil oder die G-esaratmenge des Alkohols ersetzten können.
Wenn geringere Alkoholgehalte verwendet werden, wird
- 6 -109823/2066
dan Bronnen auf der Haut herabgesetzt. Es wurde daher erf incTungsgeraäß darauf ausgegangen, eine möglichst geringe Alkoholmenge in der Mischung zu verwenden, die mit der Forderung nach Klarheit des fertigen Aerosols noch verträglich ist; Dies wird durch folgende Maßnahmen erreicht:
1. Auswahl von oberflächenaktiven Mitteln mit einer guten Löslichkeit in Was-ser-Alkohol-PIischungen.
2. Die Verwendung von Glycolen und Äthern als Kopplern,
3. Erhöhte [Oreibmittelkonzentration
B) Wahl der oberflächenaktiven Mittel (surfactant) .
Die Beschaffenheit des Schaumes und seine Stabilität werden ganz unmittelbar durch die Konzentration und Auswahl des oder der oberflächenaktiven Mittel beeinflußt. Es sollte jedoch in, keinem EaIl erforderlich sein., mehr als 5 Gew.-/α an oberflächenaktiven Mitteln in der gesamten Aerosolmischung zu verwenden, da höhere Gehalte an diesen Zusätzen Klebrigkeit sowie ein wärmeisplierendes Gefühl auf der Haut verursachen utu in Wirklichkeit nur als die Löslichkeit vermittelnde Ersatzstoffe für Alkohol wirken. Dieses Ersetzen des Alkohols kann in eleganterer Weise erreicht werden, indem mehr !Treibmittel, GIy-
- 7 109823/2068 .
col oder Wasser oder eine Kombination dieser Stoffe verwendet wird, so daß die Ablagerung von zu großen 3?eststoffmengen auf der Haut vermieden wird. Die Auswahl unter den geeigneten Mischungen oberflächenaktiver Mittel ist etwas begrenzt, da diese feste Substanzen sein müssen, die in der fertigen Aerosolraischung einschließlich des Treibmittels bis herab zu 60G klar löslich sein müssen, jedoch in dem Konzentrat (alle übrigen Bestandteile mit Ausnahme des Treibmittels) bei Temperaturen bis zu 30° oder mehr (wenn der Schaum bei höheren Temperaturen erzeugt werden soll) unlöslich sein müssen.
Geeignete Mischungen oberflächenaktiver Mittel, die beste Klarheit ergeben, enthalten gesättigte C^2"G22"" IPettalkohole und nichtionisehe oberflächenaktive Mittel, welche ausgewählt Bind aus den Polyoxyäthylen-Derivaten von lettalkoholen, Q^ - Ogp-i'ettsäuren ua^ Lanolinsäuren und -alkoholen, welche durch Reaktion eines geeigneten Alkohols oder einer geeigneten Säure mit.Äthylenoxyd oder Polyäthylenoxyd hergestellt wurden. Einige typische Beispiele dieser Mischungen sind die folgenden:
Gew. -Jq
a) Getylalkohol 25 - 60
Pentaäthoxy (5 Mol A'thylenoxyd) G16 - 20 " ^ettalkohol-äther 75 - 40
- 8 -109823/20S6
Gew. -ja
b) Cety !alkohol 53 - 66.0 Diäthoxy-stearyl-äther 53 - 20 Decaäthoxy-stearyl-äther 20 - 14
c) Cerylalkohol 50.0 Polyäthylenglyeol (40 Mol Äthylenoxyd)-Laaolin,alkohol-äther 50.0
d) Dtäthoxy-stearyl-äther 28 - 35 Oetylalkohol 3-6 Polyäthylanglycol (25 Mol Äthyleö-
oxy.d)- Laaoliaalkohol-äther 53 - 66
e) Arachidylalkohol 6.0 Polyoxyäthylen (40 Mol Äthylenoxyd)- lanolinalkohol-äther
Diäthoxy-stearyl-äther
f) Diäthoxy-atearyl-äther Cety!alkohol
Gemische nichtionischer oberflächenaktiver Mittel auf Basis von Ithern oder Sorbitan-Pettsäureestern, mit Äthylenoxyd kondensierten gesättigten aliphatischen
1QSS23/206S
71 .0
23 .0
54 am 64
46 36
0., g-20-Alkoholen und Ianolinalkoholen erwiesen sich, eben falls als extrem wirksame oberflächenaktive Mittel, wenn guter Schaum und Klarheit bei niederer Temperatur in Systemen gewünscht sind, welche niedrigere Alkoholgehalte aufweisen. Beispiele solcher Systeme sind die folgenden:
Gew.-^
g) Gemisch bzw. Geraische von Pentaäthoxy-Decaäthoxy-Getyl/Stearyl/Arachidyläthern 100.0
h) Diäthoxy-stearyl-äther 25 - 48
Polyoxyäthylen (40 Mol Äthylenoxyd)-Lanolinalkohol-äther 15 - 52
i) Tetraäthoxy-stearyl-äther · 25
Polyoxyäthylen (20 Mol Äthylenoxyd)-Sorbitan-monolaurat 75
j) Tetraäthoxy-cetyl/stearyl-äther 35 - 40
Decaäthoxy-cetyl/stearyl-äther 65 - 60
G) Die greibmittel
Die Löslichkeit der Treibmittel in stark wässrigen Systemen ist eine Begrenzung der letztgenannten Variablen,
- 10 -
109823/2066
Monochlor-Difluor-J-ithan, Difluor-Äthan, Trichlor-Monofluor-Methan unö Dichlor-Monofluor-Methan ausgewählt, am die Verträglichkeit des Ireibmittels mit dem Konzentrat zu steigern.
Diese stärker löslichen treibmittel können oft mit anderen, weniger löslichen Gasen wie Dichlor-Difluor-Methan und ietrafluor-Diehlor-ilthan verwendet werden, um die besten Eigenschaften "beider Typen herzuleiten.
Alle anderen Faktoren sind gleich, wobei die maximale Konzentration des Treibmittels, welche das System in einer einzigen flüssigen Phase halten kann, vom Wassergehalt im Aerosol abhängig ist. Weniger Wasser im Konzentrat gestattet die Auflösung γοη mehr treibmittel, doch sind die SchaumeigensGhaften auch vom Wasser abhängig und es ergibt sich eine schlechte Schaumentwicklung, wenn die Wass"erkonzentration auf unterhalb 20 °ß> herabgesetzt wird, wenn nicht hohe G-Iy co Ige halte (oberhalb 10 ·;») angewandt werden» uia den niedrigen Prozentgehalt an Wasser auszugleichen.
Die niedrigsten Drucke werden in solchen Systemen mit wenig Wasser erzielt, welche Monochlor-Bifluor-lthan
- 11 -
10Θ823/2)
oder eine Kombination von Monochlor-Difluor-;ithan mit Trichlor-Monofluor-Methan oder mit Tetrafluor-Dichloriithan enthalten. Niedrige Drucke können auch durch Gemische von Dichlor-Dif luor-Ä'than mit Trichlor-iionofluor-Methan oder Te traf luor-Dichlor-Äthau, welche "Ο ^..r./.-, > oder weniger Dichlor-Dixluor-iiethan enthalten, erreicht werden. jJie bevorzugten Drucke liefen im -ueroicn. von etwa 1 biü "!,ο at," doch unter gev/iiJöea .Jodiayuu^n ;:onaen die Drucke im JBereich von lü bi.i -1-0 pai lie^on.
Die iCreibmittel-Loslichkeit ist auch kritiüch, weil die ochaumstabilität eine Funktion der LöBlichkeit deo ireibmittelß in der wässrig en Alkohollüaun^ i'jt.
Ililfsbestandteile (Koppler, Terdünnunfi-nmittel, ij-ermiciae usv/.)
Während die wesentlichen G-rundbentandteile dieser verbesserten Schäume aus Alkohol, l/asser, Treibmitteln mit einem Gemisch nichtionischer, oberflächenaktiver Mittel bestehen, können andere brauchbare Bestandteile wie Glycole, Äther und Ester als zusätzliche Koppler oder erweichende Mittel einverleibt v/erden. Bestimmte flüssige oberflächenaktive Mittel, wie Di- und 'Hriäthoxy-oläyläthe·1 und Tetraäthoxylaurylather tragen, obwohl sie nicht struk-
- 12 -
BAD 109823/206 5
turelle Schäummittel sind, dazu "bei, Klarheit bi,s herunter zu niedrigeren Temperaturen zu erzeugen oder sie erlauben die Verwendung höherer Treibraittelgehalte als sonst erreichbar sein würde. Heilmittel, bakteriostatische Mittel unt! andere Medikamente und erweichende Mittel können ebenfalls zu ihrer Brauchbarkeit einverleibt werden, bilden jedoch nicht einen kritischen Teil der vorliegenden Erfindung. In jedem J?alle können auch wenig brennende Hilfsmittel, wie diejenigen, welche auch ausgewählt werden können, und Anti-Reizmittel und antiinflammatorisehe Mittel wie Polyvenyl-Pyrollidon oder Guajak-azulen einverleibt werden.
Die folgenden spezifischen Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Beispiel 1
Gew.-^
95/^iges Äthanol 32,60
Oberflächenaktives Mittel Mischung "g" . 0,40
Glyzerin ' ' 10,00
V/asaer 56,81
Cetyl-iririethyl-ilmmoniumbromid 0,05
Parfüm 0,14
Wenn zv/ei Gramm Difluor-iithan in die flasche hinein-
109823/2065
gedrückt werden, so klärt sich das Konzentrat und v/ird homogen. Das fertige, mit einem ,_.chaumbetätiger versehene Aerosol·erzeugt einen guten, dichtblasigen, schnell brechenden Schaum, welcher kein Brennen verursacht, selbst wenn er wiederholt auf das Gesicht aufgebracht v/ird. Das fertige Aerosol ist bei so niedrigen Temperaturen wie 6° 0 klar.
Beispiel 2
Gew. —ja
(95^iger Alkohol 51.0 (Oberflächenaktives Mittel Mischung "b" 2.7
0 (Menthol . 0.1
(Parfüm °·ϋ
^Hexachlorophen ' 0.1
^Destilliertes Wasser 34.9
^Trichlor-Monofluor-Methan 4.4
'Monochlor-Difluor-Athan , 6.1
Die obigen Konzentratbestandteile (0) eines nach dem Rasieren anzuwendenden Schaums werden zur Bildung einer einheitlichen, gelierten Aufschlämmung miteinander vermisQht und in klare Aerosolflaschen gefüllt. Hach deal Spülen zwecks Luftentfernung werden die Flaschen mit einera regulären Aerosolventil für Gflasflaschen verschlossen.
-H-
BAD
I09823/20S5
Wenn das.Treibmittelgemisch (P) durch, das Teiitll hinzugefügt wird, no v/ird das fertige Aerosol eine einzige homogene flüssige Phase, welche herab bis zu etwa 6° Ü Klar ist. Der Druck des fertigen Aerosols beträgt 1,4 atü Hh ü,14 atä bei 21° 0. Bei Anwendung nach dem Rasieren erzeugt der Lichaur*] iceine Reizung und nur die Empfindung eines tainiinalen, moaentanen Brennens.
■ jelspiel 3
medizinischer Körpererfrischungsschaum wird getaliiB der nachstehenü angegebenen Rezeptur bereitet, in eine Jclar Aerosolflasche eingeführt und mit einem genormten u-lasflascheavxHriTET""VerscbrtooB^enZTtachdeia mau zuerst zur >Jiiti'eriiuii^ von Lui't gespült hat. Das heterogene Konzentrat klärt sich durch die Zufügung der Treibmittelphasc (P). Das fertige Aerosol hat-einen Druck von 1,7J atü + ΰ, 14 atLi'bei 21° C und ist bis zu etv/a 60G herab klar.
Hit eine.3 .^enoi-'aten üchaumbetätiger versehen, breitet sich von dem Aerosol eine Schaumwolke aus, welche die gewünschte Schaumbeschaffenheit und das gewünschte (refuge besitzt uno eine ütabilität von 30 bis 60 Sekunden bei Umgebungstemperatur aufweist.
- .15 109823/2065
Auf die Haut aufgebracht wird selbst nach wieder holter Aufbringung kein Reizen oder Brennen erzeugt.,
95!'·>iges Äthanol
Oberflächenaktives Mittel Mischung "a"
Hexachlorophen
200
.70
1 .30
Q
S
C '■)■
45 * V
(Parf ätn . . _
CDestilliertes Wasser
I' (i^onochlor-Dii'lu-or—Xtliati 3.3
Beispiel 4-
Das folyenäe medizinische Iiotizentratproclukt l'är üie Haut (0) v/ird, wie in den vorhergehenden Beispielen hergestellt und ist bei 21° ö eine halbfeste, opake i-i Der Zusatz des l'reibraittelgeraisches fährt, via voristehend, zu einem klaren, homogenen Aerosol mit einem Druck von nur 1,27 atü + 0,14 atü bei 21° C. Das gesamte Aerosol, in eine klare, unüberzogene flasche verpackt, ist bei Temperaturen bis herab zu 6° 0 + 1° ü klar. Die"Schaurawolke ist infolge der Anwesenheit einer etwas höheren Konzentration der Hischung oberflächenaktiven Mittels besonders feinblasig und erweicht.
- 16 -
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9i?;-ui::Töö lthanol... " . ·- ; ; 4-7.Ο
Oberflächenaktives Mittel. Mischung "el" ; /2..9 wasser ".■"". : :- - . ■""■■ - - .--"'-. 5Q.6
(PhyEidiniLimclaloricl 0.1
Paririm-'■■ ; :.,;-". ■;..'■ . . : : ^ Ö.9
AllantDiu - _ .0,1.-
('Triclxlor-Mouoflaor-Hethan ■ 4·4
i 6.Ί
Zu el oh YorteiLeii eier vorliegenden iJrf iacluiii; zahlen: iJan l'ehlea oinen Brennens der Haut "bei wieäeriiOlteE Anwendung des tJGticmraaerosolSj üas Motten einer !Reisung seilast frincti ranierter Haut und" die Vermeidung· des. Bildensa geröteter nautatellen. ilia- wichtiger Vorteil feesteht in der £ iar h c i t d e s Ae r os ο Is "bei Ie mp e r a tür β η de r ö-rij '<3 e no r d η ung •von.6° ti. .ui-fj wird erroieht durch spesiell ausgewahite e olDürj.'lächonaktiver Mittel, -durch. Heralasetaen des:
haltfis, durch -Stoigerung des Ü-ehaltes Ba r;rittf.'i und o.f.irch Auswahl üos. IreiMiittelgemlsches .·-
- Vf
10&823/20 65"

Claims (1)

  1. Pat e η t a η s ρ r Lieh, e
    1. Aerosolschaumtnassen niedrigen Drucken, bestehend aus .einem Träger, einem Gemisch-oberflächenaktiver Mittel und einem Treibmittel, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein einwertiger -alkohol mit 1 bis 'J Kohlenstoffatomen in dar Menge von etwa Ϊ5Ο bis 55 ,Ό und Wasser in ausreichender Menge im Konzentrat ist, um 100 ,J auszumachen; daß das oberflächenaktive Ilittel, welchen in einer Mange von etwa 0,4 bis 5,0 ;j anwesend ist und in dor Masse bei Temperaturen von etwa 6° O löslich ist, aus der Klasse der J?ettalkohole mit 12 bis 22 Kohlenstoffatomen ausgewählt wurde und mit nichtionischen, oberflüchenaktiven Mitteln kombiniert ist, welche aus der !"lasse der PoIyäthylenoxyd-Derivate dieser ffettalkohola, der Fettsäuren, Lanolinsäuren und Lanolinällcohole ausgewählt sind; und cTaB das in Mengen von 2 bis 1β '/ά anwesende Treibmittel aus eier Klasse' Butan, Monoehlor-Difluor-ii-than, Difluor-iithan, Trichlor-Monofluor-Methan, Dichlor-Iionofluor-i-Iethcn, Dichlor-)Jlf.luor-Methan und Tetrafluor-ilichlor-Ätiian aus;;e\/r.Ählt irt, v/oboi dessen Druck etwa I bis 1 ,d at beträgt.
    2f Aerosolschauraraassen nach Anöpriicii "1, öaduroii ;■; ο Ic ο η η ζ e i c h η ο t, da ύ das oberfläolnui.-iktiye Mibtel ILther dar oorbitanfettsäuroester unci ta.it .ithylou-
    109823/2065
    oizyü kondensierte, gesättigte Pettalkohole and Lanolinalkohole umfaßt.
    3. Aerosolschaumtnassen nach. Anspruch 1, dadurch
    g e ic e η η ζ e i c Ii η c t, daß das Wasser-Alkohol-Verhültnis so ist, daß bei Umgebungstemperaturen das G-emisch der oberflächenaktiven Mittel darin blank löslich, ist.
    4. AerosOlschaummassen nach Anspruch 1, dadurch ρ; e'kennzeichne t, daß die Wassermenge mindestens 20 -Jo beträgt.
    5. AerOSOlschaummassen nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η et, daß als Koppler auch eine substanz aus der Klasse G-lycole, Pettäther und Fettester anv/esend ist. .
    6. Aerosolscliaummassen nach Anspruch 1, dadurch p; e k e η n ζ e i c h η e t, ■ daß der Aerosolschaum in etwa einer Hinute bricht.
    7| AerosolschaumxQassen nach Anspruch 1, dadurch S e k e η n ze i c h η e t, daß der AerosOlschaum innerhalb des Bereichs von .etwa 6° bis 50° 0 abbläst«
    3. Aerosolscliaummassen nach Anspruch 1, dadurch
    ■■■■·■- '. _ 2 - ·
    , BAD ORIGINAL
    109823/2065 ,
    gekennzeichnet, daß das !reibmittel ein Gemisch von Monochlor-Difluor-Äthan mit Irichlor-Monofluor-Methan in etwa gleichen Mengenverhältnissen ist, wobei die Alkoho!konzentration niedrig ist.
    9. · Aerosolsehaummassen nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichne t, daß die Verhältnisse von Wasser/Alkohol/Treibmittel/oberflächenaktives Mittel so sind, daß der Schaum auf der Haut ohne Anwendung von Druck durch die Temperatur der Haut zusammenbricht.
    .10, Aerosolschaummassen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die folgende ungefähre Zusammensetzung aufweisen?
    Gew. -G/o
    Alkohol . 32,60
    Pentaäthoxy- bis Decaäthoxy-Getyl/ Stearyl/Arachidyl-Äther 0.40
    Wasser 57,00
    Glyzerin 10,00
    Difluor-Athan und
    1I9 Aerosolschaumsiaesen nach Anspruch 1, dadurch g e k θ η η zeichnet, daß sie die folgende ungefähre Zusanimensetzung au£weIsen:
    Alkohol 51.0
    • Cetyl/Alkohol/MäthOxysteary lather/ .·■· -
    Deoaäthoxystearyl-äther . 2.7
    Wasser 34-· 9
    und Irichlor-Monof luor-Methan mit
    Monoohlor-Dif luor-iithaa ,
    12. AerosolsciiaumtDassea nach Anspruch 1, daäürch g e lc e η η ζ e i c h η e t, daß sie die folgende ungefähre Zusammensetzung aufweisen;
    : - grew.-^"
    Alkohol , 5S.7Ö
    Cetylailcohol/Eentaäthöxy-Eeti^lkohol-äther 1,90 -·■- Masse? ν-/ "" "'■ Ψ5*9£>
    Böl^räthylenglyool 20α Λ 9
    Ί3· AeropOlsohaumöKiesett nach Aaspruch t",. dadurcn g e ic e-.fi.α ζ e i G fet η e t,: daß sie die folgende ungefähre ZuBammensetzuttg
    : 47*8
    Polyäthylen (25) &lygQl-iatiolInaIkoholather 2,9
    . und
    Irichlor-Monofluor-Methan mit Mpttoohlor-
    ! Difluor-Äthan
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