DE1617261C3 - Vorrichtung zur Herstellung eines Überzugs auf Kerzen durch Eintauchen in Tauchbäder - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung eines Überzugs auf Kerzen durch Eintauchen in TauchbäderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines Überzugs auf Kerzen durch Eintauchen in
Tauchbäder, bei der ein umlaufender geschlossener Kettenzug mit horizontal verlaufenden Achsen der
Kettenräder die in regelmäßigen Abständen an ihren Dochten gehaltenen Kerzen befördert.
Ein sehr altes und bis heute weitgehend noch angewandtes Verfahren, die Kerzen mit einem farbigen
Überzug zu versehen, besteht darin, daß man die am Docht gehaltene Kerze durch Handarbeit in einen Behälter
mit farbiger Tauchmasse und anschließend daran in einen Behälter mit Kühlflüssigkeit eintaucht. Es ist
bereits bekannt, diesen arbeits- und lohnaufwendigen und auf die Sorgfalt der betreffenden Person angewiesenen
Vorgang zu mechanisieren. Eine bekannte Vorrichtung besitzt eine stetig umlaufende geschlossene
Förderkette zum Befestigen der zu tauchenden Kerzen, wobei die Achsen der Kettenräder horizontal verlaufen.
Die Führung der Förderkette erfolgt dabei über Umlenkrollen senkrecht abwärts und danach wieder
aufwärts zur Einführung der Kerzen in die farbige Tauchmasse, wobei der Behälter mit der Kerzenmasse
durch einen Kurbelantrieb periodisch auf- und niederbewegt wird, um die Eintauchzeit kurz zu halten. Nach
mehrfacher Umlenkung der Förderkette werden die Kerzen dann durch ein Kühlbad mit Wasser geführt.
Diese Vorrichtung hat jedoch keinen Eingang in die Technik gefunden, weil sich damit der angestrebte Zweck einer weitgehend automatisierten und mechanisierten Kerzentauchung nicht lösen läßt. Durch das stetige Hindurchführen der getauchten Kerzen durch den Behälter mit Kühlflüssigkeit schwimmen die Kerzen — bedingt durch den Auftrieb und das stetige Hindurchziehen — obenauf, es ergeben sich weiße Längsstreifen und insbesondere erhalten die Kerzen durch unterschiedliches Hinwegspülen von Material eine ovale Form;· so daß unrunde Kerzen erhalten werden.
Diese Vorrichtung hat jedoch keinen Eingang in die Technik gefunden, weil sich damit der angestrebte Zweck einer weitgehend automatisierten und mechanisierten Kerzentauchung nicht lösen läßt. Durch das stetige Hindurchführen der getauchten Kerzen durch den Behälter mit Kühlflüssigkeit schwimmen die Kerzen — bedingt durch den Auftrieb und das stetige Hindurchziehen — obenauf, es ergeben sich weiße Längsstreifen und insbesondere erhalten die Kerzen durch unterschiedliches Hinwegspülen von Material eine ovale Form;· so daß unrunde Kerzen erhalten werden.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die die Arbeitsschritte
des Eintauchens in Behälter mit gefärbter Tauchmasse und im Anschluß daran in Behälter mit Kühlwasser ({
weitgehend automatisiert, ohne daß die oben aufgezeigten Nachteile auftreten und die trotzdem eine hohe
Durchsatzleistung gewährleistet. Nach Möglichkeit soll eine solche Vorrichtung es darüber hinaus auch noch
gestatten, den Vorgang der Erfassung der Kerze am Docht durch Klemmung und des Freigebens der Kerze
nach Abschluß der Tauchbehandlung ebenfalls zu automatisieren und in den Arbeitsablauf der Vorrichtung
einzubeziehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Herstellen eines Überzugs auf Kerzen
durch Eintauchen in Tauchbäder gelöst, bei der ein umlaufender geschlossener Kettenzug mit horizontal
verlaufenden Achsen der Kettenräder die in regelmäßigen Abständen an ihren Dochten gehaltenen Kerzen
befördert, die gekennzeichnet ist durch einen schrittweise arbeitenden doppelten endlosen Kettenzug mit
zwischen den Kettenzügen in regelmäßigen Abständen zueinander verlaufenden Klemmleisten zur Klemmung
einer Vielzahl von quer zur Förderrichtung nebeneinander angeordneter Kerzen, wobei der doppelte Ket- ,
tenzug senk- und hebbar oberhalb der Tauchbäder angeordnet ist und die Schrittgröße des Kettenzuges dem
Abstand der Klemmleisten und dem Abstand der Tauchbäder entspricht.
Der Vorteil der Vorrichtung nach der Erfindung besteht vor allem darin, daß sich durch die Verwendung
eines doppelten endlosen Kettenzuges mit zwischen den Kettenzügen quer zur Förderrichtung verlaufenden
Klemmleisten für die Klemmung einer Vielzahl von Kerzen eine hohe Durchsatzieistung der gesamten
Vorrichtung ergibt. Das Merkmal, den doppelten Kettenzug senk- und hebbar oberhalb der Tauchbäder anzuordnen
und ihn schrittweise arbeiten zu lassen, wobei die Schrittgröße des Kettenzuges dem Abstand der
Klemmleisten und dem Abstand der Tauchbäder entspricht, ermöglicht einen vollautomatischen Ablauf der
einzelnen Tauchschritte und ermöglicht außerdem, daß die Verweilzeit im Tauchbad kurz gehalten wird, so daß
kein wesentliches Aufschmelzen der Kerze selbst erfolgen kann. Insbesondere aber werden die die Kerzenform
und das Äußere der Kerze beeinflussenden Nachteile des kontinuierlichen Hindurchziehens der Kerze
durch das Kühlbad vermieden.
In der US-PS 21 06 706 ist zwar bereits eine Vorrich-
tung beschrieben, bei der in einem Tauchbad zu behandelnde Teile, insbesondere Automobilteile, taktweise in
Tauchbäder abgesenkt und wieder herausgehoben werden, um anschließend daran in das nächste Behandlungsbad
auf gleiche Art und Weise eingeführt zu werden. Diese Vorrichtung weist jedoch konstruktiv einen
gänzlich anderen Aufbau auf — bedingt durch den hauptsächlich angesprochenen Einsatzzweck der Rostschutzbehandlung
schwerer Automobilteile — und konnte deshalb keine Anregung geben für eine Tauchvorrichtung
von Kerzen, bei der in einem Tauchschritt eine Vielzahl von nebeneinander angeordneten Kerzen
behandelt werden, weil nur so ein genügend hoher Durchsatz erzielt werden kann.
Die wesentlichen Unterschiede liegen darin, daß beim Gegenstand der US-PS 21 06 706 die Gegenstände
auf einer einzigen horizontal verlaufenden Transportschiene bewegt werden mit dementsprechend vertikaler
Anordnung der Achsen der Kettenräder des einfachen Kettenzuges, während wesentliche Merkma-Ie
der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein doppelter Kettenzug mit horizontal verlaufenden Achsen der
Kettenräder ist, wobei an zwischen den beiden Kettenzügen quer zur Maschinenlaufrichtung angeordneten
Klemmleisten die Kerzen befestigt sind.
In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung,
wie sie nachfolgend im einzelnen beschrieben ist, sind zur Steuerung der Senk- und Hebbewegungen sowie
des schrittweisen Vorschubs des doppelten Kettenzuges auf einer gemeinsamen Antriebswelle angeordnete
Nockenscheiben vorgesehen.
Ein ganz besonderer Vorteil der Verwendung von Nockenscheiben zur Steuerung von Hub und Vorschub
besteht darin, daß es dadurch auf sehr einfache Art und Weise möglich ist, die Vorrichtung verschiedenen Kerzengrößen
und Kerzendicken anzupassen. Wenn die Vorrichtung beispielsweise zum Tauchen von Kerzen
sehr großen Durchmessers eingesetzt werden soll, genügt es, eine andere Vorschubkurvenscheibe einzusetzen,
deren Verlauf einen größeren Vorschub bewirkt. Die Tauchbäder lassen sich in ihrer Stellung zueinander
einfach verschieben oder austauschen. Bei den Klemmleisten bleibt entweder jede zweite unbesetzt oder sie
werden in ihrem Abstand verändert.
Zweckmäßig ist in einer Weitergestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung den Tauchbädern eine
Kerzenauflage einer Kerzenausrichtstation vorgeschaltet und eine Kerzenablage nachgeschaltet, wobei deren
Abstand zu den Tauchbädern dem Abstand der Klemmleisten entspricht. Damit ist der Vorteil verbunden,
daß auch das Erfassen der Kerzen vor der Tauchbehandlung und das Freigeben nach der Tauchbehandlung
von den auf einer gemeinsamen Antriebswelle angeordneten Nockenscheiben gesteuert werden kann
und dadurch ein vollautomatischer, taktweiser Arbeitsablauf vom Erfassen der Kerzen bis zu deren Freigabe
nach der Behandlung möglich ist.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
das in der Zeichnung an Hand der F i g. 1 bis 6 dargestellt ist.
Die F i g. 1 bis 4 zeigen dabei die Vorrichtung nach der Erfindung in verschiedenen Arbeitsschritten und
Stellungen, wie sie im Betrieb aufeinanderfolgen, und die F i g. 5 und 6 eine bevorzugte Art der Klemmung
der Dochte der Kerzen an den Klemmleisten.
Je ein endloser Kettenzug 1 ist jeweils um die beiden Kettenräder 2 und 3 gespannt, welche ihrerseits drehbar
im Rahmen 4 befestigt sind. Der Rahmen 4 ist fest mit den Hubrohren 5 verbunden, welche gleitbar auf
den Wellen 6 angeordnet sind. Die Rollen 7 an den Hubrohren 5 werden unterstützt von den Hebeln 8, die
mit den Rollen 9 auf den Hubkurvenscheiben 10 der den Hub bewirkenden Nockenscheiben getragen werden.
Zusammen mit den Hubkurvenscheiben 10 sitzt auf der Welle 11 die den Vorschub über die Vorschubkurvenscheibe
12 bewirkende Nockenscheibe. Mit Federkraft ist der Vorschubschlitten 13, der waagerecht
gleitbar angeordnet ist und an dem sich unterhalb die Vorschubgabel 14 befindet, mit der Rolle 15 gegen
die Vorschubkurvenscheibe 12 gedrückt. Mit auf der Welle 11 befinden sich noch die beiden Ventilnocken 16
und 17, die die beiden Preßluftventile 18 und 19 betätigen.
Die F i g. 5 und 6 zeigen die Klemmung der Kerzen 20. Die Klemmleiste 21 ist mittels Laschen 22 am endlosen
Kettenzug 1 befestigt, und auf der Klemmleiste 21 sind die Klemmklötze 23 fest angebracht. In geöffnetem
Zustand, wie er in F i g. 5 dargestellt ist, drückt der Zylinder 24 gegen die Stange 25, welche gleitbar in
den Klemmklötzen 23 gelagert ist mit den darauf befestigten Gegenklötzen 26, so daß die Dochte 27 der
Kerzen 20 nicht geklemmt sind. Die Dochte 27 der Kerzen 20 befinden sich bei der Kerzenaufnahme zwischen
den Klemmklötzen 23 und den Gegenklötzen 26.
F i g. 6 zeigt die an den Dochten 27 geklemmten Kerzen 20. Der Zylinder 24 befindet sich in seiner Ausgangsstellung,
und die Feder 28 drückt die Stange 25 mit den Gegenklötzen 26 gegen die Klemmklötze 23.
Von der in F i g. 1 gezeigten Stellung ausgehend, wird die Arbeitsweise der Vorrichtung wie folgt beschrieben:
Die im Betrieb ständig umlaufende Welle 11 dreht die Hubkurvenscheibe 10 im Sinne des Pfeils; dabei
schwenkt sie den Hebel 8 nach oben in die Stellung gemäß F i g. 2, so daß die Kerzen 20 aus der Auflage 29
angehoben bzw. aus den Tauchbädern 30 und 31 herausgezogen werden. Gleichzeitig hat sich die Vorschubkurvenscheibe
12, gegen die der Vorschubschlitten 13 mit Federkraft gedrückt wird, gleichfalls gedreht
und beginnt im weiteren Verlauf der Drehung den Vorschubschlitten 13 vorzuschieben und mit Hilfe der Vorschubgabel
14, die hinter die Klemmleiste 21 greift, den endlosen Kettenzug 1 mit den Kerzen 20 gemäß F i g. 3
in eine neue Stellung zu bewegen. Diese neue Stellung entspricht Fig.4. Im weiteren Verlauf der Drehung
geht der endlose Kettenzug 1 in die Eintauchstellung gemäß F i g. 1 zurück und nimmt neue Kerzen 20 mittels
Betätigung des Zylinders 24 auf, während gleichzeitig Kerzen 20 auf der Kerzenablage 32 mittels Zylinder
33 abgelegt werden.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Herstellen eines Überzugs auf Kerzen durch Eintauchen in Tauchbäder, bei der
ein umlaufender geschlossener Kettenzug mit horizontal verlaufenden Achsen der Kettenräder die in
regelmäßigen Abständen an ihren Dichten gehaltenen Kerzen befördert, gekennzeichnet
durch einen schrittweise arbeitenden doppelten endlosen Kettenzug (1) mit zwischen den Kettenzügen
(1) in regelmäßigen Abständen zueinander verlaufenden Klemmleisten (21) zur Klemmung einer
Vielzahl von quer zur Förderrichtung nebeneinander angeordneter Kerzen (20), wobei der doppelte
Kettenzug (1) senk- und hebbar oberhalb der Tauchbäder (30, 31) angeordnet ist und die Schrittgröße
des Kettenzuges (1) dem Abstand der Klemmleisten (21) und dem Abstand der Tauchbäder
(30,31) entspricht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Tauchbädern (30, 31) eine Kerzenauflage
(29) einer Kerzenausrichtstation vor- und eine Kerzenablage (32) nachgeschaltet ist und
deren Abstand zu den Tauchbädern (30, 31) dem Abstand der Klemmleisten (21) entspricht.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der
Senk- und Hebbewegungen sowie des schrittweisen Vorschubs des doppelten Kettenzuges (1) auf einer
gemeinsamen Antriebswelle (11) angeordnete Nokkenscheiben (10,12) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgabel
(14) für den doppelten Kettenzug (1) mittels eines Vorschubschlittens (13) waagerecht gleitbar angeordnet
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung der
Dochte (27) der Kerzen (20) an den Klemmleisten (21) so ausgebildet ist, daß auf einer verschiebbar
angeordneten Stange (25) Gegenklötze (26) befestigt sind, wobei der Docht (27) zwischen diesen
Gegenklötzen (26) und fest mit der Klemmleiste (21) verbundenen Klemmklötzen (23) eingeklemmt
ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0109193 | 1967-04-05 | ||
| DES0109193 | 1967-04-05 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1617261A1 DE1617261A1 (de) | 1971-06-03 |
| DE1617261B2 DE1617261B2 (de) | 1975-07-17 |
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