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DE1615634U - Walzenpaar zur behandlung von garnen oder geweben mit fluessigkeiten. - Google Patents

Walzenpaar zur behandlung von garnen oder geweben mit fluessigkeiten.

Info

Publication number
DE1615634U
DE1615634U DE1950B0003049 DEB0003049U DE1615634U DE 1615634 U DE1615634 U DE 1615634U DE 1950B0003049 DE1950B0003049 DE 1950B0003049 DE B0003049 U DEB0003049 U DE B0003049U DE 1615634 U DE1615634 U DE 1615634U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
roller
treatment
yarn
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950B0003049
Other languages
English (en)
Other versions
DE827759C (de
Inventor
Alfred Heinrich Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Priority to DE1950B0003049 priority Critical patent/DE1615634U/de
Publication of DE1615634U publication Critical patent/DE1615634U/de
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  • Chemical Or Physical Treatment Of Fibers (AREA)

Description

Das Grelsratichsmuster betrifft ein Walzenpaar zur Behandlung von Garnen oder Geweben mit Flüssigkeiten. Das Walzenpaar kann ia allea Fällea ange
wendet werden,ia denen es sich darum handelt, das
■1 ·■ . . " " -.■■■■■-.
Eindringen einer Flüssigkeit ia Garne oder Gewebe zu intensivieren, z.B. beim Sonliehtea» F&rben, Appretieren ο.dgl..
mindestens Die Erfindung besteht darin, dass/die obere Walze
von zwei übereinander angeordaetea Walzen eisen Mantel aus einem Stoff, z.B. Weich gjaaBii,- trägt ·*■-..-■ aep so elastisoa ist, dass die obere Walze lei eatspreehendem Druok die untere Walze ia einer Fläche
, Bie untere Walze lfcaiin.JaiiscäeinsellJben elastischen Sb oder aus ' ' bestehen.
» Stahle Kupfer ©,dgl/·. Als obere Walze
bisher „beispielsweise "beim Schlichten ,eine solch©
, die mit einem ftica bezogen war* Üae solche Walze ist afc er sonoa iafolge der v-örfe&itaismtssig gejeiügea Stärke äe^ fußfees aui1 seha? wsaig elasliseh, so 4ass <äie o'bere äie uater© Walze pralstisoh aui längs eiaer Mantellinie Berüart. Berührea siejbi laißgegea die fceiöea Walzen la eiaer Fläeae, dann werden offensichtlich <tie Garne oder Gewebe, ciie zwisehen Sea beiden falzen ainäurehgeführt weräea, besser von der auf eier Oberfläche der unteren Walze zttgefiihrtea flüssigkeit durchtränkt. Bei Berührung der Walzen ia einer Maatellinie kaaa öie Flüssigkeit leieht zu beiäea Seiten äieser Maatelliaie austretes, währeaa dies bei Behaarung äer beiöen Walzen ia einer Fläche nioht β-β? Jail ist* sonders <3ie Flüssigkeit durch öea Druek in das ©ewebe ©der in die Garne hineingeärüökt wird»
leim Schlichtea hat die Anwendung einer solohen Walze säen aooh den Vorteil, dass die lockeren, dea Settfädea alcht zwisehea äea Walzen äiadureh sohlüpfen.
deir Eeiehmmg ist der Segesstaaa ä&t se dangest sill; *
Ia eta^Bi Behälter 1 ist eine Flüssigkeit 2 ,beispielsweise ei&sSöhJLiehtey Yorgesehea* Ferner.--ist is ä^a BeföS-lter 1 ©iat talsie 5 mit harter Oberfläche * beispielsweise aus Hartgamai, Stahl* Kupfer ö*ägl. gelagert^n^ zwar so, Äass sie sich teilweise über den Flüssigkeitsspiegel erhebt« Aif dieser Äalze 3 sitzt eine Walze 4 t äi^ eiaea Mörtel 5 aus elaem Stoff trägt, :'der so elastisch ist* dass die obere Wal*e 4bei öatsprecheaclem Sriick ciieuiStere Walze 3 ia einer -!Fläche F berührt. Zwißshea deö be idea Walzen werden Garne oder ©ewebe 6 hii.4tir<3hgeführtt die über Leitwalzen 7 geführt weräen.
Sie Walae I aiimt bei ihrer isaarehtiag im S&aae des dargestelltett Pfeiles auf ihrer Oberfläeae die Flüösigkeit I mit, und mit dieser werden das Gewebe 6 ©4er $Θϊηβ beim Durchgeag duröh das falzeapaae getrltakt· ; :
Die Walze 3 könnte natürlieh, je nach den Erfordernissen, ebenfalls aus deiaselben elastischen 3jbo%ff bestehen wie die Walze 4« Es sind ferner Anordnungen denkbar f bei denen sswi'i solcher Walz^enpaare hintereinander geschaltet sind* Die« hängt voll der Art der Fässer und der Zahl der zu behandelnden (Jarnfäden beaw. der Art des au behandelnden Gewebes ab.

Claims (1)

  1. PA 5 4 29 5 ^l 8.SB
    S. 0h m t ζ a η s ρ r u eh.
    falzeapaai* zur Behandlung von Garnea oöer Gewe^ea mit yitissigfeeitea, daäureii gekeanzeichnetf dass minfestens die obere Walze (4) einen Mantel (5) aus einem Stoff, z,B, weiehem Gummi, tr£gt, der so elastisch ist, dass die obere Walze (4) bei entsprechendem Druok die untere Walze (3) in einer FlSoöe (F) berührt.
DE1950B0003049 1950-08-09 1950-08-09 Walzenpaar zur behandlung von garnen oder geweben mit fluessigkeiten. Expired DE1615634U (de)

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