DE1615568C - Vorrichtung zum Andrücken von in Bandform aneinandergereihten elektrischen Verbindungsklemmen an Drähte - Google Patents
Vorrichtung zum Andrücken von in Bandform aneinandergereihten elektrischen Verbindungsklemmen an DrähteInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum An- platte mit dem Rest des Streifens der Verbindungsdrücken von in Bandform aneinandergereihten elek- klemmen von der Amboßanordnung senkrecht zum
frischen Verbindungsklemmen an Drähte mit einem Bewegungsweg der Andrückbacke zurückgezogen
Andrückamboß, einer Andrückbacke mit einer von wird, um einem der Schenkel der Andrückbacke das
Schenkeln des Werkzeuges begrenzten Vertiefung, 5 Hindurchgehen zwischen der getrennten Verbineinem
Mechanismus zum Vorschub eines Bandes aus dungsklemme und dem Streifen und damit das Rücknebeneinander
angeordneten elektrischen Verbin- ziehen des Ambosses in die Aufkneifvertiefungen der
dungsklemmen zwischen die Andrückbacke und den Andrückbacke zu erlauben.
Amboß, einen Mechanismus zur Erzeugung einer Die Erfindung wird im weiteren an Hand eines
Relativbewegung zwischen Andrückbacke und Am- io Ausführungsbeispieles im Zusammenhang mit den
boß zum Andrücken einer dazwischen befindlichen Figuren beschrieben. Von den Figuren zeigt
Verbindungsklemme an einen Draht zwischen Amboß Fig. 1 in einer Seitenansicht eine Vorrichtung zum
und Wandungen der Vertiefung, einer Abscher- Aufkneifen von elektrischen Verbindungsklemmen
einrichtung mit einer Drahtschneideklinge zum Ab- auf Drähte,
trennen der Verbindungsklemme vom Streifen zwi- 15 Fig. 2 in einer Draufsicht einen Teil der Vorrich-
schen der Andrückbacke und dem Amboß, einer tung nach Fig.-l,
Führungsplatte entlang der Oberfläche, auf der das Fig.3 eine Draufsicht nach den LinienIII-III in
Band der Verbindungsklemmen zwischen Andrück- Fig. 1,
backe und Amboß geführt wird, einem Machanismus F i g. 4 in Ansicht, teilweise geschnitten, eine Ein-
zum Halten der Verbindungsklemme.in einer solchen 20 zelheit zu Fig. 1, wobei ein Teil entfernt ist, und
Position, daß diese zwischen Andrückgesenk und Fig. 5 in einer Draufsicht einen Teil eines Bandes
Amboß angedrückt werden kann, und einem Mecha- aus elektrischen Verbindungsklemmen. ■ •? ·
nismus, der eine Relativbewegung der Führungs- Die Vorrichtung besitzt ein Bettl, auf dem eine v.1·
platte gegen den Amboß gegen die Wirkung von Führungsplatte 2 für das Verbindungsklemmenband
Rückstellmitteln bewirkt. 25 in F i g. 1 von links nach rechts und umgekehrt ver-
Aus der USA.-Patentschrift 2760195 ist eine Vor- schiebbar gelagert ist. Gemäß Fig. 2 wird diese
richtung zum Andrücken von in Bandform anein- Platte von Federn 3 nach links gedrückt. Diese Beandergereihten
elektrischen Verbindungsklemmen an wegung wird durch eine Amboßanordnung 4 beDrähte
bekannt, bei der nach dem Abtrennen der grenzt, die zusammen mit dem Bettl auf einer
Verbindungsklemme von dem Streifen vor dem An- 3° Grundplatte 5 befestigt ist. Auf der Führungsplatte 2
drücken an einen Draht der verbleibende Teil des · sind parallele Führungen 6 und 6' für das Verbin-Streifens
der Verbindungsklemmen relativ zu den dungsklemmenband und eine Klemmplatte 7 angeord-Andrückmitteln
weiterbewegt wird, damit der An- net, die an einem Hebegriff 8 befestigt ist. Federn 9
drückvorgang ermöglicht wird. Der Streifen der Ver- und 10 trachten, die Klemmplatte 7 und den Hebebindungsklemmen
wird den Andrückmitteln entlang 35 griffe zu der Platte2 hin zu bewegen. Mittels eines
der Oberfläche einer Platte zugeführt, und die Bewe- Tragstücks 12 ist auf der Platte 2 eine Vorschubgung
des restlichen Streifens der Verbindungsklem- einrichtung 11 für das Verbindungsklemmenband
men relativ zu den Andrückmitteln wird durch Kip- montiert. Diese Einrichtung besitzt einen Vorschubpen
der Platte um einen Stift gegen die Wirkung finger 13 mit einer Arbeitsspitze 13'. Der Finger'13
einer Feder bewirkt. An dieser Platte ist eine weitere 40 ist auf der Kolbenstange eines pneumatischen KoI-Platte
drehbar befestigt, die ein Schermesser aufweist- bentriebes 14 drehbar gelagert. Eine nicht gezeigte
Der Streifen der Verbindungsklemmen läuft zwischen Feder trachtet, den Finger 13 in Fig. 1 im Gegendem
freien Ende des Schermessers und der Ober- sinn des Uhrzeigers zu drehen, so daß die Spitze 13' ,,
fläche der ersten Platte hindurch. Wird die erste zu der Platte 2 hin bewegt wird. Auf der Platte 2 ist (J
Platte vom Streifen der Verbindungsklemmen weg- 45 eine HebenockelS für die Klemmplatte drehbar gebewegt,
dann werden die Verbindungsklemmen nicht lagert. Mit Hilfe eines Handgriffs 16 ist die Hebeunterstützt,
ehe das Schermesser an dem abzutren- nockel5 so drehbar, daß sie an dem Handgriffe
nenden Stück angreift. Da nur eine feste Kante vor- angreift und dadurch die Klemmplatte 7 gegen die
gesehen ist, an der die Abtrennung geschieht, wird Wirkung der Federn 9 und 10 hebt,
auch nur an einer Stelle abgetrennt, so daß ein Teil 50 Die Amboßanordnung 4 besitzt eine Drahtdes die Verbindungsklemmen verbindenden Metall- schneideklinge 18. Auf beiden Seiten dieser Klinge Steges wenigstens an einer der beiden zu trennenden sind aufwärts gerichtete Ambosse 19 bis 22 angeordnet, Verbindungsklemmen verbleibt. die oben je eine im Profil bogenförmige Arbeitsfläche
auch nur an einer Stelle abgetrennt, so daß ein Teil 50 Die Amboßanordnung 4 besitzt eine Drahtdes die Verbindungsklemmen verbindenden Metall- schneideklinge 18. Auf beiden Seiten dieser Klinge Steges wenigstens an einer der beiden zu trennenden sind aufwärts gerichtete Ambosse 19 bis 22 angeordnet, Verbindungsklemmen verbleibt. die oben je eine im Profil bogenförmige Arbeitsfläche
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine haben, wie es am besten in Fig. 2 gezeigt ist. Die
Vorrichtung zum Andrücken von in Bandform an- 55 Ambosse 19 und 20 sind von den Ambossen 21 und
einandergereihten elektrischen Verbindungsklemmen 22 durch eine Abstandhalteplatte 23 getrennt. In
an Drähte der eingangs beschriebenen Art zu schaf- nächster Nähe der Ambosse 21 und 22 ist ein Ab-
fen, bei der der Metallsteg zwischen den Verbin- scherblock 24 angeordnet, der Abschervertiefungen
dungsklemmen vollständig abgetrennt ist. 25 und 26 besitzt, die gegenüber den Ambossen
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum 60 seitlich versetzt sind.
Andrücken von in Bandform aneinandergereihten Oberhalb der Amboßanordnung 4 befindet sich
elektrischen Verbindungsklemmen der eingangs be- eine Pressenstößelanordnung 27, die von einem Anschriebenen
Art gelöst, die sich gemäß der Erfindung triebsmotor und einem Gestänge (nicht gezeigt) zu
dadurch gekennzeichnet.daßdieAbscherklingevon der der Anordnung 4 hin und von ihr weg hin- und her-Andrückbacke
getragen ist und mit einer in einem 65 bewegt wird. Die Anordnung 27 besitzt eine Andrückeinen
Teil der Amboßanordnung bildenden Abscher- backe 28, die Aufkneifvertiefungen 29 hat, die von
block gebildeten Abschervertiefung aufweist, daß. Schenkeln30 bis 32 begrenzt werden. In Fig. 1 hinnach
Betätigung der Schervorrichtung die Führungs- ter dem Werkzeug 28 sind Abscherklingen 33 und 34
3 4
angeordnet, die so bemessen sind, daß sie satt in je bewegung der Pressenstößelanordnung greift die Nieeine
der Abschervertiefungen 25 und 26 eintreten derhalteplatte 35 an der vordersten und der zweiten
können. In F i g. 1 hinter den Abscherklingen 33 und Verbindungsklemme des Bandes an und scheren die
34 ist eine Niederhalteplatte 35 für die Verbindungs- Abscherklingen 33 und 34 den Metallsteg 45 zwischen
klemmen angeordnet. Eine Feder 36 (F i g. 4) trach- 5 dem zweiten und dritten Verbinder ab, wobei sie mit
tet, über eine Schubstange 37 die Niederhalteplatte den Längsrändern der Abschervertiefungen 25 und
35 zu der Anordnung 4 hin zu bewegen. Diese 26 zusammenwirken. Wenn sich die Pressenstößel-Bewegung
wird durch die Abscherklinge 33 begrenzt. anordnung 27 weiter abwärts bewegt, dringen die Ab-Die
Pressenstößelanordung 27 besitzt ferner eine scherklingen 33 und 34 fortschreitend in die Abscher-Nocke
38, die an einer Tragplatte 39 befestigt ist, die io Vertiefungen 25 und 26 ein, und die Feder 36 wird
sich in eine Vertiefung 39' erstreckt, die von dem fortschreitend zusammengedrückt. Die Niederhalte-Bett
1 und der Amboßanordnung 4 begrenzt wird. platte 35 dient zum Festhalten der vordersten und
Die Nocke 38 hat eine geneigte Nockenfläche 40, die der zweiten Verbindungsklemme 42, so daß deren
mit einer zu ihr komplementären Fläche 41 der Füh- - Zwingen 43 und 44 auf den Ambossen verbleiben,
rungsplatte 2 zusammenwirkt. 15 wenn diese Verbindungsklemmen durch die Abscher-
Fig. 5 zeigt einen Teil eines aus elektrischenVer- klingen 33 und 34 von dem Band abgetrennt worden
bindungsklemmen bestehenden Bandes, das in der sind. Während die Pressenstößelanordnung 27 ihre
vorstehend beschriebenen Vorrichtung verwendet Abwärtsbewegung fortsetzt, greift die Nockenfläche
wird. Das Band besteht aus Verbindungsklemmen 42. 40 des Nockens 38 an der Fläche 41 der Platte 2 an,
Diese besitzen je einen elektrischen Anschlußteil, in 20 so daß die Führungsplatte 2 in Fig. 2 gegen die Wirdiesem
Fall einen gabelförmigen Kabelschuh, eine im kung der Federn 3 in F i g. 1 und 2 rückwärts bewegt
wesentlichen U-profilförmige, elektrisch leitende erste wird, bis die Flächen 40 und 41 voll aufeinander-T)
Zwinge 43, die auf das abisolierte Ende der elek- liegen. Dabei wird das Verbindungsklemmenband auf
trisch leitenden Ader eines nicht gezeigten isolierten der Führungsplatte 2 von den auf den Ambossen
•Drahtes aufgekniffen werden soll, und eine im wesent- 25 befindlichen Verbindungsklemmen weg bewegt, so
liehen U-profilförmige zweite Aufkneifzwinge 44, die daß gegen Ende des Arbeitshubes des Stößels der
auf die Isolierung des Drahtes aufgekniffen werden Schenkel 32 des Aufkneifwerkzeuges 28 zwischen
soll. Jede Verbindungsklemme 42 ist mit der benach- der abgetrennten zweiten Verbindungsklemme und
barten Verbindungsklemme oder den benachbarten der vorstehend erwähnten dritten Verbindungs-Verbindungsklemmen
durch je einen Metallsteg 45 30 klemme, die auf der Führungsplatte 2 verbleibt, hinverbunden.
Gemäß Fig. 5 ist das Band leiterartig durchtreten kann. Durch das Zusammenwirken der
aufgebaut bzw. sind die Verbinder darin nebenein- Andrückbacke 28 mit den in die Aufkneifvertiefunander
angeordnet, so daß die Längsachsen der Zwin- gen 29 eintretenden Ambossen werden die Zwingen
gen 43 und 44 zueinander parallel sind. zwischen den Wandungen der Vertiefungen und den
In der Praxis besteht das Band aus vielen Hun- 35 Arbeitsflächen der Ambosse zusammengedrückt und
derten von Verbindungsklemmen. Es wird auf eine dadurch auf den Drahtenden aufgekniffen. Der Aufnicht
gezeigte, frei drehbare Spule aufgewickelt. Das kneifvorgang beginnt und endet gleichzeitig mit der
freie Ende des Bandes wird längs der Führungs- von der Amboßanordnung 4 wegführenden Bewegung
platte 2 zwischen den Führungen 6 und 6' und mit der Führungsplatte 2. Darauf führt die Pressenstößel-Hilfe
des Handgriffes 16 unter der Klemmplatte 7 40 anordnung 27 automatisch einen Rückstellhub durch,
geführt, bis die vorderste Verbindungsklemme des so daß sie in die in Fig. 1 gezeigte Stellung zurück-Bandes
mit seinen Zwingen 43 und 44 auf je einem kehrt. Wenn die Führungsplatte 2 unter der Wirkung
der Ambosse 21 und 19 und die zweite Verbindungs- der Federn 3 ihre Ausgangsstellung wieder erreicht
\ klemme des Bandes mit seinen Zwingen 43 und 44 hat, wird während des Rückstellhubes der Pressen-'
auf den Ambossen 22 und 20 liegt. Unter der Wir- 45 Stößelanordnung 27 die Kolbenstange des Kolbenkung
der Federn 9 und 10 wird das Band von der triebes 14 vorwärts bewegt, so daß der Vorschubfin-Klemmplatte
7 zwischen den Führungen 6 und 6' ger das auf der Führungsplatte 2 befindliche Verbinf
estgehalten. Dabei greift die Arbeitsspitze 13' des dungsklemmenband in Fig. 1 und 2 nach links bewegt
Vorschubfingers 13 an einem Längsrand eines der und zwei weitere Verbindungsklemmen in die AufVerbinder 42 an. 50 kneifstellung auf den Ambossen gelangen. Zu Be-
Die Bedienungsperson legt nun die vorher vonein- ginn der Abwärtsbewegung der Stößelanordnung bei
ander getrennten Enden einer nicht gezeigten, iso- ihrem nächsten Arbeitshub zieht der Kolbentrieb 14
lierten Stegleitung auf die Zwingen 43 der auf den den Vorschubfinger 13 zurück. Bei der Rückzugs-Ambossen
befindlichen Verbindungsklemmen. Diese bewegung des Vorschubfingers 13 wird dessen Ar-Drahtenden
sind vorher abisoliert worden, so daß 55 beitsspitze 13' gegen die Wirkung der den Vorschubdie
elektrisch leitenden Adern freiliegen. Die Draht- finger 13 belastenden Feder von den Verbindungsenden
werden von der Drahtschneideklinge 18 ge- klemmen des Bandes aufwärts gedrückt,
führt. Die im Bereich jedes Endes vorhandene Iso- Da infolge der vorstehend erwähnten Bewegung lierung erstreckt sich in eine der Zwingen 44. der Führungsplatte 2 der Schenkel 32 zwischen der
führt. Die im Bereich jedes Endes vorhandene Iso- Da infolge der vorstehend erwähnten Bewegung lierung erstreckt sich in eine der Zwingen 44. der Führungsplatte 2 der Schenkel 32 zwischen der
Eine isolierte Stegleitung besteht aus zwei paral- 60 zweiten und dritten Verbindungsklemme hindurchlelen,
kunststoffisolierten Drähten. Die Isolierung der treten kann, ist es möglich, diesen Schenkel 32 so
beiden Drähte besteht aus einem Stück, so daß die breit auszubilden, daß "der Schenkel unter der Wir-Drähte
an ihren einander benachbarten Seiten mecha- kung der in bezug auf den Schenkel 32 seitwärts genisch
miteinander verbunden sind. richteten Aufkneifkräfte nicht bricht. Der Schenkel
Die Bedienungsperson betätigt jetzt ein nicht ge- 65 31 kann weniger breit sein als die Schenkel 30 oder
zeigtes Pedal, welches veranlaßt, daß die Pressenstö- 32, weil der Schenkel 31 gleichen seitlichen Auf-
ßelanordnung 27 einen Arbeitshub durchführt, der in kneifkräften ausgesetzt ist.
F i g. 1 abwärts gerichtet ist. Bei Beginn der Abwärts- Die Erfindung wurde vorstehend an Hand ihrer
F i g. 1 abwärts gerichtet ist. Bei Beginn der Abwärts- Die Erfindung wurde vorstehend an Hand ihrer
Anwendung auf eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Aufkneifen von zwei Verbindungsklemmen beschrieben,
sie kann jedoch auch angewendet werden, wenn nur eine Verbindungsklemme aufgekniffen werden
soll. Die Erfindung bietet aber besondere Vorteile in einer Vorrichtung zum gleichzeitigen Aufkneifen
von zwei Verbindungsklemmen, weil der Abstand zwischen den Ambossen und damit die Breite der
Amboßanordnung durch den Abstand zwischen den einzelnen Verbindungsklemmen des Bandes bestimmt
wird.
Die vorstehend beschriebene Anordnung kann auf verschiedene Weise abgeändert werden, und zwar:
An Stelle des Nockens 38 kann das Aufkneifwerkzeug selbst an der Führungsplatte 2 angreifen
und sie bewegen.
Der Vorschubmechanismus kann auf dem Bett 1 montiert sein und der Motor des Vorschubmechanismus
zum Bewegen der Führungsplatte 2 verwendet werden. '
Anstatt das Verbindungsklemmenband über eine bewegliche Fläche zu bewegen, kann das Band
auch vor dem Aufkneifvorgang mit Hilfe eines weiteren Vorschubfingers zurückgezogen werden,
der z. B. durch den Motor für den Vorschubmechanismus betätigt werden kann.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Andrücken von in Bandform aneinandergereihten elektrischen Verbindungsklemmen
an Drähte mit einem Andrückamboß, einer Andrückbacke mit einer von Schenkeln des Werkzeuges begrenzten Vertiefung,
einem Mechanismus zum Vorschub eines Bandes aus nebeneinander angeordneten elektrischen
Verbindungsklemmen zwischen die Andrückbacke und den Amboß, einen Mechanismus zur Erzeugung
einer Relativbewegung;zwischen Andriickbacke und Amboß :zum Andrücken einer dazwisehen
befindlichen Verbindungsklemme an einen Draht zwischen Amboß und Wandungen der Vertiefung,
einer Abschereinrichtung mit einer Drahtschneideklinge zum Abtrennen der Verbindungsklemme vom Streifen zwischen der Andrückbacke
und dem Amboß, einer Führungsplatte entlang der Oberfläche, auf der das Band der Verbindungsklemmen zwischen Andrückbacke und Amboß
geführt wird, einem Mechanismus zum Halten der Verbindungsklemme in einer solchen Position,
daß diese zwischen Andrückgesenk und Amboß angedrückt werden kann, und einem Mechanismus, der eine Relativbewegung der Führungsplatte
gegen den Amboß gegen die Wirkung von Rückstellmitteln bewirkt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abscherklinge (33,34) von der Andrückbacke (28) getragen ist und mit
einer in einem einen Teil der Amboßanordnung (4) bildenden Abscherblock (24) gebildeten Abschervertiefung
(25, 26) aufweist, daß nach Betätigung der Schervorrichtung (33, 25; 34, 26) die Führungsplatte (2) mit dem Rest des Streifens
der Verbindungskleminen (42) von der Amboßanordnung (4) senkrecht zum Bewegungsweg der
Andrückbacke (28) zurückgezogen wird, um einem der Schenkel (30 bis 32) der Andrückbacke
(28) das Hindurchgehen zwischen der getrennten Verbindungsklemme (42) und dem Streifen
und damit das Rückziehen des Ambosses (19, 21; 20, 22) in die Aufkneifvertiefungen (29) der
Andrückbacke (28) zu erlauben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Pressenstößelanordnung
(27) vorgesehen ist, an der die Andrückbacke (28) befestigt ist, und die eine flach geneigte Nockenfläche
(40) aufweist, die mit einer komplementären Fläche (41) der Führungsplatte (2) zur Erzeugung
der Bewegung der Führungsplatte (2) relativ zum Amboß (19, 21; 20, 22) zusammenwirkt.
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