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DE1615564C - Elektrischer Schalter fur Rechen , Bu chungs und ahnliche Maschinen - Google Patents

Elektrischer Schalter fur Rechen , Bu chungs und ahnliche Maschinen

Info

Publication number
DE1615564C
DE1615564C DE1615564C DE 1615564 C DE1615564 C DE 1615564C DE 1615564 C DE1615564 C DE 1615564C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
contact
switching
switching bridge
contacts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Horst 4800 Bielefeld HOIh 9 30 Pnebs
Original Assignee
Anker Werke AG, 4800 Bielefeld
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft einen elektrischen Schalter für Rechen-, Buchungs- und ähnliche Maschinen mit einem durch ein Betätigungsorgan zu verschiebenden Schaltschieber und einer mit diesem zusammenwirkenden schwenkbaren Schaltbrücke.
Derartige Kontakteinrichtungen bestehen größtenteils aus einem beweglichen Kontaktteil, das unter der Wirkung von Federkräften mit einem festen Kontaktteil in Wirkverbindung tritt. Beim Schließen und öffnen derartiger unter Federwirkung stehender Kontaktteile tritt oft ein Vibrieren auf, das zu unerwünschtem und störendem Abprallen der Kontakte führt und dadurch statt nur einen mehrere Stromstöße auslöst, wodurch insbesondere bei der Ansteuerung von bistabilen Kippschaltelementen Fehlschaltungen auftreten können.
Bei von Tastaturen betätigten Schaltelementen ist meist die Kontaktgabe von Art und Stärke des Tastenanschlages abhängig und bei gut schließenden Kontakteinrichtungen ein für die Tastaturbewegung zusätzlich hoher Widerstand zu überwinden, der einer leichtgängigen Tastaturbewegung abträglich ist. Damit beim Drücken einer Taste über die Tastatur eine befohlene Funktion auch nur einmal ausgeführt wird, schlägt · die deutsche Patentschrift 1097 726 eine Kontakttastatur vor, bei der eine Verriegelungsvorrichtung vorgesehen ist, die nach einem durchgeführten Funktionsablauf durch' einen Elektromagneten bei Verriegelung des Schalthebels, der auf einen ' Federkontakt schließend einwirkt, wieder aufhebt und dabei den Schalthebel in eine unwirksame Lage verschwenkt, wodurch die Federkontakte sich wieder öffnen. Diese Einrichtung ist aufwendig, und durch die Eigenschaft von aus Blattfedern bestehenden Federkontakten, sind dem Kontaktdruck des Schalters Grenzen gesetzt, und eine genaue Einstellung des Schaltpunktes ist nicht vorgesehen und nicht" beständig. . .
Gegen das Vibrieren und Abprallen von Schaltkontakten schlägt die deutsche Patentschrift 847 222 vor, daß der zum Schließen des Kontaktes durch ein Organ bewegliche Kontaktteil ausgeübte Druck durch ein. anderes Organ unter Zwischenschaltung s eines Steuergliedes unmittelbar nach dem Schließen des Kontaktes erhöht wird. .
Diese Einrichtung ist ebenfalls relativ aufwendig und für eine Tastenbetätigung wegen des hohen Kraftbedarfs nicht geeignet. Auch ist die sichere Kontaktgabe auf die Dauer nicht gewährleistet, weil beim Zusammentreffen der Kontakte keine Relativbewegung vorhanden ist, so daß bereits ein geringer Staub- oder Oxydationsbelag, insbesondere bei schwachen Strömen, zu einer ungenügenden Kontaktgabe führen kann.
Durch die deutsche Patentschrift 686 706 ist ein elektrischer Schalter mit einer an einen Druckknopf angeordneten schwenkbaren Schaltbrücke bekannt. Für den vorgesehenen Zweck in Buchungsmaschinen, den Schaltpunkt einstellbar zu machen und ein Flattern bei der Kontaktgabe oder Kontaktunterbrechung zu vermeiden, ist diese Ausführung nicht geeignet.
Auch der durch die deutsche Patentschrift 580 085 bekannte Schalter ist für den vorgesehenen Zweck nicht prellfrci genug und auch im Schaltpunkt nicht einstellbar, da durch die der Schaltbrücke zugeordnete Feder keine exakte Kontaktgabe oder Unterbrechung gewährleistet ist und beim Schließen der Kontakte schwingt.
Ferner zeigt die deutsche Patentschrift 1085 588 einen Endschalter mit beweglicher. Kontaktbrücke, die infolge ihrer vagen Lagerung keinen exakten Schaltpunkt gewährleistet und ein flackerndes Schließen der Kontakte nicht verhindert, so daß diese Ausführung für den vorgesehenen Zweck ungeeignet, ist.
Auch bei dem im deutschen Gebrauchsmuster 1737 071 beschriebenen Schalter ist der Schaltzeitpunkt nicht einstellbar und somit für den vorgesehenen Zweck nicht verwendbar.
Ein in der USA.-Patentschrift 2 951916 beschriebener Schalter ist im Schaltzeitpunkt nicht einstellbar und ebenfalls für den vorgesehenen Zweck nicht einsetzbar.
Die Erfindung beseitigt diese Nachteile und schafft einen mit niedriger Tasten- oder Bewegungskraft betätigbaren Progrämmierschalter für Buchungsmaschinen bei Sicherstellung eines 'hohen Kontaktdruckes, Prallfreiheit und selbstreinigenden - Kontaktberührungsflächen. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke gabel- oder winkelförmig ausgebildet ist und durch Verschiebung und Schwenkung mit zwei etwa rechtwinklig zueinander angeordneten Kontakten in Wirkverbindung tritt und daß durch die Verstellung eines Widerlagers für den darauf gelagerten Schaltschieber der Schwenkwinkel und Schaltpunkt der Schaltbrücke einstellbar ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontaktflächen der elektrischen Kontakte in der geöffneten und geschlossenen Schaltstellung stest im Schwenkbereich der beiden Kontaktflächen liegen und daß bei Verwendung des Schalters als »Schließer« der Kontaktdruck der Schaltbrücke durch eine dem Betätigungsorgan und dem Schaltschieber zugeordnete Feder verstärkt wird. Des weiteren ist vorgesehen, daß die Schaltbrücke als gleichschenkliger Gabelhebel ausgebildet ist.
Weitere Einzelheiten und die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen elektrischen Schalters gehen aus der Beschreibung und -den Zeichnungen hervor. Es zeigt .
F i g. 1 eine Seitenansicht eines mit Ruhekontakt ausgebildeten Schalters, der durch eine Taste betätigt wird, in geschlossener Schaltstellung,
F i g. 2 eine Seitenansicht des Schalters der F i g. 1, jedoch mit Hebelbetätigung und geöffneten Kontakten und verschiedenen Schaltpunkteinstellungen,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines mit Arbeitskontakt ausgebildeten elektrischen Schalters.
Wie die F i g. 1 bis 3 zeigen, besteht der Schalter aus einem winkelförmigen Schalthebel 1, der auf einem Achsbolzen 2 zwischen den Schenkeln einer U-förmigen Grundplatte 3 schwenkbar gelagert ist und in einer Kammführung 4 seitlich geführt wird. An der Grundplatte ist eine Isolierplatte 5 befestigt, die mit zwei rechtwinklig zueinander angeordneten elektrischen Kontakten 6 und 7 bestückt ist.
An einem Schenkel 3 a der Grundplatte 3 ist ein verformbares winkelförmiges Widerlager 8 befestigt, auf dem ein aus Isoliermaterial gefertigter Schaltschieber 9 mit einem Ende aufliegt. Der Schaltschieber 9 ist ferner mittels eines Gelenkbolzens 10 auf dem Schalthebel 1 gelagert und mittels einer Zugfeder 11 am anderen Schenkel 3 b der Grundplatte befestigt, so daß er mittels des Schalthebels 1 hin- und herbewegt werden kann.
Auf dem Schaltschieber 9 ist eine gabelförmige, metallische Schaltbrücke 12 mittels eines Gelenkbol-' zens 13 leicht schwenkbeweglich befestigt. Die Schaltbrücke 12 ist so ausgebildet und auf dem Schaltschieber 9 angeordnet, daß die vor den Gabelenden angeordneten Kontaktflächen der Kontakte 6 und 7 in jeder Schaltschieberstellung im Schwenkbereich der Kontaktflächen 12 λ und 12 b der Schaltbrücke 12 liegen.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Beispiel ist für die Betätigung des Schalthebels 1 eine Taste 14 vorgesehen, an deren Schaft ein als schiefe' Ebene ausgebildetes Gleitstück 15 angeordnet ist, das mit einer Rolle 16, die am freien Ende des Schalthebels 1 gelagert ist, in Wirkverbihdung steht. Üblicherweise steht die Taste 14 mit einer zeichnerisch nicht dargestellten, bekannten Sperreinrichtung in Verbindung, die die Taste im niedergedrückten Zustand arretiert, bis eine Maschinenoperation durchgeführt ist.
Bei dem Beispiel nach Fig. 2 erfolgt die Betätigung des Schalthebels 1 durch einen Mitnehmerstift 17, der auf einem doppelarmigen Hebel 18 angeordnet ist, und der durch eine Zugstange 19 verschwenkt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel eines Schalters mit Arbeitskontakt nach Fig.-3 ist der auf dem Schalthebel 1 angeordnete Schaltschieber 9 mit einem Langloch 21 versehen und auf den Gelenkbolzen 10 des Schalthebels 1 schwenk- und verschiebbar befestigt. Eine Zugfeder 22 ist an dem Gelenkbolzen 10 des Schalthebels 1 und einem Bolzen 23 am Schaltschieber 9 befestigt, so daß der Schaltschieber 9 in Ruhestellung „am Gelenkbolzen 10 anliegt. Eine Druckfeder 20 zwischen dem Schaltschieber 9 und dem U-Schenkel 3 b drückt den Schaltschieber 9 in seine Ruhelage. Damit die Druckfeder 20 seitlich nicht ausweichen kann, ist der" Schaltschieber 9 mit einer stabförmigen Verlängerung 9 β versehen. Die Wirkungsweise der mit Ruhekontakt aufgebauten Schalter nach F i g. 1 und 2.ist folgende: ■
In Ruhestellung befindet sich der Schaltschieber 9, wie Fig. 1 zeigt, durch den Zug der Feder 11 in der nach links verschobenen Endlage. Dabei berühren die Kontaktflächen 12 a und 12 b der Schaltbrücke 12 die Kontaktflächen der elektrischen Kontakte 6 und 7. Durch die Kraft der Zugfeder 11 stützt sich die Kontaktfläche 12 σ der Schaltbrücke 12 auf den Kontakt 7 ab, und durch die Verschwenkbarkeit der Schaltbrücke 12 um den Gelenkbolzen 13 übt bei einer gleichschenkligen Schaltbrücke 12 auch die Kontaktfläche 12 b den gleichen Druck auf die Kontaktfläche des Kontaktes 6 aus, so daß die Kraft der Feder 11 mittels der schwenkbaren Schaltbrücke 12 gleichmäßig auf die Kontakte 6 und 7 verteilt wird und ein stets gleichbleibender hoher Kontaktdruck gewährleistet ist.
Bei einer Betätigung der Taste 14 (F i g. 1) nach unten oder des Hebels 18 (F i g. 2) entgegen dem Uhrzeigersinn, verschwenkt der Schalthebel 1 nun den Achsbolzen 2 im Uhrzeigersinn, dabei wird durch den Gelenkbolzen 10 der Schaltschieber 9 nach rechts in die dargestellte Stellung der Fig.2 verschoben.
Die geringste Verschiebung des Schaltschiebers 9 nach rechts hebt den Kontaktdruck zwischen der Schaltbrücke 12 und den Kontakten 6 und 7 auf, dabei entsteht ein Luftspalt zwischen der Kontaktfläche 12 α der Schaltbrücke und dem Kontakt 7.
Eine durch Vibration eventuell verursachte Drehbewegung der Schaltbrücke 12 um den Gelenkbolzen 13 kann keine Kontaktüberbrückung mehr herstellen, weil bei Annäherung einer Kontaktfläche 12 a 5 oder 126 in Richtung zu dem zugehörigen Kontakt 6 bzw. 7, sich die andere Kontaktfläche 12 oder 13 von ihrem Gegenkontakt entfernt.
Nach Rückkehr der Taste 14 bzw. des Hebels 18 in die Ruhelage, wird durch den Zug der Feder 11
ίο der Schaltschieber 9 wieder .nach links in die Einschaltstellung verschoben, wobei über die Schaltbrücke 12 die Kontakte 6 und 7 wieder geschlossen werden. Soll nun der Schaltzeitpunkt geringfügig verändert werden, um beispielsweise bei mehreren
Schaltern den gleichen Schaltpunkt einzustellen, ist es ' nur notwendig, das Widerlager 8, wie F i g. 2 zeigt, zu verbiegen oder zu verstellen. Wird das Widerlager 8 in die strichpunktierte Stellung der Fig. 2 verstellt, so schwenkt der Schaltschieber 9 entgegen dem Uhr-
zeigersinn, und der Gelenkbolzen 13 wird in Richtung zur Isolierplatte 5 nach unten verschwenkt, dadurch nähert sich bei aufliegender Kontaktfläche 12 6 die Kontaktfläche 12a der Schaltbrücke 12 dem Kontakt 7, und der Schaltzeitpunkt liegt früher. Bei entgegengesetztem Verschieben des Widerlagers 8 wird der Schaltpunkt auf später verlegt.
Bei dem als mit Arbeitskontakt verwendeten Schalter nach F i g. 3 wird bei einer Verdrehung des Schalthebels 1 entgegen dem Uhrzeigersinn durch den Hebel 18 der Schaltschieber 9 in die Schießstellung nach links verschoben, und die Kontaktfläche 12 nähert sich dem Kontakt 7. Beim Anschlag gegen den Kontakt 7 schwenkt der Schaltbügel 12, falls die Kontaktfläche 126 nicht am Kontakt 6 anliegt, ent-.
gegen dem Uhrzeigersinn, bis beide Kontakte 12a und 12b mit gleichem Kontaktdruck an den Kontakten 6 und 7 anliegen. Während dieser Kontaktüberbrückung spannt sich die Feder 22, weil der Weg des Gelenkbolzens 10 bis zur Endstellung größer ist als der des Schaltschiebers 9, und der Kontaktdruck der Schaltbrücke 12 wird um die Kraft der Feder 22 verstärkt, wodurch ein Rückprallen des Schaltbügels 12 verhindert wird, weil seine Rückprallkraft kleiner ist als die Kraft der zusätzlich gespannten Feder 22.
Da die Schaltbrücke 12 beim öffnen und Schließen durch die kreisbogenförmige Verschiebung des Schaltschiebers 9 durch den im Kreisbogen verschwenkbaren Gelenkbolzen 10 eine Relativbewegung ausführt, wird beim Anliegen der Kotaktflächen 12 a, 126 an den Kontaktflächen der Kontakte 6 und 7 eine Reibbewegung ausgeführt, die eine Reinhaltung der metallischen Kontaktflächen sichert.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Elektrischer Schalter für Rechen-, Buchungsoder ähnliche Maschinen mit einem durch ein Betätigungsorgan zu verschiebenden Schaltschieber und einer mit diesem zusammenwirkenden schwenkbaren Schaltbrücke, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbrücke(12) gabel- oder winkelförmig ausgebildet ist und durch Verschiebung und Schwenkung mit zwei etwa rechtwinklig zueinander angeordneten Kontakten (6 und 7) in Wirkverbindung tritt und daß
durch die Verstellung eines Widerlagers (8) für den darauf gelagerten Schaltschieber (9) der Schwenkwinkel und Schaltpunkt der Schaltbrücke (12) einstellbar ist.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen der elektrischen Kontakte (6, 7) in der geöffneten und geschlossenen Schaltstellung stets im Schwenkbereich der beiden Kontaktflächen (12 α und 126) der Schaltbrücke (12) liegen.
3. Elektrischer Schalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung des Schalters als »Schließer« der Kontaktdruck der Schaltbrücke (12) durch eine dem Betätigungsorgan (1) und dem Schaltschieber (9) zugeordnete Feder (22) verstärkt wird,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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