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DE1615426C - Beschickungsvorrichtung für einen elektrisch beheizten Ofen mit Hohlelektrode - Google Patents

Beschickungsvorrichtung für einen elektrisch beheizten Ofen mit Hohlelektrode

Info

Publication number
DE1615426C
DE1615426C DE1615426C DE 1615426 C DE1615426 C DE 1615426C DE 1615426 C DE1615426 C DE 1615426C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furnace
pipe
tube
inner tube
hollow electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Dr.; Kick Otto Dipl.-Ing.; 8261 Hart; Starke Siegfried 8261 Garching Grimm
Original Assignee
Süddeutsche Kalkstickstoff-Werke AG, 8223 Trostberg
Publication date

Links

Description

2. Ausrüstung des Einlasses und des Auslasses der Dosierkammer mit Absperrorganen, von denen abwechselnd das eine geöffnet und das andere
. geschlossen ist;
3. Ausbildung eines Einlaßstutzens für Spülgas an der Dosierkammer;
4. von der Hohlelektrode eng umschlossenes Innenrohr.
Der durch eine derartige Ausbildung erzielbare technische Fortschritt besteht darin, daß das in die Dosierkammer während der Entleerung eingedrungene Ofengas vor Beginn des erneuten Dosiervorganges mittels Spülgas abgekühlt und über das Aufgaberohr ausgetrieben wird und die teleskopartig bewegliche Rohrverbindung thermisch nicht hoch beansprucht ist.
Als Absperrorgane für die Dosierkammer können horizontal bewegliche Schieber vorgesehen sein.
Zur Steigerung der Dichtwirkung kann ferner die teleskopartig bewegliche Rohrverbindung am Übergang der gegeneinander beweglichen Rohre von einer Faltenbalgdichtung umschlossen sein.
Weiterhin kann der Einlaßstutzen für Spülgas abwärts gerichtet sein. Dadurch kann das Spülen der Dosierkammer intensiviert werden.
Außerdem kann in das Innenrohr der Hohlelektrode oder in ein zwischen der Dosierkammer und dem Innenrohr angeordnetes Verbindungsrohr ein abwärts gerichteter Einlaßstutzen für Ofengas münden. Dies ermöglicht eine Beschleunigung des aus der Dosierkammer in das Innenrohr fallenden Beschickungsgutes mittels komprimiertem Ofengas.
. Zur. Kenntlichmachung übermäßiger Aufundabbewegungen der Hohlelektrode, beispielsweise durch Auslösung von Alarmsignalen, kann zwischen Dosierkammer und Innenrohr ein längenveränderlicher Rohrabschnitt eingefügt sein, der von mit der Dosierkammer und dem Innenrohr verbundenen, zusammenwirkenden Schaltelementen überbrückt werden kann. Zur Festlegung der Ansprechpunkte der Schaltelemente kann wenigstens eine axial wirkende Feder zwischen der Dosierkammer und dem Innenrohr angeordnet sein.
Ferner kann oberhalb des Aufgaberohres ein Entlüftungsstutzen vorgesehen sein.
Schließlich kann an die Dosierkammer eine Gewichtsausgleichvorrichtung angreifen, wodurch der Kraftaufwand für den Elektrodenwechselvorgang niedrig gehalten werden kann.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes im Längsschnitt, teilweise schematisch, dar.
Die Beschickungsvorrichtung weist eine Hohlelektrode 2 auf einem Innenrohr 4 auf, zwischen dessen oberem Flansch 6 und dem unteren Flansch 8 eines Verbindungsrohres 10 sich ein kurzer wellrohrartiger Rohrabschnitt 12 mit einem unteren Flansch 14 und einem oberen Flansch 18 befindet. Zwischen den Flanschen 6 und 14 bzw. 8 und 18 sind plattenartige Schaltelemente 16 bzw. 20 eingespannt.
Das Schaltelement 16 trägt an einem senkrechten Arm 22 zwei Schalter 24 und 26, deren Betätigungsknöpfe 28, 30 auf das Schaltelement 20 weisen.
Zwischen den Schaltelementen 16 und 20 ist, den Schaltern 24, 26 gegenüber, eine Schraubenfeder 32 auf einem die Schaltelemente 16, 20 durchsetzenden Bolzen 34 angeordnet. An den Rohrabschnitt 10 ist schräg nach unten gerichtet ein Einlaßstützen 36 für Ofengas angesetzt, der über eine flexible Schlauchleitung 38 mit einem ortsfesten Magnetventil 40 in Verbindung steht.
Auf den oberen Flansch 42 des Rohrabschnittes 10 ist der untere Flansch 44 einer Dosierkammer 46 aufgeschraubt. Mit der Außenwandung der Dosierkammer 46 ist ein waagerecht angeordneter T-förmiger Träger 48 verbunden, an dessen Schenkeln 50, 52
ίο mittels Zapfen 58, 60 Zylinder 54, 56 mit Kolben 62, 64 angelenkt sind, deren Kolbenstangen 70, 72 an Schieber 74, 76 angreifen, die in der Dosierkammer 46 quer zu deren Einlaß 78 bzw. Auslaß 80 geführt sind.
In der Dosierkammer 46 mündet ein schräg nach unten gerichteter Einlaßstutzen 102 für Spülgas, der über eine Schlauchleitung 104 an ein ortsfestes Magnetventil 106 angeschlossen ist.
An den Einlaßstutzen 108 der Dosierkammer 46 ist ein Rohr 110 angesetzt, das ein ortsfestes Aufgaberohr 112 umfaßt. Zur Abdichtung weist das Rohr 110 am oberen Ende einen Innenflansch 114, das Aufgaberohr 112 am unteren Ende einen Außenflansch 116 auf.
Zwischen einem äußeren Ringflansch 118 am unteren Ende des Rohres 110 und einer auf der Außenseite des Aufgaberohres 112 befestigten Ringplatte 120 ist eine Faltenbalgdichtung 122 vorgesehen.
An einen an den Ringflansch 118 angesetzten Arm 124 greift eine Gewichtsausgleichvorrichtung an, die ein Seil 126 aufweist, das über ortsfeste Rollen 128 und 130 geführt ist und an seinem freien Ende ein Gegengewicht 132 trägt.
Das Aufgaberohr 112 ist an die Auslaßöffnung 134 einer auf einer ortsfesten Bühne 144 stehenden Förderschnecke 136 angesetzt, deren Einlaßöffnung 138 Beschickungsgut zugeführt wird und deren Gehäuse 140 an der Oberseite in Verlängerung des Aufgaberohres 112 einen Entlüftungsstutzen 142 aufweist.
Die Beschickungsvorrichtung arbeitet wie folgt:
Zu Beginn des Dosiervorganges ist der untere Schieber 76 geschlossen und der obere Schieber 74 geöffnet. In dieser in der Zeichnung dargestellten Ausgangsstellung wird durch kurzzeitiges öffnen des Magnetventils 106 über die Schlauchleitung 104 und den Einlaßstutzen 102 Spülgas, ζ. Β. Stickstoff, durch die Dosierkammer 46, das Rohr 110, das Aufgaberohr 112 und den Entlüftungsstutzen 142 geblasen. Hierdurch wird das während des vorausgehenden Entleerens der Dosierkammer 46 durch das Innenrohr 4 in diese eingeströmte Ofengas entfernt.
Dann wird die Förderschnecke 136 so lange eingeschaltet, bis sich in der Dosierkammer 46 die gewünschte Menge an Beschickungsgut angesammelt hat. Ein nicht dargestelltes Verzögerungselement bewirkt, daß sich der untere Schieber 76 erst öffnet, nachdem der obere Schieber 74 geschlossen ist. Nun fällt das Beschickungsgut unmittelbar in das Innenrohr 4 der Hohlelektrode 2 und damit in den Ofen.
Komprimiertes Ofengas, nach Öffnen des Magnetventils 40 stoßweise in das Verbindungsrohr 10 und damit in das Innenrohr 4 geschickt, bewirkt eine Beschleunigung des Beschickungsguts, so daß ein Anbacken an der Innenfläche des Innenrohres 4 verhindert wird. Nach Erreichen der Ausgangsstellung wird wieder ein neuer Dosiervorgang eingeleitet.
Durch eine nicht dargestellte Umführung des Magnetventils 40 kann eine kleine Menge Ofengas dau-
ernd durch den Einlaßstutzen 36 eingeblasen werden, wodurch.ein Eindringen der Schmelze in die untere Öffnung der Hohlelektrode 2 verhindert wird.
Bei der Aufundabbewegung der Hohlelektrode 2 wirken die Schalter 24, 26 als Überlastsicherung für die Dosierkammer 46. Sie lösen Alarmsignale aus oder schalten die an die Hohlelektrode 2 angreifende Hubeinrichtung ab.
Beim Elektrodenwechsel werden die Flansche 6,14 voneinander gelöst und unter Mitwirkung des Gegengewichts 132 die Dosierkammer 46 und die an ihr angebrachten Teile hochgehoben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2 Die Erfindung betrifft eine Beschickungsvorrich- i tung für einen elektrisch beheizten Ofen, bestehend Patentansprüche: aus einer mit einem Innenrohr ausgerüsteten, vertikal , · ausgerichteten, auf und ab bewegbaren Hohl- 5 elektrode, einem achsgleichen, ortsfesten Aufgabe-I.Beschickungsvorrichtung für einen elektrisch rohr für das Beschickungsgut sowie einer teleskopbeheizten Ofen, bestehend aus einer mit einem artig beweglichen Rohrverbindung, über die das Innenrohr ausgerüsteten, vertikal ausgerichteten, Innenrohr der Hohlelektrode mit dem Aufgaberohr auf und ab bewegbaren Hohlelektrode, einem verbunden ist. achsgleichen, ortsfesten Aufgaberohr für das Be- io Eine derartige Beschickungsvorrichtung ist aus der schickungsgut sowie einer teleskopartig beweg- deutschen .Patentschrift 492 343 bekannt, liehen Rohrverbindung, über die das Innenrohr Bei der bekannten Beschickungsvorrichtung fällt der Hohlelektrode mit dem Aufgaberohr verbun- das Beschickungsgut aus einem ortsfesten Bunker den ist, gekennzeichnet durch die Korn- über einen mit dem vom Bunker ausgehenden Aufbination folgender Merkmale: 15 gaberohr verbundenen Teleskoprohrsatz und das daran anschließende, sich bis in den ofenraumseitigen
1. Anordnung einer Dosierkammer (46) zwi- Endbereich der Hohlelektrode erstreckende Innenschen der Rohrverbindung und dem Innen- rohr direkt in den Ofenraum. Bei einer derartigen rohr (4) der Hohlelektrode (2); Beschickungsvorrichtung besteht die Gefahr, daß
_ . j ~. , ,.„> j, .20 durch das am Umfang des Aufgaberohres angeord-
2. Ausrüstung des Einlasses (78) und des Aus- net£ Absau hr für §f ^ hohem Dm(fk und
lasses (80) der Dosierkammer (46) mit Ab- starken Dr^ckschwankung K enj was insbesondere bei sperrorganen (74, 76), von denen abwech- Legierungsöfen, etwa zur Erzeugung von Ferroselnd das eine geöffnet und das andere ge- legferUngen, oder bei öfen für die Erzeugung von schlossen ist, 25 hochprozentigem Kalziumkarbid der Fall ist, nicht
3. Ausbildung eines Einlaßstutzens (102) für die gesamte Ofengasmenge abgeführt werden kann Spülgas an der Dosierkammer (46); "nd ei" Tfü df hffn schädlichen Ofengases unkontrollierbar durch den Bunker in die Umgebung
4. von der Hohlelektrode (2) eng umschlos- entweicht. Außerdem neigt der Teleskoprohrsatz insenes Innenrohr (4). 3° folge hoher thermischer und mechanischer Beanspruchung zur Undichtigkeit.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Weiterhin ist aus der britischen Patentschrift kennzeichnet, daß als Absper. organe (74, 76) 219 307 eine Beschickungsvorrichtung für einen horizontal bewegliche Schieber vorgesehen sind. Ofen mit einer stationär angeordneten Dosierkammer
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 bekannt, die zwei schwerkraftgesteuerte Absperrkenrtzeichnet, daß die teleskopartig bewegliche klappen aufweist, von denen abwechselnd die eine Rohrverbindung am Übergang der gegeneinander geöffnet und die andere geschlossen ist. Bei einer beweglichen Rohre (110, 112) von einer Falten- derartig ausgebildeten Dosierkammer besteht bei balgdichtung (122) umschlossen ist. starken Schwankungen des Ofengasdruckes die Ge-
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 40 fahr; daß zeitweise beide Absperrklappen; geöffnet kennzeichnet, daß der Einlaßstutzen (102) für . sind und Ofengas über die Zuführung für das Be-Spülgas abwärts gerichtet ist. schickungsgut in die Umgebung entweicht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge-( Aus der französischen Patentschrift 1 192 591 ist kennzeichnet, daß in das Innenrohr (4) der Hohl- ferner eine Beschickungsvorrichtung für einen elekelektrode (2) oder in ein zwischen der Dosier- 45 trisch beheizten Ofen bekannt, die mit einer Dosierkammer (46) und dem Innenrohr (4) angeord- kammer arbeitet, welche nahe dem oberen Ende netes Verbindungsrohr (10) ein abwärts gerich- eines von einer Hohlelektrode eng umschlossenen teter Einlaßstutzen (36) für Ofengas mündet. Innenrohres angeordnet und über einen einfachen
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Kegelverschluß vom Ofenraum abgetrennt ist. Nahe kennzeichnet, daß zwischen Dosierkammer (46) 50 unterhalb des Kegelverschlusses mündet ein abwärts und Innen rohr (4) ein längen veränderlicher Rohr- gerichteter Gaseinlaßstutzen.
abschnitt (12) eingefügt ist, der von mit der Außerdem ist aus der deutschen Patentschrift
Dosierkammer (46) und dem Innenrohr (4) ver- 589 090 eine Beschickungsvorrichtung für einen
bundenen, zusammenwirkenden Schaltelementen Gaserzeuger mit einem Brennstoffbehälter bekannt,
(16, 20, 22) überbrückt wird. 55 dessen Ausfallöffnung mit einem Kegelverschluß und
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- einem unmittelbar darunter angeordneten Schieber kennzeichnet, daß wenigstens eine axial wirkende versehen ist.
Feder (32) zwischen der Dosierkammer (46) und Aufgabe der Erfindung ist es, eine Beschickungs-
dem Innenrohr (4) angeordnet ist. vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaf-
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 60 fen, die bei dosierbarer Beschickung einen weitkennzeichnet, daß oberhalb des Aufgaberohres gehend kontrollierbaren Austritt von gekühltem (112) ein Entlüftungsstutzen (142) vorgesehen ist. Ofengas in die Umgebung ermöglicht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnet, daß an die Dosierkammer (46) eine Kombination folgender Merkmale gelöst:
Gewichtsausgleichsvorrichtung (126, 128, 130, 65
132) angreift. 1. Anordnung einer Dosierkammer zwischen der
Rohrverbindung und dem Innenrohr der HoIiI-elektrode;

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