DE161502C - - Google Patents
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- DE161502C DE161502C DENDAT161502D DE161502DA DE161502C DE 161502 C DE161502 C DE 161502C DE NDAT161502 D DENDAT161502 D DE NDAT161502D DE 161502D A DE161502D A DE 161502DA DE 161502 C DE161502 C DE 161502C
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G11/00—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
- E04G11/36—Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
- E04G11/48—Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
- E04G11/50—Girders, beams, or the like as supporting members for forms
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B5/00—Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
- E04B5/16—Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
- E04B5/32—Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der vorliegenden Erfindung bildet ein insbesondere für Decken geeigneter
Betoneisenträger und ein Verfahren zur Herstellung desselben im Bau ohne besondere
Rüstungen. Der Träger muß derart beschaffen sein, daß die eingeschalteten Eiserieinlagen
noch vor dem Einbringen und Erhärten des Betons imstande sind, das Eigengewicht des Deckenfeldes auf die Stützen,
ίο auf welchen die Trägerenden auf ruhen, zu
übertragen. Die Trägerenden, welche frei auf den Stützen aufliegen, müssen so verstärkt
sein, daß die Verstärkungen allein genügten, den Auflagerdruck zu übernehmen, und die Verschalung muß leicht und bequem
nach dem Erhärten des eingebrachten Betons entfernt werden können, ohne daß Gerüste
aufgestellt werden müssen.
Allen diesen Anforderungen entspricht der Erfindungsgegenstand. Die kennzeichnenden
Merkmale des neuen Betoneisenträgers bestehen darin, daß die Enden der gespannten
Eiseneinlagen an Eisenträgern befestigt sind, dij^j-n den Beton hineinreichen, und daß die
«~25^"Seitenteile der Verschalung mit den Eiseneinlagen
derart verbunden sind, daß durch deren Anspannen die Seitenteile nach oben gesprengt werden können, was eine besondere
Verschalungsanordnung notwendig macht.
Auf der beiliegenden Zeichnung zeigen die Fig. ι und 2 eine Ausführungsform des den
Erfindungsgegenstand bildenden Betoneisenträgers in Längenschnitten vor und nach dem
Spannen der in diesem Falle aus Profileisen bestehenden Eiseneinlagen. Die Fig. 3, 4
und 5 sind Querschnitte nach den Linien A-B, C-D und E-F der Fig. i. Die Fig. 6,
7 und 8 zeigen eine andere Ausführungsform eines solchen Trägers in einem Längen-
schnitt und zwei Querschnitten nach den Linien A-B und C-D der Fig. 6 bei Anwendung
von Flacheisen an Stelle der Winkeleisen.
Die zwischen den Schalbrettern α des Ver-Schalungsgerüstes
liegenden, später den Beton verstärkenden Eiseneinlagen b, die im
vorliegenden Falle beispielsweise aus zwei Profileisen (Winkeleisen oder Flacheisen) bestehen,
aber auch aus Stab- oder Rundeisen hergestellt sein können, sind an ihren frei aus der Schalung oder aus dem Betonkörper
vorragenden Enden mit einem U-Eisen c derart vernietet, daß zwischen den beiden durchlaufenden
Profileisen ein entsprechender Abstand freibleibt.
Das U-Eisen c, welches das Auflager auf der Mauer oder Stütze bildet und frei
darauf liegt, ist beiderseits an seinen Flanschen mit besonderen Eisenträgern d (z. B. Winkeleisen,
I- oder U-Eisen) vernietet, die über die Stütze auf entsprechende Länge vorragen,
nach Fertigstellung des Trägers jedoch mit Beton umkleidet werden. Gegen diese in den
Betonkörper eingreifenden Enden stützen sich die seitlichen Schalbretter α des Verschalungsgerüstes für den im Bau herzustellenden
Träger · und werden durch die Spannschrauben g fest gegen ihn gepreßt.
Vor dem Einbringen des Betons in die Verschalung werden die. Eiseneinlagen b je
nach der Trägerlänge durch eine oder
mehrere Spannschrauben/ niedergezogen, die das untere Schalbrett k durchsetzen und auf
irgend eine Art mit den Eiseneinlagen verbunden sein können, z. B. mit einem hakenförmigen
Kopf, der über die Einlagen b greift. Dadurch nun, daß die das Verschalungsgerüst
bildenden Schalbretter α durch die Spannschrauben g und mit Hilfe der an
die U-Eisen c des Auflagers angenieteten
ίο Eisenträger d einem durch das Niederziehen
der Eiseneinlagen b bedingten Gleiten derselben auf den Auflagern nach innen entsprechend
Widerstand leisten, werden diese Einlagen b in Spannung versetzt, wobei die Schalbretter a
eine Sprengung erfahren.
Die schrägliegenden Spannschrauben g werden mit den Eisenträgern d dadurch verbunden,
daß die den Schraubenkopf aufnehmenden Winkelstücke h sich gegen die auf die Träger genieteten Schienen i stützen.
In das auf diese Weise, frei aufgehängte Verschalungsgerüst wird nun der Beton eingebracht.
Dies kann in der Weise geschehen, daß unter entsprechender Anpassung oder Ausfüllung des Schalgerüstes der Beton nur
den Raum oberhalb der Eiseneinlagen ausfüllt, woraus sich ein Träger mit gekrümmtem
Untergurt ergibt, bei welchem die Eiseneinlagen auf der Unterseite sichtbar sind; oder
in der Weise, daß die Eiseneinlagen, vollständig von Beton umhüllt, im Innern des
Trägers sich befinden, wobei dieser dann entweder eine gerade oder eine gekrümmte Unterfläche
erhalten könnte.
Zum Entfernen des Verschalungsgerüstes nach Erhärten des Betonkörpers werden die
Spannschrauben fund g gelöst und das Verschalungsgerüst
nach unten abgenommen.
Claims (2)
1. Betoneisenträger mit an ihren Enden die Trägerauflager bildenden Eiseneinlagen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Eiseneinlagen (b) an besondere Eisenträger
(d) angeschlossen sind, deren freie Enden zur Bildung des Trägerauflagers
miteinander verbunden sind und gegen deren in den Betonkörper eingreifende Enden sich die seitlichen Schalbretter des
Verschalungsgerüstes für den im Bau herzustellenden Träger stützen.
2. Einrichtung zur Herstellung des Trägers nach Anspruch 1 im Bau ohne
besondere Rüstungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der seitlichen Schalbretter (a) durch Spannschrauben (g)
gegen die Eisenträger (d) abgestützt sind, während die Spannung und die Lage der
Eisen (b) im Träger durch entsprechendes Anziehen von Spannschrauben (f) geregelt
wird, durch die das untere Schalbrett (k) und die seitlichen Schalbretter (a) an den
Eiseneinlagen (B) aufgehängt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE161502C true DE161502C (de) |
Family
ID=427366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT161502D Active DE161502C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE161502C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2480337A1 (fr) * | 1980-04-11 | 1981-10-16 | Ritter Mario | Element de rehausse pour coffrage lateral integrable et positionnable au moment de l'emploi |
-
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- DE DENDAT161502D patent/DE161502C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2480337A1 (fr) * | 1980-04-11 | 1981-10-16 | Ritter Mario | Element de rehausse pour coffrage lateral integrable et positionnable au moment de l'emploi |
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