DE1614313A1 - Elektronenvervielfacherroehre - Google Patents
ElektronenvervielfacherroehreInfo
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- DE1614313A1 DE1614313A1 DE19671614313 DE1614313A DE1614313A1 DE 1614313 A1 DE1614313 A1 DE 1614313A1 DE 19671614313 DE19671614313 DE 19671614313 DE 1614313 A DE1614313 A DE 1614313A DE 1614313 A1 DE1614313 A1 DE 1614313A1
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J43/00—Secondary-emission tubes; Electron-multiplier tubes
- H01J43/04—Electron multipliers
- H01J43/06—Electrode arrangements
- H01J43/18—Electrode arrangements using essentially more than one dynode
- H01J43/20—Dynodes consisting of sheet material, e.g. plane, bent
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- H01J43/04—Electron multipliers
- H01J43/06—Electrode arrangements
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- Image-Pickup Tubes, Image-Amplification Tubes, And Storage Tubes (AREA)
- Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)
Description
Patentanwalt
Ar.-.-.-/:!«:: N. V. Philips'
Akte No. PHH- 2308 PBH.2308
Anmeldung vom» 8 „Januar 1968 dJo/AvdV
"Elektronenvervielfacherröhre", -o-o-o-
Die Erfindung betrifft eine Elektronenvervielfacherröhre mit
einer halbdurchsichtigen Fhotokathode mit einer Photoelfcktronen
emittierenden Oberfläche und Mindestens einer ersten Dynode mit einer
Sekundärelektronen emittierenden Oberfläche, wobei die emittierende
Oberfläche der ersten Dynode aurch eine Umdrehungsfläche gebildet wird.
Es gibt Elektronenvervielfacher, in denen Photonen die Photokathode
durchdringen und auf der Rückseite Emission von Photoelektronen verursachen, Es handelt sich in diesem Falle um Elektronenvervielfaoherröhren
mit einer "halbdurchsichtigen" Photokathode, die sich von Elektronenvervielfacherröhren mit einer "undurchsichtigen" Photokathode"
unterscheiden, bei denen die Photoelektronen die Photokathode auf der
Seite verlassen, wo die Strahlung die Photokathode trifft.
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. PHN.2308
Es sind weiter Elektronenvervielfacherröhren bekannt, deren
Photokathode Abmessungen von mehr als einigen Zentimetern hat. Diese werden, wie üblich, nachstehend als Elektronenvervielfacherröhren
mit einer Photokattode mit "grosser Oberfläche" bezeichnet. Grosse emittierende Oberflächen bringen insbesondere Schwierigkeiten in bezug
auf die Streuung der Laufzeit der Photoelektronen und auf den Wirkungsgrad beim Auffangen der Photoelektronen mit sich, und die Erfindung
" betrifft insbesondere ElektronenvervielfacherrShren mit einer halbdurchsichtigen Fhotokathode mit grosser Oberfläche.
Es ist «ine Elektronenvervielfacherröhre bekannt, in der
eine halbdurchsichtige, konkave Photokathode, zwei Fokussierungselektrod·
und eine Beschleunigungselektrode zum Beschleunigen der Photoelektronen untergebracht sind, welche Elektroden Umdrehungskörper bilden. Die
Dynoder.struktur wird durch eine Anzahl von Dynoden mit zylindrischer
Geometrie gebildet und der Kollektor ist elektrisch mit einem koaxialen Ausgang verbunden. Dank der Umdrehungsstruktur der Pokussierungs-
\ elektroden und der Beschleunigungselektrode und der konkaven Gestalt
der Photokathode lassen sich grosse LaufZeitunterschiede der Photoelektronen vermeiden, aber der Uebergang von der Umd~ ' mgsstruktur.
der Fokussierungselektrode und der Beschleunigungselektrode auf die
zylindrisch· Struktur der Dynoden erschwert «ine gute Fokussierung
und eine effektiv· Auffangung der Elektronen.
Elektronenvcrvielfaoherröhren mit einer Photokathod· grosser
Oberfläche besitzen Jedoch häufig eine Umdrehungaetruktur bildende
Dynoden.
Eine bekannte Elektronenvervielfacherröhre hat ringförmige, in Richtung auf die Umdrehungaaohee gekrümmte Umdrehungekörper bildende!
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Dynoden und eine zus. grössten Teil flache Photokathode. Die Photokathode
ist undurchsichtig und der zentrale Teil der Flache der Photokathode
ist zur Aufnahme der ersten Dynode ausgespart, so aass nur ein ringförmiger
""eil der KathoaenflMche für die Detektion der auffallenden
Strahlung empfindlich ist.
In einer bekannten Elektronenvervielfacherröhre- der im
ersten Absatz genannten Art befindet sich zwischen einer sphärischen,
halbaurchsichtigen Fhotokathode und einer ersten Dynode, welche die
Form eines konkaven, kegelförmigen Umdrehungskörpers hat, eine kegelförmige
Elektrode zum Erzeugen eines möglichst günstigen'Feldlinienverlaufs.
Diese kegelförrai^e Dynode hat eine Öffnung zum Durchlassen
der Fhotoelektronen, welche Öffnung in bezug auf die Photokathode klein
ist und such die erste Dynode ist in bezug auf die Photokathode klein,
so dass eine erhebliche Laufzeitstreuung unü ein wesentlicher Verlust
an Photoelelctronen in den Räumen zwischen der Fhotoköthode und der ersten
Dynode auftreten können. In einer Abart dieser Röhre ist die Thotokathode
ein kegelförmiger Umdrehungskörper. Dabei ist' die 'Photokathode jedoch
undurchsichtig und klein im Vergleich zum Fenster, durch welches die auffallende Strahlung eintritt.
Die Erfindung bezweckt, eine Elektronenvervielfacherröhre mit
einer halbdurchsichtigen Photckathode mit grosser Oberfläche anzugeben,
wobei die Streuung der Laufzeit der Photcelektronen gering und der Wirkungegrad hoch ißt·.
In einer Elektronenvervielfacherröhre der .Im ersten Absatz
erwähnten Art bildet nach der Erfindung die ea.ittierende Oberfläche der
Photokathode eine zu der durch die emittierende Oberfläche der ersten ■ '
Dynode gebildeten UmdrehungsflSehe koaxiale Umdr.ehungBfl Stehe, von der ·
ein durch die UmdrehungjB&ohäe gehender Schnitt auf beiden Seiten der
BADORiQiNAL
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Urr-drehungsachse einen eine zur Umdrehungsachse nahezu quer verlaufende
(nicht aaterialle) Sehne uDspannenden Bogen einer Kurve aufweist, dessen
konkave Seite der ersten Dynode zugewandt ist.
Die besondere Gestalt .,er Fhotokathoae in dieser Elektronenvervielfacherröhre
ermöglicht, die unwirksame Zone in der Mitte der
Photokathode auf ein vernachla'ssigbar kleines Gebiet zu beschränken.
Mittels eines Lichtbündels kreisförmigen Querschnittes kann dabei-ein
P Strom von Fhotoelektronen ringförmigen Querschnittes erzielt werden,
der nahezu vollständig an der ersten Dynode aufgefangen wird. Die Krümmung der betreffenden Bögen wird derart gewählt, dass gleichzeitig
an der Photokathode emittierte Photoelektronen nahezu gleichzeitig die
erste Dynode erreichen. Die betreffenden Bögen sind daher vorzugsweise Bogen von Ki-eisen, deren Mittelpunkte nahe der ersten Dynode liegen*
Vorzugsweise wird eine drahtförraige Fokussierungselektrode längs der
UmdreLungsachse angebracht, un den Verlust an Photoelektronen aus der
Lütte der Photokathode zu beschränken. *
w Die Erfindung v.ird an Hand beiliegender Zeichnung erlSutert,
in der
Fig. 1 einen Schnitt durch den oberen und den unteren Teil einer Ausführungsform einer Elektronenvervielfacherröhre nach der
Erfindung,
Fig. 2 einen Teil der Eingangsetufe der Röhre nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Veretärkeretufe der Röhre nach Fig. 1 zeigen.
Der für die Erfindung wesentliche Teil der Röhre nach Pig. I
wird durch die Eingangsetufe gebildet. Die Eingangsetufe enthllt die
Photokathode 1, die auf der Rückseite einer Vorderplatte 2 aus Glas angebracht ist. Die Vorderplatte ist an einem Metallring 3 fest geschmolzen,
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an dem der weitere^ Teil 4 der Röhrenhülle befestigt ist und der al3
elektrisches Verbindungsglied für uie Photokathode 1 aient. Sine erste
Fokussierungselektrode F.. besteht aus einem Draht 5, ^6*" a" eier ^iitte
der Photckathode 1 befestigt ist, und einem Rohr 6, 3ine zweite PoKussierungseiektrode F? wird durch Aufdampfung von Aluminium auf die
Röhrenhülle erhalten. Me Fokussierungselektrode P, hat das Potential
der Photokfithode 1 und die Pokussierungeelektrode F„ wird durch eine
Durchführung 7 mit einer (nicht gezeichneten) Spannungsquelle verbunden. i
Sine erste BescLleunigungtelektrode A. und eine zweite Beschleunigungselektrode Ap haben das Potential der ersten Dynode S,. Die Form der
Photokathoce 1, die einen Umdrehungskorper um die Röhrenechse bildet,
ist in der Zeichnung genau dargestellt. Die Form der Photokathode und
die Lagen der Fokussierungselektroden ermöglichen, auf Grund eines
Lichtbündelfc kreisförmigen Querschnittes ein Photoelektronenbündel
ringförmigen Querschnittes zu erzielen, das praktisch vollkommen auf
d^r ertten Dynode S, aufgefangen wird. Die wirksame Oberfläche der
Photckathode ist eine ringförmige Flüche zwischen Kreisen mit Durchmessern von 90 am und 3 mm. Theoretisch wird in diesem Falle 99»9 $
der Photoelektronen aufgefangen. In Fig. 2 wird die Konfiguration des
elektrischen Feldes in der EingangBstufe der Röhre nach Fig. 1 durch
eine Anzahl äquipotentialer Linien dargestellt, von denen eine mit 8
und eine mit 9 bezeichnet ist. In Fig. 2 sind weiter genau Bahnen
der Photoelektronen angegeben. Eine dieser Bahnen let mit 10 bezeichnet.
Die Verstärkerstufen aer in Fig. 1 dargettell ten R?hre
bilden Oegemi.tand der Patentanmeldung PHN. ϊ'734 der Anmelderin, Die
VerstärkerEtufen enthalten (siebe Fig. 1) Aussendynoden mit ungeraden
OrdnungBnummern S,, S,, usw. und Innendynodtn mit geraden Ordnungenummern
BAD ORIGINAL
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S„, S., usw. Die Umdrehungsdynoden S, , S2, S~, S. usw. werden vonelektrisch leitenden Scheiten D1, D5, D,, D uaw. abgestützt. Die Scheiben
1 .J 4
sind an d&n zwischen ihnen liegenden Ringen R festgeschmolzen und dienen
als elektrische Zufuhrglieder für die Dynoden. Die Zufuhrglieder werden
in bekannter Weise an positiv zunehmende Spannungen gelegt, welche dazu angepasst sind, gute Kennlinien der Linearität und Geschwindigkeit zu
erzielen.
^ Fig. 3 zeigt eine Ansicht einer Verstärkerstufe der RShre
nach Fig. 1. Die Veretärkerstufe ist in Fig. 3 teilweise aufgebrochen.
Sie enthält die Aussendynode S^ und die Innendynode S.. Die Aussendynode
S, ist an einem ringförmigen Träger 11 befestigt, der mit einer Befestigungszungelt zur Befestigung an der Dynode S^ und einer Befestigungszunge
13 zur Befestigung an der Scheibe D versehen ist. Die Form des Trägers
11 ergibt eine vorzügliche-mechanische Steifheit. Die Innendynode 5.
wird von zwei gekreuzten Drähten 14 und 15 aue Metall abgestützt, die
an einem Träger 16 befestigt sind, der auf der Scheibe D. ruht· Die Dynode
. S hat Durchgänge 17 für die Drähte 14 und 1% Auch die Befestigung der
Innendynode ergibt eine gute mechanische Steifheit, während die Befestigungsmittel den Elektronenstrom praktisch, nicht beeinflussen.
Die Ausgangsstufe der in Fig. 1 dargestellt .«n Röhre bildet
Gegenstand der Patentanmeldung PHN. 2309 der Anmelderin. Die Ausgangsstufe (siehe Fig. l) enthält eine zylindrische Anode 18 mit einer
konischen Verlängerung 19, die meohanisoh und elektrisch mit dem zentralen Leiter 20 eines koaxialen Auegangsglieds C verbunden ist, dee
im Röhrenboden eingeschmolzen ist. Der Aussenleiter 21 des koaxialen
Ausgangsgiieds C ist mit dem leitenden Kegelstumpf 22 verbunden, der
die Anode koaxial umgibt. Bei 23 und Ή iat tin· in dar Röhre integrierte
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KapazitSt ?ur Entkopplung der Elektroden vorgesehen. 19 und 22 bezeichnen
eine koaxiale Leitung mit einem Wellenwiderstand von ^O Ohm, so dass
der Ausgang des Elektronenvervielfachers sich leicht mit Signaldetektionsgeräten
verbincen lässt. ■ ·
BAD ORlGiMAL
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Claims (3)
1. Elektronenvervielfecherröhre mit einer halbdurchsichtigen
Photokathode mit einer Photoelektronen emittierenden Oberfläche und mindestens einer ersten Dynode mit einer Sekundärelektronen
emittierenden Oberfläche, wobei die emittierende Ooerflache der ersten
Dynode eine Umdrehungsflache bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die
emittierend« Oerfläche der Fhotokathcde eine zur erwShnten Umdrehungs-
" fläche koaxiale Umdrehungsfläche bildet, vcn der ein durch die
Umdrehungsachse gehender Schnitt auf beiden Seiten der Umdrehungsachse
einen eine zur Un,drehungsachse nahezu quer verlaufende Sehne umspannenden
Bogen einer Kurve aufweist, dessen konkave Seite der ersten Dynode zugewandt ist.
2. Elektronenvervielfacr.erröhre nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, dass der erwähnten Bogen den Bogen eines Kreises bildet, dessen /Mittelpunkt nahe der ersten Dynode liegt.
3. Elektronenvervielfacherröhre nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass eine drahtförmige Fokussierungselektrode
längs der erwähnten Ümdrehun^sachse angebracht ist.
-o-o-o-
009828/0487
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR91004A FR1516922A (fr) | 1967-01-13 | 1967-01-13 | Photomultiplicateur à cathode de grande surface |
| FR91004 | 1967-01-13 | ||
| FR112838A FR92671E (fr) | 1967-01-13 | 1967-07-03 | Photomultiplicateur à cathode de grande surface |
| DEN0031815 | 1967-12-16 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1614313A1 true DE1614313A1 (de) | 1970-07-09 |
| DE1614313B2 DE1614313B2 (de) | 1976-02-12 |
| DE1614313C3 DE1614313C3 (de) | 1976-09-23 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0495283A1 (de) * | 1991-01-17 | 1992-07-22 | Burle Technologies, Inc. | Photovervielfacherröhre mit Halbleiteranode |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0495283A1 (de) * | 1991-01-17 | 1992-07-22 | Burle Technologies, Inc. | Photovervielfacherröhre mit Halbleiteranode |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1155812A (en) | 1969-06-25 |
| BE709264A (de) | 1968-07-11 |
| CH465080A (de) | 1968-11-15 |
| US3474276A (en) | 1969-10-21 |
| DE1614311B2 (de) | 1976-01-02 |
| GB1155811A (en) | 1969-06-25 |
| BE709263A (de) | 1968-07-11 |
| DE1614313B2 (de) | 1976-02-12 |
| CH465068A (de) | 1968-11-15 |
| DE1614311A1 (de) | 1970-05-06 |
| FR92671E (fr) | 1968-12-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |