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DE1614213C - Relais - Google Patents

Relais

Info

Publication number
DE1614213C
DE1614213C DE19671614213 DE1614213A DE1614213C DE 1614213 C DE1614213 C DE 1614213C DE 19671614213 DE19671614213 DE 19671614213 DE 1614213 A DE1614213 A DE 1614213A DE 1614213 C DE1614213 C DE 1614213C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
electromagnet
contact
unit
actuating device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671614213
Other languages
English (en)
Other versions
DE1614213B2 (de
DE1614213A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DK59166A external-priority patent/DK121720B/da
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1614213A1 publication Critical patent/DE1614213A1/de
Publication of DE1614213B2 publication Critical patent/DE1614213B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1614213C publication Critical patent/DE1614213C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft ein Relais mit einer Mehrzahl von Kontakten und einer Betätigungsvorrichtung zum öffnen und/oder Schließen der Kontakte, welche an einer abnehmbaren Einheit montiert sind, indem das Relais eine Multisteckverbindung aufweist, wobei der eine Teil der Multisteckverbindung mit der abnehmbaren Einheit verbunden ist und der andere Teil an einem Unterteil befestigt ist.
Derartige Relais haben den Vorteil, daß die Lebensdauer durch Austausch der dem Verschleiß unterworfenen Kontakte beträchtlich erhöht und der praktisch unbegrenzten Lebensdauer der mechanischen Teile des Relais angepaßt werden kann. Bei den bekannten Relais dieser Art ist jedoch der Austausch der Kontakte bzw. der Wiederzusammenbau des Relais mit Schwierigkeiten verbunden und nur durch einen Fachmann durchzuführen.
So weist zwar das in der USA.-Patentschrift 2 738 400 beschriebene Relais eine einen Kontaktsatz tragende austauschbare Einheit mit einer Multisteckverbindung auf. Bei der Montage muß jedoch eine Justierung erfolgen. Außerdem müssen die einzelnen Kontaktfedern durch Biegen eingestellt werden, so daß beim Austausch des Kontaktsatzes teils eine Nachstellung jedes einzelnen Federsatzes, teils eine Nachstellung des Kontaktsatzes als Ganzes erforderlich ist.
Ein durch die deutsche Auslegeschrift 1 031 887 bekanntes Relais hat zwar einen austauschbaren Kontaktsatz; um aber ausgetauscht werden zu können, müssen die einzelnen Kontaktfedern abgelötet und nach dem Austausch wieder an die Steckerstifte angelötet werden.
Bei einem anderen durch die deutsche Patentschrift 1 194 981 bekannten Relais können wohl einzelne /~. Kontaktfedern ausgetauscht werden, nicht jedoch ein · * Kontaktsatz als Ganzes.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Relais zu schaffen, bei dem der Kontaktsatz ohne Nachstellung und ohne Anwendung von Werkzeugen ausgetauscht werden kann.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Relais mit der Multisteckverbindung zusammenwirkende Führungen hat, die durch Eingriff der zwei Teile der Multisteckverbindung die Kontakte in eine mechanisch korrekte Lage im Verhältnis zu der Betätigungsvorrichtung bringen. Dadurch wird erreicht, daß die fabrikmäßige Einstellung beim Austausch nicht geändert wird und daher eine Nachstellung nicht notwendig ist. Um eine kompakte Gestaltung des Relais zu ermöglichen, ist nach einem weiteren Erfindungsmerkmal der Unterteil als Träger der Betätigungsvorrichtung ausgebildet.
Als Betätigungsvorrichtung dient vorzugsweise ein Elektromagnet. Dieser kann verschieden gestaltet und angeordnet sein. So ist nach einem weiteren Erfin- t- .-. dungsmerkmal der Elektromagnet als eine abnehm- \_- bare Einheit ausgebildet. Diese Magneteinheit kann auf verschiedene Weise am Unterteil angeordnet sein und mit der Kontakteinheit in Wirkverbindung stehen. So kann der Elektromagnet unter den Kontaktelementen der Multisteckverbindung angeordnet sein. Er kann aber auch seitlich der Kontakteinheit angeordnet sein. Im letzteren Fall ist eine bevorzugte Ausführungsart erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Elektromagnet verbundene Teil der Multisteckverbindung eine als ein Gehäuse ausgebildete Führung hat, welche den Elektromagnet umschließt und oben eine Öffnung für ein mit dem Magnetanker zusammenwirkendes Betätigungsglied aufweist, während der mit der Kontakteinheit verbundene Teil der Multisteckverbindung eine Führung in der Form eines Kastens hat, welcher um das Gehäuse herum paßt, und an dessen Außenseiten die Kontaktelemente angeordnet sind, während ein Rahmen zur Verschiebung derselben und mit dein Betätigungsglied im Eingriff stehend am Oberteil des Kastens angeordnet ist.
Die besondere Gestaltung der mechanischen Teile des Relais hinsichtlich der gegenseitigen Führungen ermöglicht nicht nur die genaue Fixierung der Kon-
takte, sondern auch unter Mitverwendung eines Dekkels und einer Kordelschraube eine einfache Montage und Demontage des Relais und damit den einfachen Austausch eines defekten Kontaktsatzes gegen einen neuen.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Relais im Schnitt nach der Linie I-I der F i g. 3,
F i g. 2 das in F i g. 1 gezeigte Relais von oben gesehen,
F i g. 3 dasselbe Relais von der. linken Seite in Fig. 1 gesehen,
F i g. 4 eine geänderte Ausführungsform eines im Relais angewandten Betätigungsgliedes für die Kontaktelemente,
F i g. 5 die in F i g. 4 gezeigte Anordnung von der linken Seite in F i g. 4 gesehen,
F i g. 6 eine andere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Relais,
Fig.7 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Relais,
F i g. 8 das in F i g. 7 gezeigte Relais von oben gesehen,
F i g. 9 das Unterteil des in F i g. 8 gezeigten Relais von links in F i g. 8 gesehen und
F i g. 10 eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Relais.
Das in F i g. 1 gezeigte Relais besteht aus einem Unterteil 1, einer abnehmbaren Kontakteinheit 2 und einem Deckel 3. Im Unterteil 1 ist als Betätigungsvorrichtung ein Elektromagnet eingebaut, bestehend aus einer Wicklung 4, einem Kern 5, einem Joch 6 und einem klappbaren Anker mit einem Betätigungsglied?. Im Unterteil 1 ist ferner eine Anzahl von Steckerbuchsen 8 eingesetzt, mit welchen eine entsprechende Anzahl Steckerstifte 10, die im Kontaktteil! eingesetzt sind, zusammenwirken können. Das Wort »Unterteil« ist nur als eine Terminologie aufzufassen, die eine schnelle Angabe der gegenseitigen Lage der einzelnen Teile des Relais gestattet, die aber keineswegs als eine Angabe der Stellung aufgefaßt werden soll, worin das Relais rein faktisch montiert wird. Im Unterteil eingesetzt ist ebenfalls eine Anzahl von Fahnen 9, welche mit den Steckerbuchsen 8 und der Magnetwicklung 4 in elektrischer Verbindung sind. Der in der Zeichnung gezeigte linke Teil des Unterteiles 1 ist als ein Gehäuse 11 ausgebildet, das den Elektromagneten umgibt und als Führung für die Kontakteinheit 2 dient. Das Gehäuse 11 ist oben mit einer öffnung 12, durch welche das Betätigungsglied? des Ankers herausragt, und außerdem mit einer eingegossenen Schraube 13 versehen, an die die Kontakteinheit 2 mittels einer Mutter 14 angezogen werden kann. Die Kontakteinheit 2 ist in ihrer Verlängerung als ein Kasten ausgebildet, welcher auf das Gehäuse 11 des Unterteiles paßt. Die Kontakteinheit 2 hat unten einen Flansch, worin Kontaktfedern 15 eingesetzt sind, die an der Flanschunterseite in die Steckerstifte 10 übergehen. Seitlich an den beiden breiten Seiten des Kastens sind die Kontaktfedern 15 angeordnet. Oben hat der Kasten eine öffnung für die Schraube 13 und eine andere öffnung 16 für das Betätigungsglied 7. Ein Teil der Kontaktfedern 15 trägt oben einen Rahmen 17 mit einer Aussparung 18 für das Betätigungsglied 7 des Klappankers. An den Seiten hat der Kasten Anschläge 19, gegen die die Federn 15 in der Ruhestellung anliegen.
Der Deckel 3 ist so ausgebildet, daß er über den Kasten 2 gestülpt werden kann. Er hat oben ein Loch zum Durchtritt der Schraube 13, so daß auch er außer der Kontakteinheit 2 durch eine besondere Schraube am Unterteil 1 befestigt werden kann.
Sobald die Wicklung 4 Strom bekommt, wird der Klappanker? an den Kern5 angezogen und der Rahmen 17 seitlich verschoben, so daß die Kontaktverbindung zwischen einigen der Kontaktfedern 15 unterbrochen und zwischen anderen geschlossen werden wird. Bei Abnutzung oder Verbrennung der Federkontakte kann die Kontakteinheit abmontiert und eine neue aufgesetzt werden. Das Betätigungsglied des Klappankers 7 liegt in der Ruhestellung an der Innenseite des Gehäuses 11 an, und da die Kontakteinheit 2 genau auf das Gehäuse 11 paßt, ist die Ruhestellung des Betätigungsgliedes sehr genau festgelegt im Verhältnis zu den an den Anschlägen 19 anliegenden Kontaktfedern 15. Infolgedessen wird die gegenseitige Stellung zwischen Federn und Betätigungsglied nur sehr wenig schwanken von Relais zu Relais, und es wird möglich sein, den Austausch der Kontakteinheit vorzunehmen ohne eine nachträgliche Justierung des Federsystems.
Wo sehr enge Toleranzen der Einstellung des Federsystems im Verhältnis zum Betätigungsglied verlangt werden, kann die in den F i g. 4 und 5 gezeigte Ausführungsform des Betätigungsgliedes angewandt werden. Der Rahmen 17 hat hier eine Rolle 20, die in der Ruhestellung das Betätigungsglied 7 gegen eine Nase 22 eines Stückes 21 drückt, welches eine Verlängerung der einen Seite des Gehäuses 11 bildet. Die Rolle 20 erleichtert die Einführung des Betätigungsgliedes 7 in den Rahmen 17, und da das Betätigungsglied? in der Ruhestellung immer gegen die Nase 22 und die Rolle 20 gegen das Betätigungsglied? anliegen, ist deren Ruhestellung immer genau festgelegt.
Das in den F i g. 1 bis 3 gezeigte Relais, bei dem die Kontaktfedern 15 an den Seiten des Magneten 4 entlang angeordnet sind, ergibt eine sehr kompakte und zweckmäßige Konstruktion, wenn die Länge des Magneten einigermaßen der Länge der Kontaktfedern entspricht und wenn die vorgesehene Anzahl der Kontaktfedern in dem an den Seiten des Magneten zur Verfügung stehenden Raum Platz findet. Falls aber die Anzahl der Federn geändert wird, muß die Breite des Unterteiles 1 und der Kontakteinheit 2 entsprechend geändert werden. Ebenfalls muß die für den Antrieb der Kontakteinheit erforderliche Kraft geändert werden. Es wird dies eine Änderung der Abmessungen des Elektromagneten mit sich führen.
Unter solchen Umständen kann es zweckmäßig sein, den Magnet in der Längsrichtung im Sockel anzuordnen, wie in Fig. 6 gezeigt. Wenn die Kontaktanzahl vermehrt wird, wird auch die Länge des Unterteils vergrößert, und es wird für einen längeren Magnet, entsprechend der vergrößerten Antriebskraft, Platz sein.
Die Fig.7 bis 9 zeigen eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Relais. Der Magnet ist hier so kurz, daß er im Unterteil selbst aufrecht steht, ohne darüber hinauszuragen. Die Kontaktfedern sind hier am äußersten Ende von je ihrem Arm befestigt, wie in F i g. 8 ersichtlich. Hierdurch wird sich der Rahmen 17 direkt über dem Magnet befinden, so daß das Betätigungsglied 7 kurz gemacht werden kann, wodurch nur eine verhältnismäßig geringe Kraft zum
Antrieb derselben erforderlich ist, und schließlich wird der Platz zwischen den Federn zur Anbringung des Rahmens ausgenutzt.
In Fig. 10 ist ein aus drei Teilen bestehendes Relais gezeigt, in dem die Kontakteinheit und die Magneteinheit als abnehmbare Einheiten ausgebildet sind, welche unmittelbar an einem gemeinsamen Unterteil befestigt werden können. Es ist verständlich, daß viele andere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Relais möglich sind. Unter gewissen Umständen wird es somit zweckmäßig sein können, denjenigen Teil der Multisteckverbindung, welcher mit einer abnehmbaren Kontakteinheit verbunden ist, mittels eines Multikabels daran zu befestigen, welches an den Kontaktfedern gelötet ist und welches neben der Kontakteinheit am Sockel befestigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Relais mit einer Mehrzahl von Kontakten und einer Betätigungsvorrichtung zum Öffnen und/ oder Schließen der Kontakte, welche an einer abnehmbaren Einheit montiert sind, indem das Relais eine MultiSteckverbindung aufweist, wobei der eine Teil der MultiSteckverbindung mit der abnehmbaren Einheit verbunden ist und der andere Teil an einem Unterteil befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais mit der MultiSteckverbindung (8,10) zusammenwirkende • Führungen hat, die durch Eingriff der zwei Teile der Multisteckverbindung die Kontakte in mechanisch korrekter Lage im Verhältnis zu der Betätigungsvorrichtung bringen.
2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Elektromagnet als eine abnehmbare Einheit ausgebildet ist.
3. Relais nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil (1) als Träger der Betätigungsvorrichtung ausgebildet ist.
4. Relais nach Anspruch 3, wobei die Betätigungsvorrichtung durch einen Elektromagnet gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (4) unter den Kontaktelementen der Multisteckverbindung angeordnet ist.
5. Relais nach Anspruch 3, wobei die Betätigungsvorrichtung durch einen Elektromagnet gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet (4) seitlich der Kontakteinheit angeordnet ist.
6. Relais nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Elektromagnet (4) verbundene Teil der Multisteckverbindung eine als ein Gehäuse (11) ausgebildete Führung hat, welche den Elektromagnet umschließt und oben eine Öffnung (12) für ein mit dem Magnetanker zusammenwirkendes Betätigungsglied (7) aufweist, während der mit der Kontakteinheit verbundene Teil der Multisteckverbindung eine Führung in der Form eines Kastens (2) hat, welcher um das Gehäuse (11) herum paßt, und an dessen Außenseiten die Kontaktelemente (15) angeordnet sind, während ein Rahmen (17) zur Verschiebung derselben und mit dem Betätigungsglied (7) im Eingriff stehend am Oberteil des Kastens (2) angeordnet ist.
50
DE19671614213 1966-02-04 1967-02-03 Relais Expired DE1614213C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DK59166A DK121720B (da) 1966-02-04 1966-02-04 Relæ med aftagelig kontaktenhed.
DK59166 1966-02-04
DEN0029948 1967-02-03

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1614213A1 DE1614213A1 (de) 1970-05-27
DE1614213B2 DE1614213B2 (de) 1972-10-26
DE1614213C true DE1614213C (de) 1973-05-24

Family

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