DE1614250A1 - Integrierte Schaltung mit Gruppen von sich kreuzenden Verbindungen - Google Patents
Integrierte Schaltung mit Gruppen von sich kreuzenden VerbindungenInfo
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- DE1614250A1 DE1614250A1 DE1967N0030518 DEN0030518A DE1614250A1 DE 1614250 A1 DE1614250 A1 DE 1614250A1 DE 1967N0030518 DE1967N0030518 DE 1967N0030518 DE N0030518 A DEN0030518 A DE N0030518A DE 1614250 A1 DE1614250 A1 DE 1614250A1
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Description
"integrierte Schaltung mii Gruppen van sich kreuzenden Verbindungen".
■Die Erfindung;.bezieht eich auf eine HalbleiterYor-
.richtung mit einem Halbleiterkörpers ä®t wenigstens einseitig mit
einer isolierschichts z.B.süs Siliciumoxid, versehen ists auf /
welcher Seite zwei sich kreuzende" Gruppen angt for acht /sind .s dl© je
aus ein©^ fiölaahl .sueiiiaM©r .praktisch paralleler, streifeafBrmiger
elgktriseh-leitanöer ¥erfeiii4uag©n 'bestshanp wobei -©ine v&ruppas aus
auf der Isolierschicht aagfWaohteii ununterbrochenta Metallsehichten.
besteht und wobei am dos· Stell© ©insr £r©uzting di© zur andsrÄ-Sruppe
g(shfe@Me Verbindung durch eift® uater des5 Isolierschicht lie·
einen
öebiet dea
Seite
Seite
g 8 öl© im ^
!©ituiigstyps. umgeben;ists wSte^ad; auf
im S
©ia«m.
auf wenigstens einigen Kreuzungen mit beiden sich kreuzenden Verbinr
düngen verbunden sind.
Halbleitervorrichtungen der obenerwähnten Art sind als integrierte Schaltungen in der Halbleitertechnik allgemein bekannt
und bilden u.a. feste Speicher oder Kreuzschienensysteme.
Unter einem Schaltelement werden hier und im nachstehenden nicht nur einzelne Elemente wie Transistoren, Dioden usw.
verstanden, sondern auch z.B. bistabile Elemente, die an sieh wieder
aus einer Anzahl einzelner Elemente aufgebaut sind., wie Flip-i'lopschaltungen
usw.
In der Praxis war oian bisher bestrebt, beide sich
kreuzenden Verbindungen in Form von Metallschichten auszubilden, die
als Vorteil einen äusserst geringen elektrischen widerstand zwischen
den Kreuzungen haben. Man hat bereits versucht, diese sich kreuzenden
Bietallschichten mittels Isoliepachichten an den Kreuzungen voneinander
zu trennen um Kurzschluss zu vermeiden; es zeigte sich jedoch
in der Prassis, dass diese niöglichkeit viele Schwierigkeiten mit
sich bringt.
Darum hat man bisher in ü@t Praxis die Kreuzungen
imner derart ausgebildete dass ei&g Sffuppt aus auf der Isolierschicht
angebrachtenj, ununterbrooksnan iSietalia'eii-5.Giit@Ei besteht. Eine zur
zweiten Gruppe gehörende Verbindung besteht dann ebenfalls aus einer
kte tails chi eht ρ di© ^©dooh as· tier ötell® einer !kreuzung unterbrochen
ist und sieh an ein© unter dar Isolierschicht litsgeaäe eindiffundierte
Oberflächengüte ansciiliesst, di@ mittels ©ines ader mehrerer pn-Uebsrgäft^o
von. -übrigen Seil des Halbleitsrko.f^sfs isoliert ist. -I>ie
zweit© 6ruppe von Verbindungen -wird als© im .vjesisitlionen ebenfalls
dm ch ..iefcallaohlchten- gebildet, all©in alt dos. UntGrschied, dass
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.-. ,-". .. ■", - 3 - 16T4«-U FHK. 1617
*»"■■■■- '.. - ' "■**■■"■- -
sie nur in der Mähe der Kreuzungen· unterbrochen sind und durch nur
an diesen Stellen angebrachte eindiffundierte Zonen im .Halbleiter-It
or per verlaufen.
V -"_- Die Erfindung bezweckt, eine Halbleitervorrichtung
der eingangs beschriebenen Art zu"schaffen, die sich einfacher herstellen
lasst und zu elektrischen Vortedlen führen kann.
Dazu ist eine Halbleitervorrichtung der eingangs
beschriebenen Art nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die zijp zweiten Gruppe "-gehörenden. Verbindungen auch zwischen den
Kreuzungen eine vorzugsweise eindiffundierte., im Halbleiterkörper (|
von einem Gebiet des anderen Iieitungstyps umgebene Oberflächenzone
des einen Leitungstyps enthalten, wodurch jede Verbindung-der zweiten
Gruppe eine ununterbrochene, sich mit den Verbindungen der ersten
Gruppe kreuzende Oberflächenzone enthält, Auch bei Ausführungen, bei
denen eine zur zweiten Gruppe gehörende Verbindung eine JEetallschicht
enthält, die an der Stelle der Kreuzungen unterbrochen ist und sich
dort an eine unter der Isolierschicht liegende, unter der kreuzenden Verbindung der ersten Gruppe hindurchgehende leitende, vorzugsweise
eindiffundierte Oberflächenzone· des einen Leitungstyps anschliesst,
die im Halbleiterkörper von einem Gebiet des anderen Leitungstyps
umgeben ist, gehen deshalb nach der Erfindung, wenn diese Massnahme
auch wegen des Vorhandenseins der besser leitenden Metallschicht
überflüssig scheint, die vorzugsweise eindiffundierten Oberflächenzonen bei den Kreuzung«»..auch unter der unterbrochenen Metallschicht
hindurch"und bilden dadurch eine einzigen durchgehendes vorzugsweise
eindif fundierte Zone,.-.wobei die unterbrochene file tall schicht zum
grosstea Teil der Lange einar eindiffundierten Zone zwischen zwei
Kreuzungen und zum grassten feil der Breite dieser Zone auf dieser ·
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Zone lli?gt. Dadurch erhält man nämlich.fertigungstechnisch den Vorteil,
dass sich die Maske, mit deren hilfe die eindiffundierten Ober
flächrenzonen erhalten werden, einfacher herstellen lässt, da nun an.
stelle von Inseln eine durchgehende Zone eindiffundiert wird, und
dass zugleich das an der richtigen Stelle Anbringen der zur betreffenden
Verbindunggehörenden Metallschicht* die mit der kreuzenden
Verbindung keinen Kurzschluss bilden darf, weniger kritisch wird.
Weiter wird in denjenigen Fällen, in denen die Gruppen leitender Ver
b'indungen und die Schaltelemente mit Hilfe gesonderter Basken angebracht
werden, der Vorteil erhalten, dass für die Auftragung der betreffenden Maske in Richtung der eindiffundierten otraifen eine
gröösere Toleranz erlaubt ist.
Die Erfindung ist von besonderer Bedeutung in jenen ü'ällen, in denen der Abstand zwischen Na.chbarverbindungen der ersten
Gruppe liicht zu gross ist.'In diesen JfSllen lässt sich durch Anwendung
der Erfindung gegenüber bekannten Konstruktionen eine beträchtliche
Herabsetzung de3 Ge samtuji fangs der Oberflächer.zonen erreichen.
La der Oberflächenleckutrom duroh die pn-UebergEr-e:«? die durch die
Qberfläc'honzonen mit dein unter ihnen liegenden Halbleiterkörper cebildet
werden, dem Gesamtumfang praktisch propo:ticnftl ist, IKi=St
ulcli iiuf diese »/eise eine erhebliche Herabsetzung dieses crperr£tro«e5
«rzieLen. Dies wird umso wichtiger, Je «critet'tM* vlie Ancahl der λΓ^ύΓ-ungori
tat.
lie 1 bekannten Ronetrukti^nen cre-treefcer. pio!; .*ie üt-Liohen
f»ind I Tfmidierten luaeLn i;.. «Dgeifleinen über einen Abstund von
uno« fiihr ein- bia zweimal ihrer Breite aueaerhulb dea aal der Ieolierschicht
angebrachten kreuzenden Leiters. Idee iat in der iTaxit gewünscht, um Kurzschluss zwiachtn den aich kreuttiulen Verbindungen;
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. zu vermeiden und um genügend Plata für dia Kontaktierung der auf der
Isolierschicht liegenden anschliessenden jietallachicht zu schaffen.
Deswegen ist eine wichtige bevorzugte Ausführungs-
forai der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen
benachbarten Verbindungen der ers-ten Gruppe höchstens das Fünffache
vorzugsweise höchstens das Dreifache de.r Breite der zur zweiten
Gruppe gehörenden leitenden Oberflächenzone beträgt. In diesem Pail
wird in der Praxis eine effektive Herabsetzung-des Gesamtumfangs der
eindiffundierten Zonen'und damit des Qberflächenlecfc3troms erhalten.
Wie/bereits bemerkt wurde, ist die einfiddundierte
Oberflächenzone ix Halbleiterkörper von einem Gebiet des anderen
Leitungstyps umgeben, wobei im Betrieb der auf diese Weise gebildete
pn-Uebergang zur Erhaltung einer guten Isolierung in Sperrichtung
vorgespannt wird. In der Praxis ist es jedoch damit die Oberflächenzonen unter allen Umständen vom unter ihnen liegenden Halbleiterkurper
isoliert aind oft vorteilhaft, dass die Oberflächenzone im Halbleiterkörper
von einer zweiten, vorzugsweise eindiffundierten Zone des anderen Leitungatypa umgeben ist, die in einem Teil dea einen
leitungstypa im Halbletterkärper angebracht ist.-"In diesem Pail
bilden die Oberflächenzone, die zweite Zone und der unterliegende
Halbleiterkörper eine pnp- oder npn-Struktur, wobei im Betrieb immer
einer der beiden in Reihe geschalteten pn-Uebergänge gegenüber etwaigen Leclcatrömen in Sperrichtung steht.
Die zur zweiten Gruppe von Verbinduiigen gehörenden
eindiffundierten Oberflächenzonen lassen sich durch eine gesonderte
Diifueion anbringen. Sie Konzentration der diffundierenden Vtrun-
rtinigung wird in der Praxis so hoch' wie möglich gewählt, damit
ein· möglichst gut leitende Verbindung erbalten wird« Wenn die
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Halbleitervorrichtung ^Schaltelemente mit einer Transistorstruktur
enthält, kann die Ob'erflachenzone mit Vorteil gleichzeitig mit der
Emitterzone einer Transistorstruktur, die im allgemeinen eine hohe
Konzentration an Donatoren und Akzeptoren enthält, angebracht werden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungaform der Erfindung
ist soni-t dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Schaltelemente
mit einer Transistorstruktur enthält und dass die Obsrflächenzone
hinsichtlich; der Dicke,- des Leitungstyps und der Leit-.fähigkeit
mit der Emitterzone mindestens einer der Transiatorstrukturen
übereinstimmt.
Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang
der obenbeschriebene Pail, bei dem die einciiffundierte Oberflächenzone
im Körper von einer zweiten eindiffundierten Zone 'des anderen
Leitungstyps umgeben wird. Gemäss einer- anderen bevorzugten Ausführung^
stimmen deswegen die Qberflächenaone und die zweite Zone
hinsichtlich der Dicke', des Leitungstyps und der Leitfähigkeit mit
der Emitterτ bzw. Basiszone mindestens einer der Transistorstrukturen
überain.
Wenn, bei Ausführungen der Halbleitervorrichtung,
bei. denen die Qtferflächenzone von einer zweiten eindiffundierten Zon«
umgeben ist, im Betrieb der Schaltung einer der beiden durch die
Oberflächenzone, die zweite Zone und den Halbleiterkörper gebildeten
pn-üebergänge ständig in Sperrichtung vorgespannt ist, ist es erwünscht,
den anderen pn-üebergang kurzzuschliesaen, um Leckatröme,
die durch Transistorwirkung der durch die QberflMchenzone, die zweit«
^one und den Halbleiterkörper gebildeten Struktur verstärkt werden
können, zu vermeiden.
Deswegen ist nach einer bevorzugten Ausführung bei-• · ' . Q 0 9 8 3 3 / 1 5 8 1 SADORiGiNAL
mindestens einer Verbindung der zweiten Gruppe der zwischen der
zweiten Gruppe und 'dem. unterliegenden Teil des' Halbleiterkörpers vor
handene ; pn-Uebergangpraktisch kurzgeschlossen und nach einer anderen bevorzugten Ausführung ist bei mindestens einer .Verbindung der
zweiten Gruppe der zwischen der GberflächenzOne und-der zweiten Zone
vorhandene pn-Uebergang praktisch kurzgeschlossen.
Qbschon, wie bereits beschrieben, die zur zweiten
Gruppe gehörenden Verbindungen meistens sieh an die eindiffundierten
äoiien anschliessende Metallschichten enthalten, ist es unter umständen auch möglich, diese Metallschichten wegzulassen. Dies ist
dann der fall, wenn die zur zweiten Gruppe gehörenden V?rοiri-iuiiä.·?n--.
nur kleine 3fci-öiae führ^ri, wie %.B. denBasisstrora eines Transistors,
wobei ein etwas grösserer spezifischer "Aiders tand der leitenden Verbindungen,
wie er z.B. bei eindiffundierten Streifen vorhanden ist,
erlaubt ist.
Weiter wird es, obschon im obenstehenden iiiliiau La^e
von ulcer ein! if fundiert en OberflächenzOnri 2 le Ua de gewesen ist,
klar sein, dass in Strukturen, bei denen an der Oberfläche bereits
örtlich nicht durch Diffusion erhaltene, gut leitende Zonen vorhan- ;
den sind, z.B. in -Form,-einer epitaxial iirigetr-vchten oc"ai':ht, diese
schicht ebenfallö .als Ob-rrfläcn^azone La öirvn-? τ?γ iri'indung verwendbar ist«,
Ein Auafuhrungabeispiel der hrfindang int in den
Zeichnungen dargeatellt und wird irr; folgender, näher bedf;hri{i-beri.«. ca
zeigen. : - - !
- Fig. 1 das Schaltbild «tner Integrierten arftyr Anwendung
der Erfindung hergeötellten üpeicheröcnaltung,
■ ""-..- i'ig. 2 eine Iranaiatoratrulitur an einer Kreuzung
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der Schaltung nach Fig, Tr .- ·
F.ig. 3» 4- und 5 querschnitte durch die Iraneistoratruktur
nach Fig. 2 geoiSss den Linien I-I, II-II bzw. III-III.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild einer Speichermatrix mit zwei Gruppen von Leitern V1 - V, und H1 - H.. Dabei sind an bestimmten
Kreuzungen zu verschiedenen Gruppen gehörende Leiter durch Transistoren I11I I|2 usw. miteinander gekoppelt, wobei die Basiselektroden
mit den Leitern V/",bis V. und-die Emitter mit den Leitern
E1 bis H. verbunden sind, während die Kollektoren miteinander und
mit einer Spannungsquelle +Y verbunden sind. So ist z.B. der leiter
V1 mit den Leitern H1--, H2 und H, Über die Transistoren I11I I2I un(*
L51 ; aer Leiter V2 mit den Leitern H1, H, und H. über die Transistoren
T12, H,2 und T^2 usw. gekoppelt.
Die Wirkungsweise dieser Matrix ist .vie folgt, Wenn
ein positiver Impuls einem-der Leiter V1 bis V., die al3 Eingangsleiter wirksam sind, z/B. V2, zugeführt wird, werden die mit diesen
Leitern verbundenen Transistoren leitend, in diesem Fall T12, Ix2
und I;,2» w0Ve:i- ein Impuls an die Ausgangsleiter H1, H, und H. weiter
gegeben ..wird' Infolge der in den Transistoren auftretenden Stromverstärkung
sind die7 Kollektor ströme.,, die den Leitern H1 - H. zugeführt
werden, grosser als die Basisatröme, so dass eine relativ kleine .
Steuerenergie an den Leitern V1 - Y. ausreicht.
Abhängig vom gewählten Koppelmuster entstehen also
bestimmte Kodekombinationen von Auagangsimpulsen, wenn einem £ingangsleiter
ein Im1uls zugeführt wird.
In der Praxis wird die Leiterzahl beider Gruppen
grosser sein, z.B. je TO, während es selbstverständlich nicht notwendig
ist, dass die Eingangsleiterzahl der Ausgangsleiterzahl gleici
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Die J1I0.. 2 bis 5 zeigen, wie eine derartige -"Schaltung
unter Anwendung der. Erfindung integriert-werden.kann. Dabei ist nur
derjenige I*il, 1<·>* -.ten-Transistor Tp1 und die Verbindungen H1, Hp,
V1 und Vg enthält, angegeben. Die Grenzen der eindiffundierten Gebiete
und der Fensterin der Isolierschicht sind dabei durch ausgezogene
Linien dargestellt, während die'Begrenzung der auf ihnen angebrachten
Läetallschichten durch gestrichelte Linien dargestellt ist.
Pig. 2 zeigt einen Teil eines Halbleiterlcörpers, der
aus einer n\-le it enden Siliziumplatte 1 (siehe Fig.. 3) besteht, deren
Oberseite mit einer Isolierschicht 2- aus Siliziumoxid versehen ist.
Zugleich sind auf der Oberseite der Platte zwei sich kreuzende Gruppen
H1, H-2 usw. und V1, Vp usw. angebracht, die je aus einer Vielzahl zueinander praktisch paralleler, streifenförmiger, elektrisch
leitender Verbindungen bestehen. Von jeder dieser Gruppen sind hier
nur zwei Verbindungen dargestellt. Dabei besteht die eine Gruppe
(H1, Η« uaw,) aus auf der Isolierschicht angebrachten ununterbrochenen Metallschiehten 3 (siehe E Ig. t>
bis 5)» während an der Stelle einer Kreuzung (z.B. H2y V1) die zur zweiten Gruppe gehörende Verbindung
V| durch eine (siehe. 5ig, 5) unter der Isolierschicht 2
liegende^ eindiffundierte η-leitende Oberflächenzone 4 gebildet wird,
die im Halbleiterkörper von einem Gebiet .5 des anderen (p) Leitungstype
umgeben ist. Die Verbindungen V1,i.V'g.- usw· enthalten auch eine
Metallschicht 1.1, die an der Stelle der Kreuzungen unterbrochen ist
und zum gröseten Teil der Länge einer* eindiffundierten Zone 4- zwi-•ohen zwei Kreuzungen und zum grösaten Teil der Breite dieser Zone,
•uf dtr 2one 4 liegt.
Auf derselben sielte dtr Halbleiterplatte ist weiter
iilltueion «int- Anzahl Transistoren wie T21 Is Körper ange-
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bracht. An der dargestellten Kreuzung-ist (siehe J?ig. 2) der Basiskontakt
9 des Transistors Tp1 (siehe Fig, 4) mit der Verbindung V1
verbunden, während der Emitterkentakt 10 mit der Verbindung H« verbunden
ist. Die .zur zweiten Gruppe gehörende Verbindung V1. enthält
dabei auch zwischen den Kreuzungen H1 - V1 und Hp - V1 eine ununterbrochenen,
eindif fundierte , von einem.p-leitenden Gebiet 5 umgebene,
n-lei'tende Oberflächenzone 4.
Zum Anbringen der e'indif fundierten Verbindungen V unc
-der Transistoren -wendet man die in der Halbleitertechnik üblichen
Maskierungs- und Diffusionetechnikenvan. Dabei wird auf der Halbleiterplatte
1 zunächst durch Oxydation eine Siliziumoxidschicht angebracht, in der danach unter Anwendungen sich bekannter Hiotoresistverfahren
Oeffnungen angebracht werden. *Venn die ilatte danach
einer'p-Diffusion, z.B. von Bor, unterworfen wird, wird örtlich, wie
in Pig.x-2 bis 5 dargestellt ist, eine p-leitende Schicht 5 in einer
Tiefe von ca. 3/um und mit einem Schichtwiderstand von ca. 180 Chm/
Quadrat eindiffundiert. Diese Schieht bildet ausser den zu den Verbindungen
V gehörenden Gebieten 5 auch die Basiszone des Transistors Ti
In der während dieser p-Diffueion wieder geschlossenen Oxidschicht werden danach aufs neue ffenster geätzt, dort, wo· die
n-le.itende Schicht 4 angebracht werden muss. Diei.erfolgt durch Diffusion, z.B. von Phosphor, wobei ebenso wie bei der vorher durchgeführten Diffusion der Schicht 5 das Siliziumoxid als Maske wirksam
ist. Diese Schicht 4 hat einen Schichtwiderstand von ca. 1,5 0ha/*uft'
drat und eine liefe von z.B. 2/um, und bildet, sowohl die au den
Verbindungen V gehörenden OberflMchenzonen 4 als auoh den Emitter dtt
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ORi-QWAL INSPECTED
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Zum Schluss werden "in der Oxyd schicht noch die fenster
b» 7 und 8 geatzt.· ,
Aus der εuf diese »«'eise erhaltenen Struktur wird nun.
eine lietailschicht 3 angebracht? z.B. durch Aufdampfen .einer Aluminiumschicht mit einer Dicke von 5000 S. Diese bildet in den Penstern
6, 7 und 8 einen ohmschen Kontakt mit d-en unterliegenden Halbleitergebieten.
Die Schicht 3 wird danach durch setzen örtlich entfernt,
so dass nur die Leiter H, die Basiskontakte 9 und die Emitterkontakte
TO, sowie die Streifen 1T übrigbleiben.
Die iilasken oder Ma&kenteile, die bei dieser Technik
zum Anbringen der eindiffundierrtenZonen V1 , V2 usw. verwendet werden
lassen sieh einfach herstellen und enthalten nur streifenförinige Gebiete,
im Gegensatz zur üblichen Technik, bei.der, wie bereits früher
beschrieben wurde, von eindiffundierten Inseln ausgegangen wird. Weiter
ist das Auftragen der Metalischicht 11 (J?ig. 2 und 5), cie suit
äe^i Basiskr.ntakt 9 susammenhiingt und mit der dieser Basiskontakt an
den Leiter V« angeschlossen ist, weniger kritisch al3 wenn diese
Metalls chicht zwischen Inseln mit begrenzten Abmessungen in xiichtung
von V1' angesohlo.ssen werden müsste.
Im vorliegenden^^ Beispiel "beträgt der Abstand zwischen
den benachbarten Verbindungen E1 und' Ho der ersten Gruppe ungefähr
das Vierfache der Breite der zu den Leitern V1 und Vp der zweiten
Gruppe kehSrenden leitenden Oberfrächenzonen 4. Dabei wird, wie gesagt, £egemlber der bekannten Inselstruktur eine Herabsetzung des Umfangs
der Oberflachenzonen erhalten. Bei schaltungen, bei denen der
Abstand zwischen den Leitern E noch kleiner ist, vorzugsweise kleiner
als d.aa Dreifache der Breite der Cberflächenzonen, wird dieser Effekt
in noch stärkere..: jiasse erreicht. .
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nie aus der Mg» 3 hervorgeht, ist bei den Xreuzunge
der zwischen der leitenden. Qberflächenzone 4 und der aweiten Sone 5
yorhandene pn-Uebergang praktisch zur Verringerung von Leckströmen
kurzgeschlossen, wie im vorstehenden erwähnt wurde. Bei. anderen
Schaltungen könnte es- vorteilhaft sein, den pn-Uebergang zwischen
der Schicht; 5 und dem unterliegenden Körper T- an dieser ätelle kurz-3US
Chileans en.,, abhängig von der· Richtung- und der Grosse der- am diesen
pn-ü'e:berg.ängen au-f-tretencTerr Betriebsspannungen;.
Obschom in diesem: Be:is.p.iel die eindiffundlierten Zone
w,elcl.e öxe Terblnd'ungert. VT.. , TT2. usw.·. bilden,, zugleich mit dier B'aaisuiid
ümitterz-one der üTranais-toren angebracht sind>
können diiese Lonen au.ter Qmstäiidett auch durch gesonderte Diffusionen, angebracht werden.
Babei kamm gegeaenenfaOLls beim Anbringen, der Leiter T die Schicht 4
weggelassen, werden, in welchem Falle ;Jed"acii die p-leitende dchicht 5
bedeutest stärker dotiert werden muss als die Basis dea Transistors,
damit eine ausreichende' Leitfähigkeit gewährleistet wir«!.
weiter dürfte es einleuchten, dass die Erfindung
nicht auf das im obenstehenden beschriebene Beispiel beschränkt ist,
sondern .-dass im Rahmen der Erfindung viele Abänderungen möglich sind
So können namentlich die obenerwähnten Halbleitermaterialien, Isolierschichten und Metalle innerhalb weiter Grenzen variiert werden.
Leiter 3ind als Schaltelemente, ausser Transistoren, auch Dioden,
Widerstände und Elemente, die an sich aus einer Anzahl einseiner
Transistarstrugturen, Dioden, Widerstände usw. aufgebaut sind, verwendbar.
Anstelle von eindiffundierten Zonen können unter Umständen auch andere, z.B. epitaxial angebrachte, gut leitende Zonen des
Halbleiterkörpers wirksam sein, während, wie gesagt, in gewissen
Fällen, in denen die Leiter V nur kleine Ströme führe*., die unter-·
•brochenen üetallschichten .11 •i-eggelassen werden können.
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Claims (8)
- - ■*I. halbleitervorrichtung mit eineia Halbleiterkörper, derwenitiiitens einseitig mit einer Isolierschicht, z.B. aus Siliziumoxid, versehen ist, aufweicher Seite zwei sich kreuzende Gruppen von Verbindungen angebracht sind, die je aus einer Vielzahl zueinander praktisch paralleler, strei'fenf Srmiger, elektrisch leitender Verbindungen bestehen, wobei eine Grupße aus auf der Isolierschicht angebrachten ununterbrochenen Metallschichten besteht und wobei an der Stelle einer Kreuzung die zur anderen Gruppe gehörende Verbindung durch eine unter der Isolierschicht liegende> leitende Vorzugs-· weise eindiffundierte Oberflächenzone des einen Leitungstyps gebildet wird, die im Halbleiterkörper von einem Gebiet des anderen Leitungstyps umgeben ist, während auf dieserSeite auch eine Anzahl Schaltelemente im Körper angebracht ist, die auf wenigstens einigen Kreuzungen mit beiden sich kreuzenden Verbindungen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die zur zweiten Gruppe gehörenden Verbindungen auch zwischen den Kreuzungen eine vorzugsweise eindiffundierte.., ix Halbleiterkörper von einem Gebiet des anderen Leitungstype umgebene Oberflächenzone des einen Leitungetyp» enthalten, wodurch jede Verbindung der zweiten Gruppe eine ununterbrochene, sich mit den Verbindungen der ersten Gruppe kreuzende Oberflächenzone enthält.
- 2. Halbleitervorrichtung nach Anspruch t, bei der einezur zweiten Gruppe gehörende Verbindung eine Metallschicht enthält, die an dir Stell· der Kreuzungen unterbrochen ist und sich dort an, eine unter der leolieraohicht liegende, unter der kreuzenden Verbindung der ersten Gruppe hindurchgehende, leitende, vorzugsweise elndlffundierte OberflSchenzone des einen Leitungatype anaohliaset, die in Halbleiterkörper von einem Sebiet dee anderen Ltitungatyps ufflgebesr let,- dadurch gtkennzeichnet, dass die vorzugsweise 9indiffundiertenOberfläGhe&zonej& 2?tf3c:ien den Kreuzungen auch .unter der unterbrochen009833/1S81nen Metallschicht hindurchgehen und dadurch eine einzige durchgehende, vorzugsweise eindiffundierte Zone bilden, wobei die unterbrochene Metallschicht zum grossten leil der Länge einer eindiffundierten Zone zwischen zwei Kreuzungen und zum gröeaten Teil der Breite dieser Zone auf dieser Zone liegt.
- 3. "· ' Halbleitervorrichtung, nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daes der Abstand zwischen zwei benachbarten Verbindungen der ersten Gruppe höchstens das fünffache, vorzugsweise höchstens das Dreifache der üreite der zur zweiten Gruppe gehörenden leitenden Oberflächenzone beträft.
- 4. Halbleitervorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenzone im Halbleiterkörper von einer zweitön, vorzugsweise eindiffundierten Zone des anderen Jueitungstyps umgeben ist, die in einem Seil des einen Leitung©type im Halbleiterkörper angebracht ist.
- 5. Halbleitervorrichtung nach einem oder aehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das» die Vorrichtung Schaltelemente mit einer Transistorstruktur enthält und dass dieOberflächenzone hinsichtlich der Dicke, des Leitung3type und'■-■/■ ■ ■ -.Leitfähigkeit mit der ümitterssone mindeetene einer der Tranaistor-atrukturen übtreinetisiffit. .
- 6. , iialbleittrvorrichtung nach dta Ansprachen 4 und 5tdadurch gtktnnieiohn«tt äßes dit Ob«rflächtDaoiit und die sfttit· hinaiohtlich dtr Dick», des Ltitu»g»type und dtr L«itfIhigktit elt der üailtUr- baw, Baei»R9ßt sind β* tent einer dtr TrÄÄ»i**O3pitruktute» Übtrtinatiamt.
- 7. H»lbl«it»rYorriohtußg a*oh «int» oitr β»ητ«Γ§η ätr Anspruch· 4 bla 6, dadurch g«kenn2«ichhsts d*ae h*i aind««st«n» Verbindung der 2wtittn Gruppe der zwlaohtn dar i»eitea Mttt und0S833/1S8tBAD._ 15 4614250 . PHIf, 1617unterliegenden Teil des Halbleiterkörpers vorhandene pn-Uefiergang
praktisch kurzgeschlossen ist. - 8. Halbleitervorrichtung nach einem oder mehreren derAnsprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass bei mindestens einer Verbindung der zweiten Gruppe der zwischen der Oberflächenzone und der aweiten Zona Torhan.Jene pn-üebergang praktisch kurzgeschlossen ist. . ■■'.'"■ · !009833/1581
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|---|---|---|---|
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