DE1613839C - Schutzeinrichtung fur eine aus min destens einer halbgesteuerten Dreiphasen gleichnchterbrucke bestehenden Stromnch teranordnung mit Halbleiterventilen zur Speisung von Senderohren - Google Patents
Schutzeinrichtung fur eine aus min destens einer halbgesteuerten Dreiphasen gleichnchterbrucke bestehenden Stromnch teranordnung mit Halbleiterventilen zur Speisung von SenderohrenInfo
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Description
ι 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schutzeinrich- den daraufhin eingeleiteten Abschaltvorgängen die
tung für eine aus einem Wechselstromnetz gespeiste, eingesetzten Halbleiterventile nicht zerstört werden
aus mindestens einer halbgesteuerten Dreiphasen- und die die obengenannten Nachteile nicht aufweist,
gleichrichterbrücke bestehende Stromrichteranord- Demzufolge besteht die Erfindung bei der eingangs
nung mit Halbleiterventilen und mit parallel zu den 5 beschriebenen Schutzeinrichtung darin, daß zusätz-
Gleichstromklemmen der Gleichrichterbrücke liegen- Hch jeweils die eine Klemme einer im wesentlichen
der Freilaufdicde zur Speisung von Senderöhren. Zur aus einem Kondensator und einem Thyristor be-
Spannungsversorgung von Senderöhren werden vor- stehenden Zwangslöscheinrichtung über Dioden mit
wiegend gleichgerichtete Wechselspannungen verwen- den Wechselstromanschlüssen und jeweils die andere
det. Wegen ihrer höheren Lebensdauer und ihrer io Klemme der Zwangslöscheinrichtung mit der von
ständigen Betriebsbereitschaft werden zunehmend un- den Thyristoren gebildeten Gleichstromklemme der
gesteuerte und gesteuerte Halbleiterventile eingesetzt. Gleichrichterbrücke verbunden ist und daß an die
Diese Dioden und Thyristoren sind im Vergleich Wechselstromanschlüsse der Gleichrichterbrücke eine
zu den bisher eingesetzten Stromrichtergefäßen gegen ungesteuerte Hilfsgleichrichterbrücke angeschlossen
Spannungs- und Strom Überlastungen sehr empfind- 15 ist, deren Gleichstromklemmen mit einem ÄC-Glied
lieh. Es muß daher mit besonderer Sorgfalt dafür verbunden sind. Eine weitere Lösung besteht darin,
gesorgt werden, daß sie beim Auftreten von Über- daß zusätzlich jeweils die eine Klemme einer im we-
schlägen an den Senderöhren und bei den daraufhin sentlichen aus einem Kondensator und einem Thy-
eingeleiteten Abschaltvorgängen nicht zerstört wer- ristor bestehenden Zwangslöscheinrichtung über
den. Dies gilt besonders für die aus Gründen der 20 Dioden mit den Wechselstromanschlüssen und jeweils
Regel- und Steuerbarkeit in den Stromrichtern ein- ' die andere Klemme der Zwangslöscheinrichtung mit
gesetzten Thyristoren. der von den Thyristoren gebildeten Gleichstrom-
Es sind Anordnungen bekannt, bei denen im Stö- klemme der Gleichrichterbrücke verbunden ist und
rungsfalle auf der Primärseite des Stromrichtertrans- daß an der von den Dioden gebildeten Gleichstrom-
formators Schalter oder Schütze ausgelöst werden. 25 klemme der Gleichrichterbrücke und an der mit den
Da in diesem Fall der Stromrichter entsprechend der Dioden verbundenen Klemme der Zwangslösch-
Ausschaltverzugszeit des Schalters überdimensioniert einrichtung über eine Sperrdiode ein i?C-Glied ange-
werden muß, kommt diese Methode aus Gründen des schlossen ist.
Ventilaufwandes praktisch nur für ungesteuerte Ven- Mitunter kann es aus Schutz-, Spannungs- oder
tile und nur für schnelle Schaltgeräte in Frage. Sie 30 Glättungsgründen günstig sein, mehrere halbist,
da Hochspannungsschaltgeräte zu langsam sind, gesteuerte Dreiphasengleichrichterbrücken gleichalso
auf die Niederspannungseinspeisung beschränkt. stromseitig in Reihe zu schalten.
Es sind auch Anordnungen mit steuerbaren Strom- An Hand zweier in den F i g. 1 und 2 dargestellter
richtern bekannt, bei denen im Störungsfalle eine Ausführungsbeispiele mit zwei halbgesteuerten Drei-Gittersperrung
vorgenommen wird. Bei dieser An- 35 phasengleichrichtern in Reihe sei die Erfindung erordnung
müssen die steuerbaren Ventile so dimen- läutert.
sioniert werden, daß sie auch nach voraufgegangener Aus einem Drehstromnetz 1 wird über einen nicht
Überlastung durch den auflaufenden Kurzschluß- näher bezeichneten Schalter die Primärwicklung
strom in der nächsten Periode wieder voll sperrfähig eines zwei Sekundärwicklungen aufweisenden Transsind.
Das bedeutet eine Überdimensionierung der 40 formators 2 gespeist. Jede Sekundärwicklung ist über
Ventile. Damit der Kurzschlußstrom bis zum Wirk- Sicherungen 3 mit einer aus Dioden 5 α und Thyristosamwerden
der Gittersperre nicht zu hoch aufläuft, ren 5 b aufgebauten halbgesteuerten Dreiphasenmuß
darüber hinaus die gleichstromseitige Glättungs- gleichrichterbrücke 5 verbunden, die gleichstromdrossel
erheblich überdimensioniert werden, was seitig in Reihe geschaltet sind. Parallel zu den Thyeinen
Sendertastbetrieb mit dem Stromrichter we- 45 ristoren 5 b der beiden Brücken 5 ist über Dioden 6,
sentlich erschweren würde. die als Weichen dienen, je eine im wesentlichen aus
Es ist bekannt, parallel zu den Gleichstromklem- einem Thyristor 7 und einem Löschkondensator S
men einer Dreiphasengleichrichterbrücke mit Halb- bestehende Zwangslöscheinrichtung geschaltet. Der
leiterventilen eine Freilaufdiode anzuordnen (Zeit- beispielsweise aus einem gesteuerten oder ungesteu-
schrift »Elektrie«, 1966, S. 437). 50 erten Gleichrichter, einem Vorwiderstand und einem
Bekannt ist es auch, an die Wechselstrom- Transformator bestehende Ladekreis für den Löschanschlüsse
einer Gleichrichterbrücke eine unge- kondensator 8 ist nicht näher dargestellt. Parallel zu
steuerte Hilfsgleichrichterbrücke anzuschließen, de- den Gleichstromklemmen jeder Gleichrichterbrücke S
ren Gleichstromklemmen mit einem ÄC-Glied ver- ist eine Freilauf diode 9 geschaltet. An die Wechselbunden
sind (Zeitschrift »Elektrie«, 1967, S. 208). 55 Stromanschlüsse der Gleichrichterbrücken 5 ist je-
Bei einer Gleichstrommotorspeisung mit gesteuer- weils eine ungesteuerte Hilfsgleichrichterbrücke 4 an-
ten Siliziumgleichrichtern ist es schließlich bekannt, geschlossen, deren Klemmen mit einem ÄC-Glied 13
eine im wesentlichen aus einem Kondensator und verbunden sind. Die Drossel 10 dient als Glättungs-
einem Thyristor bestehende Zwangslöscheinrichtung drossel für den an die Klemmen 11 und 12 anzu-
vorzusehen, mit deren Hilfe der gesteuerte Silizium- 60 schließenden Lastkreis, der im allgemeinen aus einem
gleichrichter zwangsweise ausgeschaltet werden kann Glättungskondensator, einem Modulationstransfor-
(»Elin-Zeitschrift«, Juni 1965, S. 17). mator und einer Senderöhre nebst Schutzeinrichtung
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, besteht.
eine Stromrichteranordnung zur Speisung von Sende- Um die Welligkeit der gelieferten Gleichspannung
röhren zu schallen, die unter Einsatz von Halb- 65 gering zu halten und damit den Aufwand für die
leiterventilen eine regel- bzw. steuerbare Speisespan- GlUttung herabzusetzen, ist es günstig, die Transfor-
nung für die Senderöhre zur Verfügung stellt, die matorsekundärwicklungen gegeneinander in der
weitgehend sicherstellt, daß bei Störungsfällen und Phase zu verschieben oder — wie im vorliegenden
Beispiel — die Thyristoren 5 b in verschiedenen Brückenhälften der beiden Gleichrichterbrücken 5
anzuordnen.
In F i g. 2 ist eine Stromrichteranordnung dargestellt, die mit einer geringeren Zahl von Dioden auskommt
als die in F i g. 1 gezeigte Anordnung.
Die Dioden 5a der Gleichrichterbrücken 5 und die Dioden 6 der Zwangslöscheinrichtungen bilden jeweils
eine ungesteuerte Gleichrichterbrücke, so daß sie die Aufgabe der Hilfsgleichrichterbrücken 4 mit
übernehmen können. Demzufolge sind die Gleichstromklemmen dieser so gebildeten Gleichrichterbrücke
mit dem ÄC-Glied 13 verbunden. Um zu vermeiden, daß sich der Kondensator bei leitendem
Thyristor 7 und leitender Diode 9 entlädt, ist in Reihe zum RC-Glied 13 noch eine Blockdiode 14
geschaltet.
Die Funktionsweise der dargestellten Anordnungen ist folgende.
Beim Auftreten eines verbraucherseitigen Kurzschlusses, beispielsweise bei einem Röhrenüberschlag,
werden die Thyristoren 7 der Zwangslöscheinrichtungen gezündet und dadurch die stromführenden
Thyristorzweige der Gleichrichterbrücken 5 durch einen Kondensatorstromstoß gelöscht. Die
gleichstromseitig unter anderem in der Glättungsdrossel 10 gespeicherte Energie wird über die Freilaufventile
9 vernichtet. Für die wechselstromseitig gespeicherte Energie ist der aus der ungesteuerten
Gleichrichterbrücke 4 mit /?C-Abschluß 13 bestehende
Speicher vorgesehen. Die verbraucherseitige Entlastung im Kurzschlußfall kann wie üblich mit
Hilfe eines parallel zum Glättungskondensator geschalteten Ignitrons erfolgen.
Das Auftreten eines Kurzschlußvorganges kann z. B. über einen Gleichstromwandler oder einen
Schwellwertwandler im Gleichstromkreis erfaßt werden. Das Ausgangssignal kann einerseits den Eingang
einer Impulsverstärkerstufe beaufschlagen, um die Thyristoren der Löscheinrichtungen zu zünden,
und andererseits den Ausgang des zu den Gleichrichterbrücken 5 gehörenden Steuersatzes sperren,
damit keine weiteren Zündimpulse für die Gleichrichterbrücken 5 abgegeben werden. Die Thyristoren
der Löscheinrichtungen dürfen im übrigen erst dann gezündet werden, wenn ein etwa gerade laufender
Zündvorgang in den Gleichrichterbrücken 5 abgeschlossen ist, was mit Hilfe von Verriegelungsschaltungen
erreicht werden kann.
Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen erhält man eine betriebssichere und wenig aufwendige
Stromrichteranordnung zur Speisung von Senderöhren. Die eingesetzten Zwangslöscheinrichtungen
gewährleisten einen wesentlich schnelleren Schutz als Schalter und Gittersperrungen. Sie ist auch weniger
aufwendig als die Gittersperrung, da der Stromrichter nicht überdimensioniert werden muß und nur halb
steuerbar ausgeführt zu werden braucht, es sei denn. daß der volle Spannungssteuerbereich benötigt wird.
Der Mehraufwand für die Löscheinrichtungen hält sich in Grenzen. Das gleiche gilt für den kapazitiven
Speicher 13, der im Löschaugenblick die vom Transformatorstreufeld gespeicherte Energie aufnimmt,
ίο Schutz wird nur für die Gesamtheit der Merkmalskombinationen in Anspruch 1 oder 2 begehrt.
ίο Schutz wird nur für die Gesamtheit der Merkmalskombinationen in Anspruch 1 oder 2 begehrt.
Claims (2)
1. Schutzeinrichtung für eine aus einem Wechselstromnetz gespeiste, aus mindestens einer halbgesteuerten Dreiphasengleichrichterbrücke bestehende
Stromrichteranordnung mit Halbleiterventilen und mit parallel zu den Gleichstromklemmen
der Gleichrichterbrücke liegender Freilaufdiode zur Speisung von Senderöhren, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich
jeweils die eine Klemme einer im wesentlichen aus einem Kondensator (8) und einem Thyristor
(7) bestehenden Zwangslöscheinrichtung über Dioden (6) mit den Wechselstromanschlüssen und
jeweils die andere Klemme der Zwangslöscheinrichtung mit der von den Thyristoren (5 b) gebildeten
Gleichstromklemme der Gleichrichterbrücke (5) verbunden ist, und daß an die Wechselstromanschlüsse
der Gleichrichterbrücke (5) eine ungesteuerte Hilfsgleichrichterbrücke (4) angeschlossen
ist, deren Gleichstromklemmen mit einem ÄC-Glied (13) verbunden sind.
2. Schutzeinrichtung für eine aus einem Wechselstromnetz gespeiste, aus mindestens einer halbgesteuerten Dreiphasengleichrichterbrücke bestehende
Stromrichteranordnung mit Halbleiterventilen und mit parallel zu den Gleichstromklemmen
der Gleichrichterbrücke liegender Freilaufdiode zur Speisung von Senderchren, dadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich jeweils die eine Klemme einer im wesentlichen aus einem Kondensator
(8) und einem Thyristor (7) bestehenden Zwangslöscheinrichtung über Dioden (6) mit den
Wechselstromanschlüssen und jeweils die andere Klemme der Zwangslöscheinrichtung mit der von
den Thyristoren (Sb) gebildeten Gleichstromklemme der Gleichrichterbrücke (5) verbunden
ist und daß an der von den Dioden (5 a) gebildeten Gleichstromklemme der Gleichrichterbrücke
(5) und an der mit den Dioden (6) verbundenen Klemme der Zwangslöscheinrichtung über eine Sperrdiode (14) ein flC-Glied (13) angeschlossen
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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