N&whtra
zur Beschreibung und zum Schatzanspruoh der Gebrauchsmusteranmel
dang vom 14. Juni 1950 betreffend"Oaemband".
Das in der beigefügten Zeichnung vom 14. 6. 1950 darge-
stellte Ösenband ist lediglich ein AoLsfuhrungsbeispiel. Der
Schataansprach beschränkt sich keineswegs auf die Mmensumgen
dieses Ausführungsbeispiele, sondern amfasst auch alle anderen
praktisch in Frage kommenden Abmessungen. Insbesondere kann
die
Breite des aenbandes 1 schmaler sein als in der Zeichnung dar-
gestellt, sie kann z. B. 2/3 oder 1/2 der dargestellten Breite
betragen. Insbesondere kann ferner die Breite der eingepreßten
Ösen 1a geringer sein als in der Zeichnung dargestellt, sie
kann
s. B. bei entsprechend schmäleren Osenband 1 nur etwa 2/3 bis
1/2 der innenbreite der Zeichnung betragen. Unter"Öaenbreite"
ist hierbei die quer zur Bandriohtung verlaufende Länge der-Jse
zu verstehen. Schließlich kann vor allem auch die Breite des
verwendeten Gummibandes 3 geringer gewählt werden als in der
Zeichnung dargestellt. Beispielsweise kann die Bandbreite des
Gammibandes nur 2/3 oder 1/2 oder vorzugsweise nur 1/3 der
in
der Zeichnung veranschaulichten Bandbreite betragen. Eine Band-
breite, welche annähernd 1/3 der dargestellten Bandbreite
ausmacht, entspricht etwa der Breite der Gummibänder, wie sie
üblicherweise bei Lamenschlupfhosen verwendet wird. Wenn ein solches
schmales Gummiband für die Zwecke des Gebrauohsmuste gebraucht wird, ao wird selbstverständlich
auch die Breite (bzw. Länge) der Ösen und die Breite des Oeenbandes entsprechend
schmäler gewahlt als in der Zeichnung. Die Breite
(bzw. Länge) der aen muss jedoch stets größer aein ala die
Breite des Gummibandes, damit letzteres genügend Spielraum in den v. an hat und
sich nicht festklemmen kann. In der Zeichnung ist ein solcher Spielraum in den @sen
beiderseits des Gummibands deutlich erkennbar. Dieser Spielraum kann bei schmälerem
Gummiband etwa in gleicher Größe beibehalten werden, um ein leichtes Durchziehen
des Bandes zu ermogliche und ein Klemmen zu verhindern.
Schatz ansp rach 2
« =mx====c : 3 : =. = ! : =. =.. se='s :) =s : s : =s : s ;
ttt= : =mo) E
Oeenband nach Schatzansprach1,dadurchgekennzeichne
daee bei Verwendung eine. aohm&leren Ocuamibandea, deaaen
Brej
te z. B. nur ungefähr 2/3 oder 1/2 oder 1/3 der Breite des
in
N & whtra
for the description and the treasury claim of the utility model registration
dang of June 14, 1950 regarding "Oaemband".
What is shown in the attached drawing dated June 14, 1950
The eyelet tape provided is only an example of a guide. Of the
Schataansprach is by no means limited to the human amount
this exemplary embodiment, but also includes all others
practically possible dimensions. In particular, the
Width of belt 1 must be narrower than shown in the drawing.
posed, they can z. B. 2/3 or 1/2 of the width shown
be. In particular, the width of the pressed-in
Eyes 1a be less than shown in the drawing, they can
see e.g. with a correspondingly narrower eyelet band 1 only about 2/3 to
1/2 of the inside width of the drawing. Under "Öaenbreite"
is the length of the thread running transversely to the direction of the tape
to understand. Finally, the width of the
used rubber band 3 are chosen lower than in the
Drawing shown. For example, the bandwidth of the
Gammibandes only 2/3 or 1/2 or preferably only 1/3 of the in
the bandwidth illustrated in the drawing. A band
width, which is approximately 1/3 of the bandwidth shown
makes up about the width of the rubber bands, like them
usually used for slipped pants. If such a narrow rubber band is used for the purposes of the brewery pattern, the width (or length) of the eyelets and the width of the eyeband is of course chosen to be correspondingly narrower than in the drawing. The width (or length) of the aen must always be greater than aein ala die
Width of the elastic band so that the latter has enough space in the v. and cannot get stuck. In the drawing, you can clearly see such a play in the eyelets on both sides of the rubber band. This leeway can be maintained in approximately the same size with a narrower rubber band in order to allow the band to be pulled through easily and to prevent it from jamming. Address treasure 2
«= Mx ==== c: 3: =. =! : =. = .. se = 's :) = s: s: = s: s; ttt =: = mo) E
Oeenband according to Schatzansprach1, marked thereby
daee when using a. aohm & leren Ocuamibandea, deaaen Brej
te z. B. only about 2/3 or 1/2 or 1/3 the width of the in