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DE1613295A1 - Lagerschild - Google Patents

Lagerschild

Info

Publication number
DE1613295A1
DE1613295A1 DE19671613295 DE1613295A DE1613295A1 DE 1613295 A1 DE1613295 A1 DE 1613295A1 DE 19671613295 DE19671613295 DE 19671613295 DE 1613295 A DE1613295 A DE 1613295A DE 1613295 A1 DE1613295 A1 DE 1613295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lagersohild
lageraohild
den
bearing
noise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671613295
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Frohmueller
Dieter Helms
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to FR1595333D priority Critical patent/FR1595333A/fr
Priority to BE725734D priority patent/BE725734A/xx
Publication of DE1613295A1 publication Critical patent/DE1613295A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/15Mounting arrangements for bearing-shields or end plates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Frames (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich-auf einen,lagerschild für einen soräuechgedämpften Elektromotor,#welch . er insbesondere zum Antrieb von Tongerätenl, Büromaschinen, Heizungsumwälzpumpen oder Ölbrennergebl"**-en Seeignet.Ist..Yür derartige Motoren besteht die Bedifflug, daß das.von ihnen ausgehende-Betriebogeräusch eine je nach Verwendungszweck den Motors vorbestimte Phonzahl-nicht Überschreiten-darf. Die Motoren werden vorzugsweise so ausgestaltet daß ihre einzelnen Bauteile zueinander. nicht- in Resonanz. schilugungen geraten können und daß-die betriebebedingten-Sohwiügungen einzelner Bauteile nicht auf andere Bauteile übertragen werden können. Diesen Yorderungeh wird an ehesten Genüge getragent Wenn möiliöhst viele Teile den Motorwaus einemzniähtlglj#n-Senden Werkstoff hergestellt werden, Dewartige Werkstoffe simd in ersterlinie Künstotoffe bzw. Xunatharzel,#die jedoch-normaler-.weine gegenüber den bisher üblidhen Werkstoffen,eine geringere Yestigkeit besitzen; infolgedessen müssen die-aus ihnon-herge--stellten !teile größer di»unioniert'worden" folglich-wird auchdan Notoeolumen größer.- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrundee einen leicht herBtellbaren Lagerschild für- geräuschgedämpfte Flektromotoren zu sChaf-£eng deasen Nateeialvolumen daajenige-herkömmlicher Lagerechilde gar nicht oder nur geringfügig äbereteigt und welcher imstande Ist, das Betriebsgeräusch den Motors beträchtlich zu verringern. Erfindungsgemäß ist der Lagerschild aus einem WerkstoX£ hergestellt, welcher in an sich bekannter Weise aus mindestens drei Schichteng nämlich zwei Deckschichten aus Metall und einer dazwischen befindlichen dämpfenden Schicht mit einem großen logarithmißchen Dekrement"besteht.
  • Dafür eignet sich besonders ein unter der Bezeichnung nßandwich-Materialn bekannter Werkstoff , welcher aus mindestens drei Schichten besteht. Die beiden äußeren Schichten bestehen dabei aus metallischem Werkstoff, beispielsweise Eisenblecho Die dazwischen-m# liegende achwingungsdämpfende Schicht besteht aus einer Kunststoffmanzel die ein großes logarithmisches Dekrement besitzt, d. h.9 die eine hohe Eigendämpfung aufweist. Je nach-den gentellten Anforderungen kann die schwingungsdämpfende Schicht speziell ausgelegt werden. Derartigen Material ist extrem körperechalldämpfend und nichtklingend. Wider Erwarten ist dieser Werkstoffi auch in dem äa#e tiefsiehfähigg wie es die Herstellung einen Lave gerschildes erfordert. Ebenfalls wider Erwarten Ist es gelungen, das Punktschweißverfahren bei aus diesem Werkstoff gefertigten Werkatücken anzuwenden. Dabei wird so vorgegangen, daß In Inntron der rohrförmig ausgebildeten Punktschweißelektrode -ein spitzer Stift angeordnet ist, der, mittels Poderkiaft beim Aufsetzen der Elektrode in die obere Zlechschicht getrieben, diese sowie die Eueststoffschicht durchschlägt. Durch die scharfen Kanten den entstehenden Lochen werden beide Blechschichten elektrisch leitend miteinander verbunden, die Schweißung kann nunmehr in übliehet Weis* erfolgen.
  • Äus£W=ngobeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung,dargestellt und worden im folgenden näher-beechrieben. En zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf den Lagerechild, Fig, 2 die in Schnitt gezeichnetem Seitenansicht den Lägerschilden, Pig. eine, abgewandelte Ausführungeforn den Lagerschildeo, Nig. 4 eine weitere abgewandelte Aunführungsform den Lagerschildes* In der Pig. 1 ist die Draufsicht auf einen Lagerschild 1 dargestellt. Diener-besteht aus einem nichtklingendem Verkstoffi- weleher in an sich bekannter-Weise' Randschichten aus Metall, verbunden durch einen Dämpfetoff mit großem logarithaischem Dekrementg bekennt unterrder-Bezeichnung "San dwich-Uaterial"-, besitzt. In der Stirnseite des Lagerschildes eind Lufteintritte- oder -austrittaöffnungen 2 sowie mehrere zur Materiakeersteifung dienende Sicken angeordnet.
  • Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch die- Seitenansicht des Lagerschilden l# Die dargestellte Porm läßt-sich besonders vortellhaft in Tierzichvesia.4reo he_rElellen. Der-Iuftfiüiruüg dienende Durehbrechungen 4 können auch.auf dem Umfang den Lagerschildes 1 angeordnet sein. Die kreiarunde Mittelöffnung 5 ist für die Aufnahme eines Einsatzesvorbereitet, welcher ein Ankopp# lungs- bzw. Befestigungselement für den Motor trägt. Dieses kann dazu verwendet werden, betriebabedingte Pendelschwingungen den Motors vom Görätg in welchen derselbe eingpbaut ist, ferzuhal-. ten. In dem Einsatz kann ein Kugel- oder Gleitlager zur Lagerung der Läuferwelle angeordnet sein. Kugellager sind bei Motoren mit Lagerschilden herkömmlicher Bauart für die eingangi'erwähnten Anwendungegebiete normalerweise von Mitteln zur Dämpfung ihrer Lauf Seräusche umgeben; bei aus nßandwich-M'aterial" hergestellten Lagerochilden kÖnnen diese Geräuschdämpfungsanordnungen jedoch entfallent da diesen Material selbst eine ausreichende-dämpfende Wirkung besitzt.
  • In der Pig..3 ist ein Flanschlagerschild dargestellt, welcher ebenfalls mindestens teilweise aus "Sandwich-Materia]Lft besteht* Der eigentliche lagerschild ist mit einem Flanschblech. 8 durch Schweißpunkte '7 verbunden. Das Ylanschblech 8 kann dabei aus nor#-mal,en Blech oder abs nSe-«udwich-Material" gefertigt sein* Der lagerschild 6 geht Über in die Luftfährungshaube 9, mittels der die beispielaweiße durch die Öffnungen 10 aLgesaugte Kühlluft über den Rücken des Ständerblechpaketes geleitet werden kann.--Da diese Haube ebenfalls aun nichtkliagendem Material besteht, werden auch die laLftgeräusche gedämpft, denn die Haube wird durch die Luftverwirbelungen nicht mehr ?.um Mitächwingen angeregt.
    In die Mittelöffnung 11 den lagersehildea 6 kann ein Kugellager
    direkt eingesetzt und mittels Verkleben beg«atigt oder-durch
    Formachluß gehalten worden.-Der Formachluß ersibt-sich beispieln-
    weine-durch Um- bzw. Einbördelunig der Öffnungeränder und Durch-
    a"nerverringea#üng am Planachblocht#wJe es in der Fige darge-
    stellt ist.
    In der 71«. 4 ist ein geschlossener Lagerschild-14 dargestellt,
    welcher ebenfalls aus'tandwich-Nateria111 hergestellt- ist. Eine
    solche Bäuart eignet sieh besonders für Motoren in wasserge-
    soliätzter AusfÜhrungd--Der Lagerträger 121, in.wolchen-beispieln-
    *O:fee ein Kugellager eingesetzt werden kemm#9 ist durch.Schweiß-
    Punkt* 13 mit-dem la .fSerschild 14 verbunden-. Auch hier erübrigt-
    :sich die geräuschdämpfende Zwischenläge zwischen Kugellager und
    ,jagerträger 12, wann dieser ebenfalls aus Imßandwi-ch-Material"
    besteht4 In dieser Figurlst außerdem die Möglichkeit dargestellt.
    den lagergähild 14 Ünter Eitbringungeiner Zwiechenschicht 1.59bem
    stehend aus einem aaugfähige--n. porösen, nachgiebis#formbeständi-
    der
    gen Werkstoffv(mit einem aushärtbaren Xleber-getränkt ist-*, zen-
    trisch am Ständerblechpaket 16 zu bef - estigen.-Diesen Ist mit oi-
    nem Zentrierrand 117 versehen,. Bei dieser Anordnung erübrilgt sich
    gegebenenfalls eine Bearbeitung den infolge den Tietzi4hvorgangea_
    unregelmäßigen Randes 18 den Lagerechildes 146
    13.Rahmen der-Erfindung sind auch andere Ausführungen den Lager-
    sobildeu möglich. So kann-dies biiegielaweia0.-einen vielockigen
    Umfang habeng mit Schraubonlöehe=',%uz Befestigung am Blechpaket
    versehen seinl#als Gehäuseschale ausgebildet nein und ähnliche
    zwookb«Ungte Abwandlungen aufweisen.
    Die Erfindung hat den Vorteil, daß durch die gemäß der W.indung
    erfolgte Wahl den Werkatoffen für die Iäagerschilde des Motors
    dessen Betriebogeräusche beträchtlich vermindert worden. En er-
    gibt zieh weiterhin der Vorteil, daß bisher unumgänglichnot-
    wendig* Mittel beispielsweise zuz-Geräuschdämpfung der Kugella-
    gergeräusche oder zur Dämpfung der Schwingungen den lagerachil-
    den selbst in,Wegtall kommen können. Bei der A»bildung als
    Flanzchmotor In der gezeigten Art werden'aueh die höher frequen-
    ten radialen Schwingungen den Ständerblochpaketen nicht nehr auf
    das Bauelement, an welchem der Motor angeflanacht ist" übertragen

Claims (1)

  1. a t 0 12 t 8 V 8 p r li 0 h 0 Imger4child für einen geräuschgedämpften Elektromotor in Ton- gerätequalitätg d a 4 u r 0 h o k 9 n m x 9 1 c h m o t daß der Lagerechild-(1# 6, 14)--aus einem VerkAtoft hergestellt ist,-welcher In an sieh bekannter Weine aue mindestens drei ßchichteng miaaich awei Dockschioh-ten aus Metall und einer da- zwischen befindlichen dämpfenden Schicht mit einem großen lo- .garithmiaohen Dokreneutobesteht. 2& lageraohild nach Anspruch 1, 4 a d u r o h e k a m t 3-01 0 h-o 0 t daßter, Lage rechild #1, 69 11) tiefgezogen Lagersohild noch den Ansprüchen 1 und 2t d a d-u r c h 0 k 0 n n Z 0 1 0 b m 4 t daß in seine Lättelöffnung ein Kugellager ohne Zwiaohenlagt eingesetzt iste Lagerechild nach den Ansprüchen 1 bieg 'Ke d a d u r-a h k o n c x o i o h n 9 t daß er mit DuxahgÜükilbchern für' Auaohraubbolson versehen ist*. Lagerschild nach den AusprUchen 1 bin-41 4 d- ü r o S o k o m n z e, i h n » t daß an ihn mitt*U des Puckt--, schweißverfahrenn ein.Planaohring-(8) ange40b-Weiat ist..
    6e, Lagersohild, nach a Uoheul bin 69 da«U'ro h n n x o-l- -o-h m o t daß ua %*:La* Utteibol=* ein lagert:täger (12). bbteit40 iü volchen *in Xusol- -l-ager direkt einfst04tat ist '7#*-zagerächild nath den-Anoprtioben-1 bis 61, 4 a a u,r 0 k -. -g-b k a n Z 0,1 0 h IN 0 t- 'daß er -Mehr*» DÜ"hb.VUoho (2) UM-Sicken aufweist*# 8 lagersohild nach den Ansprüchen 1 bis6, &ad-u-re-h n x 9 1 0-WA, 0-t daß er als AWKerühr, t -tot* 9-4-Imstraohild naoh den. Angpraohen -1 ble al d'a a u r 0 S o.k o a a z s- L a h n a t je daß er in tizie zmr*Übmusa.. - haube (9) Übergeht 4, lageraohild nach den 1 .,naprUchen 1 bin 9 4 i d u r 0 k o c n x o i o h n t 't daß sein 4 Bleohpak*tVzu- Seiwandter Rand mioht b-eatbeitet täte-
DE19671613295 1967-12-19 1967-12-19 Lagerschild Pending DE1613295A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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BE725734D BE725734A (de) 1967-12-19 1968-12-19

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0058169 1967-12-19

Publications (1)

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DE1613295A1 true DE1613295A1 (de) 1970-08-27

Family

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Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671613295 Pending DE1613295A1 (de) 1967-12-19 1967-12-19 Lagerschild

Country Status (1)

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DE (1) DE1613295A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29508398U1 (de) * 1995-05-19 1996-07-11 Siemens AG, 80333 München Geräuscharmer Elektromotor, insbesondere Kommutatormotor
DE102006057115A1 (de) * 2006-12-04 2008-06-05 Trw Automotive Gmbh Gehäusedeckel sowie Antriebseinheit mit einem solchen Gehäusedeckel
DE102016224262A1 (de) * 2016-12-06 2018-06-07 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Würzburg Elektromotor
DE102018009527A1 (de) * 2018-12-07 2020-06-10 Wilo Se Elektromotor mit Montageflansch
DE102005032886B4 (de) * 2004-11-18 2025-12-24 Ab Skf Lageranordnung

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DE102005032886B4 (de) * 2004-11-18 2025-12-24 Ab Skf Lageranordnung
DE102006057115A1 (de) * 2006-12-04 2008-06-05 Trw Automotive Gmbh Gehäusedeckel sowie Antriebseinheit mit einem solchen Gehäusedeckel
DE102016224262A1 (de) * 2016-12-06 2018-06-07 Brose Fahrzeugteile GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Würzburg Elektromotor
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