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DE1613019A1 - Magnetisches Kraftuebertragungssystem - Google Patents

Magnetisches Kraftuebertragungssystem

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Publication number
DE1613019A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driven
notches
magnetizable
driven element
driving
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671613019
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Beguin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1613019A1 publication Critical patent/DE1613019A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B13/00Gearwork
    • G04B13/002Gearwork where rotation in one direction is changed into a stepping movement
    • G04B13/003Gearwork where rotation in one direction is changed into a stepping movement with a step for each complete revolution
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04FTIME-INTERVAL MEASURING
    • G04F7/00Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means
    • G04F7/04Apparatus for measuring unknown time intervals by non-electric means using a mechanical oscillator
    • G04F7/08Watches or clocks with stop devices, e.g. chronograph
    • G04F7/0842Watches or clocks with stop devices, e.g. chronograph with start-stop control mechanisms
    • G04F7/0852Watches or clocks with stop devices, e.g. chronograph with start-stop control mechanisms with member having a rotational two-way movement, e.g. navette

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

Magnetisches Kraftübertragungssystem
Die Erfindung betrifft e^n.System zur magnetischen Bewegungsübertragung von einem drehbaren treibenden Element auf ein drehbares getriebenes Element,
Es sind magnetische Getriebe dieser Art bekannt, die dazu bestimmt sind, eine "Verbindung" zwischen einem treibenden Element und einem getriebenen Element zu gewährleisten. Bei diesen Systemen, die vor allem entwickelt worden sind, um eine Bewegung zwischen zwei Elementen zu übertragen, von denen eich das.eine in einem dichten, abgeschlossenen Raum (beispielsweise in einem luftleeren Raum) und das andere sich außerhalb desselben befindet, wird die magnetische Kraft dazu benutzt, die beiden Elemente kraftschlüssig miteinander zu verbinden. Bei diesen Systemen handelt es sich also faktisch um magnetische
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"crabottages", mit denen lediglich eine Übersetzung im Verhältnis von 1 : 1 erzielt werden kann. Diese Systeme vom Typ "crabottage" bieten verschiedene Vorteile::
a) Die Elemente können jederzeit kraftschlüssig verbun- · den werden, ohne daß eine vorhergehende, auch nur teilweise, Synchronisation des treibenden und des getriebenen Elements notwendig ist und ohne daß eine Abnutzung durch Reibung stattfindet,
b) Wenn das übertragene Moment eine bestimmte Grenze überschreitet, die durch das von der magnetischen Kraft ausgeübte maximale Moment bestimmt wird, verschieben sich die Elemente gegeneinander, so daß das System die Funktion einer "Überlastungssicherung" ausübt, die bei Überlastung die Verbindung löst und jede Zerstörung vermeidet.
Doch die Tatsache, daß außer einem Übersetzungsverhältnis von 1 : i kein anderes, d,h» nur eine Übersetzung vom "Kupp— lungstyp", erzielt werden kann, ausgenommen den "Eingriff", bedeutet einen schwerwiegenden Nachteil,
Es sind übrigens magnetische Systeme vom "Eingriffstyp* j bekannt, bei denen das treibende Element und das getriebene Element mit ineinandergreifenden Verzahnungen versehen sind,, deren Zähne von einer oder mehreren Quellen magnetisiert werden, die so angeordnet sind, daß die davon ausgehenden
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magnetischen Flüsse einander entgegengesetzt sind. Daraus ergibt sich, daß die Flanken derjenigen Zähne des einen dieser Elemente, die zwischen die Zahnflanken des anderen Elements eingreifen, auf letztere Rückstoßkräfte ausüben, die diese Zahnflanken daran hindern, in mechanische Berührung miteinander zu kommen. Die Magnetisierung hat demnach die Funktion eines magnetischen "Schmiermittels", vermeidet aber nicht die mit einem Eingriff verbundenen Nachteile (Fehlen des "Sicherungseffekts")·. Derartige Systeme sind insbesondere in den französischen Patentschriften 994 645 und 1 876 734 beschrieben, wobei letztere mehrere Anwendungsbeispiele in Uhrwerken erwähnt.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Bewegungs übertragung su schaffen, die die den obenerwähnten "Kupplung ssystemen" und "Eingriffssystemen" anhaftenden Nachteile vermeidet«
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Peripherie jedes dieser Elemente mit einem magnetisierbaren Bereich versehen ist, der mindestens einen ferromagnetischen Zahn und mindestens eine nichtmagnetische Auskerbung aufweist, daß diese Elemente so einander gegenüberliegend angeordnet sind, daß sie sich an wenigstens einem Punkt ihres magnetisierbaren Bereichs gegenseitig beeinflussen, ohne sich mechanisch zu berühren, und daß Mittel vorgesehen sind, um wenigstens an diesem Beeinflussungspunkt einen magnetischen
Fluß zu erzeugen, der von dem magnetisierbaren Bereich des einen dieser Elemente zum magnetisierbaren Bereich des anderen Elements fließt und zwischen wenigstens einem der Zähne des treibenden Elements und wenigstens einem der Zähne des getriebenen Elements eine Anziehungskraft erzeugt, die in der Lage ist, bei einer Winkelbewegung des treibenden Elements das getriebene Element in einer Winke!bewegung mitzunehmen.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Ausführung dieses Systems in einer Uhr, zum Zwecke des gegenseitigen Antriebs von wenigstens zwei Triebrädern, von denen das eine ein treibendes und das andere ein getriebenes ist.
In der Uhrmacherei sind Vorrichtungen ähnlicher Art bekannt, bei denen man sich der Magnetisierung bedient, um die beweglichen Elemente aufeinander einwirken zu lassen. Derartige Vorrichtungen sind insbesondere vorgeschlagen worden, um die Hin- und Herbewegung des Ankers unter der Wirkung der Unruhe zu gewährleisten und um dem Anker die Steuerung der Fortschaltung des Steigrades (la roue d'echappement) zu ermöglichen. Doch auch diese Vorrichtungen gewährleisten keine richtige Bewegungsübertragung, im Sinne eines "Eingriff11 von einem treibenden Element auf ein getriebenes Element.
In der Uhrmacherei sind auch noch andere magnetische Systeme
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bekannt, insbesondere ein System, das dazu bestimmt ist, die Sohwingbewegung einer Stimmgabel, die als Gangregler dient, in. die Drehbewegung eines Triebs umzuwandeln. Dieses System verwendet jedoch zwei Magnetkreise, die einander gegenüberliegend angeordnet sind und deren Gleichgewicht durch die Stimmgabel periodisch gestört wird. Es handelt sich somit nicht um den Antrieb eines Triebrades durch ein anderes in dem weiter oben definierten Sinn.
Das Ausführungsverfahren gemäß der Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der mechanische Eingriff dieser Triebräder durch das magnetische System zur Bewegungsübertragung ersetzt wird, indem das treibende Element dieses magnetischen Systems mit dem treibenden Triebrad starr verbunden wird und das getriebene Element dieses magnetischen Systems mit dem getriebenen Triebrad starr verbunden wird, daß eine erste ferromagnetische Stützplatte dem treibenden Element gegenüberliegend und eine zweite ferromagnetische Stützplatte dem getriebenen Element gegenüberliegend angeordnet wird und daß zwischen diese beiden Stützplatten, und in Kontakt mit ihnen, ein Dauermagnet eingeschaltet wird, wobei die Anordnung der Stützplatten und des Magnets so erfolgt, daß sie den magnetischen Fluß erzeugen, der von dem magnetisierbaren Bereich des einen Elements zu dem magnetisierbaren Bereich des anderen Elements fließt.
In den Zeichnungen ist die Erfindung an vier Ausführungs-
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beispielen erläutert, wobei die ersten beiden Ausführungsbeispiele in mehreren Abwandlungen dargestellt sind, während die beiden anderen insbesondere für Uhren bestimmt sind. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der ersten Ausführungsform;
Fig. 2 und 3 Querschnitte nach der Linie II-II bzw. III-III der Fig. 1;
Fig» IA eine Darstellung der Wirkungsweise des Systems nach Fig, I bis 3;
Fig. 4 bis 6 verschiedene Varianten eines Teils des Systems;
Fig. 7 bis 10 schematische Darstellungen von vier besonderen Ausführungsformen, die einen intermittierenden Antrieb des einen Elements durch das andere ermöglichen, wobei die erste dieser Ausführungsformen (Fig. 7) einen Zähler bildet;
Fig. 11 und 12 eine Draufsicht bzw. eine Schnittansicht einer Ausführungsform, die für eine Uhr, im vorliegenden Fall für den Zählerteil eines Chronographen, bestimmt ist;
Fig. 13 bis 15 eine Draufsicht, teilweise abgebrochen, und zwei verschiedene Querschnitte einer anderen Ausführungsform, die ebenfalls für eine Uhr bestimmt ist, und
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Fig. 16 eine Draufsicht einer Uhr, die mit diesen beiden besonderen Ausführungsformen versehen ist.
In der in Fig. 1, 2 und 3 dargestellten Ausführungβform sind die beweglichen Elemente zwei Räder 1 und 2, die den gleichen Durchmesser aufweisen und in einer Ebene angeordnet sind, so daß ihre Achsen 3 und k parallel sind. Diese Räder, die sich an einem Punkt 15 beeinflussen, ohne sich zu berühren, sind aus einem ferromagnetischen Material, wie beispielsweise Weicheisen, hergestellt und ihre Peripherie ist mit Zähnen 6 versehen, die durch Zahnlücken oder Auskerbungen 5 voneinander getrennt sind. Die Räder sind in einen Magnetkreis eingebaut, dessen Schenkel 7 und 8 in Gabeln 9 und IO enden, die jeweils eins der Räder einschließen. So besteht die Gabel 9 aus zwei Teilen 11 und 12 (Fig. 2), die das Rad 1 auf beiden Seiten seiner Ebene einschließen, wobei die Achse 3 des Rades in Lagern läuft, die in diesen Teilen vorgesehen sind. Der mittlere Teil 13 des Magnetkreises bildet einen Kern, auf dem eine Spule Ik aus elektrisch leitendem Draht sitzt. Die Spule ist dazu bestimmt, an eine nicht dargestellte elektrische Stromquelle angeschlossen zu werden. Das Ganze bildet somit einen Elektromagnet, dessen Eisenspalt von dem die Räder i und 2 trennenden Zwischenraum bzw. Beeinflussungspunkt 15 gebildet wird.
Das vorstehend beschriebene System arbeitet wie folgt.
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Venn die Spule an die elektrische Stromquelle geschaltet wird, wird der Elektromagnet erregt und in dem Eisenspalt bzw. Beeinflussungspunkt 15 entsteht ein magnetischer Fluß· Dieser Magnetfluß verursacht eine Anziehungskraft zwischen den sich gegenüberliegenden Zähnen 16 und 17, die in bezug auf die Räder 1 und 2 radial gerichtet ist. Es soll angenommen werden, daß das treibende Element das. Rad 2 ist und daß dieses sich in der Pfeilrichtung 18 dreht· Venn das angetriebene Rad 1 unbeweglich bliebe, würde es zu einer fortschreitenden Vergrößerung des Elsenspalts bis zu dem Moment kommen, in welchem die Zahnlücke 19 den Platz des Zahne 17 eingenommen haben würde. Doch während dieser Bewegung verzerrt sich das Magnetfeld in dem Eisenspalt in der aus Fig. IA ersichtlichen Weise, und die durch den Pfeil 95 dargestellte Anziehungskraft zwischen den Zähnen l6f und 17* bekommt eine schräge Richtung: es entsteht eine Tangentialkomponente 96, die bewirkt, daß sich das angetriebene Rad 1 in der Richtung des Pfeils 20 dreht. Auf Grund der in dem Eisenspalt entwickelten Kraft findet somit eine Bewegungsübertragung von dem treibenden Element 2 auf das getriebene Element 1 statt. Man sieht, daß der Antrieb, ohne daß das treibende und das getriebene Element in direkter gegenseitiger Berührung stehen, auf Grund der Tätsache erreicht wird, daß diese Elemente jeweils mit einem "gezahnten" magnetisierbaren Bereich versehen sind, was ihre magnetischen Eigenschaften anbetrifft, ferner auf Grund der Tatsache, daß diese Elemente so angeordnet sind, daß sie sich an
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einem Punkt dieser magnetisierbaren Bereiche beeinflussen,
und auf Grund der Tatsache, daß man über Mittel verfügt» um die magnetisierbaren Bereiche magnetisch zu machen, zumindestens an dem Funkt, an dem sie sich beeinflussen« Man kann sägen, daß die beiden Elemente mit ihren magnetisierbaren gezahnten Bereichen "magnetisch ineinandergreif en™ »
Wie ersichtlich, weist dieses magnetische Antriebssystem mehrere Vorteile auf:
Es ermöglicht, wie ein Zahnradgetriebe, die Bealisierung anderer Übersetzungsverhältnisse als 1 ί Ij; dazu genügt es, die Durchmesser der treibenden und getriebenen Elemente i und 2 in der gewünschten Weise zu wählen;
es ermöglicht nach Belieben das Ein— bzw. Ausschalten des Antriebs für das getriebene Element , wie es eine Kupplung tun würde; dazu genügt es, den Magnetkreis 7, S, 13 zu magnetisieren oder zu entmagnetisieren;
es vermeidet die Störungen, die bei Zahnradgetrieben von in die Zahnlücken der treibenden oder getriebenen Elemente eingedrungenen Fremdkörpern verursacht werden, und
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es erfordert nichtt die treibenden und getriebenen Elemente mit einem besonderen, ihren Eingriff ermöglichenden Zahnprofil zu versehen (Zykloidenprofil, Evolventenprofil usw.),
Außer dem beschriebenen Ausführungsbeispiel sind selbstverständlich noch zahlreiche andere Varianten eines derartigen magnetischen Kraftübertragungssystems möglich, die im einzelnen nach der Art der magnetisierbaren Bereiche, nach der Art des Magnetkreises, nach der Form des magnetisierbaren Bereichs, nach der Anordnung des letzteren an dem beweglichen Element, nach der gegenseitigen Anordnung der beweglichen Elemente usw. erörtert werden.
So wird der magnetisiertare Bereich bei der in den Fig. if 2 und 3 dargestellten Vorrichtung von dem gesamten beweglichen Element gebildetr das aus einem ferromagnetischen Material hergestellt ist und eine gezahnte Peripherie mit einander abwechselnden Auskerbungen und Zähnen aufweist. Hier ist es also die Kontur des beweglichen Elements, die dem magnetisierbaren Bereich seine verzahnte Ausbildung gibt. Doch kann das bewegliche Element die Form einer Scheibe aus nichtmagnetischem Material aufweisen, auf die Plättchen aus ferromagnetisehem Material aufgebracht sind, · t die an der Peripherie Jeder ihrer Planfläehen angeordnet sind. In diesem Fall ist es nicht die Kontur des beweglichen Elements, die dem magnetisierbaren Bereich die erforderliche gezahnte Ausbildung verleiht, sondemdie Verteilung
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der ferromagnetischen Plättchen und die diese trennenden nichtmagnetischen Zwischenräume.
Die Magnetisierungsquelle, die in Fig. 1 ein Elektromagnet ist, kann auoh ein Dauermagnet sein, insbesondere ein Ferritstück, das die Stelle des Kerns 13 und seiner Spule 14 einnimmt, oder ein Dauermagnet, der mit einem der beweglichen Elemente fest verbunden ist, wie beispielsweise eine Scheibe aus "Ferroxdur" mit Quer- oder Radialmagnetisierung·
Was die Fora des magnetisierbaren Bereichs betrifft, so sind verschiedene Abwandlungen hinsichtlich der Größe der Zähne und der Zahnlücken oder Auskerbungen möglich:
a) Die Zähne und die Auskerbungen weisen jeweils eine gleichbleibende Breite auf, doch ist die Breite der Zähne von der der Auskerbungen verschieden, d.h. (m = konst.) / (c_ = konst.), wie aus Fig. 4 ersichtlich ist.
b) Die Breite der Zähne und der Auskerbungen ist gleich und konstant,'also » = £ = konst., wie Fig. 5 zeigt.
c) Die Auskerbungen haben dieselbe Breite £ = konst., wie in Fig. 6 veranschaulicht, und zwar ohne Rücksicht auf die Breite der Zähne, die von Zahn zu Zahn verschieden sein kann. .
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Außerdem 1st es möglich, den magnetisierbaren Bereich eines der beweglichen Elemente eine dieser Formen und dem magnetisierbaren Bereich des anderen beweglichen Elements eine andere dieser Formen zu geben; denn tatsächlich besteht von vornherein kein Zwang, dem magnetisierbaren Bereich in jedem der für die Zusammenarbeit bestimmten Elemente dieselbe Ausbildung zu geben. Beispielsweise kann die "Teilung" (die "Teilung11 ist die Länge ■ + £) des magnetlsierbaren Bereichs des treibenden Elements viel größer als die des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements sein. In diesem Fall ist es jedoch zweckmäßig, daß die Auskerbungen tine' Breite <? aufweisen, die in jedem der beiden magnetisierbaren Bereiche gleich ist.
In den oben beschriebenen Auefiihrungeformen waren die beweglichen Elemente in einer Ebene angeordnet, und der magnetische Fluß in dem Eisenspalt an dem Beeinflussungspunkt war radial. Es sind jedoch auch andere Anordnungen möglich. Beispielsweise können die beweglichen Elemente koaxial angeordnet sein, wobei der magnetische Fluß in dem Eisenspalt in diesem Fall axial'gerichtet ist.
Besonders interessante Anordnungen hinsichtlich der-Form des magnetisierbaren Bereiche des treibenden Elements sind in Fig. 7 bis 10 schematisch dargestellt. In Fig. 7 hat das getriebene Element 151 einen magnetisierbaren Bereich,
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dessen Zähne und Zahnlücken oder Auskerbungen alle dieselbe Breite aufweisen, während das treibende Element 152 einen magnetisierbaren Bereich mit nur einer Auskerbung 153, deren Breite der der Zähne und Auskerbungen des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements entspricht, und nur einem Zahn 154 großer Breite, auch Breitzahn genannt, aufweist, der den übrigen Teil der Peripherie einnimmt. Es ist offensichtlich, daß das getriebene Element unter diesen Bedingungen intermittierend mitgenommen wird und sich bei jeder Umdrehung des treibenden Elements einen Schritt wei-
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terdreht. Daraus ergibt sich, daß diese Anordnung die Realisierung eines Zählers ermöglicht, bei dem der Winkel, um den sich das getriebene Element 151 in einem gegebenen Zeitabschnitt gedreht hat, der Anzahl der Umdrehungen, die das treibende Element 152 in diesem Zeitabschnitt ausgeführt hat, proportional ist. Zwischen seinen einzelnen Vorwärtsbewegungen bleibt das getriebene Element 151 in Ruhe, wobei es magnetisch durch die Anziehung gesperrt wird, die der Breitzahn 154 während des "nicht antreibenden" Teils der Drehbewegung des treibenden Elements auf den Zahn 155 des getriebenen Elements ausübt. Wenn der magnetisierbare Bereich des treibenden Elements 152 zwei aufeinanderfolgende Auskerbungen 156 und 157 (Fig. 8) aufweist, wird das getriebene Element 151 bei jeder Umdrehung des treibenden Elements zwei Schritte weiterbewegt. Eine Weiterdrehung des getriebenen Elements um drei Schritte je Umdrehung des treibenden Elements findet statt, wenn letzteres drei aufeinanderfolgende Auskerbungen 158, 159
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ι ν ι ν» ν» ι sr
und l60 (Fig. 9) aufweist, wobei dieser Weiterdrehung eine Pause folgt. Ganz allgemein beträgt die Weiterbewegung η aufeinanderfolgende Schritte je Umdrehung des treibenden Elements, wenn dieses η aufeinanderfolgende Auskerbungen aufweist. Außerdem ist das getriebene Element infolge der Anziehung, die der Breitzahn 154 auf den Zahn 155 ausübt, während der seine einzelnen Bewegungsschritte trennenden Pausen magnetisch gesperrt. Wenn die aufeinanderfolgenden Auskerbungen gleichmäßig über den gesamten magnetisierbaren Bereich des treibenden Elements verteilt und durch Breitzähne getrennt sind, erfolgt ebenfalls eine diskontinuierliche Mitnahme des getriebenen Elements 151, doch dreht sich letzteres jedesmal einen Schritt weiter, wenn das treibende Element einen Bruchteil seiner Umdrehung zurückgelegt hat, der dem Winkel entspricht, der zwei seiner aufeinanderfolgenden Auskerbungen trennt. Auf diese Weise dreht sich das getriebene Element 151 in dem in Fig. 10 dargestellten Fall, in dem das treibende Element 152 vier jeweils in einem Abstand von 90° voneinander angeordnete und durch vier Breitzähne 165, I66, I67 und I68 voneinander getrennte Auskerbungen oder Zahnlücken Ιοί, 162, I63 und 164 aufweist, bei jeder Viertelumdrehung des treibenden Elements einen Schritt weiter. Ferner wird das getriebene Element in seiner Stellung magnetisch blockiert, solange sein magnetisierbarer Bereich einem Zahn, z.B. dem Zahn 168, des treibenden Elements gegenüberliegt, so daß das in Fig. 10 schematisch dargestellte System ein Malteser-
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kreuzgetriebe ersetzt. Da die Anzahl der Auskerbungen oder Zahnlücken in dem treibenden Element beliebig gewählt werden kann, macht es das vorstehend beschriebene magnetische Antriebssystem möglich, von einer kontinuierlichen Drehbewegung des treibenden Elements ausgehend, einen diskontinuierlichen, ruckweisen Antrieb des getriebenen Elements mit' Zwischenhemmung des letzteren su erzielen, wobei man jede beliebige Gesetzmäßigkeit in der Fortbewegung erhalten kann·
Was die Verwendungsmöglichkeiten eines derartigen magnet isohen Antriebs betrifft, so sind diese vor allem dort gegeben, wo nur kleine Momente zu Übertragen sind, wie beispielsweise auf dem Gebiet der Meßinstrumente, in der Verfahrensregelung oder bei Uhren·
So zeigen die Fig« 11 und 12 beispielsweise eine AuefUhrungeform der Vorrichtung in einem Chronographen, in dem sie als Zähler dient« Man erkennt das Zentralrad 60 und das mit dem Zählrad 62 kämmende Zwischenrad 61. Das Mittelrad 60 sltst auf einer Welle 63, die auf dem Stein 6% und auf einem anderen, nicht dargestellten Stein drehbar gelagert ist; das Zwischenrad 61 ist auf einer auf den Steinen 67 und 68 drehbar gelagerten Welle 66 befestigt, und das Zählrad sitzt auf einer Welle 69» die auf zwei Steinen drehbar gelagert ist, von denen in Fig. 11 nur der obere Stein 70 zu erkennen ist. Dieser
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obere Stein ist in einer "Chronobrüoke" 71 aus nichtmagnetischem Material gelagert, deren Lage in bezug auf die Platine 72 durch zwei Stifte 73 und 7k festgelegt ist« Eine untere Stützplatte 75 aus ferromagnetischem Material ist in einem in die Platine 72 eingefrästen Sitz 78 gelagert und trägt den unteren Stein 68, auf dem die Welle 66 des Zwischenrads 61 drehbar gelagert ist« Die untere Stützplatte ist mit Hilfe einer versenkten Schraube 77 an der· Platine 72 befestigt, die mittels der beiden Stifte 73, 74 in ihrer Lage gehalten wird. Eine obere Stutzplatte 78 aus ferromagnetische« Material trägt den oberen Stein 64, auf dem die Welle 63 des Mittelrades 60 drehbar gelagert ist« Zwischen den beiden Stützplatten 75 und 78 ist mit Hilfe einer Schraube ein zylindrischer Dauermagnet 80 festgeklemmt, der in einen in die ttChronobrUcken 71 eingearbeiteten Sitz eingesetzt ist.
Die untere Stützplatte 75 und die obere Stützplatte bilden somit einen Magnetkreis, der durch den Dauermagnet 80 magnetisiert wird, welcher axial polarisiert ist, wie die Buchstaben N und S zeigen. Die Pole dieses
Kreises werden von den Enden bzw. Polen 82 und 83 der unteren Stützplatte 75 bzw. der oberen Stützplatte 78 gebildet.
Auf der Welle 63 des Zentralrades 60 ist ein Rad 8h aus
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ferromagnetischem Material so nahe wie möglich am oberen Pol 83 und somit über dem Zentralrad angeordnet. Die Peripherie dieses 1erromagnetischen Rades ist mit einer Aussparung versehen, die eine einzelne Zahnlücke 85 bildet; der Rest dieser Peripherie ist ein einziger Breitzahn 86.
Auf der Welle 66 des.Zwischenrades 61 ist ebenfalls ein Rad 87 aus ferromagnetischem Material angeordnet, und zwar so nahe wie möglich am unteren Pol 82, so daß es unterhalb des Zwischenrades 61 liegt» Die Peripherie des ferromagnetischen Rades 87 weist eine Folge von Zahnlücken oder Auskerbungen 88 und Zähnen 89 auf, die alle dieselbe Breite haben, welche der der Zahnlücke des ferromagnetischen Rades 84 entspricht. Die boiden Räder 84 und 87 sind in einer Ebene und so angeordnet, daß sie an einem Punkt 90 einander beeinflussen. Das mit dem Zentralrad 60 starr verbundene ferromagnetische Rad 84 und das mit dem Zwischenrad 61 starr verbundene ferromagnetische Rad 87 bilden zwei bewegliche Elemente, von denen das Rad 84 das treibende und das Rad 87 das getriebene Element ist. Diese Elemente sind durch den magnetischen Fluß miteinander gekuppelt, der in dem an dem Beeinflussungspunkt 90 vorhandenen Spalt dadurch entsteht, daß sie durch den von den Stützplatten 75, 78 und dem Magnet 80 gebildeten Magnetkreis magnetisiert werden.
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Der Zähler arbeitet wie folgt: Solange der Zahn 86 des treibenden Elements 8k an dem Punkt 90 vorbeiläuft, wird lediglich eine Radialkraft auf das getriebene Element 87 ausgeübt, die dessen Winkelstellung nicht verändert. Wenn die Zahnlücke 85 den Punkt 90 passiert, entsteht eine Tangentialkomponente, durch die der Zahn des getriebenen Elements 8? in der Bewegungsrichtung der Zahnlücke 85 des treibenden Elements 84 mitgenommen wird. Diese Komponente bleibt bis zu dem Moment bestehen, in dem sich der Zahn 86 wieder an dem Punkt 90 befindet. Es erfolgt somit eine Weiterdrehung des getriebenen Elements 87 um einen "Schritt", wobei dieser Schritt dem Zentriwinkel entspricht, der zwei aufeinanderfolgende Zahnlücken oder Auskerbungen des getriebenen Elements trennt« Daraus ergibt sich, daß bei jeder Umdrehung des treibenden Elements, also bei jeder Umdrehung des Zentralrade 60, eine We it ers chatting des getriebenen Elements 87 und somit des Zwischenrades 61 um einen Schritt erfolgt« Die Winkelverstellung des getriebenen Elements entspricht also der Summe der von dem treibenden Element ausgeführten vollständigen Umdrehungen, Wenn das Zentralrad eine Umdrehung in der Minute ausführt, dann übersetzt die Winkelverstellung des Zwischenrades 61 und somit die des mit diesem in Eingriff stehenden Zählrades 62 die Anzahl der Minuten, die seit dem Moment vergangen sind, in dem sich das Zentralrad in Bewegung gesetzt hat. Da die Stellung, die die "Verzahnung" des getriebenen Elements
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dem Zahn des treibenden Elements 84 gegenüber einnimmt, eine stabile Stellung ist, die dem Maximalfluß zwischen diesen Elementen, d.h. dem Minimalwiderstand des am Punkt 90 vorhandenen Eisenspalts, entspricht, wird das getriebene Element nach dem Vorbeilauf der Zahnlücke des treibenden Elements in der erreichten Stellung magnetisch blockiert. Es genügt somit, die beschriebene Vorrichtung mit einer Nullpunktrückstellung, wie beispielsweise dem unter der Bezeichnung "coeur" bekannten Mechanismus auszurüsten und sie durch ein Ein- und Ausschaltsystem zu ergänzen, um einen Chronographen zu erhalten.
Das Ein- und Ausschaltsystem, das in den bekannten Chronographen ein auf einer beweglichen Brücke gelagertes Kupplungsrad mit einschließt, kann ebenfalls in vorteilhafter ¥eise durch ein magnetisches System ersetzt werden, das eine andere Anwendung der Erfindung bildet. Dieses System, das in Fig. 13, 14 und 15 dargestellt ist, besteht aus einen treibenden Element 101, das mit einen von dem Mitnehmerrad 103 des Chronographen mitgenommenen Triebrad starr verbunden ist, und aus einem getriebenen Element 104, das mit einem das Mittelrad 106 des Chronographen treibenden Triebrad 105 starr verbunden ist. Das treibende Element und das getriebene Element sind koaxial angeordnet. Die Welle 107 des letzteren durchsetzt das Triebrad 102 und dient diesem als Drehachse. Das treibende Element
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besteht aus niohtmagnetischem Material und weist an seiner Peripherie eine Serie von fünf ferromagnetischen Plättchen 108a bis 108e_ auf, die parallel zur Achse angeordnet sind, in der Weise, daß ein magnetisierbarer Bereich gebildet wird, der die Form einer gezackten Glocke oder Krone hat und sich auf einer Seite (hier der unteren Seite) der Ebene dieses Elements ausdehnt« Das getriebene Element 104 ist ähnlich ausgebildet, doch weist es sechs ferromagnetische Plättchen 109a, bis 109f,auf, die auf beiden Seiten seiner Ebene überstehen und auf diese Veise einen magnetisiert baren Bereich in Form einer Doppelglocke bilden, d.h. einer Glocke, die sich auf beiden Seiten der Ebene dieses Elements erstreckt, wobei die untere Glocke dazu bestimmt ist, mit dem magnetisierbaren Bereich des treibenden Elements zusammenzuarbeiten, während die obere Glocke dazu bestinet ist, mit einem festen ferromagnetischen Teil zusammenzuarbeiten. Letzteres ist nur mit drei Zähnen IiOa, HOb und 110£ versehen, die zu einer ferromagnetischen Krone 111 gehören, die einen Teil eines festen äußeren Magnetkreises bildet, der als^'Sperre" bezeichnet wird und ein Verbindungsstück 112 sowie einen Block 113 aufweist. Das treibende Element 101 ist gegenüber dem kronenförmigen Pol ±lk eines anderen festen äußeren Magnetkreises angeordnet, der als "AntriebskreisM bezeichnet wird und ein Verbindungsstück 115 sowie einen Block 116 aufweist. Der magnetische Sperrkreis und der magnetische Antriebskreis besitzen einen gemeinsamen Teil mit einem kronenförmigen Pol, einer
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Verbindungsstange 118 und einem Block 119«. Die Krone liegt außerhalb des getriebenen Elements 104 und seine Höhe ist so bemessen, daß der von ihr gebildete Pol sowohl mit der oberen Glocke als auch mit der unteren Glocke des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements zusammenarbeiten kann. Die Teile 114, 115 und 116 bilden einen ersten Antriebsanker, und die Teile 117» Ii8 und 119 bilden einen zweiten Antriebsanker, während die Teile 111, 112 und 113 einen Sperranker bilden. Unter der Wirkung einer auf einen Stift 121 einwirkenden Steuerung kann sich ein Dauermagnet 120, der die
vmga.
Magnetisierquelle ist, aus einer Betriebsstellung ( die in vollen Linien gezeichnet ist) in eine Ruhestellung (die strichpunktiert gezeichnet ist) verschieben· In der Ruhestellung erregt der Magnet 120 den Magnetkreis, der einerseits aus dem Block 113» dem Verbindungsstück 112, der Krone 111 und den Zähnen HOa bis HOjc, d.h. aus dem Sperranker, und andererseits aus dem Block 119» dem Verbindungsstück 118 und der Krone 117» d.h. aus dem zweiten Antriebsanker, besteht. Dabei entsteht ein magnetischer Fluß in dem Eisenspalt zwischen den Zähnen des ortsfesten magnetisierbaren Bereichs un den diesen gegenüberliegenden Zähnen der oberen Glocke des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements 104. Dieser magnetische Fluß arretiert das getriebene Element 104 und somit das Mittelrad 106. In der Betriebsstellung erregt der Magnet 120 den Magnetkreis, der einerseits aus der aus dem
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Kontakt il6, dein Verbindungsstück 115 und der Krone il-'i, d.h. aus dem ersten Antriebsanker, und andererseits aus dem Block 119, äem Verbindungsstück 118 und der Krone 117, deho aus dem zweiten Antriebsanker, besteht. Dabei entsteht in dem Eisenspalt zwischen den einander gegen-, überliegenden Zähnen des treibenden Elements 101 und des getriebenen Elements 104 ein magnetischer Fluß, der die Mitnahme des getriebenen Elements durch das treibende Element und damit den Antrieb des Mittelrades 106 durch das Mitnehmerrad 103 bewirkt.
Man sieht, daß bei diesem magnetischen Ein- und Ausschaltsystem des Chronographen die rein mechanischen Teile nur auf den Magnet 120 und überhaupt nicht auf die beweglichen Teile selbst einwirken» Daraus ergibt sich, daß die Störungen, die das Ein- und Ausschalten des Chronographen auf den Gang des Mitnehmerrades hervorruft, gegenüber denen, die die bekannten, rein mechanischen Systeme verursachen, vermindert werden.
Das vorstehend beschriebene magnetische System ermöglicht die Realisierung einer weiteren Verbesserung, aus der sich ein viel präziseres Anlaufen des Mittelrades ergibt. Bei den mechanischen Einschaltsystemen der Chronographen muß das Mittelrad mit einem Zwischenmitnehmerrad in Eingriff gebracht werden, wozu es erforderlich ist, daß sich die Zähne des einen Rades mit den Zahnlücken des anderen
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Rades in Übereinstimmung befinden« Da der Moment des Einriickens nicht von vornherein bekannt ist, kann sich der Augenblick des Radeingriffs gegenüber dem Moment des Einschaltens um eine Zeitdauer verzögern,'die eine Größe erreichen kann, welche der Weiterbewegung der Verzahnung um einen halben Schritt entspricht« Dagegen ist es bei dem magnetischen System nicht erforderlich, daß die Verzahnung des treibenden Elements und die des getriebenen Elements dieselbe Teilung aufweisen· Es können also Verzahnungen mit unterschiedlichen Zähnezahlen gewählt werden. In diesem Fall ist es das kleinste gemeinsame Vielfache der Zähnezahl des treibenden Elements und der Zähnezahl des getriebenen Elements, das den Bruchteil des Schrittes bestimmt, der den größten Fehler beim Einrücken darstellt· Das bedeutet in dem in Fig. 13 dargestellten Ausführungsbeispiel, in dem das treibende Element fünf Zähne loSa bis 108£ und das getriebene Element sechs Zähne 109a_ bis 109f_ aufweist, daß die Verzögerung des magnetischen "Eingriffs" eine 1/30 Schritt entsprechende Dauer nicht überschreitet, weil es gleichgültig ist, ob das Zfchnepaar Io8b_ und 109b zusammenarbeitet (wie es in Fig. 13 der Fall ist) oder ein anderes Paar« Ferner kann man die Teilung der Zahnung verkleinern, indem man eine größere Anzahl Zähne wählt, von denen dann jeder schmaler ist, und indem man dem einen der Elemente einen Zahn mehr als dem anderen gibt· In diesem Fall sind die Zähnezahlen unter sich
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Primzahlen, deren kleinstes gemeinsames Vielfaches ihrem Produkt entspricht, wodurch der EinrUckfehler beträchtlich Terringert wird« Dieser Kunstgriff kann ,' auch angewandt werden, um den Ausrück- oder Ausschaltfehler, d.h. die Verzögerung, Bit der das getriebene Element in bezug auf den Moment des Ausrüokens zum Stillstand kommt, zu verringern« Dazu genügt es, den feststehenden Teil mit einer solchen Zähnezahl zu versehen, daß diese und die Zähnezahl des getriebenen Elements ein größeres kleinstes gemeinsames Vielfaches haben«
Die Verbindung der beiden in den Fig« IO und 11 bzw« 13 bis 15 dargestellten spezifischen Magnetantriebe in ein und derselben Uhr führt zu einem Chronographen, der den in Fig« 16 dargestellten allgemeinen Aufbau besitzt« In dieser Figur erkennt man die konventionellen Hauptteile, nämlich die Platine 125, den "Hahn" 126, der die aus Unruh und Spiralfeder bestehende Baugruppe 127 trägt, die Aufzugspindel 128, den Druckknopf 129 für die Ingangsetztung und das'Stoppen und den Druckknopf 130 für die Rückstellung auf Null« Das magnetische Ein- und Ausschaltsystem 131, das anhand der Fig« 13 im einzelnen beschrieben worden ist, wird von einer Spezialbrücke 132 getragen, auf der auch ein Steuernocken 133 gelagert ist, dessen Bewegung um die Achse 134 von einem Federanschlag 135 begrenzt wird. Dieser Nocken bewirkt die Verstellung des Magnets 120 des magnetischen Ein- und Ausschaltsystems
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aus seiner "Ruhestellung" (in der er dargestellt ist und in der er den Blöcken 113 und 119 des Magnetkreises gegenüberliegt) in seine "Gang- oder Betriebsstellung" (die nicht dargestellt ist und in der er den Blöcken 116 und 119 gegenüberliegt). Der Nocken 133 wird von dem Druckknopf 129 über einen Hebel 136 betätigt, an den eine Zunge 137 angelenkt ist. Diese Zunge wird von einer auf eine Fläche wirkenden Feder 138 in eine gegebene Stellung (die dargestellt ist) zurückgeholt und ist in der Lage, sich durch Schwenken um das Gelenk 139 aus dieser Stellung nach beiden Seiten zu bewegen. Die Spitze 140 der Zunge 137 arbeitet mit der Einkerbung 141 bzw« 1Λ2 zusammen, je nachdem, ob sich der Nocken in der einen oder in der anderen seiner Stellungen befindet. Dieses magnetische Ein- und Ausschaltsystem bewirkt die Zusammenarbeit des Mitnehmerrades 103 mit dem Mittelrad 106. Das magnetische Zählwerk, das anhand der Fig. 11 und 12 im einzelnen beschrieben worden ist, ist in Fig. 16 ebenfalls dargestellt. Man erkennt die "Chronobrücke" 71* die das getriebene Element 87 lind das Zählrad 62 trägt, die obere Stützplatte des Magnetkreises und das mit dem Mittelrad 106 fest verbundene treibende Element. Die Arbeitsweise eines derartigen Chronographen ist ohne weiteres klar, weil sich der letztere von einem konventionellen Chronographen nur darin unterscheidet, daß die bekannten mechanischen Werke
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durch magnetische Systeme ersetzt sind, die weiter oben einzeln für sich beschrieben worden sind« Die Fig· 16 soll lediglich die Anordnung dieses magnetischen Systems in einem Chronographen und ihre gegenseitige Lage zeigen.
Patentansprüche;
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Claims (1)

  1. Patentansprüche :
    i. Magnetisches System zur Bewegungsübertragung von einem drehbaren treibenden Element auf ein drehbares getriebenes Element, dadurch gekennzeichnet, daß die Peripherie jedes dieser Elemente mit einem magnetlslerbaren Bereich versehen ist, der mindestens einen ferromagnetischen Zahn und mindestens eine nichtmagnetische Auskerbung aufweist, daB diese Elemente so einander gegenüber angeordnet sind, daß sie sich an wenigstens einem Punkt ihres magnetlsierbaren Bereichs gegenseitig beeinflussen, ohne sich mechanisch zu berühren, und daß Mittel vorgesehen sind, um wenigstens an diesem Beeinflussungspunkt einen magnetischen Fluß zu erzeugen, der von dem magnetisierbaren Bereich des einen dieser Elemente zum magnetisierbaren Bereich des anderen Elements fließt und zwischen wenigstens einem der Zähne des treibenden Elements und wenigstens einem der Zähne
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    if/ '
    des getriebenen Elemente eine Anziehungskraft erzeugt, die in der Lage ist, bei einer Winkelbewegung des treibenden Elements das getriebene Element in einer Winkelbewegung mitzunehmen.
    2« System nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet! daß in wenigstens einem der Elemente die Breite der Auskerbungen Über die gesamte Länge des magnetisierbaren Bereichs konstant ist·
    3. System nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Auskerbungen und die Breite der Zähne in wenigstens einem der Elemente auf der gesamten Länge des magnetisierbaren Bereiche konstant ist, wobei die Breite der Auskerbungen und die der Zähne gleich sind.
    4. System nach Anspruch 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, daß in dem getriebenen Element die Breite der Auskerbungen sowie die der Zähne auf der gesamten Länge des magnetisierbaren Bereichs konstant sind und daß der magnetlsierbare Bereich des treibenden Elemente wenigstens eine Auskerbung von gleicher Breite wie die Auskerbungen des getriebenen Elements und wenigstens einen Breitzahn aufweist, dessen Breite mehr als das Doppelte der Breite der Auskerbung beträgt und der während seines Vorbeilaufs an dem Beeinflussungspunkt die magnetische Blockierung des getriebenen Elements gewährleistet«
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    ORlGlNAL INSPECTED
    5. System nach Anspruch 1 his 4, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisierbar Bereich des treibenden Elements eine einzige Auskerbung aufweist, deren Breite der Breite der Auskerbungen des getriebenen Elements entspricht, und das Element mit einem einzigen Breitzahn versehen ist, der von dem Teil des magnetisierbarer! Bereichs gebildet wird, der sich von der einen Flanke zur anderen der einzigen Auskerbung erstreckt, so daß das getriebene Element bei jeder Umdrehung des treibenden Elements diskontinuierlich angetrieben wird und dabei eine Winkelbewegung ausführt, die dem zwei seiner aufeinanderfolgenden Auskerbungen trennenden Winkel entspricht und der eine Pause folgt, in der es durch die Wirkung des Breitzahns magnetisch blockiert wird, wobei das Ganze einen Zähler bildet, bei dem der Drehwinkel des getriebenen Elements der Anzahl der von dem treibenden Element ausgeführten Umdrehungen * proportional ist.
    6, System nach Anspruch i bis 4t, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisierbare Bereich des treibenden Elements wenigstens zwei Auskerbungen, deren Breite der Breite der Auskerbungen des getriebenen Elements entspricht und die in gleichmäßigen Abständen über die Länge dieses magnetisierbaren Bereichs verteilt sind, und wenigstens zwei Breitzähne aufweist, die von dem Teil des magnetisierbaren Bereichs gebildet werden, der
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    zwischen den Auskerbungen liegt, so daß das getriebene Element bei jeder Umdrehung des treibenden Elements diskontinuierlich angetrieben wird und dabei mehrere aufeinanderfolgende Winkelbewegungsschritte ausführt, deren Anzahl der Anzahl der Auskerbungen des treibenden Elements entspricht, wobei die einzelnen Winkelbewegungsschritte durch Pausen getrennt sind, in denen das getriebene Element durch die Wirkung desjenigen Breitzahns, der den Beeinflussungspunkt passiert, magnetisch blockiert wird.
    System nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisierbare Bereich des treibenden Elements aus einem ersten Teil und einem zweiten Teil besteht, wobei der erste Teil von einer Reihe von Auskerbungen und Zähnen eingenommen wird, die alle dieselbe Breite haben, welche der Breite der Auskerbungen des getriebenen Elements entspricht, während der zweite Teil einen einzigen Breitzahn bildet, so daß das getriebene
    ♦ Element bei jeder Umdrehung des treibenden Elements diskontinuierlich angetrieben wird und eine Bewegung ausführt, die der Anzahl der in dem magnetisierbaren Bereich des treibenden Elements vorgesehenen Auskerbungen entspricht und eine Pause folgt, während der das getriebene Element durch die Wirkung des einzigen Breitzahns magnetisch blockiert ist.
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    8. Verfahren zur Ingangsetzung eines Systems nach Anspruch i in einer Uhr, zum Zwecke des gegenseitigen Antriebe von wenigstens zwei Triebrädern, von denen das eine ein treibendes und das andere ein getriebenes ist, dadurch gekennzeichnet, daO der mechanische Eingriff dieser Triebräder durch das magnetische System zur Bewegungsübertragung ersetzt wird, indem das treibende Element dieses magnetischen Systems mit dem treibenden Triebrad starr verbunden wird und das getriebene Element dieses magnetischen Systems mit dem getriebenen Triebrad starr ,verbunden wird, daß eine erste ferromagnetische Stützplatte dem treibenden Element gegenüberliegend und eine zweite ferromagnetische StUtsplatte dem getriebenen Element gegenüberliegend angeordnet wird und daß zwischen diese beiden Stützplatten und in Kontakt mit ihnen ein Dauermagnet eingefügt wird, wobei die Anordnung der Stutzplatten und des Magnets so erfolgt, daß sie den magnetischen Fluß erzeugen, der von dem magnetisierbaren Bereich des einen Elements zu dem magnetisierbaren Bereich des anderen Elements* fließt.
    9» Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr ein Chronograph mit einem Mittelrad und einem Zwischenrad ist, die mit einem Zählrad in Eingriff stehen, daß das Mittelrad fest mit einem kreisförmigen treibenden Element verbunden wird, dessen magnetisier-
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    barer Bereich eine einzige Auskerbung und einen einzigen Breitzahn aufweist, wobei der letztere von dem Teil des magnetisierbarer! Bereichs gebildet wird, der sich von einer Flanke zur anderen der einzigen Auskerbung erstreckt, und daß das Zwischenrad fest mit einem kreisförmigen getriebenen Element verbunden wird, dessen magnetisierbarer Bereich von einer Folge von Auskerbungen und Zähnen gebildet wird-, die alle eine Breite haben, welche der Breite der einzigen Auskerbung des treibenden Elements entspricht, so daß sich das Zwischenrad bei jeder Umdrehung des Mittelrades um einen Winkelschritt vorahbewegt, der dem . Winkel entspricht, welcher zwei aufeinanderfolgende Auskerbungen des getriebenen Elements trennt, und dann durch die Wirkung des einzigen Breitzahns des treibenden Elements magnetisch blockiert wird, so daß das magnetische System zur Bewegungsübertragung das Zählwerk des Chronographen bildet.
    10. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Uhr ein Chronograph ait einem Mitnehmerrad, einem Mittelrad und einer Kupplungssteuerung ist, daß das Mitnehmerrad fest mit einem treibenden Element verbunden wird, dessen magnetisierbarer Beieich die Form einer Krone hat, die sich zu beiden Seiten der Ebene dieses Elements erstreckt und die von einer ununterbrochenen Folge von Auskerbungen und Zähnen gebildet wird, die
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    alle dieselbe Breite aufweisen, daß das Mittelrad
    fest mit einem getriebenen Element verbunden ist, dessen magnetisierbarer Bereich die Form einer Krone hat, die sich auf einer Seite der Ebene dieses Elements erstreckt und die von einer ununterbrochenen Folge von Auskerbungen und Zähnen gebildet wird, die alle dieselbe Breite aufweisen, daß diese Elemente koaxial angeordnet werden, wobei das treibende Element auf einer Seite des getriebenen Elements und im Innern der Krone desselben liegt, so daß sein Mittelteil dem Mittelteil des getriebenen Elements gegenüberliegt, daß auf der anderen Seite des getriebenen Elements, im Innern der Krone desselben, ein fester Teil aus ferro-
    1 t
    magnetischem Material angebracht wird, der bezüglich des magnetisierbarer Bereichs des getriebenen Elements wenigstens einen Zahn und wenigstens eine Auskerbung aufweist und eine magnetische Sperre bildet, daß im Innern des magnetisierbarer Bereichs ein erster kreisförmiger magnetischer Körper und außerhalb des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements ein zweiter kreisförmiger magnetischer Körper angeordnet wird, wobei sich der zweite Körper beiderseits der Ebene des getriebenen Elements erstreckt, daß der Dauermagnet in die Lage versetzt wird, zwei Stellungen einnehmen zu können, wobei er in der ersten Stellung den magnetischen Fluß zwischen, der Sperre und dem zweiten Körper erzeugen kann, um eine magnetische Sperrung des
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    Mittelrades zu bewirken, während er in der zweiten Stellung diesen Fluß zwischen dem ersten und dem zweiten Körper erzeugen kann, um den Antrieb oder die Mitnahme des Mittelrades durch das Mitnehmerrad zu bewirken, und daß der Dauermagnet so mit der · ■ Steuerung der Kupplungsmittel verbunden wird, daß, wenn der Antrieb arretiert ist, der Magnet seine erste Stellung einnimmt und daß, wenn der Antrieb eingekuppelt ist, der Magnet seine zweite Stellung e innimmt.
    11. Verfahren nach Anspruch 8 und iO, dadurch gekennzeichnet, daß der magnetisierbare Bereich des einen der beiden Elemente, entweder des treibenden oder des getriebenen, mit einer Anzahl von Zähnen versehen wird, die von der Anzahl der Zähne des magnetisierbaren Bereichs des anderen Elements verschieden ist, so daß die Winkelnacheilung, die durch den vom treibenden Element vom Moment, in dem der Fluß quer durch das treibende Element erzeugt wird, bis zu dem Moment, in dem das getriebene Element mitgenommen wird, durchlaufenen Winkel dargestellt wird, auf einen Wert vermindert; wird, der der Teilung des magnetisierbaren Bereichs des getriebenen Elements, geteilt durch das kleinste gemeinsame Vielfache der Zähnezahl des treibenden Elements und des getriebenen Elements, entspricht.
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