DE1613016U - Geraet zum pruefen von befruchteten eiern auf das zu erwartende brutergebnis. - Google Patents
Geraet zum pruefen von befruchteten eiern auf das zu erwartende brutergebnis.Info
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"eräi JMOt &fea von befruchteten Eiern af das jax. e waytde Bratergebnis* 't DieErfindaag betrifft ein Gerät zum PrSfea. von b< fmehteten Eiern s&f daß am erwartende Bratergebnia ezweM erd in der Getlilgelncht, von vornherein die Eier aseh ten zu kid bei denen männliche Tiere nach Beendigung'der- Brüt, selt aue den Eiern aussohlupfen wurden, Vereuohe mit der neuen Prlfgerät haben egebent dass mit fast 100% ier Sih heit bereits im befrachteten Bi bvor die Bebratun beiaßt das Geschlecht des su. entartenden KGkens festgestellt wda. kann. Damit ist die BSIiehkeit gegeben, alle Eier mt. da- liehtm Embryo und dem Verbrauch dem dem SeluselEehter liegt in erster Linie daran, w3, i ire say Aufsieht g ehalten* Berücksiehtigt man d&$ < Smnen Sier ähih ? & Srütaweken verwendet-w ? d M$=ionet Zer ßäWlblX zw er ist es erg.ärlich däse der deutschen Wirtschaft unn Werte erhalten bleibe wenn den Geflügelziiehtem die SSih* &eit gebeten wird va vornherein die befruchteten Bia vea da Beb ch bet de nnlihe ie'naeh der Seadigaa der Brutzeit aa den Siera, aM schlüpfen. würden. Auf der Zeiohnung ist der rfindcngsgegenetand in ei" nem. Ausführngbeispiel zur Darstellung gebr&cht worden Abb. 1 seigt das neuartige Prüfgerät in Seitenaasieht mit dem Soe&el im senkrechten Schnitte KT aeu k » l im senkXeM ; eL $ch Abb. 2 stellt eine Draufsicht auf den Sockel des Pr s o Prüfgerätes dar. Für das ist ein Sockel a vorgesehext der zweckmässig ans 3olz verfertigt wird, der aber auch aue an- derem erkstoff bestehen kann. Dieser ockel a. der als Smndplatte in der aus der Zeichnung ersichtlichen Fbrm herges". *ellt ist, hat am breiteren-7, ade eine ovale Vertie-L ovale Vertiefung b in äs as sn prüfende Ei MR@ngelgt es arvvs er werden kann ? sodass es ortsfest ruht. Am verngt anslaßa" Bes d nach den Ende des Sockels a ist eine aufstrebende Stütze c be festigte die am oberen Ende d nach der Vertiefung b hin ge- richtet ist und über der Vertiefung b des Sockels a nach unten snsläuft ie duröh das Bezugszeichen e in Abb* veranschaulicht wird. Es hat sich als sweckdienlich erie- sen die Stütze c in einem Stusk ans spirali ssickelte Stshidraht herzustellen, sodss das obere Ende d und das auslaufende Cnde e derselben in der senkrechten Riehtuag federt. ceh mt Me e ie7'ç 1-a demnach naten raganden Jnde e der Ctutze ist r' e : xt J6e¢ at M au £oß7 sder dwe ks be vt vorb hE eine Scheibe f angebrachte die mit dem Uaumen und dem Zeige- fingr {3er rechten Hand erfasät und gehalten werden kann An dieser Scheibe f ans Hols Metall oder beliebigem a deren"erkstoff ist ein Saar g : befestigt, das vorteilhaft aus einem lebenden Frauenhaar besteht und eine solche äNga- hat. dass es oberhalb der Vert : Lefumg b in einer solchen- sehe endigte um daran ein6 Magnetnadel h frehängea as bringen zu. kosnen. Diese Magnetnadel h endigt in der Mittar über der Vertiefung b in solcher HSh dass darater ds zu. prüfende i in die Vertiefnag b eingelegt werden kaan* um Gebrach des Prüfgerätes ird die VON. äm Dramen u-nd so- weit nach unten bewegte dass die an dem Haar g aufghSagte Magnetnadel h etwa 2 em über dehl in der Vertiafung b lie- genden îi -pendelt. R-H&ige nstrtiemdShige Menschen eren Servsn in einer das Zitt=n der Rand-ausschliessenden Verfassung sind erreichen ohne ihr % u. tun ds. ss. die IIagnetnadel h zum Pendeln in einer gewissen Richtung gewusgen'wird Pea-deM. die Nadel h in gleichbleibender Dichtung hin nd her so handelt es sich bei dem su. prüfenden Si um ein solches mit sänalichem mbryo* Wird dagegen die adel h aus der Pendel- bewegung swn Krei. sen geswwigen. so handelt es sich bei dem wu prüfenden Ei um ein selehes mit weiblichem Embryo. leibliche Tiere sind in der Aufzucht bedeutendes- pHndlicher und anfalliger als die sSnnlichen Daraaf ist X d keg s der es &urdokzufühen da. ss von den ausgebrüteten ieypn eit me männliche ala weibliehe am Leben verbleiben. Bmerhsl' e 2texF ht b8Xt ter haben allgemein in der'bisherigen Praxis erfahren ? dass von den eingeangenen Tieren die meisten eiblih sind. Durch den Gebrauch des Prüfgerätes ergibt sit-h3, dass die befruchteten Eier ungef"ahr zur munnlie-hen"zur =- deren Hälfte weiblichen Smbrye enthalten Ru&ig ßerven nd a veiblqohen Bmbryo e ; gedankeeliche Konzentration auf die 2r-C-frrbeit-iierbürgen den erstrebte Erfolg* Bei befru. ehteten Eiern ird die Magnetnadel hde& das Prüfgerät benutzenden Geflugelsüchtery der noch nieht ge- *d BS de at izügend grfahrin4 mit'dem hat$, unerklärliehe Schwing- bewegungen ausfUhren.. si. e Wird jedoch bei diesen SChwiDgbewer- gunges don in kreisend : &- Bewegung übergehen. wenn es $1- um Eier mit weiblichem Embryo handelt. Damit ist der Zweek. -er- reichte die. Sier mit männlichem Embryc von der BebrStuag ans sohliessen zn können. Frauen haben bei Versuchen mit der Magnetnadel die gleichen Ergebnisse zn verzeichnen ie Männer. Nur Bmss na- türloch immer darauf geachtet werden, dass die Hand niaht das zu prüfende Ei hält oder in unmittelbarer Nähe desselben liegt. Die Vertiefung t des Sockels a sorgt jedo&h dafür dsss das za prüfende Ei frei von der zu prüfenden Hand ortsfest ssu. liegen kommt. darauf aufmerksam gemacht"daso , gegenüber dem D-. irstellungabeispiel der Zeichmmg Abänderpagen in der Ausführung-und in den-ßssverhältaissn de ? einselnea Teile des neuartiüen Nierpräfers nach Wumeh oder Bedarf . vorgenommen werben können ohne den Sehmi der rfisdung e exscM<to Ubersc. hreiten Um ein Abändermigsbeispiel anzudeuten d. rd besserk dass die Stütze a mehrteilig aus einem von dem Sockel strebenden starren etea und aus einem vom Kopfende des Pfestens-ausgehenden federnden Stahldraht e hergestellt 3fX Sehutzanspyeh a ein ka=. 5 c b u t z h Gerät zum Prüfen on befruehteten Hiern anf das zu erwartende rutergebnis dadurch dass-zon einem, JockeI (a) mit einer. um. Eiulegen der zu prÜfenden s en Wer eSß 8t Sier dienenden Vertiefung (b) eine Stätze (o) sfsteigt die an ihrem oberen Ende (d) aus federndem Stahldraht ge- bildet ist und in einem naeh unten weisenden Arm (e) endigte (rtt iS dAr e sx 6 fi mxfi s als wQer es der über der Vertiefurig (b) im Sockel (a) eine ? ait dem Daumen und dem Zeigefinger der rechten and z& erfassende Scheibe (f) Jez xten bemgt tçtgerd Çtm Frauenhaar befestigt ist das als Träger einer lose über dem zu prüfenden Ei spielenden Magnetnadel (h) dient, die mittels der eibe (f) soweit nach unten bewegt werden kasa, dass die ISag'netnadel" (h) etwa 2 omer demi pedl bß8W kreist"
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1949
- 1949-08-19 DE DE1949D0034753 patent/DE1613016U/de not_active Expired
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