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DE1612028U - Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer personenkraftwagen. - Google Patents

Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer personenkraftwagen.

Info

Publication number
DE1612028U
DE1612028U DE1950M0001955 DEM0001955U DE1612028U DE 1612028 U DE1612028 U DE 1612028U DE 1950M0001955 DE1950M0001955 DE 1950M0001955 DE M0001955 U DEM0001955 U DE M0001955U DE 1612028 U DE1612028 U DE 1612028U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trailer
passenger cars
vehicle
tubes
rods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950M0001955
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Neumeister
Hans Mayr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950M0001955 priority Critical patent/DE1612028U/de
Publication of DE1612028U publication Critical patent/DE1612028U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • irahrs er, inabeaoiadere für Personenkraftwfflno
    Baz wesentlichste merkmai eines Anhängers nach der vorliegen-
    den Erfindwag ist, dass derselbe in eine Anzahl Einzelteile
    zerlegt md immichtbeamtzmigsfalle im Innern des Kraftwagens
    untergebracht werden zmam. Weder zam Anseinandermehmen noch
    Mm Zusammensetzen adnd Werkzeuge erforderlich. Der Rahmen des
    Anhängers besteht aus Rahren oder Stäbea, welche mit ihren En-
    de in emtepreehende Tüllen von Terbindungsstüeken, die gleich-
    zeitig die Bosem des Rahmens bilden, geetwckt werden Bie Be-
    featigKng der Rohre oder Stäbe In den TerbindnngsatQoken ge-
    sohieht durch federnde Stifte oder Sperr klinken, welohe an
    den Rohren hezw. Stäben oder in den TerbiadungastScken ange-
    bracht sind, beim Einfahren der Rohre oder Stäbe zuräekweicheng
    dann in eine Ratte einschnappen und von aussen gelSst werden
    können, wenn den Fahrzeug auseinander genommen werden soll.
    Der AubAnger hat nur ein Rad# welches mit seiner Lagerung zu.
    sammenbleibt, wenn das Fahrzeug auseinander genommen wird. Am
    vorderen Rnde des Rahmens befinden sich zwei Augen oder son-
    stage Möglichkeiten zur Befestigung des Anhängers am jraftwa-
    gem, welcher dementsprechend mit zwei BefestigangsmBglichkei-
    ten versehen sein maas. Anoh diese Befestigung am Kraftwagen
    erfolgt ohne Wertung von Hand, beispieleweise mittels zweier
    Beizen, die in beliebiger, an sich bekannter Weise gegen Heraus-
    fallen gesichert werden können. Während diese Befestigung in
    BShe der RahmeNanter] eante angebrao ist, können zwei weitere
    Augen weiter oberhalb angebracht sein. Lost man die Befestigung
    des Anhängers vom Xyaftwagen und stellt eine neue Befestigung
    mitBilfederoberenAngenher, so kann man den ganzen Anhänger
    gegen die Rückwand des Kraftwagens klappen und an diesem in
    irgend einer Weise, zum Beispiel mittels Riemens befestigen.
    Bie LadeflSohe des Anhängers wird durch eine, an ihrer Unter-
    seite
    Bette durch Gurte verstärkte Plane gebildet, welche an den oberen Rohren oder Stäben des Rahmens aufgehängt ist, beispielsweise mittels Riemen oder Ringen. in der Zeichnung ist ein AasfShrungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt den Anhänger in Seitenansicht.
  • Abb. 2 zeigt denselben in Draufsicht.
  • Abb3 zeigt das Rad nebst Befestigung am Rahmen von hinten gesehen, vobei letzterer nur durch zwei Rohrenden angedeutet ist.
    r Rahmen hat oben Tier Rohre 1, 2, 3, 4t welche mit ihren Enden
    tu tntsprechende Mlen der'Ierbindungestüoke 5, 6#798 gesteckt
    sind. Letztere haben anaserdem senkrecht nach mnten weiende
    tffllen. In die nach unten weisenden hüllen der Verbindungsstülc-
    ke 6 und 7 werden kurze Rohre oder Stäbe 9 und 10 gestecktiwel. ehe mit ihren unteren Enden in Verbindungsstücke 11 and 12 ge-@teckt werden. In letztere wird das untere, vordere Querrokr 13 gesteckt. Die Befestigung aller Rohre oder Stäbe geschieht, wie in der Einleitung gesagt, durch federnde Bolzen oder Klinken, welche von aussen gelöst werden können. Die unteren Verbindungsstücke 11 und 12 haben Lappen 14 und 15, durch deren Augen Bolzen zur Verbindung des Anhängers mit dem Kraftfahrzeug zum Fahren gesteckt werden. Die Verbindungsstücke 6 und 7 an der Oberseite
    des Rahmens haben Lappen 16 und 17, durch deren Augen die glei-
    ehen Bolzen gesteckt werden, wenn der Anhänger gegen die Rückwand des Kraftwagens geklappt werden soll.
  • Der untere Teil des Rahmens besteht aus einem Kreuz, welches durch die vier Rohre oder Stäbe 18, 19, 20, 21 und das Mittelstück 22 gebildet wird. Alle vier Rohre sind mit einem Ende in die hüllen des Mittelstückes gesteckt. Die Rohre 18 und 21 sind aufwärts gekrümmt und in die senkrecht nach unten weisenden Tüllen der
    Verbindungsstücke 5 und 8 gesteckt. Während die Verbindungsstücke
    5, 6, 7 und 8 unter sich gleich sind, haben die Verbindangsstüeke
    11 und 13 schräg gerichtete Tüllen 23 und 24 (Abb. 2) zur Aufnäh-
    me der Rohre 19 und 20. Dans mittelstück 22 endet nach unten in
    eine krei förmige Fläche bei F zur Bildung des Ihhkranzes für
    das Laufrad. Gegen diese Fläche legt sich mit einer ebenfalls
    kreisrunden Fläche der Körper 25, welcher zwei abwärts gebogene Lappen Lappen 26 und 27 hat (Abb.3). Das Mittelstück 22 und der Körper 25 sind durch den Bolzen 28 miteinander verbunden. Das Rad 29 ist mittels einer Achse 30 in der Radgabel 31 gelagert. Die La-
    gerang ist in Abb. 1 eo dargestellt, dass zum leichteren Ausein-
    anderbau das Auge für die Radachse nach vorn offen ist. Das ist
    odoQh durchaus nicht unbedingt erforderlich, da das Rad auch
    *ach Herausziehen der Achse 30 ausgebaut werden kann. Zudem
    empfiehlt es sich, beim Auseinandernehmen des Anhängers zwecks
    .
    Bnterbring ng im Kraftwagen das Laufrad mit seiner Lagerung eis-
    sohutselich des Igittelstückes 22 zusammen zu lassen. Durch das
    obere Querstück 32 der Radgabel 31 ist der Bolzen 33 gesteckt, welcher anch durch die Augen der beiden Lappen 26 und 27 geht.
  • Das Rad 29 ist also so an dem Rahmen des Anhängers befestigt, das es sowohl eine Schwenkbewegung um die senkrechte Achse 28,
    als auch am die waagerechte Achse 33 machen kann. An dem Teil
    25 ist ein Ara 34 starr befestigt, welcher von dem Bolzen 35 durchdrungen wird. Letzterer trägt mittels eines Federtellers 36 die Feder 37. Mit dem oberen Querstüek 32 der Radgabel 31 ist ein gegabelter Arm 38 starr verbunden. Zwischen diesem und dem Federteller 36 ist die Feder 37 eingespannt. Wenn das Laufrad 29 eine Schwenkbevegung in Richtung des Pfeiles P macht, macht auch der Arm 38 eine Schwenkbewegung im gleichen Sinne und drückt dabei die Feder 37 zusammen.
  • Bie Plane, welche die Ladefläche bildet, ist auf der Zeichnung nicht dargestellt. Sie kann, wie in der Einleitung gesagt, an ihrer Unterseite durch Gurte verstärkt sein und ist an den oberen Rohren 1 bis 4, mindestens aber an zwei, einander gegenüberliegenden von ihnen, meist an 1 und 3, mittels Riemen oder Ringen befestigt.

Claims (1)

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DE1950M0001955 1950-06-21 1950-06-21 Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer personenkraftwagen. Expired DE1612028U (de)

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DE1950M0001955 DE1612028U (de) 1950-06-21 1950-06-21 Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer personenkraftwagen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1612028U true DE1612028U (de) 1950-08-24

Family

ID=29757906

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1950M0001955 Expired DE1612028U (de) 1950-06-21 1950-06-21 Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer personenkraftwagen.

Country Status (1)

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DE (1) DE1612028U (de)

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