DE1611333B2 - Vorrichtung zum Antrieb einer zylindrischen Druckschablone - Google Patents
Vorrichtung zum Antrieb einer zylindrischen DruckschabloneInfo
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Description
passung an verschiedene Schablonenlängen möglich ist.
Die Anpassung der Vorrichtung an verschiedene Durchmesser der zylindrischen Druckschablone 3
bzw. an verschiedene Durchmesser der Zahnräder 6 und 14 erfolgt durch Änderung der Schwenklage der
Arme 9.
Obgleich Fig.2 und3 im wesentlichen bloß andere
Darstellungen der Fig. 1 sind, ist in ihnen eine geringfügige Variante zu Fig. 1 enthalten: Einer der
antriebsseitigen Arme 9 ist geschlitzt ausgebildet und das Ritzel 13 ist in diesem Schlitz gelagert, während
bei Fig. 1 das Ritzel 13 außerhalb des Armes9 sitzt.
Der Schablonenantrieb erfolgt nun so, daß vom Zahnrad 5, welches ortsfest im Maschinengestell eingebaut
ist, das fest mit der Druckschablone 3, und zwar mit dem Schablonenkopf 4 der einen Stirnseite
verbundene Zahnrad 6 angetrieben wird. In dieses Zahnrad 6 greift das Ritzel 13 ein, wodurch die
Welle 10 in Rotation versetzt wird. Das mit der Welle 10 mitrotierende andere Ritzel 13' greift in das
Zahnrad 14 der dem Schablonenantrieb gegenüberliegenden Schablonenseite bzw. des betreffenden
Schablonenkopfes 4' ein. Damit erfolgt außerhalb der Schablone über die Welle 10 eine Übertragung
der Drehbewegung von der Stirnseite der Druckschablone zur anderen. Die Welle 10 fungiert demnach
als Übertragungswelle.
Die dargestellt und beschriebene Vorrichtung zeichnet sich durch bauliche Einfachheit, durch eine
einfache Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Schablonenlängen und dadurch aus, daß das Innere
der Druckschablone frei von Konstruktionselementen für die Bewegungsübertragung bleibt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Antrieb einer zylin- Vorrichtung, das Drucktuch in keiner Weise hinderdrischen
Druckschablone, durch welchen unmit- 5 lieh ist.
telbar nur eine Stirnseite der zylindrischen Zur Anpassung an verschiedene Schablonendurch-
Druckschablone über ein Ritzel angetrieben ist, messer wird in weiterer Ausbildung der Erfindung
und eine außerhalb der zylindrischen Druckscha- vorgeschlagen, die Welle in Armen drehbar zu Ia-
blone angeordnete Welle über Ritzel die Drehbe- gern, welche auf dem Maschinengestell verbundenen,
wegung von der angetriebenen Stirnseite auf die io parallel zur Schablonenachse verlaufenden Hohn
gegenüberliegende Stirnseite der zylindrischen fest, jedoch schwenkbar angeordnet sind.
Druckschablone überträgt, dadurch ge- Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen
kennzeichnet, daß zur Übertragung der durch ein Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Drehbewegung eines der Ritzel (13') auf der Fig. 1 zeigt in Draufsicht eine erfindungsgemäße
oberhalb des Drucktuches bzw. der Warenbahn 15 Vorrichtung an einer zylindrischen Druckschablone;
angeordneten Welle (10) zur Einstellung auf ver- F i g. 2 ist eine Ansicht gemäß Π-Π der F i g. 1 und
schiedene Schablonenlängen verschiebbar ist. F i g. 3 zeigt eine schaubildliche Darstellung.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- In den Zeichnungen ist keine Gesamtansicht einer
kennzeichnet, daß die Welle (10) in Armen (9) Rotationsdruckmaschine dargestellt, weil deren
gelagert ist, welche auf dem Maschinengestell 20 grundsätzlicher Aufbau einerseits bekannt ist und
bzw. auf einem mit dem Maschinengestell ver- zum Verständnis der Erfindung nicht erforderlich ist.
bundenen, parallel zur Schablonenachse verlau- Dargestellt ist jedoch ein Teilstück des Drucktufenden
Hohn (7) fest, jedoch schwenkbar an- ches 1, welches sich in einer geschlossenen Bahn begeordnet
sind, wegt, ferner ein Teilstück der vom Drucktuch 1
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, 25 transportablen zu bedruckenden Warenbahn 2. Ferdadurch
gekennzeichnet, daß auf der Welle (10) ner ist eine von den meist mehreren zylindrischen
zusätzlich Führungsrollen für die Druckscha- Druckschablonen 3 dargestellt. An den Stirnseiten ist
blone (3) angeordnet sind. der Gaze- bzw. Siebzylinder der Druckschablone auf
einem Schablonenkopf 4, 4' befestigt. Der Antrieb
30 für die Rotationsbewegung der Druckschablone ist
ebenfalls nicht zur Gänze dargestellt. Üblicherweise — - erfolgt der Antrieb für mehrere Druckschäblonen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung über eine gemeinsame Welle, von welcher aus über je
zum Antrieb einer zylindrischen Druckschablone, ein Rapportgetriebe die Druckschablonen angetriedurch
welchen unmittelbar nur eine Stirnseite der zy- 35 ben werden. In Fig. 1 bis 3 ist das auf der Abtriebslindrischen
Druckschablone über ein Ritzel angetrie- welle des Rapportgetriebes sitzende Zahnrad 5 darben
ist, und eine außerhalb der zylindrischen Druck- gestellt, welches mit dem Zahnrad 6 kämmt, das am
schablone angeordnete Welle über Ritzel die Dreh- Schablonenkopf 4 angeordnet ist.
bewegung von der angetriebenen Stirnseite auf die Das Zahnrad 6 ist demnach das Antriebszahnrad
bewegung von der angetriebenen Stirnseite auf die Das Zahnrad 6 ist demnach das Antriebszahnrad
gegenüberliegende Stirnseite der zylindrischen 40 der Druckschablone 3, an welchem unmittelbar der
Druckschablone überträgt. Antrieb der Druckschablone 3 vom Maschinengestell
Derartige Vorrichtungen werden vor allem in Ro- aus erfolgt.
tationsschablonendruckmaschinen verwendet, deren Mit dem Maschinengestell verbunden ist ein Rah-
Druckschablonen aus einem Gaze- bzw. Siebzylinder men, bestehend aus den in Schablonenlängsrichtung
bestehen, welcher an den beiden Stirnseiten durch je 45 verlaufenden Rahmenholmen 7 und den Querträeinen
Schablonenkopf gefaßt wird. Der beidseitige gern 8. An den Rahmenholmen 7 sind Arme 9 fest,
Antrieb dient dazu, das auf die Schablone einwir- jedoch in ihrer Schwenklage einstellbar, angeordnet,
kende Drehmoment möglichst gering zu halten, um In den Armen 9 sind die Wellen 10 und 10' drehbar
eine Verwindung und Faltenbildung des dünnwandi- gelagert. Die Wellen 10 und 10' tragen Führungsrolgen
Zylinders zu verhindern. " Solen 11, 11', durch Welche die Druckschablone quer
Ein Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht zu ihrer Längsrichtung in Position gehalten wird. Die
vor allem darin, daß nur Druckschablonen einer ein- Führungsrollen 11, 11' greifen in Ringnuten 12 der
zigen bestimmten Länge in die Maschine .eingesetzt Schablonenköpfe 4, 4' ein, und wenigstens ein Paar
werden können, weil die die Drehbewegung auf die 1Γ derselben ist auf den Wellen 10, 10' in Schabloandere
Maschinenseit& übertragende Welle unter 55 nenlängsrichtung verstellbar, was vor allem zur Andern
Drucktuch angeordnet ist, wobei die Ritzel un- passung an verschiedene Schablonenlängen dient,
verschieblich auf der Welle gelagert sind. Außerdem kann mit den verstellbaren Führungsrol-
Demgegenüber ist es bei der erfindungsgemäßen len 11' — bei entsprechender Ausbildung derselben
Vorrichtung möglich, Druckschablonen unterschied- oder der Ringnuten 12 (axiales Drucklager ) — auch
licher Länge zu verwenden, wobei die Vorteile des 60 die Längsspannung der Druckschablone 3 durchgezweiseitigen
Antriebs voll erhalten bleiben und eine führt werden.
Umrüstung rasch und einfach erfolgen kann. Dies Auf der einen Welle 10 sind ferner zwei Ritzel 13,
wird dadurch erreicht, daß zur Übertragung der 13' drehfest angeordnet. Das eine Ritzel 13 kämmt
Drehbewegung eines der Ritzel auf der oberhalb des mit dem Antriebszahnrad 6 der Druckschablone, das
Drucktuches bzw. der Warenbahn angeordnete Welle 65 andere Ritzel 13' mit einem Zahnrad 14, welches mit
zur Einstellung auf verschiedene Schablonenlängen dem gegenüberliegenden Schablonenkopf 4' verbunverschiebbarist.
den ist. Das Ritzel 13' ist auf der Welle 10 in Scha-
Wird in dieser Vorrichtung eine Schablone gegen blonenlängsrichtung verstellbar, wodurch eine An-
Applications Claiming Priority (1)
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| AT973566A AT282526B (de) | 1966-10-19 | 1966-10-19 | Rotationsschablonendruckmaschine |
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Family Applications (2)
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Cited By (2)
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Legal Events
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| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
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