DE1611093C2 - Filterkerze - Google Patents
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
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- B01D29/11—Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
- B01D29/13—Supported filter elements
- B01D29/15—Supported filter elements arranged for inward flow filtration
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Description
Die Hrfindung betrifft eine Filterkerze für Flüssigkeitsfiltration
mit innerem Filtratabfluß, bestehend aus einem durchbrochenen Stützkörper, über den ein
gewebter Filterschlauch gezogen ist.
Wesentlich für die gute Funktionsfähigkeit eines Filters sind seine einwandfreie Reinigungsmöglichkeit,
seine nutzbare Filterfläche und die Gestaltung des Filterabllusses.
Als gebräuchliches Verfahren wird für die Reinigung die Rückspülung angewandt. Bei einer Rückspülung
ist jedoch wegen der im allgemeinen sehr geringen Strömungsgeschwindigkeit von nur wenigen
Millimetern pro Sekunde keine ausreichende kinetische Energie für einen wirksamen Spül- und Reinigungsvorgang
vorhanden. Als Folge davon wird .meist nur ein Bruchteil der vorhandenen Filterfläche
gereinigt, durch den dann wegen des geringeren Widerstandes das nachfolgende Spülwasser entweicht,
ohne die restliche, noch verstopfte Filterfläche zu reinigen.
Nach der britischen Patentschrift 832 638'ist eine
Filterkerze mit einem rohrförmigen, mit Längsrippen besetzten Stützkörper bekannt, dessen Längsrippen
mit einem das Filterelement bildenden Draht umwikkelt
sind, wodurch Einzclkammern entstehen. Solche
Einzelkammern sind auch bei dem Filter der deutschen Patentschrift 1 141 l>80 vorhanden, jedoch mit
dem Unterschied, daß hierbei die Einzelkanimern sowohl
von Stützkörperrippen als auch von einem beim Filtrieren unmittelbar an den Rippen anliegenden
Gewebeschlauch gebildet sind.
Für den Filtrationsvorgang und auch für die Rückspülung würde das Optimum für die Ausbildung
einer Filterkerze theoretisch darin bestehen, daß die Filterfläche von beiden Seiten völlig frei zugänglich
wäre. d. h. ohne alle Stützelemente. Dieses Optimum ist bei diesen beiden bekannten Filterkerzen auch
nicht annähernd erreicht, da die Zu- und Abströmverhältnisse /um eigentlichen Filterelement wesentlich
ungünstiger sind. Dadurch muß die Flüssigkeit ■auch bei der mit einem gewebten Filterschlauch
überzogenen Filterkerze hinter dem Gewebe einen widerstandsreichen Weg zwischen Gewebe und Stützkörper
bis zur nächsten Durchlaßfläche zurücklegen.
Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Filterkerze zu schaffen, bei der sich der Gewebeschlauch,
der so weit wie möglich als wirksame Filier- und Rückspülfläche ausnutzbar sein soll, trotz
seines gegenüber dem Stützkörper weiteren Llmfanges einerseits fallenfrei im Betrieb an den Stützkörper
anlegt und der andererseits eine einwandfreie Reinigung gewährleistet.
Diese Aufgabe ist mit einer Filterkerze der genannten
Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Stützkörper aus mehreren sternförmig angeordneten,
schmalen Längsrippen gebildet ist, die durch zurückgesetzte Stützringe in Abständen miteinander
in Verbindung stehen, mit dem Filterschlauch überzogen sind, dessen Durchmesser größer ist als der
Durchmesser eines gedachten, um die Außenkanten der Rippen geschlagenen Kreises. Dadurch kann sich
der Filterschlauch während der Filtration über die gesamte Kerzenlänge zwischen den Längsrippen regelmäßig
nach innen durchwölben.
Die Filterkerze nach der Erfindung wird nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung eines
Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt schematisch A b b. 1 den Stützkörper der Filterkerze mit teilweise
angedeutetem Filterschlauch,
A b b. 2 den Stützkörper der Filterkerze in Draufsicht mit teilweise angedeutetem Filterschlauch,
A b b. 3 eine besondere Ausführungsform des Stützkörpers und
Abb.4 einen Stützkörperabschnitt in Draufsicht
gemäß Abb. 3.
Der in bekannter Weise in einem hier nicht dargestellten Filterbehälter angeordnete Zwischenboden 1
ist mit einer Bohrung 2 nur als Teilabschnitt dargestellt. Die Filterkerze besteht im wesentlichen aus
mehreren Stützringen 3, die in bestimmten Abständen mit einer Anzahl von Längsrippen 4 fest verbunden
und über deren Länge gleichmäßig verteilt sind. Die Außenseiten der Längsrippen 4 liegen außerhalb
des Außenumfanges der Stützringe 3. An den oberen und unteren Enden des Stützkörpers befinden sich
Stützringe 5 mit einem Durchmesser, der die Distanz zweier sich gegenüberliegender Außenseiten der
Längsrippen 4 entspricht. Diese Ringe 5 sind mit einem Zentrierungsbund 6 versehen. Der gewebte
Filterschlauch 7 ist glatt über den Stützkörper gestreift, an beiden Enden um die Stützringe 5 eingeschlagen
oder geschnürt und mittels einer Spannstange 9 zwischen einer ,unteren nicht dargestellten
Abschlußkappe, dem Zwischenboden 1 und einem Ablaufstück 10 eingespannt. Der Filterschlauch 7 hat
- einen etwas größeren Umfang als ein gedachter, um die Außenseiten der Längsrippen 4 geschlagener
Kreis.
Die Arbeitsweise ist folgende: Unter dem Druck der von außen zuströmenden unfiltrierten Flüssigkeit
wird der Filterschlauch 7 in den Zwischenräumen der Längsrippen 4 entsprechend einer Seilkurve zum
Zentrum der Kerze hin verformt (A b b. 2). Die mit der Flüssigkeit zugeführten Filterhilfsmittel sowie die
Trübstoffe bilden eine Filterkuchenschicht von ebenfalls dieser Form. Die zu filtrierende Flüssigkeit
strömt, mit Ausnahme der sehr kleinen Flächenteile. mit denen der Filterschlauch 7 auf den Längsrippen 4
und gegebenenfalls auf den Außenseiten der Stützringe 3 aufliegt, frei in das Innere der Filterkerze und
von dort zentral nach oben durch die Bohrung 2 im Zwischenboden 1 und das Ablaufstück 10 ab.
Sobald eine entsprechende Verstopfung die Reinigung des Filters erfordert, wird die Eintrittsleitung
(nicht dargestellt) zum Filterbehälter geschlossen. Durch Umschalten wird dann der Förderdruck der
Pumpe auf die Austrittsleitung für das Filtrat geleitet.
In diesem Zustand lastet auf dem Filterbehälter dann der volle Pumpendruck, der sich bei der Fördermenge
Null einstellt. Durch mehrmals kurzzeitiges öffnen der Entleerungsleitung am Boden des FiI-Terbehällers
entstehen Druckstöße, die vom Inneren der Filterkerzen her nach außen gerichtet sind. Dadurch
wird der Filterschlauch ebenfalls stoßartig nach außen aufgebläht und der Filterrückstand vom
Gewebe abgestoßen. Durch dann nachfolgendes Spülwasser wird der abgelöste Filterrückstand aus
dem Filter entfernt.
Durch die teilweise Auflage des Filterschlauchs 7 auch auf den Stützring 3 werden zusätzliche Verformungen
beim Abstoßen der Filterkuchenschicht und damit höchste Sicherheit für die Vollständigkeit der
Reinigung erreicht. Das Gewebe 7 kann keine Falten bilden und bleibt daher bei der Filtration in gestreckter
Lage, so daß die Größe der wirksamen Filter- · fläche vollständig erhalten bleibt. Das Gewebe kann
in axialer Richtung praktisch, nicht verrutschen.
Der Stützkörper der Filterkerze in seiner erforderlichen Gesamtlänge kann in besonderer ' Ausführungsform
aus mehreren im Prinzip gleichen Einzelelementen, wie in den Abb. 3 und4 dargestellt, zusammengesetzt
werden, was für die Herstellung wirtschaftlich ist.
Ein solches Einzelelement besteht aus einem Stützring 3 und Abschnitten von Längsrippen 4 α und 4 b,
die bis zum nächstfolgenden Stützring 3 reichen. An einem Stützring 3 ist jeweils die halbe Zahl der insgesamt
erforderlichen Längsrippenabschnitte 4 am Umfang abwechselnd mit Teilungs- und Zentriernuten
11 angebracht. Die Verbindungszapfen 12 an den jeweiligen Enden der Längsrippenabschnitte 4 a
und 4 6 finden gleichzeitig Auflage in den Teilungsund Zentriernuten 11. An beiden Enden der Filterkerze
werden Endstücke (nicht dargestellt) verwandt, die aus einem Stützring 5 mit Bund 6 gemäß A b b. 1
bestehen und Längsrippenabschnitte 4 nur nach einer Seite tragen. Die Einzelelemente werden, wie in
A b b. 3 gestrichelt dargestellt, jeweils auf Lücke versetzt zusammengesteckt und in geeigneter Weise fest
verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Filterkerze für Flüssigkeitsfiltration mit innerem FiltratubfluB, bestehend aus einem durchbrochenen .Stützkörper, über den ein gewebter Filterschlauch gezogen ist, dadurch gek e η η 7 e i c h net, dal? der Stützkörper aus mehreren sternförmig angeordneten, schmalen l.ängsrippen (4) gebildet ist, die durch zurückgesetzte Stützringe (3) in Abständen miteinander in Verbindung stehen und mit dem Filterschlauch (7) überzogen sind, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser eines gedachten, um die Außenkanten der l.ängsrippen (4) geschlagenen Kreises.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE1611093A DE1611093C2 (de) | 1967-11-13 | 1967-11-13 | Filterkerze |
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Applications Claiming Priority (1)
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ID=5681672
Family Applications (1)
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