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DE1611093C2 - Filterkerze - Google Patents

Filterkerze

Info

Publication number
DE1611093C2
DE1611093C2 DE1611093A DE1611093A DE1611093C2 DE 1611093 C2 DE1611093 C2 DE 1611093C2 DE 1611093 A DE1611093 A DE 1611093A DE 1611093 A DE1611093 A DE 1611093A DE 1611093 C2 DE1611093 C2 DE 1611093C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
support body
longitudinal ribs
candle
hose
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1611093A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1611093B1 (de
Inventor
Wolfgang Bernhard Dipl.Ing. 7101 Nieder-Ramstadt Hoelscher
Hans 6105 Ober-Ramstadt Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoelscher Wolfgang Bernhard Dipling 6101 Nieder-Ramstadt
Original Assignee
Hoelscher Wolfgang Bernhard Dipling 6101 Nieder-Ramstadt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoelscher Wolfgang Bernhard Dipling 6101 Nieder-Ramstadt filed Critical Hoelscher Wolfgang Bernhard Dipling 6101 Nieder-Ramstadt
Priority to DE1611093A priority Critical patent/DE1611093C2/de
Priority to BE723628D priority patent/BE723628A/xx
Priority to CH1678668A priority patent/CH498642A/de
Priority to FR1591496D priority patent/FR1591496A/fr
Publication of DE1611093B1 publication Critical patent/DE1611093B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1611093C2 publication Critical patent/DE1611093C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/15Supported filter elements arranged for inward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/66Regenerating the filter material in the filter by flushing, e.g. counter-current air-bumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D29/00Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor
    • B01D29/62Regenerating the filter material in the filter
    • B01D29/70Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D29/72Regenerating the filter material in the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/04Supports for the filtering elements
    • B01D2201/0415Details of supporting structures
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D2201/00Details relating to filtering apparatus
    • B01D2201/28Position of the filtering element
    • B01D2201/287Filtering elements with a vertical or inclined rotation or symmetry axis

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

Die Hrfindung betrifft eine Filterkerze für Flüssigkeitsfiltration mit innerem Filtratabfluß, bestehend aus einem durchbrochenen Stützkörper, über den ein gewebter Filterschlauch gezogen ist.
Wesentlich für die gute Funktionsfähigkeit eines Filters sind seine einwandfreie Reinigungsmöglichkeit, seine nutzbare Filterfläche und die Gestaltung des Filterabllusses.
Als gebräuchliches Verfahren wird für die Reinigung die Rückspülung angewandt. Bei einer Rückspülung ist jedoch wegen der im allgemeinen sehr geringen Strömungsgeschwindigkeit von nur wenigen Millimetern pro Sekunde keine ausreichende kinetische Energie für einen wirksamen Spül- und Reinigungsvorgang vorhanden. Als Folge davon wird .meist nur ein Bruchteil der vorhandenen Filterfläche gereinigt, durch den dann wegen des geringeren Widerstandes das nachfolgende Spülwasser entweicht, ohne die restliche, noch verstopfte Filterfläche zu reinigen.
Nach der britischen Patentschrift 832 638'ist eine Filterkerze mit einem rohrförmigen, mit Längsrippen besetzten Stützkörper bekannt, dessen Längsrippen mit einem das Filterelement bildenden Draht umwikkelt sind, wodurch Einzclkammern entstehen. Solche Einzelkammern sind auch bei dem Filter der deutschen Patentschrift 1 141 l>80 vorhanden, jedoch mit dem Unterschied, daß hierbei die Einzelkanimern sowohl von Stützkörperrippen als auch von einem beim Filtrieren unmittelbar an den Rippen anliegenden Gewebeschlauch gebildet sind.
Für den Filtrationsvorgang und auch für die Rückspülung würde das Optimum für die Ausbildung einer Filterkerze theoretisch darin bestehen, daß die Filterfläche von beiden Seiten völlig frei zugänglich wäre. d. h. ohne alle Stützelemente. Dieses Optimum ist bei diesen beiden bekannten Filterkerzen auch nicht annähernd erreicht, da die Zu- und Abströmverhältnisse /um eigentlichen Filterelement wesentlich ungünstiger sind. Dadurch muß die Flüssigkeit ■auch bei der mit einem gewebten Filterschlauch überzogenen Filterkerze hinter dem Gewebe einen widerstandsreichen Weg zwischen Gewebe und Stützkörper bis zur nächsten Durchlaßfläche zurücklegen.
Mit der Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine Filterkerze zu schaffen, bei der sich der Gewebeschlauch, der so weit wie möglich als wirksame Filier- und Rückspülfläche ausnutzbar sein soll, trotz seines gegenüber dem Stützkörper weiteren Llmfanges einerseits fallenfrei im Betrieb an den Stützkörper anlegt und der andererseits eine einwandfreie Reinigung gewährleistet.
Diese Aufgabe ist mit einer Filterkerze der genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß der Stützkörper aus mehreren sternförmig angeordneten, schmalen Längsrippen gebildet ist, die durch zurückgesetzte Stützringe in Abständen miteinander in Verbindung stehen, mit dem Filterschlauch überzogen sind, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser eines gedachten, um die Außenkanten der Rippen geschlagenen Kreises. Dadurch kann sich der Filterschlauch während der Filtration über die gesamte Kerzenlänge zwischen den Längsrippen regelmäßig nach innen durchwölben.
Die Filterkerze nach der Erfindung wird nachfolgend an Hand der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt schematisch A b b. 1 den Stützkörper der Filterkerze mit teilweise angedeutetem Filterschlauch,
A b b. 2 den Stützkörper der Filterkerze in Draufsicht mit teilweise angedeutetem Filterschlauch, A b b. 3 eine besondere Ausführungsform des Stützkörpers und
Abb.4 einen Stützkörperabschnitt in Draufsicht gemäß Abb. 3.
Der in bekannter Weise in einem hier nicht dargestellten Filterbehälter angeordnete Zwischenboden 1 ist mit einer Bohrung 2 nur als Teilabschnitt dargestellt. Die Filterkerze besteht im wesentlichen aus mehreren Stützringen 3, die in bestimmten Abständen mit einer Anzahl von Längsrippen 4 fest verbunden und über deren Länge gleichmäßig verteilt sind. Die Außenseiten der Längsrippen 4 liegen außerhalb des Außenumfanges der Stützringe 3. An den oberen und unteren Enden des Stützkörpers befinden sich Stützringe 5 mit einem Durchmesser, der die Distanz zweier sich gegenüberliegender Außenseiten der Längsrippen 4 entspricht. Diese Ringe 5 sind mit einem Zentrierungsbund 6 versehen. Der gewebte Filterschlauch 7 ist glatt über den Stützkörper gestreift, an beiden Enden um die Stützringe 5 eingeschlagen oder geschnürt und mittels einer Spannstange 9 zwischen einer ,unteren nicht dargestellten Abschlußkappe, dem Zwischenboden 1 und einem Ablaufstück 10 eingespannt. Der Filterschlauch 7 hat - einen etwas größeren Umfang als ein gedachter, um die Außenseiten der Längsrippen 4 geschlagener Kreis.
Die Arbeitsweise ist folgende: Unter dem Druck der von außen zuströmenden unfiltrierten Flüssigkeit wird der Filterschlauch 7 in den Zwischenräumen der Längsrippen 4 entsprechend einer Seilkurve zum Zentrum der Kerze hin verformt (A b b. 2). Die mit der Flüssigkeit zugeführten Filterhilfsmittel sowie die Trübstoffe bilden eine Filterkuchenschicht von ebenfalls dieser Form. Die zu filtrierende Flüssigkeit strömt, mit Ausnahme der sehr kleinen Flächenteile. mit denen der Filterschlauch 7 auf den Längsrippen 4 und gegebenenfalls auf den Außenseiten der Stützringe 3 aufliegt, frei in das Innere der Filterkerze und von dort zentral nach oben durch die Bohrung 2 im Zwischenboden 1 und das Ablaufstück 10 ab. Sobald eine entsprechende Verstopfung die Reinigung des Filters erfordert, wird die Eintrittsleitung (nicht dargestellt) zum Filterbehälter geschlossen. Durch Umschalten wird dann der Förderdruck der
Pumpe auf die Austrittsleitung für das Filtrat geleitet. In diesem Zustand lastet auf dem Filterbehälter dann der volle Pumpendruck, der sich bei der Fördermenge Null einstellt. Durch mehrmals kurzzeitiges öffnen der Entleerungsleitung am Boden des FiI-Terbehällers entstehen Druckstöße, die vom Inneren der Filterkerzen her nach außen gerichtet sind. Dadurch wird der Filterschlauch ebenfalls stoßartig nach außen aufgebläht und der Filterrückstand vom Gewebe abgestoßen. Durch dann nachfolgendes Spülwasser wird der abgelöste Filterrückstand aus dem Filter entfernt.
Durch die teilweise Auflage des Filterschlauchs 7 auch auf den Stützring 3 werden zusätzliche Verformungen beim Abstoßen der Filterkuchenschicht und damit höchste Sicherheit für die Vollständigkeit der Reinigung erreicht. Das Gewebe 7 kann keine Falten bilden und bleibt daher bei der Filtration in gestreckter Lage, so daß die Größe der wirksamen Filter- · fläche vollständig erhalten bleibt. Das Gewebe kann in axialer Richtung praktisch, nicht verrutschen.
Der Stützkörper der Filterkerze in seiner erforderlichen Gesamtlänge kann in besonderer ' Ausführungsform aus mehreren im Prinzip gleichen Einzelelementen, wie in den Abb. 3 und4 dargestellt, zusammengesetzt werden, was für die Herstellung wirtschaftlich ist.
Ein solches Einzelelement besteht aus einem Stützring 3 und Abschnitten von Längsrippen 4 α und 4 b, die bis zum nächstfolgenden Stützring 3 reichen. An einem Stützring 3 ist jeweils die halbe Zahl der insgesamt erforderlichen Längsrippenabschnitte 4 am Umfang abwechselnd mit Teilungs- und Zentriernuten 11 angebracht. Die Verbindungszapfen 12 an den jeweiligen Enden der Längsrippenabschnitte 4 a und 4 6 finden gleichzeitig Auflage in den Teilungsund Zentriernuten 11. An beiden Enden der Filterkerze werden Endstücke (nicht dargestellt) verwandt, die aus einem Stützring 5 mit Bund 6 gemäß A b b. 1 bestehen und Längsrippenabschnitte 4 nur nach einer Seite tragen. Die Einzelelemente werden, wie in A b b. 3 gestrichelt dargestellt, jeweils auf Lücke versetzt zusammengesteckt und in geeigneter Weise fest verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Filterkerze für Flüssigkeitsfiltration mit innerem FiltratubfluB, bestehend aus einem durchbrochenen .Stützkörper, über den ein gewebter Filterschlauch gezogen ist, dadurch gek e η η 7 e i c h net, dal? der Stützkörper aus mehreren sternförmig angeordneten, schmalen l.ängsrippen (4) gebildet ist, die durch zurückgesetzte Stützringe (3) in Abständen miteinander in Verbindung stehen und mit dem Filterschlauch (7) überzogen sind, dessen Durchmesser größer ist als der Durchmesser eines gedachten, um die Außenkanten der l.ängsrippen (4) geschlagenen Kreises.
DE1611093A 1967-11-13 1967-11-13 Filterkerze Expired DE1611093C2 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1611093A DE1611093C2 (de) 1967-11-13 1967-11-13 Filterkerze
BE723628D BE723628A (de) 1967-11-13 1968-11-08
CH1678668A CH498642A (de) 1967-11-13 1968-11-11 Gewebeüberzogene Filterkerze
FR1591496D FR1591496A (de) 1967-11-13 1968-11-13

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1611093A DE1611093C2 (de) 1967-11-13 1967-11-13 Filterkerze

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1611093B1 DE1611093B1 (de) 1973-06-14
DE1611093C2 true DE1611093C2 (de) 1973-12-20

Family

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DE1611093A Expired DE1611093C2 (de) 1967-11-13 1967-11-13 Filterkerze

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BE (1) BE723628A (de)
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DE (1) DE1611093C2 (de)
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Also Published As

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