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DE1610760A1 - Verfahren zur dauerhaften Verbindung von Waeschestoffteilen und nach diesem Verfahren hergestellte Kragen oder Manschetten - Google Patents

Verfahren zur dauerhaften Verbindung von Waeschestoffteilen und nach diesem Verfahren hergestellte Kragen oder Manschetten

Info

Publication number
DE1610760A1
DE1610760A1 DE19671610760 DE1610760A DE1610760A1 DE 1610760 A1 DE1610760 A1 DE 1610760A1 DE 19671610760 DE19671610760 DE 19671610760 DE 1610760 A DE1610760 A DE 1610760A DE 1610760 A1 DE1610760 A1 DE 1610760A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
collar
cuff
melting point
layers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671610760
Other languages
English (en)
Inventor
Eitel Bandlow
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETERNA HERRENWAESCHEFABRIK AG
Original Assignee
ETERNA HERRENWAESCHEFABRIK AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ETERNA HERRENWAESCHEFABRIK AG filed Critical ETERNA HERRENWAESCHEFABRIK AG
Publication of DE1610760A1 publication Critical patent/DE1610760A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/10Collars chemically stiffened

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description

EIERFA Herrenwäschefabrik
Aktiengesellschaft
Passau, Innstraße 77 - 81
Patentanmeldung
Verfahren zur dauerhaften Verbindung von Wäschestoffteilen und nach diesem Verfahren hergestellte Kragen oder Manschetten
Die Erfindung Detrifft ein Verfahren zur dauerhaften, waschbeständigen und kochfesten Verbindung von zwei oder mehreren Wäschestoffteilen, insbesondere für Oberhemden, Blusen oder dergleichen.
Bei der Herstellung von Kragen oder Manschetten, insbesonde-
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re für Herrenoberhemden ist darauf zu achten, daß der Kragenn bzw. die Manschetten auch nach vielen Waschen ihr einwandfreies, glattes Aussehen behalten. Besonders bei den sogenannten bügelfreien Hemden tritt dieses Problem auf, da nach dem Waschen eine Nachbehandlung durch Stärken und Bügeln nicht mehr erfolgt, so daß die Kragen dieser Hemden sofort nach dem Waschen wieder ihr einwandfreies Aussehen haben müssen. Eine zusätzliche Schwierigkeit, vorwiegend bei den bügelfreien Geweben und Gewirken besteht darin, daß bei den Kragen der hieraus gefertigten Hemden nach dem Waschen durch die elektrostatische Aufladung der einzelnen Stofflagen des Hemdkragens oder der Manschette, sich in den Kragen-bzw» iuanschettenspitiien zwischen Oberstoff und Futter Schmutzansammlungen bilden, die die Kragen-und Manschettenecken im Laufe der Zeit dunkel und ungewaschen erscheinen lassen.
Es ist bereits' zur Vermeidung der aufgezeigten Fachteile vorgeschlagen worden, das G-rundfutter und den Oberstoff des Kragens oder der Manschette durch eine Klebeeinlage dauerhaft miteinander zu verbinden. Hierbei bedient man sich sogenannter Polyäthylenbeschichtungen, die zur Herstellung einer dauerhaften Klebeverbindung zwischen der Krageneinlage und dem Ober-
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Stoff einer Wärme- und Druckbehandlung ausgesetzt werden. Man unterscheidet zwei verschiedene Arten der Klebebeschichtung, deren Unterschied in der Auftragungsweise des an sich gj-eicueii ivxe&emittels liegt. Dies ist einmal die sogenannte I1Umbeschichtung, bei der ein zusammenhängender Polyäthylenfilm auf die Krageneinlage aufgebracht wird und zum anderen, eine sogenannte Granulatbesehichtung, bei der das Klebemittel punktweise ohne Verbindung miteinander, beispielsweise durch Spritzen oder Sprühen, aufgetragen wird.
Die Verbindung zweier Stoffe durch das Zwischenlegen einer im Handel bekannten doppelseitigen Klebeeinlage mit PiIm- oder Granulatbeschichtung scheidet für den Anwendungsbereich als Oberkragen-Verarbeitung weitgehend aus, da solche Einlagen zu voluminös und schwer zu verarbeiten sind. Bei der in der Praxis vorzugsweise verwendeten Granulatbesehichtung ist zwar der Vorteil eines geringeren Einlaufwertes und einer größeren Klebefestigkeit gegeben, dafür aber der Nachteil vorhanden, dalä die ungleichmäßig aufgetragenen Verklebungsteile an den Oberstoff weitergegeben werden, d. h. durchschlagen.
Zur Beseitigung der aufgezeigten Hachteile wird erfindungsgemäß ein Verfahren zur dauerhaften, waschbeständigen und koch-
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festen Verbindung von zwei oder mehreren Wäschestoff "teilen, insbesondere für Oberhemden, Blusen oder dergleichen, vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen die zu verbindenden Stoffteile mindestens eine für Verpackungszwecke bekannte Kunststoff-Folie gelegt wird und anschließend unter Erwärmung bis zum Schmelzen mindestens einer bzw. der zwischengelegten Folie ein Verpressen und damit Verkleben der Stoffteile erfolgt.
Die wesentlichen Vorteile der Verbindung von Wäschestoffteilen durch eine erfindungsgemäß als Klebefolie verwendete Kunststoff-Folie liegen in der dadurch geschaffenen dauerhaften Verklebung, bei der kein Durchschlagen der Klebemasse nach der Außenseite des'Wäschestoffes hin erfolgen kann, und in der auch nach mehreren Wäschen der so verklebten Stoffteile gegebenen Vergilbungsfreiheit. Die gleichmäßig ausgewalzten Kunststoff-Folien garantieren eine gleichmäßige Verflüssigung nach einer.Yfärme druckbehandlung und schaffen so eine durchschlagfreie dauerhafte Klebeverbindung.
Erfindur.gs gemäß sind die verwendeten Kunststoff-Folien Polyäthylen-, Polypropylen-, Acetatfolien oder dergleichen, die je nach Be.schaffenneit des zu verklebenden Wäschestoffes und dessen Auf-
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nahmefähigkeit eine Stärke von etwa 0,01 bis 1 mm haben. Die Stärke der als Klebefolie verwendeten Kunststoff-Folie richtet sich somit nach der Art des zu verklebenden Wäschestoffes, insbesondere dessen Dicke und dessen Aufnahmefähigkeit für den durch die Wärme-Druck-Behandlung schmelzenden Folienkunststoff,
Gemäß der Erfindung liegen die Temperaturen beim Verpressen und damit Verkleben der zu verbindenden Wäschestoffteile etwa zwischen 160° und 200° G.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildungsform des Verfahrens ist dann gegeben, wenn zwischen die zu verbindenden Stofflagen drei Folien gelegt weraen, wobei die an den Textilstoffen anliegenden Folien einen niedrigen Schmelzpunkt und die mittlere, als Träger wirkende Folie, einen hohen Schmelzpunkt hat, so daß beim.Verpressen unter Erwärmung nur die niedrig schmelzenden Folien schmelzen und eine dauerhafte Verbindung zwischen den Stoffteilen und der Trägerfolie herstellen. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, zwei Stofχteile uhmitteluar unter Weglassung sämtlicher sonst eventuell notwendiger textiler Einlagen, wie Futter oder dergleichen, miteinander zu verbinden. Die erst bei höheren Temperaturen schmelzende
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Trägerfolie bildet dabei die zwischen den beiden zu verbindenden Stoffteilen gewünschte Zwischenlage.
Erfindungsgemäß.hat die Trägerfolie einen über 200° 0 liegenden Schmelzpunkt und die niedrig schmelzenden Folien einen im textlien Bereich zulässigen Schmelzpunkt von unter · 200 0. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist die Trägerfolie eine Acetatfolie mit einem Schmelzpunkt von etwa 260° C und die niedrig schmelzenden Folien sind Polyäthylenfolien mit einem Schmelzpunkt von etwa 95° 0.
Bei einer unter Verwendung des erfindungsgemäw^n Veriläirens hergestellten Ausführungsform von Kragen oder Manschetten für Oberhemden, Blusen oder dergleichen, die aus einer Futtereinlage, einem Oberstoff auf der Außen- und einem Unterstoff auf der Innenseite des Kragens oder der Manschette bestehen, ist erfindungsgemäß der Oberstoff und die Futtereinlage durch eine Kunststoff-Folie unter Wärme und Druck miteinander dauerhaft verklebt. Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist zumindest der Oberstoff auf der Außenseite des Kragens bzw. der Manschette aus mindestens zwei, durch eine Kunststoff-Folie unter Wärme und Druck miteinander dauerhaft verklebten Stofflagen zusammengesetzt.
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Dadurch wird erreicht, daß der Kragen seine Biegeelastizität behält, -da eine Klebeverbindung zwischen Futtereinlage und Oberstoff nicht besteht« Durch den mindestens doppellagigen Oberstoff oder auch durch die Verklebung des Oberstoffes unmittelbar mit dem Grundfutter, ist die obere, nach außen sichtbare Stofflage mit der nächstfolgenden darunter liegenden Stofflage verklebt, so daß ein Eindringen von Schmutz-und Haarteilen unmittelbar unter die oberste Stofflage, die sich dann in Form schwarzer Kragenspitzen bemerkbar machen, nicht möglich iflb. Es ist zu beachten, daß praktisch jeder Stoff, eventuell mit Ausnahme poröser Stoffe, zu einem mehrlagigen Oberstoff gemäß der Erfindung verbunden werden kann. Dies gilt auch für nicht zum Kragen oder den Manschetten von Oberhemden, Blusen oder dergleichen gehörende Teile von aus V/ä— schestoffen gefertigten Bekleidungsstücken, also beispielsweise für die meist mehrlagigen Brusteinsätze von Gesellschaftshemden*
Gemäß der Erfindung sind die für den Kragen oder die Manschette zu einem mindestens zweilagigen Oberstoff verklebten Stoff lagen von gleicher oder auch unterschiedlicher Stoff-, art. Vorzugsweise bestehen erfindungsgemäß die zu einem mindestens zveilagigen Oberstoff verklebten Stofflagen aus einem üblichen, für das betreffende
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Hemd verwendeten Wäschestoff.
Bei einer weiteren Ausbildungsform von Kragen oder Manschetten, die unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellt sind, kann der mehrlagige, unter Zwischenlegen einer Kunststoff-Folie und Y/arm-Verpressen hergestellte Oberstoff, über eine doppelseitig in an sich bekannter Weise klebebeschichtete Puttereinlage dauerhaft mit dem Unterstoff verbunden sein. Diese Ausführungsform ist besonders dann zweckmäßig, wenn der betreffende Kragen oder die Manschetten einer besonders großen Beanspruchung durch dauerndes Waschen ausgesetzt sind und demzufolge eine große Formstabilität erhalten müssen. Die doppelseitige Klebebeschichtung der Futtereinlage kann dabei aus einer beidseitig aufgetragenen Granulatoder auch Film-Klebebeschichtung bestehen.
In der beigefügten Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen von unter Verwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens hergestellten Kragen bzw. Manschetten im Schnitt schematisoh zur Kennzeichnung ihres Aufbaues dargestellt.
In der beigefügten Zeichnung zeigtί
Fig* 1 schematiseh im Schnitt den Aufbau eines Kragens
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oder einer Manschette, bei dem der Oberstoff durch eine Kunststoff-Folie mit dem Grundfutter verklebt ist,
Fig. 2 eine Ausführungsform mit doppeltem Oberstoff und
Fig. 3 eine v/eitere Ausführungsform, bei der der doppelte Oberstoff und der Unterstoff durch eine doppelt beschichtete Futtereinlage verklebt sind.
Der Kragen oder die Manschette nach Fig. 1 besteht aus einer Futtereinlage 1 und einem Oberstoff 2 auf der Außenseite des Kragens und einem Unterstoff 3 auf der Innenseite des Kragens. Die strichpunktierte Linie 4 deutet die Stelle an, an der der Kragen oder die Manschette in Richtung der ,Pfeile 5 zur Erzeugung des Umfalles zusammengefaltet wird. Der Oberstoff 2 und die Futtereinlage 1 sind durch eine Kunststoff-Folie 6 unter Verwendung, des erfindungsgemäßen Verfahrens dauerhaft, waschbeständig und kochfest miteinander verbunden, wobei ein Durchschlagen der Verklebung durch den Oberstoff 2 nicht erfolgt.
Der schematisoh im Schnitt in Fig. 2 dargestellte Kragen oder
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Manschette besteht aus einer Futtereinlage 1, einem Oberstoff 2' auf der Außenseite des Kragens und einem Unterstoff 3 auf der Innenseite des Kragens. Die strichpunktierte Linie 4 deutet wiederum die Stelle an, an der der Kragen oder die Manschette in Richtung der Pfeile 5 zur Erzeugung des Umfalles zusammengefaltet wird. Gemäß der Erfindung besteht zumindest der Oberstoff 2' auf der Außenseite des Kragens bzw. der Manschette aus zwei Stofflagen 7, die durch eine Kunststoff-Folie 8 durch Verpressung unter Einwirkung von Wärme dauerhaft miteinander verklebt sind. Die beiden Stofflagen 7 können aus dem gleichen Stoff wie der Unterstoff 3 auf der Innenseite des Kragens bzw. aus dem gleichen Wäschestoff, aus dem der Rumpf des Hemdes gefertigt ist, bestehen.
Bei der in Pig. 3 schematisch im Schnitt dargestellten Ausführungsform weist die Puttereinlage 1 eine beidseitige Klebebeschichtung 9 auf, durch die der aus den beiden verklebten Stoffteilen 7 bestehende Überstoff 21 und der Unterstoff 3 fest mit der Puttereinlage 1 verklebt sind. Aus Gründen der Übersichtlichkeit der Zeichnung sind Puttereinlage 1, Oberstoff 2' und Unterstoff 3 im gegenseitig noch unverklebten Zustand dargestellt.
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3Da die Zeichnung lediglich der veranschaulichenden.Kennzeichnung des Aufbaues des Kragens oder der Manschette dienen soll, sind weitere Einzelheiten, wie die Lage der Verbindungsnähte, der Kragenstäbchen und dergleichen weggelassen. Auch wurde nicht berücksichtigt, daß SiCh1 in der Praxis nicht alle Stofflagen über die gesamte Kragen- oder Mansehettenflache erstrecken. So wird man oeispielsweise bei den Ausführung sformen nach den Figuren 1 und 3 die Futtefeinlage 1 an der otelle des zu erzeugenden Umfalles 4 geteilt in eine Einlage für den Ober- und eine für den Unterkragen ausbilden, um einen einwandfreien Kragen- oder Manschettenumfall zu erlialten.
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Claims (12)

- Vr - Ansprüche
1. Verfahren zur dauerhaften, waschbeständigen und kochfe-
• sten Verbindung von zwei oder mehreren Wäschestoffteilen, insbesondere für Oberhemden, Blusen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die zu verbindenden Stoffteile mindestens eine, für Verpackungszwecke bekannte Kunststoff-Folie gelegt wird und anschließend unter Erwärmung bis zum Schmelzen mindestens einer bzw. der zwischengelegten Folie ein Verpressen und damit Verkleben der Stoffteile erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Kunststoff-Folien Polyäthylen-, Polypropylen- oder Acetat-Folien sind.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien je nach Beschaffenheit des zu verklebenden Wäschestoffes und dessen Aufnahmefähigkeit eine Stärke von etwa 0,01 bis 1 mm haben.
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4. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperaturen beim Verpressen und damit Verkleben der zu verbindenden Stoffteile etwa zwischen 160° und 200° 0 liegen.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die zu verbindenden Stofflagen drei Folien gelegt werden, wobei die an den Textilstoffen anliegenden Folien einen niedrigen Schmelzpunkt und die mittlere, als Träger wirkende Folie einen hohen Schmelzpunkt hat, so daß beim Verpressen unter Erwärmung nur die niedrig schmelzenden Folien schmelzen und eine dauerhafte Verbindung zwischen den Stoffteilen und der Trägerfolie herstellen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfolie einen über 200° 0 liegenden Schmelzpunkt und die niedrig schmelzenden Folien einen im textlien Bereich zulässigen Schmelzpunkt von unter 200° G haben.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfolie eine Acetat-Folie mit einem Schmelzpunkt von etwa 260° 0 ist und die niedrig schmelzenden Fo-
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lien Polyäthylen-Folien mit einem Schmelzpunkt von etwa
95° C sind.
8. Kragen oder Manschette für Oberhemden, Blusen oder dergleichen, bestehend aus einer Futtereinlage, einem Oberstoff auf der Außen- und einem Unterst oft' auf der Innenseite des Kragens oder der Iaanschette, der unter Verwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 8 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberstofi' (2) und die
Futtereinlage (1) durch eine Kunststofι-Folie (6) unter
Wärme und Druck miteinander dauerhaft verklebt sind.
9. Kragen oder Manschette für Oberhemden, Blusen oder dergleichen, bestehend aus einer Futtereinlage, einem Oberstofi' auf der Außen- und einem Unterstofx auf der Innenseite des Kragens oder der manschette, der unter Verwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 8 hergestellt ist, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der Oberstoff (21) auf der Außenseite des Kragens bisw, der Ilanschette
aus mindestens zwei, durch eine Kunststoff-Folie (8) unter Wärme und Druck miteinander dauerhaft verklebten Stofflagen (7) besteht.
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10. Kragen oder Manschette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem mindestens zv/eilagigen Oberstoff (2!) verklebten ütofflagen (7) von unterschiedlicher otoffart sind.
11. Kragen oder ivianschette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem mindestens zweilagigen Oberstoff (21) verklebten Stofflagen (7) von gleicher Stoffart sind.
12. Kragen oder manschette nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zu einem mindestens z.-.eilagigen Oberstoff (21) verklebten Stofflagen (7) aus einem üblichen, für das betreffende Hemd verwendeten Y/äschestoff bestehen.
13« Kragen oder Manschette nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mehrlagige, unter Zwi-.schenlegen einer Kunststoff-Folie (8) und warm-Verpressen hergestellte Oberstoff (21) über eine doppelseitig in an sich bekannter V/eJLse klebebeschichtete Putt ere inlage (1) dauerhaft mit dem Unterstoff verbunden ist.
Der/Patentanwalt
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Leerseite
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406874C1 (de) * 1984-02-25 1985-04-25 Helmut 7730 Villingen-Schwenningen Hechinger Friktionskupplung fuer elektrische Uhr mit dekorativem Torsionspendel
FR2576191A1 (fr) * 1985-01-23 1986-07-25 Picardie Lainiere Produit nouveau destine a etre colle a chaud par pression sur des articles plats et procede de fabrication d'un tel produit

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