DE1610375A1 - Reissverschluss - Google Patents
ReissverschlussInfo
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Description
P A T EN T A N W A L t " ' ♦
Pr. Andrejewski
Essen, KettwißerSlr.3S 1610375
(Am Hauptbahnhof · Iiditboig) ·
Telefon 225802
Patentanmeldung der Firma 5.8.1966
Opti-Werk GmbH & Co. ( 26 879/Na«)
43 Es sen
Altendorfer Strasse 97 "
Reissverschluss
ReissverSchlüsse sind in verschiedenen Äusführungsformen bekannt,
insbesondere sind solche bekannt mit sahraubenlinienförmigen
Verschlussgliederketten aus Kunststoff-Monoftlament, wobei die
mit Kuppelköpfen versehenen Verschlüisgliederdet' Verschlussgliederketten in z.B. durch kettfadenfreie Lücken gebildete Ausnehmungen von Tragbändern eingefüht und die überstehenden Tragbandlapgen
beidseitig auf die V^rschlussgliederketten umgelegt sind,
wobei sie auf einer Seite eine Abdeckung, undTan der anderen Seite
das Einnähband bilden.- Bei den bekannten Reissverschlüssen dieser Art sind die Tragbandlappen jedes T^ägbandes miteinander und
mit der zugeordneten Verschlussgliederkette durch eine Nähnaht
(Steppnaht, Doppelkettstichnaht oder dergleichen) vereinigt,
was zumindest herstellungstechnisch aufwendig ist. Verzichtet man
jedoch bei den bekannten Reissverschlüssen der beschriebenen Art
auf eine derartige Massnahme, so sind die Versohlussglieder in
den Ausnehmungen der Tragbänder und damit die VersoJalussgliederketten
an den Tragbändern in Querrichtung nicht arretiert, die Verschlussglieder können aus den Ausnehmungen herausrutschen, was
die RaJLssverschlüsse unbrauchbar macht „
BAD
108812/0313
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, anzugeben, wie unter
Verzicht auf nähtechnische Massnahmen eine Arretierung der Verschlussglieder
in den Ausnehmungen der Tragbänder erreichbar ist*
Die Erfindung betrifft einen Reissverschluss mit Schraubenlinienförmigen
Verschlussgliederketten aus Kunststoffmonofilament, wobei
die mit Kuppelköpfen versehenen Verschlussglieder der Verschlussgliederketten in z.B. durch kettfadenfreie Lücken gebildete Ausnehmungen
der Tragbänder eingeführt und die überstehenden Tragbandlappen
beidseitig auf die Verschlussgliederketten umgelegt sind. Die
Erfindung besteht darin, dass die Verschlussgliederketten mit quer
zu den Verschlussgliedern verlaufenden Arretierungsmitteln versehen
und dadurch in den Ausnehmungen der Tragbänder gehalten sind.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten»
Eine bevorzugte erfindungswesentliche Ausführungsform , die
sich durch fertigungstechnische Einfachheit auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel an den Ver-*
sohlussgliedern angeformt sind, Das kann geschehen, nachdem aus
Kunststoffmonofilament zunächst die Verschlussgliederketten gebildet
und deren Verschlussglieder in die Ausnehmungen der Tragbänder
eingeführt sind, beispielsweise durch eine Werkzeug, welches in Längsrichtung die herstellten Reissversohlüsse bzw« Reissverschluflhälften
bearbeitet. Die Arretierungsmittel können jedoch auch auf ande» Weise an den Verschlussgiiederh angeformt sein,
beispielsweise vor oder im Zuge von deren Herstellung aus Kunststoffmonofilament.
Auch besteht die Möglichkeit, als Arretierungsmittel zusätzliche Konstruktionselemente vorzusehen und diese mit
den Verschlussgliedern zu vereinigen. Um eine eindeutige und sichere
Arretierung zu verwirklichen, ist eine bevorzugte Ausführungsform
BAD ORIGINAL 1098 12/03 13
der Erfindung dadurch gekennzeieiinet, dass die Ärretierungsmittel
als über die Reissverschlussleinge durchlaufende Ärretierungsstränge
ausgeführt und mit den Verschlussgiiedern vereinigt sind. Auch hier
können die Arretierungsstränge 'angeformt sein, z.B. /durch Anwendung
von Druck und Wärme und Einsatz.von Werkzeugen* die an den Verschlussgliedern
nach Herstellung deirVerSchlussgliederketten und
Einbringen der Verschlussglieder in die Tragbandausnehmungen
prägend und formend angreifen*Nach einem anderenVorschlag der
Erfindung ist in diesem Zusammenhang die Anordnung so getroffen, dass die Arretierungsstränge «in- oder beidseitig kuppelköpfseitig
vor dem Tragband auf die Verschlttssglieder aufgelegt und mit diesen
vereinigt sind. Diese Vereinigung ist dann besonders einfach, wenn,
die Arretierungssträhge aus Eunststoffmonofilament bestehen, und
durch Verschweissen mit den Verschlussgliedern vereinigt sind»
Nach einem anderen bedeutungsvollen Vorschlag der Erfindung,, der
ebenfalls mit Arretierungssträngen in Form von zusätzlichen Kon~
struktionselementen arbeitet^ ist die Anordnung so getroffen, dass
die Arretierungsstränge kuppelkopfseitig vordem Tragband in die
Verschlussglieder eingelegt und gegebenenfalls zusätzlich mit diesen
vereinigt sind. Immer besteht die M'öglichkeitä .die Arretierungsmittel j
insbesondere also die Arretierungsstrange,gleichzeitig zur Begrenzung der QuerverSchiebung der Verschlussglieder in der Heissverschlussebene einzusetzen undsie dazu entsprechend zu dimensionieren« - ---'[_ -.'■ '■;■■■ ■'-.-."- ■■ . - \ ' ' -
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allein darin
zu sehen, dass bei den erfindungsgemässe;n Reissverschlüssen unter
BAD
Verzicht auf Nähmassnahmen eine eindeutige unä sichere Arretierung
der Versehlussglieder in den Ausnehmungen der Tragbänder erreicht
ist» Die rückwärtige Arretierung geschieht dabei durch die Verbindungsstücke, welche, die einzelnen Windungen der Schraubenlinienförmigen
Verschlussgliederkette verbinden. Es besteht aber in Kombination zu den beschriebenen Massnahmen und in sbesondere
in Kombination zu dem Vorschlag, die Arretierungsmittel gleichzeitig zur Begrenzung der Quervaschiebung der Verschlussglieder
in der Reissverschlussebene gegeneinander zu dimensionieren, auch die Möglichkeit, die Verschlussgliederketten mit einer eingelegten
Füllseele auszurüsten, die in der anderen Richtung die Arretierung bewirkt, wobei gerade in diesem Falle die Verschlussglieder
an den Tragbändern in jeder Richtung genau festgelegt und über die
Füllseele sowie die Arretierungsmittel auch bezüglich des Teilungsmasses
in Längsrichtung fixiert sind. Man erhält dahe^gerade durch die Vereinigung die beschriebenen Massnahmen einen Reissverschluss,
der sich durch- hohe Belastbarkeit und hohe AufbruchsicherheiH
auszeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert;
es zeigen:
Pig. 1 eine Aufsicht auf einen Ausschnitt aus einer Hälfte eines
erfindungsgemässen Reissverschlusses,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach
Fig. V
Fig. j eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig»1 aus Richtung des
Pfeiles B,
109812/0313 BAD 0R1S'NAL
T6T0375
Fig. 4 eine andere Ausführungsforin des Gegenstandes der Fig· 1,
Pig· 5 einen Schnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand der
Fig. 4, - ■ . _
Fig. 6 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig„ 4 aus Richtung des
Pfeiles IX,
Fig· 7 eine Aufsicht auf einen Ausschnitt-aus einem vollständigen
Reissverschluss nach der Erfindung und
Fig. 8 -einen Schnitt In Richtung E-E durch den Gegenstand der
Der in den Figuren ausschnittsweise dargestellte Reissverschluss
besitzt schraubenlinienförmige Verschlussgliederketten 1 aus Kunststoff monofilament. Es handelt sich dabei vorzugsweise um Monofilament
mit rundem oder ovalem Querschnitt» Die Verschlussglieder 2 besitzen Kuppelköpfe 3 und sind. in".ζ;B... durch kettfadenfreie
Lücken gebildete Ausnehmungen 4 der Tragbänder eingeführt. Die überstehenden ajragbandlappen sind beidseitig auf die Verschluegliederketten
umgelegt, wobei sie; auf der einen Seite eine Abdeckung 5-und auf der anderen Seite mit dem überstehenden
Toll das Einnähband 6 bilden*- Erfindungsgemäss sind dieVersohlussgliederketten
1 mit quer zu den Verschlussgliedern 2 verlaufenden
Ar-retierungsmitteln 7 versehen und dadurch in den Ausnehmungen
der Tragbänder 5,6 gehalten. Die Arretierungsmittel 7 können an den
Verschlussglledern angeformt sein, - Im Ausführungsbeispiel handelt
es sieh jedoeh um Arretierungsmittel.,, die zusätzliche Konstruktionselemente
darstellen. Dabei ist die Anordnung so getroffen,
10901270313
daß die Arretierungsmittel 7 als über die Reißverschlußlänge
durchlaufende Arretierungsstränge ausgeführt und mit den
Verschlußgliedern 2 vereinigt sind.
,Nach den Figuren 1 bis 3 sind die Arretierungsstränge 7 dazu
ein- oder beidseitig kuppelkopfseitig-vor dem Tragband 5,6 auf
die Verschlußglieder 2 aufgelegt und mit diesen vereinigt.
Bei der Ausführung sform nach den Figuren 2 bis 6 sind die
Arretierungsstränge ? kuppelkopfseitig vor dem Tragband 5,6 in die Versehlußglieder 2,d.h. in die schraubenlinienförmigen
Windungen, die verformt sind, eingelegt und gegebenenfalls
zusätzlich mit diesen vereinigt. Im allgemeinen wird man die
Arretierungsstränge 7 aus Kunetstoffmonofilament aufbauen,
sie können dann durch Schweißen mit den Verschlußgliedern
2 vereinigt sein. Das kann jedoch grundsätzlich auch auf
andere Weise , beispielsweise durch Kleben oder dergleichen
bestehen.
Die Figuren 7 und δ machen deutlich« daß die Arretierungsmittel
7, insbesondere also die Arretferungeetränge, gleichzeitig zur
Begrenzung der Querverschiebung der Versehlußglieder 2 in der
Reißverschlußebene gegenän&nder dimensioniert werden können,
die Arretierungsmittel der beiden Reißvereohlußhfilften stoßen
nämlich bei einer solchen Querverschiebung gegeneinander. Auf diese Weise entsteht insbesondere dann ein Reißverschluß mit
besondere hoher Aufbruchsicherheft, wenn zusätzlich, wie in
allen Ausführungsbeiepielen angegeben , die Verschlußglieder i
eine eingelegte Fülleeele 8 aufweisen. Die !rfinduif wurde an
Beispiel von Reißverschlüssen mit «chraubenlinienförmigen Versohlußgliederketten
erläutert,ist jedoch nicht darauf beschränkt;
si® umfaßt insbesondere auch solche mit mäanderförmigen
Verschlußgliederketten.
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Claims (1)
- A η sp r Ü ehe1. Reißverschluß mit Verschlußgliederketteh aus Kunststoffmonofilament, wobei die mit Kuppelköpfen versehenen Verschlußglieder der Yerschlußgliederketten in,z*B. durch
keitenfädenfreie Lücken gebildete, Ausnehmungen der Tragbänder eingefültb und die überstehenden Tragbandlappen beidseitig auf die Versehlußgliederketten umgelegt sind* dadurch gekennzeichnet, daß die Versehlußgliederketten (1) mit quer zu den VerschlußglMern (2) verlaufenden Arretierungsmitteln (7)
versehen und dadurch in den Ausnehmungen der Tragbänder
(5*6) gehalten sind.. : " ^ .:■2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die Arretierungsmittel (7) an den VersehluSgliedern (2) angeformt sind. ■-:-,-" ;".""."-5. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsmittel (7) als übet die Heißverschlußlänge durchlaufende Arretieruiigöstrtnge ausgeführt und
mit den Versöhlußgliedern (2)vereinigtsind. ; rk. Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ärr.etierungsstränge (7) ein- oder beseitig kuppelkopfseitig vor dem Tragband (3,6) auf die Verschlußglieder (2) aufgelegt und mit diesen vereinigt sind.5 . Reißverschluß nach den Ansprüchen 1 bis 4^ dadurch gkeiinzeichnet, daß die ArreMerungsstrEnie (7) aus. Kunst st off mono-.. filament bestehen und .diirch SöhweiSen mit den Verschluß*
gliedern (2} vereirfgt sind.6* Reissverschluss nach den Ansprüchen 1 bis J5 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsstränge (7) kuppelkopfseitig vor dem Tragband (5*6) in die Verschlussglieder (2) eingelegt und gegebenenfalls zusätzlich mit diesen vereinigt sind«J. Reissverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Arretierungsmittel, insbesondere die Ärretierungstränge ,(7) gleichzeitig zur Begrenzung der Querverschiebung der Verschlussglieder (2) in der Reissverschlussebene gegeneinander dimensioniert sind.8. ' Reissverschluss nach den Ansprüchen 1 bis 63 dadurch gskennzeichnet, dass in Kombination dazu und insbesondere zu den Massnahmen nach Anspruch β die Verschlussgliederketten (1) eine eingelegte Füllseele (8) aufweisen.Patentanwalt DraAndrejewskiORIGINAL10 9 8 12/0313Leerseite ·.
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