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DE1609942C - Verbindung eines Dachrinnen Abiauf Stutzens mit einem Fallrohr Einlaufstutzen - Google Patents

Verbindung eines Dachrinnen Abiauf Stutzens mit einem Fallrohr Einlaufstutzen

Info

Publication number
DE1609942C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
knobs
nozzle
socket
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard 6900 Heidel berg Kleindienst
Original Assignee
Deutsche Steinzeug und Kunststoff warenfabrik, 6800 Mannheim

Links

Description

Die Erfindung betrifft die Verbindung eines an der Unterseite einer Dachrinne angeordneten konischen Ablaufstutzens mit einem das obere Ende eines Fallrohres bildenden, den Ablaufstutzen überlappenden konischen Einlaufstutzen, bestehend aus einer ringsum laufenden, in einem der beiden Stutzen vorgesehenen Nut sowie aus einem an dem anderen Stutzen angeordneten Rastvorsprung, der beim Ineinanderschieben der Enden der beiden aus elastischem Kunststoff hergestellten Stutzen in die Nut einrastet.
• Sofern bei einer derartigen Ausgestaltung der Verbindung zwischen den beiden Stutzen der Rastvorsprung als ringsum laufender Wulst ausgebildet ist, ist beim Einstecken des Ablaufstutzens der Dachrinne in den Einlaufstutzen des Fallrohres ein verhältnismäßig großer Kraftaufwand erforderlich, da das untere Ende des Dachrinnen-Ablaufstutzens gestaucht und das obere Ende des Fallrohr-Einlaufstutzens gedehnt werden muß, damit der ringsum laufende Wulst des einen Stutzens in die in dem anderen Stutzen angeordnete Nut einschnappen kann.
Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Verbindung der vorstehend angegebenen Art so auszubilden, daß die beiden Stutzen mit wesentlich geringerem Kraftaufwand ineinandergesteckt werden können.
. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rastvorsprung aus drei oder vier über den Umfang des betreffenden Stutzens verteilt angeordneten Noppen gebildet ist.
Durch die Anordnung von drei oder vier Noppen an Stelle eines ringsum laufenden Wulstes wird erreicht, daß die beiden Stutzen beim Ineinanderstecken nicht gestaucht bzw. gedehnt werden müssen, sondern nur eine vorübergehende elastische Verbiegung zu einer von der Kreisform abweichenden Querschnittsform erfahren, was eine wesentlich leichtere Kuppelbarkeit der beiden Teile mit sich bringt.
Je nach den speziellen Anforderungen ist es besonders zweckmäßig, wenn die Noppen durch Ausbuchtungen in der Wandung des betreffenden Stutzens, durch in der Wandung dieses Stutzens angeordnete Niete oder durch Verdickungen der Wandung des Stutzens gebildet sind.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 die Verbindung eines an eine Dachrinne angeformten konischen Ablaufstutzens mit einem Fallrohr-Einlaufstutzen, der über seinen Umfang verteilt angeordnete Noppen aufweist, die in eine am unteren Ende des Ablaufstutzens vorgesehene Nut eingreifen,
F i g. 2 die Verbindung eines Dachrinnen-Ablaufstutzens mit einem Fallrohr-Einlaufstutzen im Horizontalschnitt bei etwas anderer Ausgestaltung der Noppen, ■■·-■..,·:. ■.·.'...·■.·' .
F i g. 3 die Verbindung im Schnitt nach der Linie III-III in F i g. 2 und
Fig. 4 die Verbindung im Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 2.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist die an ihrem äußeren Längsrand mit einem Randwulst 2 und an ihrem inneren Längsrand mit einem einwärts gebogenen Randflansch 3 versehene Dachrinne 1 an ihrer Unterseite einen konischen Ablaufstutzen 4 auf, der mit einem das obere Ende eines Fallrohres bildenden konischen Einlaufstutz.cn 5 verbunden ist. Zur Herstellung dieser Verbindung ist das obere Ende 8 des Einlaufstutzens 5 mit drei oder vier über dessen Umfang verteilt angeordneten Noppen versehen, die durch Verdickungen 7 der Wandung des Einlaufstutzens 5 gebildet sind und die. in die am unteren Ende des Ablaufslutzens 4 angeordnete ringsumlaufende Nut 6 eingreifen.
ίο Beim Eindrücken des unteren Endes des Ablaufstutzens 4 in das obere Ende 8 des Einlaufstutzens 5 ist es bei der vorstehend angegebenen Ausgestaltung der Verbindung nur erforderlich, den Querschnitt der beiden Teile vorübergehend zu einer von der Kreisform abweichenden Form elastisch zu verbiegen, was mit einem wesentlich geringeren Kraftaufwand verbunden ist als ein Aufweiten des einen und ein Stauchen des anderen Stutzenendes.
Das gleiche gilt im Prinzip auch für das Ausführungsbeispiel nach den F i g. 2 bis 4, bei dem das untere Ende des Ablaufstutzens 9 auf die in Fig. 1 gezeigte Weise in das obere Ende des Einlaufstutzens 13 eingedrückt wird, wobei jedoch die ringsum laufende Nut im Einlaufstutzen 13 vorgesehen ist. Die in die Nut eingreifenden Noppen bestehen dabei aus drei in der Wandung des Ablaufstutzens 9 vorgesehenen Ausbuchtungen 10, 11 und 12, die in gleichen Abständen über dessen Umfang verteilt angeordnet sind und die den Nutgrund an den Stellen 14, 15 und 16 berühren. An den dazwischenliegenden Stellen 17, 18 und 19 bleibt die Nut unausgefüllt.
Abweichend von den dargestellten Ausführungsformen können die Noppen auch durch in der Wandung eines der beiden Stutzen angeordnete Niete gebildet sein.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Verbindung eines an der Unterseite einer Dachrinne angeordneten konischen Ablaufstutzens mit einem das obere Ende eines Fallrohres bildenden, den Ablaufstutzen überlappenden konischen Einlaufstutzen, bestehend aus einer ringsum laufenden, in einem der beiden Stutzen vorgesehenen Nut sowie aus einem an dem anderen Stutzen angeordneten Rastvorsprung, der beim Ineinanderschieben der Enden der beiden aus elastischem Kunststoff hergestellten Stutzen in die Nut einrastet, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastvorsprung aus drei oder vier über den Umfang des betreffenden Stutzens (4; 9 bzw. 5; 13) verteilt angeordneten Noppen gebildet ist.
■ 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen durch Ausbuchtungen (10,11,12) in der Wandung des betreffenden Stutzens (9) gebildet sind.
3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen durch in der Wandung des betreffenden Stutzens angeordnete Niete gebildet sind.
4. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Noppen durch Verdickungen (7) der Wandung des betreffenden Stutzens
(5) gebildet sind.

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