DE1609699A1 - Verfahren und Vorrichtungen zur Einleitung von konzentrierten Kraeften in Bauteile aus Beton oder aehnlichen Baustoffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zur Einleitung von konzentrierten Kraeften in Bauteile aus Beton oder aehnlichen BaustoffenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B9/00—Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member
- F15B9/02—Servomotors with follow-up action, e.g. obtained by feed-back control, i.e. in which the position of the actuated member conforms with that of the controlling member with servomotors of the reciprocatable or oscillatable type
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Description
α··:νJi-r--' Kiiless?. . 4.
HocLoiia erici'ier-TtT·. Io
Pa t β nt a c iir i f t
-ihran und Vorrichtungen zur Einleitung von konzentrierten Kräften
in Bauteile aus Beton oder ähnlichen Baustoffen
Die Erfindung betrifft ein. Verfahren und die Vorrichtungen zur Einleitung
von Konzentrierten Kräften insbesondere aus Zuggliedern, axe zu ihrer Verankerung
in einem Kopf gehalten sind, und aus Druckglie-tern in Bauteile aus
.'-Je ton oüor i'hnlichen Baustoffen, deren Festigkeit geringer ist als die der
Z-I,??:- oder Druck.'?;lieJer«
-"cnzTiitritjrtfj Kräfte aus Zug- oder Druckgliedern wer-ien bisher in der iVeise
auf .lie iie umgebenden oder die sich ihnen anschließenden Bautei-le übertragen,
da' unter dem Kopf des Zuggliedes oder anter dei-i Ende des Druckgliedes
Platten oisr plattenähnliche Körjjer zur Kraftverteilung angeordnet sind. Die
Not-i-i.idi.gkeit ,hohe, konzentrierte Kräfte in Ba-.iteiIe einzuleiten, tritt im
Soannoefconbau auf, wo die Z^ugkräfte aus den Spanngliedern auf den Beton
absrtrr.iF,sn werden müssen, aber auch bei den im Hoch- und Tiefbau häufig
vorkommenden Zugankern, Da.s geschieht am'Spannende diener Zugglieder in
der ;/ΘΛ3β, daß die aus Einzelötäben oder Stabbündeln bestehenden Zugglieder
■Jurch einen Kopf gehalten sind, der aus einer Muttern- oder Kei!verankerung
oder einer Verankerung mittels aufgestauchten Köpfchen oder Umlenkkörpern
besteht, und sich dieser Kopf unmittelbar oder mittelöar ßruckverteilungskörper
wie Ankerplatten oder schalen- oder zylinderfbrmige Ankerkörper abstützt,
die ihrarseits die Kräfte flächenhaft auf den Beton übertragen,
<_1;) nachteilig dabei ist anzusehen, daß diese Art der Kraft über tragung eine ·>
verhältnismäßig große Fläche beansprucht, weil die Flächenpressung mit
Rücksicht auf die Baustoffe eine bestimmte Größe nicht überschreiten darf. Der erforderliche Baumbedarf für die Druckverteilungakörper wirkt konstruktiv störend. Darüberhinaus werden Verankerungsplatten, die als Druckverteilur:.-;skörper
Anwendung finden, vorwiegend auf Biegung beansprucht und müssen dementsprechend biegesteif ausgebildet sein, um eine möglichst gleichmäßige
■/erteil'in,',· der Spannungen auf die ganze Fläche au erzielen. Dadurch werden
axe schwer und sehr aufwendig in Bezug auf den Werkstoffbedarf. Ferner entntehen
unter den Druckverteilungskörpern ganz erhebliche SpaltZugkräfte,di·
eine umfangreiche und für die Betonverdichtung störende Bewehrung erfordern,
was alri weiterer Nachteil anzusehen istr Am festen Ankerende wird die Übertragung
der Kräfte von Spanngliedern auf den Beton in der Weise bevorzugt, daß
äit Spannstahlenden unmittelbar einbetoniert wurden. Eine zufriedenstellencit
Kraftübe-tragung wird aber nur dann erreicht, wenn die Spannstähle relativ
ooma/om I
dünn sind und gewellt oder in einer anderen Art zur Verbesserun;·; der Verbundwirkung
verformt werden oder wenn ihre Obsi-flaiche profiliert iat. Das ·
gleiche gilt'aialog von den andern Zuggliedern des Hoch- und Tiefbaues, sofern
sie" aus mehreren , relativ dünnen Drähten -bestehen. Bestehen diese Zugglieder nur aus einem Stab,so ist auch schon vorgeschlagen worden, die ota'oenden
mit schlanken Reibkörpecn za-versehen, wobei die Reibkörper in ihrer
ganzen Länge auf das Stabende aufgeschraubt sind. Diese Lösung ist aufwendig
und bedeutet ihrem '/lesen nach auch nur eine Veränderung der 3taboberflache.
In allen andern Fällen wird auch arn festen Ankeren ie ein Druck«
verteilungskörper wie am Spannende vorgesehen, dessen Lachteile hier oft
noch störender empfunden werden· Die Notwendigkeit, hohe Kräfte auo Druckgliedern
in Bauteile einzuleiten, tritt beispielsweise bei Auf lagerkoiistruktionen
auf. Die auf das Auflager wirkende Druckkraft muß dabei durch die Grundplatte des Auflagerkörpers auf eine so große Fläche verteilt werden,
daß die zulässigen Flächenpressungen nicht überschritten werden, was
dieselben Nachteile nach sich zieht, wie sie für die Ankerplutten bei
Zuggliedern beschrieben worden sind, nämlich relativ große Auflagerflächen,
großer Materialaufwand wegen der e±-forderlichen Biegesteifigkeit und
starke Bewehrung des Bauteiles unter der Auflagerplatte.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu vermeiden. Ihre Aufgabe beateht
darin, ein Verfahren und die Vorrichtungen für die Einleitung von konzentrierten
Kräften insbesondere aus Zuggliedern, die zu ihrer Verankerung in einem Kopf gehalten sind, und aus Druckgliedern in Bauteile aus Beton
oder ähnlichen B~austoffen so auszubilden, daß der Raumbedarf fir die
Krafteinleitung möglichst eingeschränkt wird, daß der Verankerungskörper
selbst nur einen geringen Materialaufwand erfordert und auch zusätzliche Bewehrung im Baukörper eingespart werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kraft vom Kopf
des Zuggliedes oder vom £nde des Druckgliedes auf einen mit dem Bauteil
in Haft- und/oder Scherverbund befindlichen Verankerungskörper übertragen wird. Die Verbundglieder des Verankerungskörpers bestehen aus hochfestem
Material, sie sind so in das sie umgebende Bauteil eingebettet, daß sie eine optimale Beanspruchung desselben hervorrufen. Eine äußerst raumsparende
Anordnung ergibt sich, wenn die Verbundglieder, bestehend etwa aus
gerippten Stahlstäben, parallel zur Achse des Spanngliede3 oder zur Richtung
der angreifenden Druckkraft angeordnet werden und sich der Ankerkopf,
des Zuggliedes oder das Ende des Druckgliedes unmittelbar auf die Verbund- ■
glieder abstützt, Bestehen die Verbundglieder etwa aus profilierten Stahlstäben,
so kann auoh die Zwischenschaltung einer Halterung für diese er- ♦
forderlich sein. Bei dieser Anordnung entstehen In den Verbundgliedern
BAD ORIGINAL ■ ■ ,
Druckkräfte, die nach um nach durch Haft- und/oder Scherverband auf den sie
um e bend en Bauk irper übertragen werden. Dabei hat man,es in de'r Hand, durch
dj.e Länge der Verbundglieder und durch die Auscildung ihrer Oberfläche die
L;-in "e der Kraftübertragung zu beistimmen und damit auch die Beanspruchung
des BaukoroerSo. Dies ist ein Vorteil gea;enuber der Kraft einleitung durch
Ankerplatten oder plattenähnlicher Verankerungskorper, bei denen die gesamte
Kraft unter dem Verankerungskorper vorhanden ist und sich in einem kurzen B-ereich, der zur Aufnahme der Spaltzugkräfte stark bewehrt wercxen
muß, auf den ganzen anteiligen Bereich des Baukörpers ausbreitet. Die vorgenannte
Anordnung des Verankerungsknrpers parallel zur Achs^e des Zuggliedes
eignet sich insbesondere auch zur Verankerung desselben in einem Bohrloch,
das nachträglich mit geeigneten Baustoffen ausgepreßt wird,
Bai einer andern Ausbildung des Verankerungakörpers gemäß der .Erfindung
werden die Verbundglieder so angeordnet, daß in ihnen Zugkräfte entstehen»
Dabei ist ea besonders günstig fsi.e mit .liner Neigung zur Achse der. einzuleitenden
Kraft zu versehen und sie so lang zu machen, daß sie über den ganzen,zur Aufnahme der einzuleitenden Kraft erforderlichen Bauteilquerschnitt
reichen. Auf diese »Ve la β kann erreicht werden, daß bei entsprechender
Ausbildung der Oberfläche der Verbundglieder eine gleichmütige Kraft«
einleitung in den Baukörper e-ä?£>s-iefi* faa=i&7 ohne daß in ihm schädliche
Zugspannungen entstehen. Diese gleichmäßige Kraftübertragung über die
Lün.'^e der Verbundglieder wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daii die
Stärke der Profilierung verändert wird. Es ist bekannt, daß axe Verbandspannungen
infolge Haft- und Scherverbund bei gleichmäßig profilierten Stäben im ersten Drittel der Übertragungslänge, bei der also die Kraft
von 3tab auf den ihn umgebenden Baukörper übertragen wird und die hier mit der Länge der Verbundglieder identisch ist, ihr Maximum besitzen.
Indem nun die Profilierung von dem Ende der Verbundglieder, wo die einzuleitende
-Kraft angreift, zum freien Ende hin immer stärker wird, verlagern
sich die Verbundspannungen zu diesem Ende hin und es wird die gew'inschte,
gleichmäßig» Beanspruchung des Baukörpers erreicht.
Erfindungsgemäß ist auch eine Kombination der beiden oben angegebenen
' Lösungsvorschläge möglich. Dabei wird das Ende der Druckglieder bzw. der
Kopf der Zugglieder in der Mitte der Verbundglieder angeschlossen, so daß in diesen nach der einen Seite hin Druckspannungen und nach der andurn
Seite hin Zugspannungen entstehen.Auch hierbei können zumindest im Zugbereich
die Verbundglieder in Bezug zur Achse der einzuleitenden Kraft
geneigt angeordnet sein«
In der Zeichnung sind die drei grundlegenden Ausführangaheispiels uer
dargestellt. Ss zeijrt
009818/0376
1 einen Schnitt durch einen Kraftdbertr'i'yuii^skxirpex·, oei detn
<.-ie Verbundglieder auf Druck beansprucht werden,
Fig. 2 Einen Schnitt durch einen Kraf tiibertra-.vur...-sl-örper, bei der. die
Verbundglieder auf Z-un; beansprucht werden und
Fi/5. 3 einen Schnitt durch einen Kraf tube rtr-i ''unraioiroer, bei don die
VerbundgLieder auf Druck und Zug beansprucht werden.
Gemäß Fig.l sollen die Verbundkörper 1 , die hier ^eis jie l.jwoxae :us
profilierten Stahlstaben bestehen, parallel zur Achse des Zuggliedes 2
oder parallel zu einer angreifenden Druckkraft, die durch uen Pfeil j u'.irgestellt
ist, angeordnet sein. Das Zugglied i ist in bekuun.;er ./eise durch
Gewinde, Keile, Schlaufen oder aufgestauchte Köpfchen in do in Kopf -'f . chalten0
Der Kopf Ί· kann auch das Ende eines Druckglied&s darstellen Dieser
Kopf k stützt sich auf die Verbundkörper 1 ab und erzeugt in ihnen Druckh
spannungen,, Die Verbundkörper 1 übertragen durch Haft- und/oder .Jc her verbund
die Kräfte auf das sie umgebende Bauteil 5. Die VerbULdKörper 1 binnen,
wenn sie aus einzelnen Stäben bestehen, durch eine ,Yer.del ü
sein, sie können aber auch zur Sicherung ihrer Lage und i.ur besseren dandhabung
an Halterungen, in diesem Falle an Ringen 7, in ;;üei. ;iiütür <eiue
befestigt sein. Gemäß Figo 2 sollen sich uie Veroundkürver 1 so as den
Kopf k anschließen, daß sie auf Zug beansprucht werden. "Bei Zur;;-li.ederi.
sind sie also in deren Verlängerung angeordnet. 3ie 'weisen bei den. in
Fig. 2 dargestellten Beispiel eine Neigung zar AcLae de υ 7ιχ·;ί lieäea 2
oder der durch den Pfeil 3 gekennzeichneten Druckkraft auf und reichen
über den ganzen, für die Aufnahme der einzuleitenden Kri-i't eriOruariicheu
Bauteilquerschnitt, der durch die gestrichelten Linien ö begrenzt sein
mag.Die Profilierung 9 der Verbundglieder 1 ist ;-e,;en i:ire läncen Io hin
verstärkt, damit eine möglichst gleichmäßige Krafteintra>
unp; aaf den ganzen Bauteilquerschnitt erfolgt und praktisch keine Spaltzu{:,icräi'te
entstehen, Fig. 3 stellt eine Kombination aus den beiden zuvor angegebenen
Lösungen dar. Der Kopf ^f, in dem ein Zugglied 2 ;jeHalten wird oder
der das Ende eine» Druckgliedes darstellt, ist in der Mitte der Verbundglieder
i befestigt, so daß in diesen nach der einen Seite hin Zugkräfte und nach der andern Seit*( hin Druckkräfte entstehen. - Der Querschnitt
der Verbundgliedtr ist so zu bemessen, daß er die ganze Kraft der zu verankernden
Zug*· oder Druckglieder aufnehmen kann.
Der Vorteil der Kraftübertragung von Zug- oder Druckgliedern auf Bauteil·
aus Beton oder ähnlichen Baustoffen gemäß der Erfindung liegt darii>, daß die
aufwendigen Ankerplatten oder plattenähnlichen Körper zur Druckverteilung
vermieden werden können. Die Kraftübertragung gemäß der Erfindung mittels'
Verbundgledern, die die einzuleitende Kraft über Haft- und/oder Scherverbund
'an das Bauteil weitergeben, bringt eine Einsparung auch ander sonst notwen-■ilren SpaltauKbeweh-runK. 008818/0376 ^
Claims (5)
- Verfahren zur Einleitung 'von konzentrierten Kräften insbesondere aus Zuggliedern, die zu ihrar Verankerung in einem Kopf gehalten sind, und aus Druck;;! ledern in Bauteile aus Beton oder ähnlichen Baustoffen, deren Festigkeit geringer ist als die der Zug- oder Druckglieder dadurch gekennzeichnet, daß die Kraft vom Kopf des Zuggliedes bzw. vom Ende des Druckgliedes auf einen Verankerungsköroer übertragen wird, der die Kraft mittels Verbundglieder(1) über Haft- und/oder Scherverbund an das sie umgebende Bauteil(5) weitergibt«
- 2.) Vorrichtung zur Einleitung von konzentrierten Kräften aus Zug- oder Druckgliedern in Bauteile aus Beton oder a'hnlichen Baustoffen gemäß Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf(k) ones Zugliedes(2)bzw. das Ende eines Druchgliedes sich auf parallel zur Achse des Z-uggliedes bzw. parallel zur Druckkraft angeordneten Verbundgliedern(l)abstützt, die an &iH»2» Halterungen{7)befestigt und von einer Vife nde 1(6) umschnürt sein können, so daß in den Verbundgliedern Cl) Druckspannungen entstehen,
- 3») Vorrichtung zur Einleitung von konzentrierten Kräften aus Zug- oder Druckgliedern in Bauteile aus Beton oder ähnlichen Baustoffen gemäß Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich der Kopf(4) eines Zuggliedes (2) bzw» das Ende eines Druckgliedes an Verbundglieder (1) anhängt, so daß in diesen Zugspannungen entstehen,
- h,) Vorrichtung zur Einleitung von konzentrierten Kräften aus Zug- oder Druckgliedern in B-auteile aus Beton oder ähnlichen Baustoffen gemäß Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (4) ei-nes Zuggliedes (2) bzw, das Ende eines Druckgliedes in der Mitte von Verbundgliedern (1) fest angeschlossen ist, so daß in diesen nach der einen Seite hin Z-ugspannungen und nach der andern Seite hin Druckspannungen entstehen.
- 5.) Vorrichtung zur Einleitung von konzentrierten Kräften aus Zug- oder Uruckgliedern in Bauteile aus Beton oder ähnlichen Baustoffen gemäß Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundglieder (1) geneigt zur Achse der einzuleitenden Kraft angeordnet sind und über den ganzen,zur Aufnahme dieser Kraft erforderlichen Bauteilquer-3chnitt reichen.6«) Vorrichtung zur Einleitung von Kräften in Bauteile nach Anspruch 2 bis dadurch gekennzeichnet, daß die Verbundwirkung der Verbundglieder (1) durch geeignete, an aich bekannte Maßnahmen zu der vpn^ der Krafteinlei«« tunfsstelle abgekehrten Seite zunimmt» 0098 18/0376Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK0059123 | 1966-04-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=32836422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661609699 Pending DE1609699A1 (de) | 1966-04-29 | 1966-04-29 | Verfahren und Vorrichtungen zur Einleitung von konzentrierten Kraeften in Bauteile aus Beton oder aehnlichen Baustoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1609699A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0499144A1 (de) * | 1991-02-09 | 1992-08-19 | Ernst Dipl.-Ing. Reichert | Verpressanker und Verpresspfahl |
-
1966
- 1966-04-29 DE DE19661609699 patent/DE1609699A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0499144A1 (de) * | 1991-02-09 | 1992-08-19 | Ernst Dipl.-Ing. Reichert | Verpressanker und Verpresspfahl |
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