DE1609314C3 - Gleitlager für Bauwerke - Google Patents
Gleitlager für BauwerkeInfo
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gleitlager für Bauwerke zum Aufnehmen von im wesentlichen lotrechten Lasten
mit einer starren Deckplatte, die sich mit einer an ihrer Unterseite angeordneten Gleitfläche an einer
komplementären Gleitfläche einer starren Bodenoder Zwischenplatte abstützt, wobei die eine Gleitfläche
allseitig über die andere Gleitfläche hinausragt, die von einer an einem abgesetzten Rand der
zugehörigen Platte angeordneten, an der ersten Gleitfläche gleitend anliegenden Dichtungsleiste umschlossen
ist.
Lager dieser Gattung werden beispielsweise bei Stahlkonstruktionen oder vorgefertigten oder vorgespannten
Betonkonstruktionen verwendet; sie können auch dazu dienen, Kessel, Rohrleitungen od. dgl.
abzustützen, deren Abmessungen in einer waagerechten Ebene so groß sind, daß Änderungen der Abmessungen
infolge von Wärmedehnungen od. dgl. nicht durch eine Verformung der tragenden Teile einwandfrei
ausgeglichen werden können.
Bei einem bekannten Lager der beschriebenen Gattung (DT-AS 1 108 891) weist die Unterseite der
Deckplatte eine konkave, kugelkalottenförmige Gleitfläche auf, die von einer an einem abgesetzten
Rand der Deckplatte angeordneten, ringscheibenförmigen Dichtungsleiste begrenzt ist. Es ist zwar in der
DT-AS 1108 891 nicht angegeben, aus welchem Stoff die Dichtungsleiste besteht. Jedoch sind bisher
solche Dichtungsleisten aus Metall od. dgl. gefertigt worden (Die Bautechnik, 1962, Heft 2, Seite 46 und
49). Abdichtungen aus elastischem Werkstoff, z. B. Kunstgummi, sind in Form einer schlauchartigen
Gummihülle vorgeschlagen worden (Die Bautechnik, 1962, Heft 2 , Seite 49), die das Gleitlager umzieht.
Dieser Stand der Technik sowie die dargestellte Form der Dichtungsleiste des Gegenstands der
DT-AS 1 108 891 lassen nur den Schluß zu, daß auch diese Dichtungsleiste aus Metall besteht. Wenn
auch mit metallenen Dichtungsleisten weitgehend das Eindringen von Verschmutzungen zwischen die
Gleitflächen verhindert ist, kann das Eindringen von feinen Staubpartikeln und von Luftfeuchtigkeit nicht
durchwegs vermieden werden, da zum Ausgleichen fertigungsbedingter Maßtoleranzen die starre Dichtungsleiste
in einem geringen Abstand von der übergreifenden Gleitfläche enden muß, da sonst beim
Aufsitzen der Dichtungsleiste während der Gleitbewegungen die Gleitschicht beschädigt, gegebenenfalls
zerstört wird.
ίο Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
bei einem Gleitlager der eingangs beschriebenen Bauart den Schutz der Gleitflächen gegen Verschmutzung
und Korrosion zu verbessern. Diese Aufgabe ist von besonderer Bedeutung bei Lagern,
deren eine Gleitfläche von einer Auflage aus selbstschmierendem Werkstoff gebildet ist, denn bei solchen
Auflagen besteht die Gefahr, daß sich Fremdkörper einlagern.
Erfindungsgemäß ist die Aufgabe dadurch gelöst,
Erfindungsgemäß ist die Aufgabe dadurch gelöst,
ao daß die Dichtungsleiste aus einem elastisch nachgiebigen Stoff, z. B. expandiertem Kunstgummi, gefertigt
ist.
Damit wird ein staub- und feuchtigkeitsdichter Abschluß des Raums zwischen den beiden Gleitflächen
zuverlässig erreicht, da die Dichtungsleiste wegen ihrer Elastizität Toleranzen des Abstands zwischen
den Gleitflächen sowie etwaige Unebenheiten ausgleicht. Andererseits kann die Dichtungsleiste wegen
ihrer Elastizität die Gleitfläche, auf der sie aufsitzt, nicht beschädigen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Lagers sind die Platten zum Anpressen der Dichtungsleiste
an die zugehörige Platte und die gegenüberliegende Gleitfläche durch an der Einbaustelle des Lagers
lösbare Verbindungsmittel, z. B. Schrauben, miteinander verbunden. Dadurch wird sichergestellt,
daß der von der Dichtungsleiste umschlossene Raum schon während des Transports und Einbaus des Lagers
von der Umgebung dicht abgeschlossen bleibt, bis schließlich die aufgesetzte Last selbst verhindert,
daß die Platten voneinander abgehoben werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Gleitlager in der Draufsicht,
F i g. 2 das Gleitlager in einer Seitenansicht,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 1 und
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in F i g. 1 und
Fig.4 eine vergrößerte Darstellung des linken Teils der F i g. 3.
Das dargestellte Gleitlager weist eine starre Deckplatte 1 und eine ebenfalls starre Bodenplatte 2 auf,
die mittels Schrauben 3 mit je einem abzustützenden bzw. tragenden Bauwerkteil verbunden werden können.
Am Boden einer an der Unterseite der Deckplatte 1 vorgesehenen Vertiefung ist beispielsweise
mittel seines Epoxyharzes eine Gleitplatte 4 aus nichtrostendem Stahl befestigt, deren Unterseite eine Gleitfläche
bildet. Zwischen der Deckplatte 1 und der Gleitplatte 4 ist ein Asbestgewebe S angeordnet, das
eine elektrolytische Korrosion infolge unmittelbarer Berührung zwischen der Deckplatte 1 und der Gleitplatte
4 verhindert.
An der Oberseite der Bodenplatte 2 ist innerhalb eines abgesetzten Randes ein Streifen 6 aus einem
selbstschmierenden metallischen Werkstoff angeordnet, der eine massive Unterlage 6 A aus Bronze und
an seiner Oberseite eine Gleitfläche 7 aus poröser Bronze aufweist, welche mit einem Gemisch als
Polytetrafluoräthylen und Blei imprägniert ist, z.B. gemäß der britischen Patentschrift 1065182. Der
Streifen 6 ist mit der Bodenplatte 2 ebenfalls durch ein Epoxyharz mit einer Zwischenlage 8 aus Asbestfasern
fest verbunden.
Innerhalb des abgesetzten Randes der Bodenplatte 2 ist eine den Streifen 6 umschließende nachgiebige
Dichtungsleiste9 angeordnet, die z.B. aus expandiertem
Kunstgummi besteht und das Eindringen von Schmutz zwischen die Gleitfläche der Gleitplatte 4
und die Gleitfläche? verhindert. Die gleitenden Relativbewegungen der Deckplatte 1 in bezug auf die
Bodenplatte 2 können durch Anschläge begrenzt sein, damit gewährleistet ist, daß die Dichtungsleiste 9 immer
an der Gleitfläche der Gleitplatte 4 anliegt.
Die Deckplatte 1 kann, anstatt an ihrer Unterseite die Gleitplatte 4 aufzuweisen, unmittelbar durch
Plattieren mit einer harten Gleitschicht aus Chrom versehen sein, wenn die Deckplatte 1 z. B. ein Gußstück
aus Mechanit ist. Gemäß einer weiteren Abwandlung kann die Unterseite der Deckplatte 1 selbst
eine Gleitfläche bilden und in unmittelbarer Berührung mit dem Streifen 6 aus selbstschmierendem
Werkstoff stehen, wenn die Deckplatte 1 z.B. ein Gußstück aus weichem Stahl ist.
Die Deckplatte 1 weist Löcher für Schrauben 10 auf, mit denen die Deckplatte 1 und die Bodenplatte
2 für Lagerung und Transport fest miteinander verbunden werden können; die Schrauben 10 werden
dann vor oder bei dem Anbringen der Platten 1 und 2 an dem abzustützenden bzw. dem tragenden
Bauwerkteil entfernt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Gleitlager für Bauwerke zum Aufnehmen von im wesentlichen lotrechten Lasten mit einer
starren Deckplatte, die sich mit einer an ihrer Unterseite angeordneten Gleitfläche an einer
komplementären Gleitfläche einer starren Bodenoder Zwischenplatte abstützt, wobei die eine
Gleitfläche allseitig über die andere Gleitfläche hinausragt, die von einer an einem abgesetzten
Rand der zugehörigen Platte angeordneten, an der ersten Gleitfläche gleitend anliegenden Dichtungsleiste
umschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsleiste (9) aus einem elastisch nachgiebigen Stoff, z.B. expandiertem
Kunstgummi, gefertigt ist.
2. Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten zum Anpressen der
Dichtungsleiste (9) an eine der Platten und an die gegenüberliegende Gleitfläche durch an der Einbaustelle
des Gleitlagers lösbare Verbindungsmittel, z. B. Schrauben (10), miteinander verbunden
sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (3)
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Publications (3)
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| DE1609314A1 DE1609314A1 (de) | 1970-02-12 |
| DE1609314B2 DE1609314B2 (de) | 1974-11-21 |
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Family
ID=27210659
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964G0046894 Expired DE1609314C3 (de) | 1963-05-06 | 1964-05-06 | Gleitlager für Bauwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1609314C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2701672C3 (de) * | 1977-01-17 | 1980-08-14 | Glacier Gmbh Deva Werke, 3570 Stadtallendorf | Dichtanordnung für ein Gleitlager zum Tragen schwerer Lasten |
-
1964
- 1964-05-06 DE DE1964G0046894 patent/DE1609314C3/de not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |