DE1609347A1 - Zerlegbare Wand - Google Patents
Zerlegbare WandInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
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- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
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- E04B2/7401—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using panels without a frame or supporting posts, with or without upper or lower edge locating rails
- E04B2/7403—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using panels without a frame or supporting posts, with or without upper or lower edge locating rails with special measures for sound or thermal insulation including fire protection
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Description
Ernst Koller, Binningen BL
Zerlegbare Wand.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine zerlegbare Wand mit ein- oder zweischaltigen PUllungselementen aus Stahlblech,
Span-, Kunststoff, Eternitplatten und dergleichen. Bei bekannten Wänden dieser Art sind die Elemente mittels Klemmorgahen,
Bügeln, Verschraubungen, Deck- und Türprofilen miteinander verbunden. Diesen Wänden haften verschiedene Mängel an.
Insbesondere haben sie an den Stossstellen keinen genügenden Abschluss gegen Geräuschdurchlass und weisen viele Nebenwegübertragungen von Schallwellen auf. Ferner weisen diese Systeme
eine verhältnismässig grosse Zahl von Spezialprof ilen'auf, was
die Lagerhaltung, die Fabrikation und die Montage kompliziert und die Wände verteuert.
Die vorliegende Erfindung behebt diese Nachteile dadurch, dass die Elemente an mindestens einem Endteil mit je einer
vertikalen, nach aussen offenen durchgehenden Nut versehen sind,
deren Aussenflanke kürzer ist als der Abstand des Nutengrundes
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'von der benachbarten Längsseite des Elementes, wobei benachbarte Elemente auf den einander zugekehrten Seiten mittels durchlaufenden
Verbindungsorganen lösbar zusammengehalten sind, d ie zwei abgewinkelte, in je eine Nut der beiden benachbarten Elemente
eingreifende Schenkel aufweisen. Hierdurch wird vorerst gewährleistet, dass die Verbindungsorgane die Lücke zwischen
zwei benachbarten Nutenträgern nach aussen völlig abschliessen und zwar unabhängig von etwaigen Fugen zwischen benachbarten
Wandteilen, da solche durch selbstätiges Ein- und Ausschieben der Schenkel der Verbindungsorganen in den Nuten der Elemente
ausgeglichen werden. Die lose Führung dieser Schenkel in den Nuten ermöglicht ferner ein einfaches Montieren und Demontieren
der Wand bzw. Ersetzen von Wandteilen. Da die Nuten unter sich gleich ausgebildet und weitgehend analog angeordnet werden können, ist auch mit einem Minimum an verschiedenen Profilen
der Verbindungsorgane auszukommen.
Die Zeichnung zeigt im Horizontalschnitt zwei Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 1 ist eine Wandpartie
mit Wandelementanschlüssen in T-Form vorgesehen, wobei
an die in der Wandlängsrichtung verlaufenden beiden benachbarten Wandelemente 1 und 2 ein Querwandelement j3 angeschlossen ist.
Pas Element 1 besteht aus zwei dieses auf beiden Längsseiten begrenzenden Bleehplatten 4 bzw. 5 und zwischen diesem angeordnetem
Isoliermaterial 6. Mindestens die dargestellten dem Element 2 zugekehrten Endteile der Platten '4 bzw. 5 sind mehrfach
derart abgewinkelt, dass je eine Tasche 7 bzw. 8 entsteht, die eine nach aussen offene, über die ganze Höhe der Elemente durchlaufende
vertikale Nut 9 bzw. 10 bildet. Die Aussenflanke 11 einer jeden Nut ist kürzer als der Abstand des Nutengrundes 12
von der benachbarten Längsseite des betreffenden Elementes. Im übrigen haben alle Taschen unter sich gleiche Abmessungen
und sind symmetrisch zur vertikalen Wandmittelebene angeordnet und bemessen. Für den Fall, dass die Bleche 4 und 5 an beiden
Enden Taschen aufweisen, sind die Bleche unter sich gleich ausgebildet, um die Fabrikation und Lagerhaltung zu rationalisieren.
Das Wandelement 2 ist auf der dem Element 3 abgekehrten
Seite ebenfalls mit einer Blechplatte 13 versehen, die mit
denjenigen des Elementes 1 identisch ist. Auf der anderen Seite
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ist das Element 2 durch, eine Holzfaserplatte 14 begrenzt,
die mittels eines Kerns 15 mit der Blechplatte 13 verbunden ist.
Der Hohlraum des Elementes 2 ist wieder mit Isoliermaterial 6 gefüllt. Die Tasche 16 der Blechplatte Γ2 ist in eine vertikale
Nut des Kerns 15 eingesetzt, der auf der gegenüberliegenden Seite eine analoge Nut aufweist, in die der eine Schenkel 17
eines im Querschnitt winkelförmigen Stabes 18 eingreift, dessen anderer Schenkel 19 in eine Nut eingreift, welche durch eine
Tasche 20 gebildet ist. Diese wird durch den einen mehrfach abgewinkelten Endteil eines im Querschnitt U-förmigen Blechstreifens
21 gebildet, dessen anderer Endteil in analoger Weise zu einer Tasche 22 geformt ist, welche, bezogen auf die vertikale
Mittelebene des Elementes ~5, symmetrisch zur Tasche 20
angeordnet ist. Das Element 3 besteht aus zwei Holzfaserplatten 2j5 bzw. 24, zwischen welchen Isoliermaterial 6 liegt. Der Blechstreifen
21 ist mittels Schrauben 25 an- den Platten 23, 24 befestigt.
In die Tasche 22 greift der eine Schenkel 26 eines im Querschnitt winkelförmigen Stabes 27 ein, dessen anderer Sehenkel
28 in die Tasche 8 des Elementes 1 eingreift.
Pie einander gegenüberliegenden Taschen J, 8 sind durch
ein Haltorgan 29 zusammengehalten, das mittels den Planken Je
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einer Nut die Taschen einfasst. Analog sind die Taschen 20 und 22 durch ein Haltorgan 30 eingefasst. Beide Haltorgane 29, 30
sind durch bügeiförmige Kupplungsglieder 31 zusammengefasst.
Analog ist das Haltorgan 30 durch ein Kupplungsglied 32 mit dem
Kern 15 des Elementes 2 verbunden.
Die Tasche 9 des Elementes 1 ist mit der Tasche 16 des
Elementes 2 durch eine im Querschnitt U-förmige vertikale Abdeckleiste
33 zusammengefasst, deren Plansche in die Taschen eingreifen.
Zum Zerlegen der Wand wird die Abdeckleiste aus den Taschen 9 und l6 herausgezogen. Alsdann werden die Kupplungsglieder 31, 32 entfernt. Beide Kupplungsglieder 31 und 32 sind
starr miteinander verbunden. Infolgedessen kann nach Belieben das Element 1 nach links oder das Element 2 nach rechts abgezogen
werden, wobei der Stab 27 bzw. l8 aus der Tasche 22 bzw. 20 herausgezogen wird. Statt dessen kann auch jedes Element 1
bzw. 2 in der Querrichtung von den Stäben 27 bzw. l8 abgezogen werden.
Falls das Element 3 entfernt werden soll, genügt es dieses nach entsprechendem Lösen in seiner Längsrichtung abzuziehen
unter Mitnahme der Stäbe 27 und l8 und der Haltorgane
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Umgekehrt kann in der gleichen Einfachheit wie bei der Demontage auch die Montage erfolgen.
Die im Querschnitt U bzw. L-förmige Gestaltung der Verbindungsglieder
18, 27, 35 unterbindet einen direkten Schalldurchgang
bzw. leitet diesen in einer Labyrinthdichtung um die Flansche- bzw. Schenkel in den Taschen herum ab, wodurch eine
starke Schalldämmung entsteht.
Der Kern 15 kann vorteilhaft derart profiliert sein, dass er sowohl für Glaseinsätze als auch für Plattenvollwandungen
verwendbar ist.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Pig. 2 unterscheidet sich vom vorangehenden im Prinzip nur dadurch, dass vier Wandelemente
3>4, 35, 36, 37 in Kreuzstellung vorgesehen sind und
sämtliche vier Verbindungsorgane 38, 39* 40, 4l aus je einem im
Querschnitt winkelförmigen Stab bestehen.
Die dargestellten einander zugekehrten Endteile aller Elemente sind wieder beiderseits mit je einer vertikalen, nach
aussen offenen Nut 42, 43; 44, 45; 46, 47; 48, 49 versehen,
deren Aussenflanke kürzer ist als der Abstand des Nutengrundes
von der benachbarten Längsseite des betreffenden Wandelementes.
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• _ γ - ■ '
Da alle benachbarten Elemente rechtwinklig zueinander verlaufen sind alle benachbarten Nuten je zweier Elemente durch je einen
winkelprofilförmigen Stab zusammengefasst, dessen Schenkel in
je eine der benachbarten Nuten beider Elemente eingreifen.
Statt der zwei im Beispiel gemäss Pig. I vorgesehenen
Kupplungsglieder 31* 32 sind der Kreuzform entsprechend vier
starr miteinander verbundene Kupplungsglieder 50, 51* 52., 53
vorhanden, welche die Haltorgane 5^* 55* 56, 57 paarweise in
gegenseitigem Abstand halten.
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Claims (1)
- Patentansprüche;1. Zerlegbare Wand mit ein- oder zweischaligen Füllungselementen, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente an mindestens einem Endteil beiderseits mit je einer vertikalen, nach aussen offenen durchgehenden Nut versehen sind, deren Aussenflanke kürzer ist als der Abstand des Nutengrundes von der benachbarten Längsseite des Elementes, wobei benachbarte Elemente auf den einander zugekehrten Seiten mittels durchlaufenden Verbindungsorganen lösbar zusammengehalten sind, die zwei abgewinkelte, in je eine Nut der beiden benachbarten Elemente eingreifende Schenkel aufweisen.2. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten durch Taschen, z.B. Blechtaschen, gebildet sind und beide einander gegenüberliegende Taschen eines Elementendteils durch ein Haltorgan eingefasst sind.j5. Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die.Taschen durch die nach innen abgewinkelten Endteile des die Elemente auf mindestens einer Längsseite begrenzenden Blech-Ϊ platte gebildet sind.009824/03374. Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltorgane benachbarter Elemente durch, z.B. bügeiförmige Kupplungsglieder zusammengefasst sind.5. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei in Wandlängsrichtung verlaufenden benachbarten Elementen die benachbarten Nuten beider Elemente durch je eine im Querschnitt U-förmige vertikale Abdeckleiste, deren Flansche in die Nuten eingreifen, zusammengefasst sind.6. Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei rechtwinklig zueinander verlaufenden benachbarten Elementen die benachbarten Nuten beider Elemente durch je einen im Querschnitt winkelförmigen vertikalen Stab zusammengefasst sind, dessen Schenkel in je eine der benachbarten Nuten beider Elemente eingreifen.7. Wand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,dass der Stab aus dünnwandigem Material, z.B. Blech, gebildet ist, wobei die Randteile der Schenkel im Querschnitt U-förmig nach innen abgebogen sind.00 98 2 4/0337- ίο -8. Wand nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einem Ende des Elementes mindestens die eine Nut aus einem am Endteil des Elementes befestigten Blechstreifen besteht, dessen aus dem Element in der Längsrichtung herausragender Teil als eine die Nut bildende Tasche ausgebildet ist.9. Wand nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens am einen Endteil eines Elementes zwei einander gegenüberliegende Nuten vorgesehen sind, die durch je einen Endteil eines gemeinsamen Blechstreifens gebildet sind.009024/0337Le e rs e i te
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