DE1608387B2 - Einrichtung zum kontinuierlichen Patentieren von Walzdraht aus der Walzhitze - Google Patents
Einrichtung zum kontinuierlichen Patentieren von Walzdraht aus der WalzhitzeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens zum kontinuierlichen Patentieren
von Walzdraht aus Kohlenstoffstahl mit mittlerem bis hohem Kohlenstoffgehalt aus der Walzhitze, bei dem
der Draht nach dem Verlassen des letzten Walzgerüstes rasch auf 649° bis 816°C gekühlt wird und danach die
Umwandlung des Austenits unter kontinuierlicher Kühlung stattfindet, und bei dem der Draht vor Beginn
der Austenit-Umwandlung in kontinuierlich vorgeschobene, gegeneinander versetzt angeordnete und von
schmalen Führungsstäben eines Förderers mit Transportketten abgestützte Schlingen gelegt wird, die einem
aufwärts geblasenen Kühlluftstrom freien Durchfluß und gleichförmigen Zutritt zu praktisch allen Teilen der
Drahtoberfläche zu gewähren vermögen, bei dem ferner zur Steuerung des Kornwachstums des Austenits
auf ASTM 6 bis 8 eine kurz über die Umwandlungstemperatur führende, im wesentlichen durch Abstrahlung
bewirkte Kühlung angeschlossen wird, und bei dem zur Durchführung der Umwandlung der jeweils umzuwandelnde
Abschnitt des in Schlingen gelegten, kontinuierlich vorgeschobenen Drahtes von dem Kühlluftstrom
intensiv so beaufschlagt wird, daß die Umwandlung des Austenits bei einer Abkühlungsgeschwindigkeit von
mindestens 7,4°C/sec erfolgt sowie oberhalb der Perlitnase des ZTU-Schaubildes beginnt und nahe
oberhalb dieser Nase endet, so daß ein feinstreifiger Perlit unter Vermeidung von Bainit und Martensit
entsteht, nach Patent 14 33 760. Dieses Verfahren wird angewandt, um anschließend an die Walzhitze einen
Walzdraht aus Kohlenstoffstahl mit mittlerem bis hohem Kohlenstoffgehalt zu schaffen, der ein über die
gesamte Länge sowie den Querschnitt homogenes Gefüge aufweist, daß die gewünschten mechanischen
Eigenschaften, insbesondere die Kaltverformbarkeit, Festigkeit, Zähigkeit und Ziehbarkeit des Walzdrahtes
zu Fertigdraht, sichert, und der sich durch geringe Zunderbildung auszeichnet.
Aus der US-PS 12 32 014 ist es bekannt, den Walzdraht unmittelbar aus der Walzhitze in Schlingen
auf einen Förderer abzulegen und auf diesem durch einen eine desoxydierende Atmosphäre aufweisenden
Kühltunnel zu führen. Zwar vermag hierdurch die
Bildung von Zunder vermindert zu werden, die Abkühlung des ausgefächerten Walzdrahtes allein
durch Strahlung und Konvektion jedoch erfolgt trotz der Wasserkühlung der Tunneldecke langsam, so daß
zur Auskühlung eine lange Tunneldecke und damit ein hoher Erstellungsaufwand des Tunnels erforderlich
werden und weder die gewünschten Eigenschaften des Walzdrahtes noch die geforderte Homogenität derselben
über die Länge des Walzdrahtes erreicht werden.
Nach der US-PS 19 01 514 wird der aus dem letzten Gerüst einer Drahtstraße austretende Walzdraht zur
Abkühlung mittels eines Schiingenlegers auf einen üblichen, eine geschlossene Oberfläche aufweisenden
Förderer abgelegt. Auch hier wird die Abkühlung des Walzdrahtes aus der Walzhitze im wesentlichen durch
Strahlung und Konvektion und damit im Bereiche der Umwandlungstemperatur langsam bewirkt, und die
geschlossene Arbeitsfläche des Förderers bewirkt eine weitere Verzögerung der Abkühlung, so daß auch hier
weder die gewünschten Eigenschaften des Walzdrahtes noch eine Homogenität der erzielten Eigenschaften
über die Länge des Walzdrahtes erreicht werden, und durch die Abkühlung an der freien Atmosphäre die
Zunderbildung sich unangenehm bemerkbar macht.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine Einrichtung zur Durchführung des in der Gattung
bezeichneten Verfahrens zu schaffen, die die Bildung eines über die gesamte Länge sowie den Querschnitt des
Walzdrahtes homogenen Gefüges sichert und die gewünschten mechanischen Eigenschaften, insbesondere
die Kaltverformbarkeit, Festigkeit, Zähigkeit und Ziehbarkeit des Walzdrahtes zu Fertigdraht, einschließlich
der Konstanz dieser Eigenschaften über die Drahtlänge ergibt.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem bei einer der Gattung entsprechenden Einrichtung hinter dem letzten
Walzgerüst Kühlrohre einer Kühlstrecke, ein Schlingenleger, der den von diesem in Schlingen ausgelegten
Draht in großen freien Abständen abstützende und transportierende Förderer sowie eine diesem nachgeordnete
Bundbildestation angeordnet sind, und indem entlang des Förderers Gebläse aufgestellt sind, deren
Luftstrom durch Leitvorrichtungen in vorgegebener Intensität als der Kühlluftstrom in vorgegebenem
Abstand hinter dem Schiingenlager einsetzend durch den Förderer auf die Schlingen ausgerichtet ist.
Hierdurch wird erreicht, daß die nach dem in einem ersten Verfahrensschritt bewirkten raschen Abkühlen
des Walzdrahtes auf 649° bis 816°C gebildeten Drahtschlingen intensiv und bis auf die kurzen
Auflageflächen auf dem sie aufnehmenden Förderer durch dessen Autlageebene hindurch großflächig und
gleichmäßig von einem starken Kühlluftstrom beaufschlagt werden, der eine steile weitere Kühlung
während der Umwandlung zu bewirken vermag und damit das gewünschte homogene feinkörnige Gefüge
ergibt.
Bewährt hat es sich, Transportketten des Förderers mit Mitnehmern für die Drahtschlingen auszustatten.
Der Kühlluftstrom läßt sich richten und intensivieren, wenn der Förderer mindestens auf einem Teil seiner
Länge von Seitenwänden und einem Boden sowie gegebenenfalls von einer Abdeckung umgeben ist. Mit
Vorteil werden entlang der Förderstrecke Querwände vorgesehen, die mit den Seitenwänden, dem Boden und
der durch die Auflageflächen der schmalen Führungsstäbe bestimmten Ebene begrenzte Kammern bilden.
Hierbei kann es sich als zweckmäßig erweisen, die
ίο
Γ)
Kammern auf einen zweiten, nachgeordneten Teil der Förderstrecke des Förderers zu beschränken. Die
Kühlwirkung läßt sich einstellen, wenn die Abdeckung verschiebbar ausgebildet ist.
Die intensive Beaufschlagung mit Kühlluft läßt sich erwirken, wenn an den Gebläsen ausgangsseitig
Rohrstutzen und gegebenenfalls Umlenkorgane zur Lenkung des Kühlmittelstromes vorgesehen sind.
Zweckmäßig münden die Rohrstutzen in den Wänden. Eine Ausrichtung und Steuerung des Kühlluftstromes
läßt sich erwirken, wenn zur Beaufschlagung der Schlingen mit dem Kühlluftstrom Düsen, vorzugsweise
mit einstellbaren oder steuerbaren öffnungen, vorgesehen sind. Die dichtere Lage des Walzdrahtes in den
Flankenbereichen der Förderebene läßt sich berücksichtigen, indem zur Beaufschlagung der Schlingen mit
dem Kühlluftstrom schlitzartige, quer zur Förderrichtung angeordnete öffnungen vorgesehen sind, deren
Breite und/oder Anzahl in den Flankenbereichen der effektiven Förderfläche größer ist als im zentralen
Bereich.
Im einzelnen ist die Erfindung an Hand der folgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung
mit diese veranschaulichenden Zeichnungen erläutert. Es zeigt hierbei
F i g. 1 perspektivisch eine Einrichtung zum intensiven weiteren Kühlen eines in Schlingen ausgelegten
Walzdrahtes,
Fig. 2 die Einrichtung der Fig. 1 in teilweise geschnittener Seitenansicht,
F i g. 3 eine Aufsicht auf die Einrichtung nach F i g. 1 aus deren Ebene 3-3,
Fig.4 in größerem Maßstab den Schnitt 4-4 der
Fig. 1,
F i g. 5 ebenfalls vergrößert einen Schnitt entlang der Ebene 5-5 der F i g. 1,
F i g. 6 nochmals vergrößert einen Ausschnitt eines Schnittes entlang der Ebene 6-6 der F i g. 5,
F i g. 7 eine abgewandelte Form von Luftdurchgängen,
F i g. 8 einen weiteren Vorschlag für die Ausbildung von Luftdurchtrittsöffnungen.
Wesentlich bei der nach dem Legen in Schlingen bewirkten Kühlung ist, daß diese so intensiv und im
wesentlichen gleichförmig ist, daß das Gefüge und demzufolge auch die mechanischen Eigenschaften des
erzeugten Walzdrahtes über dessen Länge sowie über dessen Querschnitt gleichförmig sind, so daß der
erstellte Draht ohne weitere Wärmebehandlung zu Fertigdraht gezogen werden kann. Im Folgenden wird
eine Einrichtung beschrieben, mit der ein solch intensives und gleichmäßiges Kühlen bewirkt werden
kann, und deren Kühlwirkung zur Anpassung an unterschiedliche Kühlprozesse bzw. zur Steigerung der
Gleichförmigkeit der Kühlwirkung steuerbar ist. Dargestellt ist diese Vorrichtung im wesentlichen in den F i g. 2
und 3, von denen die F i g. 2 eine teilweise längsgeschnittene Seitenansicht und F i g. 3 eine teilweise aufgebrochene
Aufsicht aus der Ebene 3-3 der F i g. 2 zeigen.
In F i g. 2 sind die Walzen des letzten Gerüstes eines Drahtwalzwerkes mit 2 bezeichnet. Der aus den Walzen
2 austretende Walzdraht 4 wird gemäß Fig. 1 und 2 durch Kühlrohre 6 gestoßen, in denen er, bspw. durch
Anwendung einer nicht dargestellten Wasserkühlung, von der Walzhitze auf 816° bis 649°C abgekühlt werden
kann. Nach Verlassen des letzten der Kühlrohre 6 wird der Walzdraht 4 durch eine Kettenführung 8 nach unten
umgelenkt und vertikal-axial in den Schlingenleger 10
eingeführt, der entsprechend dem eines Edenborn-Haspels ausgebildet sein kann. Die vom Schlingenleger 10
geworfenen und abfallenden Schlingen 20 werden auf eine Transportvorrichtung abgelegt, die als kontinuierlich
laufender, gegen die Horizontale leicht ansteigen- ■>
der Förderer 12 ausgebildet ist. Durch die Neigung wird erreicht, daß das Abwurfende 14 des Förderers 12 so
hoch über dem Hüttenflur liegt, daß die die Walzdrahtschlingen 20 auffangende und zum Bund 22 sammelnde
Bundbildestation 16 oberhalb des Hüttenflures unterge- ι ο bracht werden kann.
Im einzelnen ist der Aufbau des Förderers 12 an Hand der F i g. 3, 4 und 5 erläutert. Wie insbesondere die
beiden letzteren Figuren zeigen, ist ein Boden 25 mit sich in Transportrichtung erstreckenden Führungsstäben
24 ausgestattet, deren obere Stirnfläche in einer gemeinsamen Ebene liegen. Zwischen den Führungsstäben
24 sind Transportketten 26 geführt, die mit nach oben gerichteten, die Walzdrahtschlingen 20 durch- und
hintergreifenden Mitnehmern 28 ausgestattet sind. Die Transportketten 26 sind nach Fig.2 um mit einstellbarer
Drehzahl mittels einer über ein Getriebe 9 der F i g. 1 wirksamen Antriebsvorrichtung betriebene Kettenräder
30 gelegt, um die Vorschubgeschwindigkeit des Förderers einstellbar zu halten. Seitlich abgedeckt ist
dieser Förderer 12 durch sich über seine Länge erstreckende und bis zur Höhe der aufgelegten
Walzdrahtschlingen 20 reichende Seitenwände 32, und überfangen ist der Förderer 12 durch eine von Pfosten
36 gehaltene Abdeckung 34, deren nach unten gekantete jo Seitenstreifen 38 von den Seitenwänden 32 einen
solchen Abstand 39 aufweisen, daß ein durch die Förderebene gepreßter Kühlluftstrom frei zu entweichen
vermag.
Nach unten über den Boden 25 hinaus reichen die Seitenwände 32 mit verlängerten Bereichen 40, deren
untere Enden durch einen unteren Boden 42 kastenartig geschlossen sind. Der zwischen den Böden 25 und 42
anstehende Raum ist in Längsrichtung durch Querwände 44 bis 50 in einzelne Kammern A bis Caufgeteilt. Wie <*o
F i g. 4 zeigt, sind die Kammern mit seitlichen öffnungen 52 ausgestattet, an die über Rohrstutzen 54 starke
Gebläse 56 angeschlossen sind. Wie die Aufsicht der Fig. 3 zeigt, ist der Förderer 12 mit drei jeweils durch
einen Motor 58 angetriebenen Gebläsen 56 ausgestattet.
Die seitlich und nach unten geschlossenen Kammern sind nur nach oben in Richtung auf die Transportebene
geöffnet: Der obere Boden 25 ist mit einer erheblichen Zahl von im wesentlichen quer verlaufenden öffnungen
60 ausgestattet, deren eine vergrößert im abgebrochen dargestellten Schnitt der F i g. 6 gezeigt ist. Die an die
öffnung 60 anschließenden Randstreifen 62 und 64 des Bodens 25 sind schräg nach oben abgekantet, so daß
eine auf die Walzdrahtschlingen gerichtete Düse gebildet wird. Diese ist mit einer auf einer Welle 68
gelagerten Stellklappe 66 ausgestattet, die mittels einer mit einem Gegengewicht 72 ausgestatteten Stellhebels
70 einstellbar ist: In der gezeigten Extremlage schließt die Stellklappe 66 die öffnung 60 völlig ab, während in «>
der gestrichelt angedeuteten anderen Extremlage die Stellklappe 66 sich an den Randstreifen 62 anlegt und
die öffnung 60 freigibt. Das bzw. die Gebläse 56 der F i g. 3 bzw. 4 fördern Kühlluft in die Kammern A bis Q
die aus diesen durch die öffnungen 60 nach oben *>5
ausströmt und die auf den Förderer 12 aufgebrachten Walzdrahtringe umströmt und spült. Die Beaufschlagung
der Walzdrahtschlingen läßt sich einerseits durch die Transportgeschwindigkeit des Förderers und andererseits
durch die mehr oder weniger volle Freigabe der öffnungen 60 durch die Einstellklappen 66 einstellen
bzw. regeln, so daß jeder gewünschte Kühleffekt erreichbar ist.
Wesentlich für die Einstellbarkeit bzw. Regelbarkeit, insbesondere aber die Gleichförmigkeit der Kühlwirkung
ist, daß die Drahtschlingen durch die schmalen oberen Stirnflächen der Führungsstäbe 24 abgestützt
sind, auf denen sie vorwärts geschoben werden, so daß die wesentlichen Teile der Drahtschlingen frei in der
aufwärts strömenden Kühlluft stehen und nur bezüglich ihrer Länge zu vernachlässigende Teile der Walzdrahtschlingen
auf den Führungsstäben aufliegen.
Die am Abwurfende des Förderers der F i g. 3 dargestellten Walzdrahtschlingen 20, die in F i g. 5 im
Querschnitt gezeigt sind, veranschaulichen, daß wegen der Überlappung der Walzdrahtschlingen im Mittelbereiche
des Förderers deren Front- und Endstücke im wesentlichen mit Abstand parallel verlaufen. In den
Seitenbereichen des Förderers dagegen ist die Abdekkung seiner Grundfläche durch Umfangsbereiche der
Walzdrahtschlingen wesentlich höher, und im Interesse der angestrebten gleichförmigen Kühlung sind der
stärkeren Walzdrahtkonzentration wegen auch höhere Wärmemengen abzuführen. Wenn auch die Umwandlung
unter den eingangs angegebenen Bedingungen Walzdrahteigenschaften ergibt, die von Schwankungen
der Kühlbedingungen relativ unabhängig sind, empfiehlt es sich doch, Vorsorge für eine möglichst gleichmäßige
Abkühlung zu treffen.
Eine Intensivierung des Kühlluftstromes der Randbereiche des Förderers gegenüber denen seines Zentrums
wird bereits durch die Abdeckung 34 bewirkt. Der aus den Kammern A bis C nach oben gerichtete
Kühlluftstrom wird durch die Abdeckung 34 unter Entstehung einer Turbulenz umgelenkt und entweicht
durch die zwischen den Seitenwänden 32 und den Seitenstreifen 38 der Abdeckung 34 freigebliebenen
Abstände 39. Die hierbei bewirkte Turbulenz und Strömungsverteilung bewirkt eine stärkere Wärmeabfuhr
aus den stärkeren Metallkonzentrationen der Seitenbereiche des Förderers und damit einen gleichförmigen
Kühlvorgang der Walzdrahtschlingen 20.
In F i g. 7 wird eine abgeänderte Ausführung der für den Durchtritt der Kühlluft vorgesehenen öffnungen 60
der F i g. 3 gezeigt: Die öffnungen 60 der F i g. 7 sind im Zentrum des Förderers relativ schmal und erweitern
sich jeweils vom Mittelbereich zu ihren Enden hin. Die Begrenzung der öffnung ist im Bereiche der Erweiterung
gekrümmt, und diese Krümmung ist so ausgelegt, daß die Breite der Öffnung 60 jeweils der Metallkonzentration
der Walzdrahtschlingen entspricht, die den betreffenden Breitenbereich des Förderers passiert, so
daß durch Anpassung der als Kühlluft-Austrittsdüsen wirkenden öffnungen 60 an die jeweilige Metallkonzentration
im Zentrum des Förderers ein geringerer Kühlluftstrom bewirkt wird als an dessen Seitenbereichen.
Zur Sicherung von über die Austrittsflächen gleichen Kühlluftgeschwindigkeiten können die beidseitig
vorgesehenen Verbreiterungen des Austrittsquerschnittes durch Zwischenwände 80 in Kanäle etwa
gleicher Breite unterteilt werden. Ein entsprechender Effekt kann gemäß F i g. 8 erreicht werden, indem der
Boden 25 an Stelle der öffnungen 60 Schlitzdüsen 82 aufweist, die sich über die volle Breite des Förderers
erstrecken, und denen paarweise kürzere Schlitzdüsen 84 bzw. 85 folgen, die sich nur über die intensiver zu
kühlenden Seitenbereiche des Förderers erstrecken. Die das Zentrum passierenden Partien der Walzdrahtschlingen
werden nur einmal durch den Kühlluftstrom der Schlitzdüsen 82 beaufschlagt, während Randbereiche
derselben zusätzlich durch die Schlitzdüsen 84 gekühlt werden und die extremen Randbezirke über die
Schlitzdüsen 85 weitere Kühlluft zugeleitet erhalten. Die Anzahl und Größe der Schlitzdüsen kann leicht verstellt
werden und den jeweils passierenden Metallkonzentrationen angepaßt werden.
Nach Passieren des Förderers fallen die Walzdrahtschlirigen
20 von dessen Abwurfende 14 auf die Bundbildestation 16, die gemäß F i g. 1 und 2 einfach
ausgebildet sein kann. Die Walzdrahtschlingen 20 fallen auf den konischen Sammelkopf 88 und werden zum
Bund 22 gesammelt. Nach Ablegen der letzten Windung des Bundes wird der Drehtisch 90 gedreht und damit ein
freier Sammelkopf 92 in die Sammelstellung gebracht, während Bund 22 vom außer Wirkstellung gedrehten
Sammelkopf abgenommen wird.
Wie F i g. 2 zeigt, ist die Abdeckung 34 nicht bis an den Schlingenleger 10 herangezogen; ihre Frontseite
steht vielmehr mit Abstand hinter dem Schlingenleger 10, während ihr Ende 76 fast bis zum Abwurfende 14 des
Förderers 12 reicht. Durch diesen, in Transportrichtung des Förderers 12 dem Schlingenleger 10 folgenden
unabgedeckten Bereich wird eine Zone geschaffen, in der die Walzdrahtschlingen für eine kurze Transportzeit
relativ wenig intensiv durch Strahlung ohne Anwendung eines besonderen Kühlmediums gekühlt werden. Diese
Periode relativ langsamen Kühlens von der allotropen Umwandlung bewirkt ein Kornwachstum in vorgegebenem
Ausmaße, das für einige Werkstoffe bzw. Anwendungszwecke wünschenswert ist. Durch Änderung
der Länge der Abdeckung 34 oder durch deren Verschieben kann die dem Schlingenleger 10 folgende
offene Zone des Förderers 12 geändert und entsprechend den jeweils vorliegenden Bedingungen eingestellt
werden, so daß auf die metallurgische Eigenschaften des behandelten Drahtes weiter Einfluß genommen werden
kann. Dementsprechend können auch die Anzahl und die Abmessungen der öffnungen 60 erhöht bzw.
vermindert werden und damit der Kühlmittelstrom den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Auch hier
bewähren sich die Schnelligkeit, Regelfähigkeit und
Gleichförmigkeit des Abkühlens des Walzdrahtes, welche die gleichförmig über seine gesamte Länge
vorgegebene Eigenschaften des Walzdrahtes, bspw. gute Ziehfähigkeit ohne besondere Wärmevorbehandlung,
sichern.
Haben die Walzdrahtschlingen 20 das Ende 76 der Abdeckung 34 erreicht, so ist deren Temperatur dank
der intensiven Kühlung ausreichend abgefallen und hat die innere Umwandlungskurve 3 des ZTU-Schaubildes
durchlaufen, so daß das folgende Kühlen keinen weiteren Einfluß auf die metallurgischen Eigenschaften
des Walzdrahtes ausübt und auch die Zunderbildung stark verringert ist. Das Kühlen nach Vollendung der
Umwandlung ist daher wenig kritisch und dient im wesentlichen weiterer Verringerung der Zunderbildung
sowie der Erzielung geringerer Bundtemperaturen in der Bundbildestation 16.
Es ist nicht wesentlich, daß die Ströme des Kühlmittels vertikal gerichtet sind. So können die die
öffnungen 60 begrenzenden Wände von vorne nach hinten geneigt sein, so daß das Kühlmittel gegen die
Vertikale geneigt aufwärts strömt, ohne daß der Kühleffekt nachteilig beeinflußt wird. Ferner kann das
Kühlmedium abwärts gerichtet durch die Drahtschlingen geführt werden, wobei der gleiche Kühleffekt
erzielt würde.
Die Erfindung schafft damit eine Einrichtung, die es erlaubt, aus der Walzhitze zunächst spontan gekühlten
Walzdraht während der Umwandlung intensiv und definiert so zu kühlen, daß aus der Walzhitze und ohne
gesonderte Wärmebehandlung ein Produkt mit ausgezeichneten mechanischen Eigenschaften, die über seine
Länge innerhalb enger Toleranzen konstant sind, erhalten wird, und das in den meisten Fällen ohne
Zwischenbehandlungen sofort der weiteren Bearbeitung unterzogen werden kann. Durch großflächigen
Eingriff starker Kühlluftströme lassen sich die geforderten Abkühlbedingungen mit hoher Gleichmäßigkeit
erreichen, und die Einstell- bzw. Regelfähigkeit gestattet eine sofortige Anpassung an die jeweils vorliegenden
Umwandlungsbedingungen. Durch Vorschalten einer ebenfalls einstellbaren Zone geringerer Kühlung läßt
sich zusätzlich das Kornwachstum bestimmen, so daß auch das Optimum der Korngröße erreichbar ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
030 129/2
Claims (10)
1. Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens zum kontinuierlichen Patentieren von Walzdraht aus
Kohlenstoff-Stahl mit mittlerem bis hohem Kohlenstoff-Gehalt
aus der Walzhitze, bei dem der Draht nach dem Verlassen des letzten Walzgerüstes rasch
auf 649° bis 816°C gekühlt wird und danach die Umwandlung des Austenits unter kontinuierlicher
Kühlung stattfindet, und bei dem der Draht vor Beginn der Austenit-Umwandlung in kontinuierlich
vorgeschobene, gegeneinander versetzt angeordnete und von schmalen Führungsstäben eines Förderers
mit Transportketten abgestützte Schlingen gelegt wird, die einem aufwärts geblasenen Kühlluftstrom
freien Durchfluß und gleichförmigen Zutritt zu praktisch allen Teilen der Drahtoberfläche zu
gewähren vermögen, bei dem ferner zur Steuerung des Kornwachstums des Austenits auf ASTM 6 bis 8
eine kurz über die Umwandlungstemperatur führende, im wesentlichen durch Abstrahlung bewirkte
Kühlung angeschlossen wird, und bei dem zur Durchführung der Umwandlung der jeweils umzuwandelnde
Abschnitt des in Schlingen gelegten, kontinuierlich vorgeschobenen Drahtes von dem
Kühlluftstrom intensiv so beaufschlagt wird, daß die Umwandlung des Austenits bei einer Abkühlungsgeschwindigkeit
von mindestens 7,4°C/sec erfolgt sowie oberhalb der Perlit-Nase des ZTU-Schaubildes
beginnt und nahe oberhalb dieser Nase endet, so daß ein feinstreifiger Perlit unter Vermeidung von
Bainit oder Martensit entsteht, nach Patent 14 33 760, dadurch gekennzeichnet, daß
hinter dem letzten Walzgerüst (2) Kühlrohre (6) einer Kühlstrecke, ein Schlingenleger (10), der den
von diesem in Schlingen (20) ausgelegten Draht (4) in großen freien Abständen abstützende und transportierende
Förderer (12) sowie eine diesem nachgeordnete Bundbildestation (16) angeordnet sind,
und daß entlang des Förderers Gebläse (56) aufgestellt sind, deren Luftstrom durch Leitvorrichtungen
(Rohrstutzen 54, Kammern A bis C, Öffnungen 60) in vorgegebener Intensität als der
Kühlluftstrom in vorgegebenem Abstand hinter dem Schlingenleger einsetzend durch den Förderer (12)
auf die Schlingen (20) ausgerichtet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportketten (26) des Förderers
(12) mit Mitnehmern (28) für die Drahtschlingen (20) ausgestattet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (12) mindestens
auf einem Teil seiner Länge von Seitenwänden (32) und einem Boden (42), sowie gegebenenfalls von
einer Abdeckung (34) umgeben ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Förderstrecke Querwände
(44, 46, 48, 50) vorgesehen sind, die mit den Seitenwänden (32), dem Boden (42) und der durch
die Auflageflächen der schmalen Führungsstäbe (24) bestimmten Ebene begrenzte Kammern (A bis C)
bilden.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern auf einen zweiten,
nachgeordneten Teil der Förderstrecke des Förderers (12) beschränkt sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (34)
verschiebbar ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Gebläsen (56)
ausgangsseitig Rohrstutzen (54) und gegebenenfalls Umlenkorgane zur Lenkung des Kühlmittelstromes
vorgesehen sind.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rohrstutzen (54) in den Wänden (32) einmünden.
9." Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beaufschlagung
der Schlingen mit dem Kühlluftstrom Düsen, vorzugsweise mit einstellbaren oder steuerbaren
Öffnungen (80) vorgesehen sind.
10. Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beaufschlagung der Schlingen (20)
mit dem Kühlluftstrom schlitzartige, quer zur Förderrichtung angeordnete Öffnungen (60, 82, 84,
85) vorgesehen sind, deren Breite und/oder Anzahl in den Flankenbereichen der effektiven Förderfläche
größer ist als im zentralen Bereich.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US21922862A | 1962-08-24 | 1962-08-24 | |
| US282939A US3320101A (en) | 1963-05-24 | 1963-05-24 | Hot rolled steel rod |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1608387A1 DE1608387A1 (de) | 1971-02-11 |
| DE1608387B2 true DE1608387B2 (de) | 1980-07-17 |
Family
ID=26913696
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1963M0057937 Ceased DE1608387B2 (de) | 1962-08-24 | 1963-08-23 | Einrichtung zum kontinuierlichen Patentieren von Walzdraht aus der Walzhitze |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1608387B2 (de) |
| ES (1) | ES291345A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3034528A1 (de) * | 1979-09-13 | 1981-04-02 | Nippon Steel Corp., Tokyo | Verfahren und vorrichtung zum abkuehlen von warmgewalztem draht |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2717780B2 (de) * | 1977-04-21 | 1979-11-29 | Hamburger Stahlwerke Gmbh, 2103 Hamburg | Herstellung von Walzdraht |
| DE3344397A1 (de) * | 1983-12-08 | 1985-06-20 | SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf | Verfahren und vorrichtung zum kuehlen von walzdraht |
| EP0264868B1 (de) * | 1986-10-20 | 1994-02-02 | Sms Schloemann-Siemag Aktiengesellschaft | Fein- oder Mittelstahlstrasse |
| JP6922759B2 (ja) * | 2018-01-25 | 2021-08-18 | トヨタ自動車株式会社 | 鋼部材の製造方法 |
-
1963
- 1963-08-23 DE DE1963M0057937 patent/DE1608387B2/de not_active Ceased
- 1963-08-23 ES ES291345A patent/ES291345A1/es not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3034528A1 (de) * | 1979-09-13 | 1981-04-02 | Nippon Steel Corp., Tokyo | Verfahren und vorrichtung zum abkuehlen von warmgewalztem draht |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1608387A1 (de) | 1971-02-11 |
| ES291345A1 (es) | 1963-11-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8235 | Patent refused |