DE1608346A1 - Fluessigkeitsgekuehlte,aus Platten bestehende Stranggiesskokille - Google Patents
Fluessigkeitsgekuehlte,aus Platten bestehende StranggiesskokilleInfo
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Description
Patentanwälte
Dipl.-·:■■- M. Fischer Herbertstr. 22 - Mjr/icnoq/c;
1B-r-:i :rjp-vvaid) TOUO-OHO
1 :rjp-vvaid)
<Gt'- rl; r. Γ; .<
I
Mannesmann Aktiengesellschaft, 4 Düsseldorf T1 Mannesmannufer 2
- 2027 - "Flüssigkeitsgekühlte, aus Platten bestehende Stranggießkokille"
Sie Erfindung betrifft eine flüssigkeitsgekühlte, aus Platten bestehende
Stranggießkokille, deren Querschnitt reränderbar ist und bei der mindestens
zwei Platten aus einzelnen in sieh geschlossenen Platteneinheiten zusammengesetzt sind.
Es ist eine Plattenkokille für das Gießen ron Rechtecksträngen bekannt
(DBP 1 125 594 m Pail 1382), bei der die Breitseiten aus einzelnen Platteneinheiten
mit eigenem Kühlwassersystea bestehen. Die Platteneinheiten
haben parallele Kanten und sind ait Nut und Feder aneinandergefügt. Sie
können bei Verschleiß ausgetauscht «erden. Innerhalb der Breitseiten sind die aus einer einzigen Platteneinheit bestehenden Schmalseiten einstellbar.
Durch zwei am oberen und unteren Ende angebrachte Stellschrauben alt dazugehörenden Stellmuttern läßt sioh auch die Konizität einstellen.
Diese bekannte Kokille gestattet ein Gießen τοη Rechtecksträngen unterschiedlichen
Formates. Das Umstellen auf einen anderen Strangquerschnitt ist allerdings nur möglich, wenn die Kokille ausgebaut wird. Die Umrüstxeiten
bei Formatwechsel können daher in der Stranggießanlage auch durch diese bekannte Vorrichtung nicht Terringert werden.
Bs ist ferner eine Kokille bekannt (österr. PS 258 497 * Pail 1799/182Θ),
die diesen Nachteil nicht aufweist und bei der die Verstellung der Schmalseiten Bit Hilfe zweier gemeinsam angetriebener Gewind·spindeln
■it unterschiedlichem Gewindeanstieg erfolgt. Für jede Strangbreit« läßt •ich daher auch gleichzeitig die dazu gehörende Konisitat einstellen.
Di· Kokille braucht zur Umstellung auf «in anderes Strangforaat nicht
ausgebaut zu werden* Ss kann jedoch dar Strangquerachnitt nur in einer
Richtung, n&alich in der Breite, rerändert werden« Werden Stränge größerer
oder geringerer Dicke yerlmngt, so Bussen euch hier die Schmalseiten ausgebaut
und durch entsprechend dimensionierte ersetzt werdenο
009850/0655
Den gleichen Nachteil weiet auch die Stranggießkokille nach der österreichischen
Patentschrift 233 187 auf. Bei ihr sind ebenfalls die
Schmalseiten innerhalb der übergreifenden Breitseiten zu verschieben. Zur Veränderung des Strangformates können zwischen die Schmalseiten
noch Zwischenwände eingesetzt werden, die den Kokillenhohlraua aufteilen.
Das Einsetzen und Verschieben der Zwischenwände kann jedoch nur erfolgen, wenn die Kokille ausgebaut ist.
Ferner ist eine Kokille bekannt (üSP 3 049 769), bei der die einzelnen
Kokillenwände so zusammengefügt sind, daß jeweils die Xante einer Wand
mit der Seitenfläche der benachbarten Wand abschließt. Durch ein Verschieben der Kante auf dieser Seitenfläche läßt sieh der Kokillenhohlraum
in der Breite und in der Dicke rerstellen. Auch diese Kokille weist
grundsätzlich den gleichen Nachteil auf wie die oben genannten Kokillen.
Außerdem erhöht der erforderliche apparative Aufbau das Gewicht der Kokille, das bei der Oszillation bewegt werden auB,
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kokille au schaffen,
bei der eine Verstellung der Kokillenplatten zur Anpassung an das gewünschte Strangformat in einfacher Weise, ohne daß die Kokille ausgebaut
werden muß, möglich ist.
Das geschieht erfindungsgeaäß dadurch, daß die aus in sich geschlossenen
Platteneinheiten bestehenden gegenüberliegenden Platten (Kokillenwände) durch eine schräg zur Strangachse verlaufende Fläch· begrenzt und auf
dieser gegeneinander verschiebbar angeordnet sind. Dabei kann in einer Platteneinheit eine Spindel drehbar angeordnet, und in awei ait gegen·
läufigem Gewinde versehenen Muttern geführt sein, an die seitlich Zapfen angebracht sind, die in jeweils eine Platteneinhalt eingreifen. Zur Befestigung
der Platteneinheite» sind in den Platteneinheiten seh rag verlaufende
SohlitsfUhrungen angeordnet, in die Befestigungsschrauben eingreifen
über die die Platteneinheiten mit ein«« Rücken verbunden sind* Der Rücken
iit aus awei hintereinander liegenden Teilen lus&wengeaetst, die durch
xwiiohen den beiden Teilen angeordneten Sohrauben Bit kegelförmigen
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Muttern gegeneinander verspannt sind. Die Spindel ist in einer mit dem
Rücken verbundenen Gabel gelagert.
Wird die Spindel in ihrer Lage festgehalten und gedreht, so verschieben
sich die Platteneinheiten gegeneinander. Dabei wird die aus den Platteneinheiten
zusammengesetzte Platte je nach der Drehrichtung der Spindel breiter oder schmaler. Die Mittel zur Befestigung der Platteneinheiten
an dem stützenden Rücken sind so eingerichtet, daß sie die Verschiebbarkeit der Platteneinheiten nicht behindern.
Es können nur zwei gegenüberliegende Platten oder auch alle die Kokille
bildende Platten gemäß der oben beschriebenen Erfindung ausgebildet sein. Zweckmäßig ist es, wenn zwei gegenüberliegende aus Platteneinheiten bestehende
Platten in an sich bekannter Weise zwischen übergreifenden, ungeteilten Platten vorgesehen und längs dieser verschiebbar und in der
Konizität verstellbar angeordnet sind. Ferner kann eine an sich bekannte, den Kokillenhohlraum aufteilende Zwischenwand vorhanden und aus den oben
beschriebenen Platteneinheiten zusammengesetzt sein.
Die Platten der Kokille gemäß der Erfindung können angestellt werden,
ohne daß die Kokille ausgebaut werden muß. Auf diese Weise ist es möglich geworden, die Anpassung an jedes verlangte Strangformat in kurzer ,Zeit
vorzunehmen, z. B. während des nicht zu umgehenden Stillstandes der Stranggießanlage zwischen zwei Abgüssen. Der Verstellung der Kokille in
der Dicke folgt ein Verstellen der der Kokille nachgeschalteten Führungsund Transportrollen. Dazu können z. B. die in der deutschen Patentschrift
1 217 030 genannten Mittel verwendet werden. Dabei sind die sich gegenüberliegenden
Führungsrolleη durch Lenker verbunden, deren Winkellage
je nach der gewünschten Strangdicke zu verändern ist.
Die Erfindung sei an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der
Zeichnung ist eine Kokille gemäß der Erfindung dargestellt.
der Draufsicht dar
Figur 4 zeigt ebenfalls in vergrößertem Maßstab die "r*&"*&»-*j ütitenaneieht einer Kokillenplatte
Figur 5 stellt einen teilweistn Schnitt nach Figur 4 dar
0098 50/06 5 5
-1603346
eingesetzten Zwischenwand
Figur 7 gibt im vergrößerten Haßstab die Zwischenwand
Figur 7 gibt im vergrößerten Haßstab die Zwischenwand
wieder
Die Kokille besteht aus den Platten t und 2, die die Breitseiten der
Brammenkokille darstellen. Zwischen die übergreifenden Breitseiten sind die Schmalseiten (die Platten J und 4) geklemmt- Die Platten 3 und 4
sind an dem Rücken 15 befestigt. Ober die Bolzen 5 werden die Platten 1,
2, 3, 4 zusammengehalten. Die Kokille stützt sich auf den Rahmen 6 ab.
Die Platten 1 und 2 bestehen aus einer durchgehenden, mit dem flüssigen Gießwerkstoff in Berührung kommenden Wand, die auf ihrer Rückseite mit
Wasser gekühlt und durch ein versteifendes Gerüst gestützt wird.
Die Platten 3 und 4 sind innerhalb der Platten 1 und 2 zu verstellen.
Dazu dient ein mit dem Rahmen 6 verbundenes Getriebe 7· Dieses besteht
in an sich bekannter Weise aus einer Sohneckenwelle 8, die zwei Schneckenräder
9 antreibt. Die Schneckenräder sind alt zwei nicht ia einzelnen gezeichneten Muttern 10 verbunden, in denen je eine Spindel 11, bzw.
geführt ist. Die Spindeln 11 und 12 greifen am oberen und unteren Ende an den Rücken 13 der Platten 3 bzw. 4 an. Da das Gewinde der unteren
Spindel 12 eine geringere Steigung aufweist als das "der oberen Spindel
wird gleichzeitig mit der Verstellung der Platten 3 und 4 auch deren Kontzität geändert.
Die gegenüberliegenden Platten 3 und 4 sind gemäß der Erfindung aus
zwei selbständigen Platteneinheiten 14 und 15 zusammengesetzt. Jede
Platteneinheit besteht für sich aus einer mit dem flüssigen Gießwerkstoff
in Berührung kommenden Wand und einem rückwärtigen Kühlwaesereystem.
Wie in Figur V»Hher dargestellt, haben die Platteneinheiten 14 und
etwa die Form von ««entwinkligen Dreiecken, deren Hypothenusen so zusammenstoßen,
daß eine schräg verlaufende Berührungsfläche entsteht. Ober die
Bolzen 5 werden die beiden Plattentinhtittn fest gegeneinander gedrückt.
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Die Platteneinheit 14 weist eine Bohrung 16 aufi in die eine Spindel 17
eingeführt ist. Die Spindel 17 ist mit einem in ihrer Mitte angebrachten
Ring 18 in einer Gabel 19» die den Ring 18 oben und unten halbkreisförmig
umgibt, drehbar gelagert. Die Cabel 19 ist fest mit dem Rücken 13 verbunden
und greift in eine Ausnehmung 20 der Platteneinheiten 14t 15 ein.
Ferner ist die Spindel 17 an ihrem oberen und unteren Ende mit Gewinde
τοπ gegenläufigem Anstieg versehen. Um die Gewinde fassen die Muttern 21,
22 an die seitlich Zapfen 23, 24 angesetzt sind. Dabei greifen die Zapfen
23, 24 in jeweils eine Platteneinheit 14, 15 ein,und zwar ist der Zapfen
23 in die Platteneinheit 14 und der Zapfen 24 in die Platteneinheit 15
eingeführt.
Über jeweils zwei Befestigungsschrauben 25, 26 und 27, 28, die den Rücken
13 durchdringen, sind die Platteneinheiten 14 und 15 «it dem Rücken verbunden.
Damit diese Befestigung das beabsichtigte Verschieben der Platteneinheiten gegeneinander nicht behindert, sind in den Platteneinheiten 14,
15 schräg verlaufende Schlitzführungen 29 angeordnet, in die die Befestigungsschrauben
25 bis 28 eingreifen. Außerdem ist der Rücken 13 in Strangrichtung geteilt. Zwischen die beiden hintereinander liegenden Teile·13 a"
und 13b »ind Sehrauben 30, 31 eingesetzt und ait kegelförmigen Muttern
32, 33 versehen. Sind die kegelförmigen Muttern 32, 33 angesogen, so
werden die beiden Teile des Rückens 13a und 13b gegen die Kraft der
Befestigungsschrauben ?5 bis 28 auseinander gedrückt. Damit ist die Befestigung der Platteneinheiten 14t 15 am Rücken 13 hergestellt und die
Befestigungsschrauben 25 bis 28 brauchen naoh einmaliger Montage nicht wieder gelöst oder angezogen zu «erden.
Sollen in der Kokille anstatt eines breiten Strange· zwei Stränge von gerin·
gerer Breite gegossen werden, so wird der Kokillenhohlraum durch Einsetzen
•lner Zwischenwand 34 aufgeteilt, wie das. in Figur 6 dargestellt ist.
Ib diesem Fall besteht die Zwischenwand 34 aus Jeweils swei zusammen
gehörenden Platteneinheiten H» 15» die auf eines zwischen ihnen angeordneten,
geteilten Rücken 13 a» b in der oben beschriebenen Weise be·
festigt sind. Der Rücken 13 a, b liegt auf den Breitseiten 1, 2 auf und ist dort befestigt.
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— ο —
Das Verstellen des Kokillenhohlraumes zur Anpassung an das gewünschte
Strangformat geschieht in der folgenden Weise. Zunächst wird die Verschraubung
der Bolzen 5 gelöst. Ein Lockern der kegelförmigen Muttern 32, 35 gibt den Platteneinheiten 14 und 15 eine gewisse Bewegungsfreiheit.
Durch Drehen der Spindel 17 verschieben sich die Platteneinheiten 14 und 15 aufgrund des Zusammenspieles der Muttern 21, 22 und der Zapfen
23t 24 auf der schräg verlaufenden Berührungsfläche gegeneinander. Je
nach der Drehrichtung der Spindel 17 wird der Kokillenhohlraun vergrößert
oder verkleinert. Während des Verschiebens gleiten die Platteneinheiten
14 und 15 alt ihren schräg liegenden Schlitzführungen 29 über die fest- ' stehenden Befestigungsschrauben 25 bis 28. Damit wird trotz der Beweglichkeit
der Platteneinheiten 14 und 15 der Zusammenhalt der Platten 5,
und 54 nicht gelöst.
In der Breite wird der Kokillenhohlraum dadurch verändert, daß die
Platten 5 und 4 mit Hilfe der Spindeln 11, 12 zwischen den übergreifenden
Platten 1, 2 aufeinander su oder voneinander weg bewegt werden.
Das Verstellen der Platten erfolgt in kurier Zeit und ohne daß die Kokille
ausgebaut werden muß.
Als Beispiel ist eine gerade Kokille gewählt worden. Die Erfindung ist
jedoch auoh für Kokillen Bit gekrümmter Achse xu verwenden, da die Kanten der Platteneinheiten 14t 15t die mit den Platten 1, 2 zusammenstoßen,
ihre Richtung nicht verändern.
PatentamsprUohe
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Claims (6)
1. Flüssigkeitsgekühlte» ema Platten bestehende Stranggießkokille,
deren Querschnitt Teränderbar ist und bei der mindestens zwei Platten aus einzelnen in sich geschlossenen Platteneinheiten
zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Platteneinheiten (14, 15) gegenüberliegender Platten (3, 4) durch eine schräg zur Strangachse verlaufende. Fläche begrenzt und
auf dieser gegeneinander verschiebbar angeordnet sind.
2. Stranggießkokille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß eine Spindel (17) in einer Platteneinheit (14) drehbar angeordnet und in zwei mit gegenläufigem Gewinde versehenen
Muttern (21, 22) geführt ist, an die seitlich Zapfen (23, 24) angebracht sind, die in jeweils eine Platteneinheit (14 bzw. 15) eingreifen.
3. Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Platteneinheiten (14, 15) schräg verlaufende Schlitzführungen (29) angeordnet sind, in die Befestigungsschrauben
(25 bis 28) eingreifen, über die die Platteneinheiten (i4i 15) mit einem Rücken (13) verbunden sind.
4. Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken (13) aus zwei hintereinander
liegenden Teilen (13 a, 13 b) zusammengesetzt ist, die durch zwischen den beiden Teilen (13 a, 13 b) angeordnete Schrauben (30, 31) mit
kegelförmigen Muttern (32, 33) gegeneinander verspannt sind.
5* Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet
, daß die Spindel (17) in einer mit dem Rücken (13) verbundenen Gabel (19) gelagert ist.
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6. Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichn· t , daß zwei gegenüberliegende aus
Platteneinheiten (14» 15} bestehendt Platten (>, 4) zwischen
übergreifenden, ungeteilten Platten (1, 2) vorgesehen und längs
dieser verschiebbar und in der Konisitat verstellbar angeordnet
sind.
7« Stranggießkokille nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine stus Plattenelnheiten (14, 15
bestehende, den Kokillenhohlraum aufteilende Zwischenwand (34).
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009850/0655
L e e r s e i f e
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| DE4418160C2 (de) * | 1994-05-25 | 2003-01-30 | Sms Demag Ag | Brammenstranggießkokille |
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