DE1608004B - Hochofenbeschickungsvorrichtung - Google Patents
HochofenbeschickungsvorrichtungInfo
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Description
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Ofenhitze und damit eine größtmögliche Freiheit hin- nung 16 erschwert. Muß die Schwingförderrinne gesichtlich
deren Gestaltung erreicht. Gleichzeitig wird wartet oder ausgewechsel werden, wird ein Reparadie
Möglichkeit geschaffen, einen gewissen Vorrat turschott 17 an der öffnung 16 geschlossen, nachdem
von bereits durchgeschleustem Beschickungsgut auf- vorher die Rinne 6 um das in den Ofenkopf 1 vorsterechtzuerhalten,
mit dessen Hilfe kürzere Störungen 5 hende Stück in eine über den Zwischenbehälter 4 hinin
der Zuförderung überbrückt werden können und ausreichende Verlängerung der Umschließung 14 zuinsbesondere
die langsam rotierende Sammel- und rückgezogen worden ist.
Verteilvorrichtung zuverlässig gleichmäßig beschickt Am Zwischenbehälter 4 ist die Umschließung 14
wird. des Förderers 6 gasdicht angeschlossen und durch-
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kön- io dringt den unteren Teil des Zwischenbehälters bei 18.
nen mehrere im Abstand zum Ofenkopf angeordnete Der Schwingantrieb 19 für die Schwingförderrinne 6
Zwischenbehälter vorgesehen sein, von denen jeweils befindet sich an deren unter den Zwischenbehälter 4
ein gasdicht umschlossenes Fördermittel in den Ofen- liegenden Ende. Der Zwischenbehälter 4 wird von
kopf führt. Der Zwischenbehälter kann zweckmäßig einem Gerüstteil 20 getragen, der Bestandteil des
zusammen mit der Druckschleuse eine Baueinheit bil- 15 Hochofengerüstes ist.
den, die austauschbar auf einer Führung in Betriebs- Das zum Zwischenbehälter 4 zu fördernde Beschik-
lage einfahrbar ist. Weiterhin kann vorgesehen sein, kungsgut wird durch ein Fördergefäß oder ein Band
daß die das Fördermittel enthaltende gasdichte Um- 21 in einen über der Druckschleuse 5 angeordneten
Schließung gegenüber dem Ofenraum gasdicht ab- Trichter 22 gegeben, durch dessen untere öffnung es
sperrbar ist. 20 in einen die Druckschleuse 5 bildenden, nach unten
Besonders zweckmäßig ist es, zwischen Ofenkopf trichterförmig auslaufenden Behälter 5 α fällt. Sowohl
und Zwischenbehälter mit Druckschleuse ein Gebläse am Trichterausgang 22 als auch an der unteren öff-
zur Aufrechterhaltung eines Gegendruckes an die gas- nung 24 des Behälters 5 α befinden sich Dichtsitze 25,
dichte Umschließung anzuschließen. Um die Erwär- die abwechselnd verschließbar sind. Zu diesem Zweck
mung des Fördermittels in Grenzen zu halten, kann die 25 ist ein oberer 26 und ein unterer Dichtstopfen 27 mit
gasdichte Umschließung des Fördermittels mit Kühl- Dichtflächen 28 an je einer heb- und senkbaren
rippen versehen und/oder kann die gasdichte Um- Stange 29, 30 befestigt. Über jedem Dichtstopfen 26,
Schließung des Fördermittels von einem strömenden 27 befindet sich eine kegelförmige Schutzhaube 23.
Kühlmittel umgeben sein. Als Fördermittel kann eine Die den oberen Dichtstopfen 26 tragende Stange 30 ist
Schwingförderrinne dienen. Die Sammel- und Verteil- 30 als Rohr ausgebildet und umschließt die Stange 29.
vorrichtung kann aus einer dreh- und zum Entladen jede Stange ist mit dem Kolben 31, 32 je eines Hy-
senkbaren Glocke bestehen, auf deren Kegelmantel- draulik-Kolbentriebwerkes verbunden, so daß die
fläche sich eine mit dem Gut beschickbare, frei beweg- die Verschlüsse für die Druckschleuse 5 bildenden
liehe Schüssel abstützt, die beim Absenken der Glocke Stopfen 26, 27 an ihre Dichtsitze 25 angelegt und von
auf ortsfest am Ofenmantel umfangsverteilt ange- 35 diesen abgehoben werden können. Die Kolbentrieb-
brachten Konsolen aufliegt. Damit das Gichtgas unbe- werke sind mit mechanischen Entlastungen 31 a, 32 a
hindert abströmen kann, ist es zweckmäßig, wenn die versehen, von denen die Entlastung 31 α den Dicht-
Glocke aus einem mit einer großen Mittelöffnung ver- stopfen 27 in abgesenkter und die Entlastung 32 α den
sehenen Kegelmantel gebildet ist. Dichtstopfen 26 in angehobener Lage sichert.
Die Erfindung wird an einem in der Zeichnung dar- 40 Die Sammel- und Verteilvorrichtung 2 im Ofengestellten Ausführungsbeispiel erläutert. Die Zeich- kopf 1 besteht aus einer dreh- und zum Entladen senknung
stellt einen senkrechten Schnitt durch den Ofen- baren Glocke 11, auf deren Mantelfläche sich eine
kopf eines Hochofens und den außerhalb des Ofen- mit dem Gut beschickbare, frei bewegliche Schüssel
kopfes angeordneten Zwischenbehälter dar. 12 abstützt. Die Glocke 11 hängt an einer Dreh-
Im Ofenkopf 1 ist eine Sammel- und Verteilvorrich- 45 säule 7, die bei 8 abgedichtet durch einen Aufsatz des
tung 2 vorgesehen, über der sich ein zentrales Gicht- Gichtgasrohres 3 geführt ist. An einer Konsole 9 ist
gasrohr 3 befindet. Seitlich außerhalb des Ofenkopfes ein Drehantrieb 10 längsverschiebbar gelagert, mit
ist ein Zwischenbehälter 4 für das Beschickungsgut dessen Hilfe die angehobene Glocke 11 und die
angeordnet, dem eine Druckschleuse 5 vorgeschaltet Schüssel 12 eine gemeinsame, langsame Drehbeweist.
Der Zwischenbehälter 4 ist durch eine Schwing- 50 gung während des Beschickens ausführen. Die lotförderrinne
6 mit dem Ofenkopf 1 verbunden. rechte Bewegung der Drehsäule 7 übernimmt ein hy-
Die Schwingförderrinne 6 liegt in einer gasdichten draulisches Kolbentriebwerk 13, das in den einzelnen
Umschließung 14, die ofenseitig bei 15 eine Klappe Laststellungen mit einer mechanischen Entlastung
aufweist, welche nur nach innen, d. h. in den Ofenkopf 13 α ausgestattet ist. Beim Absenken der Glocke legt
hinein, schwenkbar ist, jedoch den Übergang von Gas 55 sich die Schüssel 12 auf ortsfest am Ofenmantel um-
und Wärmestrahlung zum Zwischenbehälter 4 durch fangsverteilt angebrachte Konsolen 1 α auf, so daß das
die neben der Schwingförderrinne verbleibende öff- in der Vorrichtung 2 befindliche Gut nach unten fällt.
Claims (10)
1. Hochofenbeschickungsvorrichtung mit einer ren, rotationssymmetrischen, zentral im Ofenkopf anseitlich
des Ofenkopfes angeordneten Druck- 5 geordneten Sammel- und Verteilvorrichtung,
schleuse, durch die das Beschickungsgut zugeführt Die Gleichmäßigkeit der Durchgasung der Möllerwird, einer zentral am Ofenkopf vorgesehenen säule eines Hochofens steht in direktem Zusammen-Gichtgasabführung und einer drehbaren, rota- hang mit der Intensität des Reduktionsvorganges, tionssymmetrischen, zentral im Ofenkopf an- d. h. mit einem erwünscht schnellen Ofengang. Neben geordneten Sammel- und Verteilvorrichtung, d a - io der Verteilung der Beschickungsgüter Erz, Koks und durch gekennzeichnet, daß im Anschluß Zuschlagstoffe, beeinflußt der im Ofen herrschende an die Druckschleuse (5) ein ebenfalls außerhalb Gasdruck in den einzelnen Beschickungs-Schichten des Ofenkopfes (1) befindlicher Zwischenbehälter den Ablauf der Reaktion. Während das gleichmäßige (4) angeordnet ist, von dem ein gasdicht umschlos- Auflegen von möglichst entmischungsfreien Schichten senes Fördermittel (6) zu der Sammel- und Ver- 15 der Beschickung eine an allen Stellen des Ofenquerteilvorrichtung (2) führt. Schnitts gleich große Durchgasung herbeiführen soll,
schleuse, durch die das Beschickungsgut zugeführt Die Gleichmäßigkeit der Durchgasung der Möllerwird, einer zentral am Ofenkopf vorgesehenen säule eines Hochofens steht in direktem Zusammen-Gichtgasabführung und einer drehbaren, rota- hang mit der Intensität des Reduktionsvorganges, tionssymmetrischen, zentral im Ofenkopf an- d. h. mit einem erwünscht schnellen Ofengang. Neben geordneten Sammel- und Verteilvorrichtung, d a - io der Verteilung der Beschickungsgüter Erz, Koks und durch gekennzeichnet, daß im Anschluß Zuschlagstoffe, beeinflußt der im Ofen herrschende an die Druckschleuse (5) ein ebenfalls außerhalb Gasdruck in den einzelnen Beschickungs-Schichten des Ofenkopfes (1) befindlicher Zwischenbehälter den Ablauf der Reaktion. Während das gleichmäßige (4) angeordnet ist, von dem ein gasdicht umschlos- Auflegen von möglichst entmischungsfreien Schichten senes Fördermittel (6) zu der Sammel- und Ver- 15 der Beschickung eine an allen Stellen des Ofenquerteilvorrichtung (2) führt. Schnitts gleich große Durchgasung herbeiführen soll,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeich- wird nach neueren Erkenntnissen die Reduktion von
net durch einen oder mehrere im Abstand zum Eisenoxyden höherer Grade vorteilhaft beeinflußt,
Ofenkopf (1) angeordnete Zwischenbehälter (4), wenn sie unter höherem Druck stattfindet. Bei guter
von denen jeweils ein gasdicht umschlossenes For- 20 Durchgasung und gleichmäßigem Absinken der Bedermittel
(6) in den Ofenkopf (1) führt. Schickung kann bei höheren Drücken ein größeres
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Ausbringen an Roheisen erzielt werden.
durch gekennzeichnet, daß der Zwischenbehälter Es ist bereits ein Hochofen mit erhöhtem Druck an
(4) zusammen mit der Druckschleuse (5) eine der Gicht bekannt, bei dem das Beschickungsgut
Baueinheit bildet, die austauschbar auf einer Füh- 25 durch ein eine Druckschleuse bildendes Zellenrad zu-
rung in Betriebslage einfahrbar ist. geführt wird. Zur Zufuhr des Beschickungsgutes zum
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis Zellenrad dient ein Förderband, das das Gut in einen
3, dadurch gekennzeichnet, daß die das Förder- vor dem Zellenrad angeordneten Trichter im allgemittel
(6) enthaltende gasdichte Umschließung meinen ungleichförmig abwirft. Die Verwendung
(14) gegenüber dem Ofenraum gasdicht absperr- 30 eines Zellenrades ist nachteilig, weil es durch größere
bar ist. Brocken blockiert werden kann, wenn diese von einer
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis bereits teilweise gefüllten Zellenradkammer nicht
4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Ofen- ganz aufgenommen werden. Daher ist eine derartige
kopf (1) und Zwischenbehälter (4) mit Druck- Einrichtung, abgesehen von dem hohen Verschleiß,
schleuse (5) ein Gebläse zur Aufrechterhaltung 35 dem sie durch das Beschickungsgut ausgesetzt ist, störeines
Gegendruckes an die gasdichte Umschlie- anfällig. Da das Zellenrad unmittelbar mit der Ofenßung
(14) angeschlossen ist. gicht in Verbindung steht, sind auch relativ geringfü-
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis gige Störungen wegen der Hitze- und Gasbelästigung
5, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdichte Um- nur unter großen Schwierigkeiten zu beheben. Ferner
Schließung (14) des Fördermittels (6) Kühlrippen 40 ist ein Zellenrad hinsichtlich der Durchsatzmenge je
(33) aufweist. Zeiteinheit wenig anpassungsfähig, weil seine Dreh-
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis zahl nicht über eine bestimmte Grenze hinaus gestei-
6, dadurch gekennzeichnet, daß die gasdichte Um- gert werden kann, da sonst das Beschickungsgut zerschließung
(14) des Fördermittels (6) von einem schlagen oder zermahlen wird. Schließlich muß der
strömenden Kühlmittel umgeben ist. 45 Beschickungsvorgang unterbrochen werden, wenn
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis eine auch nur geringfügige Störung am Förderband
7, dadurch gekennzeichnet, daß als Fördermittel auftritt, da auf dem Zellenrad kein Ofengut anstehen
(6) eine Schwingförderrinne dient. darf. Jede Ungleichmäßigkeit auf dem Förderband
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis wird also ungeändert durch das Zellenrad laufen und
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sammel- und 5o als solche letztlich im Ofenschacht erscheinen.
Verteilvorrichtung (2) aus einer dreh- und zum Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Hoch-Entladen senkbaren Glocke (11) besteht, auf de- Ofenbeschickungsvorrichtung der eingangs genannten ren Kegelmantelfläche sich eine mit dem Gut be- Art in der Weise zu verbessern, daß die Druckschleuse schickbare, frei bewegliche Schüssel (12) abstützt, nicht mehr der unmittelbaren Einwirkung der hohen, die beim Absenken der Glocke (11) auf ortsfest 55 an der Hochofengicht herrschenden Temperaturen am Ofenmantel (1) umfangsverteilt angebrachten ausgesetzt ist und daß die Einschleusung des Beschik-Konsolen (1 a) aufliegt. kungsgutes jeweils in solchen Mengen erfolgt, daß
Verteilvorrichtung (2) aus einer dreh- und zum Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Hoch-Entladen senkbaren Glocke (11) besteht, auf de- Ofenbeschickungsvorrichtung der eingangs genannten ren Kegelmantelfläche sich eine mit dem Gut be- Art in der Weise zu verbessern, daß die Druckschleuse schickbare, frei bewegliche Schüssel (12) abstützt, nicht mehr der unmittelbaren Einwirkung der hohen, die beim Absenken der Glocke (11) auf ortsfest 55 an der Hochofengicht herrschenden Temperaturen am Ofenmantel (1) umfangsverteilt angebrachten ausgesetzt ist und daß die Einschleusung des Beschik-Konsolen (1 a) aufliegt. kungsgutes jeweils in solchen Mengen erfolgt, daß
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 kurzzeitige Störungen an der Druckschleuse oder den
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Glocke dieser vorgeschalteten Fördereinrichtungen die Zu-(11)
aus einem mit einer großen Mittelöffnung 60 fuhr von Beschickungsgut zur Sammel- und Verteilversehenen
Kegelmantel gebildet ist. vorrichtung im Ofenkopf nicht unmöglich machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Anschluß an die Druckschleuse ein ebenfalls
außerhalb des Ofenkopfes befindlicher Zwischenbe-
65 hälter angeordnet ist, von dem ein gasdicht umschlossenes
Fördermittel zu der Sammel- und Verteilvor-
Die Erfindung betrifft eine Hochofenbeschik- richtung führt. Auf diese Weise wird eine bestmögkungsvorrichtung
mit einer seitlich des Ofenkopfes liehe Abschirmung der Druckschleuse gegen die
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