DE1607665A1 - Filter - Google Patents
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- DE1607665A1 DE1607665A1 DE19671607665 DE1607665A DE1607665A1 DE 1607665 A1 DE1607665 A1 DE 1607665A1 DE 19671607665 DE19671607665 DE 19671607665 DE 1607665 A DE1607665 A DE 1607665A DE 1607665 A1 DE1607665 A1 DE 1607665A1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
- B01D46/02—Particle separators, e.g. dust precipitators, having hollow filters made of flexible material
- B01D46/023—Pockets filters, i.e. multiple bag filters mounted on a common frame
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Filtering Materials (AREA)
Description
Patentanwälte
Dipl. Ing. Walter Meissner
Dipl Ing. Herbert Tischer
Dipl Ing. Herbert Tischer
er
America* Air filter Company, Imc.
, Kentucky (V.St.A.)
Filter
Die Erfindung betrifft ein Filter mit la Strom des zu
filternden Fluidums nebeneinander angeordneten, an einem Ende offenen und am anderen Ende geschlossenen rohrförmigen
Filtertasehea, Das Filter dient insbesondere zur Gas- bzw.
Luftreinigung· ^
Es sind verschieden« Konstruktionen von Filtern dieser Art bekannt, wobei das benutzte Filtermaterial für die Taschen eine biegsame Struktur hat·
Das Bilden der schlauchförmigen !Taschen ist bei diesen bekannten Anordnungen verhältnismäßig kompliziert, die
gebildeten Taschen haben zunächst eine flache Form und benötigen eine zusätzliche Abstützung und eine formende Einrichtung entweder durch den Strom des Fluidums selbst oder
durch Stütz- und Formglieder, die getrennt vom Filtermaterial
angeordnet sind*
Ferner ist de? Aufbau, der Transport und die Wartung
der bekannten Filter dieser Art verhältnismäßig teuer. Ee
sind Hilfaelsu leitungen erforderlich, um die Taschen in
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richtiger Lage zum Strom des behandelten Fluidums zu halten,
damit die Taschen sich nicht gegenseitig stören.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein Taschenfilter
zu schaffen, das schnell und wirtschaftlich in
großen Mengen herstellbar ist, leicht gestapelt und zum Transport verpackt sowie schnell aufgestellt und in Betrieb
gesetzt werden kann. Zusätzlich soll bei dem Filter ein Maximum an Filtermaterial in einem gegebenen Raum
unterzubringen sein, und ein gegenseitiges Stören der rohrförmigen Filtertaschen soll ausgeschlossen sein·
Schließlich soll auch das Filter ohne weiteres an Änderungen im Aufbau und bei der Herstellung anpassbar
sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelost, daß die Filtertaschen aus einem starren, selbsttragenden
Filtermaterial bestehen und zu mehreren nebeneinanderliegend
vereinigt sind, und daß die Einlaßteile der Filtertaschen mit einem gemeinsamen, mit ihnen aus einem Stück bestehenden
Halteelemente versehen sind, das die Einlaßteile umfaßt und quer zu den Längsachsen der Filtertaschen verläuft·
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es zeigen:
Fig» 1 in perspektivischer und getrennter
Darstellung die Hauptteile eines mit * Filtertaschen versehenen Filters|
Figo 2 eine vergrößerte perspektivische
Darstellung eines Paars im wesentlichen identischer Filterplatten,
die mit Hinnen zum Bilden der Filter**· taschen versehen sind;
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Pig· 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung mehrerer Paare von
spiegelbildlich zusammengesetzten Filterplatten·
Das in Fig· 1 dargestellte Filtergehäuse 2 ist quaderförmig und weist einen Einlaß 3 für das verschmutzte Gas
sowie einen- Auslaß M- für das gereinigte Gas auf· Neben dem
Einlaß 3 ist es mit einem umlaufenden Steg 6 versehen, gegen
den sich der Rand des Gestells des neuen Taschenfilter-Aufbaue 8 legt· Zum Festlegen des Gestells des Taschenfilter-Auf baue 8 gegen den Steg 6 dient ein Rahmen 9» der am Gehäuse 2 durch eine Reihe von nopkenartigen Klemmriegeln 11
zu befestigen ist, die an den Ecken des Rahmens 9 schwenkbar angebracht sind und in Schlitze 12 an den Ecken des
Gehäuses 2 einrasten«
Aus Fig· 2 und 3 ist ersichtlich, daß der neue
Schlauchfilter-Aufbau 8 Paare von im wesentlichen identischen Platten 13 aus starrem, selbsttragenden Filtermaterial
enthält» Dieses Filtermaterial kann vorzugsweise in Formen aus einer Mischung von einem ausgewählten Fasergemisch und
einem Harz hergestellt werden· Das Fasergemisch bildet etwa 75 bis etwa 85 Gew«-% und das Harz etwa 15 bis etwa 25
Gew»-4t der Mischung· Das Fasergemisch enthält vorzugsweise
etwa 15 bis etwa 3o Gew.-#, vorzugsweise 2o Gew.-%, hitzeverschweissbare synthetische Fasern· Diese hitzeverschweissbaren Fasern dienen zusätzlich zum Filtern, dazu, die erwünschten Bindeeigenschaften zu bewirken, wenn das geformte
Produkt auf eine bestimmte Temperatur gebracht wird. Es wurde gefunden, daß wVinyon"-Faser, hergestellt von der
Firma Celanese Corporation, oder ein wärmehärtender Polyester als hitzeverschweissbare synthetische Faser
recht gut geeignet ist· Ferner wurde gefunden, daß die hitzeverschweissbare Faser zu besten Ergebnissen führt,
wenn der Faserdurchmesser von etwa 16 bis etwa 2o Mikron,
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vorzugsweise 18 Mikron, beträgt· TJm der Paserverbindung
zusätzlich zum Filtern Luft zu geben, enthält das Fasergemisch ferner etwa 2o bis etwa 45 Gew.-#, vorzugsweise
35 (Jew,-96, einer nicht verschweissbaren synthetischen
Faser· Es wurde gefunden, daß Nylon, Orion oder Dacron, Erzeugnisse der Firma Du Pont Company, gut geeignet
sind· Der Durchmesser der nicht verschweissbaren Faser beträgt etwa 1o bis etwa 6o Mikron, vorzugsweise 3o Mikron·
Schließlich wird, um dem Fasergemisch mehr Gehalt zu geben, und auch die Filterleistung zu erhöhen, eine Zellulosefaser
zugegeben, und zwar von etwa 2o bis 5o Gew.-%, vorzugsweise
45 Gew.-# des Faeergemisches. Die Zellulosefaser
kann einen Durchmesser von etwa 1o bis etwa 2o Mikron, vorzugsweise 12 Mikron, haben. Es wurde gefunden, daß
als Zellulosematerial reine Zellulose, Holzfasermasse oder Alpha-Zellulosematerial benutzt werden kann· Sobald
die Fasern, die vorzugsweise nicht langer als etwa 1o mm sein sollen, gut vermischt sind, werden sie
mit einem Harz, z.B. einem wärmehärtenden Phenolharz, gemischt, um eine Aufschlämmung zu bilden· Ein Fttllungsmittel,
beispielsweise Alaun, wird zugesetzt und die auf ge schlämmte Mischung wird in eine Vakuum-Form eingebracht,
um identische Platten 13 aus starrem, selbsttragenden Filtermaterial herzustellen.
Aus Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, daß die einander identischen Filterplatten 13 mit Rinnen 14 versehen
sind. Die Filterplatten 13 sind spiegelbildlich mit den Streifen 16 zwischen den Hinnen 14 aneinanderliegend
angeordnet, so daß eine Anzahl von nebeneinander längslaufenden Filtertaschen 17 gebildet sind· Diese
Taschen 17 enthalten Je einen offenen Einlaßteil 18,
einen rohrförmigen Hauptteil 19 und einen geschlossenen Endteil 21. Die Einlaß teile 18 der Taschen 17 sind mit
gemeinsamen, mit ihnen aus einem Stück bestehenden Halteelementen
22 versehen, die die Einlaßteile 18 der hit ze-
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verschweissten Filterplatten 13 umfassen und quer zu den
Längsachsen der Taschen verlaufen, so daß die Filtertaschen 17 von den Halteelementen 22 fliegend gelagert
im Strom des zu filternden Fluidums getragen werden. Zu bemerken ist, daß die Einlaßteile 18 der Filtertaschen
17 sich nach innen hin verjüngen wie bei 23 angedeutet
ist, um den Strömungswiderstand gegenüber dem zu behandelnden Gasstrom zu vermindern. Ferner haben
die rohrförmigen Hauptteile 19 der Filtertaschen 17
elliptischen Querschnitt, um innerhalb eines bestimmten Raums ein Maximum an Filterfläche bzw« -material mit
einem Minimum an Strömungswiderstand unterbringen au können.
Aus Fig· 3 geht hervor, daß der Taschenfilter-Aufbau
eine Anzahl von Paaren identischer Filterplatten 13 enthält,
wobei in jedem Paar die Filterplatten 13 spiegelbildlich zueinander angeordnet sind und die aneinanderliegenden
Halteelemente 22 der einzelnen Plattenpaare miteinander verbunden sind, so daß Reihen von nebeneinander
liegenden Filtertaschen mit zwischen ihnen befindlichen Versteifungsrippen 24 vorhanden sind·
Diese Versteifungsrippen 24 werden durch etwa rechtwinkeliges
Abbiegen der Ränder der Halteelemente 22 benachbarter Filterplatten 13 gebildet, bevor diese aneinandergesetzt
und hitzeverschweisst werden. Die Rippen 24 dienen dabei nicht nur als versteifendes Bauelement, sondern, bilden
zugleich Kanäle, um den zu behandelnden Gasstrom in die Einlasse 18 zu führen.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der Tasdsnfilter-Aufbau schnell und wirtschaftlich in
großen Mengen herstellbar und für den Transport einfach
zu verpacken ist, indem die Filterplatten mit den Rinnen 14 ineinander gelegt gestapelt werden. Auch kann der
Aufbau mittels eines Schweisswerkzeugs schnell erfolgen·
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Infolge der selbsttragenden Struktur der Filtertaschen
und der fliegenden Lagerung schwenken die Endteile 21 der Filtertaschen 17 voneinander weg in eine Lage, bei
der der Gesamtströmungswiderstand ein Minimum erreicht·
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Claims (1)
- Patentanwälte
Dipl. Ing. Walter Meiesnef". 21. Β,ζβ^βΓ 1967München 2, Tal 71 ' erPatentansprüche1v filter mit in Strom des zu filternden Fluidums nebeneinander angeordneten, an einem lade offenen und am anderen Ende geschlossenen rohrförmigen Filtertaschen, dadurch gekennzeichnet, daß die FiI-tertaschen (17) aus einem starren, selbsttragenden Filtermaterial bestehen und zu mehreren nebeneinanderliegend vereinigt sind, und daß die Einlaßteile (18) der Filtertaschen (17) mit einem gemeinsamen, mit ihnen aus einem Stück bestehenden Halteelement (22) versehen sind, das die Einlaßteile (18) umfaßt und quer zu den Längsachsen der Filtertaschen (17) verläuft.2· Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einlaßteile (18) der Filtertaschen (17) nach innen hin verjüngen.3* Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rohrförmigen Hauptteile (19) der Filtertaschen einen im wesentlichen elliptischen Querschnitt aufweisen.4·. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennz e ichne t , daß das Filtermaterial etwa 75 bis Gew.Hti» Fasergemisch und etwa 15 bis 25 Gew.-% Harz enthält und daß das Fasergemisch aus 15 bis 3o Gew.-# hitzever-009826/0501schweissbaren synthetischen Fasern etwa 2o bis 45 Gew.-% nicht verschweissbaren synthetischen Fasern und aus etwa 2o bis 5o Gew.-# Zellulosefasern besteht.5· Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Fasergemisch aus etwa 2o Gew.-% hitzeverschweissbaren synthetischen Fasern, etwa 35 Gew nicht verschweißbaren synthetischen Fasern und etwa 45 Zellulosefasern besteht.6. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekenn· zeichnet, daß der Durchmesser der hitzeverschweissbaren synthetischen Fasern etwa 16 bis 2o Mikron, der der nicht verschweissbaren synthetischen Fasern etwa 1o bis Mikron und der der Zellulosefasern etwa 1o bis 2o Mikron beträgt.7· Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Durchmesser der hitzeverschweissbaren synthetischen Fasern etwa 18 Likron, der der nicht verschweissbaren synthetischen Fasern etwa 3o Mikron und der der Zellulosefasern etwa 12 Mikron beträgt.8« Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Paar im wesentlichen identische und spiegelbildlich aneinandergesetzte Filterplatten (13) mit nebeneinander verlaufenden Hinnen (14) vorgesehen sind, die die Filtertaschen bilden.9. Filter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (22) mit Versteifungsrippen (24) versehen sind.10. Filter nach Anspruch 9, da d u r c h gekennzeichnet, daß die Versteifungsrippen (24) durch rechtwinkeliges Abbiegen der Ränder der Halteelemente (22) gebildet sind.009826/0501
Applications Claiming Priority (1)
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