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DE1607017U - Verschluss fuer armbaender, insbesondere uhrarmbaender. - Google Patents

Verschluss fuer armbaender, insbesondere uhrarmbaender.

Info

Publication number
DE1607017U
DE1607017U DE1948D0018356 DED0018356U DE1607017U DE 1607017 U DE1607017 U DE 1607017U DE 1948D0018356 DE1948D0018356 DE 1948D0018356 DE D0018356 U DED0018356 U DE D0018356U DE 1607017 U DE1607017 U DE 1607017U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
flap
hook shaft
handle
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0018356
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heer & Wipfler
Original Assignee
Heer & Wipfler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heer & Wipfler filed Critical Heer & Wipfler
Priority to DE1948D0018356 priority Critical patent/DE1607017U/de
Publication of DE1607017U publication Critical patent/DE1607017U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWAU Dipl.-tng. HUBBUCH
PFORZHEIM
Werner-Siemens-Straße 32
\Gebrauchsmusteranmeldung der Firma Heer- & ffipfler, Pforaheike
Verschluss für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder»
Bei Tjhrarmbändern, die aus zwei übereinander lauf enden Band-MIftea bestehen,■ist es bekannt, auf der unteren Bandhglfte einen verstell4-' nid "feststellbaren Schieber anzubringen * uaJl - das / freie Saide der oberen Bandhälfte mit einem Schli'esshake» .äuszi*- rüsten, ^de'r'idBbarMiber einen am genannten Schieber vorgesehene» Steg gehängt^ werden kann, um das Armband w schliessen· -' '■ rV* Das Aussehen der bekannten Verschlüsse*von der'Schauseite· ArmbäÄdea^ejB^lBt^^ dadurch bestimmt, dass im i
ioh% t-iÄt," die siuf ihrer 1 _ und daher auf einer moglichat'
den SChiebelrseitenwänden befestigten Achse' drehbar gelagert^ 'ist, und "dasei"'ferater hinter der letzteren der Steg^angeordnetT"" ist, an ^Loa'aer" erwähnte Schliesshaken festgehängt wi'rde~ TJm dieses Feßthingei'bequem vornehmen zu können, muss der Steg^ einen ■·
·'■·" ■ ' ■'■■. der -
angemessenen Abstand von/Klappe haben« Ein Abstand, der lediglich gleich der Mater^alstärke des Hakens, wäre, würde ein leichtes und schnelles Einhängen des letzteren nicht zulassen. Ist aber der Abstand grosser als die erwähnte Materialstärke, so ist auch bei eingehängtem Haken eine klaffende Fuge vorhanden, die sich quer über die ganze Schauseite des Verschlusses erstreckt 'und das Aussehen dess&lben stark beeinträchtigt»
Diese und andere ünvollkommenheiten der bekannten Verschlüsse sollen durch die Erfindung behoben werden.
Das' Reue besteht darin, dass die Feststellklappe des Schiebers feine Aussparung aufweist, durch die das Mittelteil des i^appemscharaiers in Wegfall und hier die A-chee der Xlappe zum Vorschein kommt,/daes die Breite des Schiieöshakens' dem freige- · Ha1TeU der Klappenaohse angepasst ist, sodass 'der Haken ' anstatt an einem besonderan Steg festgehängt wer-
ist in der Zeichnung 'dargestellt
^Äbß "I uaä i den Mittellängssohnitt und die Drauf «ficht des m€fuen Verschlusses in geschlossenem Zustand, ι Mitte 11 ängsschnitt des geöffneten ^rsohlusses ,
Dräüf- und Seiteiansicht ^eimetf^ia- den ' ·-- ** -
· Schieber eingebauten Unterlagscheibe für den Klemm-
, nocken der Klappe und
Abb. 6 Die Draufsicht auf ein mit dem neuen Verschluss , ausgerüstetes Armband.
Der Schieber, der durch den Wegfall, eines besonderen Einhängesteges eine für die Biegsamkeit des Bandkörpers günstige, kurze Baulänge erhält, besteht aus dem Boden 1, über den die untere Bandhälfte 2 läuft und ferner aus den Seitenwändes 5t ia denen die Achse 4 und die Unterlagscheibe 5 befestigt sind» Die Schieber- oder K^emmklappe 6 zeigt in ihrem,mittleren Teil eine Aussparung 7 und ist infolge der Anordnung der letzteren nicht auf der ganzen Länge der Achse 4, sondern nur durch Vermittlung der zwei seitlichen Arme 8 an den Enden der Achse 4 gelagerte Auf der Unterseite dieser Arme 8 ist je ein Klemmnocken 9 aage·* bracht, die bei niedergelegter Klappe 6 (Abb. 1) auf die U-förmige Unterlegscheibe 5 drücken0 In Bezug auf den Schieber ist die letztere mittels zweier Hasen Io festgelegt, die in Löcher
11 der Schieberseitenwände 3 eingreifen« Die Unterlagscheibe 5 überträgt den Druck der Klemmnocken 9 i& schonender Weise auf den Bandkörper 2, auf dem der Schieber festgeklemmt wird« Der mittlere Teil der Achse 4 ist zufolge. der Anordnung der Aussparung 7 freigelegt, socbass er zum Einhängen des Schliesshakens
12 benutzt werden kann, dessen Breite zu diesem Zweck der Aussparung 7 angepasst ist(Abb. 2). Der Hakenschaft 13, deh« der rückwärtige, ausserhalb des Bereichs der Klemmklappe 6 und deren Aussparung 7 befindliche Teil des Hakens 12 hat die Breite der oberen Bandhälfte 14, an der er durch den· Gelenkstift 15 befestigt ist"· Auf der Rückseite des Schaftes 13 ist die Zunge lö angelenkte, die in der Schliesslage den Austritt der Achse 4 aus dem Hakewaaul verhindert (Abb„ 1), jedoch von der Schauseite des Hakenschaftes 13 her vermittels eines durch Löcher des letzteren greifenden Bügels 17 entgegen Federwirkung in die Offenlage geschwenkt werden kann, wodurch sich das Hakenmaul zwecks Abhäagens des Hakens 12 von der Achse 4 verbreitert (Abb« 3)· Der auf der Schauseite des Hakenschaftes 13 liegende Teil des Bügels 17 weist eine neue und gegenüber dem Bekannten gebrauohsdieali-chere Gestalt auf. Er ist als Griff 18 ausgebildet, der wesentlich breiter ist als die übrigen Teile des" Bügels 17 und zwar-'ißtadet: die Verbreiterung in Sichtung der Bandlänge lappen-

Claims (9)

  1. artig nach dem Gelenk 15 hin statt, wodurch wegen der Hebelwirr kung (Abb.' 3) ein leichteres Anheben der Zunge 16 erreicht wird« Ausserdem ist der Griff 18 derart gewölbt gestaltet, dass er mit der Kante, die der Fingernagel zwecks Anhebens unterfahren muss, nicht auf der Schauseite des Hakenschaftes 13 aufliegt. <*-. . Diese Griff kante besitzt vielmehr, wie Abb. 1 zeigt, einen -*". kleinen Abstand vom Hakenschaft 13, sodass tier Pingernagel un- -..'." ter Schonung und ohne abzubrechen angesetzt werden kann« .
  2. • ''-^v . ' ν - Schutzansprüche j ' , -.
  3. ' >'■; 1# Verschluss für Armbänder, insbesondere Uhrarmbänder, ,die aus zwei übereinander lauf enden Eandhälf ten bestehen, von
  4. λ ^vV- denen die untere einen mittels Klemmklappe verstell** und fest-* . '^ * stellbaren Schieber lind die obere an ihrem freien. Ende einen s-'i\ Hakenmit Sehliesezunge trägt, der Zwecks Schilessens des Armbandes an einem Steg des Schiebers lösbar festgehängt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmklappe (16) des Schiebers eine Aussparung (7) aufweist, durch die das Mittelteil des Klappenscharniers in legfall und hier die Achse (4) der,Klappe (6) zum Vorschein kommt, -und dass die Breite des Schliesshäkens (12) dem freigelegten Teil der Klappenachse (4) angepasst ist, sodass der Haken (12) an letzterer (4) anstatt an einem besonderen Steg festgehangt werden'kann,
  5. 2» Verschluss nach Anspruch. 1 mit auf1 die Ober- oder Schauseite des Hakenschaftes greifende» Bügel, mit dem die • , Schliesszung© entgegen yederwirkung aus der Schliess- in die Offenlage geschwenkt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass derauf der Schauseite des Hakenechaftes (13) liegende Teil . des Bügels (17) in Richtung der Bandlänge breiter ausgebildet ist als die übrigen Büfcelteile*
  6. „;>,;- '- < 3· Verschluss nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeich« \ - net, dasd die Verbreiterung des auf der.Schauseite des Hakensohaftes (13) liegenden Teiles des Bügels (17) einseitig nach 'r^i'VS dem Hakengelenk (15) hin erfolgt, wodurch ein ^appenartiger .--V-*" ■ Griff (18) entsteht, welcher an seinea zu unterfahrenden - - \^ Kante zweckaässig abgerundet ist (Abbs 1 und 3)ο \
  7. ..'■*. ι · Λ'· Verschluss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, j *' dass die Griff platte (18) die Form eines Gewölbes aufweist, ' f- , ^ durch welche die zu unterfahrende Griff kante eixen kleinen "£■·, -£' ^ Abstand von der Schauseite des Hakenschaftes (13) erhält', wäjf*; - ν^»" ^ rend die übrigen Kanten der Griffplatte auf dem. Hakenschaf t /?; '■\ ;.·.. . (13) a*f liegen«,
  8. Pforzheim, d,en
  9. 9. November 1948*
    *'*■*■'·> '·■'*■ --' - ■ . . : pa^entänwaitü'
DE1948D0018356 1948-12-27 1948-12-27 Verschluss fuer armbaender, insbesondere uhrarmbaender. Expired DE1607017U (de)

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